Hope-for-the-Nations

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Aufgrund der privaten Pflege dieser Plattform fällt es schwer genügend Zeit aufzubringen, diese Thematik in der notwendigen Ausführlichkeit zu behandeln. Sollten dir Stellen oder Texte auffallen, denen es an Ausführlichkeit mangelt, freue ich mich über Anregungen oder Ergänzungen, die ich auf dieser Plattform vorstellen kann. Ansonsten möchte ich darauf hinweisen, dass diese Internetseite keinen A

nspruch auf Vollständigkeit erhebt. Wir sehen es mit als Hauptaufgabe an, das hier ein Gebetsnetzwerk entsteht wo Menschen für die Nöte,Ängste und Sorgen von Menschen 24 Std täglich beten. Diese Website ist konfessionsunabhängig und distanziert sich deutlich von jeglichen politischen, wirtschaftlichen sowie sektiererischen Interessen und/oder Zusammenhängen. Die Veröffentlichung von Artikel externer Autoren impliziert nicht, dass die Redaktion mit allen geäußerten Gedanken der Autoren einverstanden ist, noch möchte die Redaktion auf alle Gedanken und Praktiken verweisen, die die Autoren an anderer Stelle vertreten. "Prüfet aber alles, das Gute haltet fest" (1. Thess. 5,21). Dieser Hinweis gilt für alle Artikel auf unserer Homepage

30/10/2024

31.Oktober 2024.Nachgedacht Pastor Claus Winkelmann und Hope-Hauskirche.
*Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.*
Johannes 8,12

*Licht ist lebensnotwendig*

Jeder Mensch »tickt« anders. Aber immer ist der Taktgeber derselbe: das Licht. Seine elektromagnetischen Wellen sind für uns so elementar wie Wasser und Nahrung.
Licht kann für besseren Schlaf und höhere Konzentrations- und Lernfähigkeit sorgen. Es ersetzt Tabletten bei Rückenschmerzen und verjüngt die Haut. Im menschlichen Körper setzt Licht sehr unterschiedliche Prozesse in Gang.

Jeden Tag läuft in uns das gleiche Programm ab. Unsere innere Uhr steuert unsere Schlaf- und Wachphasen, aber auch Herzfrequenz, Blutdruck und Stimmungslage. Jede Zelle und jedes Organ haben einen eigenen Rhythmus, der regelmäßig mit der Außenwelt synchronisiert werden muss. Der Mensch orientiert sich dazu vor allem an Tag und Nacht und damit am Licht, das eine biologische Wirkung auf alle Lebewesen hat.
Studien belegen: Patienten, die mehr Sonnenlicht erhalten, erfahren weniger Stress und benötigen geringere Mengen an Medikation.

Wir sehen, wie wichtig Licht für uns Menschen ist. Fast jeder von uns sehnt sich den Sommer mit den längeren Tagen und dem herrlichen Sonnenschein herbei.

Wenn Jesus von sich sagt, dass er das Licht der Welt ist, sagt er also, dass wir ihn zum Leben unbedingt nötig haben. Sind wir nur ein wenig gottesfürchtig, müssen wir diese Aussage unterstreichen.
Nun sagt Jesus aber auch, dass nur diejenigen das Licht des Lebens haben, die ihm nachfolgen. Folgen Sie ihm nach? Nachfolge bedeutet, ein Jünger Jesu zu werden, in seine Fußstapfen zu treten, zu lernen, zu sehen und zu verstehen, wie er gehandelt hat, sich für ihn zu interessieren, ihn an die erste Stelle im Leben zu setzen. Zu viel verlangt? Wenden Sie sich vertrauensvoll an Jesus, er wird Ihnen »das Licht des Lebens« geben.

NAMEN

Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus.

29/10/2024

30.Oktober 2024.Nachgedacht Pastor Claus Winkelmann und Hope-Hauskirche.
*[Gott] hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben.*
Römer 8,32

Manche Menschen sprechen vom „lieben“ Gott wie von einem greisen Großvater im Himmel. Einer, der ahnungslos, gutgläubig und weltfremd ist. Und dem es gut geht, wenn seine Kinder und Enkelkinder ihren Spaß haben und glücklich sind und dabei nicht allzu viel Unfug anstellen. Einer, der sich am Ende eines Tages zufrieden zurücklehnt und für sich feststellt:
Das war mal wieder ein schöner Tag heute!
Nicht wenige Menschen haben eine solche (oder ähnliche) Vorstellung von Gott. Doch einen solchen „lieben“ Gott gibt es nicht!

Was sollen wir – auch zum Beispiel im Umgang miteinander – von einer Liebe halten, die zu allem „Ja“ und „Amen“ sagt? Würden wir sie nicht eher belächeln? Könnte man sich auf eine solche Liebe verlassen, ja wäre das überhaupt noch Liebe?

„Gott ist Liebe“, keine Frage, die Bibel sagt es selbst. Doch weil „Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist“, erweist Er sich nicht allein gnädig und gütig, sondern zugleich wahrhaftig, gerecht und heilig (1. Johannes 4,8; 1,5).

Gottes Liebe ist nicht „schwammig“, nicht weltfremd. Sie ist konkret, greifbar und sichtbar. Gott hat sie uns gezeigt, ja sogar bewiesen, indem Er seinen Sohn Jesus Christus in die Welt sandte (Römer 5,8). Doch Gott hat Ihn nicht nur gesandt, sondern Ihn auch nicht verschont. Am Kreuz von Golgatha hat Gott Ihn die Strafe zu unserem Frieden treffen lassen. Denn Er will nicht, dass irgendein Mensch verloren geht, sondern dass alle gerettet werden. Dafür musste sein Sohn sterben. Und dazu war Gott bereit und dazu war auch sein Sohn Jesus Christus bereit. So viel also hat Gott „investiert“, so viel hat Ihn seine Liebestat gekostet!

Eine solche Liebe hat Qualität und Tiefgang. Auf sie kann man sich verlassen und stützen – und kann sie sogar heute noch erfahren.
Amos 7,1-17 · Sprüche 24,23-34
*AMEN*
Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus.

28/10/2024

29.0ktober 2024.Nachgedacht Pastor Claus Winkelmann und Hope-Hauskirche.
*An dem letzten, dem grossen Tag des Festes aber stand Jesus da und rief und sprach: Wenn jemand dürstet, so komme er zu mir und trinke!*
Johannes 7,37

*Der Weg des Lebens*

Wie ein Magnet ziehen moderne Musikkonzerte die Massen begeisterter Fans an. Die Sänger geniessen unbeschreibliche Verehrung. Doch ein Leben auf der Überholspur ist nicht automatisch ein glückliches Leben.

Wie zum Beweis ging im Jahr 2017 eine traurige Nachricht durch die Medien: Der weltbekannte US-Sänger Chris Cornell ist tot! Er hatte einen unglaublichen Stimmumfang von fast vier Oktaven, von einem besonders tiefen Bass bis zu einem sehr hohen Tenor. Mit seiner Band verkaufte er 22 Millionen Tonträger. Am 17. Mai trat er in Detroit vor unzähligen Zuhörern auf. Wenig später fand man ihn tot in seinem Hotelzimmer. Er hatte sich das Leben genommen.

Viele sind auf der Suche nach Glück, jedoch auf der falschen Spur. Sie streben nach Lebenserfüllung, aber auf dem Weg der Sünde und des Eigenwillens. Dort sind die Massen unterwegs, die von einem Event zum anderen jagen und trotzdem unbefriedigt bleiben.

Da hilft nur ein entschiedener Wechsel auf den richtigen Weg:
«Geht ein durch die enge Pforte; denn weit ist die Pforte und breit der Weg, der zum Verderben führt, und viele sind, die durch sie eingehen. Denn eng ist die Pforte und schmal der Weg, der zum Leben führt, und wenige sind, die ihn finden» (Matthäus 7,13).

Wer sich für den schmalen Weg des Lebens entscheidet, kommt in eine persönliche Beziehung zu Jesus Christus, der den Durst seiner Seele stillt.
*AMEN*
Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus.

27/10/2024

28.Oktober 2024.Nachgedacht Claus Winkelmann und Hope-Hauskirche.
*Ich bin das Licht der Welt; wer mir nachfolgt, wird nicht in der Finsternis wandeln, sondern wird das Licht des Lebens haben.*
Johannes 8,12

*Licht ist lebensnotwendig*

Jeder Mensch »tickt« anders. Aber immer ist der Taktgeber derselbe: das Licht. Seine elektromagnetischen Wellen sind für uns so elementar wie Wasser und Nahrung.
Licht kann für besseren Schlaf und höhere Konzentrations- und Lernfähigkeit sorgen. Es ersetzt Tabletten bei Rückenschmerzen und verjüngt die Haut. Im menschlichen Körper setzt Licht sehr unterschiedliche Prozesse in Gang.

Jeden Tag läuft in uns das gleiche Programm ab. Unsere innere Uhr steuert unsere Schlaf- und Wachphasen, aber auch Herzfrequenz, Blutdruck und Stimmungslage. Jede Zelle und jedes Organ haben einen eigenen Rhythmus, der regelmäßig mit der Außenwelt synchronisiert werden muss. Der Mensch orientiert sich dazu vor allem an Tag und Nacht und damit am Licht, das eine biologische Wirkung auf alle Lebewesen hat.
Studien belegen: Patienten, die mehr Sonnenlicht erhalten, erfahren weniger Stress und benötigen geringere Mengen an Medikation.

Wir sehen, wie wichtig Licht für uns Menschen ist. Fast jeder von uns sehnt sich den Sommer mit den längeren Tagen und dem herrlichen Sonnenschein herbei.

Wenn Jesus von sich sagt, dass er das Licht der Welt ist, sagt er also, dass wir ihn zum Leben unbedingt nötig haben. Sind wir nur ein wenig gottesfürchtig, müssen wir diese Aussage unterstreichen.
Nun sagt Jesus aber auch, dass nur diejenigen das Licht des Lebens haben, die ihm nachfolgen. Folgen Sie ihm nach? Nachfolge bedeutet, ein Jünger Jesu zu werden, in seine Fußstapfen zu treten, zu lernen, zu sehen und zu verstehen, wie er gehandelt hat, sich für ihn zu interessieren, ihn an die erste Stelle im Leben zu setzen. Zu viel verlangt? Wenden Sie sich vertrauensvoll an Jesus, er wird Ihnen »das Licht des Lebens« geben.
*AMEN*
Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus.

26/10/2024

27.Oktober 2024.Nachgedacht Claus Winkelmann und Hope-Hauskirche.
*Nachdem nun Gott die Zeiten der Unwissenheit übersehen hat, gebietet er jetzt den Menschen, dass sie alle überall Buße tun sollen.*
Apostelgeschichte 17,30

*Buße tun*

Gott will alle Menschen vor dem kommenden Gericht retten. Darum befiehlt Er ihnen, über ihre Sünden Buße zu tun. Das ist die einzige Möglichkeit, seine Gnade zu erfahren und von der Strafe verschont zu werden. Wir können unser Unrecht nicht ungeschehen machen, wir können unsere Schuld vor Gott nicht tilgen, aber wir können über unser sündiges Leben Buße tun.

Nun entsteht vielleicht die Frage: Was versteht die Bibel unter «Buße tun»? Es bedeutet, Gottes Urteil über sich anzuerkennen und zu unterschreiben:

• Er sagt: «Alle sind abgewichen, sie sind allesamt untauglich geworden; da ist keiner, der Gutes tut, da ist auch nicht einer» (Römer 3,12).
Wenn ich nun Buße tue, bin ich mir völlig im Klaren, dass diese göttliche Aussage auch mich betrifft. Ich gebe zu, gegen Gott gesündigt und Ihn dadurch schrecklich beleidigt zu haben.

• Er erklärt: «Es ist kein Unterschied, denn alle haben gesündigt und erreichen nicht die Herrlichkeit Gottes» (Römer 3,22.23).
Buße tun heisst auch hier, «Ja» zur göttlichen Feststellung zu sagen. Es muss mir bewusst werden: Meine Sünden sind so schrecklich, dass sie mir den Zugang zu Gott versperren.

Gott weist jeden bußbereiten Menschen auf das Kreuz von Golgatha hin. Dort starb Jesus Christus für Sünder, damit jeder, der an Ihn glaubt, von Gott begnadigt wird.
Denken wir an das Wort des Heilands: «Es wird Freude im Himmel sein über einen Sünder, der Buße tut» (Lukas 15,7).
*AMEN*
Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus.

25/10/2024

26.Oktober 2024.Nachgedacht Claus Winkelmann und Hope-Hauskirche.
*Jeder, der die Sünde tut, ist der Sünde Knecht.*
Johannes 8,34

*Frei werden*

Wie wahr ist doch das heutige Bibelwort! Viele Menschen haben aus Neugier mit der Sünde gespielt und sind in Abhängigkeit geraten. Am Anfang liessen sie sich vom Reiz des Neuen oder Verbotenen zur Sünde verführen. Doch mit der Zeit wurde die Begierde danach so stark, dass sie nicht mehr anders konnten als zu sündigen.

Nun machen sie sich Vorwürfe: Hätte ich doch nie damit angefangen! Sie fühlen sich gebunden und möchten wieder frei werden. Doch alle Versuche, die Fesseln der Sünde zu zerreissen, scheitern kläglich. Gibt es denn keine Hoffnung, von dieser Sklaverei freizukommen?

Doch es ist jemand da, der helfen kann! Jesus Christus erklärt: «Wenn nun der Sohn euch frei macht, werdet ihr wirklich frei sein» (Johannes 8,36).
Er hat am Kreuz das Erlösungswerk vollbracht, um die Grundlage zu schaffen, damit Menschen aus der Sklaverei der Sünde befreit werden können. Wer glaubt, dass ihm der Tod des Herrn Jesus im Blick auf die Sünde angerechnet wird, ist tatsächlich der Sünde gestorben. Als Folge davon muss er nicht mehr sündigen.

Der Sohn Gottes hat die Macht, Menschen von ihrer sündigen Gebundenheit freizumachen. Wer den eigenen Kampf gegen die Sünde aufgibt und sich dem Erlöser anvertraut, erfährt ganz konkret seine befreiende Macht. Er bleibt jedoch nur ein freier Christ, wenn er seine Schwachstellen kennt und die Hilfe des Herrn jeden Tag in Anspruch nimmt.
*AMEN*
Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus.

24/10/2024

25.Oktober 2024.Nachgedacht Claus Winkelmann und Hope-Hauskirche.
*Verachtest du den Reichtum seiner Güte und Geduld und Langmut und weisst nicht, dass die Güte Gottes dich zur Buße leitet?*
Römer 2,4

*Eine Chance, die Gott dir gibt*

Sie hat am Arbeitsplatz versagt. Dadurch ging ein grosser Auftrag verloren. Der Chef ist wütend. Folgt jetzt die fristlose Entlassung? Sie ist mit den Nerven am Ende. Da kommt der Vorgesetzte: «Frau Meyer, das war kein Glanzstück, was Sie sich da geleistet haben. Aber ich gebe Ihnen noch eine Chance!»

Oder die Geschichte von Herrn Müller: Herzinfarkt! Intensiv-Station! Doch er hat überlebt. Jetzt spaziert er schon wieder im Park und denkt an die Zukunft. Er bekam noch einmal eine Chance.

Sassen wir nicht alle schon so in der Klemme, dass wir keinen Ausweg mehr sahen? Und dann ging es doch irgendwie weiter. Wie von unsichtbarer Hand bewegt, öffnete sich eine Tür und das Problem löste sich.
«Glück muss der Mensch haben!», lautet dann meistens der Kommentar. Warum kommt keiner auf die Idee, Dem zu danken, der alle Fäden des Lebens in der Hand hält? Weisst du: Solche Probleme und Lebenskrisen sind eine Chance zu einem Neuanfang mit Gott!

Jesus Christus hat mit seinem Opfertod am Kreuz eine Lösung für deine ausweglose Lebenssituation geschaffen. Darum höre, was Gott dir durch sein Wort zuruft: «Glaube an den Herrn Jesus, und du wirst errettet werden» (Apostelgeschichte 16,31). Wenn du auf Ihn vertraust, wird Er dir helfen und dich aus deiner Angst und Hoffnungslosigkeit befreien. Du darfst freimütig zu Ihm beten und Ihm deine ganze Not vorstellen. Er wird dich nicht abweisen.
*AMEN*
Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus

23/10/2024

24.Oktober 2024.Nachgedacht Pastor Claus Winkelmann und Hope-Hauskirche.
*Es gefiel Gott wohl, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten; weil ja sowohl Juden Zeichen fordern als auch Griechen Weisheit suchen; wir aber predigen Christus als gekreuzigt, … Christus, Gottes Kraft und Gottes Weisheit.*
1. Korinther 1,21-24

*Die Torheit der Predigt*

Ein Evangelist verließ nach einem Bibelabend gerade den Saal. Da trat ein Unbekannter auf ihn zu und sagte: „Ich respektiere Ihre Überzeugung und Ihre Aufrichtigkeit, aber das ganze ‚Evangelium‘, das sie gepredigt haben, ist reine Torheit.“

Der Prediger nahm seine Bibel und sagte: „Sie haben vollkommen recht. Genau das sagt Gott selbst in seinem Wort.“ – „Sie scherzen! Das ist ja wohl kaum möglich! Die Bibel wird doch nicht selbst sagen, dass das Evangelium eine Torheit ist“, erwiderte der Fremde. – „Und doch ist es wahr“, fuhr der Evangelist fort. „Hören Sie: ,Das Wort vom Kreuz ist denen, die verloren gehen, Torheit; uns aber, die wir errettet werden, ist es Gottes Kraft‘ (V. 18). Hier sehen Sie zugleich, dass das Wort Gottes ein Prüfstein ist, an dem sich zwei Arten von Menschen scheiden: solche, die errettet werden, und … solche, die verloren gehen.“

Der Prediger schloss seine Bibel und wollte gehen, aber der Mann hielt ihn zurück. Er wollte noch mehr wissen. Dieses Bibelwort hatte einen empfindlichen Punkt bei ihm berührt. Er erkannte, dass er zu denen gehörte, die verloren sind und dem ewigen Verderben entgegengehen.

Bald darauf bekehrte er sich zu Jesus, dem Herrn und Heiland, um errettet zu werden. Und dann konnte auch er sagen:
„Jesus Christus ist uns geworden Weisheit von Gott und Gerechtigkeit und Heiligkeit und Erlösung.“ 1. Korinther 1,30
*AMEN*
Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus.

22/10/2024

23.Oktober 2024.Nachgedacht Pastor Claus Winkelmann und Hope-Hauskirche.
*Das Wort ist gewiss und aller Annahme wert, dass Christus Jesus in die Welt gekommen ist, um Sünder zu erretten.*
1. Timotheus 1,15

Vor ungefähr 2000 Jahren wurde Jesus Christus, der Sohn Gottes, Mensch. Er lebte 33 Jahre in Israel, starb am Kreuz und stand am dritten Tag von den Toten wieder auf. 40 Tage später kehrte Er zu Gott, seinem Vater, in den Himmel zurück. Das Leben von Jesus Christus auf der Erde war somit relativ kurz und sein Tod überaus schmerzvoll. Trotzdem wollte Er zu uns kommen! Warum? Er selbst gibt uns die Antwort:

„Ich bin nicht gekommen, Gerechte zu rufen, sondern Sünder zur Buße“ (Lukas 5,32). Der Sohn Gottes hat gesehen, wie wir durch unser sündiges Leben unweigerlich der göttlichen Strafe entgegengehen. Davor wollte Er uns retten. Deshalb kam Er auf die Erde, um uns zur Buße und zur Umkehr aufzurufen.
„Ich bin gekommen, damit sie Leben haben und es in Überfluss haben“ (Johannes 10,10). Der Herr Jesus hat uns ein Geschenk mitgebracht: das ewige Leben. Er ist am Kreuz gestorben, damit wir – die wir wegen unserer Sünden den Tod verdient haben – durch den Glauben an Ihn dieses ewige Leben bekommen.

„Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe“ (Johannes 12,46). Weil wir uns von Gott entfernt haben, leben wir in einer geistlichen Finsternis. Doch Jesus Christus ist als Licht zu uns gekommen, damit wir erkennen, wer Gott wirklich ist und wie Er die Menschen sieht. Wenn wir an Ihn glauben, kommen wir aus der Finsternis zu Gottes wunderbarem Licht (vgl. 1. Petrus 2,9).

Du merkst: Der Sohn Gottes ist gekommen, um dich zu erretten! Für dich hat Er sein Leben gegeben. Willst du Ihm nicht dein Herz öffnen?
Hosea 5,1-15 · Jakobus 2,14-26
*AMEN*
Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus

11/10/2024

12.Oktober 2024. Nachgedacht Pastor Claus Winkelmann und Hope-Hauskirche.
*Jesus aber gab einen lauten Schrei von sich und verschied. Und der Vorhang des Tempels zerriss in zwei Stücke, von oben bis unten.*
Markus 15,37.38

*Der Tod unseres Erlösers*

Kurz vorher – am Ende der drei Stunden der Finsternis – hatte Jesus Christus bereits mit lauter Stimme geschrien. Seine Worte «Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich verlassen?» zeigen, dass es in Ihm keinen Grund gab, von Gott verlassen zu werden. Er war in sich selbst völlig rein. Wenn Er als einziger sündloser Mensch so zu Gott schrie, dann beweist dies, dass Er am Kreuz für andere – für dich und für mich – litt und schliesslich starb.

Der in unserem Vers erwähnte laute Schrei macht deutlich, dass der Herr Jesus nicht an Schwäche oder Erschöpfung gestorben ist. Als Sohn Gottes besass Er die Vollmacht, sein Leben zu lassen. Niemand konnte es von Ihm nehmen. Freiwillig ging Er in den Tod und gab dabei sein Leben als Lösegeld für sündige Menschen.

Nun war das Erlösungswerk vollbracht. Die Frage der Sünde war für immer göttlich gerecht geordnet und Gott war vollkommen verherrlicht worden. Die Grundlage war gelegt, dass einmal die Sünde der Welt weggenommen werden kann.

Sobald der Heiland gestorben war, bezeugte Gott auf eindrückliche Weise, dass Er das Werk seines Sohnes angenommen hatte. Der Vorhang im Tempel, der das Allerheiligste vom Heiligtum trennte, zerriss von oben bis unten. Damit wollte Gott klarmachen, dass nun jedem bußbereiten Sünder der Weg zu Ihm offensteht und seine Gnade ungehindert zu allen Menschen ausfliessen kann.
Amen.
Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus & Freunde.

09/10/2024

10.Oktober 2024.Nachgedacht Pastor Claus Winkelmann und H-o-p-e Hauskirche.
*[Gott] hat seinen eigenen Sohn nicht verschont, sondern ihn für uns alle hingegeben*
Römer 8,32

Manche Menschen sprechen vom „lieben“ Gott wie von einem greisen Großvater im Himmel. Einer, der ahnungslos, gutgläubig und weltfremd ist. Und dem es gut geht, wenn seine Kinder und Enkelkinder ihren Spaß haben und glücklich sind und dabei nicht allzu viel Unfug anstellen. Einer, der sich am Ende eines Tages zufrieden zurücklehnt und für sich feststellt:
Das war mal wieder ein schöner Tag heute!
Nicht wenige Menschen haben eine solche (oder ähnliche) Vorstellung von Gott. Doch einen solchen „lieben“ Gott gibt es nicht!

Was sollen wir – auch zum Beispiel im Umgang miteinander – von einer Liebe halten, die zu allem „Ja“ und „Amen“ sagt? Würden wir sie nicht eher belächeln? Könnte man sich auf eine solche Liebe verlassen, ja wäre das überhaupt noch Liebe?

„Gott ist Liebe“, keine Frage, die Bibel sagt es selbst. Doch weil „Gott Licht ist und gar keine Finsternis in ihm ist“, erweist Er sich nicht allein gnädig und gütig, sondern zugleich wahrhaftig, gerecht und heilig (1. Johannes 4,8; 1,5).

Gottes Liebe ist nicht „schwammig“, nicht weltfremd. Sie ist konkret, greifbar und sichtbar. Gott hat sie uns gezeigt, ja sogar bewiesen, indem Er seinen Sohn Jesus Christus in die Welt sandte (Römer 5,8). Doch Gott hat Ihn nicht nur gesandt, sondern Ihn auch nicht verschont. Am Kreuz von Golgatha hat Gott Ihn die Strafe zu unserem Frieden treffen lassen. Denn Er will nicht, dass irgendein Mensch verloren geht, sondern dass alle gerettet werden. Dafür musste sein Sohn sterben. Und dazu war Gott bereit und dazu war auch sein Sohn Jesus Christus bereit. So viel also hat Gott „investiert“, so viel hat Ihn seine Liebestat gekostet!

Eine solche Liebe hat Qualität und Tiefgang. Auf sie kann man sich verlassen und stützen – und kann sie sogar heute noch erfahren.
Amos 7,1-17 · Sprüche 24,23-34
AMEN
Verbunden in der Liebe Jesus Christus euer Pastor Claus Winkelmann.

07/10/2024

October 8, 2024. Reflections by Pastor Claus Winkelmann and H-o-p-e Hauskirche.

*Everyone who commits sin is a slave to sin.*
John 8:34

*Becoming free*

How true is today's Bible verse! Many people have played with sin out of curiosity and have become dependent. At first they were seduced into sin by the lure of the new or forbidden. But over time the desire for it became so strong that they could no longer do anything but sin.

Now they blame themselves: If only I had never started! They feel bound and want to be free again. But all attempts to break the bonds of sin fail miserably. Is there no hope of being free from this slavery?

But there is someone who can help! Jesus Christ explains: "If the Son sets you free, you will be free indeed" (John 8:36).
He accomplished the work of redemption on the cross to create the foundation so that people can be freed from the slavery of sin. Anyone who believes that the death of the Lord Jesus is imputed to them in relation to sin has actually died to sin. As a result, they no longer have to sin.

The Son of God has the power to free people from their sinful bo***ge. Anyone who gives up their own fight against sin and entrusts themselves to the Redeemer will experience his liberating power in a very concrete way. However, they only remain a free Christian if they know their weak points and use the Lord's help every day.

*Amen*
United in the love of Jesus Christ, your Pastor Claus Winkelmann.

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