Jüdische Gemeinde Düsseldorf

Jüdische Gemeinde Düsseldorf Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf ist eine Körperschaft des öffentlichen Rechts und mit rund 7000 Mitgliedern die drittgrößte ihrer Art in Deutschland

Statement der Jüdischen Gemeinde Düsseldorfzur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-A...
07/09/2026

Statement der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

Das Ergebnis der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt ist ein alarmierendes Signal für unsere Gesellschaft. Dass die AfD mit rund 44 Prozent der Stimmen stärkste Kraft geworden ist, sollte Warnung genug sein für unsere Demokratie.

Die Wahl besorgt uns als Jüdische Gemeinde Düsseldorf sehr. 81 Jahre nach der Shoah gelingt es einer vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuften Partei, stärkste Kraft in einem Bundesland zu werden. Aus der Geschichte wissen wir genau, wohin es führen kann, wenn Ausgrenzung, die Abwertung von Minderheiten und die Infragestellung demokratischer Grundwerte gesellschaftsfähig werden. Unsere Demokratie ist die Grundlage dafür, dass Menschen unabhängig von ihrer Herkunft, ihrer Religion oder ihrer Identität sicher und frei leben können.

Dabei bereitet uns nicht nur die Stärke der AfD Sorge. Auch der wachsende Zuspruch, insbesondere bei jungen Menschen, für andere extreme und populistische Parteien, von der Linken bis zum BSW, zeigt, wie sehr sich politische Ränder in unserer Gesellschaft festsetzen. Gerade für uns als Jüdische Gemeinde Düsseldorf gilt: Wenn antisemitische und menschenverachtende Narrative verbreitet werden, müssen wir widersprechen, unabhängig davon, aus welcher politischen Richtung sie kommen. Junge Wählerinnen und Wähler haben die AfD gewählt, die zuvor noch nie an einer Wahl teilgenommen hatten. Erreicht wurden viele von ihnen über soziale Medien, wo einfache Antworten, Provokation, Hass und Hetze und politische Radikalisierung eine enorme Reichweite entwickeln können. Dass diese Strategie sichtbar Früchte trägt, müssen wir als Gesellschaft sehr ernst nehmen.

Die Antwort auf politische Unzufriedenheit darf niemals darin bestehen, rechtsextreme Positionen zu übernehmen oder demokratische Grundsätze aufzugeben. Wir erwarten von allen demokratischen Parteien, dass sie jetzt Verantwortung übernehmen. Es braucht eine klare Haltung gegen Antisemitismus, Rassismus und jede Form von Menschenfeindlichkeit. Ebenso braucht es eine Politik, die den Menschen wieder Vertrauen in die demokratischen Institutionen gibt.

Allerdings ist ebenso klar: Die politischen Ziele der AfD sind längst sichtbar. Wer diese Partei trotz ihrer rechtsextremen Ausrichtung wählt, kann sich nicht auf Unwissenheit berufen. Wer einer rechtsextremen Partei seine Stimme gibt, trägt Verantwortung für die Stärkung dieser Partei. Das Wiedererstarken einer rechtsextremen Partei in Deutschland, 81 Jahre nach der Shoah, ist Ausdruck eines politischen Versagens.

Das Ergebnis von Sachsen-Anhalt muss ein Weckruf sein. Es reicht nicht, die AfD zu beobachten, auf ihre nächsten Wahlerfolge zu warten und anschließend zur Tagesordnung überzugehen. Unsere Demokratie steht auf dem Prüfstand. Jetzt ist die Zeit für eine klare Haltung, für Mut und für gemeinsames und entschlossenes Handeln. Die demokratischen Parteien sind in der Pflicht, Vertrauen zurückzugewinnen und zu zeigen, dass Freiheit, Rechtsstaatlichkeit und Vielfalt Werte sind, für die man einsteht und die man verteidigt.

🎒📚 Herzlich willkommen an der Yitzhak-Rabin-Schule! Heute durften wir unsere neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler zu...
03/09/2026

🎒📚 Herzlich willkommen an der Yitzhak-Rabin-Schule!

Heute durften wir unsere neuen Erstklässlerinnen und Erstklässler zur Einschulung begrüßen. Ein aufregender Tag mit vielen neuen Eindrücken und viel Vorfreude auf das, was vor ihnen liegt.

Auch Rabbiner Levin, Rav Sam und Rabbiner Kaplan waren vertreten und richteten persönliche Worte an die Kinder und ihre Eltern. Für ein besonderes Highlight sorgte eine Sandmalerin, die den Beginn dieses neuen und spannenden Lebensabschnitts zum Leben erweckte. Im Anschluss ging es für die Kinder bereits zur ersten Unterrichtsstunde in ihre neuen Klassen. ✨

Ein ganz besonderer Dank gilt dem Förderverein der Yitzhak-Rabin-Schule: Jedes Kind erhielt zur Einschulung eine persönliche Armbanduhr mit dem eigenen Namen. Eine wunderschöne Erinnerung an diesen besonderen Tag.

Wir wünschen unseren neuen Erstklässlerinnen und Erstklässlern ganz viel Freude beim Lernen, tolle Freundschaften und eine wunderschöne gemeinsame Schulzeit!

📷 Zeev Reichard

ICamp 2026 🎲🥰 In den letzten drei Wochen der Sommerferien stand unser ICamp ganz unter dem Motto „Monopoly“. Unsere Kind...
02/09/2026

ICamp 2026 🎲🥰

In den letzten drei Wochen der Sommerferien stand unser ICamp ganz unter dem Motto „Monopoly“. Unsere Kinder und Jugendlichen erlebten dabei spannende Aktivitäten, kreative Angebote, großartige Ausflüge und jede Menge Spaß bei Sport und Spiel.

Neue Freundschaften wurden geschlossen, bestehende Freundschaften vertieft und viele besondere Momente geschaffen, die unser Ferienprogramm ausmachen.

Ein großer Dank gilt dem Jugendzentrum Kadima, den Leiterinnen und allen Madrichim, die mit viel Engagement und Herzblut dafür gesorgt haben, dass unser ICamp auch in diesem Jahr zu einer ganz besonderen Ferienzeit wurde! 🙏

📷 Zeev Reichard

Heute fand die 1. Düsseldorfer Sicherheitskonferenz des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein in Koopera...
25/08/2026

Heute fand die 1. Düsseldorfer Sicherheitskonferenz des Landesverbandes der Jüdischen Gemeinden von Nordrhein in Kooperation mit der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf statt. Zu Gast waren u. a. Herbert Reul, Innenminister von Nordrhein-Westfalen, und Ron Prosor, israelischer Botschafter in Deutschland. Gemeinsam wurde deutlich, wie wichtig der enge Austausch und die vertrauensvolle Zusammenarbeit zwischen den Jüdischen Gemeinden und den Sicherheitsbehörden sind. Nur im kontinuierlichen Dialog und in enger Kooperation mit Polizei und Sicherheitskräften können wir jüdisches Leben wirksam schützen und sicherstellen, dass es uneingeschränkt stattfinden kann.

📷 Zeev Reichard

Spendenaufruf der Jüdischen Gemeinde DüsseldorfGeschwister der Opfer von Madschdal Schams zu Gast in Deutschland Gemeins...
20/08/2026

Spendenaufruf der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
Geschwister der Opfer von Madschdal Schams zu Gast in Deutschland

Gemeinsam mit der Petter Maffay Stiftung laden wir die Geschwister der israelisch-drusischen Kinder, die 2024 bei dem Raketenangriff der Hisbollah auf Madschdal Schams getötet wurden, für einige Tage nach Deutschland ein.

Wir möchten den Kindern hier eine besondere Zeit ermöglichen, mit Begegnungen, gemeinsamen Erlebnissen und sorglosen Momenten. Gleichzeitig möchten wir ihre Familien finanziell entlasten und einen Teil der Kosten für den Aufenthalt übernehmen.

Dafür bitten wir um Ihre Unterstützung. Jede Spende hilft dabei, den Kindern während ihrer Zeit einige unbeschwerte Tage voller schöner Erinnerungen zu schenken.

Jeder Beitrag zählt und macht einen Unterschied.

Spenden Sie mit dem Stichwort „Madschdal Schams“ an:

Jüdische Gemeinde Düsseldorf
IBAN: DE13 3005 0110 1006 0531 34

oder an:

[email protected]

Unterschätzt Deutschland den politischen Islam? Vortrag von Dr. Dina LisnyanskyAuf Englisch Montag, 14. September 202619...
18/08/2026

Unterschätzt Deutschland den politischen Islam?

Vortrag von Dr. Dina Lisnyansky
Auf Englisch

Montag, 14. September 2026
19.30 Uhr
Leo-Baeck-Saal

Anmeldung unter:

www.jgdus.de/anmeldung

Dr. Dina Lisnyansky ist Expertin für politischen Islam sowie für den Islam in Europa und Zentralasien. Sie unterrichtet im Rahmen von Masterstudiengängen am Institut für Nahost- und Afrikastudien der Universität Tel Aviv, an der Raphael Recanati International School der Reichman University sowie am Institut für Nahost- und Islamstudien des Shalem College. Zudem ist sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin am International Institute for Migration and Security Research (IIMSR) der Europäischen Union sowie am Institute for the Study of Global Antisemitism and Policy (ISGAP) tätig, wo sie Antisemitismus in muslimischen Gemeinschaften erforscht.

Dr. Lisnyansky berät staatliche und private Institutionen – darunter Geheimdienste und Einheiten zur Terrorismusbekämpfung – zu den Themen islamistischer Terrorismus und extremistischer Ideologien. Sie ist Autorin zahlreicher Publikationen zu islamistischer Radikalisierung und Terrorismus.

Statement der Jüdischen Gemeinde Düsseldorfzum öffentlichen Beitrag von Georg RestleMit großer Bestürzung haben wir den ...
13/08/2026

Statement der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
zum öffentlichen Beitrag von Georg Restle

Mit großer Bestürzung haben wir den öffentlichen Beitrag des WDR-Journalisten Georg Restle auf der Plattform X zur Kenntnis genommen.

Der von Herrn Restle verbreitete Tweet spricht von einem angeblichen „US-israelisch-marokkanischen Netzwerk“, das darauf abziele, Europa zu spalten, Regierungen zu schwächen und das Völkerrecht zu untergraben. Eine derart weitreichende Behauptung bedarf aus unserer Sicht einer nachvollziehbaren, faktenbasierten Einordnung und einer klaren journalistischen Distanzierung von unbelegten oder konspirativ wirkenden Deutungen.

Gerade Journalistinnen und Journalisten des öffentlich-rechtlichen Rundfunks tragen eine besondere Verantwortung. Ihre öffentliche Kommunikation wird nicht ausschließlich als private Meinungsäußerung wahrgenommen, sondern steht auch im Kontext des Vertrauens, das Bürgerinnen und Bürger dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk entgegenbringen. Umso wichtiger sind Sorgfalt, Transparenz, Einordnung und eine klare Trennung zwischen belegbaren Tatsachen und politischen Bewertungen.

Besonders problematisch ist für uns die Wirkung einer Darstellung, die den Eindruck erwecken kann, komplexe geopolitische Entwicklungen würden maßgeblich durch ein im Hintergrund agierendes Netzwerk gesteuert. Solche Erzählungen bergen die Gefahr, bestehende Vorurteile und antisemitische Deutungsmuster zu verstärken – insbesondere dann, wenn Israel und jüdische Akteure in einen vermeintlich geheimen Einflusszusammenhang gestellt werden.

Wir erwarten von einem öffentlich-rechtlichen Sender und seinen Journalistinnen und Journalisten einen verantwortungsvollen Umgang mit solchen Darstellungen. Kritik an der Politik Israels ist selbstverständlich legitim und muss möglich sein. Sie darf jedoch nicht in unbelegte Zuschreibungen, Verschwörungserzählungen oder pauschale Konstruktionen vermeintlicher Netzwerke übergehen.

Gerade in einer Zeit, in der antisemitische Verschwörungserzählungen, Israel bezogener Antisemitismus und das Misstrauen gegenüber demokratischen Institutionen zunehmen, kommt dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk eine besondere Verantwortung zu. Dieser Verantwortung sollte auch in der persönlichen öffentlichen Kommunikation seiner führenden Journalistinnen und Journalisten Rechnung getragen werden.

Wir erwarten eine deutliche Distanzierung vom Inhalt des Tweets durch Georg Restle sowie eine öffentliche Stellungnahme des WDR, in der das Vorgehen seines Mitarbeiters kritisch eingeordnet wird.

Es ist aus unserer Sicht von zentraler Bedeutung, dass in der aktuellen gesellschaftlichen Situation keine weiteren Grenzen verschoben werden, die geeignet sind, antisemitische Deutungsmuster zu normalisieren oder zu verstärken.

Vor diesem Hintergrund halten wir eine klare und verantwortungsbewusste Positionierung des WDR für dringend geboten.

Zwischen Rap, Identität und Widerstand – Ein Gespräch mit Ben Salomo Eine neue Podcast-Folge ist online! Ben Salomo war ...
11/08/2026

Zwischen Rap, Identität und Widerstand – Ein Gespräch mit Ben Salomo

Eine neue Podcast-Folge ist online!

Ben Salomo war über 20 Jahre Teil der deutschen Rapszene. Was einst als Safe Space begann, wurde für ihn zunehmend zu einem Ort, an dem Antisemitismus, Israelhass und Ausgrenzung immer sichtbarer wurden. Im Gespräch erzählt er, wann aus ersten antisemitischen Sprüchen eine Ideologie und ein strukturelles Problem wurden und warum er schließlich seinen Rückzug aus der Rapszene erklärte.

Doch es geht um mehr als Rap. BEN SALOMO spricht über jüdische Identität, Selbstbestimmung und die Frage, was es bedeutet, in Deutschland offen jüdischen und israelsolidarisch zu leben.

Ein sehr persönliches Gespräch über den Mut, laut zu bleiben, wenn andere lieber schweigen und über die Hoffnung, dass jüdisches Leben trotz allem weiterwächst.

Zusätzlich gibt es einen neuen Beitrag von Rabbiner David Kraus in seiner Rubrik „Nicht verzagen, David fragen“.

Hier geht es zur Folge:

Spotify:

➡️ https://open.spotify.com/episode/2vs9T9Tyg2MvraFPIZ5g9e?si=SmcuZyvsQH6fViRs-ZNV6Q&utm_source=copy-link

YouTube:

➡️ https://youtu.be/tD_xuspdFPM?si=pJQfPLuMYqdk_RKO

Apple Podcast:

➡️ https://podcasts.apple.com/de/podcast/zwischen-rap-identit%C3%A4t-und-widerstand-ein-gespr%C3%A4ch/id1593871152?i=1000782768819

Statement der Jüdischen Gemeinde DüsseldorfEin Anschlag auf unsere freie GesellschaftDie Jüdische Gemeinde Düsseldorf st...
28/07/2026

Statement der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
Ein Anschlag auf unsere freie Gesellschaft

Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf steht nach dem feigen Terroranschlag auf den Christopher Street Day in Berlin fest an der Seite der Betroffenen und bei den Menschen, die an diesem Tag friedlich für Freiheit, Vielfalt und unsere demokratischen Grundwerte eingetreten sind.

Wir trauern um die Frau, die diesem grausamen Anschlag zum Opfer gefallen ist. Unser tiefes Mitgefühl gilt ihrer Familie und allen Angehörigen. Den Verletzten wünschen wir eine schnelle und vollständige Genesung!

Wer Menschen aufgrund ihrer Identität angreift, greift uns alle an. Hass, Intoleranz und Terror bedrohen die Freiheit und das friedliche Zusammenleben in unserer Gesellschaft. Vielfalt und Toleranz sind Grundwerte unserer Demokratie. Gerade in diesen Zeiten erleben wir immer häufiger, wohin Ausgrenzung und menschenfeindliche Ideologien führen können.

Deshalb dürfen wir nicht schweigen und nicht wegsehen. Gemeinsam stehen wir zusammen, gegen Hass, Gewalt, Ausgrenzung und Antisemitismus, für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein, in der jeder Mensch frei und ohne Angst leben kann.

Statement der Jüdischen Gemeinde DüsseldorfSolidarität darf kein Sicherheitsrisiko sein Mit großer Betroffenheit haben w...
22/07/2026

Statement der Jüdischen Gemeinde Düsseldorf
Solidarität darf kein Sicherheitsrisiko sein

Mit großer Betroffenheit haben wir vom feigen Angriff auf ein Mitglied der Deutsch-Israelischen Gesellschaft in Würzburg erfahren, das nur wegen eines Israel-Ansteckers angegriffen wurde und sich auf der Intensivstation befindet.

Die Jüdische Gemeinde Düsseldorf möchte ihm Solidarität aussprechen und eine schnelle und vollständige Genesung wünschen!

Der Vorfall zeigt auf erschreckende Weise, was es heute in Deutschland, im Jahre 2026, bedeutet, sich sichtbar mit jüdischem Leben oder dem Staat Israel solidarisch zu zeigen.

Eine freie und demokratische Gesellschaft muss sicherstellen, dass Menschen ohne Angst vor Gewalt oder Einschüchterung ihre Überzeugungen öffentlich zeigen können. Wenn Menschen aus Sorge um ihre Sicherheit jüdische oder israelische Symbole verstecken oder auf Engagement verzichten, haben wir als Gesellschaft bereits einen Teil unserer Freiheit verloren.

Wir erwarten, dass Politik, Sicherheitsbehörden und die gesamte Zivilgesellschaft dieser Entwicklung mit aller Entschlossenheit entgegentreten. Antisemitismus und israelfeindliche Gewalt dürfen niemals als neue Normalität akzeptiert werden.

Jüdisches Leben und die Solidarität mit Israel gehören sichtbar in die Mitte unserer Gesellschaft und nicht hinter verschlossene Türen!

Adresse

Paul-Spiegel-Platz 1
Düsseldorf
40476

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