Trucker Church

Trucker Church Die LKW-Fahrer aller Nationen liegen uns sehr am Herzen! Schön, dass Du Interesse am Netzwerk „Trucker Church“ hast.

Daher gibt es die Trucker Church als ein überkonfessionelles und internationales Missionswerk um die Liebe Jesus Christus auf den Straßen zu verbreiten und zu teilen. Uns geht es darum, dass die Trucker ein Dankeschön hören für die Arbeit, die sie für die Allgemeinheit tun, dass sie angenommen werden so wie sie sind, dass sie ein Ohr haben, was ihnen zuhört und vor allem, dass sie wissen, sie sind

wertvoll, wichtig und von Gott angenommen. Denn sie sind es wert, vollwertig behandelt zu werden. Sie haben ein Recht darauf, geliebt zu werden und das Evangelium zu hören. So schenken wir ihnen die Trucker-Bibel, das Wort Gottes, nunmehr bereits in der 6. Auflage weiter. 90.000 Bibeln konnten wir bis heute mit all unseren Freunden an die deutschsprachigen LKW-Fahrer verschenken. Die Bibel soll ihnen den Weg zu Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes zeigen. Die Trucker-Church ist heute ein überkonfessionelles Missionswerk für LKW-Fahrer, Transportunternehmer, Spediteure und Zulieferer. Sie versteht sich als ein Netzwerk von Gemeinden Kirchen, Einzelpersonen, Gruppen und Vereinen, die alle vereint ohne Konfessionsgrenzen durch die Liebe Jesus Christus den LKW-Fahrer auf dem Herzen haben. Zurzeit sind wir besonders stark vertreten in Deutschland, Österreich, Scandinavien und der Schweiz, aber auch in Südafrika, Simbabwe und Kolumbien beginnt der Dienst an den Truckern.

SicherungslückeVersicherungen sind so eine Sache: Ganz ohne sie kommt man nicht aus, da manche Pflicht sind. Auf der and...
30/05/2026

Sicherungslücke

Versicherungen sind so eine Sache: Ganz ohne sie kommt man nicht aus, da manche Pflicht sind. Auf der anderen Seite kann man sich auch »überversichern« in dem Irrglauben, auf diese Weise gegen alle denkbaren Lebensrisiken abgesichert zu sein. Das richtige Maß zu treffen, erfordert Weisheit. Denn Versicherungen haben natürlich einerseits ein erhebliches Interesse daran, ihre Produkte zu verkaufen, um daran zu verdienen. Auf der anderen Seite haben sie professionellen Einblick in die Bewertung von Risiken.

Was macht man nun, wenn ein Versicherungsvertreter mich auf eine »Sicherungslücke« aufmerksam macht? Wie neulich, als man mir eine Unfallversicherung für unsere Familie nahelegte. Der Hintergrund, den der Vertreter erzählte: Er hat einen anderen Kunden, dessen Sohn schwer verunglückt und seitdem schwer behindert ist. Die Eltern des jungen Mannes sind finanziell nicht gut gestellt und waren plötzlich gezwungen, Sozialhilfe für ihren Sohn, der unfallbedingt voraussichtlich nie eigenes Geld wird verdienen können, zu beantragen. Ist das nun illegitime Angstmache, um ein lukratives Geschäft abzuschließen? Oder ist es einfach ein guter Rat, den ich besser befolgen sollte? Kann ich dem Versicherungsmann vertrauen, der doch auch eigene Interessen verfolgt?

Bei Gott stellt sich diese Frage nicht: Ob wir uns für ihn entscheiden oder nicht, verschafft ihm keinen Vorteil. Gleichzeitig hat er den allerbesten Einblick in alle diesseitigen und jenseitigen Lebensrisiken. Er kann kompetent beurteilen, was uns in der Ewigkeit droht, wenn wir ihn hier ignorieren. Sein Rat an den Menschen, eine Beziehung mit ihm einzugehen, ist selbstlos und allein durch seine Fürsorge für uns motiviert.
Welchen Grund könnten wir haben, Gottes guten Ratschlägen zu misstrauen? Informiert Euch über Gottes Versicherungsbedingungen!
1. Timotheus 1,15-16

Dir und Euch Allen eine gute knitterfreie Woche, bleibt sauber, immer ein Schluck Diesel im Tank, ein paar KWs im Akku und einen fetten Segen vom PAPA im Himmel, Euer Truckerpastor Ekkehart

Sonntag – PfingstenDieses Wochenende wird in diesem Jahr  das Pfingstfest gefeiert. Aber was genau feiern wir da eigentl...
23/05/2026

Sonntag – Pfingsten

Dieses Wochenende wird in diesem Jahr das Pfingstfest gefeiert. Aber was genau feiern wir da eigentlich?
An Pfingsten feiern die Christen das Kommen des Heiligen Geistes. Es ist das dritte Hauptfest im Kirchenjahr nach Weihnachten und Ostern. Pfingsten gilt als „Geburtstag der Kirche” und dem Beginn der weltweiten Mission. Mit dem Pfingstfest endet die 50-tägige Osterzeit. Das Wort Pfingsten leitet sich ab von „Pentekoste“, dem griechischen Wort für „der fünfzigte Tag“. Hintergrund ist das jüdische Erntedankfest Schawuot, das 50 Tage nach Pessach gefeiert wird.
Die Bibel schildert nach Jesu Tod, Auferstehung und Himmelfahrt eine neue Gemeinschaft der Jünger in ihrer Apostelgeschichte so: „Sie wurden alle erfüllt von dem heiligen Geist und fingen an, zu predigen in andern Sprachen”. Die Menschen konnten sie jeweils in ihrer eigenen Sprache hören. Petrus rief die Menschen auf, Buße zu tun und sich auf den Namen Christi, dem Messias taufen zu lassen. Ihm folgten laut Pfingsterzählung rund 3000 Menschen. Die Gemeinde genoss Respekt und hatte Ansehen beim Volk. Sie nahmen das Wort Gottes, die heutige Bibel ernst und die Apostel predigten und lehrten das Volk entsprechend.
Heute ist es sehr in Mode gekommen, Abstriche am Wort Gottes zu machen oder es zeitgemäß auszulegen. Gottes Wille gilt aber für alle Zeiten. Manche glauben es ja nicht, aber es gilt bis in Ewigkeit! Wohin die Menschen und auch viele Christen mit ihren eigenen, menschlichen Überlegungen kommen, kann man überall sehen. Sie landen im Aus, in Nöten und im Chaos. Wer aber, anstatt nach den eigenen Wünschen zu fragen, den Willen Gottes mit Freuden zum eigenen Willen macht, nicht nach eigenem Gutdünken die Bibel interpretiert, der darf nicht nur Gottes Segen auf seinem Leben erfahren, sondern der wird auch froh, frei und geborgen sein!
Unser Dienst unter den LKW-Fahrern bringt uns mit vielen Menschen zusammen, die bis dato sich noch keine Gedanken gemacht haben, wo sie eines Tages die Ewigkeit verbringen werden, oder sie haben Gottes Liebe in ihrem Leben abgelehnt oder gar verhöhnt. Wir verschenken mit all unseren Freunden schon seit 25 Jahren die Trucker-Bibel (das Neue Testament und eine Reihe von lebensbejahenden Zeugnissen, nun schon mehr als 480.000 Stck) und wissen das das Wort nie leer zurück kommt. So erreichen uns viele Info´s darüber, dass die Menschen anfangen nachzudenken, zu beten und ganze Sache mit Gott machen. Im Himmel wird eine Party gefeiert.
Willst Du auch diesen königlichen Stand erreichen –Gott sagt von uns, wir wären Könige, Priester und VIP´s in seinen Augen- innerlich reich, frei und glücklich sein, dann lasse auch du Gottes Willen mit Freuden dein Wille sein. Bitte ihn in allen Dingen und Lebenslagen um seine Führung und dann geh Seinen Weg, auch wenn Du ihn nicht verstehst, oder noch nicht verstehst! Du wirst es niemals bereuen. Renate, Ich und viele meiner Freunde haben es jedenfalls bis heute noch nicht bereut.
„Dein Wille geschehe, Gott und die Kraft des Heiligen Geistes erfülle uns!“ Das ist für wahre Christen nicht die schwerste Bitte, sondern die beste!
Ich wünsche Euch ein super Pfingstwochenende in dem Bewusstsein: Gott liebt Euch und wir Euch auch! Euch Allen eine gute schrottfreie Restwoche, immer ein Schluck Diesel im Tank, ein paar KWs im Akku und einen fetten Segen vom PAPA im Himmel, Euer Truckerpastor Ekki

Hallo, liebe Freunde, liebe Glaubens- Geschwister. Es geht vorwärts, der Herr hat viel vor. Nach einer kurzen Nachfrage ...
18/05/2026

Hallo, liebe Freunde, liebe Glaubens- Geschwister. Es geht vorwärts, der Herr hat viel vor. Nach einer kurzen Nachfrage dürfen wir am Trucker-Treffen auf dem Lausitzring vom 07.-09. August 2026 dabei sein und haben dort einen Stand bekommen. Es ist ein sehr großes Treffen, man rechnet mit ca. 1.000 Leuten. Wir werden als Team dort sein und ich freue mich sehr, dass Hartmut, Johann und Werner dort als TC-Team auftreten. Wer sich daran anschließen möchte, wende sich bitte an Hartmut. Wer kennt noch die Gruppe Truck-Stop und Jonny Hill mit seinem legendären Song: Ruf Teddybär 1-4 Sie werden am Abend jeweils dabei sein.

Trucks, Offroad-Action & Country-Atmosphäre – 8./9. August 2026 am DEKRA Lausitzring

Parkschein wegEin schöner Tag ging zu Ende. Jetzt nur noch am Kassenautomat die  Parkgebühr entrichten und dann ab nach ...
16/05/2026

Parkschein weg

Ein schöner Tag ging zu Ende. Jetzt nur noch am Kassenautomat die Parkgebühr entrichten und dann ab nach Hause. Zielsicher griff ich in die rechte Brusttasche meines Hemdes, um den Parkschein herauszuholen, aber - oh Schreck - er war nicht da! Vielleicht in einer anderen Tasche, im Portemonnaie oder in der Foto-Tasche? Der Parkschein blieb verschwunden. Es war Samstagabend, etwa 20 Uhr. Wo könnte man sich hinwenden, um ohne Parkschein durch die Schranke zu kommen? Meistens wird es dann auch teuer! In dieser Situation fiel mir der obige Bibelvers ein. Also betete ich in Gedanken: »Herr, du weißt, wo der Parkschein ist. Hilf, dass wir ihn finden.«
»Du könntest ihn im Auto vergessen haben«, meinte meine Frau, aber auch hier Fehlanzeige. Während ich im Innenraum des Autos alle Stellen absuchte, wo ich normalerweise einen Parkschein ablege, rief meine Frau von draußen: »Sieh mal, da, unter dem Auto .. « Direkt unter dem Auto, das neben uns parkte, lag der gesuchte Parkschein! - Ich erinnerte mich, dass dieses Auto bei unserer Ankunft schon dort stand.
Das war eine Gebetserhörung! Mit einem Dank an Gott und einem erleichterten Herzen ging ich zum Kassenautomaten, zahlte die angezeigten vier Euro, und wir konnten ohne Probleme durch die Schranke den Parkplatz verlassen.
Alles nur Zufall? Nein, ein kleines Wunder im Alltag. Gott hatte zum einen darüber gewacht, dass der Parkschein genau an dem besagten Platz liegen blieb, bis wir ihn fanden! Und zum anderen sorgte er dafür, dass wir den Verlust erst in den letzten Minuten bemerkten und so die Zeit in einem Freizeitpark und ein gemütliches Abendessen ohne Aufregung genießen konnten. Gott sei Dank für dieses kleine Wunder am Ende eines schönen Tages!
Glaubt Ihr, dass Gott auf unsere Gebete antwortet? Probiert es einfach einmal aus! – Betet mal! Vielleicht mit den und den@Wirtschaftsmachern zusammen im Netz.

Dir und Euch Allen eine gute knitterfreie Woche, bleibt sauber, immer ein Schluck Diesel im Tank, ein paar KWs im Akku und einen fetten Segen vom PAPA im Himmel, Euer Truckerpastor Ekkehart

Gerechtigkeit - Wo bleibt sie?Nett ist es bestimmt nicht, wenn eine gewisse Volksgruppe permanent für Witze herhalten mu...
09/05/2026

Gerechtigkeit - Wo bleibt sie?

Nett ist es bestimmt nicht, wenn eine gewisse Volksgruppe permanent für Witze herhalten muss, weil man diese Menschen mit dem Attribut Beschränktheit verbindet. So ist alles, was man ihnen andichtet, wenig schmeichelhaft, wie zum Beispiel die böse Unterstellung, sie würden lächeln, wenn es blitzt. Nein, wenn es blitzt gibt es nicht immer nette Bildchen, denn oft schlägt es ein, und manchmal sogar in Form eines Bußgeld-Bescheides oder Schlimmerem.
Der mobile Kasten ist scheinbar allgegenwärtig. Und wer »geknipst« wird, ist alles andere als entzückt. Musste man gerade zu dieser Stunde diese Stelle passieren, und das auch noch einen Tick zu schnell?! Die Strafe mag ja gerecht sein, doch es hat etwas von russischem Roulette, weil es aus der Masse der Übertreter immer nur wenige trifft. Was für ein Glück für die tausend anderen, die bei der Stippvisite des gläsernen Auges nicht erfasst wurden! »Reine Abzocke«, sagte mir kürzlich jemand, und man mag nicht widersprechen. Jedenfalls ist die Erfassung der Übertreter ebenso unvollkommen wie die Gesetze, die man immer wieder ändern muss. Überspitzt könnte man sagen: Der Arm des Gesetzes hat nicht immer ein glückliches Händchen.

Nicht auszudenken, wenn es bei Gott genauso wäre. Aber sein »Rechtssystem« ist perfekt und die Erfassung der Gesetzesbrecher garantiert lückenlos. Und so sicher, wie ein jeder an den göttlichen Maßstäben gemessen wird, so sicher ist auch, dass ihnen keiner gerecht wird, der »Gesetzgeber« so wenig wie der Übertreter (Römer 3,10). Nur eines rettet vor dem Verdammungsurteil: der Glaube an den einzig Gerechten, der für die Ungerechten starb (1. Petrus 3,18).

Als ich das schrieb und darüber nachdachte, wer wohl für Dich vor Gott eintreten wird? Ist das der Sohn Gottes – Jesus Christus – der für uns die Schuld getragen hat, damit wir leben dürfen. Und das, weil Du an ihn glaubst und sicher bist, Er lebt. Oder sagst Du mir „es gibt Gott nicht, ich glaube an nichts“ und gleichzeitig klagst Du Gott an, warum er dies und jenes zulässt. Denk mal darüber nach, irgend etwas kann doch da nicht stimmen.

Euch Allen eine gute schrottfreie Woche, immer ein Schluck Diesel im Tank, ein paar Kwś in dem Akku und einen fetten Segen vom PAPA im Himmel, Euer Truckerpastor Ekki

Eine Geschichte zum NachdenkenIch habe vor kurzem eine nachdenkenswerte Geschichte gelesen, die ich euch –  und  – nicht...
02/05/2026

Eine Geschichte zum Nachdenken

Ich habe vor kurzem eine nachdenkenswerte Geschichte gelesen, die ich euch – und – nicht vorenthalten möchte.

Eine alte Dame betritt ein Café und setzt sich an einen Tisch. Die Kellnerin bringt ihr die Menükarte und fragt, was sie bestellen möchte.
Die alte Dame fragt: „Wie teuer ist bei Ihnen ein Stück Torte?“
Die Kellnerin antwortet: „Fünf Euro.“ Die gebrechliche alte Dame holt einige Münzen aus ihrer Tasche und beginnt langsam zu zählen. Dann fragt sie erneut: „Und wie teuer ist ein einfaches Stück Kuchen?“
Die Kellnerin ist etwas gestresst, da sie noch viele Tische bedienen muss, und antwortet ungeduldig: „Vier Euro.“ „Das ist gut, dann nehme ich gerne den einfachen Kuchen“, sagt die alte Dame. Die Kellnerin bringt ihr den Kuchen und legt die Rechnung auf den Tisch. Leise murmelt sie: „Immer diese geizigen Leute …“ Die alte Dame isst langsam und genussvoll den Kuchen, steht anschließend auf, legt das Geld auf den Tisch und geht.

Als die Kellnerin den Tisch später abräumt, stellt sie fest, dass die alte, zerbrechliche Dame ihr einen Euro Trinkgeld hinterlassen hat. Sie bekommt vor Rührung Tränen in die Augen. Doch es ist zu spät, um sich bei der alten Dame zu entschuldigen. Sie erkennt schmerzlich, dass die Frau sich selbst mit dem einfachen Stück Kuchen begnügt hat, um ihr ein Trinkgeld zu geben.

Diese rührende Geschichte zeigt uns deutlich, dass wir nicht vorschnell urteilen dürfen. Denn bevor du über jemanden urteilst, schaue hinter seine Mauern. Erkenne seine Ängste und Sorgen. Dann wirst du sehen, wie zerbrechlich der Mensch hinter der äußeren Fassade sein kann.
Auch jeder LKW-Fahrer, dem wir begegnen, hat seine eigene Geschichte. Lasst uns ihn ernst nehmen, ihm zuhören und nicht nur in der Weihnachts- oder Osterzeit einmal Danke sagen, sondern immer wieder bewusst wahrnehmen: Er ist der Versorger der Nation.
Wir bleiben dran – und wenn sich die Gelegenheit ergibt, ihm eine Trucker-Bibel zu schenken und mit ihm über sein Leben, seine Familie, seinen Beruf und über Jesus, den besten Beifahrer, zu sprechen, dann tun wir das – auch mit Abstand – von ganzem Herzen.

Dir und euch allen eine gute, knitterfreie Woche. Bleibt gesund, habt immer genug Diesel im Tank und ein paar KWs im Akku, sowie einen reichen Segen vom Papa im Himmel.
Euer Truckerpastor Ekki

Guter Rat ist teuer!Ein Unternehmensberater fährt mit seinem Porsche über Land. Da sieht er einen Hirten mit seiner Herd...
25/04/2026

Guter Rat ist teuer!

Ein Unternehmensberater fährt mit seinem Porsche über Land. Da sieht er einen Hirten mit seiner Herde. Er hält an, steigt aus und sagt: „Wenn ich Ihnen genau sagen kann, wie viele Schafe Sie haben – darf ich mir dann eins mitnehmen?“
Der Hirte überlegt kurz und stimmt zu. Der Berater legt los, nutzt modernste Technik und verkündet schließlich stolz: „Sie haben genau 246 Tiere!“ Der Hirte nickt. Der Berater greift sich selbstbewusst ein Tier.
Da sagt der Hirte: „Wenn ich Ihnen jetzt sage, was Sie von Beruf sind – bekomme ich mein Tier zurück?“ „Einverstanden“, sagt der Berater. Der Hirte lächelt: „Sie sind Unternehmensberater.“ „Woher wissen Sie das?“, fragt der Mann erstaunt. Der Hirte antwortet ruhig: „Sie sind gekommen, ohne dass ich Sie gerufen habe. Sie haben mir Dinge gesagt, die ich längst weiß – und Sie haben keine Ahnung von dem, was ich tue.
Sie haben sich nämlich gerade meinen Hund ausgesucht!“

Ein Schmunzeln bleibt da nicht aus. Aber vielleicht steckt mehr dahinter, als wir auf den ersten Blick denken. Denn wir alle brauchen Rat im Leben. Fragen kommen immer wieder:
Wie geht es weiter? Was ist richtig? Wo finde ich Halt? Und die gute Nachricht ist:
Wir sind damit nicht allein.

In der Bibel wird Jesus Christus der „wunderbare Ratgeber“ genannt. Und genau das ist er auch für dich und für mich. Er kennt dich – wirklich. Er weiß, was dich bewegt, auch das, was du niemandem sagst. Er sieht deinen Weg – sogar weiter, als du selbst schauen kannst.
Und das Beste daran: Er kommt nicht mit Druck, sondern mit Liebe. Er nimmt dir nichts weg – er schenkt dir etwas: Mut für den nächsten Schritt. Kraft für den Alltag. Hoffnung, die trägt – auch wenn es mal schwierig wird.
Du darfst zu ihm kommen, genauso wie du bist. Mit allem, was dich beschäftigt.
Und du wirst erleben: Er lässt dich nicht stehen. Er geht mit dir. Vielleicht ist genau heute ein guter Moment, ihm neu zu vertrauen. Einfach mal still werden.
Ein paar Worte an ihn richten. Oder in den Evangelien lesen – bei Matthäus, Markus, Lukas oder Johannes. Du wirst merken: Dieser Ratgeber verändert Leben – von innen heraus.

Dir und Euch allen eine gesegnete, bewahrte und „knitterfreie“ Woche. Bleibt gesund, kommt gut durch alle Kurven und habt immer genug im Tank. Und vor allem:
Einen fetten Segen vom Papa im Himmel
Euer Truckerpastor Ekkehart

Etwas Warmes braucht der Mensch!Als ich einmal auf den Autohöfen unterwegs war, lud mich ein LKW-Fahrer ein mit Ihm die ...
18/04/2026

Etwas Warmes braucht der Mensch!

Als ich einmal auf den Autohöfen unterwegs war, lud mich ein LKW-Fahrer ein mit Ihm die Suppe, die er auf seinen Gaskocher gekocht hatte, zu essen. Da musste ich an eine Suppenreklame die ich gesehen hatte, denken. Unterwegs, allein, fröstelnd und ein dampfender Topf auf dem Feuer. Der Erfinder dieser Reklame hat wirklich sein Geld verdient gehabt! Wie hätte man das Gefühl des Verlassenseins in einer kalten Welt besser nutzen können, als auf eine Suppe hinzuweisen, die ein wenig Wärme zu bieten vermag. Der geniale Marketingmensch hat sicher an die vielen Menschen gedacht, die keine Lust haben, sich beim Kochen für nur eine Person an die Trostlosigkeit ihres Alleinseins zu erinnern. Die sollten sich schnell eine Suppe aus dem Pappbecher heiß machen, die klammen Finger für einige Augenblicke daran erwärmen und sich dann wieder dem Stress des Alltags zuwenden, wo sie Zerstreuung finden können - bis zur nächsten Suppe; denn wie gesagt, etwas Warmes braucht der Mensch!

David, der Dichter des Psalms, aus dem dieser Bibelspruch „Birg mich im Schatten deiner Flügel!“ Psalm 17,8 entnommen wurde, hatte einen besseren Trost als ein Töpfchen aufgewärmte Suppe. Er war offensichtlich auch einsam, wenn er auch in einem Vers in der Mehrzahl spricht. Aber das geht ja vielen so, dass sie sich im größten Gedrängel sehr einsam fühlen. Er wandte sich zu dem Gott, dessen Gebote er beachtet hatte und auf dessen gnädige Bewahrung vor seinen »Todfeinden« er nun vertraute.
David wollte sich »im Schatten seiner Flügel bergen«. Das ist ein Bild großer Sicherheit und Wärme.
Wenn wir auch diesen Schutz kennen, sind wir glückliche Leute. Dann kann es draußen ruhig hageln und frieren. Wir fühlen uns wohl und geborgen. Und am Ende - so sagt David in diesem Psalm - werden die Glaubenden das Angesicht Gottes schauen, wenn sie in seinem Bild erwacht sind. Da sind sie zuhause. Das ist die Wärme, die wir eigentlich brauchen.
Woran wärmst Du Dich? Gottes Vaterhaus ist der beste Ort für uns Menschen! Psalm 17

Euch Allen eine gute schrottfreie Woche, bleibt gesund, habt viele bewegende Momente mit denen die Euch begegnen, immer ein Schluck Diesel im Tank, ein paar KWs im Akku und einen fetten Segen vom PAPA im Himmel, Euer Truckerpastor Ekkehart

„Familie – Gottes Ort der Liebe“Wenn ich auf Europas Autobahnen unterwegs bin, sehe ich viel: Lichter, Rastplätze, Lkw, ...
11/04/2026

„Familie – Gottes Ort der Liebe“

Wenn ich auf Europas Autobahnen unterwegs bin, sehe ich viel: Lichter, Rastplätze, Lkw, Menschen in Eile. Aber tief in mir denke ich oft an Zuhause, an Familie. Ein Ort, der manchmal schön ist, manchmal schwierig – aber immer besonders, weil hier Gottes Liebe erfahrbar wird.
Familie ist Gottes Idee. Schon in der Bibel beginnt alles mit Menschen, die zusammenleben: Adam und Eva, Abraham und Sara, Jakob und seine Söhne – und Jesus selbst, der in einem ganz normalen Haushalt aufwächst. Keine Institution, keine Organisation zuerst, sondern Menschen, Beziehungen, Nähe. Und wie wir sehen, war auch damals nicht alles perfekt: Es gab Streit, Fehler, Irrwege. Und trotzdem wirkt Gottes Liebe mitten in diesen echten Familien.

Familie ist auch ein Ort der Geduld. Die Bibel sagt: „Die Liebe ist geduldig.“ Nicht perfekt, nicht immer verständnisvoll, aber ausdauernd. Zuhause lernen wir, Geduld zu üben – mit Kindern, Partnern, Eltern, Geschwistern. Wir lernen, zuzuhören, zu vergeben, aufeinander zuzugehen. Oft ist der wichtigste Satz schlicht: „Es tut mir leid“ oder „Fangen wir noch einmal neu an.“
Und Familie ist ein Ort der Rückkehr. Die Geschichte vom verlorenen Sohn zeigt es eindrücklich: Wer sich entfernt, wer scheitert, darf zurückkehren. Der Vater läuft seinem Sohn entgegen – nicht mit Vorwürfen, sondern mit offenen Armen. Genau das macht Familie besonders: Hier ist Versöhnung möglich, hier darf man neu beginnen, hier zeigt sich Gottes Geduld und Liebe in ganz konkreter Form.
Vielleicht denkt Ihr „Unsere Familie ist kompliziert.“ Aber genau dort wirkt Gott am stärksten. Kein Mensch, keine Familie muss perfekt sein, um geliebt zu werden. Familie ist ein Ort, an dem Liebe stärker ist als Fehler, Geduld größer als Wunden und Rückkehr immer möglich.

Egal, wie weit wir unterwegs sind, wie viel wir erleben – es gibt einen Ort, der uns hält, einen Ort, der uns zeigt, wie Versöhnung möglich ist, einen Ort, den wir Familie nennen.
Und in diesem Sinne wünsche ich Euch: Seid geduldig, seid liebevoll, und geht immer wieder aufeinander zu – Gott geht mit.
In dem Sinne wünsche ich Euch eine super neue Woche, gesund, munter, friedvoll, immer einen Schluck Diesel im Tank, ein paar KWs im Akku und haltet die Stoßstange sauber, Euer Truckerpastor Ekki

OsternEigentlich war er unschuldig – und trotzdem wehrte er sich nicht von den Römern ans Kreuz genagelt zu werden. Jesu...
04/04/2026

Ostern

Eigentlich war er unschuldig – und trotzdem wehrte er sich nicht von den Römern ans Kreuz genagelt zu werden. Jesus Christus ist die Person, die stellvertretend für alle Schuld der Menschen ihr Leben gegeben hat. Er bezahlte für unsere Fehler, damit Menschen durch dieses Opfer wieder in Gemeinschaft mit Gott leben können.
Mit dem Tod von Jesus sind vermeintlich alle Hoffnungen zerbrochen. Doch dann das Unfassbare. Es wird die Meldung von seiner Auferstehung überbracht. Er hat das Grab verlassen, begegnet seinen Jüngern mehrfach und gibt ihnen den Auftrag, die "gute Nachricht" in aller Welt zu verbreiten.
Wie war das eigentlich?
Nach seinem Tod wird Jesus vom Kreuz genommen. Der Leichnam wird in ein Felsengrab gelegt. Dort liegt er zwei Nächte, von römischen Legionären bewacht. Doch diese können nicht verhindern, dass das Grab am dritten Morgen offensteht und leer ist.
Von Gott zum ewigen Leben erweckt, begegnet Jesus zuerst Frauen, die seinen Leichnam einbalsamieren wollen, dann auch seinen Freunden. Er richtet die frustrierten, verängstigten Anhänger auf und weist sie in ihre künftige Aufgabe ein: Sie dürfen Botschafter sein für die umfassende Liebe Gottes.

Es ist gleichsam sein Testament: "Ich habe von Gott alle Macht im Himmel und auf der Erde erhalten. Geht hinaus in die ganze Welt und ruft alle Menschen in meine Nachfolge! Tauft sie und führt sie hinein in die Gemeinschaft mit dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist! Und lehrt sie, so zu leben, wie ich es euch aufgetragen habe." Jesus verspricht seinen Jüngern: "Ihr dürft sicher sein: Ich bin immer und überall bei euch, bis an das Ende dieser Welt!" Dann steigt er vor ihren Augen in den Himmel auf.
Zehn Tage später werden seine Freunde mit dem Heiligen Geist erfüllt. So sollen sie immer in Verbindung mit Jesus bleiben. Von Heiligen Geist inspiriert, lancieren sie die – bisher folgenreichste – Bewegung der Weltgeschichte. Gott ist den Menschen begegnet - nun dürfen sie im Glauben an seinen Sohn Rettung von Krankheit, Sünde und Tod und ewige Gemeinschaft in der Welt Gottes erfahren.
Wir dürfen diese frohmachende und lebensverändernde Botschaft trotz oder gerade wegen der schwierigen Lage im Land und in Europa, weitertragen und vor allem den Menschen unsere Erfahrung vermitteln die bis heute noch keine Entscheidung für ein Leben mit Jesus Christus, den Sohn des lebendigen Gottes getroffen haben. Denn:
Johannes 8 Vers 12 (Die Volxbibel)
An einem anderen Tag hielt Jesus wieder eine Rede. Diesmal sagte er: „Ich bin wie eine Halogenlampe für diese Welt. Wer mit mir lebt, wird sich nicht mehr verlaufen, er muss nur dem Licht hinterhergehen. Es führt ihn in die richtige Richtung, nämlich zum Leben.“

Unsere -Fahrer, wenn sie Jesus nachfolgen, sind „Scheinwerfer Gottes“, denn sie fahren heute nach Norden, morgen nach Süden, Übermorgen nach Westen und Osten. Denken wir daran Die Botschaft rollt, lasst uns daran teilhaben, denn das ist eigentlich das Gebot der Stunde.
Euch Allen eine gute knitterfreie Woche, bleibt gesund, immer ein Schluck Diesel im Tank, einige KWs im Akku, gute Geschäfte und gerade in der heutigen Zeit einen ganz fetten Segen vom PAPA im Himmel, Euer Truckerpastor Ekkehart

Adresse

LindenStr. 36
Erkrath
40699

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Trucker Church erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Teilen