Liberaler Mittelstand Hessen

Liberaler Mittelstand Hessen Der Liberale Mittelstand Hessen e.V. (LMH) ist die Vereinigung von mittelständischen Unternehmern, Selbstständigen und Leitenden Angestellten in Hessen.

Bildnachweis:

Titelbild: Christopher Martin

Staat vor privat? 🛑⛽Die jüngsten „Entlastungsideen“ der Bundesregierung zu den Spritpreisen sind eine Farce. Während Mit...
18/04/2026

Staat vor privat? 🛑⛽

Die jüngsten „Entlastungsideen“ der Bundesregierung zu den Spritpreisen sind eine Farce. Während Mittelstand und Pendler unter der Last an den Zapfsäulen verzweifeln, bleibt der Elefant im Raum unangetastet: Der Staat ist mit über 50 % Anteil am Spritpreis der größte Preistreiber. 📉

Besonders brisant ist die Doppelbesteuerung. Der Fiskus erhebt die 19 % Mehrwertsteuer nicht nur auf den Warenwert, sondern auch auf die bereits enthaltene Energiesteuer und die CO₂-Abgabe. Das ist eine Besteuerung der Steuer!

Die Quittung: Dass man die Bürger, Gewerbetreibenden und Unternehmer so nicht vorführen kann, zeigen die desaströsen Umfragewerte.

Wir fragen uns: Will man nicht hören oder kann man die Realität nicht verstehen? Fakt ist: Diese Form der fiskalischen Ignoranz gegenüber den Leistungsträgern muss ein Ende haben! 🏛️🚫

Was meint Ihr: Ist das noch Unvermögen? Schreibt uns Eure Meinung in die Kommentare! 👇

🛑 Der Staat als Preistreiber: Die Quittung folgt in Prozenten!Während der Mittelstand die Zeche für Berliner Haushaltslö...
06/04/2026

🛑 Der Staat als Preistreiber: Die Quittung folgt in Prozenten!
Während der Mittelstand die Zeche für Berliner Haushaltslöcher zahlt, weigert sich die Politik beharrlich, die Mineralölsteuer spürbar zu senken. Das ist kein Klimaschutz, das ist fiskalischer Hochmut!

📍 Unsere Kritikpunkte auf den Punkt:
Fiskalische Geiselnahme: Die Mineralölsteuer wird als „heilige Kuh“ geschont, um einen aufgeblähten Staatsapparat zu finanzieren.

Systemwidrige Doppelbesteuerung: Dass auf Energie- und CO2-Steuern zusätzlich die Mehrwertsteuer erhoben wird, ist ein durchschaubarer Taschenspielertrick zulasten der Mobilität.

Erziehung statt Freiheit: Wer Steuern als ideologisches Erziehungsinstrument missbraucht, macht den Alltag unbezahlbar und zerstört den gesellschaftlichen Konsens.

📉 Die neue Währung des Scheiterns
Wer die ökonomische Vernunft ignoriert und den klimapolitischen Dirigismus über die Existenzsicherung der Leistungsträger stellt, darf sich über die Erosion der demokratischen Mitte nicht wundern. Das Versagen dieser Regierung wird längst in einer neuen, gefährlichen Maßeinheit gemessen: dem Wachstum der AfD-Ergebnisse.

Wir fordern:
✅ Sofortige Senkung der Mineralölsteuer!
✅ Ende der Doppelbesteuerung auf Energie!
✅ Rückkehr zur steuerpolitischen Vernunft!

Wirtschaftliche Freiheit ist kein Luxusgut, sondern die Bedingung für Stabilität. 🇩🇪

🛑 BRANDBRIEF: Gefährlicher Reformstau – Stoppt die Steuer- und Inflationsspirale! 🛑Liebe Unternehmerinnen und Unternehme...
26/03/2026

🛑 BRANDBRIEF: Gefährlicher Reformstau – Stoppt die Steuer- und Inflationsspirale! 🛑

Liebe Unternehmerinnen und Unternehmer,
liebe Bürgerinnen und Bürger,
liebe Leistungsträger in unserem Land,

die Belastungsgrenze ist erreicht. Die jüngsten Pläne der Bundesregierung, die Mehrwertsteuer zu erhöhen, sind ein alarmierendes Signal und eine unverhältnismäßige Belastung für den Mittelstand sowie die Mitte unserer Gesellschaft.

Wir sagen es in aller Deutlichkeit: Dieser Staat hat kein Einnahmeproblem, er hat ein massives Ausgabenproblem! Anstatt die stetig wachsenden Staatsausgaben kritisch auf den Prüfstand zu stellen, sollen diejenigen weiter belastet werden, die täglich hart arbeiten und die wirtschaftliche Basis unseres Landes sichern. Eine höhere treibt die Preise nicht nur im Alltag weiter in die Höhe, sie wirkt als Brandbeschleuniger für die Inflation. Die Politik nimmt sehenden Auges in Kauf, dass diese Spirale die Existenz und Wettbewerbsfähigkeit vieler Betriebe massiv gefährdet.

Wo bleibt die politische Tugend der haushaltspolitischen Verantwortung? Warnungen von Experten und Institutionen wie dem Bund der Steuerzahler verhallen seit Jahren ungehört. Der ordnungspolitische Grundsatz, dass Wohlstand erst erwirtschaftet werden muss, bevor er verteilt werden kann, ist offensichtlich aus dem Blick geraten.

Was wir aktuell erleben, ist ein beispielloser Reformstau. Es mangelt an zukunftsweisenden Konzepten. Stattdessen verfällt man in das alte Reflex-Muster: Fehlende Haushaltsmittel sollen durch einfache Steuererhöhungen kompensiert werden.

Das ist umso unverständlicher, als wir im Zeitalter von Digitalisierung, Künstlicher Intelligenz und präziser Datenanalyse leben. Die wirtschaftlichen Fakten liegen transparent auf dem Tisch. Fundierte Wirtschaftsmodelle belegen unmissverständlich: Ohne eine Senkung der Staatsquote und spürbare Investitionserleichterungen steuern wir auf eine tiefgreifende wirtschaftliche Krise zu. Dennoch ignoriert die Bundesregierung diese Erkenntnisse und klammert sich an veraltete, ideologisch geprägte Denkmuster.

Wir, der Liberale Mittelstand Hessen, fordern daher sofort:

Sofortiger Stopp aller Steuererhöhungspläne: Keine Erhöhung der Mehrwertsteuer! Leistung und unternehmerisches Risiko müssen sich lohnen und dürfen nicht weiter bestraft werden.

Kassensturz und Ausgabenstopp: Der Staat muss seine Ausgabenpolitik der realen Einnahmesituation anpassen. Wir fordern die konsequente Streichung ineffizienter Subventionen und einen kritischen Kassensturz.

Echte Strukturreformen jetzt: Wir fordern eine spürbare Entfesselung der Wirtschaft, den sofortigen Abbau wachstumshemmender Bürokratie sowie ein klares politisches Bekenntnis zu Eigentum und der Leistungskraft des Mittelstands.

Die Stimme der wirtschaftlichen Vernunft muss endlich wieder Gehör finden. Leistung muss sich in Deutschland wieder lohnen!

Mit freiheitlichen Grüßen

Euer Liberaler Mittelstand Hessen

Maß halten statt Maßlosigkeit – ein sachlicher AppellDie Debatte über neue Abgaben auf Mieteinnahmen, eine stärkere Best...
09/02/2026

Maß halten statt Maßlosigkeit – ein sachlicher Appell

Die Debatte über neue Abgaben auf Mieteinnahmen, eine stärkere Besteuerung privater Vorsorge sowie zusätzliche Belastungen bei Rente und Kapitalbildung wirft eine zentrale Frage auf:
Geht es primär um fehlende Einnahmen – oder um die Notwendigkeit klarerer Ausgabenprioritäten?
Während in der gesetzlichen Krankenversicherung Finanzierungslücken bestehen, werden gleichzeitig erhebliche Mittel für internationale Verpflichtungen eingeplant. Unabhängig von der Bewertung einzelner Ausgaben geraten Relationen zunehmend aus dem Blick – und damit auch die Nachvollziehbarkeit politischer Entscheidungen.
Erforderlich ist eine konsequente Prüfung staatlicher Ausgaben auf Effizienz, Zielgenauigkeit und Verhältnismäßigkeit. Die staatlichen Einnahmen befinden sich auf einem historisch hohen Niveau, während die Ausgaben weiter steigen und sich teils von wirtschaftlicher Realität und klarer Prioritätensetzung lösen. Zusätzliche Abgaben können in diesem Umfeld selbst zu Belastungs- und Preistreibern werden.
Besonders erklärungsbedürftig ist es, wenn private Altersvorsorge stärker belastet wird, während Rentenleistungen gleichzeitig gekürzt oder real entwertet werden.
Notwendig ist kein Rückzug des Staates, sondern ein fokussierter, maßvoller Staat mit klaren Prioritäten und einem verantwortungsvollen Umgang mit öffentlichen Mitteln.
Maßhalten ist keine Schwäche – sondern Voraussetzung für Vertrauen und Stabilität.

08/01/2026

Die zu wäre wirtschaftlich dringend geboten. Doch entschieden wird nicht nach Notwendigkeit, sondern nach Koalitionsarithmetik: Man fragt zuerst den Partner, ob es politisch passt – nicht, ob es ökonomisch richtig ist. Verkennt dieser die Lage, bleibt alles beim Alten. Das Ergebnis ist politische Blockade statt Verantwortung. Und so steuert man sehenden Auges weiter auf die Wand zu.
Wenn du willst, formuliere ich dir auch eine noch kürzere TikTok-Version oder eine kühler-nüchterne Facebook-Fassung mit maximaler Reichweiten-Kompatibilität.

03/12/2025

Zur Rede von Bärbel Bas auf dem Juso-Bundeskongress

Die jüngsten Äußerungen von Bärbel Bas auf dem Juso-Bundeskongress, wonach es gelte, „den Kampf gegen Arbeitgeber“ aufzunehmen, verdeutlichen eine Rhetorik, die mehr spaltet als erklärt. Eine solche Zuspitzung mag im jugendlichen Milieu Beifall auslösen, steht jedoch im klaren Widerspruch zu dem, was in wirtschaftlich schwachen Zeiten geboten ist: eine Sprache, die Vertrauen schafft, Orientierung bietet und die Realität unternehmerischer Verantwortung anerkennt.
Gerade jetzt – in einer Phase konjunktureller Unsicherheit, hoher Kosten und eines zunehmend herausfordernden Standortumfelds – braucht es politische Kommunikation, die Stabilität vermittelt und den Wert der Sozialpartnerschaft stärkt.
Unternehmertum ist kein Gegner, sondern das Rückgrat der sozialen Marktwirtschaft. Familienbetriebe, Selbstständige und mittelständische Unternehmen tragen Risiken, schaffen Arbeitsplätze, bilden aus und sichern jene Einnahmen, aus denen unser Sozialstaat finanziert wird.
Der Liberale Mittelstand tritt deshalb für eine politische Kultur ein, die wirtschaftliche Vernunft mit sozialer Verantwortung verbindet – und die anerkennt, dass gesellschaftlicher Zusammenhalt ohne leistungsfähige Unternehmen nicht denkbar ist.

03/12/2025

Im Schlosshotel Kronberg wurde Markus Koch mit dem Exzellenzpreis des Liberalen Mittelstands Hessen ausgezeichnet – ein Abend, der die besondere Strahlkraft dieses Preisträgers deutlich machte. Koch, seit Jahrzehnten Wall-Street-Korrespondent, Unternehmer und erfolgreicher YouTuber, verkörpert j...

🏅 Exzellenzpreis 2025 des Liberalen Mittelstands HessenEhrung für Markus Koch. Der Liberale Mittelstand Hessen verleiht ...
12/11/2025

🏅 Exzellenzpreis 2025 des Liberalen Mittelstands Hessen

Ehrung für Markus Koch.
Der Liberale Mittelstand Hessen verleiht den Exzellenzpreis 2025 an Markus Koch, den bekanntesten deutschen Börsenjournalisten und langjährigen Wall-Street-Korrespondenten.
Markus Koch steht wie kaum ein anderer für journalistische Unabhängigkeit, wirtschaftliche Aufklärung und unternehmerischen Mut – Werte, die den liberalen Mittelstand auszeichnen.
Noch wenige Plätze verfügbar – wer diesen Abend live miterleben möchte, meldet sich bitte direkt per E-Mail an:
📩 [email protected]

📍 Ort: Kronberg im Taunus
📅 Datum: Freitag, 28. November 2025

̈rung

Starker Mittelstand Starkes Land Starke Kommune! Aktuelles aus dem Verband mehr lesen Liberaler Mittelstand e.V. Bundesvereinigung Weltbeste Bildung und Weiterbildung für AlleDie deutsche Wirtschaft benötigt bestens ausgebildete Menschen (Mitarbeiter und Auszubildende) um die nationale und interna...

Stellungnahme des Liberalen Mittelstands HessenRolf Crux, stellvertretender Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstand...
17/10/2025

Stellungnahme des Liberalen Mittelstands Hessen
Rolf Crux, stellvertretender Landesvorsitzender des Liberalen Mittelstands Hessen, reagiert auf den Aufruf von FDP-Fraktionschef Christian Dürr „Zeit für die radikale Mitte“:

„Eine demokratische Partei sollte das Wort radikal nicht in den Mund nehmen. Es signalisiert die Abkehr vom offenen, sachlichen Diskurs, der unser Markenzeichen sein sollte.
Gefragt sind Konsequenz und Stringenz in der Ordnungspolitik – nicht Radikalität. Nur so lässt sich die Wirtschaft wiederbeleben und die Bürokratie wirksam abbauen.

Wir stehen in einer langen ordnungspolitischen Tradition, auf der die neue Parteiführung aufbauen kann. Libertäres Denken führt in die Irre – gefragt ist ein positives Verständnis von Freiheit. Ich empfehle dazu Buch Über die Freiheit als geistige Orientierung.“

Zum Abschluss richtet Rolf Crux einen deutlichen Appell an die Parteiführung:
„Ich wäre Ihnen dankbar, Herr , wenn Sie diesen Begriff aus dem Sprachgebrauch der Partei streichen und dafür sorgen würden, dass die inhaltliche Arbeit wieder im Mittelpunkt steht.“

Der Liberale Mittelstand Hessen steht für verantwortliche Freiheit statt laute Schlagworte.
Wir brauchen Mut zur Klarheit – nicht zur Radikalität.

viele von Ihnen und Euch spüren es im Alltag: Unser Land hat sich „festgefahren“. Der Staat mischt sich dort ein, wo er nichts zu suchen hat. Aber da, wo er funktionieren muss, verzettelt er sich. Die Bundesregierung hat es im Handumdrehen geschafft, Unmengen an Schulden aufzunehmen, aber dabei...

15/10/2025

2040 CO₂-frei? - Kommentar vom 15.11.2025

Die Idee, eine industriell geprägte, maritime Metropole ausgerechnet durch Selbstbeschränkung zu retten, ist ökonomisch wie ökologisch widersinnig. Es erinnert an die Schildbürger, die glaubten, Licht mit Eimern ins Rathaus tragen zu können.
Die Realität wird Hamburg einholen: höhere Energiepreise, weniger Arbeitsplätze, sinkende Wettbewerbsfähigkeit. Während andere Standorte auf Innovation setzen, wählt Hamburg den Weg des Verzichts – und läuft Gefahr, vom Hafen der Vernunft zum Denkmal einer Politik zu werden, die lieber Zeichen setzt, als Zukunft zu sichern.

Adresse

Karl-Hechler-Weg 8
Frankfurt
64319

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Liberaler Mittelstand Hessen erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Kultstätte Kontaktieren

Nachricht an Liberaler Mittelstand Hessen senden:

Teilen