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Lasst uns über das Wetter sprechen! 🤭😬Was für ein wunderbares Osterwetter ist das? Karfreitag Regen. Passendes Wetter, u...
21/04/2025

Lasst uns über das Wetter sprechen! 🤭😬Was für ein wunderbares Osterwetter ist das?

Karfreitag Regen. Passendes Wetter, um zur Sterbestunde Jesu der Nikodemuspassion in der Frauenkirche zu lauschen. Paukenschläge erfüllen die Kirchenmauern. Ansonsten Stille. Was für ein bewegender Moment. Dann raus in den Regen. 🌧

Karsamstag weiss das Wetter nicht so recht, was es mit sich anfangen soll. Ich auch nicht. Je weiter die ⏱️ zur fortschreitet, desto osterfeierlichkeitsfreundlicher wird es. Wir feiern Abendmahl. Also wir gehen essen. Aber so könnte man das auch sehen. Zur musikalischen Osternacht in erleben wir den Weg Jesu nach und leiten die Festtagsstimmung ein.

Osternacht. Sternenklarer Himmel. 🌠Morgens um 5 ist die Welt von Nebel umhüllt. Es ist dunkel. Dunkel und kalt. So kalt wie es an einem solchen Morgen nur sein kann, heißt es zur Osternacht in . Nunja fast, da war es dunkel, kalt und still. So still, wie es in einer lauten Welt nur sein kann. Ich war in diesem Jahr zwar nicht dort, aber dieser Moment bleibt in Erinnerung. Auch im Wurzener Dom weicht das Dunkel dann dem Licht, dem Licht der Welt. Der Herr ist auferstanden. Er ist wahrhaftig Auferstanden. Halleluja!🕯

Der schönste Moment für mich? Der Weg dann nach Hause. Die Sonne, das Licht der Welt strahlt.☀️ Die Welt ist noch ganz vom Morgentau umhüllt. Irgendetwas ist anders, besonders. Wie dieser Morgen vor über 2000 Jahren. Ich hielt an und auch inne. Zuhause gönnte ich mir einen Kaffee.☕️ Den Ersten aus einer neuen Maschine. Ist ja Ostern, kann man feiern. Bei strahlendem Sonnenschein ging es später zum Osterfrühstück. Die Macherner ⛪️ war nicht weit, der Besuch des Festgottesdienstes lag nahe. Das Osterlicht zog feierlich ein, der Stein mit allem Belastenden ging durch die Reihen, getragen von der Gemeinschaft und verlor so an Kraft. Das ✝️ wurde geschmückt, der Kinderchor sang. Zu Fuß ging es dann einige Kilometer nach Hause. All das Erlebte nochmal sacken lassen.

Ich bin ja eher der Osterchrist. Weihnachten ist schön, aber ich bin eher der Osterchrist. Das hörte ich von .rsl in einem Interview. Kann ich unterschreiben.
Wie hast du Ostern erlebt? (A)

Wie fühlt ihr euch mit der  ? Wir sind uns da ja noch nicht ganz so einig.Astrid: Ich prüfe gefühlt eh schon alles bis i...
05/03/2025

Wie fühlt ihr euch mit der ?

Wir sind uns da ja noch nicht ganz so einig.

Astrid: Ich prüfe gefühlt eh schon alles bis ins kleinste Detail, neige hin und wieder geringfügig zum Überdenken und fühle mich mit der Losung doch etwas unter Druck gesetzt. In einer der vielen Auslegungen dazu las ich irgendwo "Prüfet alles und hindert das Gute am Verschwinden." Das war im Blog von ronjabanu. Diese Aussage wiederum gefällt mir. Das setzt den Fokus auf das Gute im Leben, was doch im Alltag schnell mal in Vergessenheit gerät. Hindert das Gute am Verschwinden. Was kann ich tun, um das Gute in meinem Leben zu unterstützen, zu stärken und damit wachsen zu lassen?

Conny: Und ich hab mich gefragt worum es hier eigentlich geht? Sollen wir wie die Leute vom TÜV rumlaufen und alles testen und überall rumnörgeln wenn was nicht stimmt?
Ich denke eher nicht... wenn man den Kontext der Jahreslosung liest, geht es hier besonders um Momente in der Gemeinde wo gelehrt wird und Prophetische Rede eine Rolle spielt. Manch gute und inspirierende Predigt und Andacht habe ich dazu gehört. Zum Beispiel die von . Ich mochte seine Predigt.
In 4 Punkten macht er deutlich was es zu prüfen gilt und wie wir das eigentlich machen können. Dabei gefiel mir der Gedanke, dass wir deshalb alles prüfen können, weil wir, wenn wir mit Jesus unterwegs sind, die Bibel lesen und uns mit Gottes Wesen vertraut machen, auch die Stimme des guten Hirten immer besser kennenlernen. Jesus sagt mal: "Meine Schafe kennen meine Stimme". Wenn ich dann beim Hören einer Predigt das Gefühl habe 'hier redet nicht mein guter Hirte', dann sollte mich das stutzig machen.
Der zweite Gedanke dazu war, dass wir auch nicht alleine prüfen müssen. Christen sind ja in Gemeinden nicht allein, so hat sich das Jesus vorgestellt. Er hat auch die Jünger immer als Team losgeschickt. Und das Prüfen geht eben am besten im Team. Da muss nicht ich alles wissen, sondern wir gemeinsam kommen der Wahrheit näher. Das bringt uns ins Gespräch und ins gute Diskutieren und weg von "wir machen das, weil der einzelne Leiter hat das gesagt." Luther hat das mal mit "Priestertum aller Gläubigen" bezeichnet.

Wie siehst du das?

2024 startete in den Losungen mit einem Lehrtext aus Lk 4 wo Jesus den Propheten Jesaja zitiert: "Der Geist des Herrn is...
31/12/2024

2024 startete in den Losungen mit einem Lehrtext aus Lk 4 wo Jesus den Propheten Jesaja zitiert: "Der Geist des Herrn ist auf mir, weil er mich gesalbt hat und gesandt, zu verkündigen das Gnadenjahr des Herrn."

Das Gnadenjahr 2024 geht zu Ende und ich finde es war in meinem persönlichen Rückblick wirklich in vielen Dingen ein gnadenvolles Jahr. Vieles habe ich geschenkt bekommen. Einiges durfte ich lernen. Freundschaften konnten wachsen. Welche Gnade! 
Dieses Jahr endet mit Worten aus den Psalmen: "Dieser ist Gott, unser Gott für immer und ewig. Er ist’s, der uns führet." (Ps. 48)

Ich hab den Eindruck 2025 wird ein Jahr voller guter neuer Dinge und guter Veränderungen. Ich bin gespannt wohin dieser, unser Gott uns führt. Ich hoffe und bete, dass es eine friedvolle Gegend ist, wo wir ankommen. 

Kommt gut rüber ins Neue Jahr! Wir sehen uns auf der anderen Seite! 🤭😅 bleibt behütet! (C)

#2025

Geburtstagsrede für JesusEine Rede! Und zwar einer ganz besonderen Geburtstagsrede für Jesus durften wir am 2. Weihnacht...
29/12/2024

Geburtstagsrede für Jesus

Eine Rede! Und zwar einer ganz besonderen Geburtstagsrede für Jesus durften wir am 2. Weihnachtsfeiertag Pfarrerin Dorothea Schanz lauschen. 🕯⛪️ Gern wollen wir diese mit euch teilen, denn sie sorgte im Gottesdienst für viel Rührung, Freude & Seligkeit. Aber lest selbst:

"Lieber Jesus, wir feiern deine Geburt. Wir alle hier in dieser Kirche und mit uns viele Millionen Menschen auf der ganzen Welt.
Wir gratulieren dir.
Und wir beglückwünschen uns.
Biologisch sind wir Versammelten nicht (alle) verwandt, aber wir sind verbunden durch dich,
wir singen und beten in deinem Geist gemeinsam.

Jesus, du bist wahrscheinlich nur Mitte 30 geworden. Aber Du hast die Welt verändert wie kein anderer.
Du mit deiner Gottesliebe, Du mit deiner Nächstenliebe!
Du mit deinem bis zum Äußersten gehenden Frieden!
Ach wenn er doch schon einzöge in die zerstrittenen Familien, in argwöhnische Nachbarschaft, in eifersüchtige Beziehungen: dein Frieden!
Ach, wenn er doch einzöge in alle Welt, wo Menschen sich mit Worten, aber auch mit Waffen brutal bekriegen.

Jesus, du hast vorgemacht, wie es gehen kann. Frieden kann es nur geben, wenn ein Mensch auf seine Interessen verzichtet.
Friede hat etwas mit Opfern zu tun.
Wenn ich Frieden will, muss ich einen Schritt zurücktreten können, denn wenn zwei auf ihrem Willen beharren, kann es keinen Frieden geben. Friede kann es nur geben, wenn einer zuerst bereit ist, sich von seinen Wünschen, seinen Interessen loszusagen.
Es gibt keinen ehrlichen Frieden ohne ein ehrliches Opfer.

Ja, Verzicht ist ein Heilmittel. Für uns alle. Für unser Miteinander. Und auch für den Umgang mit unserer Umwelt: Jesus, du hast auf Sicherheiten verzichtet, auf die wir so großen Wert legen: ein festes Zuhause, ein gefülltes Sparkonto, auf Karriere und Prestige. Du hast nur das Nötigste besessen, zeitweise von der Hand in den Mund gelebt, aber immer von Gottes Wort.
Du hast zum Teilen angestiftet und damit Herzen und Mägen gefüllt.
Du hast verzichtet auf Gewalt und Lüge, auf deine eigenen Interessen – weil Gott ganz in dir war und du in ihm.
Lieber Jesus, wenn ich mich nach Frieden sehne, soll ich nicht lange überlegen, was der andere dazu beitragen muss, sondern ich soll überlegen, was ich selbst dazu beitragen kann.
Was kann ich tun für den Frieden, den ich mir wünsche.
Auf was kann ich verzichten?
Welche Meinung, welches Interesse könnte ich opfern „um des Friedens willen“, wie man so sagt.

Jesus, Du hast Beziehungen heil gemacht und Totgeglaubte ins Leben zurückgebracht: Levi, Zachäus, die Geschwister Martha, Maria und Lazarus, auch Petrus` Schwiegermutter – sie alle können ihre Geschichte mit Dir erzählen. Sie sind Beispiele unter vielen.
Du hast die dunklen Dämonen, die sich in die Seelen der Menschen gefressen und sie krank gemacht hatten, vertrieben, damit ein Neuanfang möglich wird.
Wir können so viel lernen von Dir, Geburtstagskind.
Auch, dass Frieden nicht vom Himmel fällt, sondern oft auch ein hartes Stück Arbeit ist.
Ja, es fällt schwer auf etwas zu verzichten, um Frieden herzustellen. Die eigene Meinung durchzusetzen, mit dem Kopf durch die Wand gehen, mit dem eigenen Extremismus andere klein halten.
Dein Motto steckt uns heute noch an: „Selig sind, die Frieden stiften; denn sie werden Gottes Kinder heißen.“ (Mt 5,9)
Liebes Geburtstagskind, liebes Krippenkind,
in dir kommt Gott zum Greifen nahe. Entkleidet aller Macht und Herrlichkeit, in schäbigen Windeln. Viel mehr war nicht an deinem Leib.
Auch nicht, als man dich aufs Kreuz legte.
Du hast Opfer gebracht, Jesus, und bist selbst zum Opfer geworden. Du bist nicht weggelaufen, wie andere. Hast dich nicht davongestohlen, hast den Kopf hingehalten und dein Leben, denn dein Glaube an Gottes Kraft war stärker als alles Böse dieser Welt. Du hast der Sünde von uns Menschen die Stirn geboten, auf die man dir die Dornenkrone drückte.
Jesus, Du lebst! Dein Frieden ist nicht totzukriegen. Deine Liebe überwindet alle Schranken.
Die Jünger haben dich gesehen, für Paulus warst du nicht zu überhören, du hast Menschen aller Zeiten und Länder bewegt, du klopfst noch heute an die Tür unserer Herzen – du mit deiner Liebe!

So erheben wir das Glas auf Dich, Geburtstagskind, Wunder-Rat, Gott-Held, Ewig-Vater, Friede-Fürst, auf dass deine Herrschaft groß werde und des Friedens kein Ende.
Das ist unsere Hoffnung, das ist unser Glaube, das ist unser Antrieb.
Zum Wohl – uns allen!
Amen."

Danke dafür Dorothea! 🙏🏼 Damit wünschen wir euch einen gesegneten Sonntag!

Fasten im Advent!?Es gibt 2 Fastenzeiten im Jahr. Die eine (große), vor Ostern, kennen die meisten. Die zweite (kleine),...
03/12/2024

Fasten im Advent!?

Es gibt 2 Fastenzeiten im Jahr. Die eine (große), vor Ostern, kennen die meisten. Die zweite (kleine), vor Weihnachten ist fast in Vergessenheit geraten. 🎄 Dabei hat sie fast so eine lange Tradition, wie ihre große Schwester. Vorbild ist beides Mal das 40-tägige Fasten Jesu in der Wüste vor seiner Taufe. Wenn man mal zählt kommt man auf den Martinstag. 

Von der Bedeutung her sind sich die beiden Fastenzeiten gleich. Sie sollen zur Besinnung und Vorbereitung dienen. Moment mal. Besinnung und Vorbereitung sind doch die zwei Vornamen der Adventszeit! 

Wir kommen zur Besinnung. Sinnen nach über den, der kommt, der dem Leben einen neuen Sinn geben kann. Und wir bereiten uns darauf vor. Unsere Wohnungen werden geputzt und geschmückt und es wird gebacken und das große Fest vorbereitet. 🍪Doch schaffst Du es dich in dem ganzen Vorbereitungstrubel wirklich zu besinnen? Ich bin ehrlich, es fällt mir schwer. Deshalb bin ich froh über das Fasten. Es lädt mich ein, mir über einen Verzicht eine Erinnerung in meinen Alltag einzubauen. Oder auch, wenn ich irgendetwas Zeitraubendes faste, mir auch freie "Besinnungslücken" im Tag zu schaffen.

Ich habe dieses Jahr das Privileg mir eine Adventswoche Urlaub gönnen zu können. Das ist mir noch nie passiert. Ich möchte diese Woche fasten. Und zwar socialmedia. Weil das in meinem Alltag ziemlich viel Zeit frisst und mich oft ganz schön ablenkt. Darauf hab ich mittlerweile richtig Lust. Dann gewinne ich Zeit, durch einen Verzicht. Verrückte Logik, die aber bei Gott hinhaut.

Worauf hättest Du mal Lust zu verzichten? Ich wünsche Dir einen besinnlichen und in dieser Weise auch gewinnbringenden Advent! 🕯🙏🏼☺️

Schreib mal einen Brief. ✉️✒️Neulich beim Gottesdienst hat das Gesagte wieder einmal genau den Nerv der/meiner Zeit getr...
26/11/2024

Schreib mal einen Brief. ✉️✒️

Neulich beim Gottesdienst hat das Gesagte wieder einmal genau den Nerv der/meiner Zeit getroffen. „Woran richtest du dein Leben aus? Was ist dir wichtig? Fragst du dich manchmal, wie du das Richtige vom Falschen, das Gute vom Bösen unterscheiden sollst? […] Guter Gott, manchmal frage ich mich, wohin mein Leben gehen soll. Manchmal fühle ich mich wie eingeschlossen in meinem Alltag und in meinen Aufgaben. Manchmal verliere ich den Blick für das Wesentliche und spüre eine tiefe Sehnsucht in mir.“ – na als hätte ich es direkt selbst ausgesprochen. Es ging um den 2. Korinther, 3 (bitte gern nachlesen). Worauf wir unser Leben gründen. „Manchmal braucht es Hilfe. Wegweisung. Gerade dann, wenn es Streit gibt. […] Lebst du dein Leben einfach nach Plan, so wie es sich eingerichtet hat, im Laufe der Zeit? Oder gibt es da doch noch mehr?“ Und dann stand da die Aussage „Ihr seid ein Brief Christi.“ Dieser Satz ist mir hängen geblieben, lässt mich hinterfragen. Was steht in meinem Brief? Oder was wünsche ich mir, sollte darin stehen?
Irgendwie geht doch vieles im Alltag unter. Aber gerade im Alltag gilt es doch auch zu wirken - zu sein, wer man ist, seine Ideale und Werte auf dem Fundament des Glaubens auszustrahlen. Weil wann, wenn nicht dann, im Alltag, der doch eben auch "alltäglich" da ist. Ich denke, die nun anstehende Adventszeit bietet gute Möglichkeiten, um auch über solche Themen einmal nachzudenken, sich mal bewusst zurückzunehmen und zu besinnen auf das, was dich/ was uns als Briefe Christi ausmacht.

Was willst du, das andere lesen? Von dir? Aus dir heraus?

Alles zu viel? Hast du auch manchmal das Gefühl, dass irgendwie alles zu viel ist? Mir ging es die letzten Monate so bzw...
05/11/2024

Alles zu viel?

Hast du auch manchmal das Gefühl, dass irgendwie alles zu viel ist? Mir ging es die letzten Monate so bzw. bleibt es aktuell auch nach wie vor ein ziemlicher Spagat. Ich konnte mich zu nichts motivieren, prokrastinierte ausgiebig vor mich hin. Also neben dem stressigen Arbeitsalltag, der wohl eine Zeit zu lang zu viel abgefordert hat. Irgendwie war einfach alles zu viel. Die Reizschwelle lag mehr als niedrig und von Impulskontrolle habe ich auch nicht mehr wirklich viel gehalten.

Eines sonntags dann dachte ich mir, ich ertrag mich selbst schon fast nicht mehr, mach ich mich doch auf zum Gottesdienst. Kaum war ich da, bekam ich direkt eine Aufgabe. Genau das, was ich brauchte (also wirklich, so ganz ohne Ironie). Am Eingang die Leute begrüßen. Da kamen so viele fröhliche Gesichter, mit denen ich direkt ins Gespräch kommen konnte. Genau das, was ich brauchte! Es gab zudem auch Kirchenkaffee, beste Voraussetzungen also für gute Laune. Nur wenige Minuten später hörte ich „Astrid, was machst du nach dem Gottesdienst? Wir laden dich zum Mittagessen ein!“.

Dieses Miteinander in der christlichen Gemeinschaft ist doch wirklich Gold wert! Gerade auch in Zeiten, wo vielleicht einmal alles zu viel ist. Empfehlung des Tages also: Besucht mehr Gottesdienste! ⛪️🕯

Es schadet nicht, immer mal wieder etwas Neues auszuprobieren. Warum nicht im Alter von 2x16 zum ersten Mal auf eine Jug...
11/08/2024

Es schadet nicht, immer mal wieder etwas Neues auszuprobieren. Warum nicht im Alter von 2x16 zum ersten Mal auf eine Jugendrüstzeit fahren? Noch nicht lang getauft ist mir dieses Phänomen einer Rüstzeit noch recht unbekannt. Rüstzeit... für die einen ist es das Beladen eines LKWs, das Vorbereiten von Maschinen, für die anderen klingt es wie irgendwas mit Waffen. Doch eine Rüstzeit ist um einiges mehr - während dieser Zeit in Gemeinschaft erhälst du wertvolle Impulse in guter Gemeinschaft und wirst somit gerüstet für dein weiteres Leben.

Klingt spannend, kann man mal machen und so ging es für mich diesen Sommer auf die Sommer-Kreativ-Rüstzeit nach Hormersdorf. Was für ein Erlebnis! Kreativität steckte dabei nicht nur im Namen. Die Jugendlichen und Junggebliebenen konnten zwischen verschiedenen Workshops wählen - kreatives Schreiben, Jonglage und Artistik, kreatives Kochen, Tanz und Theater.

Nach einem musikalisch vielfältigen morgendlichen Start in den Tag und Stiller Zeit mit Einblicken in Bibel und Gebet hin zum Frühstück und Morgenimpuls ging es in die Workshops. Was da über die Woche hinweg entstanden ist und was die Jugendlichen so mit Wort und Tat zu sagen haben, hat zum Abschlussabend und Vorführungen der Werke besonders beeindruckt. Gedichte, Geschichten, Artistische Kunstwerke, Kochspezialitäten. Wir alle waren rundum begeistert. Vor allem die Grüße aus der Küche mit wunderbarer kulinarischer Versorgung blieben in Erinnerung. Neben Workshops gab es Ausflüge durch den Ort, zum See, zum Wandern. Zum Abend folgte eine Andacht ebenso mit kreativem Impuls hin zu gemeinschaftlichen Abendgestaltungen.

Herzlichen Dank für diese besondere Erfahrung! Ich freue mich schon auf die nächste Rüstzeit! (A)

Heute ist mein Tauftag! 🤩 Kannst du dich noch an deine Taufe erinnern? Feierst du diesen Tag? Bei mir ist die Taufe trot...
31/07/2024

Heute ist mein Tauftag! 🤩 Kannst du dich noch an deine Taufe erinnern? Feierst du diesen Tag? Bei mir ist die Taufe trotz meines fortgeschrittenen Alters erst 2 Jahre her. Und ich denke sehr gern an diese beiden – nochmal besonders erfüllten – Jahre zurück. ☺️🙏🏼 Wobei ich um ehrlich zu sein meinen Tauftag heute fast vergessen hätte. Bei all dem Alltagstrubel drum herum. Heut Morgen in einem Telefonat ging es darum, wie wir denn der Welt etwas von unserem Glauben und der besonderen Gemeinschaft, die wir erleben, mitteilen können. Da wurde ich gefragt, wann ich denn getauft wurde. Ich dachte kurz nach, hatte direkt tausend schöne Momente der letzten Jahre im Kopf und stellte fest – es ist HEUTE! Grund genug, direkt die Taufkerze einmal anzuzünden.🕯 Das wurde mir gesagt, dass man das so macht und man diesen Tag auch wie einen Geburtstag feiern kann. 🎁 Denn das ist er ja irgendwie auch. Jeden Tag entdecke ich neue spannende Dinge, lerne neue Menschen und auch ihren Glauben kennen. Ich bin einen etwas anderen Weg gegangen, aber ich liebe diesen irgendwie doch noch Blick von draußen, obwohl ich mehr als mittendrin bin. Mit Beginn der Pandemie und dem ersten Sonntag ohne Gottesdienst stand der Herr Pfarrer in der Tür von und bat um Hilfe. OK. Klar, warum nicht auch mal einen Gottesdienst aufzeichnen. Was dann daraus entstanden ist – ich hätte es mir im Traum nicht ausmalen können und zu diesem Zeitpunkt für mich persönlich auch überhaupt nicht wollen. Berührungspunkte mit Kirche gab es für mich vorher nicht. Seit diesem Tag dann aber schon. Jede Woche durfte ich mit der Kamera Kirchen, Menschen, ihren Glauben und dessen Wirkung kennenlernen, die dann auch auf mich überging. Es dauerte seine Zeit und ich entschied mich, mich taufen zu lassen. ✝️ Was für ein Fest! Gern erinnere ich mich daran zurück und blicke auch begeistert, überrascht und vielleicht auch ein klein bisschen überfordert auf all das Wunderbare, was ich seitdem erleben durfte. 🙏🏼

…. Vor allem auch die letzten Wochen gilt es dabei noch zu verarbeiten. Denn ich war auf meiner allerersten Rüstzeit! Dazu demnächst mehr. 😬🧐 (A)

In den kommenden Monaten wird es ja wirklich spannend bei uns. Neben vielen interessanten Projekten kommt ein weiteres h...
13/07/2024

In den kommenden Monaten wird es ja wirklich spannend bei uns. Neben vielen interessanten Projekten kommt ein weiteres hinzu 🤩 Im Bibelkreis haben wir dazu in dieser Woche nach Ideen gesucht. 🧐 🥧

„Glaube kompakt“ heißt ein Videoformat, welches in den kommenden Monaten umgesetzt werden soll. Die KD-BANK-Stiftung fördert Vorhaben, die sich den besonderen Herausforderungen im aktuellen kirchlichen und gesellschaftlichen Umfeld widmet. 84 Projekte wurden unter 159 Einsendungen von der Stiftung ausgewählt, so auch „Glaube kompakt“.

Und darüber freuen wir uns sehr! 🤗 Die Idee dazu entstand zum Ende des vergangenen Jahres.💡 Dann kam die Stiftung auf den Schirm und wir dachten uns, warum denn nicht einfach mal bewerben. So entstand die Idee von .

Warum feiern wir Erntedank? Was benötige ich für eine Taufe? „Glaube kompakt“ ist ein Videoformat, welches eine Kommunikation über den christlichen Glauben anregen und über die vielseitigen Themen kurz und kompakt berichten soll. Ziel ist es, durch die Videos einen Austausch zu Glaubensthemen zu schaffen und die Kirchen sowie das Gemeindeleben weiter zu entdecken und aktiv daran teilzuhaben. Wir wollen mit dem Format christlichen Glauben weiter in die Gesellschaft bringen.

Im , immer dienstags 18:30 Uhr in wurden bereits Ideen gesammelt. Wir werden im Format Wunder betrachten – wie aus Wasser Wein wird.💧🍷 Oder erklären, warum denn wann die Glocken läuten. 🔔

Habt ihr einen bestimmten Begriff, den es vielleicht einmal zu erklären gilt? Gibt es etwas, was ihr euch schon immer gefragt habt oder etwas, was es in die Gesellschaft hinauszutragen gilt? Schickt dazu gern eine Anregung!

Erster Samstag im Juli? Nacht der offenen Dorfkirchen! ⛪️ Seit nun einigen Jahren ist der erste Samstag im Juli fest in ...
01/07/2024

Erster Samstag im Juli? Nacht der offenen Dorfkirchen! ⛪️ Seit nun einigen Jahren ist der erste Samstag im Juli fest in meinem Kalender geblockt.🗓 Denn unsere Schätze, die Kleinode der Region - die Dorfkirchen öffnen ihre Türen und präsentieren sicherlich auch in diesem Jahr wieder ein ganz wunderbares Programm. 🤩 Von Altenhain bis Wasewitz bieten am Samstag 17 Dorfkirchen Musik, Kultur, architektonische Kunst und natürlich auch das ein oder andere kulinarische Highlight.

Ich bastel mir ja immer eine ganze Tour zusammen. Sportlich, aber unfassbar erlebnisreich. Meine Highlights? Irgendwie immer das Unerwartete und nicht Eingeplante. ☺️🙏🏼

Vor 4 Jahren ein Segen in Mutzschen, nach einer beeindruckenden Licht- & Musikperformance, der tief ins Herz ging.

Vor drei Jahren in Polenz. Da inspizierte ein Herr die Orgel. Und setzte sich dann so fürs Gefühl einfach mal dran. Keiner dachte sich etwas dabei, bis er begann zu spielen. Ein Besucher, der sich als Kantor auf Urlaubsreise herausstellte & wohl alle mit seiner spontanen musikalischen Einlage, die seine Frau dann noch mit Gesang ergänzte, förmlich umhaute.

Vor zwei Jahren zog sich für mich ein Gedicht durch die verschiedenen Orte und ich erfreute mich daran, wie mein viel zu vollbepackter Plan doch irgendwie Sinn ergeben hat.

Im letzten Jahr in Panitzsch - Da war ich irgendwie zu früh dran. Ein Ehepaar auch, das meine Kamera und mein vielleicht leicht verzweifeltes Gesicht sah, da ich ja einen Plan hatte, dann den Gesangszettel aus der Tasche zückte und mir ein Ständchen präsentierte. Sie stellten sich als ehemalige Mitglieder des MDR Rundfunkchores heraus. 🎶

Was für mich von der Nacht der offenen Dorfkirchen bleibt? Immer wieder ein erfülltes Herz 🧡 & ganz viele tolle Momente, die es dann erstmal eine längere Zeit zu verarbeiten gilt. Also wer Samstag noch nichts vor hat: Das Programm der einzelnen Kirchen findet ihr auf der Website des Kirchenbezirkes: https://kirche-im-leipziger-land.de/nacht-der-offenen-dorfkirche/

Wer sich jetzt fragt, was ich hier eigentlich für eine Gefühlsduselei von mir gebe und sich da jetzt im Detail darauf vorbereiten möchte, für den gibt es in den Slides ein paar Videos zu den Touren der letzten Jahre. (A)

Rückblick 2023 Pomßen, Panitzsch, Burkartshain, Döben & Ausblick auf diesen Samstag: https://youtu.be/r1yHFSokOyk?si=bIN4wF_TjlkEmX1d

2022 wurde es poetisch in Beucha, Leulitz, Burkartshain, Cannewitz: https://youtu.be/NdX6GJ3BWhc?si=aX00iz26pPhq6Kmr

2021 mit Ammelshain, Polenz, Altenhain, Grethen
https://youtu.be/r1Xm9R8-G5Y?si=-V8E3TOyjXMuq5aw

2020 mit Beucha, Grethen, Altenhain, Mutzschen
https://youtu.be/6kChogULaQU?si=ynTI1ZOggVYkmZSA

Glaube und Sport - Passt das zusammen? Die Döbener Dorfgemeinschaft setzte dafür mit dem  ein wunderbares Zeichen. Und d...
12/06/2024

Glaube und Sport - Passt das zusammen? Die Döbener Dorfgemeinschaft setzte dafür mit dem ein wunderbares Zeichen. Und da dort auch Kaffeebohnen eine ganz motivierende Rolle einnahmen, ist ein Blogbeitrag quasi folglich 😉☕️

Namensgeber des Radrennens ist nicht etwa der ehemalige englische Premierminister, sondern die Kirche und der anliegende - mit bis zu 32% Steigung sehr sehr steile Kirchberg.⛪️⛰️ Eröffnet wurde dieses Event dann auch passend zum Namensgeber durch den Pfarrer!

Pfarrer Markus Wendland schaffte in seinen Eröffnungsworten die Verbindung zwischen Glaube & Sport. Hier frei wiedergegeben:

Die Kirche steht hier nicht nur im Namen, sondern auch fokussiert im Ziel. Jeder der nach oben schaut, blickt auf den Kirchturm. Finde ich eine tolle Sache, denn Glaube und Sport - das passt für mich irgendwie zusammen. Fokussiert sein, mit Leidenschaft Dinge zu machen, mit viel Kraft Dinge zu machen und nach vorne zu gehen. Das ist auch so in der Bibel, in der man auch vom Sport liest. Vielleicht nicht vom Radrennen. Räder gabs da noch nicht. Aber vom Wettkampf und Miteinander eifern & miteinander nach vorne gehen. Das gibt es in der Bibel öfters. Da gibt es zum Beispiel den Paulus, der das ganz oft sagt und auch vergleicht. Glaube und Sport - das hat viel gemeinsam. Vor allem aber etwas, was das Wichtiges mit ist, neben allem Vorbereiten, Trainieren, Wetteifern und die beste Zeit Rausholen. Nämlich die Zufriedenheit. Zufriedeheit kommt nicht aus dem Ergebnis, sondern aus der Freude an der Sache & aus der Leidenschaft. Und der Fähigkeit, über sich selber zu staunen. Das wünsche ich euch: Leidenschaft, Freude am Sport und die Fähigkeit, über euch selber zu staunen. Über das, was ihr gemacht habt, egal wie es ausgeht. Dazu möge Gott euch begleiten und an diesem Tag seine schützende Hand über jeden Radsportler und Zuschauer halten. Er möge vor Gefahren bewahren und am Ende des Tages jeden von euch mit Zufriedenheit nach Hause schicken.

Glaube und Sport passt also wunderbar zusammen! Danke Markus für deine Worte!

Zur Veranstaltung gibt es übrigens bald auch einen Videobeitrag bei . Also immer mal bei Youtube reinschauen 😉

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