Camp Ishtar in Eberswalde

Camp Ishtar in Eberswalde Camp Ishtar - in Eberswalde, Barnim

20/03/2026

🤩🎉🥳🤩

Happy Equinox zum Thelemischen Neuen Jahr – Anno V:xii – 20. März 2026 e.v.!!!

Ishtar Camp Ritual

Altar:
- Thoth Tarot Karte The Universe XXI,
- Liber AL offen auf III:72

1. Banishing: Star Ruby, um den Raum zu reinigen und das alte Jahr abzuschließen.

2. Anrufung des neuen Aeon - Horus Anrufung:
"Tu was Du willst soll das Ganze des Gesetzes sein.
Horus! Thou Child of the Aeon! Öffne das Tor des Neuen Jahres!
Liebe ist das Gesetz Liebe unter Willen!"

3. Morgenteil
- Liber VII, Kapitel 2
- Kerze anzünden (Weiß/Gold)
- text (...)
- Meditation: Sich als neugeborener Stern aus dem Schoß Nuit sehen, frei und feurig.
- Dann Neujahrs-Ziele, Projekte, Absichten formulieren für das neue Thelemische Jahr (zum beispiel schriftlich, persönlich,leise...)
- kurze Anrufung an Tav
"Tav – das Siegel des Universums!
Du, die Vollendung und der Anfang zugleich,
vereinige in mir das Große Werk!
Durch Nuit, Hadit und Ra-Hoor-Khuit
erfülle meinen Willen im Kosmos!
ABRAHADABRA!"

4. Abends:
- Liber LXV, Kapitel 1
- Kerzen: schwarz, violett, tiefblau
- text (...)
- Meditation: Nuit als tanzende Frau (The Universe), die Dich umarmt und in sich aufnimmt als ein Teil des Kosmos.

5. Abschluss:
- Cakes of Light und Wein/Saft
- Star Sapphire zum Versiegeln
- 🥳 "Es gibt kein Gesetz außer Tu was du willst." 🥳

93! Am 21. März vollziehen wir den großen Ruf an Horus!The Supreme Ritual – Crowley & Ouarda's mächtiger Anruf aus Kairo...
11/03/2026

93! Am 21. März vollziehen wir den großen Ruf an Horus!
The Supreme Ritual – Crowley & Ouarda's mächtiger Anruf aus Kairo 1904, der die Stele der Offenbarung & Liber AL enthüllte:
„Crowned Child & Conquering Lord – Thee, Thee, I invoke!“ 93 93/93

Morgen ist es endlich so weit: Im Camp Ishtar finden die Minerval-Initiationen statt! 🔥❤️Ein heiliger Schritt in die Mys...
06/02/2026

Morgen ist es endlich so weit: Im Camp Ishtar finden die Minerval-Initiationen statt! 🔥❤️

Ein heiliger Schritt in die Mysteries des Thelema 🥳🥳🥳🥳

02/01/2026

Z nieukrywaną radością przedstawiamy Wam kalendarz Loży 93 na najbliższe pół roku.

Co dokładnie będziemy robić?

👉 najważniejsze to oczywiście INICJACJE. W nadchodzącym półroczu zapraszamy na ceremonie 0 - III° dwa razy: w styczniu i maju.
👉 w czerwcu planujemy spotkanie inicjacyjne dla kandydatów na IV° i P∴I∴. Inicjacje na tych stopniach robimy bardzo rzadko, więc jest to dla nas tym większe święto.
👉 MSZA GNOSTYCKA w styczniu jest z możliwością wzięcia sakramentów EGC. Ta kolejna, w maju, będzie bez takiej możliwości.
👉 W 2026 e.v. rozpoczynamy nowy rodzaj spotkań na temat CHRZTU I BIERZMOWANIA W EGC. Myślę, że warto lepiej zrozumieć sakrament, na który wiele z nas się decyduje.
👉 Kontynuujemy zgłębianie zasad i wartości thelemy podczas spotkań "PRZYGODY BOGA" i "PRAWO JEST DLA WSZYSTKICH".
👉 Ze względu na kandydatów anglojęzycznych, zaplanowaliśmy pięć spotkań w języku angielskim (są one w kolorze czerwonym).

UWAGA: wszystkie spotkania loży przeznaczone są jedynie dla aktywnych członków OTO. Kalendarz publikujemy online, byś mógł zobaczyć, jakiego rodzaju działania wykonuje Loża.

Liebe Brüder und Schwester, Liebe Freunde und Mitglieder der Ordo Templi Orientis, jetzt im Jahr 2026, treten wir gemein...
01/01/2026

Liebe Brüder und Schwester, Liebe Freunde und Mitglieder der Ordo Templi Orientis, jetzt im Jahr 2026, treten wir gemeinsam in einen neuen Zyklus von Licht, Wachstum und Entdeckung ein. Möge dieses neue Jahr euch der Erfüllung eures Wahren Willens immer näher bringen – mit Kraft in euren Unternehmungen, Freude in euren Ritualen und perfekter Gesundheit. 93's

01/01/2026

Liebe Brüder, geliebte Freunde und Mitglieder der Ordo Templi Orientis, jetzt im Jahr 2026, treten wir gemeinsam in einen neuen Zyklus von Licht, Wachstum und Entdeckung ein. Möge dieses neue Jahr euch der Erfüllung eures Wahren Willens immer näher bringen – mit Kraft in euren Unternehmungen, Freude in euren Ritualen und perfekter Gesundheit. 93's

30/12/2025

Silvesterfeuerwerk: neuzeitliches Spektakel statt „uralter heidnischer“ Tradition

Jedes Jahr taucht derselbe Satz wieder auf: Das Silvesterfeuerwerk sei eigentlich ein „heidnischer“ Brauch, mit dem man durch Lärm das Böse vertreibt – und überhaupt „uralt“. Historisch hält das so nicht stand. Was wir heute als privat gezündetes Massenfeuerwerk erleben, ist vor allem das Ergebnis einer technischen, sozialen und wirtschaftlichen Entwicklung der Neuzeit und Moderne: Schwarzpulver, Pyrotechnik, Produktion, Handel, gesetzliche Regulierung und Konsumkultur. Das ist nicht weniger „kulturell“, aber es ist etwas anderes als ein angeblich seit Jahrtausenden gleichbleibender Kultbrauch.

Feuerwerk kommt als Technik nach Europa – und wird zuerst zur Hofkunst

Feuerwerk ist in Europa nicht als archaisches Dorfritual belegt, sondern zunächst als besondere, teure und geplante Inszenierung. In der kunst- und kulturhistorischen Forschung wird beschrieben, dass Feuerwerke im Spätmittelalter bzw. in der frühen Neuzeit in Italien bereits fest etabliert waren und sich dann in den folgenden Jahrhunderten über Europa verbreiteten. In europäischen Bildquellen und Festbeschreibungen erscheinen Feuerwerke lange vor allem als Teil offizieller, herrschaftlicher Festkultur: Hochzeiten, Einzüge, Friedensfeiern, dynastische Jubiläen – Spektakel, die man organisiert, choreografiert und vor Publikum aufführt.

Das ist wichtig, weil es die verbreitete Deutung „Feuerwerk = uralter Geistervertreibungsbrauch“ auf den Kopf stellt: Feuerwerk beginnt in Europa als Kunst- und Machtinszenierung einer Oberschicht, nicht als überlieferter Religionsbrauch eines „Heidentums“.

Jahreswechsel: Lärmbräuche ja – Silvesterfeuerwerk in der heutigen Form nein

Es gibt in Europa sehr wohl Lärmbräuche: Glocken, Schellen, Peitschenknallen, Böllerschüsse, Perchtenläufe und ähnliche Formen, die man als Abwehr oder Reinigung in „Schwellenzeiten“ deutete. Das Motiv „Unheil vertreiben“ ist dabei ein wiederkehrendes Erklärungsmuster. Aber daraus folgt nicht automatisch, dass das moderne Silvesterfeuerwerk „dasselbe“ sei. Der Schritt von „Lärmritualen“ zu massenhaft verkaufter Pyrotechnik ist kein gerader Traditionsfaden, sondern eine spätere Überformung: Eine neue Technik und ein neuer Markt besetzen eine alte Kalenderstelle.

Kulturwissenschaftliche Einordnungen weisen zudem darauf hin, dass der Drang, heutige Bräuche unbedingt auf „möglichst uralte“ Ursprünge zurückzuführen, selbst ein Produkt bestimmter Forschungstraditionen und Ideologien des 19. Jahrhunderts war. Genau dort entstehen viele der griffigen, aber zu glatten Erzählungen („Germanen vertrieben so die Geister“), die sich bis heute gut in Medien und Alltagswissen halten.

Seit wann gibt es privates Silvesterfeuerwerk?

Für den deutschsprachigen Raum lassen sich zwei Dinge sauber auseinanderhalten: Erstens der Zeitpunkt, ab dem Feuerwerk überhaupt bekannt und genutzt wird; zweitens der Zeitpunkt, ab dem es als privates Kleinfeuerwerk zum Jahreswechsel wirklich in die Breite geht.

Für Letzteres werden in historischen Überblicken konkrete Marker genannt. So wird als früher Nachweis für Kleinfeuerwerk „durch die Allgemeinheit“ zum Jahreswechsel das Jahr 1802 angegeben. Das ist nicht „uralt“, sondern frühes 19. Jahrhundert. Und selbst dann ist noch nicht gesagt, dass wir damit bereits die heutige Situation hätten. Vielmehr wird beschrieben, dass Feuerwerk im Laufe der Zeit vom exklusiven Privileg über bürgerliche Statuskultur bis hin zum breiteren Konsumgut wandert – mit deutlichen Beschleunigungen durch Industrialisierung, Massenproduktion und später Wohlstands- und Freizeitkultur.

Sehr aufschlussreich ist, wie stark das 20. Jahrhundert in diesen Darstellungen als Zäsur erscheint: Verbote und Einschränkungen im Krieg, später Wiederzulassung in der Bundesrepublik, danach ein vermuteter deutlicher Anstieg im Umfeld der Wirtschaftswunderjahre – also genau die Phase, in der Konsumgüter, Massenhandel und private Festkultur ein neues Gewicht bekommen. In dieser Linie wirkt das heutige „ganzes Land um Mitternacht“ weniger wie eine unveränderte Tradition, sondern wie eine moderne Verdichtung: viel mehr Menschen, viel mehr Ware, viel mehr Lärm, viel mehr Risiko.

Warum „heidnischer Geistervertreibungsbrauch“ als Erklärung nicht überzeugt

Das Argument „Heiden haben Krach gemacht, also ist Feuerwerk heidnisch“ vermischt drei Ebenen, die man trennen muss.

Erstens: Dass Menschen in vielen Kulturen Lärm, Licht und Feuer symbolisch deuten, ist banal menschlich – dafür braucht man keine spezifische Religion. Zweitens: Selbst wenn ein Lärmbrauch vorchristlich wäre, folgt daraus nicht, dass eine moderne technische Praxis automatisch dessen „authentische Fortsetzung“ sei. Drittens: Das heutige Silvesterfeuerwerk ist in seiner konkreten Form (Produkte, Vertrieb, Regulierung, Massennutzung, zeitliche Verdichtung) ein historisch junger Komplex. Es ist daher ehrlicher, von einem modernen Brauch zu sprechen, der eine ältere Idee des „Schwellenlärms“ nur noch als nachträgliche Deutung mit sich herumschleppt – oft, weil „uralt“ sich besser anfühlt als „seit dem 19./20. Jahrhundert“.

Moderne Folgen: Gesundheit, Sicherheit, Mitwelt

Gerade weil das private Silvesterfeuerwerk modern ist, muss es sich an modernen Maßstäben messen lassen. Und da wird es unangenehm konkret.

Die Luftbelastung durch Feinstaub steigt zum Jahreswechsel vielerorts auf Extremwerte. Das wird in Auswertungen deutscher Umweltbehörden regelmäßig beschrieben und auch in Tonnen pro Jahr quantifiziert, wobei der Großteil in die kurze Silvesterspitze fällt. Das ist kein ästhetischer Nebeneffekt, sondern ein gesundheitlich relevanter Schadstoffpeak, der besonders Menschen mit Atemwegs- und Herz-Kreislauf-Erkrankungen trifft.

Dazu kommen die Verletzungen. Augenkliniken in Deutschland erheben seit Jahren Daten zu feuerwerksbedingten Augenverletzungen rund um Silvester und berichten dabei nicht nur hohe Fallzahlen, sondern auch ein wiederkehrendes Muster: Ein großer Anteil der Betroffenen sind Unbeteiligte und Kinder bzw. Jugendliche – Menschen, die nicht „freiwillig das Risiko“ gewählt haben, aber es abbekommen.

Und schließlich die Tiere: Für Wildvögel ist der Jahreswechsel keine „Party“, sondern eine massive Störung. Radar- und Telemetriestudien zeigen, dass in der Silvesternacht große Mengen an Vö**ln in Panik auffliegen, ungewöhnlich hoch und weit fliegen und teils ihre Schlafplätze wechseln. Bei Wildgänsen wurden zudem Effekte beschrieben, die über die unmittelbare Mitternachtsminute hinausreichen können. Aus Sicht von Naturschutz und Tierethik ist das ein starkes Argument gegen die Vorstellung, es handle sich bloß um „kurzen Spaß ohne echte Folgen“.

Moderne pagane Perspektive: Tradition ist nicht das Gleiche wie Verantwortung

Moderne pagane Religiosität ist nicht „einheitlich“, aber viele ihrer zeitgenössischen Strömungen teilen eine Haltung, die man als Beziehungs- und Verantwortungsethik beschreiben kann: Natur ist nicht Kulisse, sondern Mitwelt; das Heilige ist nicht nur jenseitig, sondern berührbar in Land, Leben und Gemeinschaft; religiöse Praxis soll verbinden, nicht zerstören. Aus dieser Perspektive wirkt das private Silvesterfeuerwerk wie ein Widerspruch in sich: ein Ritual, das ausgerechnet in einer Schwellenzeit, in der man sich neu ausrichten will, Gesundheit, Sicherheit und Lebewesen belastet – und zwar nicht nur die eigene Person, sondern Nachbarn, Passanten, Rettungskräfte, Haustiere und Wildtiere.

Und genau hier wird „Tradition“ zu einem modernen Prüfstein: Wenn ein Brauch auf Kosten der Schwächeren geht (Kinder, Unbeteiligte, Tiere) und dabei vermeidbare Schäden produziert, dann ist es nicht "unpagan", ihn zu beenden – es ist konsequent.

Schwelle feiern, ohne Mitwelt zu verbrennen

Wer den Jahreswechsel als magische Schwelle erlebt, braucht dafür kein Explosivspektrum aus dem Supermarkt. Der Kern ist nicht der Sprengsatz, sondern die gemeinsame Markierung eines Übergangs: Altes lösen, Neues einladen, Schutz und Segen erbitten, Gemeinschaft spüren. Das geht mit Trommeln, Chanten, Rasseln, Glocken oder rhythmischem Klatschen – als bewusst geführtem Klang, der verbindet statt zu verletzen. Es geht mit Kerzenlicht, einem kleinen, sicheren Feuer, mit Segen, Trinkspruch, Dank und dem klaren Satz: „Wir treten achtsam ins Neue.“ Und es geht ebenso mit Stille: einem Gang in die Nacht, einem Moment des Innehaltens, einer kurzen gemeinsamen Meditation. So wird die Schwelle nicht „laut“, weil man etwas vertreiben muss, sondern lebendig, weil man Verantwortung übernimmt.

Camp Ishtar wünscht euch eine gesegnete Wintersonnenwende! Happy Yule!In Liebe und Magie – wir feiern die Rückkehr des L...
22/12/2025

Camp Ishtar wünscht euch eine gesegnete Wintersonnenwende! Happy Yule!
In Liebe und Magie – wir feiern die Rückkehr des Lichts! 🌞

Happy Winter Solstice! 93 93/93

Q1 - 2026 93 93/93
12/12/2025

Q1 - 2026
93 93/93

12/12/2025

93
Tu was Du willst soll das ganze Gesetz sein

Januar:
10.01.2026 Online Vortrag: Erster Merseburger Zauberspruch - Camp Ishtar
17.01.2026 Stammtisch
31.01.2026 Ritual Workshop. Ritual Fest des Lichts

Februar:
07.02.2026 Minerval Initiationen
14.02.2026 Online Vortrag: Die Magie von Schriftzeichen - Camp Ishtar
28.02.2026 Stammtisch

März:
14.03.2026 Online Vortrag: Runen - Einstieg ( Camp Ishtar)
21.03.2026 Ritual Workshop. Ishtar Anrufung Ritual
28.03.2026 Stammtisch

Liebe ist das Gesetz Liebe unter Willen
93 93/93

Unser nächster Ritus wird eine feierliche Anrufung der dreifaltigen Hecate als Pfortenwächterin (Gatekeeper) der Unterwe...
21/11/2025

Unser nächster Ritus wird eine feierliche Anrufung der dreifaltigen Hecate als Pfortenwächterin (Gatekeeper) der Unterwelten sein, gefolgt von einer Invocation der großen Ishtar - Stern, Krieg, Liebe, Ekstase.🥳
Die Tore werden sich öffnen, die Sterne werden tanzen ✨

(Mit KI erstellt)

Adresse

Eberswalde
16225/16227

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