Vision von Hoffnung

Vision von Hoffnung Langweilig und Belanglos war gestern! Gemeinschaft erleben, neue Erfahrungen machen und offen, ehrlich und konkret über das Leben und den Glauben reden.

Gemeinschaft erleben, neue Erfahrungen machen und offen, ehrlich und konkret über das Leben und den Glauben reden

VERGLEICH Gestern war noch alles gut... und heute? Da kam dieser eine Post, dieser eine Vergleich – und plötzlich fühlt ...
10/05/2026

VERGLEICH
Gestern war noch alles gut... und heute? Da kam dieser eine Post, dieser eine Vergleich – und plötzlich fühlt sich alles "ungenügend" an. Dabei hat sich an deinem Leben nichts verändert. Nur dein Blickwinkel.

Warum macht uns der Erfolg anderer oft unglücklich, obwohl es uns eigentlich gut geht? Die Antwort liegt in einem berühmten Experiment mit Kapuzineraffen – und es erklärt perfekt, warum Social Media uns manchmal so unzufrieden macht.

In diesem Video erfährst du:
✅ Warum Vergleiche Kreativität und Freude töten.
✅ Wie du den "Konkurrenzmodus" abschaltest.
✅ Warum Dankbarkeit der Endgegner des Vergleichens ist.

Hör auf zu schauen, was dir fehlt. Fang an zu sehen, was ist: Du bist einzigartig. Und das reicht.

VERGLEICH Gestern war noch alles gut... und heute? Da kam dieser eine Post, dieser eine Vergleich – und plötzlich fühlt sich alles "ungenügend" an. Dabei hat...

DU BIST ANGENOMMEN. PUNKT. Wir alle sehnen uns nach Annahme – und fürchten Ablehnung. Doch scheinbar muss Zugehörigkeit ...
11/01/2026

DU BIST ANGENOMMEN. PUNKT.

Wir alle sehnen uns nach Annahme – und fürchten Ablehnung. Doch scheinbar muss Zugehörigkeit immer öfter erkauft werden. Wer passt, wird gesehen. Wer nicht passt, wird schnell aussortiert. In Debatten, in sozialen Netzwerken, manchmal sogar in Familien. Annahme wird zur Währung und Ablehnung zur Drohkulisse. Doch das trägt nur begrenzt. Annahme, die an Bedingungen geknüpft ist, bleibt brüchig.
Das heutige Fest setzt einen Kontrapunkt. Bei Jesu Taufe sagt Gott: „Du bist mein geliebter Sohn.“ Das gilt uns allen. Taufe ist das Sakrament der Annahme. Gott sagt: Es ist gut, dass es dich gibt. Du bist gewollt. Du bist angenommen & geliebt, wenn du es am wenigsten verdienst, aber am meisten brauchst.
Daraus erwächst Verantwortung. Christlicher Glaube ist kein Kinderkram. Er fordert heraus. In einer Gesellschaft, die sich immer weiter polarisiert, sind Christen gefragt, die nicht jede Meinung teilen, aber den Menschen nicht auf seine Meinung reduzieren. Die nicht alles gutheißen, aber niemanden abschreiben. Die keine Blasen pflegen, in denen man nur sich selbst hört.
Annahme heißt nicht Beliebigkeit. Sie bedeutet, den anderen als von Gott Geliebten zu sehen und das auch im Streit, auch im Konflikt. Die Wahrheit zu sagen, ohne zu verletzen. Widerspruch zu üben, ohne zu entmenschlichen. Barmherzig zu bleiben, wo Härte leichtfällt.
So wird Taufe politisch, ohne parteipolitisch zu sein. Sie prägt unseren Blick, unsere Sprache, unser Handeln.

ERLEBNISSE💥Wir kaufen, klicken, konsumieren – und merken doch immer wieder: Das Glück hält nicht. Der Rausch vergeht. De...
04/01/2026

ERLEBNISSE
💥Wir kaufen, klicken, konsumieren – und merken doch immer wieder: Das Glück hält nicht. Der Rausch vergeht. Der Gegenstand verliert seinen Reiz.
👉Was bleibt, sind nicht Dinge, sondern Erlebnisse. Erfahrungen, die uns prägen, wachsen lassen und verbinden.
💭Was uns wirklich reich macht: Nicht das, was wir besitzen – sondern das, was wir erleben. Es geht also darum, wie wir präsenter, bewusster und gemeinsamer leben können.

GemeinsamReich Erinnerungen KircheUndLeben Inspiration Alltagsimpuls PersönlichkeitsEntwicklung InneresWachstum Mindful Videoimpuls Nachdenken

ERLEBNISSE💥Wir kaufen, klicken, konsumieren – und merken doch immer wieder: Das Glück hält nicht. Der Rausch vergeht. Der Gegenstand verliert seinen Reiz.👉...

🎄⛪️ 👼 🐂 🫏Ein halbe Stunde Auszeit um  durchzuatmen, innezuhalten, dem Wesentlichen des Weihnachtsfestes auf die Spur zu ...
24/12/2025

🎄⛪️ 👼 🐂 🫏
Ein halbe Stunde Auszeit um durchzuatmen, innezuhalten, dem Wesentlichen des Weihnachtsfestes auf die Spur zu kommen und sich selbst etwas Gutes zu tun. Und das nicht nur am Heiligen Abend, sondern durch die gesamten Festtage hindurch.
Erlebe Weihnachten, wie es gedacht ist: emotional, warm und echt. Mit Musik, kurzen Impulsen und einer Botschaft, die mitten in den Alltag gehört.

EINFACH WEIHNACHTEN 🎄⛪️ 👼 🐂 🫏 Ein halbe Stunde Auszeit durchzuatmen, innezuhalten, dem Wesentlichen des Weihnachtsfestes auf die Spur zu kommen und sich...

Zum 13. Dezember:Ich war Pflaster unter den Füßen der Flüchtenden.Ich war Bruchstück in den Ruinen von Aleppo,Splitter i...
13/12/2025

Zum 13. Dezember:
Ich war Pflaster unter den Füßen der Flüchtenden.
Ich war Bruchstück in den Ruinen von Aleppo,
Splitter im Staub von Mariupol,
toter Zeuge in den Straßen von Gaza,
schwerer Brocken in den Flüssen des Kongo.
Ich habe das Gewicht von Bomben gespürt,
die Hitze von Hass,
das Schweigen nach dem Schrei.
Man hat mich benutzt.
Man hat mit mir geworfen,
mich in Mauern verbaut,
mich in Gräber gelegt.
Ich war Werkzeug der Trennung,
stummer Zeuge der Gewalt.
Und niemand hat gefragt,
ob auch Steine irgendwann müde werden.
Doch dann kam eine Nacht,
leise, unscheinbar.
Sie legten ein Kind über mich.
Ein Kind, kaum größer als meine eigene Fläche,
warm, atmend, friedlich.
Ich, der Mauerstein,
wurde Teil einer Krippe.
Ich, der Trennende,
wurde Träger des Lebens.
Ich, der so oft unter Waffen lag,
halte jetzt den Frieden selbst.
Das Kind bewegt etwas in mir,
Nicht mit Macht, sondern mit Nähe.
Nicht mit Feuer, sondern mit Atem.
Und während draußen weiter Menschen fliehen,
weiter Kinder schreien,
weiter Staub aufsteigt über zerstörten Städten,
spüre ich hier,
dass Gott selbst in diesen Staub hinabgestiegen ist.
Nicht über den Wolken,
nicht jenseits der Fronten,
sondern mitten hinein –
auf mich.
Seitdem bin ich anders.
Ich bin noch derselbe Stein,
aber nicht mehr für dieselbe Aufgabe.
Ich will kein Fundament der Angst mehr sein.
Ich will ein Grundstein der Hoffnung werden.
Wenn Mauern fallen,
wenn jemand den Mut findet, die Hand auszustrecken,
wenn Frieden wächst aus den Trümmern –
dann weiß ich:
Etwas von diesem Kind lebt und wirkt weiter.
Wir leben in einer Zeit voller Mauern.
Nicht nur aus Steinen, sondern aus Meinungen, Angst und Misstrauen.
Menschen reden aneinander vorbei, ziehen sich zurück in ihre Echoräume,
bauen Gräben zwischen „uns“ und „denen“.
An der Krippe beginnt etwas, das alle Mauern sprengen kann:
Gott wird Nähe.
Er überwindet die Distanz, die wir selbst nicht mehr überbrücken können.
Er geht hindurch.
So, wie es im Epheserbrief heißt:
"Ohne jede Hoffnung und ohne Gott habt ihr in dieser Welt gelebt. Doch das ist vorbei! Durch Christus haben wir Frieden. Er vereinigte die beiden Teile, riss die Mauer zwischen ihnen nieder und beendete ihre Feindschaft."
©Christian Olding
Bild: Bodenpersonal & Christian Olding

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