ER für Uns

ER für Uns Christliche Glaubensgemeinschaft Wer oder Was ist eigentlich „ER für Uns“? Er steht in unserem Zentrum und ist der Mittelpunkt unseres gemeinsamen Glaubens.

Liebe Geschwister, liebe Freunde, liebe Follower,
wir von „ER für Uns“ verstehen und erleben uns als eine freichristliche Glaubensgemeinschaft
mit einem liebevollen Herzen für Ökumene und Begegnung. Wir sind ein Team von Männern und Frauen die davon überzeugt sind, dass unser Herr Jesus Christus unter anderem ein Brückenbauer ist, trennende und spaltende Mauern einreist und Mensch miteinander in I

hm als seinen Leib zusammenführt und verbindet. Im Dienst für unseren Herrn, der momentan noch ausschließlich Online stattfindet, möchten wir mit Bibelversen, Impulsen und Kurzpredigten, erbauen, Mut machen, für einander im Gebet eintreten und hierdurch auf Jesus Christus dem Sohn Gottes schauen. An dieser Stelle möchten wir uns von ganzem Herzen für Eure Messages, Gebetsanliegen, Anregungen, Kommentare und Likes bedanken. In absehbarer Zeit werden wir unsere Beiträge in Form von Video-Botschaften (Kurzpredigten) erweitern und hoffen, dass auch dieses eine Möglichkeit darstellt, Menschen in Begegnung zu unserem Herrn Jesus Christus zu begleiten. Wir möchten lebendige, individuelle und liebevolle Beziehung zu unserem dreieinigen Gott (ER)leben und wir sind fest davon überzeugt, dass sich unser Gott ebenfalls danach sehnt und sich Uns in seiner unendlichen Liebe offenbart. Zu guter Letzt möchten wir Euch bitten, uns („ER für Uns“ – Team/Dienst) in Eure Gebete zu bedenken, denn auch wir als Christen im Dienst für Jesus unseren Herrn benötigen Gebet, manchmal sogar mehr wie man vielleicht denken mag. Das „ER für Uns“ - Team wünschen Euch nun Gottes reichhaltigen Segen in seinem vollbrachten Werk am Kreuz, viel Freude in der hier erlebbaren Gemeinschaft und unzählige Momente der Berührung und lebendigen Begegnung mit unserem Herrn Jesus Christus. Du bist geliebt! ER für Uns 🌾🍇

Heute hatten viele Menschen in verschiedenen Bundesländern einen kirchlichen Feiertag, den Festtag Fronleichnam. Auch mi...
04/06/2026

Heute hatten viele Menschen in verschiedenen Bundesländern einen kirchlichen Feiertag, den Festtag Fronleichnam. Auch mir hat dieser Tag eine kleine Pause geschenkt. Während ich zur Ruhe kam, wurde mein Herz an ein Thema erinnert, das mich schon länger bewegt. Es ist die Frage, wie wir als Christen miteinander unterwegs sind und wie sehr wir doch alle denselben Herrn lieben, auch wenn unsere Wege manchmal verschieden aussehen.

Wenn ich auf die Gemeinde Jesu schaue, sehe ich eine wunderbare Vielfalt. Unterschiedliche Traditionen, unterschiedliche Ausdrucksformen, unterschiedliche Wege der Nachfolge. Und doch sagt die Schrift so klar, dass wir ein Leib in Christus sind und jeder ein Glied an dem anderen ist. Diese Worte aus dem Römerbrief tragen eine tiefe Wahrheit in sich. Sie erinnern uns daran, dass wir einander brauchen und dass wir nur gemeinsam das widerspiegeln, was Jesus uns geschenkt hat.

Trotzdem erlebe ich manchmal, dass wir Christen verschiedener Traditionen einander die Echtheit unserer Nachfolge absprechen. Vor einiger Zeit erzählte mir jemand aus einer theologischen Ausbildung, dass er gelernt habe, andere Christen kritisch zu sehen. Diese Worte haben mich nicht hart gemacht, sondern traurig. Nicht wegen der Person, sondern weil ich spürte, wie leicht wir Menschen uns voneinander entfernen, obwohl Jesus uns doch zusammenführen möchte.

Ich erwähne das nicht, um irgendeine Kirche oder Gemeinschaft zu kritisieren. Ich weiß aus meinem Reisedienst, dass auch freikirchliche Gemeinden manchmal sehr streng urteilen können. Es geht mir nicht um Schuld, sondern um Heilung. Nicht um Trennung, sondern um Versöhnung. Nicht um Recht haben, sondern um Liebe. Jesus hat uns gezeigt, wie göttliche Macht aussieht. Er sagt, wir sollen von ihm lernen, denn er ist sanftmütig und von Herzen demütig. Diese Worte aus dem Matthäusevangelium sind für mich wie ein leiser Ruf, der uns einlädt, einander mit dem Herzen Jesu zu begegnen.

Ein wichtiger Schritt auf diesem Weg ist die gelebte Ökumene. Im Jahr 2025 wurde in Rom die überarbeitete Charta Oecumenica unterzeichnet – von Erzbischof Nikitas von Thyateira und Großbritannien als Präsident der Konferenz Europäischer Kirchen (KEK) und von Erzbischof Gintaras Grušas von Vilnius als Präsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen (CCEE). Diese Vereinbarung ist ein starkes Zeichen dafür, dass Einheit nicht nur ein theologisches Ideal ist, sondern ein gemeinsamer Auftrag. Doch sie bleibt ein Papier, wenn wir sie nicht im Alltag leben. Es kommt auf uns an der Basis an, dass wir die Liebe, die Jesus uns ins Herz gelegt hat, füreinander sichtbar werden lassen.

Für mich bedeutet Christsein nicht, Macht auszuüben oder über andere zu richten. Christsein bedeutet für mich zuerst Vergebung und Annahme. Daraus wächst echter Austausch, ehrliches Gespräch und ein Miteinander, das von Gottes Liebe getragen wird. Wenn wir einander mit dem Blick Jesu sehen, dann entsteht Raum für Heilung und für ein neues Miteinander.

Jesus selbst hat für unsere Einheit gebetet. Er bat den Vater, dass wir eins seien, so wie er und der Vater eins sind. Wenn Jesus dieses Gebet gesprochen hat, dann ist Einheit kein Nebenthema, sondern sein Herzenswunsch. Und wenn es sein Wunsch ist, darf es auch unserer sein.

Wir sehen viel Leid in dieser Welt. Wir sehen Menschen, die den Glauben verlieren, Gemeinden, die kleiner werden, Herzen, die müde geworden sind. Und manchmal scheint es, als könnten wir die frohe Botschaft nicht mehr so verkündigen, dass sie Menschen neu berührt. Doch vielleicht liegt die Kraft nicht in unseren Konzepten, sondern in unserer Liebe zueinander. Jesus sagt, dass die Welt erkennen wird, dass wir seine Jünger sind, wenn wir Liebe untereinander haben. Diese Liebe ist kein Gefühl, sondern eine Entscheidung, ein Weg, ein Geschenk Gottes.

Ich sage das nicht als jemand, der über anderen steht. In meinem eigenen Leben habe ich viel Leid erfahren. Ich habe Fehler gemacht, ich habe gesündigt, ich habe menschliches Leid gesehen und getragen. Vielleicht hat gerade das in mir den Wunsch wachsen lassen, dass wir als Christen wieder zusammenkommen. Dass wir den einen Leib, von dem Jesus gesprochen hat, wirklich leben. Als Vielfalt. Als Ergänzung. Als ein Leib mit vielen Gliedern.

Petrus war kein Theologe, sondern Fischer. Und doch hat Jesus auf ihn seine Gemeinde gebaut. Unser Glaube gründet sich nicht auf menschliche Perfektion, sondern auf das wahre Wort Gottes, auf die heilige Schrift, die uns trägt, korrigiert und führt.

Vielleicht ist jetzt die Zeit, neu zu entdecken, was es bedeutet, gemeinsam unterwegs zu sein. Nicht gegeneinander, sondern miteinander. Nicht im Urteil, sondern in der Liebe. Nicht in der Trennung, sondern in der Einheit des einen Leibes Jesu Christi.

ER für Uns 🌾🍇

Die großen christlichen Tage scheinen vorbei zu sein. Pfingsten liegt hinter uns und der Kalender wird wieder still. Doc...
27/05/2026

Die großen christlichen Tage scheinen vorbei zu sein. Pfingsten liegt hinter uns und der Kalender wird wieder still.

Doch gerade jetzt beginnt das, was Gott in uns weiterführen will.Der Geist Gottes erinnert uns daran, dass wir nicht verloren sind. Er geht mit uns in die Tage, die kommen, in die Wege, die wir noch nicht kennen.

Der Geist Gottes bezeugt unserem Geist, dass wir Kinder Gottes sind
Römer 8,16Unsere Zukunft ist nicht leer. Sie ist getragen.

Gott bleibt an unserer Seite und führt uns weiter.

ER für Uns 🌾🍇

23/05/2026

Ich singe dir ein Liebeslied (Anbetungslied) cover | Andreas Schätz...

Liebe Geschwister, liebe Follower, liebe Suchenden,Pfingsten ist ein Fest, das uns ganz neu daran erinnert, wie tief Got...
23/05/2026

Liebe Geschwister, liebe Follower, liebe Suchenden,

Pfingsten ist ein Fest, das uns ganz neu daran erinnert, wie tief Gottes Sehnsucht nach Gemeinschaft mit uns Menschen ist. Es ist ein Fest, das uns zeigt, dass Gott nicht fernbleiben möchte. Er kommt uns nahe. Er kommt in unser Leben. Er kommt in unser Herz. Und er bleibt.

Wenn wir auf Jesus schauen, sehen wir den Sohn Gottes, der als Mensch unter uns lebte. Er berührte die Kranken, er hob die Gefallenen auf, er suchte die Verlorenen, er stärkte die Schwachen und er zeigte uns das Herz des Vaters. In allem, was er tat, offenbarte er die Liebe Gottes. Doch Jesus machte seinen Jüngern auch deutlich, dass sein Weg auf dieser Erde nicht das Ende der Geschichte ist. Er sagte ihnen, dass etwas kommen würde, das sie noch nicht verstehen konnten.

In Johannes 16,7 sagt Jesus: Es ist gut für euch, dass ich weggehe. Denn wenn ich nicht gehe, wird der Helfer nicht zu euch kommen. Jesus spricht hier von seiner Himmelfahrt. Er erklärt, dass sein Weggang kein Verlust ist, sondern ein Geschenk. Er geht zum Vater, damit der Heilige Geist kommen kann. Damit Gott nicht mehr nur neben uns ist, sondern in uns lebt.

Jesus beschreibt sich selbst in Johannes 14,6 mit den Worten: Ich bin der Weg, die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum Vater außer durch mich. Durch seinen Tod und seine Auferstehung hat er die Sünde besiegt, die uns von Gott getrennt hat. In 2. Korinther 5,21 lesen wir, dass Gott Christus, der ohne Sünde war, mit unserer Schuld beladen hat, damit wir durch ihn vor Gott gerecht werden. Diese Gerechtigkeit ist das Geschenk, das unser Herz öffnet für die Gegenwart des Heiligen Geistes. Denn im Alten Bund konnte kein Mensch mit seiner Sünde in die unmittelbare Gegenwart Gottes treten.

Wenn wir in den Geschichten des Alten Testaments schauen, sehen wir, wie der Geist Gottes auf Menschen kam. Auf Mose, auf David, auf die Propheten. Aber es war immer ein Wirken von außen. Der Geist kam für eine Aufgabe, für einen Moment, für eine bestimmte Zeit. Es war ein Berühren, aber kein Bleiben. Ein Hauch von Gottes Gegenwart, aber noch nicht die volle Erfüllung.

Doch mit Jesus beginnt etwas Neues. Etwas, das die Welt noch nie gesehen hat. Paulus schreibt in 1. Korinther 6,19: Wisst ihr nicht, dass euer Körper ein Tempel des Heiligen Geistes ist, der in euch wohnt. Das ist die große Veränderung des Neuen Bundes. Der Geist Gottes wohnt nicht mehr auf uns, sondern in uns. Er bleibt. Er erfüllt uns. Er führt uns. Er tröstet uns. Er stärkt uns. Er ist Gottes Gegenwart in unserem Alltag.

Jesus hat seinen Jüngern versprochen, dass sie nicht als Waisen zurückbleiben. In Johannes 14,18 sagt er: Ich lasse euch nicht allein zurück. Und in Matthäus 28,20 spricht er: Ich bin immer bei euch, jeden Tag bis ans Ende der Zeit. Dieses Versprechen erfüllt sich an Pfingsten. Der Heilige Geist ist die Gegenwart Jesu in uns. Er ist der Beistand, den Jesus angekündigt hat. Er ist die Kraft, die uns befähigt, zu glauben, zu lieben, zu dienen und zu leben.

Der Vater sendet den Sohn. Der Sohn geht zum Vater. Der Geist kommt zu uns. So wird Gottes Heilsplan sichtbar. Ein Plan, der zeigt, dass Gott uns nicht nur retten will, sondern mit uns leben möchte. Pfingsten bedeutet, dass Gott unter uns lebt, indem er in uns lebt. Dass er uns nicht nur begleitet, sondern uns erfüllt. Dass er uns nicht nur führt, sondern uns verwandelt. Denn Gott ist treu.

Und so dürfen wir heute feiern, dass wir nicht allein unterwegs sind. Gott ist da. In dir. In mir. In seiner Gemeinde. Er wirkt, er spricht, er führt, er stärkt, er tröstet. Er ist der Gott, der bleibt. Der Gott, der liebt. Der Gott, der uns niemals loslässt.

Wir, das „ER für Uns“-Team, wünschen dir nun ein richtig schönes, gesegnetes und behütetes Pfingstfest. Möge der Heilige Geist dein Herz neu erfüllen mit Frieden, mit Freude und mit der tiefen Gewissheit, dass Jesus Christus bei dir ist.

Möge der dreieinige lebendige Gott dich umgeben, tragen und segnen. Möge seine Gegenwart dein Zuhause sein und seine Liebe dein Licht sein. Möge er dir Mut schenken, wo du unsicher bist, Trost, wo du verletzt bist, und Hoffnung, wo du müde geworden bist.
Sei gesegnet in der Kraft des Heiligen Geistes. Sei behütet in der Liebe des Vaters. Sei getragen von Jesus Christus, der bei dir bleibt, alle Tage.

Amen

ER für Uns 🌾🍇

Wir wünschen allen ein schönes und gesegnetes Wochenende im Namen unseres Herrn Jesus Christus. Lasst es euch gut gehen....
15/05/2026

Wir wünschen allen ein schönes und gesegnetes Wochenende im Namen unseres Herrn Jesus Christus.

Lasst es euch gut gehen.

ER für Uns 🌾 🍇

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