Jüdische Gemeinde Frankfurt

Jüdische Gemeinde Frankfurt Die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main zählt zu den vier größten Jüdischen Gemeinden Deutschlands. E. Deren Verwaltung erfolgt durch die Stadt Frankfurt.

Ihren knapp 6400 Mitgliedern bietet sie alles, was für das moderne jüdische Leben nötig ist: Sie unterhält ein Gemeindezentrum, in dem sich auch ein koscheres Restaurant befindet, zwei Kindergärten, Krippen, eine Kindertagesstätte, die I. Lichtigfeld-Schule, eine eigene Beratungsstelle sowie ein Jugend- und ein Altenzentrum mit Tagespflege und einer Altenwohnanlage. Außerdem versorgt die Gemeinde

im Frankfurter Stadtgebiet mehrere jüdische Friedhöfe. Als Einheitsgemeinde bietet die Jüdische Gemeinde Frankfurt Gottesdienste streng orthodoxer bis hin zu liberaler Ausrichtung. Gemeindemitglieder können zudem zahlreiche Sozialdienste in Anspruch nehmen. Seit ihrer Wiederbegründung in den Jahren 1947/48 ist die Jüdische Gemeinde Frankfurt am Main kulturell und gesellschaftlich fest in der Stadt Frankfurt verankert. Jüdische Neu-Frankfurter und andere Interessierte sind herzlich willkommen, Kontakt mit der Jüdischen Gemeinde Frankfurt aufzunehmen.

Tipp: Wie lässt sich das Unsagbare erzählen, und wo stößt die juristische Aufarbeitung an ihre Grenzen? Mit diesen Frage...
16/06/2026

Tipp: Wie lässt sich das Unsagbare erzählen, und wo stößt die juristische Aufarbeitung an ihre Grenzen? Mit diesen Fragen beschäftigt sich die Literaturwissenschaftlerin Prof. Dr. Kerstin Steitz am 24. Juni 2026 um 18:30 Uhr im Haus am Dom in Frankfurt. Im Mittelpunkt ihres Vortrags steht die literarische und filmische Auseinandersetzung mit dem Frankfurter Auschwitz-Prozess und dem Vermächtnis Fritz Bauers. Ausgehend von ihrer 2025 erschienenen Studie wird anhand von Texten und Filmausschnitten aus Werken wie „Die Ermittlung“, „Im Labyrinth des Schweigens“, „Zeugin aus der Hölle“ und „Mord in Frankfurt“ diskutiert, wie Literatur und Film dort ansetzen, wo die juristische Aufarbeitung nationalsozialistischer Verbrechen an ihre Grenzen stößt. Im Gespräch mit Dieter Wesp eröffnet Steitz neue Perspektiven auf Erinnerung, Aufklärung und die Wirkungsgeschichte des Auschwitz-Prozesses. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Wir freuen uns, auf die durch die Jehoshua und Hanna Bubis-Stiftung geförderte Publikation aufmerksam zu machen, die den Ausgangspunkt dieser Veranstaltung bildet. Die Veranstaltung findet auf Einladung des Fördervereins Fritz Bauer Institut in Kooperation mit der Katholischen Akademie Rabanus Maurus statt.

15/06/2026

Rosch Chodesch Tammus eröffnet die Zeit, die uns zu Tischa beAw führt – dem Gedenktag an die Zerstörung des Tempels in Jerusalem.

Doch neben der Trauer steht auch die Hoffnung. Rabbiner Soussan erklärt eine Überlieferung, die besagt, dass der Messias an Tischa beAw geboren wird – als Symbol dafür, dass selbst in den dunkelsten Momenten Hoffnung und Erlösung entstehen können.

Chodesch Tow!

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Wusstet ihr, dass Frankfurt früher als „die jüdischste aller Städte“ galt?Begleitet uns auf einen spannenden Rundgang du...
12/06/2026

Wusstet ihr, dass Frankfurt früher als „die jüdischste aller Städte“ galt?

Begleitet uns auf einen spannenden Rundgang durch die Geschichte der Stadt und entdeckt, wie die jüdische Gemeinde sie seit Jahrhunderten geprägt hat. An verschiedenen Stationen erfahren wir mehr über ihr Leben, ihre Herausforderungen und ihren bedeutenden Beitrag zur Entwicklung Frankfurts – weit über die Stadtgrenzen hinaus.

Freut euch auf überraschende Einblicke, bewegende Geschichten und einen neuen Blick auf Frankfurt!
Jetzt unter folgendem Link anmelden: https://www.eventim-light.com/de/a/63d7e5af9d860f7c49387432/e/698c55ad7becce568132dea3?lang=de

SHUK-FEELING. SHABBES-READY. FRIDAY VIBESNach der großartigen Premiere geht unser shaBAM in die zweite Runde – und wir f...
11/06/2026

SHUK-FEELING. SHABBES-READY. FRIDAY VIBES

Nach der großartigen Premiere geht unser shaBAM in die zweite Runde – und wir freuen uns riesig darauf.

Am 19. Juni verwandelt sich das Foyer des Ignatz Bubis-Gemeindezentrums (Savignystraße 66) wieder in einen lebendigen Treffpunkt voller Begegnungen, guter Gespräche und allem, was man für einen schönen Shabbat braucht. Diesmal von 10:00 bis 16:00 Uhr – damit wirklich jeder entspannt vor Shabbat vorbeikommen und einkaufen kann.

Freut euch auf bekannte Gesichter, neue Marktpartner, süße und herzhafte Spezialitäten, frische Blumen, besondere Produkte und einige neue Stände. Mehr verraten wir noch nicht.

Kommt vorbei, trefft Freunde, bleibt auf einen Kaffee, macht ein bisschen Plotkes und genießt die besondere Atmosphäre.

Kaffee und Gebäck gehen auf uns.

Nur für Gemeindemitglieder.

Von Schawuot inspiriert: Kreativität und künstlerischer Ausdruck standen am 31. Mai im Mittelpunkt des „Zwaim Jafim“-Mal...
11/06/2026

Von Schawuot inspiriert: Kreativität und künstlerischer Ausdruck standen am 31. Mai im Mittelpunkt des „Zwaim Jafim“-Malworkshops in unserem Gemeindeclub Naches. Gemeinsam mit unserem Künstler und Kursleiter Roy Shapira verbrachten die Teilnehmenden einen farbenfrohen Nachmittag. Ein Höhepunkt des Workshops war der Besuch unseres Rabbiners Avichai Apel, der den Teilnehmenden Einblicke in die Bedeutung des Feiertags Schawuot vermittelte. Anschließend griff er selbst zum Pinsel und beteiligte sich am kreativen Gestalten.

Wer selbst kreativ werden möchte, hat beim nächsten „Zwaim Jafim“-Malworkshop am 30. August Gelegenheit dazu.

Fotos: Jüdische Gemeinde Frankfurt

Der Sommer ist endlich da – und damit auch unsere Konzertreihe „Pop-up Café – Summer in the Community“. Vom 1. bis 14. J...
10/06/2026

Der Sommer ist endlich da – und damit auch unsere Konzertreihe „Pop-up Café – Summer in the Community“. Vom 1. bis 14. Juli 2026 lädt das Pop-up Café täglich von 16:00 bis 18:00 Uhr auf die Terrasse des Ignatz Bubis-Gemeindezentrums (Savignystraße 66) ein. Zwei weitere Konzerte finden am 24. und 26. August, jeweils von 15:00 bis 17:00 Uhr, in unserem Altenzentrum (Bornheimer Landwehr 79B) statt.

Unter dem Motto „Kaffee, Kuchen & Kultur“ verbindet die Reihe sommerliche Begegnungen mit einem abwechslungsreichen Kulturprogramm. In entspannter Atmosphäre können Besucherinnen und Besucher bei Kaffee und Kuchen Musik genießen und ins Gespräch kommen. Das Programm präsentiert Künstlerinnen und Künstler aus unterschiedlichen musikalischen Traditionen und Genres und lädt zu sommerlichen Nachmittagen ein.

Die Konzerte im Hof des Ignatz Bubis-Gemeindezentrums beginnen jeweils um 16:30 Uhr, die Veranstaltungen im Altenzentrum jeweils um 15:30 Uhr.

Alle Infos zum Programm finden Sie in unserem Veranstaltungskalender in unserer Gemeinde-App JG FFM sowie auf unserer Website unter folgendem Link: https://jg-ffm.de/veranstaltungskalender

Programmübersicht

Mi., 01.07.
16.30 Uhr Franck Piano Quintet: Festliches Sommerkonzert
Michel Gershwin – Violine, Igor Mishurisman – Violine, Anna Tyshayeva – Klavier, Anastasiya Mishurisman – Bratsche, Dmitrij Gornowskij – Cello

So., 05.07.
16.30 Uhr "Exodus Express"
Naina Doroshenko – Gesang, Ana Agre – Violine, Stanislav Rosenberg – Klavier

Di., 07.07.
16.30 Uhr Shai Terry und André Röll-Duo
Israelische Lieder

Do., 09.07.
16.30 Uhr Romantik trifft jüdische Melodien
Marat Dickermann – Violine, Monica Gutman – Klavier

Di., 14.07.
16.30 Uhr Dima Sirota & Band
Hava Nagila – „Klezmer & Peace“

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24.08. – 26.08.26 von 15:00-17:00 Uhr
Im Altenzentrum der Jüdischen Gemeinde

Mo., 24.08. 15.30 Uhr
Liebeslieder von Barock bis Broadway
Liviu Holender – Bariton, Anna Kuperschmidt – Klavier

Mi., 26.08. 15.30 Uhr Oleksandr und Pavlo Darmits
Violinenkonzert

Wir trauern um Aviva Goldschmidt sel.A.Mit großer Trauer haben wir erfahren, dass unsere langjährige stellvertretende Ge...
09/06/2026

Wir trauern um Aviva Goldschmidt sel.A.

Mit großer Trauer haben wir erfahren, dass unsere langjährige stellvertretende Gemeinderatsvorsitzende und gute Freundin Aviva Goldschmidt, sel.A. verstorben ist.

Aviva hat sich ihr Leben lang voller Hingabe für die jüdische Gemeinschaft und das Gedenken an die Schoa eingesetzt. Als engagierte Mitstreiterin im Vorstand der Zentralwohlfahrtsstelle der Juden in Deutschland, des Jüdischen Frauenbunds, als Sozialreferentin während der Zuwanderung aus der ehemaligen Sowjetunion oder der Henry und Emma Budge-Stiftung, hat Aviva Goldschmidt das jüdische Leben in Frankfurt und darüber hinaus über Jahrzehnte hinweg geprägt. Ihr persönlicher Lebensweg war gekennzeichnet vom Überleben der Schoa und den Auswirkungen der Verfolgung, aber ebenso von außergewöhnlicher Stärke, Lebensmut und dem unerschütterlichen Willen, jüdisches Leben in Deutschland aktiv mitzugestalten.

Aviva war eine Kämpferin mit Herz, die nicht müde wurde, als Zeitzeugin insbesondere auch jungen Menschen von der Zeit des Nationalsozialismus zu erzählen. Mit großer Entschlossenheit setzte sie sich darüber hinaus für die Belange unserer jüdischen Gemeinschaft ein, erhob ihre Stimme dort, wo sie gebraucht wurde, und begegnete den Menschen stets mit Wärme, Menschlichkeit und Mitgefühl.

Ihr Engagement für die Jüdische Gemeinde Frankfurt, für die Erinnerung an die Schoa, für die Rechte von Frauen und für den Zusammenhalt innerhalb unserer Gemeinschaft wird unvergessen bleiben. Sie gehörte zu jener Generation, die nach der Schoa nicht nur überlebt, sondern jüdisches Leben in Deutschland wieder aufgebaut und mitgestaltet hat.

Mit ihrem Tod verlieren wir eine beeindruckende Persönlichkeit, eine engagierte Gemeinderätin, eine Zeitzeugin und eine geschätzte Freundin vieler Menschen.

Unsere Gedanken sind bei ihrer Familie und ihren Angehörigen. Möge ihr Andenken uns stets zum Segen sein.

Baruch Dayan HaEmet.

Nach dem großen Erfolg unserer bisherigen Quizabende heißt es wieder: „Let’s Quiz Again!“ am 16. Juni 2026 um 17:30 Uhr ...
09/06/2026

Nach dem großen Erfolg unserer bisherigen Quizabende heißt es wieder: „Let’s Quiz Again!“ am 16. Juni 2026 um 17:30 Uhr im Gemeindeclub Naches (Savignystraße 66)

Freuen Sie sich auf einen unterhaltsamen Abend voller spannender Fragen, kniffliger Aufgaben und überraschender Antworten. Ob Allgemeinwissen, Geschichte, Kultur, Musik oder aktuelle Themen – hier sind Neugier, Wissen und Teamgeist gefragt.

Kommen Sie allein oder mit Freunden, testen Sie Ihr Wissen und verbringen Sie einen geselligen Abend in entspannter Atmosphäre. Dabei steht nicht nur das Gewinnen im Mittelpunkt, sondern vor allem der gemeinsame Spaß am Rätseln und Mitmachen.

Eintritt: 2 €

Wir freuen uns auf viele kluge Köpfe, gute Stimmung und einen spannenden Quizabend mit Ihnen!

JP Morgan Corporate Challenge 2026 – Gemeinsam unterwegs: Mit großer Freude war die Jüdische Gemeinde Frankfurt auch in ...
08/06/2026

JP Morgan Corporate Challenge 2026 – Gemeinsam unterwegs: Mit großer Freude war die Jüdische Gemeinde Frankfurt auch in diesem Jahr bei der JP Morgan Corporate Challenge am 3. Juni vertreten. Rund 70 Läuferinnen und Läufer gingen für unsere Gemeinde an den Start und wurden nach dem Zieleinlauf im Hof des Ignatz Bubis-Gemeindezentrums mit einem roten Teppich empfangen. Beim anschließenden gemeinsamen Grillen konnten wir den Abend in entspannter Runde ausklingen lassen. Wir freuen uns schon auf das nächste Jahr!

Fotos: Jüdische Gemeinde Frankfurt, weinsteinfotos

08/06/2026

Challenge accepted: Am 3. Juni haben wir gemeinsam die Laufschuhe geschnürt und sind bei der J.P. Morgan Corporate Challenge an den Start gegangen.

Vor dem Lauf haben einige ihre persönliche Zielzeit getippt. Im Reel seht ihr, wer seinen Tipp genau getroffen hat, wer sich selbst überrascht hat und wer deutlich schneller unterwegs war als gedacht. 👀⏱️

Aber ganz ehrlich: Es ging nicht nur um Sekunden und Bestzeiten. Im Mittelpunkt standen Teamspirit, Motivation und die gemeinsame Erfahrung.
Wir sind stolz auf alle, die dabei waren – egal ob Rekordzeit oder einfach stark bis ins Ziel. 💪🎉

Danke an unser Team für diesen großartigen Lauf!

Adresse

Savignystraße 66
Frankfurt
60325

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