Düsseldorfer Jonges

Düsseldorfer Jonges Die Facebook Seite des Heimatvereins Düsseldorfer Jonges e.V. Wir setzen uns ein für alle Bürger und Bürgerinnen der Landeshauptstadt und ihrer Region.

Kurzporträt der Düsseldorfer Jonges
Die Jonges sind weltoffen, zukunftsorientiert, unabhängig, geschichtsbewusst und sozial engagiert. Der Heimatverein Düsseldorfer Jonges wurde am 16. März 1932 im Herzen der Düsseldorfer Altstadt gegründet. Wir fühlen uns der heimatlichen Geschichte, dem Brauchtum und der Mundart, der Pflege von Stadt- und Landschaftsbild, der Baukultur und den Denkmälern, den ku

lturellen und den sozialen Aufgaben sowie dem Natur-und Umweltschutz verpflichtet. Wir melden uns bei diesen Themen gesprächsfördernd, meinungsbildend und offen zu Wort. Mit über 3300 Mitgliedern in allen Altersstufen aus 25 Nationen und allen Lebensbereichen sind wir einer der größten Heimatvereine Europas. Unseren Präsidenten nennen wir Baas. Wir haben 55 Tischgemeinschaften (2200 Mitglieder und 1300 Mitglieder ohne TG), die sich nach gesellschaftlichen Interessen, beruflichen Neigungen oder persönlichen Bekanntschaften gebildet haben. Sie entwickeln mit einem Tischbaas an der Spitze auch eigene Aktivitäten. Man muss aber nicht Mitglied einer Tischgemeinschaft sein und nicht gebürtiger Düsseldorfer um Mitglied im Heimatverein zu werden. Wir treffen uns jeden Dienstag um 20 Uhr im Henkel-Saal in der Düsseldorfer Altstadt, Ratinger Straße 25. An die 400 bis 500 Mitglieder kommen regelmäßig jede Woche. Das Veranstaltungsprogramm in seiner Mischung quer durchs Jahr (50 Abende) ist bunt. Herausragende Experten geben als Referenten/Referentinnen Einblicke in ihre Wissensgebiete. In-und ausländische Repräsentanten:innen aus Politik, Diplomatie, Wirtschaft, Kirche und anderen wichtigen Organisationen sind bei uns zu Gast. In der Reihe „Jonges-Forum" mit drei Terminen im Jahr werden aktuelle Themen jeweils unter mehreren Experten diskutiert. Weiterhin ist unsere Jonges-Couch drei Mal im Jahr von Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens unter der Leitung eines bekannten Journalisten:in und Moderator:in sehr begehrt. Wir pflegen gute Kontakte zum Brauchtum. Eine eigene Jongessitzung im Karneval, der Besuch des Schützenfestes sowie der Martinsabend gehören zu unseren traditionellen Veranstaltungen. Wir kooperieren mit allen Düsseldorfer Hochschulen und vergeben Preise für
- Wissenschaft
- Architektur, Stadtplanung und Stadtentwicklung
- Bildende Kunst
- Musik und Musikwissenschaften
- Handwerk
- Kindeswohl

Unser Verantwortungsgefühl gilt dem gemeinsamen Wohl aller Bürger und Bürgerinnen. Die Integration von Neubürgern, auch mit ausländischen Wurzeln, ist uns ein wichtiges Anliegen. Wir arbeiten mit und mischen uns ein, wenn es um die Interessen von Stadt und Region geht. Dabei wollen wir Denkanstöße geben und Einfluss nehmen auf geistige, kulturelle, soziale, wirtschaftliche und politische Entwicklungen. Wir sind überparteilich und überkonfessionell und bei uns sind alle Religionsgemeinschaften vertreten. So sind wir – die Düsseldorfer Jonges. Wie werde ich ein Düsseldorfer Jong? Er muss nicht am Rhein geboren sein. Wenn er den Zielen und der Satzung zustimmt und wenn zwei Paten des Heimatvereins bestätigen, dass er ein netter Kerl ist und älter als 16 Jahre, steht seiner Aufnahme nichts im Wege.

Lokalbüro hat berichtet.....
10/06/2026

Lokalbüro hat berichtet.....

Die Düsseldorfer Jonges haben beim gestrigen Heimatabend Christoph Tim Klose zum neuen Vorstand für Sonderaufgaben gewählt. 198 der 310 anwesenden Mitglieder stimmten für den 58-jährigen Diplom-Ingenieur und IT-Manager. Baas Dr. Reinhold Hahlhege wertete das Ergebnis als klares Vertrauensvotum:...

Unser Baas wird beim WDR zum Opernneubau zitiert.
08/06/2026

Unser Baas wird beim WDR zum Opernneubau zitiert.

Lokalbüro hat berichtet.....
07/06/2026

Lokalbüro hat berichtet.....

Die Düsseldorfer Jonges haben die Entscheidung, die Oper am bisherigen Standort an der Heinrich-Heine-Allee zu sanieren und nicht am Wehrhahn neu zu bauen, grundsätzlich begrüßt – üben aber deutliche Kritik am Ablauf des jahrelangen Planungsprozesses. Baas Reinhold Hahlhege und Stadtbildpfleg...

Neu auf Instagram
04/06/2026

Neu auf Instagram

Begrüßung mit Datteln und Milch Marokko war Ausrichter des Konsularischen Abends Marokko ist uns näher als vermutet. Mit...
03/06/2026

Begrüßung mit Datteln und Milch

Marokko war Ausrichter des Konsularischen Abends

Marokko ist uns näher als vermutet. Mit dem Flugzeug ist man in drei bis vier Stunden in dem nordafrikanischen Land, das sich jetzt beim Konsularischen Abend der Düsseldorfer Jonges präsentierte. In Werbefilmen und Vorträgen zeigte das Königreich seine moderne pulsierende Wirtschaft und die kulturellen und touristischen Attraktionen. So mancher Jong wird sich am Schluss gefragt haben: Warum immer Malle? Warum nicht mal Marokko?

Generalkonsulin Boutaina Bouabid erinnerte in ihrer kurzen, auf Deutsch gehaltenen Begrüßung, dass es zwischen Deutschland und Marokko seit 70 Jahren diplomatische Beziehungen gibt: „Und die waren immer geprägt von Freundschaft, Vertrauen und enger Zusammenarbeit.“ In diesem Geist fand auch der Jonges-Abend statt.

Bereits am Eingang wurden die Heimatfreunde mit Datteln und Milch empfangen – ein traditionelles Begrüßungsritual. Zudem gab es weitere süße und herzhafte Köstlichkeiten. Und wer wollte, bekam am Tisch statt des üblichen Alts einen kräftigen Tee. Weltoffen – wie die Jonges nun mal sind – machten Sie von diesem Angebot reichlich Gebrauch.

Rund 4500 Marokkaner leben in Düsseldorf. Hinzu kommen noch rund 18.000 Menschen, die einen entsprechenden Migrationshintergrund haben. Damit stellt Düsseldorf die größte marokkanische Gemeinschaft in Nordrhein-Westfalen. Und weil das so ist, reiste auch Moulay Ismail Lamghari Moubarrad an. Er ist der Regierungsbeauftragte für die im Ausland lebenden Marokkaner. Er zeigte sich besonders erfreut, dass bei der kommenden Fußball-Weltmeisterschaft beide Länder mit guten Mannschaften vertreten sind: „Ich wünsche beiden Mannschaften das Beste.“

Der Ausklang vor den Augen von König Mohammed VI. – sein Porträt stand während der gesamten Veranstaltung auf der Bühne – war dann folkloristisch: Drei weibliche und drei männliche Models präsentierten den marokkanischen Kaftan, seit 2025 von der UNESCO als „immaterielles Kulturerbe der der Menschheit“ anerkannt. Der Kaftan steht für Eleganz, Handwerkskunst und kulturelle Identität. Vor allem die kunstvollen Verzierungen der Damen-Kleider überzeugten. Begleitet wurde die Präsentation von Gnaoua-Musik. Gegen Ende der Veranstaltung klatschten die Jonges sogar mit.

Text: Joachim Umbach
Fotos: Wolfgang Harste

Düsseldorf trauert um Gert KaiserAuf dem Nordfriedhof wurde heute Vormittag Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser zu Grabe ge...
03/06/2026

Düsseldorf trauert um Gert Kaiser

Auf dem Nordfriedhof wurde heute Vormittag Prof. Dr. Dres. h.c. Gert Kaiser zu Grabe getragen. Der Altgermanist hatte die Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf von 1983 bis 2003 als Rektor geprägt und war am 27. Mai im Alter von 84 Jahren gestorben.

Die Trauerfeier gestaltete Pfarrer i.R. Jörg Jerzembeck-Kuhlmann, selbst ein Düsseldorfer Jong und Tischbaas der Tischgemeinschaft „Medde d'rzwische". An Redebeiträgen beteiligten sich Oberbürgermeister Dr. Stephan Keller, HHU-Rektorin Prof. Dr. Anja Steinbeck, Thomas Hendele als Vorsitzender des Stiftungsrates des Neanderthal Museums, Ruth Rubinstein, Ehrenvorsitzende der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf, sowie Dr. Hanno Kaiser. Die Orgelbegleitung übernahm Heinz Terbuyken. Zahlreiche Persönlichkeiten aus Politik und Wirtschaft nahmen Abschied von dem Gelehrten, dessen Sarg in einer blumengeschmückten Kirche aufgebahrt war.

Besonders eindrücklich war die Präsenz der Düsseldorfer Jonges – allen voran Baas Dr. Reinhold Hahlhege. Die Vereinsstandarte begleitete die gesamte Trauerfeier. Seit 1986 hatte Kaiser den Jonges angehört, ohne einer Tischgemeinschaft anzugehören. Der Verein würdigte seine enge Verbundenheit mit Düsseldorf mit seinen höchsten Auszeichnungen: 1997 erhielt er die Heinrich-Heine-Plakette, 2003 die Große Goldene Jan-Wellem-Medaille. Zuletzt war er zum Ehrenmitglied ernannt worden. Dass die Jonges heute Abschied von ihm nahmen, war das letzte Zeichen einer Zugehörigkeit, die fast vier Jahrzehnte gewährt hatte.

Text und Fotos: W.H.

Bildergalerie zum Vortrag von Wolfram N. DienerIm Nachgang zum Vortrag von Dienstagabend durch Messe-Chef Wolfram N. Die...
27/05/2026

Bildergalerie zum Vortrag von Wolfram N. Diener

Im Nachgang zum Vortrag von Dienstagabend durch Messe-Chef Wolfram N. Diener hat uns die Messe freundlicherweise einige Bilder zur Verfügung gestellt, die sowohl im Vortrag als auch auf der Bilderwand zu sehen waren.

Die Aufnahmen zeigen unter anderem Ansichten von Rheinufer und Ehrenhof sowie historische Dokumente zur Ausstellungsgeschichte Düsseldorfs – vom Kanzleigebäude am Rathaus, wo 1811 vierzehn Aussteller aus dem Bergischen Land Napoleon ihre Produkte präsentierten, über die Rheinisch-Westphälische Gewerbeausstellung 1880 im Zoologischen Garten bis hin zur großen Industrie- und Gewerbe-Ausstellung von 1902 mit begleitender Deutsch-Nationaler Kunstausstellung. Ergänzt wird die Galerie durch eine Broschüre aus den 1970er-Jahren, die die Lage des damals neuen Messegeländes dokumentiert.

© Messe Düsseldorf/Andreas Wiese

Napoleon war der erste VIP-GastMesse-Chef Wolfram N. Diener über das Verhältnis zur StadtDie Messe und Düsseldorf – das ...
27/05/2026

Napoleon war der erste VIP-Gast

Messe-Chef Wolfram N. Diener über das Verhältnis zur Stadt

Die Messe und Düsseldorf – das ist eine Einheit, das gehört ganz einfach zusammen. Insofern hatte ihr Chef Wolfram N. Diener bei seinem Vortrag auf dem Heimatabend der Düsseldorfer Jonges ein Heimspiel. Die Effekte der Düsseldorfer Messe auf die regionale Wirtschaft sind enorm: So geben Aussteller und Besucher im Jahr rund 1,6 Milliarden Euro in der NRW-Landeshauptstadt aus. In Hotels, in der Gastronomie, im Einzelhandel … Außerdem sorgt die Messe für über 16.000 sichere Arbeitsplätze in Düsseldorf. Und auch die Kämmerin der Stadt kann sich freuen: Das Steueraufkommen liegt bei 36,3 Millionen Euro.

Es spricht für Diener, dass er die Problemfelder nicht ignorierte. So wird die Wein-Messe ihre internationale Spitzenposition an Paris verlieren. Aus Gründen: Bei den letzten vier Veranstaltungen gab es in drei Jahren Streiks beim öffentlichen Personennahverkehr und bei den Piloten. Das kommt beim internationalen Publikum nicht gut an.

Ironie der Geschichte: 1811 kam bei der ersten Gewerbeausstellung in Düsseldorf (14 Aussteller aus dem Bergischen Land) der VIP-Gast ausgerechnet aus Paris: Kaiser Napoleon.

Text: Joachim Umbach
Fotos: Wolfgang Harste

Neu auf Instagram
15/05/2026

Neu auf Instagram

Adresse

Mertensgasse 1
Düsseldorf
40213

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 13:00
Dienstag 09:00 - 13:00
Mittwoch 09:00 - 13:00
Donnerstag 09:00 - 13:00
Freitag 09:00 - 13:00

Telefon

+49211135757

Benachrichtigungen

Lassen Sie sich von uns eine E-Mail senden und seien Sie der erste der Neuigkeiten und Aktionen von Düsseldorfer Jonges erfährt. Ihre E-Mail-Adresse wird nicht für andere Zwecke verwendet und Sie können sich jederzeit abmelden.

Die Kultstätte Kontaktieren

Nachricht an Düsseldorfer Jonges senden:

Teilen