Ev. Stadtkirchengemeinde Eschwege

Ev. Stadtkirchengemeinde Eschwege Die Ev. Stadtkirchengemeinde Eschwege steht unter dem Motto: „Gemeinsam Denken, Beten und Handeln?

Wer hat Lust, am Workshop zur Radwegekirche teilzunehmen?
20/03/2025

Wer hat Lust, am Workshop zur Radwegekirche teilzunehmen?

Jahreslosung 2025 - Collage vom Hauskreis
20/03/2025

Jahreslosung 2025 - Collage vom Hauskreis

Mit dem terroristischen Angriff der Hamas auf Israel am 07. Oktober 2023 erlebte der Nahost-Konflikt eine neue Dimension...
19/01/2025

Mit dem terroristischen Angriff der Hamas auf Israel am 07. Oktober 2023 erlebte der Nahost-Konflikt eine neue Dimension: Israelische Geiseln, ein nicht enden wollender Krieg mit unzähligen Opfern unter der Zivilbevölkerung, traumatisierte Gesellschaften, eine humanitäre Katastrophe in Gaza und nun auch noch im Libanon. Auch auf deutschen Straßen bleibt der Konflikt nicht aus: Demonstrationen für und gegen eine Seite, antisemitische Übergriffe und Anfeindungen gegen Muslime und „den“ Islam und eine spürbare emotionalisierte Debatte, die zu Sprachlosigkeit sowie zu einer wahrnehmbaren Spaltung der Gesellschaft beiträgt.
Dieser Abend bietet Gelegenheit, mehr zu erfahren zu Hintergründen des Nah-Ost-Konflikts und auch über aktuelle Fragen: Wo liegt der Unterschied zwischen antisemitischen Äußerungen und völkerrechtsbasierter Kritik an der Politik der israelischen Regierung? Wie können wir in den aufgeladenen Debatten über den Israel-Palästina-Konflikt Verständigungs-Räume eröffnen? In den Blick kommen dabei auch die aktuelle Lage und die Zukunft der palästinensischen Christinnen und Christen im Heiligen Land.
Referent und Gesprächspartner ist Pfarrer Dr. Andreas Goetze, Referent für den interreligiösen Dialog (Schwerpunkt Islam und Christinnen und Christen im Mittleren Osten) im Zentrum Ökumene der EKHN und EKKW in Frankfurt a.M. Seit 30 Jahren spiritueller Reiseleiter im Heiligen Land.
Leitung: Dr. Wolfgang Gerhardt

Das Weihnachtsoratorium Teil 1 bildet den Rahmen für den Gottesdienst. Wir stimmen damit ein auf den Advent und das Konz...
28/11/2024

Das Weihnachtsoratorium Teil 1 bildet den Rahmen für den Gottesdienst. Wir stimmen damit ein auf den Advent und das Konzert der Kantorei am 2. Advent um 17.00 Uhr in der Neustädter Kirche.

07/11/2024

Du willst am Heiligabend in der Neustädter Kirche beim Krippenspiel mitmachen?

Von Jung bis Alt. Große und kleine Rollen.

Heute Abend (7.11.) Krippenspiel-Vorbereitungstreffen,
17 h Gemeindehaus Rosengasse.

Am kommenden Sonntag, wenn der Werra-Meißner-Kreis sein 50jähriges Jubiläum feiert, laden Evangelische Stadtkirchengemei...
28/08/2024

Am kommenden Sonntag, wenn der Werra-Meißner-Kreis sein 50jähriges Jubiläum feiert, laden Evangelische Stadtkirchengemeinde Eschwege und der Kanu-Club-Eschwege e.V. ein zu einem
Gottesdienst an der Werra. Der ehemalige Grenzfluss verbindet Thüringen und Hessen. Er ist Lebensraum für Menschen, Tiere und Pflanzen.
Er hat auch dem Werra-Meißner-Kreis seinen Namen gegeben.
Welche Erlebnisse und Erfahrungen machen Menschen auf oder an dem Fluss? Davon erzählt u.a. die Autorin Sandra Blume in ihrem Buch „An der Biegung des Flusses“.
„Im übertragenen Sinne ist der Fluss auch ein Bild für das menschliche Leben.,“ so Pfarrerin Repp-Jost. „Im Gottesdienst fragen wir uns: Was bringt oder hält das Leben im Fluss?
Woher bezieht es seine lebendige Kraft? Aus welcher Quelle speist es sich? Und was bedeutet es, wenn die Bibel vom „Strom des Lebens“ spricht, der aus dem Tempel fließt?“
Die Musik gestaltet KMD Susanne Voß. Sitzgelegenheiten gibt es auf Bierzeltbänken. Wer es gerne bequemer hätte, bringt sich selbst einen Klappstuhl mit.
Der Gottesdienst endet rechtzeitig, um an der Eröffnung des Jubiläumsfestes des Werra-Meißner-Kreises im Schlosspark teilnehmen zu können.

Veranstalter: Evangelische Stadtkirchengemeinde in Kooperation mit dem Eschweger Kanu-Club e.V.

„Pure Lust am Leben“, mit dem Motto des Songs der Band Geiersturzflug feierten am Johannisfestsonntag evangelische und k...
08/07/2024

„Pure Lust am Leben“, mit dem Motto des Songs der Band Geiersturzflug feierten am Johannisfestsonntag evangelische und katholische Christinnen und Christen zum ersten Mal gemeinsam den traditionellen Festgottesdienst unter der Linde vor der Marktkirche. „Dies ist ein historischer Moment“, sagte Pfarrer Mario Lukes von der katholischen Pfarrei St. Elisabeth. In seiner Predigt erzählte Dekan Ralph Beyer anschaulich wie Menschen das Johannisfest erleben und welche Gefühle sie dabei bewegen. Feiern wecke die Lebensfreude und Lebensfreude sei ein Geschenk des Himmels. Auch der Dietemann, der das Johannisfest quasi verkörpert, durfte bei diesem Gottesdienst nicht fehlen. Im Interview mit Pfarrerin Sieglinde Repp-Jost berichteten er und Frau Zwilling, freiwillige Seniorenbegleiterin im Seniorenwohnheim Brückentor, wie das Fest Klein und Groß, Jung und Alt begeistere und Menschen verbinde. Das Fest sei der Höhepunkt des Jahres, es bis in die letzten Winkel der Stadt zu bringen, eine wunderbare Rolle und Aufgabe.
Das Arztehepaar Donya und Shiyar Abdo, das 2015 vor der Krieg in Syrien nach Deutschland geflüchtet war, erzählte, wie Menschen ihnen schon kurz nach ihrer Ankunft in Eschwege begeistert von diesem Fest erzählt hätten. Es erinnere sie an ein Fest in ihrer kurdischen Heimat. Es sei für sie eine große Freude, dass ihre Tochter demnächst als Schülerin im Festumzug mitgehe.
Am Gottesdienst nahmen auch Gäste aus den Partnerstädten St. Mandé und Regen und Besatzungsmitglieder des Patenschiffs Tender Werra teil.
In der Fürbitte brachten sie ihren Dank zum Ausdruck, dass es möglich sei, in Europa über Grenzen hinweg Freundschaft zu leben und baten um Bewahrung vor Gewalt, Nationalismus und Feindschaft gegenüber Juden und Andersdenkenden.
Auch musikalisch kam Feierlaune auf: Bei dem Song „Pure Lust am Leben“, den Pfarrerin Tanja Meister mit Christian Mühlhause am E-Piano anstimmte und den Liedern, die der Eschweger Posaunenchor begleitete. Die Festhymnen „Danket dem Herrn“ und das „Dietemannslied“ klangen dabei so voll und fröhlich, wie man sich das auch beim Festakt am Samstag auf dem Marktplatz wünschen würde. Ein Festgottesdienst, der Lebensfreude versprühte.

Die Zukunft der Landwirtschaft – eine gemeinsame Aufgabe „Wir brauchen einen gesamtgesellschaftlichen Wandel hin zu eine...
21/04/2024

Die Zukunft der Landwirtschaft – eine gemeinsame Aufgabe


„Wir brauchen einen gesamtgesellschaftlichen Wandel hin zu einer nachhaltigen Landwirtschaft und einem nachhaltigen Ernährungssystem.“, lautete die Botschaft von Dr. Ramona Teuber, Professorin an der Justus-Liebig-Universität Gießen und Leiterin des Instituts für Agrarpolitik und Marktforschung. Das Evangelische Forum Werra-Meißner hatte sie als Referentin für die Veranstaltung „Die Zukunft der Landwirtschaft – Auswege aus dem Dilemma“ eingeladen, an der sowohl Landwirte als auch Konsumenten, Kirchenvorstände und andere Interessierte am Samstag, 20.04.2024 im ev. Gemeindehaus „Adlerhorst“ in Abterode teilnahmen.
„Wenn es um das Thema Landwirtschaft geht,“ sagte Pfarrerin Sieglinde Repp-Jost, Studienleiterin im Evangelischen Forum in ihrer Begrüßung, „ist die Stimmungslage schnell gereizt.“ In der Tat stehe die Landwirtschaft – auch im Werra-Meißner-Kreis, unter einem erheblichen Anpassungsdruck. Dies zeigten die Daten und Fakten aus dem „Bericht zur Lage der Landwirtschaft im Werra-Meißner-Kreis“. Dazu führten die immer komplexer werdenden rechtlichen Regelungen, der Klimawandel, die Weltmarktbedingungen, die gesellschaftlichen Erwartungen z.B. an das Tierwohl und veränderte Ernährungsgewohnheiten.
„Wir müssen lernen, in Sachen Landwirtschaft und Ernährung neu zu denken“ so Repp-Jost, „und unseren Horizont erweitern. Welche Lösungsansätze gibt es aus wissenschaftlicher Sicht und welche neuen Wege werden schon in der Region beschritten, z.B. von jungen Bauern und Bäuerinnen?“

In ihrem Vortrag machte Frau Dr. Teuber deutlich, dass Landwirtschaft und Ernährung zusammengehören. Allerdings sei sowohl das deutsche als auch das weltweite Ernährungssystem, angefangen von der Produktion bis hin zum Konsum von Lebensmitteln, noch weit von den Zielen der Nachhaltigkeit entfernt. Zu den Nachhaltigkeitszielen gehören z.B. die Reduzierung von chronischen Ernährungs- und Stoffwechselstörungen (Adipositas), ein verträglicher Fleischkonsum, die Verringerung von Luftschadstoffen, der Erhalt der Biodiversität und Artenvielfalt, die Minderung des Co2-Ausstoßes und die Verringerung von bodenbelastenden Substanzen.
Die nachhaltige Umgestaltung der Landwirtschaft und der Ernährungssysteme sei, so Frau Dr. Teuber, eine gesamtgesellschaftliche Aufgabe, d.h. alle – Bauern, Politik, der Markt und die Konsumenten – müssten daran mitwirken.
Die Politik müsse die Rahmenbedingungen dafür schaffen, dass die Ziele betriebswirtschaftlich attraktiv seien (z.B. durch zielorientierte Prämien, Reduzierung der Mehrwertsteuer auf Obst und Gemüse).
Der Markt müsse transparent werden, z.B. durch Tierwohlkennzeichen und Zertifikate.
Die Landwirte müssten den Einsatz der Technologie überdenken, den Aufbau regionaler Wertschöpfungsketten aktiv unterstützen, die unterschiedlichen Betriebsarten wertschätzen und übergreifend kooperieren.
Auf Seiten der Konsumenten sei ebenfalls ein Umdenken notwendig: Sie müssten bereit sein, ihre Ernährungsgewohnheiten umzustellen, mehr Obst, Gemüse und Hülsenfrüchte auf den Teller zu bringen und den Verbrauch von tierischen Lebensmitteln deutlich reduzieren.
Ein Teilnehmer brachte es mit folgenden Worten auf den Punkt: „Die Konsumenten müssten den Wochenmarkt in Eschwege einfach leerkaufen. Wenn kein Standbetreiber seine Produkte wieder einpacken und mit nach Hause nehmen müsste, wäre das ein starkes Signal.“

Ein innovatives Projekt aus der Region stellte Julius Nennewitz vor, Jungbauer eines kleinen Bioland Familienbetriebs zwischen Niederdünzebach und Wanfried. Um dem Klimawandel Rechnung zu tragen, hat er mit einem Agroforstprojekt begonnen, einer speziellen Landnutzungsform, bei der Gehölz, Nutzpflanzen und Tiere zusammen einen Lebensraum bilden.
Außerdem bietet der Hof einen sicheren Ort und Unterstützung für Menschen mit unterschiedlichen Problemlagen.
„Es gibt sie, die jungen Bauern und Bäuerinnen auch in der Region Werra-Meißner,“ so Repp-Jost zum Schluss. „Sie brächten Mut, den Willen zur Gestaltung, Pragmatismus und oft ganz viel Know-how mit. Aber den Wandel zu gestalten, gehe eben nur gemeinsam – mit uns allen.“

Wir feiern in aller Frühe, die Osternacht vor der Neustädter Kirche.Licht und Dunkelheit 🌄, Tauferinnerung💧, Abendmahl 🍞...
30/03/2024

Wir feiern in aller Frühe, die Osternacht vor der Neustädter Kirche.
Licht und Dunkelheit 🌄, Tauferinnerung💧, Abendmahl 🍞🍷 österlicher Gesangsfreude 🎼
Im Anschluss Frühstück im Gemeindehaus.

20/03/2024
Sonntag ist wieder Familienkirche.
15/03/2024

Sonntag ist wieder Familienkirche.

Adresse

Bei Der Marktkirche 5
Eschwege
37269

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