Kirchenkreisobereshavelland

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Spielräume zwischen Jahrhunderten 🎶Bis auf den letzten Platz war die Dorfkirche Herzfelde am Sonntag gefüllt. Mit „SPIEL...
25/08/2026

Spielräume zwischen Jahrhunderten 🎶

Bis auf den letzten Platz war die Dorfkirche Herzfelde am Sonntag gefüllt. Mit „SPIELRAUM“ brachte das Ensemble Bassonore Musik aus vielen Jahrhunderten zusammen – nicht chronologisch, sondern entlang von Rhythmen, Ideen und überraschenden Verbindungen.

Da standen Theorbe, Fagott und Trichtergeige neben Toy Piano, Omnichord, E-Bass und Percussion. Purcell führte plötzlich Richtung Jazz, historische Klänge trafen auf Improvisation, und kleine musikalische „Lifts“ hielten das Programm in Bewegung. 🎻🥁

Konzipiert hatte Konzertprogramm Adrian Rovatkay, der mit seinem Ensemble bewusst nach Querverbindungen suchte: Was kehrt in der Musik über Jahrhunderte hinweg wieder? Wo entstehen neue Bezüge? Und wie viel Gegenwart steckt eigentlich in alter Musik?

Mit dem Konzert gingen auch in Herzfelde die Uckermärkischen Musikwochen zu Ende – ein Festival, das Sommer für Sommer Dorfkirchen in der Uckermark zu Konzertsälen macht und mit seinem Programm weit über die Region hinausstrahlt.

👉 Den ausführlichen Rückblick auf das Konzert, mehr zum Ensemble Bassonore, ein Interview mit Adrian Rovatkay und ein paar musikalische Ausschnitte gibt es am Freitag in den WochenNEWS.

Foto: Stefan Determann / KK-OHL

Besuchssolidarität – nicht nur über die Ukraine sprechen, sondern hingehen: Dass Frieden wird – und Freiheit bleibt. 🇺🇦A...
24/08/2026

Besuchssolidarität – nicht nur über die Ukraine sprechen, sondern hingehen: Dass Frieden wird – und Freiheit bleibt. 🇺🇦

Am Unabhängigkeitstag der Ukraine richtet sich der Blick noch einmal besonders auf ein Land, das seit Jahren um Freiheit, Sicherheit und ein selbstbestimmtes Leben kämpft. Für einen authentischen Blick auf die Lage in Kyjiw lohnt es sich, unseren Beitrag mit Pfarrer Ralf Haska in den WochenNEWS vom vergangenen Freitag zu lesen. (Link hier unten und in der Bio)

Seit vielen Jahren reist Ralf Haska regelmäßig in die Ukraine. Für das, was ihn dabei antreibt, hat er ein eigenes Wort gefunden: „Besuchssolidarität“.

Hingehen. Zuhören. Beziehungen halten. Erleben, wie Menschen unter Luftalarm ihren Alltag organisieren, Gottesdienst feiern und nach Angriffen wieder anfangen. Und vor allem: zeigen, dass sie nicht vergessen sind. 🙏

Ralf Haska spricht in dem Beitrag auch darüber, was Frieden unter diesen Bedingungen bedeuten kann – und warum für ihn dabei die Freiheit der Ukraine nicht verloren gehen darf.

👉 „Frieden soll werden – und Freiheit bleiben“ – der ausführliche Beitrag in den WochenNEWS vom vergangenen Freitag.

https://sh1.sendinblue.com/3h0rft8841xpfe.html?t=1787281210011

Haska

Eine alte Partnerschaft kommt neu in Bewegung ⛪Einmal im Jahr wird es rund um die Bartholomäuskirche in Kronstadt besond...
24/08/2026

Eine alte Partnerschaft kommt neu in Bewegung ⛪

Einmal im Jahr wird es rund um die Bartholomäuskirche in Kronstadt besonders festlich: Dann feiern die evangelischen Gemeinden Siebenbürgens das Bartholomäusfest. In diesem Jahr war es zugleich ein Fest der Partnerschaft und der Verbundenheit über Grenzen hinweg.

Schon am Vortag hatten Gemeindeglieder Hunderte Blumen zu Girlanden und kunstvollem Schmuck gebunden. Am Sonntag erstrahlte die ganze Kirche in bunten Farben – und war bis auf den letzten Platz gefüllt. 🌻

Gemeinsam mit Superintendent Uwe Simon und Isabel Pawletta war auch Pfarrer Dr. Ulrich Schöntube vom Berliner Missionswerk als Teil der EKBO-Delegation zu Gast. Extra aus Hermannstadt war Bischof Reinhart Guib angereist.

Vor neun Jahren war genau in dieser Kirche der Partnerschaftsvertrag zwischen der EKBO und der Evangelischen Kirche A.B. in Rumänien unterzeichnet worden. Doch die Verbindungen reichen viel weiter zurück – auch bis in die Zeit vor der Wende.
In der Predigt erinnerte Bischof Guib daran, was daraus gewachsen ist:

Begegnungen, Bekanntschaften, Freundschaften und Partnerschaften über Jahrzehnte hinweg. Besonders die intensiven Verbindungen zwischen dem Oberen Havelland und Zeiden kamen dabei zur Sprache.

Nach dem Gottesdienst ging das Fest auf dem Kirchhof weiter – mit traditionellem Essen, Tänzen und vielen Begegnungen. Und beim Abschied war das nächste Wiedersehen schon im Blick: Zum zehnjährigen Jubiläum des Partnerschaftsvertrags sind die Partnergemeinden im kommenden Jahr zu einem Festgottesdienst mit Bischof Christian Stäblein nach Berlin eingeladen.

Mehr über die Reise nach Zeiden und die Partnerschaft gibt es am Freitag in den WochenNEWS.

Herzlichen Dank an Isabel Pawletta für die schönen Bilder und Eindrücke von der Reise.
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Berliner Missionswerk EKBO - Evangelisch im Osten

Ihr seid das Wunder! ✨Fünf Brote, sieben Fische – und 5000 Menschen, die satt werden. Eine dieser biblischen Wundergesch...
22/08/2026

Ihr seid das Wunder! ✨

Fünf Brote, sieben Fische – und 5000 Menschen, die satt werden. Eine dieser biblischen Wundergeschichten, bei denen man schnell denkt: Ja, ja, steht so in der Bibel. Aber was soll man heute damit anfangen? 🤔

Andreas Domke holte die Geschichte am Freitagabend direkt auf die Wiese an der Zehdenicker Freiarche. Menschen saßen auf Bänken und Decken beieinander, Spooner und Carl machten Musik 🎸🎶, dazwischen erzählte Andreas Domke seine Geschichte. Und auch hier wird daraus ein Fest, weil viele etwas dazu beitragen.

Der eine stellt Bänke hin, der nächste kümmert sich ums Licht 💡, andere schenken Bier aus 🍺, machen Musik oder helfen irgendwo mit. Einer fängt an – und andere machen mit. Aus dem, was scheinbar zu wenig ist, wird plötzlich genug für alle. Genau dieses versteckte Wunder holte Andreas Domke in den Spätsommerabend an der Freiarche hinein – und damit auch ein Stück weit das Wunder von **Bibel, Blues und Bier** selbst. ✨

Die Abende haben längst ihre eigene Fangemeinde. Freunde bringen Freunde mit, andere kommen zum ersten Mal, viele kennen sich schon. Aus einer kleinen Idee, zu der anfangs rund 40 Menschen kamen, ist etwas weit Größeres gewachsen – gerade weil viele immer wieder etwas dazu beitragen.

Rund 350 Menschen waren diesmal an der Freiarche dabei – mehr als doppelt so viele wie im vergangenen Jahr. 🙌

„Ihr seid das Wunder.“ ✨

Und es geht weiter, auch wenn Andreas Domke Zehdenick Ende Oktober verlässt: Am **25. September** gibt es in der Klosterscheune noch einmal eine Ausgabe mit ihm. Dann wird er die Reihe in andere Hände geben.

Das Wunder von Bibel, Blues und Bier bleibt Zehdenick erhalten. 😉🍺🎸

Andreas Domke

📝☁️ Gottes NotizzettelGedanken zum Wochenende von Prädikantin Isabel Pawletta aus GranseeDas Schönste an einem neuen Sch...
22/08/2026

📝☁️ Gottes Notizzettel

Gedanken zum Wochenende von Prädikantin Isabel Pawletta aus Gransee

Das Schönste an einem neuen Schuljahr sind die vielen Fragen und gespannten Gesichter meiner Religionsschüler*innen. Öfter möchten sie wissen, wie Gott es schafft, niemanden zu vergessen; immerhin gibt es doch über acht Milliarden Menschen auf der Erde.

Die Antwort darauf lässt mich immer lächeln: Gott geht genauso vor wie viele von uns – er schreibt sich das, was er sich unbedingt merken will, auf. Ja, Gott macht sich Notizen.

Auf seinem „Notizzettel“ stehen ganz besondere Worte: unsere Namen. Denn der Name macht einen Menschen zur Person. Er trägt seine Geschichte, Herkunft und Identität. Wer immerzu die Aussprache seines Namens berichtigen muss, fühlt sich unwichtig. Wer aber mit dem richtigen Namen angesprochen wird, weiß: Da kennt und sieht mich jemand. Genau mich. Ich bin nicht irgendwer. Ich bin nicht austauschbar. Ich bin.

Jesus beteuert, dass Gott jeden einzelnen Namen kennt: unsere Vor- und Nachnamen, unsere Spitznamen und sogar die Namen, die uns heimlich verletzen. Gott merkt sie sich alle.

Mich berührt, dass wir Gott so wichtig sind, dass er sich unsere Namen sogar notiert. Nicht auf Zetteln, die durcheinanderfliegen, oder in Dateien, die gelöscht werden könnten. Jesus sagt: „Freut euch, dass eure Namen im Himmel geschrieben sind.“ (Lk 10,20)

❤️ Freut euch, denn in den Wolken stehen sie ewig. Gott schreibt sie dort so auf, wie sie gemeint sind: in Schönschrift. Mit einem Herzchen dahinter. In inniger Liebe.

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👉Die Andacht zum Ausdrucken:https://new.kk-ohl.de/wp-content/uploads/2026/08/Kirchenpost-KKOHL_20260823-108.pdf

📰 Die WochenNEWS  #171 sind da!Die neue Ausgabe führt uns an sehr verschiedene Orte – und immer wieder zu der Frage, was...
21/08/2026

📰 Die WochenNEWS #171 sind da!

Die neue Ausgabe führt uns an sehr verschiedene Orte – und immer wieder zu der Frage, was Menschen miteinander verbindet.

🇷🇴 Superintendent Uwe Simon und Prädikantin Isabel Pawletta berichten aus der rumänischen Partnergemeinde Zeiden, wo eine lange gewachsene Partnerschaft gerade neue Formen findet. Pfarrer Ralf Haska erzählt aus Kyjiw von einem Alltag zwischen Luftalarm, Gottesdiensten und persönlichen Begegnungen – und von der schwierigen Frage, wie Frieden werden kann, ohne dass Freiheit verloren geht.

🕊️ Ein weiterer Blick führt zurück zum Olof-Palme-Friedensmarsch von 1987. Für das bevorstehende 40. Jubiläum werden Menschen gesucht, die damals dabei waren und ihre Erinnerungen, Fotos oder Dokumente teilen möchten.

🎒 Zum Beginn des neuen Schuljahres schauen wir außerdem in die DDR der 1970er- und 80er-Jahre: auf Schule und staatliche Erziehung, auf Oskar Brüsewitz und auf Lebenswege zwischen Anpassung und Widerspruch.

Dazu kommen neue Praxiskurse der Evangelischen Erwachsenenbildung, Kunst und Musik, der Tag des Friedhofs in Templin, ein Blick auf Hans Lietzmann und viele Gelegenheiten, den ausgehenden Sommer noch einmal gemeinsam zu genießen.

☁️ In den „Gedanken zum Wochenende“ geht es schließlich um einen himmlischen Notizzettel – und darum, dass kein Name verloren geht.

Eine spannende Lektüre und ein gesegnetes Wochenende wünscht der Evangelische Kirchenkreis Oberes Havelland.

👉https://sh1.sendinblue.com/3h0rft8841xpfe.html?t=1787281210011
Link auch in der Bio
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🇷🇴 Herzliche Grüße aus Zeiden💞Prädikantin Isabel Pawletta berichtet von der gemeinsamen Reise mit Superintendent Uwe Sim...
20/08/2026

🇷🇴 Herzliche Grüße aus Zeiden💞

Prädikantin Isabel Pawletta berichtet von der gemeinsamen Reise mit Superintendent Uwe Simon in unsere rumänische Partnergemeinde Zeiden:

🖋„Mich beeindruckt vor allem, wie offen und herzlich wir hier aufgenommen wurden“, schreibt sie in einem ersten Reisebericht.

Mit Pfarrer Danielis Mare haben sie und Uwe Simon sehr intensiv darüber gesprochen, wie sich die Gemeinde verändert: Sie wird kleiner und älter, immer weniger Menschen sprechen Deutsch als Muttersprache. Vieles davon kommt ihnen aus den eigenen Gemeinden sehr bekannt vor.

Besonders spannend findet Isabel, wie Kinder und Jugendliche in Zeiden einbezogen werden. Zwei Jugendliche führen Gäste auf Deutsch durch die eindrucksvolle Kirchenburg und erzählen von ihrer Geschichte. In der deutschen Abteilung der Schule verbindet Pfarrer Mare den Religionsunterricht mit Sprache, Kultur und den Traditionen der Siebenbürger Sachsen.

Dabei gilt für ihn ein ebenso einfacher wie schöner Grundsatz: Alle bekommen gute Noten – denn vor Gott sind alle Menschen gleich viel wert.

„Bei diesen Begegnungen ist mir noch einmal deutlich geworden, wie viel uns trotz der großen Entfernung verbindet.“ Die Partnerschaft muss heute nicht mehr vor allem von materieller Hilfe leben. Sie kann zu einem Austausch darüber werden, wie Gemeinden unter veränderten Bedingungen Kirche gestalten und voneinander lernen können. 🙋

🙏Herzlichen Dank für den Bericht und die schönen Fotos! Mehr aus dem Reisebericht von Isabel Pawletta gibt es Freitagfrüh in unseren WochenNEWS.
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"Wo bleibt die Barmherzigkeit?" - Eigentlich sollte dieser Abend bereits vor zwei Wochen stattfinden. Doch kurzfristig m...
15/08/2026

"Wo bleibt die Barmherzigkeit?" - Eigentlich sollte dieser Abend bereits vor zwei Wochen stattfinden. Doch kurzfristig musste Heinrich Bedford-Strohm nach Kyjiw reisen. Umso schöner, dass er nun in Lindow sein konnte – und eine Frage mitbrachte, die nachklingt:

„Wo bleibt die Barmherzigkeit?“ 💬

Im Mittelpunkt der Abendandacht im Kloster Lindow stand die Geschichte von Jesus, der mit Zöllnern und anderen Menschen isst, auf die andere mit Verachtung schauen. Das hebräische Verständnis von Barmherzigkeit meint dabei mehr als Mitleid: Treue, Güte, Empathie – eine Liebe, die nicht loslässt. ❤️

Die Antwort auf die Frage „Wo bleibt die Barmherzigkeit?“ wurde an diesem Abend zu einer Einladung:
„Setzt euch an den Tisch. Schließt euch den Sündern an. Hört auf zu urteilen. Werdet Teil einer Wundergeschichte der Gemeinschaft.“ 🍞🤝

Während der Andacht betete Heinrich Bedford-Strohm auch für ein verstorbenes Gemeindeglied, sang gemeinsam mit der Gemeinde und sprach den Segen über die Anwesenden. 🙏🎶

Anschließend blieb Zeit für Begegnung und persönliche Gespräche. Heinrich Bedford-Strohm zeigte sich dabei ausgesprochen nahbar, herzlich und zugewandt.
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Herzlichen Dank an Isabel Pawletta fürs Dabeigewesensein und für die schönen Eindrücke von diesem besonderen Abend in Lindow. 🌿

🌿 "Wird es reichen?" - Gedanken zum Wochenende von Pfarrer Jens Jacobi aus Menz:  Wenn sich bei meiner Oma Besuch ankünd...
15/08/2026

🌿 "Wird es reichen?" - Gedanken zum Wochenende von Pfarrer Jens Jacobi aus Menz: Wenn sich bei meiner Oma Besuch ankündigt, wird gekocht und gebacken, als müssten alle satt werden. Am Ende steht sie immer in der Küche, schaut sich um und fragt besorgt: „Ob das wohl reichen wird?“ In dieser Sorge steckt mehr als Überfluss. Sie erzählt von Liebe. Wer Gäste erwartet, möchte nicht nur Essen bereitstellen, sondern zeigen: Du bist willkommen. Für dich ist Platz. 🍞❤️

Jesus hat auch deshalb so gerne mit anderen gegessen. Er teilte Essen und Fische. Er verglich unser Leben mit Gott mit einem großen Festmahl, zu dem alle eingeladen sind. Wo Menschen miteinander essen, wird oft mehr geteilt als das, was auf dem Tisch steht: Erinnerungen, Sorgen, Fragen, Trost und Hoffnung. 🍽️✨

„Gastfreundlich zu sein vergesst nicht; denn dadurch haben einige ohne ihr Wissen Engel beherbergt“, hat ein Christ später in einem Brief geschrieben, den wir in der Bibel aufbewahrt haben (Hebräerbrief, Kapitel 13). 👼📖

Gottes Botschaft kommt oft ganz unscheinbar zu uns: in einem guten Wort, im Zuhören, in einem Lachen am Tisch, in der Erfahrung, nicht allein zu sein. Dann werden wir satt – nicht nur im Magen, sondern auch im Herzen. 💛

Das könnten auch wir öfter tun: zusammensitzen, essen, reden und zuhören, gastfreundlich und aufmerksam füreinander sein.

Und wie bei einer guten Familienfeier bleibt am Ende immer etwas übrig, von dem man zehren kann. Gottes Gastfreundschaft ist größer als unser Hunger. Sie reicht für heute – und für morgen auch. 🌿

Die Andacht zum Ausdrucken:https://new.kk-ohl.de/wp-content/uploads/2026/08/Kirchenpost-KKOHL_20260816-107.pdf
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🌍 WochenNEWS  #170 sind da: Wie gehören Verbundenheit mit Israel und kritischer Widerspruch zusammen? Was bedeutet mensc...
14/08/2026

🌍 WochenNEWS #170 sind da:

Wie gehören Verbundenheit mit Israel und kritischer Widerspruch zusammen? Was bedeutet menschliche Verantwortung, wenn Künstliche Intelligenz immer stärker in militärische Entscheidungen eingreift? Und was heißt Frieden, wenn Krieg und Gewalt die Schlagzeilen bestimmen? 🕊️🤖

Wir greifen den Israelsonntag noch einmal auf, schauen auf militärische KI und autonome Waffen und fragen, welchen Impuls die Aktion „Schweigen für den Frieden“ setzen kann.

Außerdem dabei: Schulanfangsgottesdienste 🎒, ein neuer Klimaschutzmanager 🌱, sieben neue Gemeindebriefe und viel Musik im Kirchenkreis. 🎶

Ein Blick in die Welt und auf die Kirche vor Ort.

👉 Zur neuen Ausgabe:
https://sh1.sendinblue.com/3gxhg3w841xpfe.html?t=1786678688247
Link auch über die Bio bei Linktree
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