Basisgemeinde mcc-hamburg

Basisgemeinde mcc-hamburg Kirche (nicht nur) für Lesben und Schwule. Du bist herzlich willkommen, egal was genau du glaubst, was du hast und bist, wo du herkommst, wen du liebst.

Gottesdienst mit Abendmahl: jeden Sonntag um 18 Uhr in der Frohbotschaftskirche am Straßburger Platz Die Geschichte unserer Gemeinde ist eine junge und lebendige Geschichte: Sie begann 1985 als "Basisgemeinschaft schwuler Christen" durch Thomas Friedhoff, der die Gemeinde bis 2020 als Pastor aufgebaut und geleitet hat. 1988 erfolgte der Anschluss an die MCC, der "Metropolitan Community Church", de

ren Geschichte 1968 in der queeren Bewegung der USA begonnen hatte. MCC-Gemeinden gibt es mittlerweile überall auf der Welt. Wir als MCC verstehen uns nicht als innerkirchliche Jammer- oder Protestveranstaltung, sondern als Raum für LGBTQI* und allen, die sich nicht an uns stören, um gemeinsam die Freundschaft Gottes zu erfahren und mit anderen zu teilen. Nach vielen Jahren in einer Büroetage am Steindamm hat unsere Gemeinde 2020 ein neues Zuhause in der Frohbotschaftskirche in Hamburg-Dulsberg gefunden.

07/09/2026
Delegation der MCC Hamburg auf dem Netzwerktreffen der Europäischen MCC Gemeinden 2026 in Wien
23/08/2026

Delegation der MCC Hamburg auf dem Netzwerktreffen der Europäischen MCC Gemeinden 2026 in Wien

Jetzt erst recht. Wir waren dabei.
03/08/2026

Jetzt erst recht. Wir waren dabei.

Wer sich uns anschließen möchte: Die MCC Hamburg läuft unter der Nummer 21  in Block 3, also ziemlich weit vorne. Wir fr...
29/07/2026

Wer sich uns anschließen möchte: Die MCC Hamburg läuft unter der Nummer 21 in Block 3, also ziemlich weit vorne. Wir freuen uns auf Euch!

Ich verstehe jede*n, die sich nach dem mutmaßlichen Anschlag in Berlin entscheidet, nicht am CSD teilzunehmen. Anzunehme...
27/07/2026

Ich verstehe jede*n, die sich nach dem mutmaßlichen Anschlag in Berlin entscheidet, nicht am CSD teilzunehmen. Anzunehmen, so etwas könnte in Hamburg nicht geschehen, wäre naiv.
Doch gestern erst haben wir gemeinsam mit der ev.-luth. und der röm.-kath. Kirche den"Pride-Prayer" gefeiert. Ja, gefeiert, trotzdem gefeiert, während unsere Gedanken und Gebete in Berlin waren.
"Du bereitet vor mir einen Tisch im Angesicht meiner Feinde" heißt es im 23. Psalm. Es ist also im Christentum wie im Judentum möglich, zu feiern, während man das Furchtbare klar ins Auge fasst.
Wir feiern trotzdem, danken trotzdem, lachen trotzdem - und womöglich stört das die Rechtsextremen (der Islamismus unterscheidet sich wenig von den übrigen faschistischen Bewegungen) mehr als alles andere. Ich kann mir vieles vorstellen, doch keine glücklichen Faschist*innen.
Aber wir feiern nicht, um andere neidisch zu machen. Wir feiern, weil Jesus uns hilft und uns für die Zukunft verspricht, dass wir nicht untergehen, nicht in der Unsichtbarkeit versinken werden.
"Jetzt erst recht!" scheint mir eine zutiefst christliche Parole zu sein.
Jetzt erst recht! - Im Gedenken an die Tote und die Verletzten, die sichtbar feiern wollten, gehen auch wir auf die Straße.
Jetzt erst recht! - Trotz aller Versuche, uns mundtot und unsichtbar zu machen, bleiben wir laut und sichtbar.
Jetzt erst recht! - Trotz aller modernen Mythen erkennen wir im Islamismus wie im Faschismus gleichermaßen den Tod, doch sehen wir in unseren muslimischen Freund*innen keine Feinde
Jetzt erst recht! - Im Angesicht der politischen Heuchelei wehren wir uns, vereinnahmt zu werden.
Jetzt erst recht! - inmitten aller Einschüchterungen, mitten in unserer Angst steht uns jemand zur Seite, neben uns und in uns und hat ein menschliches Gesicht.
Jetzt erst recht! - Im Glauben an den, der den Tod überwunden hat, feiern wir das Leben und die Liebe.

Im Gedenken an die Opfer und ihren Familien und Freund*innen,
Thomas Domröse, Pastor MCC Hamburg

23/07/2026

Jetzt innn.it-Petition unterschreiben & Arne Gröschel unterstützen!

"Omnia sunt communia - Alles gehört allen" war das Schlagwort in den Bauernkriegen. Es klingt sehr kommunistisch und  lä...
04/06/2026

"Omnia sunt communia - Alles gehört allen" war das Schlagwort in den Bauernkriegen. Es klingt sehr kommunistisch und lässt sich direkt auf Apostelgeschichte 4 zurückführen.
Wir werden diesen Text als Grundlage für unser Gespräch nehmen, aber auch Texte und Lieder, die normalerweise eher nicht in einer Kirche zu hören sind: von Rosa Luxemburg, Henri Salvador und Louis Fürnberg.
Eine provokante Frage schon mal vorweg: Wie weit nehmen wir in der Gemeinde Inklusion ernst, wenn es um Materielles geht?

Ab 15 Uhr sind die "Türen" offen, nach dem Gottesdienst essen wir gemeinsam
23/05/2026

Ab 15 Uhr sind die "Türen" offen, nach dem Gottesdienst essen wir gemeinsam

Adresse

Straßburger Platz 6
Hamburg
22049

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