Missionarisches Zentrum Hanstedt

Missionarisches Zentrum Hanstedt Das "Tagungshaus mit Herz" bei Facebook!

Ihr Lieben! Wir suchen dringend Verstärkung im Team. Die Stelle der Tagungshausleitung ist vakant.
15/05/2026

Ihr Lieben! Wir suchen dringend Verstärkung im Team. Die Stelle der Tagungshausleitung ist vakant.

Wir suchen Verstärkung für unser Team! Gerne teilen. Anfragen gehen auch hier über den Messenger. Liebe Grüße, Holger
08/01/2026

Wir suchen Verstärkung für unser Team! Gerne teilen. Anfragen gehen auch hier über den Messenger. Liebe Grüße, Holger

Der Winter ist da - auch bei uns in Hanstedt.
03/01/2026

Der Winter ist da - auch bei uns in Hanstedt.

Gerade ist das WSO bim MZ zu Gast, das Wendland Symphonie Orchester. Sie proben für mehrere Konzerte nach Neujahr. So si...
30/12/2025

Gerade ist das WSO bim MZ zu Gast, das Wendland Symphonie Orchester. Sie proben für mehrere Konzerte nach Neujahr. So sieht man es von der Straße aus ... Silvester gibt es einen kleinen Vorgeschmack in der Hanstedt Kirche, 17.00 Uhr ein kleines Kammerkonzert. Mehr Infos findet ihr hier: www.fmd-online.de

24/12/2025
24. DezemberDenn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf sei-ner Schulter; und er...
24/12/2025

24. Dezember

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf sei-ner Schulter; und er heißt Wunder-Rat,
Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.
Jesaja 9, 5

Welches ‚Türchen‘ eignet sich am besten für den Heiligen Abend? Das Kleinste, dachte ich zuerst. Eine Hüttentür, bescheiden, arm und weltpolitisch gesehen unbedeutend. Genau diesen Weg hat Gott zu uns gewählt.
Entschieden habe ich mich dann für das Gegenteil: Ein gigantisches Tor im ägyptischen Dendera-Tempel nördlich von Luxor. Bemerkenswert: Erst etwa 54 v. Chr. wurde der Tempelbau für die sehr beliebte Göttin Hathor begonnen. Während der Geburt Jesu, nur etwa 500 km nördlich, dauerte der Bau wohl noch an. Die Pharaonen wähnten sich mächtig und ewig. Entsprechend präsentierten sie sich und setzten sich Denkmäler – wie Autokraten und Diktatoren zu allen Zeiten.

Weihnachten rückt alle Reiche und Machtansprüche weltweit und zu allen Zeiten zurecht. Nur einer hat die Macht. Jesus. Deshalb nannten ihn seine Zeitgenossen den ‚Christus‘, den Gesalbten. Nicht als Gott verehrte Pharaonen oder Kaiser, sondern dieser Rabbi Jesus von Nazareth ist ‚der gesalbte König‘ aller Welt.
Er herrscht über alle Reiche, Länder und Völker, über Große und Kleine, über dich und mich. Nur durch ihn kommt Ewigkeit in die Zeit. Nur Jesus hat sogar den Tod besiegt.
Vergessen wir nicht: Weihnachten ist viel mehr als das Fest des Weihnachtsmanns, vieler Geschenke und der Familienidylle. Sei-ne Bedeutung geht weit über unsere Traditionen hinaus. Es ist das Fest zum Beginn der Weltherrschaft Jesu. Der für uns Menschen unsichtbare Gott, unser Schöpfer und Erhalter, hat seiner Herrschaft ein Gesicht gegeben. Es ist das des Kindes in der Krippe und des Mannes am Kreuz.
Was immer Sie heute feiern, Christus ist da. Sie sind Gast des Weltherrschers und zu-gleich sein Gastgeber. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr, der Herrlichkeit!“

Ihnen und allen, mit denen Sie in diesen Tagen zusammen sind: Fröhliche Weihnachten!

23. DezemberEr sagte zu mir: Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich um...
23/12/2025

23. Dezember

Er sagte zu mir: Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
Offenbarung des Johannes 21, 6

Einmal, ich war gerade geschieden und entsprechend ‚durch den Wind‘, besuchte ich am Heiligen Abend eine Kneipe in der Kreisstadt. Ich war überrascht. Sie war überfüllt. Während ich dachte, jetzt säßen alle im Kreis ihrer Familien unterm Tannenbaum, war ich hier nur einer unter vielen, die einsam waren und durstig nach Leben und Gemeinschaft.

Anders als in der Kneipe (hier in Kopenhagen), gibt es die Erfüllung solcher Sehnsucht bei Christus umsonst. Kein Geld, kein Dresscode, keine Lokalrunde, keine Mitgliedskarte qualifizieren zum Mitfeiern. Jede und jeder kann kommen: Ob allein, mit Partner oder Partnerin, als Familie, auch gern im ‚Patchwork‘, ob praktizierender, passiver oder gar kein Christ, die Tür steht allen offen.
Unvorstellbar, dass die Einladung, von der Quelle des Lebens zu trinken und seine Sehnsucht zu stillen, an alle ergeht.
‚Religion‘ ist anders. Sie kostet etwas: Opfer, Fasten, Pilgerwege, Erkenntnis, Gehorsam …
Auch in diesem Bereich ist der christliche Glaube keine typische Religion. Er ist ein Ge-schenk, das ich in großer Freiheit annehme. Auch da passt Weihnachten gut: Wir schenken uns etwas, ohne Bedingungen zu stellen. Den Preis dafür bezahlt der Schenkende, nicht der oder die Beschenkte.
Also kostet es doch etwas? Ja, aber nicht für uns, sondern für Gott. Er verlässt seinen warmen Himmel und kommt in unsere kalte Welt. Er gibt seine Göttlichkeit auf und wird Mensch. Er verzichtet auf seine Macht und lässt sich verspotten, verleugnen und sogar töten. Was mit Weihnachten beginnt, kostet ihn alles. Damit Sie und ich Zugang zur Lebensquelle haben, zahlt er die ‚Rechnung‘. Er schmeißt zwar keine Lokalrunden, bezahlt aber für jede und jeden, die oder der sich einladen lässt. So hat es mit Jesus in der Krippe angefangen. Reich beschenkt zogen Hirten und Sterndeuter wieder los. So ist es bis ans Ende. Jesus ist die Tür zur ewigen Vollendung unserer Sehnsucht nach Leben.
Auf ewig.

22. DezemberEr wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, kein...
22/12/2025

22. Dezember

Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Seht, ich mache alles neu.
Offenbarung des Johannes 21, 4

Die Hoffnung auf die erneute Ankunft Jesu, also die Erfüllung aller Verheißungen Gottes, ist nicht nur im Alten, sondern auch im Neuen Testament ein zentrales Thema. Wir reduzieren das Evangelium oft auf ‚Werte‘ oder ‚Mitmenschlichkeit‘. Dabei geht es immer um ‚das Himmelsreich‘, das mit Jesus angebrochen ist und welches er sichtbar macht. Ob die Wunder Jesu, seine Lehre, sein Auf-treten, sein Kreuzestod und seine Auferstehung – alles sind Zeichen der Erfüllung dessen, was Gott einmal vollendet. Er macht alles neu!
Wird alles Alte deshalb ausgemerzt? Das wäre ja schrecklich. Was mir wertvoll ist, soll vergehen? Wofür ich mich mein Leben lang eingesetzt habe, soll nichts mehr zählen?
Ich denke, wer die Verheißungen für die Ewigkeit so interpretiert, liegt voll daneben. Vergehen soll nicht, was an Zeichen der Liebe Gottes schon heute besteht. Vergehen soll auch nicht, was er durch uns und mich hier und heute bewirkt hat. Vergehen soll aber alles, was dem Leben entgegensteht.
Der Tod, das Leiden, das Unrecht, die Kriege, Katastrophen und alles, was uns Tränen in die Augen treibt und unsere Lebensentfaltung einschränkt oder gar zerstört – all das vergeht. Welch Hoffnung auf ein gutes Ende!
Ich stelle es mir so vor, wie bei der Tür dieses Tages. Sie ist alt und rissig. Auch der dekorative Torbogen aus Sandstein hat schon viel erlebt. Nun jedoch sind beide eingefügt in ein neues Haus. Das Alte, was gut war, wird integriert und positiv mitgenommen ins Neue …
So stelle ich mir ‚Ewigkeit‘ vor. Vieles wird nicht bestehen, weil der Baumeister manches verwirft. Das ist gut so! Auch und gerade deshalb macht mich die Hoffnung auf Gottes ‚bessere Welt‘ so froh. Aber zugleich wird er manches auch liebevoll und überaus kreativ integrieren.
Dieses Bibelwort lässt mich an eine Mutter denken, die ihr weinendes Kind tröstet. Auch wenn das Knie im Moment noch blutet und schmerzt, spürt und ahnt das Kind in den Armen der Mutter: Alles wird gut.

21. DezemberDann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen,...
21/12/2025

21. Dezember

Dann sah ich einen neuen Himmel und eine neue Erde; denn der erste Himmel und die erste Erde sind vergangen, auch das Meer ist nicht mehr.
Offenbarung des Johannes 21, 1

Johannes ‚sieht‘ mehr als wir. Einen neuen Himmel und eine neue Erde! Wir sehen nur die ‚alte‘ Erde. Menschen, die sich bekriegen und das Leben schwermachen, verheerende Feuer und Überschwemmungen, Plastikmüll und Artensterben, zerbrochene Träume, Beziehungen und Lebensgeschichten.
Zum Glück erleben wir auch Gutes. Menschen, die sich lieben und einander glücklich machen, viele freiwillige Helfer bei großen und kleinen Katastrophen, riesigen Einsatz für Klima und Natur, erfüllte Träume und gelungene Lebensentwürfe. Das alles macht Hoffnung auf eine bessere Zukunft. Solche Hoffnung lässt uns leben, lachen und handeln.
Ob der Blick des ‚Sehers‘ Johannes in die Vollendung genau deshalb so wichtig ist? Ich glaube, ja. Um Kraft und Motivation zu haben, brauche ich positive Bilder und Aussichten. Die wunderschöne Gestaltung des Eingangsbereichs auf dem heutigen Foto etwa, wäre mit dem bloßen Blick auf die Trümmer zuvor nicht möglich gewesen.
Da hat sich jemand vorgestellt, wie es mal werden wird. Dann hat er oder sie ‚in die Hände gespuckt‘, die Trümmer weggeräumt und etwas wunderschönes Neues geschaffen.

Mir geht es ähnlich mit den großartigen biblischen Bildern der göttlichen Zukunft. Alles wird einmal neu! Das finde ich hilfreich. Es fixiert mich keineswegs, so wie es manche den Christen mit ihrem ‚Himmel‘ vorwerfen, auf die Zukunft nach dem Ende meines Lebens oder dieser Welt. Es motiviert mich, heute schon Zeichen der Hoffnung zu setzen, die wenigstens ein bisschen die neue Welt abbilden. Bei mir zuhause soll es schön sein und man soll sich wohlfühlen. Liebe, Frieden und Gerechtigkeit sollen für mich und in meinem Umfeld keine leeren Floskeln bleiben. Die Schönheit der ‚neuen Erde‘ soll man auch weiterhin an der ‚alten‘ Schöpfung Gottes erkennen können. So verstehe ich die Rede vom ‚Himmel‘.
Wie sehen Sie es?

20. DezemberDa hörte ich eine laute Stimme vom Thron herrufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in i...
20/12/2025

20. Dezember

Da hörte ich eine laute Stimme vom Thron herrufen: Seht, die Wohnung Gottes unter den Menschen! Er wird in ihrer Mitte
wohnen, und sie werden sein Volk sein; und er, Gott, wird bei ihnen sein.
Offenbarung des Johannes 21, 3

Die Tür als Metapher lässt sich in viele Richtungen auslegen. „Ich bin die Tür“, hat Jesus einmal gesagt. Durch ihn kommt man ins Haus Gottes hinein. „Niemand kommt zum Vater, denn durch mich!“ Einen anderen Zugang zu Gott gibt es nicht.
„Macht hoch die Tür!“ im Adventslied sprechen wir eher von unserer Lebenstür, die wir zu öffnen eingeladen werden. Gott steht draußen und will bei mir einziehen.
Sie haben es sofort bemerkt: Das Foto für heute zeigt nicht wie bisher eine Außentür, es zeigt eine Zimmertür. Der sie benutzt, ist längst drin im Haus. Er oder sie begegnet mir auf dem Flur, sitzt morgens mit am Küchentisch und abends auf dem Sofa. Von Distanz kann jedenfalls kaum mehr die Rede sein.

Eine Mönchsgeschichte fällt mir ein. Ein Kloster verliert an Zuspruch. Besucher bleiben weg und Spender ziehen sich zurück. Viele Mönche verlassen das Kloster. Irgendetwas läuft hier falsch. Der Abt ist verzweifelt.
Er sucht Rat. Der Bischof schweigt, flüstert ihm dann etwas ins Ohr. Der Abt wundert sich. Zurück im Kloster, fragen die verbliebe-nen Mönche, was der Bischof ihm denn geraten habe. Er flüstert es ihnen ins Ohr.
Ein knappes Jahr später geht es bergauf mit dem Kloster. Es kommen neue Mönche und nach einem weiteren Jahr floriert es wieder als geistliches Zentrum der Region.
Erstaunt fragt jemand den Abt: „Was ist das Geheimnis?“ Der schmunzelt. „Ich habe nur weitergegeben, was der Bischof mir sagte: Einer von euch ist der auferstandene Jesus!“ „Das war alles?“ „Ja. Aber das ist viel. Jeder wusste ja, dass er selbst es nicht war – aber jeder der Mitbrüder könnte es sein. Wir sind also anders miteinander umgegangen.“

Ob sich ähnliches auch unter uns ereignen könnte? Wenn wir davon ausgehen, dass Gott unter uns wohnt, im selben Haus? Meine Partnerin, die Kinder, der Nachbar, Kollege oder Freund – Gott als Mensch unter Menschen?

19. DezemberEuer Herz erschrecke nicht! In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen. Ich gehe hin, euch die Stätte zu be...
19/12/2025

19. Dezember

Euer Herz erschrecke nicht!
In meines Vaters Hause sind viele Wohnungen.
Ich gehe hin, euch die Stätte zu bereiten.
Johannes 14,1+2

Als Hausbesitzer bin ich selten umgezogen. Mir graut davor, meine Wohnung irgendwann aufzulösen. Ich frage mich natürlich, wohin es mich im Alter verschlägt. In ein Seniorenheim? Oder gleich ins kalte Grab? In einem Hostel wie auf dem Foto werde ich mich vermutlich nicht mehr so wohl fühlen. Als ich jünger war, schon. Da konnte ich auf dem Boden schlafen, sogar ohne Isomatte. Oft war es gerade in solchen Quartieren lustig, eben nicht so steif und gedämpft wie im Viersternehotel. Schön wäre es, wenn ein gewisser Komfort und fröhliche Gemeinschaft mit anderen auf mich warten.
Interessant.

Jesus gibt sich hier als eine Art Hotelscout oder Wohnungsvermittler. Er bereitet meine nächste Unterkunft vor. Vielleicht ist es meine letzte, vielleicht aber auch nur eine Zwischenstation. So wie ich Jesus kenne, sorgt er dafür, dass alles für mich passend ist und ich mich drüber freue. Angst muss ich jedenfalls keine haben.
Auch nicht, dass kein Wohnraum da ist. Gottes Haus ist riesig. Da passen alle rein, auch ich. Wann und in welcher Verfassung ich auch immer bei ihm ankomme, die Tür wird offen sein, die Wohnung warm und so wie ich sie selbst nicht hätte besser gestalten können. Ich bin gespannt.

Jetzt, im letzten Abschnitt der Adventzeit, freuen wir uns zwar auch immer mehr auf den Heiligen Abend – und da hat jede und jeder von uns hoffentlich ein gutes Zuhause zum Feiern. Was ja nicht selbstverständlich ist.
Wir schauen aber auch auf das Kommende, weit über Weihnachten hinaus. Advent ist immer auch die Erwartung der Vollendung biblischer Verheißungen.
Ja, uns liegt der Blick auf das Hier und Heute mehr. Wir leben jetzt. Gut so. Aber die viel weitere Perspektive der biblischen Botschaft zu entdecken, gibt nicht nur Hoffnung über meinen Tod hinaus, sondern ist zugleich eine gute Aussicht für die ganze Welt.

Adresse

Wriedeler Str. 14
Hanstedt
29582

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Missionarisches Zentrum Hanstedt erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen