Katholische Kirche AKK-Mainspitze, die Mainspitz-Gemeinden

Katholische Kirche AKK-Mainspitze, die Mainspitz-Gemeinden Erklärung: AKK sind die rechtsrheinisch gelegenen ehemaligen Mainzer Stadtteile Amöneburg, Kastel und Kostheim. Marien, Ginsheim und
- Herz-Jesu, Gustavsburg

Offizielle Seite der 3 Katholischen Mainspitzgemeinen:
- Christkönig, Bischofsheim
- St. Öffnungszeiten der Pfarrbüros

Bischofsheim (Lucia Wörner):
Hochheimer Straße 3, 65474 Bischofsheim
Tel. 06144 / 74 29
[email protected]
Montag, 9 bis 11 Uhr
Dienstag, 15 bis 18 Uhr
Mittwoch, 9 bis 11 Uhr

Ginsheim (Agnes Otulakowski):
Mainzer Straße 40, 65462 Ginsheim-Gustavsburg
Tel. 06144 / 21 15
[email protected]
Montag, 9 bis 11 Uhr
Mittwoch, 9 bis 11 Uhr
Donnerstag, 15 bis 18 Uhr

Gustavsburg (Anke Schwartz):
Schwedenschanze 5, 65462 Ginsheim-Gustavsburg
Tel. 06134 / 28 55 45
[email protected]
Montag, 10 bis 12 Uhr
Donnerstag, 16 bis 18 Uhr

Kastel/Amöneburg St. Rochus
Rochusplatz 7, 55252 Mainz-Kastel
[email protected]
Tel. 06134 / 18 390
Montag, 9.30 Uhr bis 12 Uhr
Dienstag, 9.30 Uhr bis 12 Uhr
Donnerstag, 9.30 Uhr bis 12 Uhr
Freitag, 9.30 Uhr bis 12 Uhr

Kostheim St. Kilian (Petra Lippelt, Monika Fuchs):
Kirchplatz 2, 55246 Mainz-Kostheim
Tel. 06134 / 63 742
[email protected]
Dienstag, 10 bis 12 Uhr
Donnerstag, 16 bis 18 Uhr

Kostheim Maria Hilf (Petra Lippelt):
Wallufer Str. 19, 55246 Mainz-Kostheim
Tel. 06134 / 63 754
[email protected]
Montag, 10 bis 12 Uhr
Dienstag, 10 bis 12 Uhr, 15 bis 18 Uhr
Donnerstag, 10 bis 12 Uhr
Freitag, 10 bis 12 Uhr

Pastoralreferentin Andrea Emmel, Rundfunk/Videoarbeit im Bistum Mainz hat zum Tag des offenen Denkmals ein Video über di...
10/09/2026

Pastoralreferentin Andrea Emmel, Rundfunk/Videoarbeit im Bistum Mainz hat zum Tag des offenen Denkmals ein Video über die Bischofsheimer Christkönigkirche gemacht. Zu Wort kommen Christine Stotz, Organist Stefan Finkenauer und Prof. Dr. Wolfgang Schneider (Vorsitzender der Kulturkommisssion Gde. Bischofsheim)

𝗖𝗵𝗿𝗶𝘀𝘁𝗸𝗼̈𝗻𝗶𝗴𝗸𝗶𝗿𝗰𝗵𝗲 𝗶𝗻 𝗕𝗶𝘀𝗰𝗵𝗼𝗳𝘀𝗵𝗲𝗶𝗺 - 𝗕𝗲𝗶𝗺 "𝗧𝗮𝗴 𝗱𝗲𝘀 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻𝗲𝗻 𝗗𝗲𝗻𝗸𝗺𝗮𝗹𝘀"

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Ein echtes architektonisches Highlight steht in Mainz-Bischofsheim, mitten zwischen den Häusern: die 100 Jahre alte Christkönigkirche.
Eine der ersten Sichtbetonkirchen Deutschlands. Vom Architekten Dominikus Böhm geplant, in Rekordzeit von nur 4 (!) Monaten gebaut. Sie wirkt schlicht, konzentriert und steckt trotzdem voller christlicher Symbole. Sie wird von Architekturfans gefeiert. Wer die moderne Christkönigkirche erleben und die Orgel sehen und hören möchte, hat am Tag des Offenen Denkmals am 13.09.26 Gelegenheit dazu. Die Gemeinde feiert ihren architektonischen Schatz und gleichzeitig die lebendige Gemeinde.
Lied: Gelobt seist Du Herr Jesu Christ GL 375 - Stefan Finkenauer an der Orgel.

Ein echtes archite...

8. September: Mariä Geburt
08/09/2026

8. September: Mariä Geburt

Das Wort zum Sonntag (23.Sonntag - Lesejahr A)„Wo zwei oder drei…“ Text: Mt18,15-20Von Pfarrer Karl ZirmerSoeben hörten ...
06/09/2026

Das Wort zum Sonntag (23.Sonntag - Lesejahr A)

„Wo zwei oder drei…“
Text: Mt18,15-20

Von Pfarrer Karl Zirmer

Soeben hörten wir im Evangelium eines der bekanntesten Bibelworte: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.“ Seltsamerweise wird dieses Jesuswort nur von Matthäus (18,20) aufgeschnappt und überliefert.

Nur zwei, oder drei? Reicht das aus? Und ist es egal, wo sich diese Minigruppe versammelt? Redet Jesus vielleicht den Mangel schön? Wird Kirche in Zukunft eine senfkornartige Winzigkeit sein? „Lohnt sich der Aufwand für Dich, o Herr, zu kommen, wenn etwa bei einem Werktagsgottesdienst ohnehin nur zwei oder drei in deinem Namen beisammen sind? Gibst du dich mit so wenigen zufrieden?“

In der jüdischen Synagoge gilt bis heute die Regel: Nur wenn mindestens 10 Männer versammelt sind, kann der Gottesdienst stattfinden. Bei Jesus heißt die Regel anders: „Wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind...“ Minimaler geht es nicht mehr! Es kommt also nicht auf die Zahl an, und auch nicht darauf, ob es Männer sind. Auch nicht, ob es fromme und tugendhafte Christen sind. Es kommt nur darauf an, dass sie „in seinem Namen“ zusammenkommen.

Jesus schielt nicht auf Zahlen, Statistiken, oder messbaren Erfolg. Er spricht nie von der Kirche im Großen. Weltkirchliche Dimensionen hatte er nicht im Blick. Kirche kann nicht immer Weltjugendtagkirche oder Katholikentagkirche sein. Qualität geht vor Quantität.Freilich, nicht jede nette Begegnung, nicht jedes emsige Gremium, nicht jeder engagierte Stuhlkreis, nicht jedes gesellige Zusammensein erführt die Erfüllung des Versprechens Jesu, dass er „mitten unter ihnen“ ist. „Ubi caritasestamor, Deus ibiest“ heißt es in einem Lied. „Wo Güte und Liebe wohnen, da ist Gott“.
Jesus ist aber überall da, wo er erwartet wird, wo er willkommen ist, wo man sich in seinem Namen versammelt. Wo man sich von seinem Geist der Liebe bestimmen lässt.

Die Liebe ist auch, auf die es in unserem christlichen Leben ankommt. Daran erinnert uns der Apostel Paulus in der heutigen Lesung. Gleich dreimal sagt er es uns, je auf verschiedene Weise: „“Wer den anderen liebt, hat das Gesetz erfüllt (Röm 13,8). Alle Gebote „sind in dem einen Satz zusammengefasst: Du sollst deinen Nächsten lieben wie dich selbst“ (13,9). „Also ist die Liebe die Erfüllung des Gesetzes“ (13,10).
Wenn wir die Liebe als inneres Grundprinzip aller Gebote ernst nehmen, dann reicht es nicht, ein paar äußere Regeln einzuhalten. Dann geht es darum, alle diese Gebote in Einklang zu bringen mit der Nächstenliebe. Dann muss ich mich immer wieder fragen: Stimmt die Art, mit der ich die Gebote halte, mit der Liebe zusammen? Oder befolge ich die Gebote auf eine Art und Weise, die der Liebe widersprechen?

Vom hl. Augustinus stammt der Satz: „Liebe und tu, was du willst!“ Das ist eine ziemlich einfache Lebensregel. Sie gibt eine Menge Freiheit. Sie engt nicht ein. Diese kleine Aufforderung „Liebe“ am Anfang dieser Lebensregel ist für Augustinus eine ausreichende Sicherheit, dass die Freiheit nicht missbraucht zum Schaden anderer Menschen. Augustinus ist sich im Anschluss an Paulus sicher: Wer sich ehrlich bemüht zu lieben, der ist in die richtige Richtung unterwegs. Wer sich konzentrieren möchte auf das, was in den Augen Gottes wirklich wichtig ist, der muss sich also letztlich nur auf eines konzentrieren: auf die Fähigkeit zu lieben. Wenn wir uns bemühen, in allem, was wir tun, zu lieben und alles, was wir tun, aus Liebe zu tun, dann können wir sicher sein, dass wir genau das tun, was vor Gott zählt. Wenn wir das beherzigen, dann wir unser Leben gut und sinnvoll.

Etwas muss ich natürlich noch unbedingt anfügen: Im Christentum gilt vor allem zuerst: Du bist geliebt! Gott hat längst alles für dich getan! Er thront nicht über uns, und kontrolliert akribisch die Einhaltung seiner Gebote, sondern er ist im wahrsten Sinne des Wortes „hinabgestiegen“ und hat aus Liebe das Äußerste getan, was denkbar ist: Er sich aus Liebe zu uns am Kreuz hingegeben. Unsere Liebe ist darum immer Antwort auf Gottes Liebe zu uns Menschen. Weil Gott uns liebt, sind auch wir zur Liebe fähig. Die Liebe ist nicht nur die Erfüllung des Gesetzes. Sie verhilft uns auch zu einem glücklichen und erfüllten Leben.

A m e n.

06/09/2026
04/09/2026

Der neue Pfarrbrief mit der Gottesdienstordnung und vielen Informationen vom 5.9. - 6.10.2026 ist erschienen.
Hier geht es zum PDF-Download:

 "Neues aus der Mainspitze" vom 3.9.2026
03/09/2026


"Neues aus der Mainspitze" vom 3.9.2026

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Ginsheim-Gustavsburg
65462

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