Seelsorger vor Ort Krisenintervention / PSNV

Seelsorger vor Ort  Krisenintervention / PSNV Die Seelsorge vor Ort ist ein Projekt des VFSD e.V. NRW
und ist ehernamtlich Seelsorgerisch bei Notfällen, Trauer etc. und in der PSNV tätig

Das Projekt Seelsorger vor Ort ist ein Projekt des VFSD e.V. NRW und richtet sich an freikirchliche Einrichtungen, aber auch an den privaten Menschen der sich zum Ersthelfer für die Seele berufen fühlt. Nah einer Schuluing werden unsere Seelsorger mittels endsendungssegens auf Ihren Weg geschickt! Dieses Projekt hat nichts mit der evangelischen oder römisch Katholischen Kirche zu tun, dieses Projekt wird freikirchlich betrieben. Unser Dank hier gilt der unbhängigen Katholischen Kirche

..Dieser Tage rief mich jemand von der Notfallseelsorge an und sagte, wir seien keine Notfallseelsorge, das seien nur di...
03/07/2023

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Dieser Tage rief mich jemand von der Notfallseelsorge an und sagte, wir seien keine Notfallseelsorge, das seien nur die der evangelischen und katholischen Kirche. Nun, ich habe ihr geantwortet, dass wir unabhängig sind und keinen Absolutismus brauchen, unglaublich, dann kam das Thema auf, uns zu treffen, ich bin sehr interessiert, sagte ich, aber nur als Kooperationspartner, seitdem habe ich nichts mehr gehört, geschweige denn gesehen!
Unglaublich!
Was machen unsere Seelsorgerinnen und Seelsorger, sie sind da, wenn sie gebraucht werden, sei es beim Tod von Familienangehörigen oder anderen schwer zu verarbeitenden Erlebnissen.
Unsere Leute sind Seelsorger, Trauerbegleiter, PSNV-Leute mit Ausbildung, Notfallseelsorger oder wie ich Geistliche.
Wir brauchen noch Leute, die ehrenamtlich mitarbeiten wollen, einfach PN an mich.

08/08/2021

.Nachdem unsere Helfer sicher in der Unterkunft einrichten konnten, ging es am Samstag mit dem Helfer Shuttle direkt in die Ortschaft hinein. Dort schlossen sich unsere Seelsorger und Leute einem Ärzteteam an, welche kostenlos Menschen auf der Straße bzw. in der Turnhalle behandelt Punkt es wird sich ein Bild wie nach dem Krieg alles war zerstört über als Schlamm, Dreck, der Geruch von Benzin, Öl in der Luft, die Bundeswehr betankte alles, was zu betanken war. Dieser Einsatz von Seelsorger vor Ort wird allein auch von Seelsorger vor Ort und seinen Mitgliedern finanziert, wir halten hier keine Förderung.

Diese Bilder zeigen das Eintreffen der Seelsorger vor Ort, in der Eifel es war dennoch ein beschwerlicher Weg weil viele...
08/08/2021

Diese Bilder zeigen das Eintreffen der Seelsorger vor Ort, in der Eifel es war dennoch ein beschwerlicher Weg weil viele Umleitungen gefahren werden mussten an diesem Einsatz beteiligten sich die Seelsorger aus Ostfriesland und die Feuerwehr von großen Feen.

24/07/2021

Heute jährt sich zum 11.Mal das Unglück bei der Loveparade in Duisburg. Wir werden diesen schlimmsten Tag in der Geschichte der Stadt niemals vergessen!🕯

In Gedenken an die 21 Opfer😢

Das neue Seminar für den Seelsorger vor Ort beginnt bald, zur Infoveranstaltung:
30/01/2020

Das neue Seminar für den Seelsorger vor Ort beginnt bald, zur Infoveranstaltung:

Die Erste Hilfe für die Seele, oder kurz Seelsorge im Notfall. In dieser Einheit bekommen Sie Informationen über den Ablauf und Inhalte des Seminar`s. Erfahren Sie mehr über die A

31/01/2017
So liebe Freunde,ich habe es ja angedeutet, wir beginnen nun mit dem Projekt Cold Knight an dem ein Jeder aus ganz Deuts...
02/01/2017

So liebe Freunde,
ich habe es ja angedeutet, wir beginnen nun mit dem Projekt
Cold Knight an dem ein Jeder aus ganz Deutschland teilnehmen kann.
Was ist das Projekt Cold Knight
Nun die heutigen Ritter bei uns sind Ritter, die sich auch ritterlich verhalten, zum Beispiel in der Kälte Streife oder im Wärme Bistro Discover oder oder oder.
Worum es auch in diesem Projekt geht ist ganz klar, unsere Ritter sollen den Menschen in der Kälte oder in Not helfen, und vielleicht ein schluck wärme verschenken.
Wir haben vor, Ritter /Helfer zu finden, die jetzt wenn die Kalten Tage kommen mit uns in ganz Deutschland Kälte Streifen durchführen und den Menschen die auf der Strasse sind, ein Kaffee, was zu essen oder einfach nur mal das Gespräch bringen, Arbeiten und ausschwärmen wie zur damaligen Ritterzeit, verschworen um zu Helfen in einer Gemeinschaft der Helfenden.
Geleitet wird die gesamte Aktion vom Einsatzzentrum in Duisburg, jeder Helfer steht während des Einsatzes stehts mit der Leitstelle in Verbindung.
Gefällt euch unser Projekt, möchtet Ihr in einer Gemeinschaft helfen im ritterlichen Ideal, oder so wie wir sagen, "Für Gottes Lohn" dann sendet mir eine PN, alles weitere teile ich euch dann mit!
Euch allen einen guten Start ins Jahr 2017
+Michael

Liebe Freunde,eure Hilfe ist nun gefragt, denn Helfer brauchen eure Hilfe!Zum Sachverhalt:Der Verein für Sanitätsdienste...
14/06/2016

Liebe Freunde,
eure Hilfe ist nun gefragt, denn Helfer brauchen eure Hilfe!
Zum Sachverhalt:
Der Verein für Sanitätsdienste e.V ist ein Verein, der zu Selbstkosten arbeitet.
Das Aufgabengebiet ist der Sanitätsdienst und der Seelsorger vor Ort dienst, Fahrzeuge sind keine mehr vorhanden. Damit nun Ausrüstung und Equipment schnell zum Ort eines Unfalls transportiert werden kann, benötigen wir ein Fahrzeug, dieses hier wäre für den Sanitätsdienst sowie Seelsorgedienst als Responderfahrzeug perfekt geeignet, aber da wir soweit nichts einnehmen, haben wir selbstverständlich auch keinerlei Gelder zur Verfügung. So versuchen wir nun für unseren gemeinnützigen Dienst, um Spenden zu bitten, damit wir weiter anderen Helfen können!

Dieses Fahrzeug liegt bei 2600 Euro
Dieser Rettungswagen bei 3.900 €
Seht euch die Bilder einmal an!

Wir haben uns Überlegt, das wir kleinere Werbeflächen anbieten können, um Spendern eine Gegenleistung anbieten zu können.
Da wir direkt bei Veranstaltungen mitten im Geschehen sind, werden auch Werbungen gesehen.

Liebe Freunde Helft dem Sanitätsverein mit eurer Spende unter:
Verein für Sanitätsdienste e.V.
Commerzbank
Iban: DE 96350400380621191600
BicCOBADEFF###

Hallo du da, ja genau du da,kannst du dir vorstellen ein nicht ganz alltägliches Hobby auszufüllen, dann lies mal hier:I...
09/06/2016

Hallo du da, ja genau du da,
kannst du dir vorstellen ein nicht ganz alltägliches Hobby auszufüllen, dann lies mal hier:
In den ersten Stunden einer Krisensituation stehen sie den Menschen bei: Seelsorger vor Ort hören zu, wenn man einen Angehörigen oder Freund plötzlich oder durch Krankheit verloren hat, sie kümmern sich um Menschen, die Zeugen eines Unfalls oder Verbrechens waren. In Duisburg gibt es 14 Menschen, die diese anspruchsvolle, ehrenamtliche Arbeit machen. 181 Einsätze und damit deutlich mehr als in den Vorjahren hatte dieses Team 2016 zu bewältigen. Und es benötigt dringend Verstärkung.

Ab sofort können sich Interessierte für einen neuen Ausbildungskurs bewerben, der sie auf die Erfordernisse der Seelsorger vor Ort vorbereitet. Interessierte können sich jederzeit Bewerben. Anschließend finden Auswahlgespräche statt. Denn die Arbeit des Seelsorger vor Ort ist nichts für jeden, wissen die Einsatzleiter der ökumenischen Seelsorge vor Ort, die in Duisburg und in der BRD vom VFSD e.V getragen wird.

Meldet euch bei uns wenn Ihr euch berufen fühlt uns zu unterstützen oder wenn Ihr einfach anderen in Notfallsituationen bestehen möchtet!
Meldet euch unter 0163/6832997 oder 02066/505618 oder direkt PN an mich persönlich.

27/05/2016

Hier mal was zur Unterstützung für die Armen Betroffenen:
Wie erkennt man Mobber?
Zum großen Teil geht dies bereits aus der Typologie hervor.

Bezüglich äußeren Verhaltens kann man unabhängig vom Typ in vielen Fällen folgende Ver-haltensweisen feststellen:

1. Der "freundliche" Mobber
Chronische Mobber sind nicht selten charmant und freundlich. Man traut ihnen Gemeinheiten nicht zu.

2. Der "korrekte" Mobber
Das Verhalten wirkt formal, durchaus höflich.

3. Der Emotionstechniker
Viele Mobber spielen geschickt auf der Klaviatur der Emotionen. Dabei wird z.B. der Eindruck erweckt, das Opfer sei böse, der Täter und andere sind gut (Spaltung). In vielen Fällen ist der Verdacht, dass diejenigen, die vermehrt und immer wieder zur Anwendung solcher Techniken neigen, möglicherweise eine Persönlichkeitsstörung aufweisen (Boredlinesyndrom) nicht von der Hand zu weisen
Beispiele:

Antipathie signalisieren
Dem Opfer glauben machen, es sei überall unbeliebt.
Einem Dritten gegenüber tiefes Vertrauen signalisieren und gleichzeitig Misstrauen dem Opfer gegenüber betonen.
Gut inszenierte Emotionsausbrüche - Weinen, Schreien, Rausrennen, etc.
Theatralisch emotional gefärbte Bewertungen, z.B. bei kleinen tatsächlichen oder vermeintlichen Fehlern. Umgekehrt werden -in der Absicht, das Opfer zu treffen- auch mittelmäßige Leistungen anderer überschwänglich gelobt.
etc.
4. Der Verrücktmacher
Hier gibt es zwei Ansätze:
a) Man kann machen, was man will, es ist auf jeden Fall falsch. Da der Täter das Opfer ja schikanieren möchte, ist er an dessen objektiv guten Leistungen nicht interessiert - eher im Gegenteil.
b) Der Täter ist unberechenbar. Heute schikaniert er das Opfer, inszeniert dramatische Emotionsaus- brüche. Das Opfer ist geknickt. Am nächsten Tag ist er freundlich, scheinbar verständnisvoll. Das Opfer atmet auf und schreibt möglicherweise seine Probleme mit dem Täter der eigenen Überempfindlichkeit zu.

5. Der offene Mobber
Dieser macht keinen Hehl aus seinen Absichten. Mitunter kündigen sie sich sogar als Täter an: "Ich bin hier, um den K. abzuschießen !".
Sie fühlen sich häufig sicher, weil sie sich unterstützt und im Recht fühlen. Es handelt sich häufig um Hühnerhof- und Herdenmobber. Sie werden aber auch gern von intelligenteren oder geschickteren Mobbern (Machtmobbern, Lustmobbern) vorgeschoben. Da offene Aggressoren am ehesten in die Schusslinie geraten, können sich die Drahtzieher im Notfall rechtzeitig zurückziehen.

6. Der "betroffene" Mobber
Dieser glaubt wirklich daran, dass das Opfer böse ist. Erkennbar sind sie daran, dass sie bereits bei der ersten Begegnung Ängste und Vorurteile dem Opfer gegenüber zeigen. Sie sind über die angeblich schlechten Eigenschaften des Opfers vorinformiert ("Nimm dich in acht vor...., "Du wirst schon noch sehen....!"). Auch bei gutem Willen, sich sachlich und fair zu verhalten, werden sie sich über den Gruppendruck und selektive Wahrnehmungen bald der Gruppennorm anpassen. Dieser Prozess wird wiederum als "Beweis" für die Bösartigkeit des Opfers herangezogen.

Was tun?
Unternehmensphilosophie

Grundsätzlich besteht für Vorgesetzte die Pflicht, für die Einhaltung des Betriebsfriedens zu sorgen. Das muss so geschehen, dass die Regeln der Fairness und des Respektes vor dem Individuum gewahrt werden.
Dies kann aber nur in Betrieben mit entsprechender Unternehmensphilosophie- und Moral im ausreichendem Maße durchgesetzt werden. Gilt die Regel "Hier mobbt der Chef!", wird es Probleme geben -langfristig auch für den Chef und für das Wohl des Betriebes. Es ist im Sinne der Effektivität und Produktivität, wenn Mobben ausdrücklich geächtet wird und entsprechende Aktivitäten sorgfältig beobachtet und ggf. geahndet werden. Mobber müssen wissen, dass sie ihr Tun nicht mehr ohne Gefahr für sich selbst fortsetzen können.
Direktionen, Betriebsleitungen, vorgesetzte Behörden und Institutionen, Personalvertretungen und nicht zuletzt jeder einzelne Mitarbeiter sind hier in die Verantwortung genommen.

Grundregeln für Opfer
1. Kritische Selbstbeurteilung aber kein Selbstzweifel
Jeder kann, abhängig von den strukturellen und sozialpsychologischen Bedingungen eines Betriebes zum Mobbingopfer werden. Das ist an sich kein Grund, an sich zu zweifeln. Das sollte nicht daran hindern, sich selbstkritisch zu hinterfragen. Konstruktive und sachliche Kritik sollte ernst genommen werden.
Solche vermeiden Mobber aber meistens: Sie neigen zu vagen, undifferenzierten Vorwürfen, pauschalen Angriffen gegen die Persönlichkeit und unreflektierten Kritiken, häufig emotional, beleidigend vorgebracht oder hinter dem Rücken getuschelt.
Solche Attacken sind irrelevant und sagen mehr über den Täter aus als über das Opfer.

2. Cool bleiben, Ruhe bewahren
In der Regel ist es nicht zu empfehlen, im aufgeregten Zustand Gegenmaßnahmen zu unternehmen. Dann verhält man sich so, wie die Täter es erwarten, man wird manipulierbar und verliert die Übersicht. Ggf. ist eine längere Denkpause, durchaus über Monate angezeigt, wenn man merkt, dass Emotionen das Denkvermögen beeinträchtigen.
Empfohlen wird unser Trainingsprogramm In Ruhe und Gelassenheit.

3. Keine Rundumschläge
Wenn man nicht über ein ausgesprochenes Selbstbewusstsein verfügt, ist man doch häufig betroffen, wenn man sich als Opfer von Mobbingattacken sieht. Man neigt dann in seinem Frust leicht dazu, alle Kollegen, alle Vorgesetzte und den ganzen Betrieb über einen Kamm zu scheren.
Das ist aber in der Regel eine falsche Einschätzung. Rundumschläge treffen viele Unschuldige und vielleicht sogar Freunde. Schon hat man eine Reihe neuer Gegner. Das Ziel der Mobber ist erreicht.
Auch deshalb: Denkpausen einlegen, genau beobachten, differenziert wahrnehmen.

4. Situation analysieren
In größeren Betrieben werden sich über diese differenzierte Beobachtung schnell interessante Ergebnisse zeigen. Die Mobber haben z.B. selber Feinde, vielleicht, weil sie auch schon andere gemobbt haben. Mobber fühlen sich im engen Kreise ihrer Mitmobber oft sehr sicher. Sie schätzen die Situation deshalb häufig unkritisch ein, denken nicht nach, während das Opfer sich weiterentwickeln und in Ruhe Gegenmaßnahmen planen kann.

5. Mit eigenen Fehleinschätzungen rechnen
Eigene Fehleinschätzungen der Zusammenhänge können sich akut aus emotionaler Beeinträchtigung ergeben.
Aber auch sonst kann man sich täuschen. Nicht jeden erkennt man sofort als Feind oder Freund. Man weiß ggf. nicht, wer mit wem Beziehungen pflegt. Auch viele Hintergrundinformationen sind nicht bekannt.
Außerdem können sich Einstellungen, Beziehungen und Verhaltensmuster ändern. Es kann sein, dass sich ein ehemaliger Verbündeter unter dem Einfluss von Gruppendruck abwendet ("Der Feind schläft nicht"). Umgekehrt kann es sein, dass jemand auf die Aktivitäten des Opfers aufmerksam wird und sich als Verbündeter anbietet, möglicherweise weil er selber Opfer ist. Mancher Täter (z.B. "Herdentäter") merkt, wie er sich hat mitreißen lassen und findet die Kraft, sich von der Masse zu trennen.

6. Hilfe und Verbündete suchen
Die erhöhte öffentliche Aufmerksamkeit für das Problem lässt die Chance steigen, dass man verständnisvolle Zuhörer und Helfer findet. Freunde, Kollegen, andere Opfer, Vorgesetzte und Personalvertreter können im Rahmen des Betriebes hilfreich sein. In der Regel wird man schnell merken, dass die Mobber selbst Feinde haben (sie bemerken das in ihrer Verblendung häufig nicht), mit denen man sich verbünden kann.
Außerhalb des Betriebes bieten sich professionelle Helfer an: Supervisoren, Coaches, Therapeuten, Rechtsanwälte.

7. Kompetenz erwerben, strategisch vorgehen
Krisen sind gute Motive, sich weiterzuentwickeln. Das ist die Chance des Opfers und der Nachteil der Täter, die dazu in der Regel keine Veranlassung sehen.
Das Strategische KonfliktManagement hilft, gezielt und souverän der Probleme Herr zu werden.

25/05/2016

Der "edle" Mobber
Dieser fühlt sich "edel", "hilfreich" und "gut". ER bzw. SIE setzt sich für die gute Seite ein, während andere -so seine Auffassung- gegen das Gute verstoßen. Häufig handelt es sich um Helfer, die mangelnde Sachkunde mit erhöhtem Engagement zu kompensieren versuchen. Durch die Spaltung in Gut und Böse kann man subjektiv seinen eigenen Wert erhöhen.

Methoden:
Die eigene Person oder Gruppe wird aufgewertet, die scheinbaren oder tatsächlichen Leistungen werden betont. Gleichzeitig wird auf die angeblichen Unzulänglichkeiten des oder der "Bösen" hingewiesen. Es besteht eine Tendenz, sich über diese bei Vorgesetzten zu beschweren. Da sie ja "gut" sind, nehmen sie sich das Recht heraus, ggf. alle andere, die gegen ihre Überzeugung verstoßen, andere Auffassungen oder Angehensweisen haben, abzuwerten und zu attackieren. Die Handlungsweisen des Opfers werden nicht hinterfragt, sondern negativ kritisiert. Andere Meinungen werden als Feindseligkeit betrachtet und entsprechend geahndet

Liebe Freunde der Seelsorger Vor Ort,unsere Seite www.vfsd-nrw.de ist wieder erreichbar!
13/04/2016

Liebe Freunde der Seelsorger Vor Ort,
unsere Seite www.vfsd-nrw.de ist wieder erreichbar!

Der Verein für Sanitätsdienste e.V. NRW ist ein privater Sanitätsdienstanbieter mit Sitz in Duisburg der sich auf die Organisation und die Durchführung von medizinischem Veranstaltungschutz spezialisiert hat.

Adresse

Moerserstrasse 71a
Duisburg
47198

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