Ev. Kirchgemeinde Zwötzen - Die Endstation ist erst der Anfang

Ev. Kirchgemeinde Zwötzen - Die Endstation ist erst der Anfang Die Gemeinde liegt am Rande der Stadt Gera, zum Gemeindebereich gehören neben Zwötzen: Kaimberg, Taubenpreskeln und Liebschwitz. Ausstattung der Erbauerzeit.

Die Geschichte der Kirche Gera - Zwötzen
1894 als Dorfkirche abgerissen, war zu klein geworden für wachsende
Bevölkerung
1897 Einweihung des Neubaues, Neugotisch
1984 neue Chorfenster, Glasbetonstein

Neugotischer Bau mit gelber Backsteinverblendung.
1894/95 von Julius Zeißig aus Leipzig anstelle eines Vorgängerbaus errichtet. Gewestete, zweischiffige Hallenkirche mit nordöstlichem Glockenturm. Zwei geschnitzte Heiligenfiguren des Ba-rock aus der Vorgängerkirche und ein lebensgroßes, hölzernes Kruzifix aus Gera - Kaimberg übernommen. Farbige Chorverglasung von 1984.

Gera „Alte Stadt neu gesehen“ – mit Uwe Lehmann und Ruby GoldeSeit diesem Jahr wird Gera in einem weiteren Bildband präs...
03/08/2026

Gera „Alte Stadt neu gesehen“ – mit Uwe Lehmann und Ruby Golde
Seit diesem Jahr wird Gera in einem weiteren Bildband präsentiert. Die schönsten und bekanntesten Sehenswürdigkeiten wechseln sich mit Orten ab, die sich jenseits der Touristenwege befinden. Stadtführer Uwe Lehmann kennst sie alle. So gibt es einen Blick vom Rathausturm neben einen Schnappschuss vom Elsterradweg. Schloss Osterstein und ein restauriertes Ferienhaus im Gries in Untermhaus, oder ein alter Hauseingang vom Kohlen-Elle in Zwötzen steht in Koexistenz zum Birkenpark in Lusan und dem Küchengarten mit der Orangerie. Zu allen Fotos von Ruby Golde, eine ambitionierte Fotografin und Geraerin hat Uwe Lehmann kurze erklärende Text für die Besucher der Stadt erfasst. Oft rätselten die Gäste im Zelt, was und wo die Bilder darstellten. Das war auch die Absicht der Vortragenden gewesen, die die Texte mit spannenden Erlebnissen ergänzten. Musikalisch begleitete die Organistin und Klaviersolistin Sarah Schreck am Keyboard die Lesung am 31. Juli mit bekannten Lieder von Abba und anderen Komponisten. (Text und Fotos: Wolfgang Hesse)

Mit Weltenbummler Stefan Bauch durch TibetCinema Paradiso ist immer für ein Überraschung gut. Ein überfülltes Zelt im Pf...
03/08/2026

Mit Weltenbummler Stefan Bauch durch Tibet
Cinema Paradiso ist immer für ein Überraschung gut. Ein überfülltes Zelt im Pfarrhof Zwötzen zeigte das große Interesse zum ersten Vortrag am 17.6.2026. Nachdem vor einigen Jahre bereits einmal Tibet vorgestellt wurde, blickte Stefan Bauch mit seinen Augen auf eine Wanderreise durch das heilige Land am Mount Everest. Der Ortschronist aus Liebschwitz liebt die hohen Berge. Mehrfach hat er bereits Nepal bereist und wollte die Himalaja Bergketten auch aus der nördlichen Richtung erleben. Es ging mit einem Reisebus durch das Tibetische Hochland. Start war in Tibets Hauptstadt Lhasa. Während phantastischer Fernblicke sah man die höchsten Berge von Bhutan, Nepal und Indien. Im 5500 m hoch gelegenen Everest-Base-Camp zu Füßen konnte er den höchsten Berg der Welt mit seiner Kamera festhalten. Das Leben der Einwohner und der Besuch zahlreicher hinduistischer und buddhistischer Tempelanlagen gehörte zu den Schwerpunkten der Rundreise. Das beeindruckendste Erlebnis war jedoch für Stefan Bauch, eine dreitägige Trekking Tour zur Umrundung des heiligsten aller Berge, dem Kailash. Dieses Heiligtum darf aus religiösen Gründen nicht bestiegen werden. In einem gut verständlichen und amüsanten Vortrag berichtete Stefan Bauch vom Leben der Tibeter, der allseits vorhandenen chinesischen Überwachung und von besonderen religiösen Zeremonien der Mönche und Gläubigen. (Text: Wolfgang Hesse, Fotos: Wolfgang Hesse, Stefan Bauch)

Unterwegs zwischen Liebschwitz, Taubenpreskeln und ZwötzenEs war eine sehr gute Idee, an einem Sonntag, die Kirchen der ...
28/04/2026

Unterwegs zwischen Liebschwitz, Taubenpreskeln und Zwötzen

Es war eine sehr gute Idee, an einem Sonntag, die Kirchen der Gemeinde Zwötzen zu erwandern. Bei herrlichen, doch kühlen Wetter war die Strecke von ca. sechs Kilometern sehr erträglich. Insgesamt war es ein Gottesdienst in drei Teilen. In Liebschwitz sprach Pfarrer Michael Keßler über die ersten Kapitel der Bibel, wie Gott die Erde, Lebewesen und den Menschen schuf und nach der Arbeitswoche einem Ruhetag einlegte.
Weiter ging es dem „Leichenweg“ hinauf, durch eine blühende Landschaft, zur Kirche in Taubenpreskeln. Zwischendurch berichtete Uwe Lehmann, der Wanderleiter, über die Geschichte von Liebschwitz, der Kirche und dieses Ziegenhierdsche Ländchen. In der kleinen Kirche auf dem Friedhof sprach Michael Keßler über den Predigttext und setze die Schöpfung in den Kontext unserer Gegenwart mit Kriegen, Umweltzerstörung und der politischen Situation auf der Welt. Dabei bezog er sich auf Aussagen von Annalena Baerbock während einer amerikanischen Talkrunde. Die Gruft neben der Kirche erinnert an das Gutsherrenhaus Ziegenhierd. Heute ist es ein Werkstattraum der Friedhofsgärtner.
Auf dem Büchsenberg erfuhren die Mitwandernden die Historie vom Bruderkrieg, der auch auf dem gegenüberliegenden Heeresberg vorbereitet wurde. Letztendlich siegte die Bruderliebe vor dem Gemetzel.
Vorbei an blühenden Rapsfeldern führte der Weg nach Zwötzen zur Martinikirche. Das Herz vor dem Hochzeitseingang konnte bestaunt werden. Nach dem Segen im dritten Teil des Gottesdienstes eröffnete Uwe Lehmann eine Fotoausstellung des Vereins Lichtbildkombinat Gera mit 20 ausgewählten Makro-Fotografien im Kirchenraum. Mit Bockwurst, Kuchen und Getränken klang die Sonntagsvormittags-Wanderung aus. Für viele Teilnehmenden waren die Dorfkirchen bisher unbekannt und sie staunten über die Schönheit dieser Gotteshäuser. (Fotos: Wolfgang Hesse)

Adresse

August-Bebel-Str. 33
Gera
07551

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Ev. Kirchgemeinde Zwötzen - Die Endstation ist erst der Anfang erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Kultstätte Kontaktieren

Nachricht an Ev. Kirchgemeinde Zwötzen - Die Endstation ist erst der Anfang senden:

Teilen