UIAZD Union der Islamisch-Albanischen Zentren in Deutschland e.V.

UIAZD Union der Islamisch-Albanischen Zentren in Deutschland e.V. Unioni i Bashkësive Islame Shqiptare në Gjermani

04/09/2026

Impulsi i xhumasë

Shkëndija që ndriçon shoqërinë

Kush shperngulet per Allah, Ai i hap rrugë e mundësi të reja

04/09/2026

Freitagsimpuls

Der Funke, der die Gesellschaft erhellt

Auf Allahs Weg aufbrechen- in Seinem Vertrauen ankommen!

28/08/2026

Impulsi i xhumasë

Shkëndija që ndriçon shoqërinë

Udhëtimet sjellin jetë e bereqet!

28/08/2026

Freitagsimpuls

Der Funke, der die Gesellschaft erhellt

Bewegung bringt Leben und Segen!

26/08/2026

„Wer Meiner Rechtleitung folgt, für den gibt es keine Furcht und keine Traurigkeit.“
Koran 2:38

UIAZD in Berlin: „Zuhause in Deutschland – gemeinsam Verantwortung für unser Land übernehmen“Berlin, 25. August 2026 – D...
26/08/2026

UIAZD in Berlin: „Zuhause in Deutschland – gemeinsam Verantwortung für unser Land übernehmen“

Berlin, 25. August 2026 – Die Union der Islamischen Albanischen Zentren in Deutschland (UIAZD e.V.) war am 25. August 2026 bei der Veranstaltung „Zuhause in Deutschland. Wie wir miteinander leben“ im neuen Amtssitz des Bundespräsidenten am Spreebogen in Berlin vertreten.

Die Veranstaltung, zu der Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier eingeladen hatte, widmete sich einer zentralen Frage unserer Zeit: Wie wollen wir in einem vielfältigen Deutschland miteinander leben? Es war zugleich die erste Publikumsveranstaltung im neuen Amtssitz des Bundespräsidenten.

Deutschland als gemeinsames Zuhause

Bundespräsident Steinmeier stellte in seiner Ansprache die Idee eines gemeinsamen Zuhauses Deutschland in den Mittelpunkt. Deutschland sei eine vielfältige Einwanderungsgesellschaft, in der Menschen mit unterschiedlichen Biografien, Erfahrungen und kulturellen Hintergründen zusammenleben.

Dabei ging es ihm nicht darum, gesellschaftliche Herausforderungen auszublenden. Vielmehr warb der Bundespräsident für einen realistischen und zugleich zugewandten Blick auf die Einwanderungsgesellschaft: Probleme und Sorgen müssten ernst genommen werden, gleichzeitig dürfe die Gesellschaft nicht den Blick für die Chancen verlieren, die Vielfalt und Zuwanderung mit sich bringen.

Für die UIAZD ist dieser Gedanke von besonderer Bedeutung.

Ein Zuhause entsteht dort, wo Menschen nicht nur geduldet, sondern als gleichwertiger Teil der Gesellschaft anerkannt werden – und wo zugleich jeder bereit ist, Verantwortung für dieses gemeinsame Zuhause zu übernehmen.

Zuwanderung ist mehr als eine wirtschaftliche Notwendigkeit

Aus Sicht der UIAZD darf Zuwanderung nicht ausschließlich als Antwort auf den Arbeitskräfte- und Fachkräftemangel verstanden werden.

Menschen, die nach Deutschland kommen und hier ihre Heimat finden, bringen mehr mit als ihre Arbeitskraft. Sie bringen Sprachen, Erfahrungen, Familiengeschichten, Traditionen, Fähigkeiten, Werte und kulturelle Perspektiven mit.

Diese Vielfalt ist eine gesellschaftliche Ressource.

Deutschland sollte deshalb Zuwanderer nicht nur danach beurteilen, welchen wirtschaftlichen Beitrag sie leisten können. Sie sind Menschen, Nachbarn, Eltern, Unternehmer, Beschäftigte, Ehrenamtliche, Künstler, Wissenschaftler, Gemeindemitglieder und Bürgerinnen und Bürger dieses Landes.

Zuwanderung kann deshalb nicht nur eine wirtschaftliche Notwendigkeit sein – sie kann zugleich eine kulturelle und gesellschaftliche Bereicherung für Deutschland sein.

„Hinter jeder Haut schlägt ein Herz“

Zu einem gemeinsamen Zuhause gehört für die UIAZD auch eine klare Haltung gegen Rassismus und jede Form von Ausgrenzung.

Hinter jeder Haut schlägt ein Herz.

Dieser einfache Satz erinnert daran, dass hinter jeder Herkunft, jeder Hautfarbe, jedem Namen und jeder kulturellen Identität ein Mensch mit Würde, Hoffnungen, Sorgen und einer persönlichen Geschichte steht.

Wer ein gemeinsames Deutschland will, muss auch dafür sorgen, dass Menschen sich hier sicher und respektiert fühlen können. Der gesellschaftliche Zusammenhalt darf nicht davon abhängen, woher jemand kommt oder wie er aussieht.

Gemeinsamkeiten stärken, Unterschiede respektieren

Die UIAZD teilt zugleich die Überzeugung, dass ein gemeinsames Zuhause nicht bedeutet, dass alle Menschen gleich sein müssen.

Wir können unterschiedliche Wurzeln haben und trotzdem gemeinsam in diesem Land verwurzelt sein.

Das Zusammenleben in einer vielfältigen Gesellschaft braucht gegenseitigen Respekt, Dialog und die Bereitschaft, einander kennenzulernen. Religionsgemeinschaften und migrantische Organisationen können dabei eine wichtige Brückenfunktion übernehmen.

Gerade die muslimischen Gemeinden sehen sich in der Verantwortung, ihre Mitglieder zu gesellschaftlicher Teilhabe, zum Dialog und zur Übernahme von Verantwortung zu ermutigen.

Ein gemeinsames Zuhause braucht gemeinsame Verantwortung

Die Veranstaltung des Bundespräsidenten war aus Sicht der UIAZD deshalb ein wichtiges Signal: Die Debatte über Migration und Zusammenleben darf weder auf wirtschaftliche Interessen noch auf Ängste und Konflikte reduziert werden.

Es geht um die grundsätzliche Frage, wie wir als Gesellschaft miteinander leben wollen.

Die UIAZD möchte ihren Beitrag dazu leisten – als muslimische Organisation, als Teil der Zivilgesellschaft und als Partner im gesellschaftlichen Dialog.

Wir sind überzeugt:

Deutschland kann ein Zuhause für Menschen unterschiedlicher Herkunft, Kultur und Religion sein.

Dafür braucht es eine Gesellschaft, die Probleme ehrlich anspricht, Chancen erkennt, Rassismus entschieden zurückweist und jedem Menschen mit Würde und Respekt begegnet.

Denn hinter jeder Haut schlägt ein Herz.
Und aus vielen unterschiedlichen Lebensgeschichten kann ein gemeinsames Zuhause entstehen.

UIAZD e.V.
Union der Islamischen Albanischen Zentren in Deutschland

21/08/2026

Çdo udhëtim një zbulim,- çdo shenjë një afrim me Allahun

21/08/2026

Freitagsimpuls

Der Funke, der die Gesellschaft erhellt

Die Welt bereisen- Allahs Zeichen erkennen

🤝 Zu Gast in der Türkischen Botschaft in BerlinDer Vorsitzende der UIAZD e.V., Mensur ef. Halili, besuchte gemeinsam mit...
20/08/2026

🤝 Zu Gast in der Türkischen Botschaft in Berlin

Der Vorsitzende der UIAZD e.V., Mensur ef. Halili, besuchte gemeinsam mit dem Vorsitzenden des UIAZD-Landesverbandes NRW, H. Musa Ferati, die Botschaft der Republik Türkiye in Berlin.

An dem Treffen nahm auch Prof. Dr. Ylber Sela, Botschafter der Republik Nordmazedonien in Berlin, teil.

Im Rahmen des Besuchs fand ein herzliches, offenes und konstruktives Gespräch mit Seiner Exzellenz Gökhan Turan, Botschafter der Republik Türkiye in Berlin, statt.

Im Mittelpunkt des Austauschs standen die Vertiefung der Beziehungen, die Förderung des interkulturellen und interreligiösen Dialogs sowie die Entwicklung gemeinsamer Perspektiven für zukünftige Projekte mit gesellschaftlichem Mehrwert.

Der Besuch bot eine wertvolle Gelegenheit, unterschiedliche Perspektiven zusammenzubringen, den gegenseitigen Austausch zu fördern und neue Impulse für eine stärkere Zusammenarbeit zu setzen.

Wir bedanken uns herzlich bei Seiner Exzellenz Botschafter Gökhan Turan für den freundlichen Empfang, das offene Gespräch und die wertschätzende Atmosphäre. Ebenso gilt unser Dank Prof. Dr. Ylber Sela für seine Begleitung und seinen Beitrag zur Förderung des Dialogs.

Die UIAZD e.V. blickt mit großer Zuversicht auf die weitere Zusammenarbeit und freut sich auf zukünftige Begegnungen und gemeinsame Initiativen, die Verständigung, gesellschaftlichen Zusammenhalt und ein friedliches Miteinander stärken.

🙏 Wir freuen uns auf die nächsten gemeinsamen Schritte und auf eine weiterhin vertrauensvolle und partnerschaftliche Zusammenarbeit.

UIAZD e.V

14/08/2026

Impulsi i xhumasë

Shkëndija që ndriçon shoqërinë

Kush udhëton, zbulon botën - kush beson, zbulon veten!

Adresse

MindenerStr. 109
Düsseldorf
40227

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