Dominikaner-Provinz Teutonia

Dominikaner-Provinz Teutonia Wir Dominikaner sind als Teil unserer weltweiten Ordensgemeinschaft für Sie da. Zwar gehören wir zu den frühesten Gründungen des hl.

DOMINIKANER-PROVINZ TEUTONIA

Wir sind eine von weltweit 42 Provinzen des katholischen Dominikanerordens. Seit über 800 Jahren gibt es uns in Deutschland, daher stammt auch unser historischer Name "Teutonia", was damals schlicht den deutschen Einzugsbereich bezeichnete. Dominikus, doch sind wir eine lebendige, weltoffene und vor allem demokratisch organisierte Gemeinschaft von Ordensbrüdern. Unser

e Verwaltung, das Provinzialat, sitzt seit 1221 in Köln. Heute gehören zu unserer Provinz 11 Dominikaner-Standorte in 6 Bundesländern nördlich von Bayern und Baden-Württemberg. Wir leben in Berlin, Braunschweig, Düsseldorf, Hamburg, Klausen, Köln, Leipzig, Mainz, Vechta und Worms. Unsere gut 100 Dominikanerbrüder der Provinz arbeiten neben klassischen Aufgaben als Gemeindepriester auch wissenschaftlich, publizistisch, pädagogisch sowie als Seelsorger an Hochschulen, Gefängnissen und Krankenhäusern. Seit Januar 2016 gehört das dominikanische Vikariat Ungarn zur Teutonia. Ursprünglich war auch Ungarn eine der ersten Gründungen des Ordens. Da heute aber nur noch wenige Dominikaner dort leben, wurden der Bereich unserer Provinz angegliedert. An zwei Standorten sind Dominikaner dort aktiv.

Tipp fürs kommende lange Feiertags-Wochenende: Am Samstag laden die Dominikanerinnen in Ilanz zu ihrem ersten Kloster-Fl...
02/06/2026

Tipp fürs kommende lange Feiertags-Wochenende: Am Samstag laden die Dominikanerinnen in Ilanz zu ihrem ersten Kloster-Flohmarkt ein (Kanton Graubünden, Schweiz)!
Kloster Ilanz

Nicht vergessen: Am kommenden Samstag, 6. Juni, findet unser erster Kloster-Flohmarkt statt. Komm und stöbere in unseren «Schätzen»! Zudem gibt es Kaffee und Kuchen, Leckereien vom Grill und musikalische Unterhaltung. Wir freuen uns auf dich!

POV: mutig Netzwerke bilden + Wandel anstoßenAufstehen und couragiert handeln - Eine Frau, die in dieser Haltung entdeck...
26/05/2026

POV: mutig Netzwerke bilden + Wandel anstoßen
Aufstehen und couragiert handeln - Eine Frau, die in dieser Haltung entdeckt werden kann, stellte P. Elias Füllenbach OP auf dem Katholikentag vor: Gertrud Luckner (1900-1995), blitzgescheite, mutige Widerstandshelferin und Pionierin christlich-jüdischer Annäherung nach der Shoah.
Als Historiker hat Pater Elias ihr Leben und Wirken erforscht, als Vorstandsmitglied des Koordinierungsrates (DKR) der Gesellschaften für christlich-jüdische Zusammenarbeit (GCJZ) setzt er sich u.a. dafür ein, dass sie und ihr politisch-religiöses Erbe für uns bekannter werden.
Denn gemessen an dem, was Gertrud Luckner mutig anstieß und möglich machte, ist sie bis heute als Vorbild eher wenig präsent - woran u.a. das Live-Gespräch auf dem Katholikentag mit Pater Elias und Sophie Grebe, Referentin für Digitalisierung beim DKR, etwas ändert.

Wir deuten es hier an und geben unten einen Tipp zum Weiterhören: Gertrud Luckner wurde im 20. Jh. zu einer der wichtigsten Stimmen gegen den alten katholischen Antijudaismus und für einen neuen Blick auf die jüdische Religion. Ihre tatkräftige Nächstenliebe, persönliche Zivilcourage und ihr beharrlicher Klartext für kirchliche Erneuerung erscheinen heute als außergewöhnliches Gesamtbild. Dafür verlieh der Koordinierungsrat der GCJZ Getrud Luckner 1980 die Buber-Rosenzweig-Medaille, die älteste und bedeutendste deutsche Auszeichnung im christlich-jüdischen Dialog.
⏩️Was weiter wirkt: Pater Elias erwähnte in dem Gespräch übrigens drei alltägliche Schritte, die wir in ihren Spuren gehen können: antijüdische Vorurteile im Christentum aktiv bekämpfen, z.B. in Gebeten und in der Kunst. Sich konstruktiv vernetzen und Menschen jüdischen Glaubens persönlich begegnen. Die jüdischen Wurzeln des eigenen Glaubens bewusst im Blick behalten. Sowohl im Gespräch als auch auf Social Media.
🎧 Hörtipp "Ausgezeichnet": Im Podcast der GCJZ erläutert Pater Elias mehr Details zu Gertrud Luckner und ihrem mutigen Leben. Den Direktlink setzen wir in die Kommis
Foto Gertrud Luckner: Privatarchiv Elias Füllenbach OP

Dominikaner Düsseldorf Deutscher Koordinierungsrat GCJZ Ordo Praedicatorum Katholikentag

Nachlese: Zum Glauben in den Keller?Unsere Reihe „Mit Gott in der Kneipe" auf dem Katholikentag führte P. Max Cappabianc...
22/05/2026

Nachlese: Zum Glauben in den Keller?
Unsere Reihe „Mit Gott in der Kneipe" auf dem Katholikentag führte P. Max Cappabianca OP an zwei Abenden weiter: Er nahm sich im Veranstaltungskeller vom "standard" Zeit für prominente Gäste, die er in seiner Sendung auf SAT1 "So gesehen - Talk am Sonntag on Tour" bereits kennengelernt hatte. Von den beiden wollte er mehr erfahren, hatte er als Ordensmensch und Journalist gespürt.
🍷So erzählte TV-und Hörfunk-Moderatorin Peggy Patzschke aus eigener Familienerfahrung, wie Liebe, Verlust und Wunden über Generationen wirken. Und warum es wichtig ist, gerade über "leise" Kriegsfolgen unserer Verwandten zu sprechen. Sie beschrieb Pater Max betroffen und erleichtert zugleich, was mit ihr und ihrer Familie geschehen konnte, als dieses Schweigen endlich endete. Das Publikum fühlte mit Peggy Patzschke und tauschte sich engagiert mit ihr aus.
🍹Am Abend danach nahm Pater Max den wiederum vollbesetzten Kneipenkeller mit auf den Glaubensweg von TV-Moderator Stefan Gödde. Der zum einen geprägt ist von eigenen Glaubenserfahrungen seit jungen Jahren. Und zum anderen durch seine Neugier als Wissenschaftsjournalist, die ihn Religionen, Traditionen und Glaubensorte erkunden lässt. Dabei konnte Pater Max dem Moderator auch Anekdotisches entlocken. Auch hier ging das Publikum wieder aktiv mit.
🗣️Die insgesamt drei Abende unserer Talkreihe 2026 haben gezeigt: „Mit Gott in der Kneipe" lassen sich Menschen auf dominikanische Fragen und Neugier ein, um über ihren Glauben zu reden, schmunzeln und vielleicht auch zu staunen. Wir sagen Danke und freuen uns auf weitere pub crawls!
📖Zwei Tipps zum Weiterlesen: Peggy Patzschkes Roman „Bis ans Meer", der 2025 mit dem ZukunftErbe-Preis ausgezeichnet worden ist. Stefan Göddes „Nice to meet you, Rom!", der mit dem Premio ENIT ausgezeichnete persönliche Reiseführer.
📸Portraits Stefan Gödde + Pater Max Cappabianca: JK mit freundlicher Genehmigung

Patzschke Stefan Gödde Würzburg.de Max Cappabianca OP Dominikanerprovinz des Hl. Albert in Deutschland und Österreich So Gesehen Talk am Sonntag Ordo Praedicatorum

🎵Ausblick: Na, dann mal los!Auch aus unserer Eucharistiefeier vom Katholikentag kommen ein paar Gedanken für den Alltag:...
21/05/2026

🎵Ausblick: Na, dann mal los!
Auch aus unserer Eucharistiefeier vom Katholikentag kommen ein paar Gedanken für den Alltag: Mit "Na, dann mal los, Elija!" interpretierte die Dominikanische Ordensfamilie das Motto "Hab Mut, steh auf!" Wir betrachteten den Propheten Elija genauer (1 Kön 19), der zunächst in Todesangst in die Wüste flieht und dann entmutigt und entkräftet unter einem Ginsterstrauch einschläft. Als er aufwacht, findet er frischgebackenes Brot neben sich und wird von einem Engel angestubst, sich zu stärken und zum Berg Horeb aufzumachen. Was er dann auch angeht.
Sr. Hannah-Rita Laue OP, Dominikanerin von Bethanien, holte in ihrer Predigt das Erlebnis von Elija näher; sie ließ uns auf eigene Kipp-Punkte blicken: Momente, in denen wir weglaufen, aufgeben und uns verkriechen. Und plötzlich kommt ein neuer Impuls, unerklärlich woher. Ein Stubser auf ein gutes Ziel hin - und die Energie neu zu starten ist da. Ein Moment, ein Mensch, der uns wieder aufrichtet.
🥨Sr. Hannah schlug uns zwei Fragen vor um nachzuspüren: Wer war in meinem Leben Brot für mich, sodass ich aufstehen und ein neues Ziel ansteuern konnte? Und: Wo war ich selbst Brot für andere Menschen?
Wo wir Brot für andere sind, schloss Schwester Hannah, ist Gott in unserem Leben gegenwärtig. Gemeinsam sind wir Leib Christi.
Das haben wir in unserer Messe mit zahlreichen Menschen gefeiert, begleitet vom lebendigen Projektchor unter der musikalischen Leitung von Pater Thomas Möller OP. Hab Mut. Steh auf. Dann mal los!

Ordo Praedicatorum Dominikaner Düsseldorf Barbara Offermann Bistum Würzburg Hannah Rita Laue Christoph Wichmann Esteban Vega Dominikaner Mainz

Sich vom Gott der Gegenwart finden lassen🔎Kontemplatives Beten hat eine lange christliche Tradition: Dasein in Stille un...
20/05/2026

Sich vom Gott der Gegenwart finden lassen
🔎Kontemplatives Beten hat eine lange christliche Tradition:
Dasein in Stille und in der Überzeugung, dass Gott gegenwärtig ist.
Kontemplatives Beten kann entlastend und bereichernd sein. Doch was sich einfach anhört, ist beim Ausprobieren nicht leicht. Bewusst still zu sein, ist zunächst so ungewohnt, dass erfahrene Begleitung beim Üben hilfreich ist.
🤐Zu diesem Schnupperkurs hatte P. Lucas Wieshuber OP auf dem Katholikentag eingeladen. Die Turnhalle einer Würzburger Schule war bis auf den letzten Platz mit Menschen gefüllt, draußen warteten noch mehr. Anderthalb Stunden lang konnten Teilnehmende unter seiner Anleitung als ausgebildetem Meditationslehrer das kontemplative Beten ausprobieren. Und Stille als Raum erfahren, Gegenwart als Geschenk. In der Haltung: Hier bin ich und lasse mich von Gott finden.
Wir haben in Respekt davor keine Fotos gemacht und nutzen ein Symbolbild.
👂Wie kann kontemplatives Beten im Alltag kennengelernt werden?
Neben den eigenen bewussten Momenten der Ruhe können Tage in Gemeinschaft weiter in diese Gebetsform einführen. Pater Lucas bietet Kurse zum christlichen kontemplativen Gebet an. Den Link setzen wir in die Kommentare – für Neugierige, für Geübte und für diejenigen, die auf dem Katholikentag nicht teilnehmen konnten.
Foto: pexels

Rückblick: Liturgische Nacht. Wirkt.⭐"Würde. Mensch. Sein." Einen spirituellen Abend für alle Sinne gestalteten die Domi...
20/05/2026

Rückblick: Liturgische Nacht. Wirkt.⭐
"Würde. Mensch. Sein." Einen spirituellen Abend für alle Sinne gestalteten die Dominikanerinnen von Bethanien gemeinsam in Würzburg mit dem engagierten jungen Team "wunderwärts". Wir freuen uns, dass zahlreiche Menschen mitgefeiert haben: Impulse von Sr. Judith Moormann OP zum Umgang mit Würde; kreative Stationen der Schwestern, an denen Gedanken Gestalt annehmen konnten; meditative Stille, die sich abwechselte mit ruhiger Live-Musik zum Mitsingen.
Möglich gemacht haben das zwei Gruppen: Besagte Band "wunderwärts", die auch mit expressiven Texten berührte, und die Dominikanerinnen von Bethanien unter der musikalischen Leitung von Sr. Hellena Jung OP.
Was nehmen wir mit aus dieser Fülle? Worte, der sich einprägten. Ein Stück Melodie, die blieb, auch einen Wunsch, der plötzlich da war.
Wir unterstützen als Dominikanische Familie gerne dabei, diese offene Haltung auch im Alltag auszuprobieren.
Den Link zur Gruppe "wunderwärts", die uns begeistert hat, stellen wir in die Kommentare. Danke an alle, die dabei waren und mitgeholfen haben!

Ordo Praedicatorum Katholikentag Bistum Würzburg

Nachlese: Wohin zieht dich deine Neugier? Was machst du, wenn du zweifelst?😉Ok, wann gibts solche Fragen in einer Kneipe...
20/05/2026

Nachlese: Wohin zieht dich deine Neugier? Was machst du, wenn du zweifelst?
😉Ok, wann gibts solche Fragen in einer Kneipe? Wahrscheinlich, wenn man sich zu Ordensmenschen setzt: P. Simon Hacker hatte Sr. Franziska Rehlinger (Vinzentinerin von Untermarchtal) und Sr. M. Damaris Leger (Franziskanerin von Sießen) eingeladen zum Auftakt-Gespräch unserer dreiteiligen Reihe "Mit Gott in der Kneipe" auf dem Katholikentag.
Das Publikum im vollbesetzten Veranstaltungskeller vom "standard" ließ sich direkt darauf ein, dass es im Talk der drei Ordensleute auf humorvolle Weise um alles außer Smalltalk ging. Dazu gehörte auch mancher Scherz über Kloster-Klischees.

So wurde z.B. bei der Frage nach der eigenen Berufung nicht geschwiegen, sondern Klartext geredet: Auch wenn ihre Berufungswege unterschiedlich verlaufen sind - Sr. Franziska, Sr. Damaris und P. Simon leben mit ihrem Ordenseintritt auf essentielle Weise die Hoffnung, dass es mehr gibt als die eigene Perspektive. Dass sie Glaubenserfahrungen machen können bei ihrer Gottessuche. Seine intensivsten Gottesbegegnungen habe er mit Menschen erlebt, sagte z.B. Pater Simon.
Was uns Mut macht. Danke an Schwester Franziska, Schwester Damaris und Pater Simon fürs Gespräch. Eure Gäste haben gelauscht, kommentiert und sich vielleicht in Augenblicken zwinkernd wiedererkannt. Danke auch an den standard für seine Gastfreundschaft und an die ehrenamtlichen Helfer/innen von Katholikentag!
Fotos: S. Steinhoff
.m.damaris.osf

Nachlese: Wahrheit ist wetterfest. ☔ Wer sich in der Würzburger Fußgängerzone zum Speeddating mit uns Ordensleuten hinse...
19/05/2026

Nachlese: Wahrheit ist wetterfest. ☔
Wer sich in der Würzburger Fußgängerzone zum Speeddating mit uns Ordensleuten hinsetzte, brachte bereits eine Portion Mut mit: Das dominikanische Institut Chenu aus Berlin hatte erstmalig eingeladen zur "Stunde der Wahrheit" auf dem Katholikentag. Unter offenem Himmel nahmen Menschen Platz, um sich mit Brüdern, Schwestern und Laien des Dominikanerordens kurz und knackig auszutauschen über den Mut zur Ehrlichkeit in unserer Gesellschaft. Warum eigentlich wahrsprechen und nicht lügen?
15 Minuten pro Date, spontane Fragen, ehrliche Antworten. Da kamen Gespräche in Gang, die sich gewaschen haben. Woher kann Mut kommen, wenn mehr zur Debatte steht als nachprüfbare Fakten? Über Zweifel, Glaubwürdigkeit und den erstaunlichen Wunsch von Pierre Claverie OP "Ich brauche die Wahrheit der anderen". Vielleicht blieben auch deshalb die Teilnehmenden sitzen, als ein Regenschauer spontan mit dazu kam.
Wer den Austausch zu Wahrheit oder auch zum sel. Pierre Claverie OP vertiefen möchte, findet auf der Webseite unserer Dominikanerprovinz zahlreiche Kontaktmöglichkeiten: dominikaner.eu.
Und den Link zum theologisch-philosophischen Magazin "Wort und Antwort" des Instituts Chenu stellen wir in die Kommentare.
Fotos: S. Steinhoff
Ordo Praedicatorum Katholikentag Institut Marie-Dominique Chenu Berlin Würzburg.de

Nachlese "Hab Mut, steh auf" - Persönliche Berufung klärenWarum entscheidet sich heute jemand für die Lebensform Kloster...
19/05/2026

Nachlese "Hab Mut, steh auf" - Persönliche Berufung klären
Warum entscheidet sich heute jemand für die Lebensform Kloster? Das wollte der Deutschlandfunk genau wissen. In der Radiosendung "Religionen", die live vom Katholikentag übertragen wurde, kamen unser Mitbruder Simon Hacker OP, Sr. Juliana Seelmann (Oberzeller Franziskanerinnen) und Sr. Micha Stamer (Oblat*in der Benediktiner von Nütschau) klischeefrei über persönliche Erfahrungen ins Gespräch mit der Morderatorin:
🧭Ja, auch bei der Berufungsklärung geht es um Mut, den eigenen leisen Wünschen ehrlich zu begegnen. Und dann tatsächlich auszuprobieren, ob ein geistlicher Weg persönlich passt und in die ersehnte Richtung führt. Denn Ordensleben ist echt vielfältig.
🎙️Moderatorin Anne Françoise Weber fragte z.B., ob die Gelübde Armut, Ehelosigkeit, Gehorsam im Alltag tatsächlich einschränken? Für die drei Interviewpartner/innen ermöglichen sie oft das Gegenteil: Nämlich Freiheit für sich selbst, die Gemeinschaft und die persönliche Gottesverbindung zu entdecken. Denn im Kern, so waren sich die drei Ordensleute einig, bleibt es die konsequente Entscheidung für die Suche nach Gott.
Audiotipp: Die ganze Sendung (ca. 45 min) gibt´s als DLF-Podcast
https://www.deutschlandfunkkultur.de/freiheit-in-geluebden-was-ordensleute-bewegt-100.html
Und wer den nächsten Schritt gehen will: Den Link zu unseren Berufungs-Coaches findet ihr in den Kommentaren.
Fotos: S. Steinhoff
Ordo Praedicatorum Kloster Oberzell Kloster Nütschau Deutschlandfunk Katholikentag

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LindenStr. 45
Cologne
50674

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