Bistum Görlitz

Bistum Görlitz Hier postet das Bistum Görlitz. Mehr Infos unter www.bistum-goerlitz.de Heute zählt das Bistum 30.000 Gläubige.

Das Bistum Görlitz entspricht dem Gebiet des Erzbistums Breslau, das 1945 westlich der Oder-Neiße-Grenze lag. Das südliche Drittel, das ist der nördliche Teil der Oberlausitz, gehört zum Freistaat Sachsen, die nördlichen zwei Drittel, die Niederlausitz, gehören zum Land Brandenburg. Bischofssitz ist die an der Neiße gelegene Stadt Görlitz, Wallfahrtsort das frühere Zisterzienserkloster Neuzelle an

der Oder. Das Bistum umfasst eine Fläche von ca. 9.700 Quadratkilometern, was etwas unter dem Durchschnitt der deutschen Bistümer liegt. Das Land ist aber tiefe Diaspora, und nur ein kleiner Teil der Bevölkerung bekennt sich zur katholischen Kirche. Von der Zahl der Gläubigen her ist das Bistum Görlitz das mit Abstand kleinste Bistum Deutschlands. 1945 kamen viele Vertriebene in unser Gebiet, so dass die Zahl der Gläubigen von 33.000 auf 150.000 stieg, doch seit 1950 und insbesondere seit 1990 nimmt die Zahl vor allem durch Wegzug rapide ab.

12/08/2026

Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 18, 15–20

In jener Zeit sprach Jesus zu seinen Jüngern: Wenn dein Bruder gegen dich sündigt, dann geh und weise ihn unter vier Augen zurecht! Hört er auf dich, so hast du deinen Bruder zurückgewonnen.
Hört er aber nicht auf dich, dann nimm einen oder zwei mit dir, damit die ganze Sache durch die Aussage von zwei oder drei Zeugen entschieden werde.
Hört er auch auf sie nicht, dann sag es der Gemeinde! Hört er aber auch auf die Gemeinde nicht, dann sei er für dich wie ein Heide oder ein Zöllner.
Amen, ich sage euch: Alles, was ihr auf Erden binden werdet, das wird auch im Himmel gebunden sein, und alles, was ihr auf Erden lösen werdet, das wird auch im Himmel gelöst sein.
Weiter sage ich euch: Was auch immer zwei von euch auf Erden einmütig erbitten, werden sie von meinem himmlischen Vater erhalten.
Denn wo zwei oder drei in meinem Namen versammelt sind, da bin ich mitten unter ihnen.

09/08/2026

Heute erinnern wir an die heilige Teresia Benedicta vom Kreuz – Edith Stein. Ihr Bild findet sich neben dem heiligen Bonifatius auf der Geschenkplakette der Deutschen Bischofskonferenz.

Mehr als tausend Jahre trennen beide. Und doch stehen sie auf unterschiedliche Weise für das christliche Zeugnis in Deutschland: Bonifatius als Missionar und „Apostel der Deutschen“, Edith Stein als Philosophin, Karmelitin und Märtyrerin. Wegen ihrer jüdischen Herkunft wurde sie von den Nationalsozialisten verfolgt und am 9. August 1942 in Auschwitz ermordet.

Die Plakette wird bei besonderen Begegnungen als Zeichen der Wertschätzung und Erinnerung überreicht. An Edith Steins Gedenktag erinnert sie zugleich an eine Frau, deren Suche nach Wahrheit sie zu einem tiefen Glauben führte. Als Mitpatronin Europas steht sie für gegenseitige Achtung, Verständigung und die unveräußerliche Würde jedes Menschen.

Heilige Teresia Benedicta vom Kreuz, bitte für uns.

09/08/2026
05/08/2026
29/07/2026

Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Johannes
Joh 11, 19–27

In jener Zeit waren viele Juden zu Marta und Maria gekommen, um sie wegen ihres Bruders zu trösten.
Als Marta hörte, dass Jesus komme, ging sie ihm entgegen, Maria aber blieb im Haus sitzen.
Marta sagte zu Jesus: Herr, wärst du hier gewesen, dann wäre mein Bruder nicht gestorben.
Aber auch jetzt weiß ich: Alles, worum du Gott bittest, wird Gott dir geben.
Jesus sagte zu ihr: Dein Bruder wird auferstehen.
Marta sagte zu ihm: Ich weiß, dass er auferstehen wird bei der Auferstehung am Jüngsten Tag.
Jesus sagte zu ihr: Ich bin die Auferstehung und das Leben. Wer an mich glaubt, wird leben, auch wenn er stirbt, und jeder, der lebt und an mich glaubt, wird auf ewig nicht sterben. Glaubst du das?
Marta sagte zu ihm: Ja, Herr, ich glaube, dass du der Christus bist, der Sohn Gottes, der in die Welt kommen soll.

28/07/2026

Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 13, 36–43

In jener Zeit verließ Jesus die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker!
Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel.
Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein:
Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben, und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!

27/07/2026

Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 13, 31–35

In jener Zeit legte Jesus der Menge ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte.
Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten.
Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war.
Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war.

26/07/2026

Evangelium vom Tag
Aus dem heiligen Evangelium nach Matthäus
Mt 13, 44–52

In jener Zeit sprach Jesus zu den Jüngern: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Schatz, der in einem Acker vergraben war. Ein Mann entdeckte ihn und grub ihn wieder ein.Und in seiner Freude ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte den Acker.
Auch ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Kaufmann, der schöne Perlen suchte.
Als er eine besonders wertvolle Perle fand, ging er hin, verkaufte alles, was er besaß, und kaufte sie.
Wiederum ist es mit dem Himmelreich wie mit einem Netz, das ins Meer ausgeworfen wurde und in dem sich Fische aller Art fingen.
Als es voll war, zogen es die Fischer ans Ufer; sie setzten sich, sammelten die guten Fische in Körbe, die schlechten aber warfen sie weg.
So wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Die Engel werden kommen und die Bösen aus der Mitte der Gerechten aussondern und sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein.
Habt ihr das alles verstanden? Sie antworteten ihm: Ja.
Da sagte er zu ihnen: Deswegen gleicht jeder Schriftgelehrte, der ein Jünger des Himmelreichs geworden ist, einem Hausherrn, der aus seinem Schatz Neues und Altes hervorholt.

25/07/2026

Sonne ist bestellt und der Kuchen im Ofen. Wir sehen uns morgen ☀️ 😎 🎵 🎶

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