Die Pallottiner

Die Pallottiner Gott = unendliche Liebe! Wir Pallottiner sind eine Männergemeinschaft in der katholischen Kirche Heute muss dafür niemand in Pallottis Schuhe steigen.

Für Vinzenz Pallotti ist Gott die unendliche Liebe, der jeden Menschen als sein Abbild einmalig geschaffen und mit besonderen Gaben und Talenten ausgestattet hat. Diesen Gott der unendlichen Liebe trägt er durch die Straßen Roms zu Menschen in Not und Elend. Sie sollen erfahren, dass sie von Gott geliebt sind, dass sie seine geliebten Töchter und Söhne sind. Niemand muss dessen Wege gehen. Seine S

chuhe haben ihren Dienst getan. Jeder steht in seinen Schuhen, die ihm persönlich passen, die ihm gefallen. Jeder geht in ihnen seine Wege. Jeder kann in seinen Schuhen Menschen in Liebe begegnen. Wir Pallottiner versuchen dies in vielen Schuhen und auf vielen verschiedenen Wegen. Jeder Mitbruder bringt sich mit seinen Möglichkeiten, mit seinen Gaben und Talenten ein. Im Miteinander wird überlegt und gehört, welche Nöte heute unseren Einsatz brauchen.
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Vincent Pallotti saw god as eternal love, who created every human in his own image, but with individual gifts and talents. During is life, he carried this picture of an eternally loving god through the streets of Rome and to the poor. He wanted them to know, that they are all god’s children and that he loves them. Nowadays nobody has to step into Pallottis shoes to do so. Nobody has to walk his paths. His shoes have done their service. Everyone can wear his or her individual shoes and walk individual paths. Everyone can face humankind with love. We pallottines try to do so in many different kinds of shoes and on many different paths. Every brother brings his talents to good use and together we consider and decide, where we are needed most.

Wo ich Kraft schöpfe? Beim Betrachten des Sternenhimmels, der einem die Kleinheit und zugleich Größe menschlichen Lebens...
12/08/2026

Wo ich Kraft schöpfe?
Beim Betrachten des Sternenhimmels, der einem die Kleinheit und zugleich Größe menschlichen Lebens bewusst macht. Wie es in Ps 8 heißt: "Seh' ich den Himmel, das Werk Deiner Hände, Mond und Sterne, die Du gefestigt, dann frage ich mich: Was ist der Mensch, dass Du an ihn denkst, des Menschen Kind, dass Du Dich seiner annimmst?"
P. Alexander Diensberg SAC

In unserer aktuellen Zeitschrift „das zeichen“ geht es um Kraftorte.

Ein Kraftort ist kein fest definierter Punkt auf der Landkarte. Er ist dort, wo wir uns verbunden fühlen: mit der Natur, mit der Geschichte, mit etwas Größerem oder einfach mit unserem eigenen Inneren. Für die einen ist es der alte Baum am Waldrand, für die anderen eine Kapelle, ein Berggipfel oder das Ufer eines Sees im Morgengrauen. Kraftorte sprechen unsere Seele an, lange bevor der Verstand Worte findet.

Gerade in herausfordernden Zeiten erinnern uns diese Quellen der Kraft daran, dass wahre Stärkung aus der inneren Einkehr wächst. Wer sich auf sie einlässt, spürt: Die Seele findet ihren Weg, wenn wir ihr den Raum geben.

Was ist Ihr beliebtester Kraftort? Teilen Sie ihn gerne in den Kommentaren!

Mehr erfahren Sie hier:
https://www.pallottiner.org/kraftorte-die-der-seele-guttun/
Foto: JK (Sternenhimmel) Adobe Stock

Auf das Haltgebende schauen: „Fürchtet euch nicht“Zeltgottesdienst-Challenge auch 2026 noch nicht erreichtPater Christop...
11/08/2026

Auf das Haltgebende schauen: „Fürchtet euch nicht“
Zeltgottesdienst-Challenge auch 2026 noch nicht erreicht

Pater Christoph Lentz, Prediger beim Friedberger Volksfest hatte sich ein ambitioniertes Ziel gesetzt: Zum Zeltgottesdienst sollten genauso viele Menschen kommen wie zur Alpenrock-Party am Vorabend. Am Ende blieb der Besucherrekord der Band jedoch unangetastet.

Das Zelt war mit etwa 600 Gottesdienstbesucherinnen und -besuchern gut besetzt. Allerdings waren es weniger als am Vorabend an derselben Stelle, als die Alpenrock-Partyband „Rockspitz“ spielte. Der schon in den Jahren zuvor geäußerte Wunsch von Pallottiner-Pater Lentz, das Festzelt beim Gottesdienst genauso voll zu bekommen wie bei der Party am Vorabend, war also wieder nicht in Erfüllung gegangen. „Aber wir arbeiten weiter daran“, will der Zelebrant nicht lockerlassen.

Der Rektor des Friedberger Pallotti-Hauses stellte die Worte Jesu „Fürchtet Euch nicht“ aus dem Tages-Evangelium in den Mittelpunkt. Jesus beruhigte damit die verängstigten Apostel in deren Boot auf stürmischer See, als er über Wasser zu ihnen wandelte. Bei seiner Predigt verglich er die heutige Lebenssituation vieler Menschen mit der der Jünger in ihrem Boot: „Nichts scheint mehr sicher. Alles um einen herum schwankt.“
Er sprach Schicksalsschläge wie Krankheit und Tod sowie globale Herausforderungen wie Klimawandel und Kriege an. Furcht lasse sich nicht auf Knopfdruck überwinden. „Schon gar nicht, wenn sie begründet und die Ursache der Furcht nicht behoben ist“, predigte Pater Lentz.

Furcht könne lähmend wirken, handlungsunfähig machen. Dann könne man den Boden unter den Füßen verlieren. Es gehe darum, etwas Haltgebendes zu finden, damit sich die Wogen der Lebensstürme glätten. In der Bildersprache des Evangeliums legte sich der Wind und Jesus streckte die Hand für den ängstlichen Petrus aus. „Viele haben das so erfahren, dass Gottes Hand sie in all ihren Lebensstürmen hält und sich dadurch fester tragfähiger Boden unter die Füße schiebt“, so Pater Lentz. Er ermunterte dazu, die Worte „Fürchtet euch nicht“ als Einladung zu verstehen, „auf das Haltgebende, auf den Haltgebenden zu schauen.“

Mehr erfahren:
https://www.pallottiner.org/zeltgottesdienst-mit-pater-christoph/
Bericht und Foto: Andreas Schmidt

In Hofstetten soll eine Lebensschule entstehenHaus- und Meindl-Kapelle bleiben als geweihte Orte des Gebets erhaltenDa d...
05/08/2026

In Hofstetten soll eine Lebensschule entstehen

Haus- und Meindl-Kapelle bleiben als geweihte Orte des Gebets erhalten

Da die Gemeinschaft der Pallottiner immer kleiner wird, haben sich die Pallottiner vom Haus bereits im letzten Jahr in einem Gottesdienst mit Provinzial P. Markus Hau verabschiedet. Mit dem Verkauf des Klosterguts verbindet sich daher die Hoffnung, dass Hofstetten auch künftig ein Ort der Begegnung, des christlichen Glaubens und des gelebten Miteinanders bleibt.

Heute, am 5. August 2026 wurde der Kaufvertrag unterschrieben. Mit der Übernahme durch Michaela Lankes erhält dieser besondere Ort eine neue Perspektive. Die Pallottiner begrüßen die geplante Nachnutzung und freuen sich, dass wieder neues Leben in Hofstetten einziehen soll. Besonders wichtig ist beiden Vertragspartnern der Erhalt der Haus- und Meindl- Kapelle als geweihte Orte des Gebets. Gottesdienste sollen auch künftig möglich bleiben.

Wie weit und wie schnell sich dieses Herzensprojekt zu einer Lebensschule entwickeln darf, wird die Zukunft zeigen. Vieles wird davon abhängen, wie viele Menschen den gemeinsamen Weg mitgehen, ihre Fähigkeiten einbringen und den Neubeginn unterstützen.

Mehr erfahren:
https://www.pallottiner.org/herzensprojekt-lebensschule/
Foto: Pallottiner (auf dem Bild: Pater Rainer Schneiders SAC, Frau Michaela Lankes, Herr Gottfried Lankes, Frau Bürgermeisterin Heike Fries v.l.n.r.)

Klassenkamerad wurde 1974 FußballweltmeisterPater Friedel Weiland wollte Fußballer werden – mit 25 Jahren ließ er sich z...
31/07/2026

Klassenkamerad wurde 1974 Fußballweltmeister

Pater Friedel Weiland wollte Fußballer werden – mit 25 Jahren ließ er sich zum Priester weihen

Eigentlich wollte Friedel Fußballer werden. Er hatte als Bub in seinem damaligen Wohnort Engers, heute ein Stadtteil von Neuwied, den Weltmeister von 1954, Fritz Walter, spielen sehen. Doch seine Mutter, die drei Kinder zur Welt gebracht hatte, war früh gestorben, sodass der Vater 1955 dem ältesten seiner drei Kinder auftrug: „Du gehst ins Hermann-Josef-Kolleg der Pallottiner nach Rheinbach und verpflichtest dich, Pallottinerpater zu werden.“ Friedrich Weiland erschrak, fügte sich letztlich aber, zumal dort in den Gymnasialklassen viele Fußballspiele ausgetragen wurden. Dabei traf er auch auf Wolfgang Overath, einen Jahrgangskameraden aus Siegburg.

Die Biografien hätten kaum unterschiedlicher verlaufen können. Overath wurde 1974 Fußballweltmeister, Weiland war fünf Jahre zuvor im Alter von 25 Jahren zum Priester geweiht worden. Am 20. Juli wurde er 83 Jahre alt. Seit sieben Monaten ist er „der Neue“ im Limburger Missionshaus und feiert Gottesdienste in der Pallottinerkirche sowie bei den Pallottinerinnen von Marienborn. Pater Friedel Weiland erlebt nun die Ernte eines reichhaltigen Priesterlebens, das er bis heute nicht bereut.

Hier erfahren Sie mehr - mit „historischen“ Bildern:
https://www.pallottiner.org/pater-friedel-weiland-im-portraet/
Text und Bild: Dieter Fluck

Akademischer Festtag an der Vinzenz Pallotti UniversityAbschlussfeier, neue Professuren und Ehrenpromotion setzen starke...
30/07/2026

Akademischer Festtag an der Vinzenz Pallotti University

Abschlussfeier, neue Professuren und Ehrenpromotion setzen starke Zeichen für Wissenschaft und Gesellschaft

Die Vinzenz Pallotti University in Vallendar hat am 24. Juli 2026 ihren feierlichen „Dies Academicus“ begangen. Im Mittelpunkt der akademischen Feier standen die Verleihung der Abschlusszeugnisse an die Absolventinnen und Absolventen, die Ernennung neuer Professorinnen und Professoren sowie die Verleihung einer Ehrendoktorwürde. Ein Festvortrag rundete das Programm ab.

Mehr erfahren:
https://www.pallottiner.org/akademischer-festtag-an-der-vpuni/
Foto: Vinzenz Pallotti University

Internationale Kommunität Vallendar gegründetDie neue Leitungsriege der nun vereinten Internationalen örtlichen Kommunit...
23/07/2026

Internationale Kommunität Vallendar gegründet

Die neue Leitungsriege der nun vereinten Internationalen örtlichen Kommunität der Pallottiner Vallendar nutzte den Peter-und-Paul-Tag zu einem kleinen Empfang für die knapp 80 Mitarbeitenden von Haus Wasserburg und der Vinzenz Pallotti University.

Seit 1901 leben Pallottiner in Vallendar im Ortsteil Schönstatt an zwei Lebensorten: in Haus Wasserburg im Tal und auf dem Berg an der Hochschule. Seit dem 29. Juni 2026 bilden sie gemeinsam die „Internationale örtliche Kommunität der Pallottiner Vallendar“.

Die pallottinische Kommunität in Vallendar ist vielfältig und international. Mehr als 40 Mitbrüder aus neun Nationen prägen derzeit mit ihren unterschiedlichen Persönlichkeiten ein spannendes und gegenseitig inspirierendes Gemeinschaftsleben.

Knapp 20 Brüder studieren Theologie an der Hochschule. Die übrigen Mitbrüder arbeiten überwiegend auf dem Campus: „unten“ in der Bildungsstätte Haus Wasserburg für Kinder, Jugendliche und Erwachsene mit dem angeschlossenen Jugendtreff in Vallendar, im Geistlichen Zentrum und im Zentrum für Narrative Theologie sowie „oben“ an der Vinzenz Pallotti University.

Zur Universität gehören die beiden Fakultäten Theologie und Humanwissenschaften, das Forum Vinzenz Pallotti, die Psychotherapeutische Hochschulambulanz sowie mehrere Institute, Einrichtungen und Projekte. Dazu zählen unter anderem „Wege erwachsenen Glaubens“, „Haltung heute“, das Pallotti-Institut, „Leben aus der Mitte“ und das Reinisch-Forum.

Allen gemeinsam ist die Sorge um die Pastoral vor Ort, insbesondere rund um das Leben in der Pallottikirche und in ihrem Umfeld.

Mehr Infos und Bilder:
https://www.pallottiner.org/internationale-kommunitaet-vallendar-gegruendet/
Foto: Katja Schmitt

Besuch der Partnerpfarrei in MalawiVom 28. Juni bis 12. Juli 2026 waren fünf aktive und ehemalige Mitglieder des Pfarrge...
21/07/2026

Besuch der Partnerpfarrei in Malawi

Vom 28. Juni bis 12. Juli 2026 waren fünf aktive und ehemalige Mitglieder des Pfarrgemeinderats von St. Jakob gemeinsam mit dem pallottinischen Missionssekretär Pater Reinhold Maise in Malawi unterwegs.

Sie besuchten verschiedene Pallottiner-Projekte. Beim Besuch des Dorfes Kaphatika wollten sie vor allem die Partnerschaft zwischen den Pfarreien St. Jakob im bayerischen Friedberg und St. Vincent Pallotti in Kaphatika durch persönliche Begegnungen vertiefen. Für die Pallottiner ist Kaphatika ein besonderer Ort: Hier befand sich die erste katholische Missionsstation der Pallottiner in Malawi. Pfarrer Pater Dumisani Nkhoswe betreut heute dort die Pfarrgemeinde.

Mehr erfahren:
https://www.pallottiner.org/besuch-der-partnerpfarrei-in-malawi-2026/

Foto: Julian Schmidt

Pater Steffen Brühl verlässt Friedberg nach fast 20 JahrenNach fast zwei Jahrzehnten in Friedberg – davon 13 Jahre als S...
20/07/2026

Pater Steffen Brühl verlässt Friedberg nach fast 20 Jahren

Nach fast zwei Jahrzehnten in Friedberg – davon 13 Jahre als Seelsorger in St. Jakob und die vergangenen neun Jahre als Pfarrer – verlässt Pater Steffen Brühl SAC Ende August die bayerische Herzogstadt. Er wird nach Limburg versetzt und tritt dort zunächst ein Sabbatical an.

Auf die Abschiedsfeier angesprochen, sagt Brühl, dass er kein großes „Tamtam“ wolle: „Ich hatte das große Glück, auch neue Akzente setzen zu können. Jetzt werden andere weitermachen. Und ich bin sicher, dass Gott es weiter wachsen lässt.“

Pater Steffen Brühl verabschiedet sich am Sonntag, 26. Juli, im Rahmen des Patroziniums von seiner Gemeinde. Um 10 Uhr beginnt der Festgottesdienst mit Kirchenchor und Pfarrorchester in der Stadtpfarrkirche St. Jakob. Anschließend geht es mit dem Pfarrfest weiter. Auf große Abschiedsreden wird an diesem Sonntag bewusst verzichtet. Seinen letzten Gottesdienst in Friedberg feiert Brühl am Sonntag, 30. August.

Als Seelsorger immer mittendrin

Brühl war nie ein Pfarrer, der sich im Pfarrhaus versteckte. Auch wenn es um die Grundwerte unseres Zusammenlebens ging, zeigte er öffentlich Gesicht. Auch persönliche Anfeindungen und Drohungen hielten ihn davon nicht ab. Für Brühl gehört der Einsatz für Menschenwürde, Freiheit, Frieden und Gerechtigkeit zum christlichen Auftrag.

Besonders im „Divano“, dem Ort der Begegnung mitten in der Stadt, wird Brühls Haltung greifbar. Es hat sich zu einem soziokulturellen Treffpunkt in Friedberg entwickelt – unabhängig davon, welcher Religion oder Herkunft jemand ist. Hier ist jeder willkommen: ganz ohne Konsumerwartung, aber mit einem offenen Ohr.

Hier erfahren Sie mehr:
https://www.pallottiner.org/pater-steffen-bruehl-sac-20-jahre-in-friedberg/
Text (Auszug aus dem Beitrag): Katholische Pfarrei St. Jakobus major Friedberg
Bild: Julian Schmidt

„Tag der Provinz“ auf dem MönchsbergIm Rahmen des Jubiläums „100 Jahre Pallottiner in Salzburg“ fand am 4. Juli 2026 der...
14/07/2026

„Tag der Provinz“ auf dem Mönchsberg

Im Rahmen des Jubiläums „100 Jahre Pallottiner in Salzburg“ fand am 4. Juli 2026 der „Tag der Provinz“ auf dem Mönchsberg in der Mozartmetropole statt.
Die Provinzleitung hatte die Idee, den jährlich stattfindenden „Tag der Provinz“ in Salzburg zu begehen. Seit einigen Jahren wird dieser „Tag“ auch online begangen, sodass viele Mitbrüder in Österreich, Deutschland und Afrika daran teilnehmen können.

So konnte Provinzial Pater Markus Hau am Nachmittag im Pallotti-Saal des Johannesschlössls neben etlichen Mitbrüdern und vielen geladenen Gästen auch zugeschaltete Mitbrüder aus Friedberg und vom Hersberg, aus Limburg und Vallendar, aus Nigeria und Malawi und sogar aus Indonesien begrüßen.
Der „Tag der Provinz“ endete mit einer Festmesse in der vollen Kirche des Johannesschlössls. Der Generalvikar des Erzbistums Salzburg, Harald Mattel, dankte den Pallottinern für ihre Arbeit und ihre Anregungen in den zurückliegenden 100 Jahren in der Bildungsarbeit und der Pfarrseelsorge.

Hier erfahren Sie mehr:
https://www.pallottiner.org/tag-der-provinz-2026-in-salzburg/
Fototermin zwischen Festgottesdienst und Festessen v.l.n.r.: Provinzial P. Markus Hau, Ex-Rektor P. Sascha Heinze, Generalvikar Mag. Harald Mattel, Rektor P. Norbert Possmann, Alt-Rektor P. Alois Schwarzfischer. Foto: P. Alexander Holzbach.

Campus Day 2026 – schön war’s!Impressionen aus der Vinzenz Pallotti University in Vallendar am RheinDer Campus Day der V...
08/07/2026

Campus Day 2026 – schön war’s!
Impressionen aus der Vinzenz Pallotti University in Vallendar am Rhein

Der Campus Day der Vinzenz Pallotti University am 27. Juni 2026 bot zahlreichen Interessierten die Gelegenheit, die Hochschule aus nächster Nähe kennenzulernen. In einer offenen und persönlichen Atmosphäre konnten Besucherinnen und Besucher den Campus erkunden, mit Lehrenden, Studierenden und Mitarbeitenden ins Gespräch kommen und sich umfassend über die Studienmöglichkeiten informieren.

Mehr erfahren:
https://www.pallottiner.org/impressionen-vom-campus-day-2026/
Bild: Vinzenz Pallotti University

Adresse

Vinzenz-Pallotti-Str. 14
Friedberg
86316

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