Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld

Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld Kontaktinformationen, Karte und Wegbeschreibungen, Kontaktformulare, Öffnungszeiten, Dienstleistungen, Bewertungen, Fotos, Videos und Ankündigungen von Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld, Evangelische Kirche, Kirchplatz 3, Elze.

Der Kirchenkreis Hildesheimer Land – Alfeld umfasst 57 Kirchen- und sechs Kapellgemeinden in einer vielfältigen und landschaftlich reizvollen Region zwischen Hildesheim, Alfeld und dem Leinebergland.

Mit der tollen Theateraufführung *„Der Rollschuhdieb“* von Petra Albersmann in der Heinder Kirche ist die Kita Arche kür...
08/06/2026

Mit der tollen Theateraufführung *„Der Rollschuhdieb“* von Petra Albersmann in der Heinder Kirche ist die Kita Arche kürzlich in ihr Jubiläumsjahr gestartet. Die Geschichte über Freundschaft, Streit und Versöhnung hat Groß und Klein begeistert und für viele schöne Momente gesorgt. ❤️

🎉 Ein großes Highlight wartet am **14. Juni 2026**:
Die Kita Arche feiert ihren **25. Geburtstag**!

Los geht es mit einem Gottesdienst und anschließender Feier in der Kita in der Freiherr-vom-Stein-Straße 10a. Eingeladen sind alle Familien, ehemalige Kita-Kinder, Wegbegleiterinnen und Wegbegleiter sowie alle, die mitfeiern möchten.

🌈 Und im September geht es weiter:
Dann feiert die Regenbogen-Kita in Lechstedt ihr **35-jähriges Jubiläum**. Nach einem festlichen Gottesdienst werden die Türen für alle Interessierten geöffnet.

Wir freuen uns auf viele Begegnungen, Erinnerungen und gemeinsame Feiern. 💙💛💚

„Ein Herz und eine Seele“ – wenn ich das höre, denke ich sofort an die alte Fernsehserie mit „Ekel Alfred“. Vielleicht e...
06/06/2026

„Ein Herz und eine Seele“ – wenn ich das höre, denke ich sofort an die alte Fernsehserie mit „Ekel Alfred“. Vielleicht erinnern Sie sich auch noch daran. Unter einem Dach lebte eine Familie zusammen, und eigentlich gab es ständig Streit. Der Titel war deshalb eher ein Scherz. Von Einigkeit und Harmonie war meistens wenig zu merken. In der Bibel ist das anders. Dort ist dieser Satz ganz ernst gemeint. Von den ersten Christen wird erzählt: „Sie waren ein Herz und eine Seele.“ (Apg 4,32) Das heißt nicht, dass sie immer derselben Meinung waren. Auch damals gab es unterschiedliche Menschen mit ihren Eigenheiten, Sorgen und Vorstellungen. Mit ihren eigenen Köpfen. Aber sie hatten etwas, das sie zusammenhielt: die Erfahrung, dass Gott sie liebt. Dass sie von ihm angenommen sind. Und das veränderte ihr Miteinander. Sie fragten nicht zuerst: „Was gehört mir?“ Sondern: „Wie können wir füreinander da sein?“ Wer mehr hatte, half denen, die weniger hatten. Niemand sollte allein mit seinen Sorgen oder seiner Not bleiben. So eine wunderbare Vorstellung. In der Geschichte wird ein Barnabas erwähnt. Er verkauft sogar ein Grundstück und gibt den Erlös für die Gemeinschaft. Das wirkt auf uns vielleicht groß und außergewöhnlich. Doch eigentlich geht es um etwas, das viel näher bei uns liegt: ein offenes Herz.
Ein offenes Herz hat Gott den ersten Christen geschenkt – und tut es noch. Wir können mit einem offenen Herzen etwas anderes schenken, was nicht zuerst mit materiellem Wert zu tun hat: Zeit. Aufmerksamkeit. Ein freundliches Wort. Einen Besuch. Ein offenes Ohr für einen Menschen, der gerade jemanden zum Zuhören braucht. Manchmal sind es gerade die kleinen Gesten, die zeigen: Du bist nicht allein. Ich sehe dich. Du bist wichtig.
„Ein Herz und eine Seele“ – das klingt nach einer großen Aufgabe. Vielleicht beginnt es aber ganz klein. Mit einem Anruf. Mit einem Gespräch am Gartenzaun. Mit einem Besuch. (...)
Unsere Welt braucht solche Orte. (...) Vielleicht denken wir ja hin und wieder an Ekel Alfred – und machen es einfach anders. Das wäre doch ein Anfang.
Gott befohlen!
Ihr Pastor Julian Knötig aus Schellerten

31/05/2026

Ihr seid schon lange standesamtlich verheiratet – aber ein Segen wäre noch schön?

Ihr seid schon lange kirchlich verheiratet – und wollt den Segen mit Dank für Bisheriges und mit Blick auf die Zukunft verbinden. Vielleicht zu einem Ehejubiläum?

Ihr seid nicht verheiratet, möchtet aber Eure Liebe segnen lassen?

All das ist möglich am 26.6.2026. Bei uns im Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld und in unserer findet dann "einfach heiraten" statt.

In unserem Kirchenkreis nehmen die Orte und  
teil.

Hier stellt sich das Team aus Schellerten vor.

Mehr Infos und Anmeldung unter:
https://www.kirche-hiland-alfeld.de/Einfach-heiraten

Klang der KathedralenEin Sommerabend voller großer Chormusik, leuchtender Klanglandschaften und bewegender Emotionen erw...
30/05/2026

Klang der Kathedralen

Ein Sommerabend voller großer Chormusik, leuchtender Klanglandschaften und bewegender Emotionen erwartet euch bei den Sommerkonzerten der Kirchenkreiskantorei. 🎶

📍 Sonntag, 21. Juni | 18 Uhr
St. Nicolai Alfeld

📍 Sonntag, 28. Juni | 18 Uhr
St. Pankratius Bockenem

Der Eintritt ist frei.

Im Zentrum des Programms steht Louis Viernes eindrucksvolle Messe solennelle op. 16 – ein monumentales Werk voller symphonischer Klangkraft, das die Atmosphäre großer französischer Kathedralen lebendig werden lässt.

Dazu erklingen:
✨ Gabriel Faurés berührendes Cantique de Jean Racine
✨ Samuel Sebastian Wesleys festliches Blessed be the God and Father
✨ Hubert Parrys prachtvolle Anthems I was glad und Jerusalem

Zwischen feierlicher Größe und inniger Klangpoesie entsteht ein Konzertabend voller Licht, Tiefe und musikalischer Strahlkraft.

Herzliche Einladung! 🕯️🎼

Wenn ich Nachrichten schaue, sehe ich Bilder von Krieg, Leid und Zerstörung. Und gleichzeitig scrolle ich durch soziale ...
30/05/2026

Wenn ich Nachrichten schaue, sehe ich Bilder von Krieg, Leid und Zerstörung.
Und gleichzeitig scrolle ich durch soziale Medien: Werbung für Dinge, die ich angeblich brauche, kurze Videos, die mich zum Schmunzeln bringen, Geschichten aus fremden Leben – leicht und schwer, ehrlich und widersprüchlich. Alles steht nebeneinander.

Alles ist gleichzeitig da.
Dieses Nebeneinander begegnet mir nicht nur auf dem Bildschirm. Ich erlebe es auch in meinem eigenen Leben. Freud und Leid liegen oft so nah beieinander. In den vergangenen Monaten habe ich viele Menschen auf dem Weg des letzten Abschieds begleitet. Und gleichzeitig dreht sich die Welt weiter. Termine werden geplant, Feste vorbereitet, der Alltag bleibt nicht stehen. In diesen Momenten spüre ich sehr deutlich die Mehrdeutigkeit des Lebens.
Unser Leben hat schon immer aus dieser Gleichzeitigkeit bestanden. Leben und Tod. Nähe und Distanz. Lachen und Weinen. Und ich habe gelernt es ist nicht ein „entweder – oder“, sondern oft ein „und gleichzeitig“. Dabei hilft mir ein biblisches Bild, diese Ambiguität auszuhalten: der Regenbogen selbst ein Bild der Gleichzeitigkeit. Jedes Mal, wenn Regen und Sonne zusammentreffen, entsteht etwas Schönes.
Zwei Gegensätze, die sich nicht ausschließen, sondern gemeinsam etwas sichtbar machen. In der Bibel wird der Regenbogen zum Zeichen des Bundes Gottes mit den Menschen (1. Mose 9).
Wenn ich merke, dass in meinem Leben gerade Sonne und Regen zugleich da sind, wünsche ich mir ein kurzes Innehalten. Hinzusehen. Und vielleicht so zu beten:
„Gott, hier ist meine Freude – und hier ist mein Schmerz. Hilf mir, beides zu tragen.“
Und genau darin liegt für mich die Kunst des „und gleichzeitig“. Wir dürfen handeln und hoffen, planen und loslassen. Wir dürfen weinen und lachen. Wir dürfen Trauer kennen – und gleichzeitig auf Gottes Nähe bauen. (...)

"Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth." I Sach 4,6bWir wü...
26/05/2026

"Es soll nicht durch Heer oder Kraft, sondern durch meinen Geist geschehen, spricht der Herr Zebaoth." I Sach 4,6b
Wir wünschen eine schöne Woche bis zum 30. Mai 2026.

Wie soll es mit dieser Welt nur weitergehen?Ich kann mir vorstellen, dass nicht wenige Menschen sich diese Frage in den ...
23/05/2026

Wie soll es mit dieser Welt nur weitergehen?
Ich kann mir vorstellen, dass nicht wenige Menschen sich diese Frage in den letzten Tagen und Monaten gestellt haben. Sicherlich haben auch Sie in dieser Zeitung schon den ein oder anderen Artikel mit schlechten Nachrichten gefunden. Wir leben in einer Zeit, in der sich fast schon regelmäßig neue Krisen und Kriege entwickeln.
Den Menschen vor 2.000 Jahren ging es nicht anders. Als Jesus damals gestorben und an Himmelfahrt schließlich zu Gott zurückgekehrt war, da stellten seine Anhängerinnen und Anhänger sich auch die Frage: Wie soll es jetzt nur weitergehen? Ein Leben ohne Jesus, der so vielen Menschen geholfen und so viele Menschen unterstützt und in ihrer Einmaligkeit gesehen hatte, erschien vielen sinnlos. Unter ihnen machte sich Hoffnungslosigkeit Raum und die Träume von einer friedlichen Welt waren mit einem Mal zerstört.
Gott sei Dank lässt Gott unsere Welt – damals wie heute – nicht allein. Er schickt uns Menschen in diese Welt eine neue Kraft, um all den Schreckensnachrichten begegnen und widerstehen zu können. Eine Kraft, die Mut und Hoffnung aufkommen lässt: Den Pfinstgeist. In der Apostelgeschichte wird berichtet, wie nach der Himmelfahrt Jesu plötzlich ein starker Wind aufkommt und durch die Menschen fegt und sie mit neuer Hoffnung stärkt: Plötzlich können die Menschen – egal welche Sprache sie zuvor gesprochen haben – einander verstehen. Der Pfingstgeist ist ein Geist, der Verständigung schafft und wirkt, dass Menschen aus ganz unterschiedlichen Kulturen einander begegnen können. Er lehrt uns Menschen eine neue Sprache. Eine Sprache der Liebe, des Mitgefühls und der Menschlichkeit. Und ich glaube: Diesen Geist kann auch unsere Welt heute sehr gut gebrauchen! (...) Der Pfingstgeist lässt uns hoffen, dass Verständigung doch möglich ist – im Großen und im Kleinen. (...)

Der Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld lädt 2026 erneut zum Format Songs of Spirit ein – mit mehreren Konzerten im No...
19/05/2026

Der Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld lädt 2026 erneut zum Format
Songs of Spirit ein – mit mehreren Konzerten im November. Neu in diesem
Jahr: ein vielfältiges Workshop-Angebot vor den Sommerferien, das
gezielt zur Mitwirkung einlädt.
Ob am Klavier, in der Band, als Sängerin, in der Technik oder mit
eigenen Texten – die Workshops bieten praxisnahe Zugänge für
Einsteiger*innen und Fortgeschrittene. Ziel ist es, Gottesdienste
musikalisch und inhaltlich lebendig, stilistisch vielfältig und
gemeinschaftlich zu gestalten.
Alle Workshops sind konsequent praxisorientiert: Das Erarbeitete kann
direkt bei den Aufführungsabenden im November angewendet werden –
begleitet von einem professionellen Team. So entsteht ein Raum, in dem
Menschen ihre Begabungen entdecken, vertiefen und gemeinsam etwas
gestalten, das trägt, bewegt und verbindet.
Workshop-Termine im Überblick:
• Samstag, 30. Mai 2026, 10–16 Uhr
Workshop für Ton- und Lichttechnik im Gottesdienst – Klang und
Atmosphäre bewusst gestalten
Dozent: Til von Dombois
Ort: Luthersaal (Am Mönchehof) Alfeld
• Samstag, 06. Juni 2026, 10–16 Uhr
Bandworkshop für Gottesdienste – Zusammenspiel mit Stil und Groove
Dozent: Mario Ehrenberg-Kempf
Ort: Gemeindehaus der St. Lamberti Gemeinde, Hildesheim
• Samstag, 13. Juni 2026, 10–16 Uhr
Gesangsworkshop für Gottesdienste – Stimme, Präsenz und Ausdruck
Dozentin: Hanna Jursch
Ort: Gemeindehaus der Ev.-luth. Peter und Paul Kirchengemeinde, Elze
• Samstag, 13. Juni 2026, 10–16 Uhr
Liedbegleitung (Klavier) in Gottesdiensten – Praxisnaher Musikworkshop
Dozent: Valentin Brand
Ort: Gemeindehaus der Ev.-luth. Peter und Paul Kirchengemeinde, Elze
Interessierte sind herzlich eingeladen, Teil von Songs of Spirit 2026 zu
werden und Gottesdienst neu zu erleben – musikalisch, kreativ und
gemeinschaftlich. Der Teilnahmebeitrag liegt jeweils bei 20 Euro pro
Person.
Kontakt:
Hanna Jursch
Kirchenkreiskantorin
Kirchenkreis Hildesheimer Land-Alfeld
Kirchplatz 1, 31008 Elze
Tel.: 0177 / 38 11 959
E-Mail: [email protected]

„Habemus pastoram!“Mit diesen Worten begann ein ganz besonderer Festgottesdienst in Heinde: Pastorin Alexandra Pook wurd...
19/05/2026

„Habemus pastoram!“

Mit diesen Worten begann ein ganz besonderer Festgottesdienst in Heinde: Pastorin Alexandra Pook wurde offiziell in ihr Amt eingeführt — und die Freude darüber war in der ganzen Gemeinde spürbar. 🙏⛪

Nach zwei Jahren Vakanzzeit endet für die Kirchengemeinde eine herausfordernde Phase. Patronin Maria Gräfin von Kielmannsegg brachte es mit einem augenzwinkernden Verweis auf die Papstwahl auf den Punkt:
„Ich verkünde Euch große Freude — wir haben eine Pastorin.“

Superintendent André Dittmann sprach über die Kraft eines „hörenden Herzens“ ❤️:
Gerade in einer lauten Welt brauche es Menschen, die wirklich zuhören — aufmerksam, achtsam und mit offenem Herzen.

In ihrer bewegenden Predigt sprach Alexandra Pook über Verbindung statt Trennung. Der Geist Gottes sei wie das Internet:
👉 unsichtbar, aber da.
👉 Wir müssen uns nur „anschließen“.

„Das Herz ist wie ein Router — wir müssen einschalten, sonst haben wir kein Netz.“

Ein starkes Bild für unsere Zeit. 🌍✨

Musikalisch begleitet wurde der Gottesdienst vom Bläserchor Heinde, dem gemischten Chor Heinde und Organistin Inna Wagner. Viele Ehrenamtliche machten diesen Tag zu einem besonderen Zeichen lebendiger Gemeinschaft. 🤝

Willkommen in Heinde, Pastorin Alexandra Pook! 💐

Eine Woche lang hat Superintendentin Franziska Albrecht die Gesamtkirchengemeinde Saaletal besucht. In den Orten  ,  ,  ...
18/05/2026

Eine Woche lang hat Superintendentin Franziska Albrecht die Gesamtkirchengemeinde Saaletal besucht. In den Orten , , , , , , , und kam sie mit vielen Menschen, ehren- wie hauptamtlich, ins Gespräch. Zum vielfältigen Besuchsprogramm der Superintendentin zählten neben Kirchen auch Gemeindehäuser, Kitas, Friedhöfe, Schulen und das Rathaus.

Im Abschlussgottesdienst in der Kirche St. Margarethen in Salzhemmendorf blickte Superintendentin Albrecht dankbar zurück auf eine ereignisreiche Woche: Sie habe in der Kirchengemeinde viel Raum für Freude, Kreativität, Neugier und Beteiligung gefunden. „Ich habe hier eine Ehrenamtskirche erlebt, die nicht nur auf dem Papier steht, sondern gelebt wird“, betonte sie.
Als ein konkretes Beispiel für das vielfältige Engagement führte die Superintendentin den Friedhof in Lauenstein an, der als Ort der Begegnung fungiere. Dank zahlreicher Arbeitsstunden seien dort unter anderem eine rollende Bank, Erinnerungssteine und Blühflächen entstanden.
Auch die vorbildliche Jugendarbeit hob Superintendentin Albrecht hervor: Konfirmandinnen und Konfirmanden hatten am 8. Mai, Tag des Kriegsendes, an Anne Frank erinnert, Stolpersteine und den jüdischen Friedhof in Salzhemmendorf besucht. Erinnerung sei gerade jetzt wichtig, „wenn Ressentiments gegen Menschen anderer Herkunft, Sprache, Kultur oder Religion wieder lauter werden. Wenn Antisemitismus, Rassismus und Ausgrenzung wieder Raum suchen“, mahnte Superintendentin Albrecht.

Die Gesamtkirchengemeinde Saaletal wurde 2024 aus mehreren benachbarten Kirchengemeinden gebildet. Bei ihrer Visitation nahm Superintendentin Albrecht insbesondere diesen Entwicklungsprozess zur Gesamtkirchengemeinde in den Blick. Am Ende der Woche resümierte die Superintendentin: „Ich habe eine Gemeinde erlebt, die in den letzten Jahren intensiv gearbeitet hat und immer noch aktiv den Aufbruch gestaltet.“ Sie fahre dankbar und beeindruckt zurück nach Elze.

Adresse

Kirchplatz 3
Elze
31008

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