Evangelische Kirchengemeinde Bernhausen

Evangelische Kirchengemeinde Bernhausen Evangelische Kirchengemeinde Bernhausen, Teil der Evangelischen Landeskirche in Württemberg

Liebe Leserinnen und Leser,Vater, ich möchte Dich loben – egal wie es mir heute geht und was mein Tag heute bringen mag!...
16/09/2026

Liebe Leserinnen und Leser,

Vater, ich möchte Dich loben – egal wie es mir heute geht und was mein Tag heute bringen mag!

DEIN Wort ist wahr und auf das, was DU tust, kann ich mich verlassen.

Durch DICH entstand Himmel und Erde, jeden Stern hast DU an seinen Platz gestellt.

DU hast dem Meer seine Grenzen gesetzt und sammeltest die Ozeane in riesigen Becken.

DU sprachst, und es geschah! DU hast angewiesen und die Erde wurde erschaffen.

DANKE, dass DU das so wundervoll gemacht hast!

Hilf mir, dieses kostbare Geschenk gut zu pflegen und zu bewahren!

Du kannst Vorhaben von Völkern, Machthabern und Bösewichten zunichtemachen und Pläne vereiteln. Lass diese Welt heilen und DICH erkennen!

HERR, was DU willst, gilt für immer und was DU beabsichtigst, steht für immer fest.

DU schaust vom Himmel herab und siehst alle Menschen, jeden einzelnen, auch mich!

Vater, DU kennst mein Herz und kennst mich durch und durch.

Danke, dass DU mich beschützt.

Danke, dass ich auf DEINE Gnade vertrauen darf!

Unterstütze mich, wenn mein Glaube zu klein ist, wenn ich DICH nicht sehe – lass mich blind auf DICH vertrauen, denn nur DU kannst mir helfen und mich beschützen wie ein Schild!

Danke für allen Schutz, den ich bisher von DIR erhalten habe!

Von Herzen freue ich mich über DICH und vertraue DIR!

Herr, lass mich Deine Gnade erfahren, denn Du allein bist meine Hoffnung! (NLB, Psalm 33,22)

Segne DU heute meinen Tag. Lass mich genau wissen, was DU heute für mich vorgesehen hast und was „dran“ ist.

Danke für all DEINE Güte, Vater!

Amen.

Ein freies Gebet nach Psalm 33. Bete doch mit!

Sei gesegnet.

Christa Remme

Liebe Leserinnen und Leser,heute fängt die Schule wieder an. „Endlich wieder“ (Eltern) oder „Schade“ (Schüler)!? Aber so...
14/09/2026

Liebe Leserinnen und Leser,

heute fängt die Schule wieder an. „Endlich wieder“ (Eltern) oder „Schade“ (Schüler)!? Aber so hart sind die Rollen nicht verteilt. Auch Schüler und Schülerinnen freuen sich wieder auf die Schule, auf die neue Klasse und die alten Bekannten. Da gibt es viel zu erzählen, was man in den Ferien erlebt hat und was "cool" und "grass" war.

Nicht von dem, was war, sondern von dem, was kommt spricht das Losungswort für heute:

Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schließen.
(Jeremia 31,31)

Wer das zum ersten Mal hören würde, könnte fragen: Warum ein neuer Bund? War der alte nicht mehr gut oder kaputt oder aus der Mode gekommen? Wer es zum wie vielten Mal auch immer liest und die Hintergründe kennt, nimmt das vielleicht fraglos hin. Dabei ist das eine großartige Ansage. Gott wird noch einmal neu mit seinem Volk beginnen. Der neue Bund hat gegenüber dem alten enorme Vorteile,
(wen‘s interessiert, der lese Jeremia 31.31-34).

Und das Größte: für Christen ist das schon erfüllt.
Beim Abendmahl sagte es Jesus, und wir sagen es auch:
Das ist der neue Bund in meinem Blut.

Wir haben etwas zu erzählen, von dem, was für uns und alle Welt und für alle Zeit geschehen ist.

Einen guten Start und eine gute Woche wünscht
Rainer Kiess

Liebe Leserinnen und Leser,wenn es ums Bruddla geht, sind wir Schwaben ziemlich gut. Über das Wetter, den Verkehr, die P...
11/09/2026

Liebe Leserinnen und Leser,

wenn es ums Bruddla geht, sind wir Schwaben ziemlich gut. Über das Wetter, den Verkehr, die Preise oder einfach darüber, dass irgendetwas nicht so läuft, wie wir es gerne hätten. Manchmal fällt es uns leichter, über das zu bruddla, was gerade nicht passt, als uns über das Gute zu freuen.

Und genau da sagt Paulus etwas, das erstmal ziemlich herausfordernd klingt:

Freut euch allezeit! (1. Thessalonicher 5,16 - Elberfelder)

Aber kann man sich wirklich allezeit freuen? Auch wenn man Sorgen hat, enttäuscht ist oder gerade durch eine schwierige Zeit geht?

Paulus meint damit nicht, dass wir ständig fröhlich sein müssen oder so tun sollen, als wäre alles gut.

Es geht um eine tiefere Freude – eine Freude, die nicht davon abhängig ist, wie unser Leben gerade aussieht. Sie wächst aus dem Wissen, dass Gott da ist, uns begleitet und wir unsere Hoffnung auf ihn setzen dürfen.

Diese Freude kann mitten in schwierigen Umständen bestehen. Vielleicht ist gerade nicht alles gut, aber Gott ist gut. Vielleicht will mir jemand sogar etwas Böses, aber trotzdem darf ich mich entscheiden, ihm mit Liebe zu begegnen. Und vielleicht kann ich mich heute nicht über meine Situation freuen, aber ich kann mich an Gott freuen, der mich durch sie hindurch begleitet.

Challenge: Wenn du merkst, dass du (zurück-)bruddeln willst, versuche dich an dem zu freuen was Gott dir geschenkt hat und danke ihm dafür.

Lasst uns diese Freude heute in diesen Tag mitnehmen!

Einen gesegneten Tag!

Salome & Hannah
(Kinderkirche Jakobus)

Liebe Leserinnen und Leser,heute fasse ich mich kurz, denn der Text spricht für sich:Ein Geduldiger ist besser als ein S...
10/09/2026

Liebe Leserinnen und Leser,

heute fasse ich mich kurz, denn der Text spricht für sich:

Ein Geduldiger ist besser als ein Starker und wer sich selbst beherrscht, besser als einer, der Städte einnimmt. (Sprüche 16,32)

In Galater 5,22 finden wir diese Punkte wieder. Geduld und Selbstbeherrschung werden dort unter anderen als Gaben des Hl. Geistes beschrieben. Lasst uns heute beten für Geduld und Selbstbeherrschung und was uns sonst noch so gut zu Gesicht steht, damit alle erkennen, dass wir zu Jesus gehören ;)

Herzliche Grüße,
Philipp Steinbacher

Liebe Leserinnen  und Leser!Unser Gott wandte den Fluch in einen Segen. (Nehemia 13,2)Dieser kurze Satz steht in einem k...
09/09/2026

Liebe Leserinnen und Leser!

Unser Gott wandte den Fluch in einen Segen. (Nehemia 13,2)

Dieser kurze Satz steht in einem komplexen Zusammenhang in der Bibel. Darum herum gäbe es viele Themen einzuordnen und zu erläutern. Doch so reduziert, wie er dasteht, bezieht er sich auf die Geschichte, in der Balak, der König der Moabiter, Älteste zu Bileam schickt, um das Volk Israel zu verfluchen. Doch Gott redet in der Nacht mit Bileam und gibt ihm die Anweisung, das Volk nicht zu verfluchen. Die Männer ziehen fort, kommen aber wieder. Gott gestattet Bileam, mitzugehen. Unterwegs stellt sich ihm noch ein Engel mehrmals in den Weg, den zunächst nur seine Eselin sieht. Doch am Ende kommt er bei Balak an. Und was macht Bileam? Er hört auf Gottes Wort und segnet Israel. Gleich drei Mal.

Interessant finde ich hier, dass etwas, das böse angedacht war, nicht einfach nur nicht ausgeführt wird. Der Schaden wird also nicht einfach gerade so abgewendet und es bleibt beim Status quo. Nein, aus dem, was böse gedacht war, entwickelt sich sogar etwas Segensreiches. Das Böse wird also um ein Vielfaches „übertrumpft“.

Ich wünsche uns allen, dass wir heute solche Segensbringer sein können. Wenn wir spüren, dass etwas Schlechtes im Gange ist oder negative Stimmungen sich verstärken, können wir im Gebet dagegen anhalten. Wir können Menschen segnen und negative Stimmungen können in Gutes und Segensreiches umgewandelt werden.

In diesem Sinne wünsche ich uns einen gesegneten Tag,

Ellen Schweizer
Connect-Gottesdienst

Liebe Leserin und lieber Leser,kennst du den ersten Vers in der Bibel? Richtig: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (1...
08/09/2026

Liebe Leserin und lieber Leser,

kennst du den ersten Vers in der Bibel? Richtig: Am Anfang schuf Gott Himmel und Erde. (1. Mose 1,1)

Kennst du auch den letzten Vers in der Bibel? Nein?
Heute ändert sich das:

Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen! (Offenbarung 22,21)

Was für ein großes Wort am Ende der Heiligen Schrift!
Gnade – Jesus – alle.
Du kannst jedes einzeln in den Mund nehmen und bedenken.

Mit diesem Schluss-Zuspruch wirkt die Heilige Schrift seit 2000 Jahren. Er gilt auch uns und hat sich unter uns schon immer wieder erfüllt. Wir dürfen diese Gnade empfangen und weitersagen. Mit diesen Worten dürfen wir die segnen, denen wir heute begegnen. Es ist nicht irgendeine Gnade, sondern die von Jesus, der mit seinen letzten Worten gesagt hat: „Siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“ (Mt.28,20)

Herzlich grüßt
Gunther Seibold, Dekan
und möchte ebenfalls an den Schluss setzen:
Die Gnade des Herrn Jesus sei mit allen!

Liebe Leserinnen und Leser!Ich preise dich, HERR; denn du hast mich aus der Tiefe gezogen.(Psalm 30,2)Da fällt mir Josep...
07/09/2026

Liebe Leserinnen und Leser!

Ich preise dich, HERR; denn du hast mich aus der Tiefe gezogen.
(Psalm 30,2)

Da fällt mir Joseph ein, dessen Geschichte in diesem Orgelsommer mit einem Musical in mir wieder ganz lebendig wurde. Die Söhne Jakobs haben ihrem Bruder Joseph böse mitgespielt und ihn in die Tiefe eines Brunnens geworfen.

Es wurde noch böser, als sie ihn für Geld auch wieder aus der Tiefe gezogen haben, um ihn an Händler nach Ägypten zu verkaufen.

Eine ganz und gar böse Familiengeschichte, die ganz am Ende vieler Umwege doch zum Happy End geführt hat. Kein billiges Happy End wie im Hollywood Film, sondern mit teurer Vergebung, die alle angenommen haben. Die dunkle Familiengeschichte kommt ans Licht und alle wieder zusammen. Die Hungers- und Lebensnot wird gestillt und Israel wächst in Ägypten zum großen Volk heran.

Gott hat so viele große Dinge getan, für die wir in preisen können, wie David es tut in diesem Psalm-Lied. Vielleicht fällt uns auch eine eigene Lebensgeschichte ein, wo Gott uns aus der Tiefe gezogen hat und ein Lied in unserem Herzen erklingt.

Lobe den Herrn meine Seele, und seinen heiligen Namen. Was er dir Gutes getan hat, Seele vergiss es nicht. AMEN.

Herzliche Grüße, Markus Jetter

Liebe Leserinnen und Leser!Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN! (Psalm 113,3)St...
04/09/2026

Liebe Leserinnen und Leser!

Vom Aufgang der Sonne bis zu ihrem Niedergang sei gelobet der Name des HERRN! (Psalm 113,3)

Steht an unserem Tagesanfang tatsächlich ein Lob? Oder beginnt unser Tag oft eher mit Gedanken an bevorstehende Termine, Arbeit die erledigt werden muss oder Herausforderungen, denen ich mich stellen sollte. Und bleibt am Tagesende ein dankbares Lob oder vielleicht doch manche Sorge, die sich mal wieder in den Vordergrund drängt?

Unser heutiger Losungsvers lädt uns ein, den Tag mit einem Lob zu beginnen und vom ersten Sonnenstrahl bis zum Abend von Gottes Gegenwart prägen zu lassen: in schönen Momenten dankbar sein und in schwierigen Situationen vertrauen, dass Gott auch da an unserer Seite ist.

Und wenn es uns einfach mal wieder gar nicht nach Loben zumute ist? Vielleicht können wir dann trotzdem glauben und vertrauen, dass unser himmlischer Vater barmherzig, treu und immer für uns da ist. Dann fällt es uns wahrscheinlich leichter, den Tag als ein Geschenk zu sehen und Gott mit einem kurzen Gebet zu loben: „Danke, dass du mir diesen Tag schenkst und mit mir durch den Tag gehen willst. Öffne meine Augen für deine Güte und schenke mir ein Herz, das dich lobt.“

Herzliche Grüße und ein gesegnetes Wochenende mit einem Lob auf den Lippen wünscht

Joachim Steck, Mitglied im Kirchengemeinderat

Liebe Leserinnen und Leser,jeden holt er. Keiner kommt davon. Alle müssen dran glauben. Manche jung, manche viel zu jung...
03/09/2026

Liebe Leserinnen und Leser,

jeden holt er. Keiner kommt davon. Alle müssen dran glauben. Manche jung, manche viel zu jung, manche alt und lebenssatt, manche in der Mitte des Lebens…
Sicher ist nur eines: er vergisst keinen.

Wenn der Tod das letzte Wort hat, dann gute Nacht.

Manchmal könnte man meinen, dass es so wäre. Wir müssen scheinbar alles aus diesem Leben herausholen, was nur geht, alles mitnehmen, alles sehen, alles erleben – schließlich gibt es ein zu spät.

Paulus dagegen redet mit einer großen Gelassenheit vom Tod:

Tod, wo ist dein Sieg? Tod, wo ist dein Stachel? Gott aber sei Dank, der uns den Sieg gibt durch unsern Herrn Jesus Christus. (1. Korinther 15,55.57)

Seit Jesu Tod am Kreuz ist die Macht und die Zeit des Todes begrenzt. Es ist nur noch eine Frage der Zeit, wann er endgültig abdanken muss. Seine Schlüssel hat er schon abgeben müssen. Die hat seit dem Ostermorgen der Auferstandene.

Michael Herbst lässt es den Auferstandenen so sagen:

„Stell dir vor, ich habe die Schlüssel. Ich mach einfach mal die Tür auf. Ich lasse meine Leute raus. Auch sie kann der Tod nicht mehr festhalten.“

Mit dieser Hoffnung und einem „Gott sei Dank!“ auf den Lippen lässt sich heute leben - und - wann immer es sein sollte - auch sterben.

Mit herzlichem Gruß

Thomas Binder

Liebe Leserinnen und Leser!Wer von Menschen geringschätzig behandelt, ja verachtet wird, wer bei ihnen nichts zählt, den...
02/09/2026

Liebe Leserinnen und Leser!

Wer von Menschen geringschätzig behandelt, ja verachtet wird, wer bei ihnen nichts zählt, den will Gott für sich haben. Dadurch erklärt er für null und nichtig, worauf Menschen so großen Wert legen. (1. Korinther 1,28 HFA)

In vielen Fernsehshows hält man Ausschau nach den Stärksten, den Schönsten oder den Schlauesten, um sie zum Sieger zu küren. Alle können diese Leistungen bewundern.

Gott hat hier wieder einen anderen Blick auf uns Menschen. Gott wählt den, der gerade versucht, sich unauffällig hinter seiner Zimmerpflanze zu verstecken.

Er nimmt das, was „nichts“ scheint, und macht daraus etwas, das alle verblüfft. So wie wenn Du Dich beim Einkaufen ärgerst, nur noch einen alten, verbeulten Einkaufswagen vorzufinden – und plötzlich merkst, dass er perfekt geradeaus fährt. Ein Wunder.

Unser Wert entsteht nicht durch eine große Leistung vor einem großen Publikum. Unser Wert entsteht durch Gottes Blick.

Gerade wenn ich mich klein fühle, hat Gott vielleicht heute Großes mit mir vor. Gott schreibt seine besten Geschichten oft mit den Stiften, die andere wegwerfen.

Z.B. Petrus, der Jesus verleugnete, Zachäus, der viele Leute betrogen hat oder aber der Verbrecher am Kreuz, dem Jesus zusagt, heute mit ihm im Paradies zu sein.

Versteck Dich nicht hinter Deiner Zimmerpflanze und höre auf das, was Gott Dir sagen will.

Einen guten Tag wünscht

Hajo Zimmermann

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