29/10/2022
Ich wurde als Säugling katholisch getauft ohne gefragt worden zu sein ob ich das möchte. Der erste unchristliche Akt in meinem Leben.
Als ich älter wurde, habe ich mich mit der Kirchengeschichte, mit der Bibel und mit der Christianisierung befasst.
Während meines Studiums der Theologie habe ich festgestellt, dass die katholische Amtskirche, gesteuert vom Vatikan, nichts anderes als eine Macht- und Finanzorganisation wie die Mafia ist.
Diese Kirche ist aufgebaut auf Lügen über Jesus, Maria Magdalena und die Apostel. Sie ist auch aufgebaut auf Verfälschung der kanonischen Evangelien, der sogenannten regulären Bibel und Ausschluss der Apokryphen Evangelien.
Zudem durch Mord und Totschlag von anders Denkenden ebenso, wie der Heiden weltweit während der Christianisierung, die sterben mussten wenn sie nicht den "einzig wahren Glauben" annehmen wollten. Drastische Beispiele sind die Katharer, Sachsen, Germanen und die indigenen Völker Mittel- und Südamerikas.
Zu bedenken ist zudem, dass die Bibel von einem Heiden, *Constantin I. (dem "Großen")* in Auftragg gegeben wurde, um das römische Reich zu stabilisieren.
Das Erste Konzil von Nicäa wurde von Constantin I. im Jahre 325 n. Chr. in Nicäa einberufen. Zentraler Streitpunkt war die christologische Frage nach der Natur von Jesus und seiner Stellung gegenüber Gott dem Vater und dem Heiligen Geist.
Es wurden nur die vier Evangelien in die Bibel aufgenommen, die Jesus als den leiblichen Sohn Gottes, also göttlich, darstellten.
Die wesentlich wichtigeren Evangelien (Apokryphen), die älter und dadurch authentischer waren, wurden ausgeschlossen. Dort wurde Jesus nicht als elitär göttlich dargestellt, sondern als ein Mann, menschlich mit göttlichen Eingebungen und Visionen. Sein heilerisches wirken bleibt jedoch unangetastet.
Was bedeutend ist, dass Jesus nie institutionelle Kirchen wollte wie sie jetzt existieren.
ÜBERSETZUNGSFEHLER?
MANIPULATION?
Die Bibel, die Apokryphen und andere Texte über Jesus und sein Wirken.
Vorwiegend sind die historischen Texte, Evangelien usw und Bücher in aramäischer Sprache verfasst, die Sprache Jesu. Diese Texte wurden mehrfach und reihenweise übersetzt, zunächst ins Griechische, dann ins Lateinische und dann in andere Sprachen wie z.B. ins Deutsche.
Sprachwissenschaftlich gesehen bergen diese vielfachen Übersetzungen viele Fehler in sich. Wörtliche Übersetzung bedeutet nicht gleich sinngemäße Übersetzung. In unterschiedlichen Kulturkreisen werden Begriffe oft anders interpretiert und erhalten dadurch eine andere Bedeutung.
Dies wurde von Sprachexperten bewiesen.
Zudem wandeln sich die Bedeutungen von Wörtern auch innerhalb eines Kulturkreises mit der Zeit. Vom Althochdeutschen zum Mittelhochdeutschen zum heutigen Deutsch. Selbst in einem Zeitraum einer Generation kann sich die Bedeutung ändern, wie ich es in unserer Sprache erlebe.
Es wird auch davon ausgegangen, dass Manipulationen bei Deutung und Übersetzung keine Seltenheit waren und sind.
"ZUDEM IST FÜR MICH DAS ALTE TESTAMENT DAS BUCH DES DUNKLEN ABTRÜNNIGEN "GOTT"
DAS NEUE TESTAMENT IST DIE LEHRE DES LIEBENDEN GOTTES"
GNOSTISCHE Wahrheit
Doch das ist eine sehr lange und traurige Geschichte, über die ich bei Interesse gerne aufklären werde.
Deshalb bin ich aus der römisch katholischen Kirche ausgetreten und bin gostischer Christ (oder auch christlicher Gnostiker), also Urchrist geworden.
Allerdings bin ich in diesem Punkt sehr tolerant und ökumenisch. Ob Judentum, Islam, Orthodox, Buddhismus, Hinduismus oder Daoismus (oder Taoismus).
Für mich sind all diese Religionen sehr interessant und stimmen in vielen Punkten überein.
Wobei Daoismus keine wirkliche Religion ist, sondern eine chinesische Philosophie des Laotsi. Diese drückt sich deutlich im Yin Yang und I Ging aus und wird auch die chinesische Gnosis genannt.
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Jesus, Maria Magdalena und Judas:
die Wahrheit über die schillerndsten Figuren der Bibel;
Gleichberechtigung und Friede: Das wollte Jesus wirklich!
Er ist der Inbegriff des miesen Verräters und sie die schillerndste Frau im Christentum: Um Judas und Maria Magdalena ranken sich unzählige Gerüchte und Vermutungen, sie faszinieren seit zwei Jahrtausenden die Menschen. Nach jahrelangen Recherchen zeigt Franz Alt in diesem bahnbrechenden Buch, dass Judas ein Freund Jesu war und Maria Magdalena als vertraute Gefährtin Jesu nicht länger das Schmuddelimage und Quotenfrau-Dasein verdient. Ein fesselnder Streifzug durch die Bibel und Kirchengeschichte mit spektakulären Wendungen. Eine Antwort auf die Frage, wie
Kirche wieder »systemrelevant« sein kann.
Franz Alt auch bei Transparenz TV über die wahre Geschichte von Jesus, Maria Magdalena und Judas.
Die Oster-Zeit ist ein guter Anlass, über die drei wichtigsten Persönlichkeiten im „Neuen Testament“ neu nachzudenken: Über Jesus, seine Gefährtin Maria Magdalena und über den angeblichen Verräter Judas.
Gleich vorweg: Jesus und Maria Magdalena, die angebliche H**e, waren ein Traumpaar und Judas war nicht der „Verräter“ Jesu, sondern sein bester Freund. Der Verräter war Petrus.
Jesus ist der wirkmächtigste Mensch unserer Geschichte. Deshalb erscheinen jeden Tag drei Jesusbücher in der Welt, also tausend Jesus-Bücher pro Jahr über einen Menschen, der vor 2000 Jahren gelebt hat – das ist ein einmaliges Phänomen.
Sein Grundsatzprogramm heißt: vertrauen, hoffen, lieben. Über niemand sonst sind so viele Bücher publiziert, so viele Gebäude errichtet, so viele Lieder komponiert und so viele Gedichte geschrieben worden wie über diesen wunderbaren jungen Mann aus Nazareth.
Aber leider sind alle Evangelien aus dem Griechischen übersetzt. Doch Jesus hat Aramäisch gesprochen. Der Aramäisch-Experte und Theologe Günther Schwarz kam nach 50-jährigem Studium von Jesu Muttersprache zum Schluss, dass jedes zweite Jesus-Wort in der offiziellen Bibel falsch übersetzt ist. Und dass auch viele Angaben über Judas und Maria Magdalena nicht stimmen können.
Die Erkenntnis dieses renommierten Aramäisch-Kenners: „Was die Christen glauben, Jesus lehrte es nicht! Und was Jesus lehrte – die Christen wissen es nicht.“
Papst Franziskus hat 2016 Maria Magdalena als die „Apostelin der Apostel“ bezeichnete, also als die erste Päpstin. Was könnte die heutige Kirche aus dieser Erkenntnis alles lernen, wenn sie tatsächlich im Geiste Jesu lernfähig wäre? Jesus war ein großer Frauenfreund. Die Frauen seiner Zeit waren geradezu verrückt nach diesem ersten neuen Mann.
Eine katastrophale Fälschung, die bis zum Holocaust führte. Ein nächstes Konzil müsste Judas und MariaMagdalena rehabilitieren.