Heimatpflege Banteln

Heimatpflege Banteln Altes und Neues aus der Bantelner Geschichte wird fortan auf dieser Seite veröffentlicht. Es werden die Ergebnisse unserer aktuellen Forschung gezeigt.

Darüber hinaus präsentieren wir auch Fundstücke aus unserem Archiv.

Bantelner Heimatkalender 2026Bantelner Bauernhöfe auf historischen AufnahmenZum Thema „Bantelner Bauernhöfe“ gibt der Ar...
22/11/2025

Bantelner Heimatkalender 2026
Bantelner Bauernhöfe auf historischen Aufnahmen

Zum Thema „Bantelner Bauernhöfe“ gibt der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln e.V. den neuen Heimatkalender für 2026 heraus. Verkauft wird dieser für 6 Euro beim Bantelner Adventsmarkt am 29. November sowie bei der Gärtnerei Ohlenburg in Banteln.
Einst lebten nahezu alle Einwohner Bantelns von der Landwirtschaft. Entsprechend der Betriebsgrößen waren die Bauernhöfe beschaffen. Die meisten Höfe in Banteln wurden nach dem verheerenden Brand 1791 neu errichtet, zunächst überwiegend in Fachwerkbauweise. Zunehmender Wohlstand, bedingt auch durch die nun mögliche industrielle Verwertung von Zuckerrüben, führten ab dem ausgehenden 19. Jahrhundert dazu, dass viele Neubauten in Ziegelbauweise entstanden, während die Fachwerkbauten in Banteln mehr und mehr verschwanden. Dieser Trend endete etwa mit Beginn des Ersten Weltkriegs. Ganze Hofanlagen wurden seither nicht mehr neu errichtet, es gab lediglich Ersatz für abgebrannte, baufällige oder für unzweckmäßige befundene Einzelgebäude. Bis in die 1970er Jahre wurden allerdings noch bei Neubauten für Ein- und Zweifamilienhäuser nicht selten zusätzlich Ställe für Schweine und Hühner errichtet.
Der neue Heimatkalender zeigt eine Auswahl einiger dieser Bauernhöfe auf historischen Fotos.

Filmvorführung „Gronau 1945“ in BantelnAnlässlich des 80. Jahrestages der Beendigung des 2. Weltkrieges zeigt der Arbeit...
04/05/2025

Filmvorführung „Gronau 1945“ in Banteln

Anlässlich des 80. Jahrestages der Beendigung des 2. Weltkrieges zeigt der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln e.V. den Film „Gronau 1945“ am Donnerstag, 15. Mai 2025 ab 18:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Lindenhof. Dieser im April im Gronauer Kino uraufgeführte Dokumentarfilm von Solveig-Christin Blume und Jonathan Kühnel zeigt Interviews mit Zeitzeugen, die aus eigener Erinnerung über den Einzug der US-amerikanischen Truppen in Gronau am 7. April 1945 und die unmittelbare Zeit danach berichten. Diese Veranstaltung knüpft thematisch an den Vortrag „Das Ende des 2. Weltkriegs im Leinetal – Der Einmarsch der Amerikaner in Banteln und Umgebung am 6./7. April 1945“ an, den der Hohenhamelner Karl-Heinz Heineke bereits vor gut einem Jahr in Banteln hielt. Gäste sind willkommen.

„Episoden aus Banteln 1980“ lautet der Titel einer filmischen Collage, die der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln...
23/03/2025

„Episoden aus Banteln 1980“ lautet der Titel einer filmischen Collage, die der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln am Montag, 31. März 2025 ab 19:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus Lindenhof zeigen wird. Diese Dokumentation setzt den bereits vor zwei Jahren aufgeführten Film „Bantelner Sommer 1980“ fort. Zu sehen sind diesmal etwa Szenen vom Bantelner Osterfeuer, vom Fest zum 70-jährigen MTV-Jubiläum, aus einer Gemeinderatssitzung, vom Bantelner Schützenausmarsch und vom NATO-Herbstmanöver. Gäste sind willkommen.

Bantelner Heimatkalender für 2025 erschienenBantelner Motive auf Gemälden„Bantelner Motive auf Gemälden“ ist das Thema d...
23/11/2024

Bantelner Heimatkalender für 2025 erschienen
Bantelner Motive auf Gemälden

„Bantelner Motive auf Gemälden“ ist das Thema des neuen Heimatkalenders, den der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln jetzt für 2025 herausgibt. In der ersten Hälfte des letzten Jahrhunderts gab es auch in Banteln den Trend, den eigenen Hof oder sein Haus künstlerisch auf einem Gemälde abbilden zu lassen. So wurden damals einheimische Maler, die auch das Handwerk der Dekorations- und Höfemalerei beherrschten, beauftragt, ein Kunstwerk für das eigene Wohnzimmer zu schaffen. Darüber hinaus gab es auch reisende Künstler, die ihre Dienste anboten. Bereits 1991 sammelte der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege in Banteln anlässlich einer Ausstellung systematisch die Kunstwerke mit Bantelner Motiven und bereicherte damit das Bild- und Fotoarchiv des Ortes. Die schönsten Bilder hieraus zieren nun den aktuellen Bantelner Heimatkalender, der diesmal ausschließlich farbige Abbildungen enthält. Erhältlich ist dieser für 6 Euro auf dem Bantelner Adventsmarkt am 30. November sowie in der Gärtnerei Ohlenburg.

Vortrag: Das Ende des 2. Weltkriegs im Leinetal am 12. April 2024Karl-Heinz Heineke referiert über den Einmarsch der Ame...
30/03/2024

Vortrag: Das Ende des 2. Weltkriegs im Leinetal am 12. April 2024

Karl-Heinz Heineke referiert über den Einmarsch der Amerikaner in Banteln und Umgebung vor 79 Jahren

„Das Ende des 2. Weltkriegs im Leinetal – Der Einmarsch der Amerikaner in Banteln und Umgebung am 6./7. April 1945“ ist der Titel eines Vortrages, den Karl-Heinz Heineke, ehemaliger Stabsoffizier der Bundeswehr, auf Einladung des „Arbeitskreises für Ortsheimatpflege Banteln e.V.“ halten wird. Seit vielen Jahren erforscht Karl-Heinz Heineke, der in Hohenhameln, Kreis Peine, wohnt, das Kriegsende in der Region Hildesheim, um das Geschehen auf lokaler Ebene zu erschließen. Die Ergebnisse veröffentlichte er bereits in verschiedenen Beiträgen und zahlreichen Publikationen. Dabei vergleicht er die Erkenntnisse, die aus Gesprächen mit Zeitzeugen resultieren, mit Quellen, die in amerikanischen und britischen Archiven einzusehen sind. In Banteln konnte er auf Recherchen zurückgreifen, die der örtliche Arbeitskreis bereits in den 1980er Jahren zusammengestellt und veröffentlicht hat. Darüber hinaus traf er sich vor Ort mit Zeitzeugen, um die Ereignisse zu einem Gesamtbild zusammenzufügen. Karl-Heinz Heinke legt hierbei den Fokus auf die Truppenbewegungen der Amerikaner, die von der Weser (Grohnde) über den Ith bis zur Leine bei Banteln – Gronau und in Folge nach Hildesheim vorstießen. Der Vortrag findet am Freitag, 12. April 2024 ab 18:30 Uhr im Dorfgemeinschaftshaus „Lindenhof“ in Banteln (Göttinger Straße 31) statt und zeigt bisher unveröffentlichtes Foto- und Filmmaterial. Gäste sind willkommen!

Bantelner Heimatkalender 2024„Alte Geschäfte und Unternehmen in Banteln“ lautet das Motto des Bantelner Heimatkalenders ...
01/12/2023

Bantelner Heimatkalender 2024

„Alte Geschäfte und Unternehmen in Banteln“ lautet das Motto des Bantelner Heimatkalenders für 2024, den der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln herausgibt. Es wurden wieder historische Bilder aus dem Fotoarchiv des Vereins ausgewählt, die einstmalige Geschäfte, Handwerksbetriebe und Industrie zeigen. Dieser Kalender soll einen kleinen Einblick auf die Vielfalt der Geschäfte und Betriebe früherer Zeit geben, so die Herausgeber. Zudem dürfte er sicherlich einige Erinnerungen wecken. Erhältlich ist er für 6,00 Euro beim Bantelner Adventsmarkt am 2. Dezember 2023. Zudem wird er angeboten in Banteln beim NM Getränke & Backwaren Shop, Göttinger Straße 24 und bei der Gärtnerei Ohlenburg, Göttinger Straße 28.

07/09/2023

Dorfrundgang durch Wallenstedt
Historische Führung mit Ortsheimatpfleger Joachim Werner

Der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln lädt am Sonntag, 17. September 2023 zu einer Erkundung des Nachbarortes Wallenstedt ein. Wallenstedt ist zwar der kleinste Nachbar von Banteln. Doch hat das Dorf weit mehr zu bieten als das älteste bekannte Fachwerk-Bauernhaus in Südniedersachsen, den Brunotteschen Hof. Anlässlich der 1000-Jahrfeier 2022 hat ein kleiner Wallenstedter Arbeitskreis einen Dorfrundgang mit 24 Stationen zusammengestellt. Kleine Schautafeln mit QR-Codes wurden jeweils angebracht, die Hinweise auf die Besonderheiten der jeweiligen Örtlichkeiten geben. Der Rhedener Ortsheimatpfleger Joachim Werner wird der Gruppe aus Banteln anhand dieser Stationen einen Eindruck von der Geschichte des Dorfes geben und die Entwicklung zu einem liebenswerten Wohnort aufzeigen. Treffen ist um 14:00 Uhr am Bantelner Dorfgemeinschaftshaus „Lindenhof“. Von dort geht es in Fahrgemeinschaften nach Wallenstedt, wo die Führung um 14:30 Uhr am Brunotteschen Hof beginnt. Gäste sind willkommen!

Alte Geschäfte und Unternehmen in BantelnDorfführung am Sonnabend, 1. Juli 2023, 14:00 UhrFast alle Bedarfe des tägliche...
23/06/2023

Alte Geschäfte und Unternehmen in Banteln
Dorfführung am Sonnabend, 1. Juli 2023, 14:00 Uhr

Fast alle Bedarfe des täglichen Lebens konnten die Bantelner vor einigen Jahrzehnten direkt vor Ort decken. Es gab nicht nur Lebensmittel in verschiedenen Geschäften. Auch Bekleidung, Schuhe und Haushaltsgegenstände waren erhältlich. Zudem boten zahlreiche Gaststätten, Handwerksbetriebe und sonstige Unternehmen ihre Dienstleistungen an. Dabei hatten die Kunden, wie in einem heutigen Grundzentrum, häufig auch noch die Wahl zwischen verschiedenen Anbietern.

Der Ortsheimatpfleger Sieghardt Greber zeigt in einem zweistündigen Dorfrundgang, was es vor Ort wo gegeben hat und was heute noch erkennbar oder vorhanden ist.

Filmvorführung „Bantelner Sommer 1980“Der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln lädt zur Jahreshauptversammlung am M...
14/03/2023

Filmvorführung „Bantelner Sommer 1980“

Der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln lädt zur Jahreshauptversammlung am Montag, 20. März 2023 um 19:00 Uhr ins Dorfgemeinschaftshaus „Lindenhof“ in Banteln ein. Im Anschluss ab 20:00 Uhr wird der Film „Bantelner Sommer 1980“ vorgeführt. Mit seiner Super-8-Kamera spazierte der an der Heimatgeschichte interessierte Hans-Heinrich Pachnicke während der Sommermonate 1980 durch Banteln. Hierbei traf und filmte er unter anderem Menschen bei der Gartenarbeit, Handwerker am Bau, ein Brautpaar vor der Kirche oder den Milchwagen bei der Runde durchs Dorf. Er war bei einem Feuerwehreinsatz dabei, besuchte aber auch deren Ferienpassaktion für Kinder, ein Sommerfest mit dem Musikzug und eine Wettkampf-Übung. Der Hobby-Filmer ging auch raus in die Natur und machte Aufnahmen von der Landschaft sowie von Landwirten bei der Getreideernte. Und natürlich gehörte zum Thema Sommer auch ein Besuch im alten Bantelner Freibad, dem Treffpunkt an heißen Tagen. Gäste sind bei dem Filmabend herzlich willkommen!

Vor 150 Jahren: Gründung des Kalkwerks MarienhagenVor 150 Jahren, am 2. Januar 1873, gründete der damals 22-jährige Maur...
01/01/2023

Vor 150 Jahren: Gründung des Kalkwerks Marienhagen

Vor 150 Jahren, am 2. Januar 1873, gründete der damals 22-jährige Maurermeister Friedrich Rogge aus Marienhagen in seinem Heimatdorf ein Kalkwerk. Neben dem Steinbruchbetrieb entstanden hier Kalköfen. Aufgrund einer großen Nachfrage nach Kalk für Bauten in den seinerzeit mächtig wachsenden Städten musste das Werk ständig vergrößert werden.
Anfangs wurde der gebrannte Kalk mit Pferdefuhrwerken zum Bahnhof Banteln zur Verladung gefahren. Wegen immer weiter steigenden Auftragsvolumens wurde jetzt der Bau einer Kalk- und Transportbahn von Marienhagen nach Banteln nötig. Diese Schmalspurbahn (0,82 Meter Spurweite) verlief ab 1892 auf dem Sommerweg der Landstraße Marienhagen-Eime-Banteln. Bei Dunsen war eine Überhol- und Wartespur. In Banteln entstand eine größere Verladerampe.
Der Werksbegründer Friedrich Rogge verstarb bereits am 10. Mai 1900.
In Banteln wurden 1901 zwei Wohnhäuser für je drei Familien für die hier tätige Belegschaft gebaut. Ende 1909 erwarb das Unternehmen ein Grundstück in der Nähe der Bahn in Banteln. Hier baute es im folgenden Jahr einen Ringofen mit 28 Kammern. Ebenfalls wurde der Gleisanschluss an die Staatsbahn erweitert. Hiermit begann die Geschichte des Kalkwerks in Banteln, ab jetzt wurde auch hier produziert.
1926 wurde in der Betriebsabteilung Banteln eine Mahl- und Löschanlage gebaut. Diese wurde bis zum Schluss ständig ausgebaut und erweitert. Ebenfalls entstanden in diesem Jahr eine werkseigene Stromumformerstation, um das Werk mit den verschiedenen benötigten Stromspannungen zu versorgen, ein mechanischer Kohlenentlader (Heinzelmann-Bagger) und ein Kohlen- und Koksbunker. Von 1929 bis 1931 wurden zwei Schachtöfen aus Beton mit Schrägaufzügen zur mechanischen Beschickung und eigenen Stein- und Kokssilos gebaut.
1934 musste in Banteln eine zweite Kalkmühle mit Nebeneinrichtungen gebaut werden. Die Zahl der Löschsilos (für Baukalk) wurde auf vier erhöht. 1935 entstanden Lagerschuppen für Sackkalk. 1936/ 37 wurden neben der Kalkmühle vier Hochsilos aus Eisenblech zum Lagern von gemahlenem Branntkalk (Düngekalk) gebaut. Ab 1938 wurden die Anlagen in Banteln um zwei Kalkschachtöfen aus Stahl (Gruppe II) mit einer Leistungsfähigkeit bis zu 60 t erweitert. Sie wurden am 25. September 1941 dem Betrieb übergeben.
Nach und nach konnten jetzt die Öfen in Marienhagen stillgelegt werden, so dass sich die Produktion von Kalk auf Banteln konzentrierte.
In der Zeit nach dem Zweiten Weltkrieg entstand ein neues Werkswohnhaus für vier Familien neben den beiden bereits vorhandenen. Zu den vorhandenen vier älteren Schachtöfen wurde 1953 ein fünfter, vollautomatischer Ofen aus Stahl errichtet. Gleichzeitig entstand ein neues Betriebs- und Sozialgebäude. Der alte Ringofen wurde später entbehrlich und wurde bereits vor der Werksstillegung abgerissen.
Verwendung fand der Kalk (ungemahlener Stückkalk) in der Eisenhüttenindustrie zur Verhüttung kieselsäurehaltiger Erze, in Stahlwerken beim sogenannten Thomasprozess, als Maurer- und Putzmörtel (Löschkalk), in Zuckerfabriken und als Düngemittel in der Landwirtschaft. Drei Züge mit Kalkdeckelwagen verließen wöchentlich den Bahnhof Banteln.
Im August 1961 wurde plötzlich bekannt, dass das an sich gut laufende Kalkwerk stillgelegt werden sollte. Durch eine Umstellung der Stahlerzeugung in Ilsede war der Marienhagener Kalk nicht mehr zu gebrauchen. So wurden die Werke in Marienhagen und Banteln zum 1. Januar 1962 stillgelegt.
Der Abriss der Anlagen folgte. Einzelne Gebäude standen noch jahrelang als Bauruinen. Nach und nach wurden sie, bedingt auch durch den Bau der neuen B3 1968, abgerissen. Auch das Bürogebäude musste hierfür weichen.
Heute erinnern an diese großen Anlagen in Banteln nur noch der Name einer Straße und eines Gewerbegebietes. An Gebäuden existieren noch das Wohnhaus des Betriebsdirektors, die drei Werkswohnhäuser, das Betriebs- und Sozialgebäude, das Umspannwerksgebäude, die Rampe für die Kalkverladung, ein Lokschuppen sowie das Fundament des Ringofengebäudes als Zeugen der kurzen industriellen Blütezeit des Dorfes.
Das Gelände ist seit 1984 als Gewerbegebiet ausgewiesen.

(Ausführlicher in „1000 Jahre Banteln“, 1997, S. 210 ff.)

Der Bantelner Heimatkalender 2023 ist daBantelner Motive von Fotos der Familie Breiner (Teil 2)Wie bereits im letzten Ja...
25/11/2022

Der Bantelner Heimatkalender 2023 ist da
Bantelner Motive von Fotos der Familie Breiner (Teil 2)

Wie bereits im letzten Jahr lautet auch das Motto für den neuen Heimatkalender „Bantelner Motive aus dem Breiner-Bestand im Stadtarchiv Gronau (Leine)“. Eine nicht ganz einfache Aufgabe hatten die Gestalter des Bantelner Heimartkalenders im letzten Jahr, aus dem Fundus von Bildern aus dem Bestand der Fotografenfamilie Breiner im Gronauer Stadtarchiv die besten Motive hierfür auszuwählen. Die Gronauer Fotografen aus drei Generationen haben so viele schöne Fotos von Bantelner Gebäuden und Straßenzügen gemacht, die es wert sind, veröffentlicht zu werden. Somit gab es noch genügend weitere Schwarz-Weiß-Fotografien aus der Zeit von 1887 bis in die 1930er Jahre, von denen der Arbeitskreis für Ortsheimatpflege Banteln nun im neuen Kalender eine weitere Auswahl veröffentlicht. Der besondere Dank des Arbeitskreises für Ortsheimatpflege Banteln gilt dem Archiv der Stadt Gronau, das diesen Kalender durch Überlassen der veröffentlichten Bilder wieder möglich gemacht hat.
Am Sonnabend, 26.11.2022 wird er ab 15 Uhr beim Adventsmarkt im Bantelner Lindenhof der Öffentlichkeit vorgestellt und verkauft. Danach ist er wieder im Getränke-Center Sievert sowie in der Gärtnerei Ohlenburg erhältlich.
Der Bantelner Heimatkalender 2023 kostet sechs Euro.

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Grasweg 2
Gronau
31028

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