ER für Uns

ER für Uns Christliche Glaubensgemeinschaft Wer oder Was ist eigentlich „ER für Uns“? Er steht in unserem Zentrum und ist der Mittelpunkt unseres gemeinsamen Glaubens.

Liebe Geschwister, liebe Freunde, liebe Follower,
wir von „ER für Uns“ verstehen und erleben uns als eine freichristliche Glaubensgemeinschaft
mit einem liebevollen Herzen für Ökumene und Begegnung. Wir sind ein Team von Männern und Frauen die davon überzeugt sind, dass unser Herr Jesus Christus unter anderem ein Brückenbauer ist, trennende und spaltende Mauern einreist und Mensch miteinander in I

hm als seinen Leib zusammenführt und verbindet. Im Dienst für unseren Herrn, der momentan noch ausschließlich Online stattfindet, möchten wir mit Bibelversen, Impulsen und Kurzpredigten, erbauen, Mut machen, für einander im Gebet eintreten und hierdurch auf Jesus Christus dem Sohn Gottes schauen. An dieser Stelle möchten wir uns von ganzem Herzen für Eure Messages, Gebetsanliegen, Anregungen, Kommentare und Likes bedanken. In absehbarer Zeit werden wir unsere Beiträge in Form von Video-Botschaften (Kurzpredigten) erweitern und hoffen, dass auch dieses eine Möglichkeit darstellt, Menschen in Begegnung zu unserem Herrn Jesus Christus zu begleiten. Wir möchten lebendige, individuelle und liebevolle Beziehung zu unserem dreieinigen Gott (ER)leben und wir sind fest davon überzeugt, dass sich unser Gott ebenfalls danach sehnt und sich Uns in seiner unendlichen Liebe offenbart. Zu guter Letzt möchten wir Euch bitten, uns („ER für Uns“ – Team/Dienst) in Eure Gebete zu bedenken, denn auch wir als Christen im Dienst für Jesus unseren Herrn benötigen Gebet, manchmal sogar mehr wie man vielleicht denken mag. Das „ER für Uns“ - Team wünschen Euch nun Gottes reichhaltigen Segen in seinem vollbrachten Werk am Kreuz, viel Freude in der hier erlebbaren Gemeinschaft und unzählige Momente der Berührung und lebendigen Begegnung mit unserem Herrn Jesus Christus. Du bist geliebt! ER für Uns 🌾🍇

Liebe Geschwister im Glauben, heute hat Gott meinen Blick auf ein Wort aus dem Römerbrief gelenkt, das mein Herz aufs Ne...
01/08/2026

Liebe Geschwister im Glauben, heute hat Gott meinen Blick auf ein Wort aus dem Römerbrief gelenkt, das mein Herz aufs Neue bewegt hat. In Römer 10, 4 lesen wir, dass Christus das Gesetz erfüllt hat. Nicht als jemand, der es beiseitelegt, sondern als der Sohn Gottes, der den ganzen Ernst und die ganze Tiefe des alten Bundes getragen hat. Das Gesetz, das uns zeigt, wie heilig Gott ist und wie sehr wir seine Gnade brauchen, hat Jesus in vollkommener Hingabe erfüllt.

Wenn wir Jesus Christus vertrauen und mit dem Herzen glauben und mit dem Mund bekennen, dass Jesus für unsere Schuld gestorben ist und dass er von den Toten auferstanden ist und zur Rechten des Allmächtigen sitzt, dann sind wir frei. Dann gehören wir zu ihm. Dann stehen wir nicht mehr unter dem Urteil des Gesetzes, sondern unter der Gnade, die uns in Christus geschenkt ist.

Paulus erinnert uns im Galaterbrief, dass Gott sein Werk in uns im Geist begonnen hat. Und doch erleben wir, wie schnell wir wieder in eigene Werke zurückfallen. Wir wollen Gott gefallen, wir wollen alles richtig machen, wir wollen uns anstrengen und leisten. Aber dieser Weg führt uns nicht näher zu Gott. Denn was im Geist begonnen wurde, kann nicht im Fleisch vollendet werden.

Gott ruft uns in eine Freiheit, die nicht aus unserer Kraft kommt. Eine Freiheit, die uns von dem Druck befreit, uns seine Nähe verdienen zu müssen. Er hat uns in Christus angenommen. Er hat uns gerecht gesprochen. Er hat uns befreit.

Darum dürfen wir auch heute wieder erneut darauf vertrauen, dass Jesus Christus uns errettet hat. Wir dürfen darin ruhen, dass Gott selbst das Wollen und das Vollbringen schenkt. Er rüstet uns aus. Er befähigt uns. Er schenkt uns die Kraft, nach seinem Willen zu leben und Gutes zu tun. Nicht aus Pflicht, sondern aus Liebe. Nicht aus Angst, sondern aus Dankbarkeit. Nicht aus eigener Kraft, sondern aus seiner Gnade.

Wir wünschen dir und deiner Familie ein wunderschönes und gesegnetes Wochende in dem Bewusstsein und der Gewissheit das Jesus Christus, der Sohn Gottes uns befreit hat.

Denn wen der Sohn frei macht der ist wirklich frei.

Amen.

ER für Uns 🌾 🍇

30/07/2026
„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“  Lukas 1,37​Herr Jesus Christus,du bahnst Wege durchs Unmögliche und öffnest Tü...
27/07/2026

„Denn bei Gott ist kein Ding unmöglich.“
Lukas 1,37

​Herr Jesus Christus,
du bahnst Wege durchs Unmögliche und öffnest Türen, die ich noch nicht sehe.
Schenke mir den Mut und den Glauben, dir Schritt für Schritt zu folgen.
Trage mich durch alles, was mir zu groß erscheint,
und erfülle mein Herz mit deiner Kraft und deinem tiefen Frieden.
In deinem Namen.

Amen.

ER für Uns 🌾 🍇

Geduld im Weizenfeld des Lebens (Matthäus 13,24–30)​Das Bild einer stacheligen Distel mitten in einem reifen Weizenfeld ...
23/07/2026

Geduld im Weizenfeld des Lebens (Matthäus 13,24–30)

​Das Bild einer stacheligen Distel mitten in einem reifen Weizenfeld fängt die Realität unseres Lebens überraschend treffend ein. Wir alle kennen diese Situationen, in denen das Gute und das Störende, der Glaube und die Zweifel oder das Liebevolle und das Verletzende direkt nebeneinander existieren. Im Gleichnis von Jesus wollen die Knechte das Unkraut sofort ausreißen und Ordnung schaffen.Doch der Hausherr bremst sie aus und bittet sie um Geduld, damit der gute Weizen beim vorschnellen Handeln nicht beschädigt wird.

​Gott wählt eben nicht das schnelle Gericht, sondern schenkt Raum zum Reifen. Seine Geduld schützt das Gute, das oft Zeit braucht, um stark zu werden. Wenn wir zu schnell urteilen oder versuchen, alles Störende sofort zu eliminieren, übersehen wir leicht, was Gott in uns und anderen wachsen lassen möchte.

​Unser lebendiger Gott möchte dich einladen zur Ruhe und Gelassenheit. Du musst weder dich selbst noch dein Umfeld heute schon perfekt machen. Richte deinen Blick nicht voller Sorge auf die Disteln, sondern strecke dich gemeinsam mit dem Weizen dem Licht entgegen und vertraue darauf, dass Gott am Ende alles richtig fügen wird.

ER für Uns 🌾 🍇

Liebe Geschwister, liebe Freunde, liebe Suchenden.Es gibt Momente im Leben, die sich tief einprägen. Augenblicke, in den...
06/07/2026

Liebe Geschwister, liebe Freunde, liebe Suchenden.

Es gibt Momente im Leben, die sich tief einprägen. Augenblicke, in denen sichtbar wird, wie zerbrechlich Freiheit ist. Ich denke an einen Mann, der eines Abends festgenommen wurde. Laut, wütend, voller Energie. Doch als die Handschellen schlossen, veränderte sich sein Gesicht. Der Trotz wich, die Aggression fiel ab. Und man sah diesen einen Moment, in dem ein Mensch spürt, dass seine Freiheit vorbei ist.

Doch was viele von uns nicht erkennen ist, Menschen laufen frei herum und sind doch innerlich gefangen. Gefangen in Schuld. Gefangen in Erwartungen. Gefangen in dem, was andere denken. Gefangen in dem, was sie sich selbst nicht vergeben können. Gefangen in einer Vergangenheit, die nicht loslässt.
Diese innere Gefangenschaft ist oft stärker als jede äußere. Sie begleitet uns durch Tage und Nächte. Sie nimmt uns Freude, Leichtigkeit und Hoffnung.

Genau hier spricht Jesus eine Freiheit aus, die tiefer geht als alles, was wir äußerlich erleben. Er sagt: „Wenn euch der Sohn frei macht, dann seid ihr wirklich frei“. “ (Johannes 8,36).
Das ist keine politische Freiheit. Keine gesellschaftliche Freiheit. Keine Freiheit, die man sich erkämpfen könnte. Es ist eine Freiheit, die im Herzen beginnt. Eine Freiheit, die uns neu macht.
Jesus zeigt uns, dass wir ohne ihn wie Knechte sind. Aber wer den Sohn annimmt, wird zum Kind des Hauses. Zum Kind des Vaters. Zum Erben der Gnade. Wir müssen uns nicht mehr verstecken wie einst Adam und Eva nachdem sie von der verbotenen Frucht gegessen hatten (1. Mose 3,7–10). Wir müssen uns nicht mehr beweisen. Wir müssen uns nicht mehr selbst retten. Der Sohn macht frei. Frei von Schuld. Frei von Angst. Frei von der Last, alles selbst tragen zu müssen.

Lasst uns hier auf Paulus und Silas schauen. Eingesperrt. Gebunden. Dunkelheit. Kälte. Ausweglosigkeit. Und doch fingen sie mitten in der Nacht an, Gott zu loben. Sie sangen. Sie beteten. Sie vertrauten. Sie lebten eine Freiheit, die keine Kette halten konnte. Eine Freiheit, die keine Tür verschließen konnte. Eine Freiheit, die stärker war als jede Gefangenschaft. Gott sandte ihnen seinen Engel. Die Türen öffneten sich. Die Fesseln fielen ab (Apostelgeschichte 16,25–26).
Doch die eigentliche Freiheit hatten sie schon vorher. Sie trugen sie im Herzen. Sie lebten sie im Glauben an Jesus Christus dem Herrn.

Unsere Freiheit hat Jesu Freiheit gekostet. ER, der vollkommen frei war, hat sich binden lassen, fesseln lassen, ans Kreuz schlagen lassen (Johannes 18,12). ER, der das Leben ist (Johannes 14,6), hat den Tod auf sich genommen.

Das Kreuz ist der Ort, an dem unsere Freiheit geboren wurde. Dort wurde der Sohn unfrei, damit wir frei werden können. Dort wurde der Sohn gebunden, damit unsere Ketten fallen.

Die Heilige Schrift sagt: Wer den Sohn hat, der hat das Leben (1. Johannes 5,12). Dieses Leben beginnt nicht erst, wenn wir sterben. Es beginnt, wenn wir glauben. Es ist ein Leben in liebevoller Nähe zu Gott. Ein Leben in seiner Gnade. Ein Leben, das nicht von unserer Leistung lebt, sondern von der Liebe Gottes. Ein Leben, das uns durch Nächte trägt, die dunkel sind. Ein Leben, das uns durch Wege leitet, welche wir nicht gewählt haben.

Genau aus diesem Grund dürfen wir in eine hoffnungsvolle Zukunft gehen. Nicht als Menschen, die sich selbst tragen müssen, sondern als Menschen, die vom Sohn getragen werden. Darum dürfen wir glauben, nicht als Menschen, die alles verstehen müssen, sondern als Menschen, die dem vertrauen, der alles weiß. Darum dürfen wir hoffen, nicht als Menschen, die sich an etwas klammern müssen, sondern als Menschen, die erkennen: Der Sohn hat uns frei gemacht. Und wer vom Sohn frei gemacht ist, ist wirklich frei (Johannes 8,36).

Wer den Sohn hat, hat das Leben. Und wer das Leben hat, der ist wirklich frei. Amen.

Wir wünschen allen einen gesegneten und behüteten Start in die neue Woche.

ER für Uns🌾🍇

Die Tage haben es wirklich in sich. Die Sonne brennt, die Luft steht, und die Kinder freuen sich über Hitzefrei, als wär...
24/06/2026

Die Tage haben es wirklich in sich. Die Sonne brennt, die Luft steht, und die Kinder freuen sich über Hitzefrei, als wäre ein kleines Fest mitten im Alltag. Und ganz ehrlich: Ich gönne es ihnen. Sie springen ins Wasser, lachen und genießen den Moment, so wie Kinder das eben können.

Wir Erwachsenen erleben dieselbe Hitze, aber oft in einem ganz anderen Rahmen. Manche sitzen im Büro und hoffen, dass die Klimaanlage heute durchhält. Andere stehen draußen auf der Autobahn, arbeiten im Straßenbau, tragen schwere Kleidung, atmen heiße Luft ein und geben trotzdem ihr Bestes. Und wieder andere sind im Pflegeheim, im Krankenhaus, im Supermarkt oder im Handwerk. Überall dort, wo man nicht einfach sagen kann: Ich lege mich mal kurz in den Schatten. Diese Menschen verdienen Respekt. Und sie verdienen, dass wir sie sehen.

Vielleicht fragst du dich jetzt, was das mit Jesus zu tun hat?
Für mich hat es sehr viel damit zu tun!

Jesus beschreibt uns als einen Leib. Und an anderer Stelle sogar als eine Braut. Und ja, da dürfen wir Männer kurz schmunzeln. Nicht, weil es lächerlich wäre, sondern weil Gott manchmal Bilder benutzt, die größer sind als unsere Vorstellungen. Und vielleicht tut es uns Männern auch einmal gut, uns in einem Bild wiederzufinden, das nicht Stärke betont, sondern Zugehörigkeit.

Die Bibel sagt: Ihr aber seid der Leib Christi und jeder ist ein Glied an ihm. (Korinther 12,27)
Und:
Wenn ein Glied leidet, so leiden alle Glieder mit. (Korinther 12,26)

Das bedeutet: Wir gehören zusammen. Wir tragen einander. Wir sehen einander. Und wir nehmen ernst, was der andere erlebt, ob Hitze, Last, Freude oder Schmerz. Manchmal sind es die kleinen Dinge, die zeigen, dass wir einander nicht egal sind.

Zum Beispiel ein Kind mit abholen vom Kindergarten. Ein ehrliches Danke an die Bäckersfrauh die bei gefühlten 50 Grad die Sämmeln aus dem Ofen holt. Ein kurzes Gebet für jemanden, der kaum noch Kraft hat. Ein freundlicher Blick, der sagt: Ich sehe dich.

Es geht nicht darum, perfekt zu sein. Es geht darum, Liebe sichtbar zu machen. Jesus sagt: Daran wird jeder erkennen, dass ihr meine Jünger seid, wenn ihr Liebe untereinander habt. (Johannes 13,35)

Und vielleicht ist genau jetzt, in dieser Hitze und in dieser Erschöpfung, der Moment, in dem wir einander ein wenig Erfrischung schenken können. Nicht nur durch kaltes Wasser, sondern durch Wärme im Herzen.

Wir wünschen euch eine gesegnete, leichte und stärkende Zeit im Namen unseres Herrn Jesus Christus. Er für uns.

ER für Uns🌾🍇

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