Missionarisches Zentrum Hanstedt

Missionarisches Zentrum Hanstedt Das "Tagungshaus mit Herz" bei Facebook!

THARSEO – Raum für mich. Zeit für Verbundenheit. Begegnung, die verändert.Tharseo ist ein natur- und pferdegestütztes An...
06/06/2026

THARSEO – Raum für mich. Zeit für Verbundenheit. Begegnung, die verändert.

Tharseo ist ein natur- und pferdegestütztes Angebot, das Menschen dabei unterstützt, zur Ruhe zu kommen, sich selbst bewusster wahrzunehmen und neue Kraft zu schöpfen.

Durch christliche Impulse, die Erfahrung in der Natur und die Begegnung mit Pferden entsteht ein Raum zum Innehalten und Auftanken.

Das Programm richtet sich an alle, die ihre eigenen Ressourcen stärken möchten und Spiritualität auf eine achtsame, lebensnahe und naturverbundene Weise erleben wollen.

Der Name „Tharseo“ stammt aus dem Griechischen und bedeutet ermutigen und trösten – genau das, wofür dieses Angebot steht.

👉 Neugierig geworden?�Erfahre mehr über Tharseo, komm zur Ruhe und entdecke neue Kraftquellen in dir selbst. Melde dich gern für weitere Informationen oder ein erstes Kennenlernen bei Holger: [email protected]

Ihr Lieben! Wir suchen dringend Verstärkung im Team. Die Stelle der Tagungshausleitung ist vakant.
15/05/2026

Ihr Lieben! Wir suchen dringend Verstärkung im Team. Die Stelle der Tagungshausleitung ist vakant.

Wir suchen Verstärkung für unser Team! Gerne teilen. Anfragen gehen auch hier über den Messenger. Liebe Grüße, Holger
08/01/2026

Wir suchen Verstärkung für unser Team! Gerne teilen. Anfragen gehen auch hier über den Messenger. Liebe Grüße, Holger

Der Winter ist da - auch bei uns in Hanstedt.
03/01/2026

Der Winter ist da - auch bei uns in Hanstedt.

Gerade ist das WSO bim MZ zu Gast, das Wendland Symphonie Orchester. Sie proben für mehrere Konzerte nach Neujahr. So si...
30/12/2025

Gerade ist das WSO bim MZ zu Gast, das Wendland Symphonie Orchester. Sie proben für mehrere Konzerte nach Neujahr. So sieht man es von der Straße aus ... Silvester gibt es einen kleinen Vorgeschmack in der Hanstedt Kirche, 17.00 Uhr ein kleines Kammerkonzert. Mehr Infos findet ihr hier: www.fmd-online.de

24/12/2025
24. DezemberDenn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf sei-ner Schulter; und er...
24/12/2025

24. Dezember

Denn uns ist ein Kind geboren, ein Sohn ist uns gegeben, und die Herrschaft ist auf sei-ner Schulter; und er heißt Wunder-Rat,
Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst.
Jesaja 9, 5

Welches ‚Türchen‘ eignet sich am besten für den Heiligen Abend? Das Kleinste, dachte ich zuerst. Eine Hüttentür, bescheiden, arm und weltpolitisch gesehen unbedeutend. Genau diesen Weg hat Gott zu uns gewählt.
Entschieden habe ich mich dann für das Gegenteil: Ein gigantisches Tor im ägyptischen Dendera-Tempel nördlich von Luxor. Bemerkenswert: Erst etwa 54 v. Chr. wurde der Tempelbau für die sehr beliebte Göttin Hathor begonnen. Während der Geburt Jesu, nur etwa 500 km nördlich, dauerte der Bau wohl noch an. Die Pharaonen wähnten sich mächtig und ewig. Entsprechend präsentierten sie sich und setzten sich Denkmäler – wie Autokraten und Diktatoren zu allen Zeiten.

Weihnachten rückt alle Reiche und Machtansprüche weltweit und zu allen Zeiten zurecht. Nur einer hat die Macht. Jesus. Deshalb nannten ihn seine Zeitgenossen den ‚Christus‘, den Gesalbten. Nicht als Gott verehrte Pharaonen oder Kaiser, sondern dieser Rabbi Jesus von Nazareth ist ‚der gesalbte König‘ aller Welt.
Er herrscht über alle Reiche, Länder und Völker, über Große und Kleine, über dich und mich. Nur durch ihn kommt Ewigkeit in die Zeit. Nur Jesus hat sogar den Tod besiegt.
Vergessen wir nicht: Weihnachten ist viel mehr als das Fest des Weihnachtsmanns, vieler Geschenke und der Familienidylle. Sei-ne Bedeutung geht weit über unsere Traditionen hinaus. Es ist das Fest zum Beginn der Weltherrschaft Jesu. Der für uns Menschen unsichtbare Gott, unser Schöpfer und Erhalter, hat seiner Herrschaft ein Gesicht gegeben. Es ist das des Kindes in der Krippe und des Mannes am Kreuz.
Was immer Sie heute feiern, Christus ist da. Sie sind Gast des Weltherrschers und zu-gleich sein Gastgeber. „Macht hoch die Tür, die Tor macht weit, es kommt der Herr, der Herrlichkeit!“

Ihnen und allen, mit denen Sie in diesen Tagen zusammen sind: Fröhliche Weihnachten!

23. DezemberEr sagte zu mir: Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich um...
23/12/2025

23. Dezember

Er sagte zu mir: Ich bin das Alpha und das Omega, der Anfang und das Ende. Wer durstig ist, den werde ich umsonst aus der Quelle trinken lassen, aus der das Wasser des Lebens strömt.
Offenbarung des Johannes 21, 6

Einmal, ich war gerade geschieden und entsprechend ‚durch den Wind‘, besuchte ich am Heiligen Abend eine Kneipe in der Kreisstadt. Ich war überrascht. Sie war überfüllt. Während ich dachte, jetzt säßen alle im Kreis ihrer Familien unterm Tannenbaum, war ich hier nur einer unter vielen, die einsam waren und durstig nach Leben und Gemeinschaft.

Anders als in der Kneipe (hier in Kopenhagen), gibt es die Erfüllung solcher Sehnsucht bei Christus umsonst. Kein Geld, kein Dresscode, keine Lokalrunde, keine Mitgliedskarte qualifizieren zum Mitfeiern. Jede und jeder kann kommen: Ob allein, mit Partner oder Partnerin, als Familie, auch gern im ‚Patchwork‘, ob praktizierender, passiver oder gar kein Christ, die Tür steht allen offen.
Unvorstellbar, dass die Einladung, von der Quelle des Lebens zu trinken und seine Sehnsucht zu stillen, an alle ergeht.
‚Religion‘ ist anders. Sie kostet etwas: Opfer, Fasten, Pilgerwege, Erkenntnis, Gehorsam …
Auch in diesem Bereich ist der christliche Glaube keine typische Religion. Er ist ein Ge-schenk, das ich in großer Freiheit annehme. Auch da passt Weihnachten gut: Wir schenken uns etwas, ohne Bedingungen zu stellen. Den Preis dafür bezahlt der Schenkende, nicht der oder die Beschenkte.
Also kostet es doch etwas? Ja, aber nicht für uns, sondern für Gott. Er verlässt seinen warmen Himmel und kommt in unsere kalte Welt. Er gibt seine Göttlichkeit auf und wird Mensch. Er verzichtet auf seine Macht und lässt sich verspotten, verleugnen und sogar töten. Was mit Weihnachten beginnt, kostet ihn alles. Damit Sie und ich Zugang zur Lebensquelle haben, zahlt er die ‚Rechnung‘. Er schmeißt zwar keine Lokalrunden, bezahlt aber für jede und jeden, die oder der sich einladen lässt. So hat es mit Jesus in der Krippe angefangen. Reich beschenkt zogen Hirten und Sterndeuter wieder los. So ist es bis ans Ende. Jesus ist die Tür zur ewigen Vollendung unserer Sehnsucht nach Leben.
Auf ewig.

22. DezemberEr wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, kein...
22/12/2025

22. Dezember

Er wird alle Tränen von ihren Augen abwischen: Der Tod wird nicht mehr sein, keine Trauer, keine Klage, keine Mühsal. Denn was früher war, ist vergangen. Seht, ich mache alles neu.
Offenbarung des Johannes 21, 4

Die Hoffnung auf die erneute Ankunft Jesu, also die Erfüllung aller Verheißungen Gottes, ist nicht nur im Alten, sondern auch im Neuen Testament ein zentrales Thema. Wir reduzieren das Evangelium oft auf ‚Werte‘ oder ‚Mitmenschlichkeit‘. Dabei geht es immer um ‚das Himmelsreich‘, das mit Jesus angebrochen ist und welches er sichtbar macht. Ob die Wunder Jesu, seine Lehre, sein Auf-treten, sein Kreuzestod und seine Auferstehung – alles sind Zeichen der Erfüllung dessen, was Gott einmal vollendet. Er macht alles neu!
Wird alles Alte deshalb ausgemerzt? Das wäre ja schrecklich. Was mir wertvoll ist, soll vergehen? Wofür ich mich mein Leben lang eingesetzt habe, soll nichts mehr zählen?
Ich denke, wer die Verheißungen für die Ewigkeit so interpretiert, liegt voll daneben. Vergehen soll nicht, was an Zeichen der Liebe Gottes schon heute besteht. Vergehen soll auch nicht, was er durch uns und mich hier und heute bewirkt hat. Vergehen soll aber alles, was dem Leben entgegensteht.
Der Tod, das Leiden, das Unrecht, die Kriege, Katastrophen und alles, was uns Tränen in die Augen treibt und unsere Lebensentfaltung einschränkt oder gar zerstört – all das vergeht. Welch Hoffnung auf ein gutes Ende!
Ich stelle es mir so vor, wie bei der Tür dieses Tages. Sie ist alt und rissig. Auch der dekorative Torbogen aus Sandstein hat schon viel erlebt. Nun jedoch sind beide eingefügt in ein neues Haus. Das Alte, was gut war, wird integriert und positiv mitgenommen ins Neue …
So stelle ich mir ‚Ewigkeit‘ vor. Vieles wird nicht bestehen, weil der Baumeister manches verwirft. Das ist gut so! Auch und gerade deshalb macht mich die Hoffnung auf Gottes ‚bessere Welt‘ so froh. Aber zugleich wird er manches auch liebevoll und überaus kreativ integrieren.
Dieses Bibelwort lässt mich an eine Mutter denken, die ihr weinendes Kind tröstet. Auch wenn das Knie im Moment noch blutet und schmerzt, spürt und ahnt das Kind in den Armen der Mutter: Alles wird gut.

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