Planersocietät

Planersocietät Wir gestalten Ideen und Planungsprozesse für eine Stadt und Mobilität der Zukunft. Impressum:

Geschäftsführende Partner:
Dr.-Ing.

Die Planersocietät erarbeitet als interdisziplinäres Team von 60 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern nachhaltige Konzepte für die Stadt und den Verkehr der Zukunft. Neben dem Hauptbüro in Dortmund gibt es noch Niederlassungen in Karlsruhe und Bremen. Michael Frehn, Verkehrsplaner SRL, Stadtplaner AKNW
Dipl.-Ing. Gernot Steinberg, Raum- und Verkehrsplaner
Dipl.-Ing. Christian Bexen, Verkehrsplaner, S

tadtplaner AKNW
Philipp Hölderich, Verkehrsplaner SRL, Stadtplaner AKBW

Partnerschaftsregister Amtsgericht Essen, PR Nr. 727
Umsatzsteuer-Identifikations-Nr. DE 151641932
Steuer-Nr. 314/5854/0131

Zuständige Kammer: Architektenkammer Nordrhein-Westfalen

Berufsrechtliche Regelungen:
(1) Baukammerngesetz NRW (BauKaG NRW)
(2) Durchführungsverordnung zum Baukammerngesetz (DVO BauKG NRW)
(3) Satzung der Architektenkammer NRW

Zugänglich sind die genannten berufsrechtlichen Regelungen zum Beispiel über die Internetseiten der Architektenkammer NRW, Rubrik „Mitglieder / Gesetze, Verordnungen“. Der direkte Link lautet: www.aknw.de/mitglieder/gesetze-verordnungen/index.htm

Berufshaftpflichtversicherung:
EUROMAG S.A. Niederlassung für Deutschland
Kaistr.13, 40221 Düsseldorf
Personenschäden: 1.500.000 EUR
Sach- und Vermögensschäden: 500.000 EUR

Über Links und Copyright
Externe Links
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Ankündigung Didi 3x 🚨🚨🚨Der Digitale Dienstag im August findet statt am 4. August von 16-17 Uhr und behandelt das Thema: ...
28/07/2026

Ankündigung Didi 3x 🚨🚨🚨

Der Digitale Dienstag im August findet statt am 4. August von 16-17 Uhr und behandelt das Thema: Auf dem Weg zur Vision Zero - Verkehrssicherheitskonzepte

Sichere Mobilität für alle, keine Toten und Schwerverletzten im Verkehr – das Ziel ist gesetzt, aber noch in weiter Ferne. Was können die Kommunen tun?

2,5 Millionen Verkehrsunfälle gab es im vergangenen Jahr, mehr als 2800 Menschen starben auf Deutschlands Straßen. Bund, Länder und Gemeinden sowie 400 nichtstaatliche Akteure haben einen Verkehrssicherheitspakt geschlossen und die Vision Zero – keine Toten und Schwerverletzten mehr im Straßenverkehr – als langfristiges Ziel ausgegeben. Das Ziel Verkehrssicherheit ist (anders als die Verkehrswende) in den Kommunen unstrittig – jedenfalls, solange es beim Schlagwort bleibt. Wird es konkret, gibt es häufig Gegenwind. Denn sichere Geh- und Radwege oder freie Sichtachsen gibt es meist nur auf Kosten von Parkplätzen, Tempo 30 wird vielfach als Einschränkung für den Autoverkehr empfunden. Wie also kommt man in den Kommunen der Vision Zero näher?

Darüber wollen wir reden im Digitalen Dienstag am 4. August. Für die Gesprächsrunde konnten wir wieder interessante Gäste gewinnen: Gesine Schürhoff-Goeters arbeitet als Verkehrsplanerin im Tiefbauamt der Landeshauptstadt Kiel; Verkehrssicherheit war dabei zuletzt eines ihrer Schwerpunktthemen – auch, weil die Planersocietät für Kiel ein Verkehrssicherheitskonzept erstellt hat. Claudia Nowak beschäftigt sich in der Stadt Aachen auf einer eigens dafür geschaffenen Stelle ausschließlich mit Verkehrssicherheit. Max Kumpfer schließlich arbeitet im Verkehrswendebüro der Stadt Dortmund an Velorouten und daran, diese sicher für den Radverkehr zu gestalten. Johannes Pickert, Radverkehrsexperte der Planersocietät, hat zuletzt am Verkehrssicherheitskonzept für die Landeshauptstadt Kiel mitgearbeitet. Michael Frehn moderiert die Gesprächsrunde.

Hier geht’s zur Anmeldung: https://planersocietaet.de/im-digalog/ -dienstag

Ankündigung Didi 🚨🚨🚨Der Digitale Dienstag im Juli findet statt am 14.07. von 16-17 Uhr und behandelt das Thema: Die Stra...
07/07/2026

Ankündigung Didi 🚨🚨🚨
Der Digitale Dienstag im Juli findet statt am 14.07. von 16-17 Uhr und behandelt das Thema: Die Straße neu gedacht – vom Verkehrsraum zum Stadtraum

Straßen sind heute weit mehr als Verkehrsflächen. Sie sind soziale Räume, Klimaräume, Aushandlungsräume. Ein SUMP (Sustainable Urban Mobility Plan) berücksichtigt das. Aber ein SUMP bleibt ein strategisches Instrument. Es stellt sich die Frage: Wie kommen wir von einem SUMP zu einem Stadtraum, den Menschen im Alltag erleben und nutzen (wollen)? Wie werden Ziele wie Begegnung, Sicherheit oder Aufenthaltsqualität räumlich übersetzt? Wo klaffen Planungsperspektive und Alltagsrealität besonders häufig auseinander?

Fragen wie diese wollen wir im Digitalen Dienstag am 14. Juli behandeln. Dafür haben wir wieder interessante Gäste gewinnen können. Daniela Both arbeitet bei der Stadt Göttingen als Fachdienstleiterin Mobilität und Verkehrsplanung; sie verantwortet dort gerade auch den SUMP. Der Sozialpsychologe Dr. Harald Schuster ist Geschäftsführer des gemeinnützigen Instituts für Zukunft und Zusammenhalt futurkomm gGmbH und beschäftigt sich mit dem Zusammenhang von Mobilitätsverhalten und sozialem Zusammenhalt in der Nachbarschaft; dazu forscht er auch am Lehrgebiet Community Psychology der FernUniversität in Hagen. Wulf Arndt ist Geschäftsführer von City Decks – das Unternehmen wertet urbane Räume durch modulare Stadtmöbel und Parklets auf. Dennis Jaquet ist einer der Geschäftsführer der Planersocietät; er beschäftigt sich vor allem mit SUMPs und Verkehrsentwicklungsplänen. Sein Geschäftsführer-Kollege Sebastian Schröder-Dickreuter moderiert den Digitalen Dienstag.

Hier geht’s zur Anmeldung: https://planersocietaet.de/im-dialog/ -dienstag

Ankündigung🚨🚨🚨Der Digitale Dienstag im Juni findet statt am 02.06. von 16-17 Uhr und behandelt das Thema: Wie wir die Me...
27/05/2026

Ankündigung🚨🚨🚨
Der Digitale Dienstag im Juni findet statt am 02.06. von 16-17 Uhr und behandelt das Thema: Wie wir die Menschen erreichen - Planung und Beteiligung

Hier geht’s zur Anmeldung: https://planersocietaet.de/im-dialog/ -dienstag

Planungen rund um Verkehr und Stadtgestaltung betreffen viele Menschen unmittelbar. Beteiligung ist deshalb wichtig – wer einbezogen wird in einen Planungsprozess, ist eher bereit, Veränderungen mitzutragen. Dennoch ist es nicht immer einfach, die Menschen zu erreichen, sie zum Mitmachen, zumindest zum Diskutieren zu mobilisieren. Je nach Format haben Planer:innen nicht selten das Gefühl, dass „immer die gleichen“ kommen.

Wie gelingt es also, die Menschen zu erreichen und zum Mitmachen zu bewegen? Wie entsteht dabei ein echter Mehrwert für die Kommune? Und was sollten wir vielleicht auch mal nicht tun?

Fragen wie diese wollen wir im Digitalen Dienstag am 2. Juni behandeln. Dafür haben wir wieder interessante Gäste gewinnen können. Lara Brandt arbeitet bei der Hansestadt Lüneburg im Bereich Mobilität; die Stadt hat gerade erst einen NUMP (nachhaltigen urbanen Mobilitätsplan) verabschiedet, bei dessen Entstehung die Lüneburger:innen vielfältig einbezogen wurden. Laura Groß ist Fußverkehrsbeauftrage der Landeshauptstadt Düsseldorf – und unter anderem mit der Einrichtung der ersten Nachbarschaftszonen beschäftigt; hier dürfen und sollen sich die Anwohner:innen einbringen. Meike Othengrafen ist als Geschäftsführerin der Planersocietät (und war es auch in ihrem vorherigen Berufsleben) vor allem mit Beteiligungsformaten beschäftigt. Moderiert wird der Digitale Dienstag von Dajana Esch (ebenfalls Planersocietät).
Wie üblich beginnt der Digitale Dienstag um 16 Uhr und dauert etwa eine Stunde.

Wir würden uns freuen, Euch beim Digitalen Dienstag virtuell begrüßen zu können. Wie immer gilt: Gern könnt ihr Euch auch mit Fragen, Anregungen und Hinweisen einbringen!

✨✨ Einblick in unsere Projektarbeit!Nachbarschaftsfest am Paulusplatz in Düsseldorf – so haben wir uns das vorgestellt!A...
20/05/2026

✨✨ Einblick in unsere Projektarbeit!

Nachbarschaftsfest am Paulusplatz in Düsseldorf – so haben wir uns das vorgestellt!

Am 8. Mai war es soweit: Nach neun Monaten „Probezeit“ hat die Nachbarschaft rund um den Paulusplatz in Düsseldorf ihre Hashtag mit einem großen Fest gefeiert. Es war ein gelungener Nachmittag, der vor allem dank des Engagements der Menschen und Kinder vor Ort so bunt und vielfältig wurde!

Seit Oktober 2025 ist die Nachbarschaftszone rund um die Pauluskirche vollständig aufgebaut: Mit Sitzmöbeln, einer Bühne, Pflanzkübeln, Fahrradständern und einer bunten Gestaltung der Fahrbahn. Nach intensiven Diskussionen zur Farbe im vergangenen Herbst war die Stimmung bei dem Fest ausgelassen und durchweg positiv. Für die Kinder gab es Aktionsstände zum Basteln , für die Erwachsenen Kaffee und viel Zeit für Austausch.

Wie geht es nun weiter? Im Juni wird bei einem Workshop noch einmal gemeinsam diskutiert, wie es mit der Nachbarschaftszone weitergehen soll. Die Landeshauptstadt Düsseldorf möchte die Nachbarschaftszone grundsätzlich beibehalten, die Anwohnenden sollen ihren Blick noch einmal auf die Details richten und Rückmeldungen zu der konkreten Gestaltung geben.

Wir freuen uns auf die nächsten Schritte!

Ankündigung 🚨🚨🚨Der Digitale Dienstag im Mai findet statt am 5.5. von 16-17 Uhr und behandelt das Thema: neue Chancen dur...
29/04/2026

Ankündigung 🚨🚨🚨
Der Digitale Dienstag im Mai findet statt am 5.5. von 16-17 Uhr und behandelt das Thema: neue Chancen durch die
StVO-Novelle

Hier geht’s zur Anmeldung: https://planersocietaet.de/im-dialog/ -dienstag

Straßenverkehrsgesetz, Straßenverkehrsordnung (StVO) und schließlich die Allgemeine Verwaltungsvorschrift zur Straßenverkehrs-Ordnung (VwV-StVO) – der Gesetzgeber hat den Rechtsrahmen nach langem politischem Ringen bis zum Frühjahr 2025 neu gestaltet. Zu den wichtigsten Neuerungen zählt, dass straßenverkehrsrechtliche Maßnahmen nun auch aus Gründen des Umwelt-, Klima- und des Gesundheitsschutzes und zur Unterstützung der geordneten städtebaulichen Entwicklung angeordnet werden können (§ 45 Absatz 1 Satz 2 Nr. 7 StVO). Welche Chancen ergeben sich daraus, nutzen die Kommunen die neuen Möglichkeiten? Welche Hürden gibt es weiterhin, wie gehen Städte und Gemeinden damit um? Sind hier weitere Änderungen möglich, vielleicht sogar absehbar?

Um Fragen wie diese geht es beim Digitalen Dienstag der Planersocietät am 5. Mai. Dafür haben wir wieder interessante Gäste gewinnen können. Bastian Reuße, LL.M. (W2K Rechtsanwälte) ist Fachanwalt u. a. für Umweltrecht sowie Straßen- und Straßenverkehrsrecht, Thomas Schönberger (BBSR) beschäftigt sich im Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung unter anderem mit der digitalen und nachhaltigen Transformation urbaner Mobilität, Wolfgang Aichinger arbeitet seit vielen Jahren sowohl bei der Agora Verkehrswende als auch bei der Planersocietät (als freier Mitarbeiter) das Thema kommunale Klima- und Verkehrspolitik. Mitdiskutant ist auch Michael Frehn, Gründer und Geschäftsführer der Planersocietät. Dr. Meike Othengrafen moderiert.

Wie immer gilt: Gern könnt ihr euch auch mit Fragen, Anregungen und Hinweisen einbringen.

verkehrswende

Adresse

Konrad-Zuse-Straße 1
Dortmund
442663

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 17:00
Dienstag 08:00 - 17:00
Mittwoch 08:00 - 17:00
Donnerstag 08:00 - 17:00
Freitag 08:00 - 16:30

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