ProPresbyterium

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Initiative für selbstständige Kirchengemeinden mit starken Presbyterien durch Erhalt des Körperschaftsstatus des öffentlichen Rechts in der Evangelischen Kirche der Pfalz (Protestantische Landeskirche).

"„Unser Herzblut hängt an diesem Haus“, betont Zeißig. Geht es nach ihr und den anderen Verantwortlichen der gut 1000 Mi...
27/08/2026

"„Unser Herzblut hängt an diesem Haus“, betont Zeißig. Geht es nach ihr und den anderen Verantwortlichen der gut 1000 Mitglieder zählenden Kirchengemeinde, dann soll die Kulturkirche langfristig erhalten bleiben. Doch dafür brauche es mehr Unterstützung, gerne auch von Menschen, die jünger und nicht Mitglied einer Kirche sind. Letztlich, so betont die Pfarrerin, gehe es unterm Strich um die Frage, was der Erhalt des Angebots einer Kulturkirche der Ludwigshafener Stadtgesellschaft wert sei. „Es ist ein Hilferuf“, betont Morgenthaler den Ernst der Lage."

DIE RHEINPFALZ:
https://www.rheinpfalz.de/lokal/ludwigshafen_artikel,-hilferuf-aus-der-friedenskirche-_arid,5922803.html

Stellungnahme zur Verfassungsänderung der Evangelischen Kirche der Pfalz und begleitenden Gesetzen einer Kirchengemeinde...
28/07/2026

Stellungnahme zur Verfassungsänderung der Evangelischen Kirche der Pfalz und begleitenden Gesetzen einer Kirchengemeinde in der Pfälzischen Landeskirche.

Fristen:
- Drei begleitende Gesetze (Kita, Kirchenbezirk, Verwaltung): 31.7.26
- Verfassungsänderung: 31.10.26

Hintergrund: Die aktuelle Kirchen-Verfassung der Pfalz ermöglicht allen Presbyterien, eine Stellungnahme zum Entwurf der neuen Kirchen-Verfassung abzugeben, die im Frühjahr 2027 durch die Landessynode beschlossen werden soll.

Mehr Infos:
www.propresbyterium.de

Download:
https://www.propresbyterium.de/material/




 In der Initiative „Pro Presbyterium!“ haben sich zahlreiche haupt- und ehrenamtlich in der Evangelischen Kirche der Pfa...
07/07/2026



In der Initiative „Pro Presbyterium!“ haben sich zahlreiche haupt- und ehrenamtlich in der Evangelischen Kirche der Pfalz tätige Menschen aus vielen Kirchengemeinden zusammengefunden, die aufgrund der absehbaren negativen Auswirkungen der vorgeschlagenen Verfassungsänderung kritisch gegenüberstehen.

In ihrer letzten Sitzung im November 2025 hat die Landessynode den Entwurf einer neuen Kirchenverfassung auf den Weg gebracht, der die Struktur und Arbeitsweise der evangelischen Kirche radikal verändern wird. Alle Presbyterien und Bezirkssynoden der Landeskirche sind aufgefordert, im Lauf dieses Jahres Stellungnahmen zu dem Verfassungsentwurf (31.10.26) und zu mehreren begleitenden Kirchengesetzen (31.7.26) abzugeben.
Der neue Verfassungsentwurf sieht vor, den Kirchengemeinden den Status der Körperschaft des Öffentlichen Rechtes zu entziehen sowie die Zuständigkeiten und Entscheidungsbefugnisse der Presbyterien stark einzuschränken. Als Folge soll der gesamte Gebäude- und Grundbesitz, wie z.B. Kirchen, Gemeindehäuser, Pfarrhäuser sowie die finanziellen Rücklagen von den Kirchengemeinden an die neu zu bildenden vier Super-Dekanate (statt bisher 15) übergehen. Weiterhin sollen künftig Pfarrerinnen und Pfarrer in sogenannten „Regioteams“ arbeiten und nicht mehr einer Gemeinde zugeordnet und nicht mehr Mitglied des jeweiligen Presbyteriums sein.

www.propresbyterium.de






„Die Zuversicht, gemeinsam mit anderen etwas bewegen zu können, ist Ausgangspunkt jeder demokratischen Politik. Wer Poli...
28/06/2026

„Die Zuversicht, gemeinsam mit anderen etwas bewegen zu können, ist Ausgangspunkt jeder demokratischen Politik. Wer Politik macht, tut es in der Überzeugung, dass wir Gestaltung selbst in der Hand haben. Das ist zumindest mein . ist das Verdienst des . Und es ist auch das, was diejenigen, die totalitär denken, abschaffen wollen. Wir erleben das gerade schon in einigen Gegenden unseres Landes, und in einigen von unseren europäischen Nachbarländern. Wo totalitäre Ideologen dem freien und verantwortlichen Menschen misstrauen. Sie setzen die über das . Der Protestantismus steht für das Gegenteil. Und deswegen wird er zum Ziel der Totalitären.“ - Außenminister Johann Wadephul beim Johannisempfang der EKD am 24.6.2026

https://www.auswaertiges-amt.de/de/newsroom/ekd-2775930

 

Gefunden im Kommentar von Justus Geilhufe
https://www.welt.de/debatte/plus6a3e09f67c842e3a731b63c4/glauben-und-auf-einmal-ist-der-protestantismus-in-deutschland-avantgarde.html?icid=search.product.onsitesearch

Tagung der Bezirkssynode Kusel in Altenkirchen"Pfarrer Johannes Hülser, dessen Gemeinde mit der Sanierung der Ulmeter Fl...
23/06/2026

Tagung der Bezirkssynode Kusel in Altenkirchen

"Pfarrer Johannes Hülser, dessen Gemeinde mit der Sanierung der Ulmeter Flurskapelle ein großes Projekt bevorsteht, fragte, was künftig mit den Rücklagen der Gemeinden geschehe. Außer zweckgebundenen Spenden gingen diese an die Bezirkskirchengemeinden, erläuterte Danz. … Mehrere Synodale fragten, nach welchen Kriterien die künftigen Budgets den Ortskirchengemeinden zugeteilt werden. Dazu gaben die Vertreter aus Speyer keine befriedigende Auskunft: „Wir können nur das verteilen, was wir haben“, antwortete Danz."

"Die wenigsten Ja-Stimmen (fünf) gab es für die Neuordnung der Presbyterien: künftig ohne Pfarrer und mit unklarem Budget. Hier hatten 19 Synodale Bedenken, sechs lehnten dies gänzlich ab [von 34 Stimmberechtigten] … Kirchengemeinden heißen künftig Ortskirchengemeinden und sind nicht mehr Körperschaften des öffentlichen Rechts. Hierbei gab es mit sieben Stimmen die meisten Ablehnungen; nur zehn stimmten dafür."

RHEINPFALZ:
https://www.rheinpfalz.de/lokal/kreis-kusel_artikel,-bezirkssynode-geplante-reformen-sorgen-f%C3%BCr-viel-gespr%C3%A4chsstoff-_arid,5902109.html

Weitere Infos und Hilfestellungen finden Sie auf:

www.propresbyterium.de






Ihr Presbyterium hat Fragen zur Änderung der Kirchen-Verfassung oder zum zugehörigen Stellungnahmeverfahren?Wir unterstü...
22/06/2026

Ihr Presbyterium hat Fragen zur Änderung der Kirchen-Verfassung oder zum zugehörigen Stellungnahmeverfahren?

Wir unterstützen Sie gerne: [email protected]

Hintergrund: In ihrer Sitzung im November 2025 hat die Landessynode den Entwurf einer neuen Kirchenverfassung auf den Weg gebracht, der die Struktur und Arbeitsweise der evangelischen Kirche radikal verändern wird! Alle Presbyterien und Bezirkssynoden der Landeskirche sind aufgefordert, im Lauf dieses Jahres Stellungnahmen zu dem Verfassungsentwurf (31.10.26) und zu mehreren begleitenden Kirchengesetzen (31.7.26) abzugeben.

Der neue Verfassungsentwurf sieht vor, den Kirchengemeinden den Status der Körperschaft des Öffentlichen Rechtes zu entziehen sowie die Zuständigkeiten und Entscheidungsbefugnisse der Presbyterien stark einzuschränken. Als Folge soll der gesamte Gebäude- und Grundbesitz, wie z.B. Kirchen, Gemeindehäuser, Pfarrhäuser sowie die finanziellen Rücklagen von den Kirchengemeinden an die neu zu bildenden vier (statt bisher 15) Super-Dekanate übergehen. Weiterhin sollen künftig Pfarrerinnen und Pfarrer in sogenannten „Regioteams“ arbeiten und nicht mehr einer Gemeinde zugeordnet und Mitglied des jeweiligen Presbyteriums sein.
Weitere Infos und Hilfestellungen finden Sie auf:
www.propresbyterium.de






Die Initiative „Pro Presbyterium“ lädt zu mehreren Informationsveranstaltung zu der geplanten   der Evangelischen Kirche...
21/06/2026

Die Initiative „Pro Presbyterium“ lädt zu mehreren Informationsveranstaltung zu der geplanten der Evangelischen Kirche der Pfalz ein.
Unter dem Titel „Die Kirche im Dorf lassen! Unsere Kirchengemeinden müssen selbständig bleiben.“ soll über deren Auswirkungen für Dorf und Stadt diskutiert werden.
In der Initiative „Pro Presbyterium!“ haben sich zahlreiche Haupt- und Ehrenamtlich aus vielen Kirchengemeinden der Pfalz zusammengefunden, die wegen der absehbaren negativen Auswirkungen der geplanten Verfassungsänderung kritisch gegenüberstehen.
In ihrer letzten Sitzung im November 2025 hat die Landessynode den Entwurf einer neuen Kirchenverfassung auf den Weg gebracht, der die Struktur und Arbeitsweise der evangelischen Kirche radikal verändern wird! Alle Presbyterien und Bezirkssynoden der Landeskirche sind aufgefordert, im Lauf dieses Jahres Stellungnahmen zu dem Verfassungsentwurf (31.10.26) und zu mehreren begleitenden Kirchengesetzen (31.7.26) abzugeben.
Der neue Verfassungsentwurf sieht vor, den Kirchengemeinden den Status der Körperschaft des Öffentlichen Rechtes zu entziehen sowie die Zuständigkeiten und Entscheidungsbefugnisse der Presbyterien stark einzuschränken. Als Folge soll der gesamte Gebäude- und Grundbesitz, wie z.B. Kirchen, Gemeindehäuser, Pfarrhäuser sowie die finanziellen Rücklagen von den Kirchengemeinden an die neu zu bildenden vier (statt bisher 15) Super-Dekanate übergehen. Weiterhin sollen künftig Pfarrerinnen und Pfarrer in sogenannten „Regioteams“ arbeiten und nicht mehr einer Gemeinde zugeordnet und Mitglied des jeweiligen Presbyteriums sein.
Diese Gesetzesänderungen stellen uns vor viele Fragen:
- Welche Folgen hat die Verfassungsänderung für und ?
- Welche Rechte und Pflichten werden die Presbyterien noch haben?
- Wie wird das in der Zukunft aussehen?
- Wie wird das Verhältnis zwischen den und den Gemeinden sein?
- Wie funktioniert das Stellungnahmeverfahren?
- Wie ist das Formular auszufüllen, so dass auch unterschiedlichen Stimmen zu Wort kommen?
Wir freuen uns auf einen guten und angeregten Austausch!

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"Ja zum Kirchturmdenken"Von Reinhard BingenerFAZ, Titelseite, Leitartikel vom 20.4.26"Die Kirche sollte deshalb einen an...
20/06/2026

"Ja zum Kirchturmdenken"

Von Reinhard Bingener

FAZ, Titelseite, Leitartikel vom 20.4.26

"Die Kirche sollte deshalb einen anderen Weg in Erwägung ziehen: Nicht weniger, sondern der , verbunden mit der Anforderung, sich allmählich stärker selbst zu finanzieren. Das setzt vor Ort entweder Kräfte und Kreativität frei - oder es zeigt an, dass der Ofen bereits aus ist, dann muss man von oben auch keine weitere Kohle hineinschmeißen. Die oberen Ebenen inklusive der Vielfachstrukturen, die bisher verblüffend unangetastet bleiben, werden auf das Nötigste verschlankt ... mehr ist nicht nötig."

https://www.faz.net/.../die-gefahr-der-grossgemeinden-in...

Podcast mit dem Autor zum Artikel:
https://youtu.be/gdV0Q0N4fdM?si=jRQgQmWDtDMmtGT7

Weitere Infos und finden Sie auf:
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"Besonders heikel ist die Frage von Gebäuden, Vermögen und Nachlässen. Nach den Reformplänen wären Kirchen, Gemeindehäus...
19/06/2026

"Besonders heikel ist die Frage von Gebäuden, Vermögen und Nachlässen. Nach den Reformplänen wären Kirchen, Gemeindehäuser und Pfarrhäuser nicht mehr Eigentum der Gemeinden, sondern würden ihnen nur noch zur Nutzung überlassen. Für die Kritiker berührt das auch das Vertrauen von Stiftern und Erblassern. Schmidt-Roscher verweist auf Vermächtnisse, die Menschen nicht „der Pfälzischen Landeskirche“ zugedacht hätten, sondern „ihrem Dorf und ihrer Kirchengemeinde“. Wenn künftig eine übergeordnete Ebene über solche Gebäude entscheiden oder sie verkaufen könnte, könne das verunsichern."

https://www.rheinpfalz.de/lokal/neustadt_artikel,-enteignung-und-entm%C3%BCndigung-geplante-kirchenreform-sorgt-f%C3%BCr-widerstand-_arid,5895540.html?utm_source=website&utm_medium=sharing

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