Seelsorgeeinheit Großrinderfeld-Werbach

Seelsorgeeinheit Großrinderfeld-Werbach Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Seelsorgeeinheit Großrinderfeld-Werbach, Katholische Kirche, Großrinderfeld.

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest! (Osternacht in Werbach) Fotos: Raphael Steinam
09/04/2026

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest! (Osternacht in Werbach) Fotos: Raphael Steinam

Familiengottesdienst am 08. Februar 2026Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst am Sonntag, den 8. Februar um 10.30...
07/02/2026

Familiengottesdienst am 08. Februar 2026
Herzliche Einladung zum Familiengottesdienst am Sonntag, den 8. Februar um 10.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Michael, Großrinderfeld. Thema:
„Ihr seid die Würze - Salz der Erde.“ Dieses Mal liegt die musikalische Gestaltung bei der Musikgruppe „bel canto“. Parallel findet im Pfarrsaal für die Kleinen ein Kindergottesdienst mit Anna und Jule statt.

Wir wünschen euch ein gesundes und friedvolles Neues Jahr 2026! Seien wir weiterhin die Pilger der Hoffung in der Welt!
31/12/2025

Wir wünschen euch ein gesundes und friedvolles Neues Jahr 2026! Seien wir weiterhin die Pilger der Hoffung in der Welt!

Herzliche Einladung zur Multimedia-Präsentation am Dienstag, 9. Dezember im Pfarrsaal Großrinderfeld um 19.30 Uhr. Der E...
05/12/2025

Herzliche Einladung zur Multimedia-Präsentation am Dienstag, 9. Dezember im Pfarrsaal Großrinderfeld um 19.30 Uhr. Der Eintritt ist frei. Um Spende wird gebeten. 🙏

👣🌍 459 Tage, 26 Länder, 14.000 km: Ein außergewöhnlicher Weg führte den katholischen Priester Johannes Schwarz aus Liechtenstein zu Fuß nach Jerusalem und wieder zurück. Jenseits konventioneller Pilgerrouten wanderte der Geistliche in einer Auszeit über die Karpaten nach Osten, flüchtete vor rumänischen Hirtenhunden, durchquerte die ukrainische Steppe und stapfte in der Verkehrslawine der russischen Schwarzmeerküste in dicken Abgaswolken seinem fernen Ziel entgegen. Es waren die vielen Begegnungen dieses Weges, in denen die Geschichten entstanden, die diesen mit Humor und Selbstironie gespickten, preisgekrönten Vortrag zu einem besonderen Erlebnis nicht nur für fromme Besucher machen.

🕯️ Bereits um 18 Uhr laden wir herzlich zur Roratemesse mit P. Johannes M. Schwarz in der Kirche St. Michael ein. Wir freuen uns auf einen besonderen Abend im Hl. Jahr unter dem Motto "Pilger der Hoffnung"!

Irgendwie scheint das Fest der Weihe der Lateranbasilika in Rom, der am 09.November jeden Jahres gefeiert wird, im Ablau...
08/11/2025

Irgendwie scheint das Fest der Weihe der Lateranbasilika in Rom, der am 09.November jeden Jahres gefeiert wird, im Ablauf des liturgischen Tuns ein wenig unterzugehen. Auch wenn Papst Benedikt XVI. in seiner Amtszeit auf die Wichtigkeit dieses Tages sehr eindringlich hingewiesen hatte mit den Worten „Dieses Fest erinnert uns daran, dass Gott selbst es ist, der sein Volk zusammenruft und aus lebendigen Steinen seine Kirche aufbaut!“ ( s.auch Lied im Gotteslob Nr. 477 ). Und der Apostel Paulus erinnert im Korintherbrief mit dem Satz „Ihr seid Gottes Bau!“ klar und deutlich daran, wie der apostolische Dienst in der Gemeinde zu verstehen ist. Christus allein ist der Herr der Gemeinde, er ist das Fundament, auf dem das Haus ruht, durch ihn ist die Gemeinde im Hl. Geist eine göttliche Wirklichkeit in dieser Welt. Wie wichtig das Weihefest der Lateranbasilika für die christliche Kultur und unsere Kirche ist, zeigt sich schon in der Inschrift auf dem Ostgiebel der Basilika: „Mutter und Haupt aller Kirchen des Erdkreises.“ Und die Tatsache, das vom 4. bis zum 14. Jahrhundert der Lateran der Sitz des Papstes war - vor dem späteren Umzug in den Vatikan – zeigt das ebenfalls. Gebaut wurde die Kirche im vierten Jahrhundert von Kaiser Konstantin und geweiht im Jahr 324 von Papst Sylvester I. Durch die Lateranbasilika und die Feier ihres Weihetages kann uns wieder neu bewußt werden, was uns Paulus schreibt „Wißt ihr nicht, dass ihr Gottes Tempel seid und der Geist Gottes in euch wohnt?“ (1 Kor, 16 ). Laßt uns gerade im Blick auf diesen Satz mit neuem Eifer, neuem Mut und Vertrauen auf Gott und als „Pilger der Hoffnung“ den gemeinsamen Weg in der neuen Pfarrei starten und miteinander gehen. Gott wird immer bei uns sein und seine Kirche führen.


Euer/Ihr Diakon Günther Holzhauer (Bild: Samulski)

Liebe Mitglieder der Pfarrgemeinde und auch alle Gäste, die von auswärts kommen, um die Toten zu ehren, um ihre Verbunde...
31/10/2025

Liebe Mitglieder der Pfarrgemeinde und auch alle Gäste, die von auswärts kommen, um die Toten zu ehren, um ihre Verbundenheit zu bekunden, dass ihre Liebe zu den verstorbenen Angehörigen noch nicht erloschen ist. Es kommt ja recht selten vor, dass der
Allerheiligen und Allerseelentag auf einen Samstag und Sonntag fällt. Allerseelen, damit verbinden wir den Gedanken an das Sterben, an die Gräber, an das Totengedenken für unsere verstorbenen Angehörigen. Wir leisten unseren Verstorbenen den Dienst des Gebetes. Die Gräber werden gepflegt das ganze Jahr über, in den vergangenen Tagen vielleicht in besonderer Weise.
Damit wird deutlich sichtbar: Unsere Toten sind uns wertvoll. Im Gottesdienst werden wir wieder neu bedenken: Sie sind auch Gott wertvoll. Es ist schön, dass unsere Friedhöfe mitten im Ort angelegt sind, dass wir die Toten gleichsam in die Mitte genommen haben. Sie wohnen bei der Kirche. Sie wohnen bei Gott, der sie zur rechten Zeit zu sich ruft und zur
Vollendung führt, der sie zu Heiligen macht, wie schon der Apostel Paulus es voraussieht: (Eph 2:19) Ihr seid also jetzt
nicht mehr Fremde ohne Bürgerrecht, sondern Mitbürger der Heiligen und Hausgenossen Gottes. Heute wollen wir mit
unserem Gebet zum Ausdruck bringen, dass wir über den Tod hinaus mit unseren Angehörigen in Liebe und Dankbarkeit
verbunden sind. Als Lebende und Verstorbene gehören wir zusammen, schon rein menschlich, aber auch durch unseren
gemeinsamen Glauben an den lebendigen Gott. Der Sonntag aber ist immer ein kleines Osterfest und erinnert uns an den
österlichen Sieg des Auferstandenen. Ihm vertrauen wir uns und unsere Verstorbenen an.
Ihr Pfr. Arul Arockiasamy

„O Schatz, der siebenfältig ziert… Zünd an in uns des Lichtes Schein, gieß Liebe in die Herzen ein…“ (Lied GL 351) Die S...
08/06/2025

„O Schatz, der siebenfältig ziert… Zünd an in uns des Lichtes Schein, gieß Liebe in die Herzen ein…“ (Lied GL 351)
Die Sieben rote Kerzen am Altar in Großrinderfeld symbolisieren die sieben Gaben des Heiligen Geistes. Möge der Heilige Geist zu uns kommen mit seinen sieben Gaben und uns mit Liebe und heiligem Eifer für das Gute erfüllen. Wir wünschen Euch allen schöne und geistreichen Pfingsten!

„O Schatz, der siebenfältig ziert… Zünd an in uns des Lichtes Schein, gieß Liebe in die Herzen ein…“ (Lied GL 351: Komm,...
08/06/2025

„O Schatz, der siebenfältig ziert… Zünd an in uns des Lichtes Schein, gieß Liebe in die Herzen ein…“ (Lied GL 351: Komm, Schöpfer, Geist…“
Sieben rote Kerzen am Altar in Großrinderfeld symbolisieren die sieben Gaben des Heiligen Geistes.
Möge der Heilige Geist zu uns kommen mit seinen sieben Gaben und uns mit Liebe und heiligem Eifer für das Gute erfüllen. Wir wünschen Euch allen schöne und geistreichen Pfingsten!

Heute haben wir in unserer Pfarrei den Gedenktag zu den Ehren der hl. Rita geeiert. Ihre Statue ziert nun unsere Kirche....
24/05/2025

Heute haben wir in unserer Pfarrei den Gedenktag zu den Ehren der hl. Rita geeiert. Ihre Statue ziert nun unsere Kirche. Im Gottesdienst haben die Rita - Rosen gesegnet und an die Gläubigen ausgeteilt. Rosen haben duftende Blüten – und sie haben Dornen. So ist die Rose ein Zeichen für das menschliche Leben mit all seinen schönen und schweren Zeiten. Diese „Lebensrose“ hat Rita so, wie sie war, aus Gottes Hand angenommen. In guten Zeiten und auf ihren dornigen Wegstrecken hat sie aus dem Glauben an Gott gelebt und die Hoffnung auf ihn nie aufgegeben. So dürfen wir in unserer Alltagswirklichkeit Rita zurecht um ihre Fürsprache bitten, vor allem in den ausweglosen Situationen. Wichtiger ist, dass wir durch Rita´s Beispiel und ihre Fürsprache den Glauben an Gott und die Hoffnung auf ihn nicht verlieren, was auch immer kommen mag. Daran sollen uns die gesegneten Rita-Rosen erinnern.

„Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ (J 13,34)...
15/05/2025

„Ein neues Gebot gebe ich euch: Liebt einander! Wie ich euch geliebt habe, so sollt auch ihr einander lieben.“ (J 13,34) Ich bin sicher, dass wir uns alle über die Wahl des neuen Papstes Leo XIV. sehr gefreut haben. Als wir diese frohe Nachricht am Donnerstagabend, den 8. Mai, in der Kirche in Schönfeld empfangen haben, sangen wir gleich Te Deum „Großer Gott wir loben dich…“ und ließen die Kirchenglocken lange läuten. Robert Francis Prevost aus Chicago ist der 267. Papst der Kirchengeschichte – und erstmals stammt ein Papst aus den Vereinigten Staaten. Wie der Bruder des neuen Papstes erzählt, wollte Robert Prevost schon als Kind Priester werden. Andere Kinder spielten Puppen, sein Bruder wollte "Priester" spielen. "Und so nahm er das Bügelbrett unserer Mutter und legte ein Tischtuch darüber, und wir mussten zur Messe gehen. Er hat das sehr ernst genommen und Gebete sowohl auf Latein als auch auf Englisch gekannt." Schön, dass der Traum des kleinen Robert in Erfüllung gegangen ist. Ich fand auch sehr berührend, dass unser neuer Papst in seiner ersten Ansprache den Gedanken von der Architektur und von der Anordnung des Petersplatzes aufgegriffen hat, um seine Vision der Kirche zu zeigen. Er sagte: „Wir müssen gemeinsam nach Wegen suchen, wie wir eine missionarische Kirche sein können, eine Kirche, die Brücken baut, den Dialog pflegt und stets offen ist, alle mit offenen Armen aufzunehmen, so wie dieser Platz, alle die unseres Erbarmens, unserer Gegenwart, des Dialogs und der Liebe bedürfen.“ Ja, Papst Leo XIV. will eine solche Kirche haben. Eine Kirche mit offenen Armen, um alle zu empfangen. Und welchen Auftrag haben wir als Christen in dieser Kirche? An diesen Auftrag erinnert uns Jesus im Evangelium dieses 5. Ostersonntags.
„Liebt einander!“ (J 13,34) Jesus macht seine Jünger und somit uns heute für die Erneuerung der Welt mitverantwortlich. Nur durch die Christen kann die Welt Christus erkennen: durch das, was sie sagen und was sie sind.

Ihr Pfarrer Damian Samulski

Adresse

Großrinderfeld
97950

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Seelsorgeeinheit Großrinderfeld-Werbach erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Kultstätte Kontaktieren

Nachricht an Seelsorgeeinheit Großrinderfeld-Werbach senden:

Teilen