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Gondelsheim informiert Gemeinde Gondelsheim informiert

🔥Aufhebung der Allgemeinverfügung vom 28.07.2026 zur Sperrung von Grillstellen im Wald im Landkreis Karlsruhe
09/09/2026

🔥Aufhebung der Allgemeinverfügung vom 28.07.2026 zur Sperrung von Grillstellen im Wald im Landkreis Karlsruhe

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Bundesweiter Warntag 2026Bund und Länder testen ihre Warnsysteme für Krisen- und KatastrophenfälleAm Donnerstag, 10. Sep...
04/09/2026

Bundesweiter Warntag 2026
Bund und Länder testen ihre Warnsysteme für Krisen- und Katastrophenfälle

Am Donnerstag, 10. September 2026, findet der sechste bundesweite Warntag statt.

Ab 11.00 Uhr erproben Bund, Länder und Kommunen gemeinsam ihre Warnsysteme.

Auch die Gemeinde Gondelsheim beteiligt sich und testet die örtlichen Sirenen.

Ziel des Warntags ist es, die Warnsysteme auf ihre Funktionsfähigkeit zu überprüfen und die Bevölkerung mit den verschiedenen Warnmöglichkeiten vertraut zu machen.

Im Ernstfall – etwa bei Unwettern, Naturgefahren oder anderen Notlagen – ist eine schnelle und zuverlässige Information der Bevölkerung besonders wichtig.

Warnung um 11.00 Uhr – Entwarnung um 11.45 Uhr

Um 11.00 Uhr wird die Probewarnung über verschiedene Warnkanäle verbreitet. Dazu gehören unter anderem Warn-Apps wie NINA, Rundfunk und weitere Medien sowie Cell Broadcast, über das Warnmeldungen direkt auf geeignete Mobiltelefone und Smartphones übertragen werden.

Auch in Gondelsheim werden die Sirenen getestet. Das Signal zur Warnung der Bevölkerung ist als auf- und abschwellender Heulton zu hören. Gegen 11.45 Uhr erfolgt die Entwarnung. Für die Bevölkerung besteht während des Probealarms kein Anlass zur Sorge.

Der Warntag bietet zugleich die Gelegenheit, sich mit den unterschiedlichen Warnsignalen und Warnwegen auseinanderzusetzen. Wer die Signale kennt und weiß, was im Ernstfall zu tun ist, kann in einer Gefahrensituation schneller und richtig reagieren.

Bürgermeister Markus Rupp erklärt: „Der bundesweite Warntag ist eine gute Gelegenheit, unsere Warnsysteme zu erproben und gleichzeitig das Bewusstsein für den eigenen Schutz zu stärken. Uns ist wichtig, dass die Bürgerinnen und Bürger in Gondelsheim die Warnsignale kennen und im Ernstfall wissen, wie sie reagieren müssen.“

Die Gemeinde empfiehlt, den Warntag auch dazu zu nutzen, die eigenen Warnmöglichkeiten zu überprüfen – beispielsweise, ob eine Warn-App wie NINA oder die Gondelsheim-App installiert und entsprechend eingerichtet ist.

Weitere Informationen zum bundesweiten Warntag und zum richtigen Verhalten in Not- und Katastrophenfällen gibt es beim Bundesamt für Bevölkerungsschutz und Katastrophenhilfe (BBK).

Ab sofort wiederGelbes Band: Obst ernten, statt verderben lassenGemeinde Gondelsheim setzt erfolgreiche Aktion fort Jahr...
24/08/2026

Ab sofort wieder
Gelbes Band: Obst ernten, statt verderben lassen
Gemeinde Gondelsheim setzt erfolgreiche Aktion fort

Jahr für Jahr tragen die Streuobstwiesen in Gondelsheim reichlich Früchte. Damit vor allem Äpfel und Birnen nicht ungenutzt verderben, setzt die Gemeinde auch in diesem Jahr wieder auf die Aktion „Gelbes Band“. Das Prinzip ist einfach: Kommunale Obstbäume, die mit einem gelben Band gekennzeichnet sind, dürfen kostenlos abgeerntet werden.

Wichtig dabei: Geerntet werden darf ausschließlich an entsprechend gekennzeichneten Bäumen. Das Obst ist nur für den privaten Eigenbedarf bestimmt; eine gewerbliche oder sonstige wirtschaftliche Nutzung ist ausgeschlossen. Die Ernte erfolgt zudem auf eigene Verantwortung und eigene Gefahr. Eine Haftung der Gemeinde ist ausgeschlossen.

Entsprechende Obstbestände befinden sich unter anderem im Gewann „Bruch“, entlang der Jöhlinger Straße sowie hinter dem Hochwasserrückhaltebecken „Lohr“. Hinzu kommen im verlängerten Bruchbereich die Obstbäume, die anlässlich verschiedener Konfirmandenjahrgänge gepflanzt wurden. Auch dort gilt: Geerntet werden darf nur, wenn der jeweilige Baum mit einem gelben Band gekennzeichnet ist.

Die Aktion wird in Gondelsheim bereits seit mehreren Jahren umgesetzt und geht ursprünglich auf einen Antrag der CDU-Fraktion zurück. Inzwischen ist das „Gelbe Band“ fester Bestandteil des örtlichen Engagements gegen Lebensmittelverschwendung.

„Was auf unseren kommunalen Obstbäumen wächst, soll nicht ungenutzt verderben, sondern den Menschen in Gondelsheim zugutekommen“, sagt Bürgermeister Markus Rupp. „Das Gelbe Band verbindet Nachhaltigkeit mit einem ganz praktischen Nutzen. Wer für den eigenen Bedarf Obst ernten möchte, kann dies an den gekennzeichneten Bäumen kostenlos tun.“

Zugleich fügt sich die Aktion in die Gondelsheimer Streuobstwiesenstrategie ein. Denn die Gemeinde möchte nicht nur die Früchte nutzen, sondern auch dafür sorgen, dass die kommunalen Obstbestände langfristig erhalten bleiben. Ein eigener Baumwart kümmert sich deshalb fachgerecht um die Bäume. So soll verhindert werden, dass die Bestände überaltern, degenerieren und schließlich absterben.

„Wir wollen unseren Streuobstbäumen eine Zukunft geben. Und wenn wir sie pflegen und erhalten, ist es nur konsequent, auch ihre Früchte zu nutzen. Deshalb ist das Gelbe Band für uns eine runde Sache“, so Bürgermeister Rupp.

Die Gemeinde lädt alle Bürgerinnen und Bürger ein, das Angebot verantwortungsvoll zu nutzen: auf das gelbe Band achten, ausschließlich gekennzeichnete Bäume abernten und nur so viel Obst mitnehmen, wie für den privaten Gebrauch benötigt wird.

So verbindet das „Gelbe Band“ den Erhalt der heimischen Kulturlandschaft mit Nachhaltigkeit und einem bewussten Umgang mit regional erzeugten Lebensmitteln.

Linde auf dem Rathausplatz Gondelsheim ist nicht mehr zu rettenGemeinde muss zentralen Baum aus Sicherheitsgründen fälle...
13/08/2026

Linde auf dem Rathausplatz Gondelsheim ist nicht mehr zu retten
Gemeinde muss zentralen Baum aus Sicherheitsgründen fällen
Entscheidung über Ersatzbaum wird Thema im Gemeinderat

Mit großem Bedauern muss sich die Gemeinde Gondelsheim von der prägenden Linde auf dem Rathausplatz verabschieden. Nach den jüngsten Untersuchungen und einer fachlichen Begutachtung steht fest, dass der Baum nicht mehr dauerhaft erhalten werden kann.

Aus Gründen der Verkehrssicherheit (Totholz) wird zunächst der unmittelbare Bereich um die Linde abgesperrt. Die endgültige Fällung des Baumes wird kurzfristig notwendig.

Die Gemeinde hatte in den vergangenen Jahren erhebliche Anstrengungen unternommen, um die Linde zu erhalten. Pflegemaßnahmen sollten den geschwächten Baum stabilisieren und seine Verkehrssicherheit gewährleisten. Die langanhaltenden Trocken- und Hitzeperioden, schwierige Standortbedingungen sowie bereits vorhandene Schäden haben die Linde jedoch zunehmend geschwächt.

Hinzu kommt nun ein Pilzbefall. Nach Einschätzung des hinzugezogenen Sachverständigen, welcher den Baum auch schon in der Vergangenheit inspiziert hatte, handelt es sich vermutlich um den Austernseitling, einen Wund- und Schwächeparasiten. Gerade bei älteren und bereits stark geschwächten Bäumen kann dieser Pilz eine ausgeprägte Weißfäule und damit einen raschen Abbau des Holzes verursachen. Die jüngsten Befunde, die auch gemeinsam mit dem Bauhof festgestellt wurden, bestätigen die ernste Situation.

Zwar könnten weitere aufwendige Eingriffe die Verkehrssicherheit nochmals vorübergehend herstellen. Nach der fachlichen Einschätzung wäre jedoch mit hoher Wahrscheinlichkeit damit zu rechnen, dass der Pilz weiteres gesundes Holz befällt und der verbleibende Baum in kürzester Zeit erneut zum Sicherheitsrisiko wird.

Auch das Erscheinungsbild und die gestalterische Funktion der Linde sind durch die bereits eingetretene Verstümmelung und die notwendigen Pflegemaßnahmen der vergangenen Jahre stark beeinträchtigt.

„Es tut weh, einen solch zentralen und für unseren Rathausplatz prägenden Baum zu verlieren. Wir haben einiges investiert und versucht, die Linde möglichst lange zu erhalten. Aber irgendwann hat die Sicherheit Vorrang. Dürre, Hitze, Vorschädigungen und jetzt der Pilzbefall haben dem Baum letztlich so stark zugesetzt, dass wir handeln müssen“, erklärt Bürgermeister Rupp.

Die Gemeinde wird deshalb zunächst den engeren Bereich um die Linde sichern. Die Fällung soll nach der vorliegenden fachlichen Empfehlung spätestens ab Anfang Oktober 2026 erfolgen.

Gleichzeitig soll der Verlust der Linde Ausgangspunkt für die weitere Entwicklung des Rathausplatzes sein. Klar ist für die Gemeinde, dass an diesem zentralen Standort wieder ein prägender Baum stehen soll. Welche Baumart dafür ausgewählt wird und welcher Baum den besonderen Anforderungen des Standorts am besten gerecht wird, soll in der nächsten Sitzung des Gemeinderates beraten werden. Dabei sollen insbesondere die Klimaresilienz, die langfristige Entwicklung des Baumes und seine gestalterische Wirkung auf dem Rathausplatz eine Rolle spielen.

„An diesen zentralen Ort gehört wieder etwas Markantes“, betont Bürgermeister Rupp. „Wir wollen deshalb gemeinsam mit dem Gemeinderat sehr bewusst entscheiden, welcher Baum hier künftig stehen soll. Es geht nicht darum, einfach irgendeinen kleinen Ersatzbaum zu pflanzen. Unser Ziel muss ein Baum sein, der mit den veränderten klimatischen Bedingungen möglichst gut zurechtkommt und langfristig wieder eine prägende Funktion auf dem Rathausplatz übernehmen kann.“

In diesem Zusammenhang soll auch darüber beraten werden, wie der Rathausplatz insgesamt klimaangepasster gestaltet werden kann. Denkbar sind zusätzliche Begrünung und Wasserelemente sowie mobile Lösungen, die Schatten und Aufenthaltsqualität schaffen. Gerade die jüngste Hitzeperiode hätten eindrücklich gezeigt, wie wichtig solche Überlegungen seien.

Zugleich soll der Rathausplatz seinen Charakter aber als zentraler Fest-, Feier- und Parkplatz der Gemeinde behalten.

Der Abschied von der Linde ist ein schmerzlicher Einschnitt. Zugleich bietet sich die Chance, gemeinsam eine langfristige Lösung für diesen wichtigen und prägenden Standort im Herzen Gondelsheims zu entwickeln.

13/08/2026

Der 13. August 2024 - Bürgermeister Markus Rupp im Video über den Hochwasser- und Starkregenschutz zwei Jahre später

Hochwasser- und Starkregenschutz in Gondelsheim: Was wir getan haben – woran wir arbeiten – und was noch vor uns liegt

Heute, am 13. August 2026, jährt sich das schwere Starkregen- und Hochwasserereignis in Gondelsheim zum zweiten Mal. Der 13. August 2024 hat sich tief in das Gedächtnis unserer Gemeinde eingeprägt. Rund 155 Liter Niederschlag pro Quadratmeter innerhalb kürzester Zeit zeigten die Grenzen der Gewässer, Entwässerungssysteme und Schutzanlagen.

Zwei Jahre später ist es deshalb Zeit für eine Bilanz – und für einen Blick nach vorne.

31/07/2026

Grünschmuck und Papierfähnchen für Umzugsstrecke 125 Jahre Feuerwehr Gondelsheim wird aufgrund der hohen Temperaturen erst am Samstag Vormittag (anstatt Freitag) verteilt

Bürgermeister Markus Rupp und Kommandant Timm Eisenhut bitten die Bevölkerung herzlich, diese zu nutzen und die Häuser festlich zu schmücken.

„Es wäre ein schönes Zeichen der Verbundenheit, wenn möglichst viele Bürgerinnen und Bürger ihre Häuser mit dem bereitgestellten Grün schmücken, die Papierfähnchen anbringen oder – wer eine Gondelsheim-Fahne besitzt – diese an diesem Wochenende hisst. Auch die Gemeinde wird ihre Gebäude festlich beflaggen.“

29/07/2026

125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Gondelsheim
Ein Fest für die ganze Gemeinde am kommenden Wochenende
Bitte beachten Sie die Verkehrsregelungen

125 Jahre Freiwillige Feuerwehr Gondelsheim – dieses besondere Jubiläum ist weit mehr als nur ein Geburtstag einer Organisation. Es ist ein Dankeschön an Generationen von Männern und seit einigen Jahren auch Frauen, die sich seit 1901 ehrenamtlich und mit großem Engagement für die Sicherheit der Bürgerinnen und Bürger einsetzen.

Den Auftakt des Jubiläumswochenendes bildet am Samstagabend, 1. August 2026, der festliche Ehrenabend in der Saalbachhalle, bei dem die traditionelle Jahreshauptversammlung in einem würdigen Rahmen das 125-jährige Bestehen der Feuerwehr in den Mittelpunkt stellt.

Der Höhepunkt folgt am Sonntag, 2. August 2026, mit dem großen Festumzug durch Gondelsheim. Zahlreiche Feuerwehren, Vereine sowie die Freunde aus der französischen Partnergemeinde Droué werden ab 14.00 Uhr gemeinsam durch die Straßen ziehen. Nach dem Umzug erwartet die Besucherinnen und Besucher auf dem Rathausplatz ein geselliges Fest mit Musik, Speisen und Getränken.

Bereits am Freitag vor dem Jubiläum werden entlang der Umzugsstrecke Grünschmuck und Papierfähnchen ausgelegt.

Bürgermeister Markus Rupp und Kommandant Timm Eisenhut bitten die Bevölkerung herzlich, diese zu nutzen und die Häuser festlich zu schmücken.

ACHTUNG: Verkehrsregelungen zum Festumzug

Damit der Festumzug sicher durchgeführt werden kann, sind einige verkehrliche Einschränkungen erforderlich:

Der Rathausplatz sowie sämtliche Parkplätze rund um die Saalbachhalle sind bereits ab Freitag, 31. Juli 2026, 12:00 Uhr, vollständig gesperrt.

Die gesamte Umzugsstrecke wird am Sonntag, 2. August 2026 von 13:30 Uhr bis voraussichtlich 16:00 Uhr vollständig gesperrt.

Der Umzug beginnt am Feuerwehrhaus in der Gewerbestraße und führt von dort über den Kreisel beim „Netto“, entlang der Brettener Straße weiter über die Bruchsaler Straße bis zum Rathausplatz.

Die Abfahrt Gondelsheim-Süd an der B35 ist während dieser Zeit nicht befahrbar.

Während der Vollsperrung ist entlang der Umzugsstrecke keine Zu- und Abfahrt für Anwohnerinnen und Anwohner möglich. Die betroffenen Haushalte erhalten (erhielten) hierzu gesonderte Informationen mit den jeweiligen Umleitungsregelungen.

Die Zufahrt zum Meierhof erfolgt während der Sperrung über den Saalbach-Kindergarten.

Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer mit Fahrziel Neibsheim werden gebeten, den Bereich während des Festumzugs großräumig zu umfahren. Eine Umfahrung über Bretten-Büchig wird empfohlen.

Die Gemeinde bittet alle Verkehrsteilnehmerinnen und Verkehrsteilnehmer, die ausgeschilderten Umleitungen zu beachten und den Anweisungen der Einsatzkräfte der Freiwilligen Feuerwehr Gondelsheim sowie der unterstützenden Freiwilligen Feuerwehr Bretten Folge zu leisten.

Bei Fragen zu den Sperrungen oder Verkehrsregelungen können Sie sich gerne an das Ordnungsamt Gondelsheim wenden.

Die Verwaltung und die Feuerwehr bedanken sich bereits heute für das Verständnis aller Bürgerinnen und Bürger und freuen auf ein unvergessliches Jubiläumswochenende voller Begegnungen, Gemeinschaft und gelebtem Ehrenamt.

Gilt auch für die Gemeinde Gondelsheim und Ihren Grillplatz
29/07/2026

Gilt auch für die Gemeinde Gondelsheim und Ihren Grillplatz

Im Landkreis Karlsruhe besteht aufgrund anhaltender Trockenheit und hoher Temperaturen derzeit eine hohe Waldbrandgefahr. Daher hat das Forstamt im Landratsamt Karlsruhe eine Allgemeinverfügung erlassen, die ab Donnerstag, 30. Juli, die Benutzung von Grill- und Feuerstellen im Wald einschließlich ...

Willkommene finanzielle Unterstützung für die Gemeinde Gondelsheim
24/07/2026

Willkommene finanzielle Unterstützung für die Gemeinde Gondelsheim

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Bruchsaler Straße 32
Gondelsheim
75053

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