Abu Bakr Moschee Frankfurt am Main

Abu Bakr Moschee Frankfurt am Main Abu Bakr Moschee
Islamische Gemeinde Frankfurt e.V. Gemeinnütziger Verein

Kontonummer: DE74 5005 0201 0000 1442 12

🕊️ Rosch ha-Schana 5787 – Ein Zeichen des Respekts, der Erinnerung und der gemeinsamen MenschlichkeitAm Donnerstag, dem ...
12/09/2026

🕊️ Rosch ha-Schana 5787 – Ein Zeichen des Respekts, der Erinnerung und der gemeinsamen Menschlichkeit

Am Donnerstag, dem 10. September 2026, durfte ich anlässlich des jüdischen Neujahrsfestes Rosch ha-Schana an einer besonderen Begegnung vor dem Ratskeller am Frankfurter Paulsplatz teilnehmen. Gemeinsam mit Vertreterinnen und Vertretern der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, der Stadt Frankfurt und des interreligiösen Dialogs wurde das Jahr 5787 begrüßt.

Mein herzlicher Dank gilt Stadträtin Tina Zapf-Rodríguez, Marc Grünbaum, Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, und Benjamin Graumann, ebenfalls Vorstandsvorsitzender der Jüdischen Gemeinde Frankfurt, für die Einladung und die Möglichkeit, diesen besonderen Moment gemeinsam zu erleben. Ebenso danke ich den Rabbinern Avichai Apel und Julian-Chaim Soussan für ihre religiösen Beiträge sowie allen Menschen, die diese Begegnung vorbereitet und gestaltet haben.

🌿 Ein Fest, das über den Kalender hinausweist
Rosch ha-Schana ist im Judentum nicht einfach nur der Beginn eines neuen Jahres. Es ist eine Zeit der Besinnung, der Erinnerung, der Selbstprüfung und der Hoffnung. Der Mensch wird daran erinnert, Verantwortung für sein Handeln zu übernehmen, Beziehungen zu erneuern und sich auf das Gute auszurichten.

Auch aus islamischer Perspektive besitzen diese Gedanken eine tiefe Bedeutung. Der Qur’an erinnert uns:
„O ihr Menschen! Wir haben euch aus einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt.“
(Sure 49:13)

Dieses gegenseitige Kennenlernen ist mehr als ein gesellschaftliches Ideal. Es ist eine ethische Aufgabe. Der Mensch soll sein Gegenüber nicht auf seine Herkunft, seine Religion oder seine politische Zugehörigkeit reduzieren, sondern ihm mit Würde, Gerechtigkeit und Aufrichtigkeit begegnen.

🏙️ Frankfurt – Eine Stadt gemeinsamer Geschichten
Religiöse Feste und öffentliche Begegnungen sind wichtige Momente gesellschaftlicher Selbstverständigung. Sie geben Gemeinschaften die Möglichkeit, ihre Identität sichtbar zu machen, ihre Geschichte zu bewahren und zugleich ihren Platz in einer vielfältigen Gesellschaft zu gestalten.

Religion ist dabei nicht allein eine Frage des persönlichen Glaubens. Sie prägt auch Erinnerungen, soziale Beziehungen, gemeinschaftliche Verantwortung und die kulturelle Entwicklung einer Stadt. Religiöse Orte sind deshalb nicht bloß Gebäude. Sie sind Räume, in denen Menschen ihre Geschichte erzählen, ihre Hoffnung ausdrücken und ihre Zukunft gestalten.

Frankfurt ist eine Stadt, deren Geschichte seit Jahrhunderten von unterschiedlichen religiösen und kulturellen Traditionen geprägt ist. Jüdisches Leben gehört untrennbar zu dieser Stadtgeschichte.

Als muslimische Gemeinde wissen wir, wie wichtig es ist, dass religiöse Gemeinschaften ihre Identität frei von Ausgrenzung, Diskriminierung und Angst leben können. Die Abu Bakr Moschee Frankfurt versteht sich deshalb als fester Teil der Frankfurter Stadtgesellschaft – als Ort des Glaubens, der Bildung, der Begegnung, des sozialen Engagements und des Dialogs.

Interreligiöser Dialog bedeutet für uns keineswegs, die eigenen Überzeugungen aufzugeben oder Unterschiede zu verwischen. Er bedeutet vielmehr, aus der eigenen religiösen Verantwortung heraus dem anderen mit Respekt zu begegnen, ihm zuzuhören und gemeinsam nach Wegen für ein gerechtes und friedliches Zusammenleben zu suchen.

🤲 Menschliche Würde kennt keine Grenzen
Gerade in einer Zeit, in der das Leid von Menschen auf der Welt unsere Herzen schwer belastet, sind solche Begegnungen nicht immer einfach. Viele Menschen empfinden angesichts des Leidens unschuldiger Menschen tiefe Trauer, Schmerz und Empörung. Diese Gefühle sind menschlich nachvollziehbar und verdienen Respekt.

Gleichzeitig bleibt es unsere gemeinsame Verantwortung, die Würde jedes Menschen zu achten und die Sicherheit aller religiösen Gemeinschaften zu schützen.

Aus islamischer Sicht ist Gerechtigkeit nicht davon abhängig, wem unser Mitgefühl gilt oder welcher Gemeinschaft ein Mensch angehört.

Der Qur’an mahnt uns:
„O ihr, die ihr glaubt! Seid Wahrer der Gerechtigkeit, Zeugen für Allah, auch wenn es gegen euch selbst oder die Eltern und die Verwandten wäre.“
(Sure 4:135)

Und weiter heißt es:

„Und der Hass gegen ein Volk soll euch ja nicht dazu verleiten, nicht gerecht zu handeln. Seid gerecht; das ist der Gottesfurcht näher.“
(Sure 5:8)

Diese Grundsätze verpflichten uns, das Leid unschuldiger Menschen überall ernst zu nehmen und uns entschieden gegen Antisemitismus, antimuslimischen Rassismus und jede Form der Entmenschlichung einzusetzen.

Eine gerechte Haltung muss universell sein. Sie muss die Würde jedes Menschen verteidigen – unabhängig von Religion, Herkunft, Nationalität oder politischer Zugehörigkeit.

🍎 Ein Wunsch für das neue Jahr
Im Namen der Abu Bakr Moschee Frankfurt wünsche ich allen Jüdinnen und Juden in Frankfurt, der Jüdischen Gemeinde Frankfurt ein gesegnetes, friedliches und gutes neues Jahr 5787.

Möge das neue Jahr Gesundheit, Sicherheit, Hoffnung und Segen bringen. Möge es ein Jahr sein, in dem Familien in Frieden leben, Kinder ohne Angst aufwachsen und Menschen – unabhängig von Religion, Herkunft oder Nationalität – in Würde und Gerechtigkeit miteinander leben können.
Möge Allah, der Barmherzige, unsere Herzen für Gerechtigkeit, Mitgefühl und Weisheit öffnen. Möge Er uns die Kraft geben, Brücken zu bauen, wo Trennung und Misstrauen herrschen, und uns dazu befähigen, das Leid aller Menschen ernst zu nehmen.

**Ein respektvoller Dialog ist kein Verzicht auf die eigene religiöse Identität. Er ist Ausdruck der Verantwortung, die wir als gläubige Menschen füreinander tragen**.
Mohamed Seddadi

🕌🤝✡️

Ein Wahlergebnis, das uns alle zum Nachdenken bringt … 🗳️👇Die heutige Landtagswahl in Sachsen-Anhalt beschäftigt viele v...
06/09/2026

Ein Wahlergebnis, das uns alle zum Nachdenken bringt … 🗳️👇

Die heutige Landtagswahl in Sachsen-Anhalt beschäftigt viele von uns. Sie ist nicht nur ein politisches Ereignis, sondern auch ein Spiegel gesellschaftlicher Entwicklungen, die wir ernst nehmen und gemeinsam verstehen müssen.

Wenn politische Kräfte an den Rändern des demokratischen Spektrums stärker werden, sollten wir nicht vorschnell urteilen und schon gar nicht die Menschen pauschal verurteilen, die ihnen ihre Stimme geben.Vielmehr müssen wir uns fragen: Woher kommen die Enttäuschungen, die Ängste und das schwindende Vertrauen? Welche Menschen fühlen sich nicht mehr gehört, gesehen oder ernst genommen? Und was sagt diese Entwicklung über den Zustand unserer Gesellschaft aus?

Vielleicht müssen wir uns dabei eine noch grundlegendere Frage stellen: Was hält eine Gesellschaft eigentlich zusammen? 🤔

Nicht allein Gesetze, nicht allein Institutionen und auch nicht allein politische Mehrheiten. Eine Gesellschaft lebt von Vertrauen, gegenseitiger Anerkennung, Verantwortung und der Überzeugung, dass die Würde des anderen auch dann gilt, wenn wir seine Meinung nicht teilen.

Am Ende geht es um eine alte, aber immer wieder neue Frage: In welcher Gesellschaft wollen wir leben?

In einer Gesellschaft, in der Angst die Grenzen zwischen „uns“ und „den anderen“ bestimmt?
Oder in einer Gesellschaft, die ihre Menschlichkeit gerade darin beweist, dass sie Unterschiede aushält, Minderheiten schützt und jedem Menschen seine Würde lässt?

Demokratie ist deshalb nicht nur eine Frage politischer Macht. Sie ist auch eine Frage unseres Menschenbildes: Wie sehen wir den Menschen neben uns – als Fremden, als Bedrohung oder als Mitmenschen mit derselben unveräußerlichen Würde?

Als muslimische Gemeinde sind wir ein selbstverständlicher Teil dieser Gesellschaft. 🇩🇪🕌

Unser Glaube lehrt uns, Verantwortung für das Wohl unserer Mitmenschen zu übernehmen – unabhängig von Herkunft, Religion oder Überzeugung.

Der Koran erinnert uns:
„O ihr Menschen! Wir haben euch aus einem männlichen und einem weiblichen Wesen erschaffen und euch zu Völkern und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt.“ (Sure 49:13)

Darin liegt für uns nicht nur eine religiöse Botschaft, sondern auch eine gesellschaftliche Aufgabe: einander kennenzulernen, einander zuzuhören und trotz unserer Unterschiede miteinander zu leben.

Was ist jetzt unsere Antwort als Muslime? 🤔👇

🤝 Begegnung statt Ausgrenzung: Wir wollen Brücken bauen und Räume schaffen, in denen Menschen einander begegnen können – gerade dort, wo Unsicherheit und Distanz wachsen.
🗣️ Dialog statt Spaltung: Wir dürfen den Dialog nicht aufgeben, nur weil unsere Meinungen auseinandergehen. Gerade in schwierigen Zeiten braucht eine demokratische Gesellschaft Orte des Gesprächs.
💡 Verständnis statt Schuldzuweisungen: Wir sollten versuchen zu verstehen, was Menschen bewegt, ohne dabei menschenfeindliche oder ausgrenzende Positionen zu rechtfertigen.
🛡️ Menschenwürde statt Ausgrenzung: Unsere Demokratie lebt von Mehrheiten. Ihre moralische Stärke zeigt sich jedoch auch darin, wie sie mit denjenigen umgeht, die nicht zur Mehrheit gehören.

Als Abu Bakr Moschee stehen wir für ein Deutschland, in dem Menschen unterschiedlicher Herkunft, Religion und Weltanschauung friedlich, respektvoll und miteinander leben.

Wir glauben:
Vielfalt braucht keine Angst.
Sie braucht Begegnung.
Unterschiedlichkeit braucht keine Feindschaft.
Sie braucht gegenseitigen Respekt.
Und Demokratie braucht Menschen, die bereit sind, Verantwortung füreinander zu übernehmen.

Die heutige politische Entwicklung sollte deshalb kein Anlass sein, neue Gräben zu ziehen.
Sie sollte ein Weckruf sein:
Ein Weckruf, wieder miteinander zu sprechen.
Ein Weckruf, Vertrauen neu aufzubauen.
Ein Weckruf, die Ursachen gesellschaftlicher Entfremdung ernst zu nehmen.
Und ein Weckruf, unsere demokratische Kultur jeden Tag neu mit Leben zu erfüllen.

Demokratie ist keine Selbstverständlichkeit.
Gesellschaftlicher Frieden ist keine Selbstverständlichkeit.
Und Menschlichkeit ist eine tägliche Entscheidung.

Lasst uns Brücken bauen, bevor die Gräben zu tief werden. 🤝❤️

🕌 Dialogzelt Frankfurt – Religionen im Gespräch, Geschichte im gemeinsamen ErinnernGestern Abend durfte ich im Rahmen de...
04/09/2026

🕌 Dialogzelt Frankfurt – Religionen im Gespräch, Geschichte im gemeinsamen Erinnern

Gestern Abend durfte ich im Rahmen des Dialogzeltes „Geschichten – Unter einem Zelt“ an einer besonderen Gesprächsrunde zum Thema „Religiöse Gebäude in Frankfurt: Geschichte und Perspektiven“ teilnehmen.

Für mich war dieser Abend in mehrfacher Hinsicht besonders: Ich hatte die Gelegenheit, die Geschichte der Abu Bakr Moschee in Frankfurt vorzustellen und darüber zu sprechen, wie sich mit einem religiösen Gebäude nicht nur eine Architektur, sondern auch die Geschichte von Menschen, Migration, Identität, Glauben und gesellschaftlicher Entwicklung verbindet.

Religiöse Gebäude sind mehr als Mauern, Kuppeln, Türme oder Gebetsräume. Sie sind Orte des Erinnerns, der Begegnung und der Zugehörigkeit. Sie erzählen davon, wie Menschen ihre religiöse Identität in einer Stadt sichtbar gemacht und zugleich ihren Platz in der Gesellschaft gefunden haben.

Gerade Frankfurt ist dafür ein außergewöhnliches Beispiel. Eine Stadt, in der unterschiedliche religiöse Traditionen seit Jahrhunderten nebeneinander und zunehmend miteinander leben. Der Dom, die Synagogen, Kirchen und Moscheen sind Teil einer gemeinsamen Frankfurter Stadtgeschichte.

Auch die Abu Bakr Moschee ist ein Teil dieser Geschichte. Ihre Entwicklung ist eng mit der Geschichte der muslimischen Einwanderung nach Frankfurt verbunden. Aus den ersten Gebetsgemeinschaften von Menschen, die als Studenten und Arbeitsmigranten nach Deutschland kamen, entwickelte sich über Jahrzehnte eine gewachsene Gemeinde, die heute nicht nur ein Ort des Gebets, sondern auch ein Ort der Bildung, der Begegnung, des sozialen Engagements und des interreligiösen Dialogs ist.
Dabei ist mir besonders wichtig: Die Geschichte der Moschee ist nicht nur eine muslimische Geschichte. Sie ist ein Teil der Frankfurter Stadtgeschichte.

Das Dialogzelt schafft genau hierfür einen wertvollen Raum. Menschen unterschiedlicher Religionen, Weltanschauungen und gesellschaftlicher Hintergründe kommen zusammen, erzählen ihre Geschichten, hören einander zu und entdecken dabei Gemeinsamkeiten, aber auch Unterschiede.

Dialog bedeutet für mich nicht, Unterschiede unsichtbar zu machen. Im Gegenteil: Ein ehrlicher Dialog beginnt dort, wo wir unsere eigenen Wurzeln kennen, unsere Überzeugungen offen vertreten und gleichzeitig bereit sind, dem anderen wirklich zuzuhören.

Mein herzlicher Dank gilt den Organisatorinnen und Organisatoren von sowie allen Beteiligten und Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern, die diesen besonderen Abend ermöglicht haben.

Ein besonderer Dank gilt auch allen, die sich seit vielen Jahren für den interreligiösen und gesellschaftlichen Dialog in Frankfurt einsetzen. Solche Begegnungen sind gerade heute von unschätzbarem Wert.

Denn am Ende geht es nicht nur darum, über Religionen zu sprechen.
Es geht darum, einander als Menschen zu begegnen.

Und vielleicht ist genau das die wichtigste Botschaft des Dialogzeltes:
Wir leben nicht nur nebeneinander unter einem Himmel – wir können auch miteinander unter einem Zelt sitzen.

🤝🕌⛪✡️

Danke für diesen schönen und wichtigen Abend.
Frankfurt lebt von seiner Vielfalt – und von Menschen, die bereit sind, einander zuzuhören.

Mohamed Seddadi

🕊️ **Ein Abend, der bewegt, verbindet und Hoffnung macht**Vorgestern durfte ich im **Stadthaus am Markt in Frankfurt** e...
27/08/2026

🕊️ **Ein Abend, der bewegt, verbindet und Hoffnung macht**

Vorgestern durfte ich im **Stadthaus am Markt in Frankfurt** einen ganz besonderen Abend erleben. Unter dem Titel **„Stadt der Träume – Rassismus und Antisemitismus in Frankfurt“** kamen Menschen mit unterschiedlichen Hintergründen, Erfahrungen und Perspektiven zusammen.

Es war mehr als nur eine Podiumsdiskussion. Es war ein Abend der **Begegnung, des Zuhörens und des gegenseitigen Respekts**. Ein Abend, an dem unterschiedliche Stimmen Raum bekommen haben und an dem spürbar wurde, wie wichtig es ist, miteinander im Gespräch zu bleiben – gerade dann, wenn die Themen schwierig und emotional sind.

Ich möchte mich von Herzen bei allen Gästen und Gesprächspartnerinnen und Gesprächspartnern bedanken, die diesen Abend mit ihrer Offenheit, ihrem Mut und ihren persönlichen Erfahrungen bereichert haben.

Besonders danken möchte ich meinem geschätzten Freund **Hassan Annouri**. Lieber Hassan, du hast diesen Abend mit deiner besonderen Art, deiner Menschlichkeit und deinem großen Engagement moderiert und begleitet. Du schaffst es immer wieder, Menschen zusammenzubringen, Brücken zu bauen und auch schwierige Themen mit Herz anzusprechen. **Dafür gebührt dir mein ganz besonderer Dank und meine Wertschätzung.** ❤️

Mein herzlicher Dank gilt auch **Alon Meyer, Pantoula Vagelakou, Tara Moradi, Templar Kabuya und Zaki Gammour** für ihre unterschiedlichen und wertvollen Perspektiven.

Als Geschäftsführer der **Abu Bakr Moschee Frankfurt** ist mir eines besonders wichtig:

**Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit dürfen keinen Platz in unserer Gesellschaft haben.**

Ich glaube fest daran, dass Begegnung Vorurteile überwinden kann. Manchmal braucht es nicht viele Worte. Manchmal reicht es, wenn Menschen sich gegenübersitzen, einander zuhören und erkennen, dass hinter jeder Geschichte ein Mensch steht.

Wir müssen nicht immer einer Meinung sein.
Wir müssen auch nicht unsere Unterschiede aufgeben.

Aber wir müssen uns **gegenseitig die Würde lassen.**

Und genau darin liegt für mich die Hoffnung.

❤️ **Eine Stadt der Träume ist eine Stadt, in der niemand Angst haben muss, anders zu sein.**

Eine Stadt, in der jüdische Menschen sicher leben können.
Eine Stadt, in der Muslime ohne Ausgrenzung ihre Religion leben können.
Eine Stadt, in der Herkunft kein Hindernis und Vielfalt keine Bedrohung ist.

**Frankfurt kann eine solche Stadt sein.**

Aber dafür braucht es Begegnung, Mut und Menschen, die bereit sind, aufeinander zuzugehen.

Der Abend hat mir einmal mehr gezeigt:
**Wo Menschen miteinander sprechen, können Mauern fallen. Wo Menschen einander zuhören, kann Vertrauen entstehen. Und wo Vertrauen wächst, entsteht Zusammenhalt.**

Danke an alle, die diesen besonderen Abend möglich gemacht haben.

**Lasst uns weiter miteinander sprechen.
Lasst uns weiter Brücken bauen.
Und lasst uns gemeinsam an unserer „Stadt der Träume“ arbeiten.** 🕊️❤️

Mohamed Seddadi

🕊️ Ein Abschied, der Brücken hinterlässt – mein Besuch bei Seiner Exzellenz Amin Ahmed Amin HassanGestern hatte ich die ...
21/08/2026

🕊️ Ein Abschied, der Brücken hinterlässt – mein Besuch bei Seiner Exzellenz Amin Ahmed Amin Hassan

Gestern hatte ich die besondere Ehre und Freude, Seine Exzellenz Herrn Amin Ahmed Amin Hassan, Generalkonsul der Arabischen Republik Ägypten in Frankfurt, zu besuchen.

Da Seine Exzellenz zum Ende dieses Monats nach vier Jahren erfolgreicher Tätigkeit sein Amt in Deutschland beendet, war es mir als Geschäftsführer unserer Gemeinde ein persönliches Anliegen, mich im Namen unserer Gemeinschaft persönlich von ihm zu verabschieden und ihm für die vertrauensvolle und wertschätzende Zusammenarbeit zu danken.

👥 Vier Jahre sind eine lange Zeit. Doch wenn eine Amtszeit zu Ende geht, zählen nicht nur die offiziellen Termine, Gespräche und Protokolle. Was wirklich in Erinnerung bleibt, sind die Begegnungen, das Vertrauen, die Menschlichkeit und die Brücken, die zwischen Menschen entstanden sind.

Während seiner Amtszeit durfte ich Seine Exzellenz stets als einen offenen, hilfsbereiten und sehr ansprechbaren Menschen kennenlernen. Viele Ägypterinnen und Ägypter aus Frankfurt und Umgebung berichten mit großer Wertschätzung von seiner menschlichen Art, seiner Hilfsbereitschaft und seinem unermüdlichen Einsatz.

Auch ich kann dies aus meiner persönlichen Erfahrung voll und ganz bestätigen.

🌙 Gerade bei Anliegen unserer muslimischen Gemeinschaft – sei es im Zusammenhang mit dem Ramadan, dem Austausch mit Gelehrten der Al-Azhar Al-Sharif oder bei anderen religiösen und gemeinschaftlichen Angelegenheiten – war Seine Exzellenz für uns stets ansprechbar und hat, wo immer möglich, schnell und unkompliziert Unterstützung geleistet.

Das ist für mich Diplomatie im besten und menschlichsten Sinne: nicht nur die Vertretung eines Landes, sondern die Fähigkeit, Menschen zusammenzuführen, Verständnis zu schaffen und Brücken zwischen Kulturen, Religionen und Gemeinschaften zu bauen.

🇪🇬 Ägypten – ein Land von besonderer Bedeutung

Ägypten ist weit mehr als ein Land am Nil. Es ist eine jahrtausendealte Zivilisation, ein bedeutender Mittelpunkt von Kultur, Wissenschaft, Sprache und geistigem Leben.

In der arabischen und islamischen Welt nimmt Ägypten seit Jahrhunderten eine besondere Stellung ein. Besonders Al-Azhar Al-Sharif ist ein Symbol für Wissen, Gelehrsamkeit und die Weitergabe islamischer Bildung über Generationen und über die Grenzen Ägyptens hinaus.

Ägypten verbindet Geschichte und Gegenwart, Afrika und die arabische Welt, Tradition und Moderne. Es ist ein Land, dessen Einfluss weit über seine geografischen Grenzen hinausreicht.

Und es ist schön zu erleben, wenn ein Vertreter dieses großen Landes sein Amt nicht nur mit Professionalität, sondern auch mit Menschlichkeit, Respekt und Herzlichkeit ausübt.

🙏 Ein persönlicher Dank

Mein gestriger Besuch war deshalb weit mehr als ein höflicher Abschiedsbesuch.

Es war ein von Herzen kommendes Dankeschön – an einen Diplomaten, an einen engagierten Vertreter Ägyptens und vor allem an einen Menschen, mit dem wir in den vergangenen Jahren eine vertrauensvolle und respektvolle Zusammenarbeit erleben durften.

Wir wünschen Seiner Exzellenz Amin Ahmed Amin Hassan für seinen weiteren Lebens- und Berufsweg von Herzen Gesundheit, Erfolg, Glück und Gottes Segen.

Möge Allah ihn auf seinem weiteren Weg begleiten, beschützen und ihm Erfolg bei seinen kommenden Aufgaben schenken.

Und möge das, was in diesen vier Jahren entstanden ist – Vertrauen, Respekt, Freundschaft und menschliche Verbundenheit – auch über das Ende seiner Amtszeit hinaus bestehen bleiben.

Denn am Ende einer Amtszeit bleiben nicht nur Protokolle und offizielle Dokumente.

Es bleiben die Menschen, die man getroffen hat.
Die Herzen, die man erreicht hat.
Und die Brücken, die man gebaut hat. 🕊️

شكراً جزيلاً لسعادة القنصل العام السيد أمين أحمد أمين حسن على كل ما قدمه من تعاون ودعم وتقدير، ونتمنى له كل التوفيق والنجاح في مسيرته القادمة

Von Herzen: Danke für vier Jahre großartiger Zusammenarbeit, Menschlichkeit und gelebten Brückenbau! 🤝🇪🇬🇩🇪

Mohamed Seddadi

𝗘𝗶𝗻 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴, 𝗱𝗲𝘀 𝗗𝗮𝗻𝗸𝗲𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁Gestern durften wir in der Abu Bakr Moschee einen ganz besonder...
18/08/2026

𝗘𝗶𝗻 𝗔𝗯𝗲𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗕𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴, 𝗱𝗲𝘀 𝗗𝗮𝗻𝗸𝗲𝘀 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗲𝗿 𝗩𝗲𝗿𝗯𝘂𝗻𝗱𝗲𝗻𝗵𝗲𝗶𝘁

Gestern durften wir in der Abu Bakr Moschee einen ganz besonderen Gast begrüßen: unsere Bürgermeisterin.

Für mich persönlich ist sie nicht nur eine langjährige Wegbegleiterin und enge Freundin, sondern vor allem eine Persönlichkeit, die ich für ihre klare Haltung, ihre Menschlichkeit und ihr unermüdliches Engagement für unsere vielfältige Stadtgesellschaft zutiefst schätze.

Gerade in einer Zeit, in der gegenseitiger Respekt, Vertrauen und gesellschaftlicher Zusammenhalt wichtiger sind denn je, ist es ein großes Geschenk, Menschen an seiner Seite zu wissen, die zuhören, Brücken bauen und allen Menschen mit echter Wertschätzung begegnen.

Einen guten und aufrichtigen Menschen an seiner Seite zu haben, ist heute keine Selbstverständlichkeit. Umso dankbarer bin ich für diese langjährige und vertrauensvolle Verbundenheit.

Mein herzlicher Dank gilt unserer Bürgermeisterin für die jahrelange, vertrauensvolle Zusammenarbeit, ihre Offenheit, ihre Unterstützung und ihren stets respektvollen Umgang mit unserer Gemeinde und den Menschen, die sich hier engagieren.

Für ihren weiteren Lebens- und Berufsweg wünsche ich ihr von Herzen alles Gute, viel Kraft, Erfolg und Gottes Segen.

Ein ebenso großer Dank gilt dem gesamten Team im Büro der Bürgermeisterin für die stets konstruktive, engagierte und vertrauensvolle Zusammenarbeit. Besonders möchte ich Nils Bremer, Büroleitung, für den offenen Austausch, die persönliche Verbundenheit und die vielen wertvollen Begegnungen danken.

Mein Dank gilt selbstverständlich auch allen Gästen und Wegbegleitern, die diesen besonderen Abend bereichert haben – allen voran meinem hochgeschätzten Bruder Dr. Hüseyin Kurt, den Vertreterinnen und Vertretern der Moscheegemeinden sowie allen Anwesenden.

𝗚𝗲𝘀𝗲𝗹𝗹𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲𝗿 𝗭𝘂𝘀𝗮𝗺𝗺𝗲𝗻𝗵𝗮𝗹𝘁 𝗲𝗻𝘁𝘀𝘁𝗲𝗵𝘁 𝗻𝗶𝗰𝗵𝘁 𝗮𝗹𝗹𝗲𝗶𝗻 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗽𝗼𝗹𝗶𝘁𝗶𝘀𝗰𝗵𝗲 𝗘𝗿𝗸𝗹ä𝗿𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻, 𝘀𝗼𝗻𝗱𝗲𝗿𝗻 𝗱𝘂𝗿𝗰𝗵 𝗽𝗲𝗿𝘀ö𝗻𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗕𝗲𝗴𝗲𝗴𝗻𝘂𝗻𝗴, 𝗴𝗲𝗴𝗲𝗻𝘀𝗲𝗶𝘁𝗶𝗴𝗲𝗻 𝗥𝗲𝘀𝗽𝗲𝗸𝘁, 𝗩𝗲𝗿𝘁𝗿𝗮𝘂𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗱𝗶𝗲 𝗕𝗲𝗿𝗲𝗶𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁, 𝗮𝘂𝗳𝗲𝗶𝗻𝗮𝗻𝗱𝗲𝗿 𝘇𝘂𝘇𝘂𝗴𝗲𝗵𝗲𝗻.

Ich bin dankbar für die vielen Jahre guter Zusammenarbeit und für die menschlichen Begegnungen, die daraus entstanden sind.

Vielen Dank für diesen besonderen und inspirierenden Abend. Mögen unsere gute Zusammenarbeit, unsere Verbundenheit und unsere Freundschaft noch lange Bestand haben. 🤝

Mohamed Seddadi

29/07/2026

# Stellungnahme der Islamischen Gemeinde Frankfurt e.V. (Abu Bakr Moschee) zum Anschlag auf den CSD in Berlin #

Mit tiefer Bestürzung und großem Entsetzen haben wir von dem Anschlag auf den Christopher Street Day (CSD) in Berlin erfahren.

Auch wenn sich viele Mitglieder unseres Vorstands und Gemeinderats derzeit aufgrund der Urlaubs- und Ferienzeit außerhalb Frankfurts befinden, sehen wir es als unsere moralische und gesellschaftliche Verantwortung an, uns unverzüglich zu diesem erschütternden Ereignis zu äußern.

Jeder Angriff auf das Leben und die Würde eines Menschen ist zugleich ein Angriff auf die Grundwerte einer offenen und demokratischen Gesellschaft. Gewalt, die sich gegen Menschen aufgrund ihrer Identität, ihrer Überzeugungen oder ihrer Zugehörigkeit richtet, zielt nicht nur auf einzelne Opfer, sondern auf das friedliche Zusammenleben aller. Sie will Angst erzeugen, Vertrauen zerstören und unsere Gesellschaft spalten.

Aus islamischer Sicht besitzt jeder Mensch eine unveräußerliche Würde. Das menschliche Leben ist heilig und unantastbar. Wer Gewalt im Namen einer Religion, einer Ideologie oder einer politischen Überzeugung ausübt, missbraucht diese Werte und stellt sich gegen die ethischen Grundlagen des menschlichen Zusammenlebens.

Unsere Gedanken und Gebete gelten den Opfern, den Verletzten und ihren Angehörigen. Ihnen sprechen wir unser tief empfundenes Mitgefühl aus. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung.

Gerade in Zeiten, in denen Extremismus, Hass und Polarisierung zunehmen, dürfen wir nicht zulassen, dass Angst unser Miteinander bestimmt. Eine demokratische Gesellschaft lebt von gegenseitigem Respekt, von der Anerkennung der Menschenwürde und von der Bereitschaft, Unterschiede friedlich auszuhalten. Vielfalt ist keine Bedrohung, sondern Ausdruck einer freien Gesellschaft und eine Bereicherung unseres gemeinsamen Zusammenlebens.

Als Islamische Gemeinde Frankfurt e.V. stehen wir entschieden an der Seite aller Menschen, die Opfer von Hass und Gewalt werden. Wir bekräftigen unser Engagement für den interreligiösen und gesellschaftlichen Dialog, für den Schutz der Menschenwürde sowie für eine Kultur des Friedens, der Gerechtigkeit und der gegenseitigen Verantwortung.

Wir rufen alle gesellschaftlichen, religiösen und politischen Kräfte dazu auf, gemeinsam jeder Form von Menschenfeindlichkeit, Extremismus und Gewalt entschlossen entgegenzutreten. Nur durch Solidarität, Besonnenheit und den Willen zum Dialog können wir eine Gesellschaft bewahren, in der Freiheit, Sicherheit und gegenseitiger Respekt gleichermaßen ihren Platz haben.

**Der Vorstand und Gemeinderat**

**Mohamed Seddadi**
Geschäftsführer
Islamische Gemeinde Frankfurt e.V. (Abu Bakr Moschee)

25/06/2026

📢 STELLUNGNAHME DER GESCHÄFTSFÜHRUNG DER ABU BAKR MOSCHEE 📢
Zur Veröffentlichung der aktuellen Zahlen über antimuslimische Vorfälle in Deutschland
Die jüngst veröffentlichten Zahlen von mehr als 4.000 dokumentierten antimuslimischen Vorfällen in Deutschland dürfen nicht als bloße Statistik verstanden werden. Sie stellen einen ernstzunehmenden gesellschaftlichen Indikator dar, der die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit sowie aller demokratischen Kräfte erfordert.
Als Geschäftsführung der Abu Bakr Moschee betrachten wir diese Entwicklung nicht als ausschließliches Problem von Musliminnen und Muslimen. Vielmehr berührt sie eine grundlegende Frage: Wie steht es um den Zustand unseres gesellschaftlichen Zusammenhalts und um die Qualität unseres demokratischen Miteinanders?
Mit Sorge beobachten wir eine Entwicklung, die wir als „Normalisierung des Generalverdachts“ bezeichnen. Eine solche Entwicklung gefährdet das Vertrauen, auf dem jede freie und offene Gesellschaft beruht.Wir beleuchten diese Dynamik aus vier zentralen Perspektiven:
⚖️ Politisch und demokratisch: Eine pluralistische Demokratie misst sich an ihrem Umgang mit Minderheiten. Werden Bürgerinnen und Bürger nicht mehr nach ihrem Handeln, sondern nach ihrer Zugehörigkeit beurteilt, verliert der demokratische Diskurs seine integrative Kraft.
👥 Soziologisch: Generalisierungen und Vorurteile führen zu sozialer Distanzierung. Wenn Menschen auf zugeschriebene Merkmale reduziert werden, entstehen Trennlinien, die den sozialen Frieden und den gesellschaftlichen Zusammenhalt gefährden.
📜 Philosophisch und ethisch: Die Würde des Menschen ist unteilbar. Wo Menschen pauschal abgewertet werden, wird nicht nur die betroffene Gruppe verletzt, sondern auch das ethische Fundament unserer freiheitlichen Ordnung infrage gestellt.
🎓 Wissenschaftlich: Die Forschung zeigt, dass Vorurteile dort entstehen, wo persönliche Begegnungen fehlen. Bildung, Dialog und gemeinsame Erfahrungsräume gehören zu den wirksamsten Mitteln gegen gesellschaftliche Polarisierung.
Als Abu Bakr Moschee verstehen wir uns als integralen Bestandteil dieser Gesellschaft. Wir tragen Verantwortung für ein friedliches Zusammenleben und setzen uns für Offenheit, gegenseitigen Respekt und eine lebendige Kultur des Dialogs ein.
Die entscheidende Frage lautet nicht, wie Musliminnen und Muslime wahrgenommen werden.
Die entscheidende Frage lautet, welche Art von Gesellschaft wir gemeinsam gestalten wollen.
Die Zukunft unseres Landes entscheidet sich nicht an der Gleichförmigkeit seiner Bürgerinnen und Bürger, sondern an der Fähigkeit, Unterschiede mit Respekt, Fairness und gegenseitiger Anerkennung zu begegnen. Nicht Angst und Misstrauen, sondern Vertrauen und Zusammenhalt müssen die Grundlage unseres gemeinsamen Zusammenlebens bilden.
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15/06/2026
🏆⚽ Alhamdulillah! ⚽🏆Gestern hat unser Abu Bakr Fußballteam beim 4. Assohba-Fußballturnier mit großem Einsatz, Kampfgei...
15/06/2026

🏆⚽ Alhamdulillah! ⚽🏆

Gestern hat unser Abu Bakr Fußballteam beim 4. Assohba-Fußballturnier mit großem Einsatz, Kampfgeist und Teamzusammenhalt das Viertelfinale erreicht. Darauf können wir alle stolz sein! 👏💪
Ein herzliches Dankeschön an alle Spieler, die unsere Moschee würdig vertreten haben. Ein besonderer Dank gilt unserem Bruder Fouad, der die Mannschaft mit viel Engagement, Leidenschaft und Geduld begleitet und geführt hat. Möge Allah ihn und alle Spieler reichlich belohnen. 🤲
Auch wenn es diesmal noch nicht zum Turniersieg gereicht hat, habt ihr gezeigt, was Zusammenhalt, Respekt und Brüderlichkeit bedeuten. ❤️
In schaa Allah werden wir beim nächsten Turnier noch stärker zurückkommen und den Pokal nach Hause holen! 🏆🥇😄
Barakallahu feekum an alle Spieler, Unterstützer und Fans. Ihr habt unsere Abu Bakr Moschee hervorragend vertreten.
🤍💚 Euer Abu Bakr Moschee Vorstand 💚🤍

Adresse

Praunheimer Landstraße 21
Frankfurt
60488

Öffnungszeiten

Montag 12:00 - 20:00
Dienstag 12:00 - 20:00
Mittwoch 12:00 - 20:00
Donnerstag 12:00 - 20:00
Freitag 12:00 - 20:00
Samstag 12:00 - 20:00
Sonntag 10:00 - 20:00

Telefon

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