St. Petri Cuxhaven

St. Petri Cuxhaven Auf dieser Seite finden Sie viele Informationen über die Kirchengemeinde St. Petri in Cuxhaven.

Pfingstsonntag, 24. Mai 11.00 Uhr Bach-Kantaten-Gottesdienst in St. Petri Johann Sebastian Bachs BWV 169 mit Counterteno...
12/05/2026

Pfingstsonntag, 24. Mai 11.00 Uhr
Bach-Kantaten-Gottesdienst in St. Petri

Johann Sebastian Bachs BWV 169 mit Countertenor Johann Moritz von Cube

Am Pfingstsonntag, 24. Mai, lädt die Kirchengemeinde St. Petri Cuxhaven um 11.00 Uhr zu einem festlichen Bach-Kantaten-Gottesdienst ein. Im Mittelpunkt steht Johann Sebastian Bachs Kantate „Gott soll allein mein Herze haben“ BWV 169. Ausgeführt wird das Werk vom Ensemble „Das Neu-Eröffnete-Orchestre“ auf historischen Instrumenten.
Die Predigt hält Pastorin Martina Weber.

Die Kantate BWV 169 entstand im dritten Leipziger Kantatenjahrgang und wurde erstmals am 20. Oktober 1726 zum 18. Sonntag nach Trinitatis aufgeführt. Der Text stammt nach jüngeren Forschungen vom Leipziger Studenten Christoph Birkmann. Mit Ausnahme des Schlusschorals handelt es sich um eine Alt-Solokantate mit außergewöhnlich reicher Besetzung aus drei Oboen, obligater Orgel und Streichern.

Besonders bemerkenswert ist der erste, rein instrumentale Satz, der auf ein heute verschollenes Instrumentalkonzert zurückgeht, das Bach später auch als Grundlage für das Klavierkonzert E-Dur BWV 1053 nutzte. Als musikalischer Höhepunkt gilt der fünfte Satz, eine lyrische Arie von großer Ausdruckskraft, die ebenfalls auf dieses Konzert zurückgeht und Bachs meisterhafte Bearbeitungskunst eindrucksvoll zeigt. Ergänzt wird die Kantate durch rezitativisch-arios gestaltete Passagen sowie eine weitere Arie mit virtuoser Orgelbegleitung.

Als Solist ist der renommierte Countertenor Johann Moritz von Cube zu erleben. Der Altus gilt als herausragender Interpret der Werke Johann Sebastian Bachs und verbindet musikalische Präzision mit großer Ausdruckskraft und Sensibilität. Sein besonderes Anliegen ist es, Bachs geistliche Musik wieder in ihrem ursprünglichen Rahmen – dem Kirchenraum – lebendig werden zu lassen. In der Tradition des Bachschen „soli deo gloria“ stellt er sich ganz in den Dienst der Musik und ihrer spirituellen Tiefe.

Publikum und Dirigenten schätzen insbesondere die Natürlichkeit und die feine Ausdruckskraft seiner exzellent ausgebildeten Altstimme. Neben seiner Konzerttätigkeit ist Johann Moritz von Cube auch auf Opern- und Theaterbühnen erfolgreich und überzeugte unter anderem in den Produktionen „In der Bar zum Krokodil – die Comedian Harmonists“ sowie „Istanbul“ am Theater Lübeck.

Johann Moritz von Cube studierte Gesang mit Schwerpunkt Alte Musik an der Hochschule für Künste Bremen bei Prof. Harry van der Kamp. Weitere wichtige künstlerische Impulse erhielt er unter anderem durch Meisterkurse bei Michael Chance, Charlotte Lehmann und Nigel Rogers.

Der Bach-Kantaten-Gottesdienst in St. Petri verspricht ein besonderes musikalisches Erlebnis zum Pfingstfest und verbindet historische Aufführungspraxis mit geistlicher Verkündigung und hochkarätiger Vokalkunst.

Rhapsody in Blue heute Abend um 19.00 Uhr in der St. Petri-Kirche mit zwei fantastischen Pianistinnen https://www.st-pet...
02/05/2026

Rhapsody in Blue heute Abend um 19.00 Uhr in der St. Petri-Kirche mit zwei fantastischen Pianistinnen https://www.st-petri-cuxhaven.de/kirchenmusik/

Das Duo i dill-isch feiert die goldenen Zwanziger am Flügel zu vier Händen und lässt Klassiker wie Rhapsody in Blue sowie unbekannte Juwelen inklusive einer selbst kreierten live-Klavierbegleitung zu einem Stummfilm von Charlie Chaplin erklingen.

In der Pause serviert der Förderverein St. Petri allerlei Köstlichkeiten.

Die ‚Goldenen Zwanziger‘ in St. Petri - Gershwin Rhapsody in Blue Am 2. Mai 2026 findet in der St. Petri Kirche in Cuxha...
30/04/2026

Die ‚Goldenen Zwanziger‘ in St. Petri - Gershwin Rhapsody in Blue

Am 2. Mai 2026 findet in der St. Petri Kirche in Cuxhaven ein Konzert des Duos i dill-isch statt. Die Pianistinnen Gerda Dillmann und Andrea Isch präsentieren ein Programm zu den „Goldenen Zwanzigern“ mit Werken u. a. von William Walton und George Gershwin.

Im Mittelpunkt stehen Gershwins „Rhapsody in Blue“, die Jazz und Klassik eindrucksvoll verbindet, sowie ein Stummfilm von Charlie Chaplin, der mit Live-Klavierbegleitung neu zum Leben erweckt wird. Ergänzt wird das Programm durch experimentelle Elemente und eine atmosphärische Inszenierung aus Musik und visuellen Eindrücken.

In der Pause serviert der Förderverein St. Petri allerlei Leckereien. Eintritt: 15 Euro an der Abendkasse

Ein außergewöhnlicher Konzertabend erwartet das Publikum am Samstag, 2. Mai 2026, in der St. Petri Kirche in Cuxhaven. U...
26/04/2026

Ein außergewöhnlicher Konzertabend erwartet das Publikum am Samstag, 2. Mai 2026, in der St. Petri Kirche in Cuxhaven. Unter dem Titel „20 Fingers for the Roaring Twenties“ hat der Förderverein um 19 Uhr das Duo i dill-isch eingeladen.
Es wird die Zuhörerinnen und Zuhörer mit auf eine ebenso unterhaltsame wie klanglich faszinierende Reise in die Welt der 1920er-Jahre – eine Epoche zwischen Aufbruch, Experiment und überschäumender Kreativität.

Hinter dem Duo stehen die Pianistinnen Gerda Dillmann und Andrea Isch, die seit 2012 gemeinsam musizieren und sich seither als eingespieltes Orgel- und Klavierduo etabliert haben. Beide Künstlerinnen verbindet eine intensive Auseinandersetzung mit Klangräumen und ungewöhnlichen Aufführungsformen. Neben ihrer Konzerttätigkeit widmen sie sich auch der Entwicklung eigener Programme, die Musik mit szenischen und visuellen Elementen verbinden. Ihre Auftritte führten sie bereits auf renommierte Bühnen wie die Tonhalle Zürich, wo sie ihr feinsinniges und zugleich virtuoses Zusammenspiel unter Beweis stellten.

Die "Goldenen Zwanziger" aus unterschiedlichen Perspektiven

In Cuxhaven präsentieren Dillmann und Isch ein Programm, das die „Goldenen Zwanziger“ aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchtet. Werke des britischen Komponisten William Walton treffen auf die literarisch-musikalischen Experimente von Edith Sitwell, deren Texte in den berühmten „Façade“-Suiten rhythmisch zur Musik gesprochen werden – ein Ansatz, der fast wie eine frühe Form des Rap anmutet. Auch der junge Olivier Messiaen wird mit einem Werk vertreten sein, das bereits in seinen frühen Jahren einen völlig neuen Klangkosmos eröffnet.

Grenzen zwischen Jazz und klassischer Sinfonik aufgebrochen

Ein weiterer Höhepunkt des Abends ist Musik von George Gershwin, der mit Stücken wie der „Rhapsody in Blue“ die Grenzen zwischen Jazz und klassischer Sinfonik aufbrach. Ergänzt wird das Programm durch selten gespielte Werke sowie eine besondere Hommage an die Stummfilmzeit: Mit einer eigens entwickelten Live-Klavierbegleitung lassen die beiden Pianistinnen einen Film von Charlie Chaplin neu lebendig werden – ganz im Stil eines historischen Kinoerlebnisses.

Eine atmosphärisch dichte Inszenierung

Das Duo i dill-isch verspricht damit nicht nur musikalischen Hochgenuss, sondern auch eine atmosphärisch dichte Inszenierung, bei der Klang, Raum und visuelle Elemente zu einem Gesamterlebnis verschmelzen. Der Eintritt beträgt 15 Euro; Karten sind ausschließlich an der Abendkasse erhältlich.

ORGELpunkt sieben beginnt am kommenden Freitag, den 24. April um 19.00 Uhr mit dem jungen Grazer Organisten Sebastian Tr...
21/04/2026

ORGELpunkt sieben beginnt am kommenden Freitag, den 24. April um 19.00 Uhr mit dem jungen Grazer Organisten Sebastian Trinkl in der St. Gertrud-Kirche.
Der Eintritt zu diesen Konzerten an der vor einigen Jahren frisch restaurierten Beckerath-Orgel ist frei.

Orgelpunkt sieben in der St. Gertrud-Kirche CuxhavenWenn die ersten Töne der Beckerath-Orgel durch das Kirchenschiff kli...
10/04/2026

Orgelpunkt sieben in der St. Gertrud-Kirche Cuxhaven

Wenn die ersten Töne der Beckerath-Orgel durch das Kirchenschiff klingen, entfaltet sich der besondere Zauber der Reihe Orgelpunkt sieben in der St. Gertrud-Kirche. Am Freitag, 24. April 2026, um 19 Uhr ist dort der junge österreichische Organist Sebastian Trinkl zu Gast. Er präsentiert ein abwechslungsreiches Programm rund um die traditionsreiche Form der Toccata.

Das Konzert spannt einen weiten Bogen von der Frühbarockzeit bis in die Moderne. Auf dem Programm stehen Werke von Johann Jakob Froberger, Johann Sebastian Bach und Dieterich Buxtehude, ebenso Kompositionen von Georg Muffat und Nicolaus Bruhns. Musik des 20. Jahrhunderts von Josef Friedrich Doppelbauer und Augustinus Franz Kropfreiter rundet das Programm ab. Einen besonderen Akzent setzt Trinkl mit einer eigenen Improvisation über den Osterchoral Victimae paschali laudes.

Sebastian Trinkl wurde an der Kunstuniversität Graz ausgebildet und zählt zu den profilierten jungen Organisten seiner Generation. Er war Stadtpfarrorganist in Trofaiach und Stiftskapellmeister im Stift Vorau; heute ist er als Organist, Pädagoge und Dirigent in Graz tätig. Zahlreiche Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen belegen seine künstlerische Reife und Vielseitigkeit.

Ein besonderes Erlebnis bietet auch das Instrument selbst: Die Beckerath-Orgel der St. Gertrud-Kirche, 1955 von der renommierten Hamburger Werkstatt Rudolf von Beckerath erbaut, gilt als herausragendes Beispiel norddeutscher Orgelbaukunst. Ihr heller, transparenter Klang und ihre große räumliche Präsenz machen sie zu einem musikalischen Juwel. 2023 wurde sie von Orgelbau Puschmann unter Mitwirkung von Winfried Puschmann und Jens Steinhoff sorgfältig gereinigt und klanglich überarbeitet. Seither entfaltet sie ihre volle Brillanz – klar, präzise und zugleich warm im Ton.

Das Konzert verspricht einen Abend großer musikalischer Spannweite – mit Virtuosität, Klangfülle und der besonderen Atmosphäre, die nur eine Orgel im Raum einer Kirche entfalten kann.

Am Karfreitag, 3. April, um 11.00 Uhr steht in der Martinskirche (Pastorin Sabine Manow) die Passionsmusik „Crucifixion“...
02/04/2026

Am Karfreitag, 3. April, um 11.00 Uhr steht in der Martinskirche (Pastorin Sabine Manow) die Passionsmusik „Crucifixion“ von Paul Ernst Ruppel im Mittelpunkt.
Die eindrucksvolle Passionsbetrachtung nach Spirituals wird von David Czismár (Bass), Detlef Reimers (Posaune) und Jörg Lühring (Kontrabass) gestaltet. Es singt das Ensemble Concerto Vocale unter der Leitung von Jürgen Sonnentheil.

Das Werk verbindet die biblische Passionsgeschichte mit der eindringlichen Ausdruckskraft afroamerikanischer Spirituals und eröffnet so einen außergewöhnlichen Zugang zum Geschehen von Kreuz und Leiden Christi. In meditativer Form entfaltet sich eine musikalische Betrachtung, die Schmerz, Klage und Hoffnung miteinander verknüpft und die Zuhörenden zur inneren Einkehr einlädt.

Gerade am Karfreitag, dem Tag des Gedenkens an das Sterben Jesu, gewinnt diese Musik besondere Tiefe. Die Spirituals, entstanden aus Erfahrungen von Leid und zugleich getragen von Hoffnung und Glauben, spiegeln die existenzielle Dimension der Passion wider und lassen sie in heutiger Zeit neu erfahrbar werden.

Der Gottesdienst lädt dazu ein, die Passionsgeschichte nicht nur zu hören, sondern im Hören und Mitvollziehen geistlich zu bedenken.

Festliche Kirchenmusik zu Ostern in den Cuxhavener InnenstadtkirchenZum diesjährigen Osterfest laden die Gemeinden der C...
19/03/2026

Festliche Kirchenmusik zu Ostern in den Cuxhavener Innenstadtkirchen
Zum diesjährigen Osterfest laden die Gemeinden der Cuxhavener Innenstadtkirchen zu besonderen musikalischen Gottesdiensten ein. Hochkarätige Solistinnen und Solisten sowie die Ensembles Concerto Vocale, concerto piccolo und das Barockorchester „Das Neu-Eröffnete Orchestre“ auf Instrumenten der Bachzeit gestalten ein vielfältiges Programm – von eindrucksvoller Passionsmusik über festliche Bläserklänge bis hin zu einer Kantate von Johann Sebastian Bach.
Den Auftakt bildet am Donnerstag, 2. April, um 19.00 Uhr in der Emmauskirche ein Tischabendmahl (Pastor Hans-Christian Engler), das thematisch in die Karwoche einführt.
Am Karfreitag, 3. April, um 11.00 Uhr in der Martinskirche (Pastorin Sabine Manow und Stefan Bischof) steht die Passionsmusik „Crucifixion“ von Paul Ernst Ruppel im Mittelpunkt. Die eindrucksvolle Passionsbetrachtung nach Spirituals wird von David Czismár (Bass), Detlef Reimers (Posaune) und Jörg Lühring (Kontrabass) gestaltet. Es singt das Ensemble Concerto Vocale unter der Leitung von Jürgen Sonnentheil.
Der Ostersonntag, 5. April, um 11.00 Uhr in St. Gertrud (Pastor Detlef Kipf) steht im Zeichen festlicher Instrumentalmusik. Unter dem Titel „Festliche Bläsermusik für Horn und Orgel“ musizieren Gregor Lentjes (Horn) und Jürgen Sonnentheil (Orgel) und lassen die Freude des Osterfestes in einem Familiengottesdienst klangvoll aufleben.
Den Abschluss bildet am Ostermontag, 6. April, um 11.00 Uhr in der St.-Petri-Kirche (Pastorin Martina Weber) ein Bach-Kantaten-Gottesdienst. Zur Aufführung kommt die Kantate „Christ lag in Todes Banden“ BWV 4 von Johann Sebastian Bach. Es musizieren Magdalena Podkoscielna (Sopran), Moritz von Cube (Alt), Michel Gattwinkel (Tenor) und Peter Rembold (Bass), das Ensemble concerto piccolo sowie das Barockorchester „Das Neu-Eröffnete Orchestre“ auf historischen Instrumenten. Die musikalische Leitung hat Jürgen Sonnentheil.
Die gemeinsamen Gottesdienste der Innenstadtgemeinden laden dazu ein, die Passions- und Osterzeit in besonderer musikalischer Atmosphäre und in der Vielfalt der Cuxhavener Kirchen zu erleben.

Der neue Gemeindebrief der Innenstadtgemeinden Cuxhaven für die Monate März - Mai 2026 ist online. Die Druckversion ersc...
15/02/2026

Der neue Gemeindebrief der Innenstadtgemeinden Cuxhaven für die Monate März - Mai 2026 ist online. Die Druckversion erscheint Anfang März.
https://www.kirche-cuxhaven.de/damfiles/default/kirche_in_cuxhaven/dokumente/gembrief/2026/Mrz-Mai26.pdf-b2524cc23f0b5e1c8bea886ba003a0da.pdf

Joh.Seb.Bach - Messe in h-mollJürgen Sonnentheil, künstlerischer Leiter der Kirchenmusik an St. Petri und St. Gertrud in...
01/02/2026

Joh.Seb.Bach - Messe in h-moll

Jürgen Sonnentheil, künstlerischer Leiter der Kirchenmusik an St. Petri und St. Gertrud in Cuxhaven, lädt zur Mitwirkung an einem außergewöhnlichen Chorprojekt ein: es geht um die Aufführung von Johann Sebastian Bachs Messe in h-moll.

Eine der bedeutendsten Schöpfungen der Musikgeschichte

Dieses Werk zählt zu den bedeutendsten Schöpfungen der Musikgeschichte. Carl Friedrich Zelter bezeichnete es bereits 1811 als „das größte Kunstwerk, das die Welt je gesehen hat“. 2015 wurde die h-moll-Messe zudem von der UNESCO in das Weltdokumentenerbe aufgenommen – ein Zeugnis ihrer zeitlosen Bedeutung und ihrer tiefen Wirkung auf Generationen von Hörenden und Ausführenden.

Interessenten treffen sich immer mittwochs zu den Proben

Der Chor hat im Januar 2026 mit den Proben zu diesem groß angelegten Projekt schon begonnen.
Man trifft sich immer mittwochs um 20 Uhr. Die nächste Probe ist also am 4. Februar. Höhepunkt soll die Aufführung am Sonntag, 13. September 2026, sein – mit großem Chor, großem Orchester und auf historischen Instrumenten.

Begeisterung für Musik von Johann Sebastian Bach entscheidet

Für dieses Vorhaben werden engagierte Sängerinnen und Sänger in allen Stimmlagen (Sopran, Alt, Tenor, Bass) gesucht, die Freude an anspruchsvoller Chormusik haben und dieses Meisterwerk gemeinsam zum Klingen bringen möchten. Musikalische Vorerfahrung und Notenkenntnisse sind willkommen, jedoch nicht zwingend erforderlich. Entscheidend sind Begeisterung für die Musik Johann Sebastian Bachs, Offenheit und die Freude am gemeinsamen Singen.

Teil einer engagierten musikalischen Gemeinschaft werden

Interessierte haben die Möglichkeit, den Chor kennenzulernen und Teil einer engagierten musikalischen Gemeinschaft zu werden, die mit Herz und Hingabe musiziert.
Weitere Informationen erteilt: Jürgen Sonnentheil. er ist telefonisch erreichbar unter 04721 / 63345. Sein digitaler Briefkasten hat folgende Adresse: [email protected]

Adresse

Strichweg 40A
Cuxhaven
27472

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