Katholische Pfarrgemeinde St. Agnes

Katholische Pfarrgemeinde St. Agnes St. Agnes - Kirche im Veedel. Raum für Kunst und Kultur. Begenung und Gebet. Mittendrin.

Lothar und Matthäus - Gedanken zum SonntagVon Peter OttenEs gibt diese Menschen bis heute. Über die man beim Abendessen ...
05/06/2026

Lothar und Matthäus - Gedanken zum Sonntag

Von Peter Otten

Es gibt diese Menschen bis heute. Über die man beim Abendessen mit einem Glas Barolo in der Hand sagt: „Also ich persönlich habe ja mit so einem nichts am Hut.“ Und „so jemand“ sind erstaunlich viele: die Nachbarn mit dem Weber-Grill, die Wähler dieser unmöglichen Partei, Menschen mit Helene-Fischer-Playlists oder Vinyl-Jazz-Sammlungen.

Jesus geht nicht zu den Vorzeigemenschen mit den glattgebügelten Lebensläufen. Er geht zu Lothar und Matthäus. Und isst mit denen, die für die Titelseite des Pfarrbriefs vielleicht nicht die erste Wahl wären.

Das ist ein Frontalangriff auf eine uralte Überzeugung: Reinheit entsteht durch Abstand. Je weiter weg die anderen sind, desto besser fühle ich mich selbst. Die Pharisäer dieser Geschichte sind keine Figuren aus grauer Vorzeit. Sie sitzen in Talkshows, schreiben Kommentare im Internet und schauen einem dummerweise gelegentlich morgens beim Zähneputzen aus dem Spiegel entgegen: Wie kann man mit denen reden? Mit den Unordentlichen, den Falschen, den Leuten, die seltsame Musik hören oder ihren Einkaufswagen auf dem Parkplatz stehen lassen?
Aber auch mit den Zöllnern verhält es sich nicht anders. Sie wohnen mitten unter uns. Und in uns. Sie drücken sich vor Verantwortung, kennen fragwürdige Steuertricks und schaffen es regelmäßig nicht, dem eigenen Anspruch gerecht zu werden.

Das Evangelium macht die Sache nicht bequemer: „Barmherzigkeit will ich, nicht Opfer.“ Gott interessiert sich weniger für die perfekte Aufführung als für das Herz dahinter. Weniger für die makellose Pose als für die Fähigkeit, einen Menschen nicht auf seine Fehler zu reduzieren. Barmherzigkeit ist teuer. Sie kostet die schöne Gewissheit, zu den Guten zu gehören. Vielleicht ist genau das der Skandal des Evangeliums.

Denn irgendwo sitzt jeder von uns in seinem Zollhäuschen. Zwischen dem Wunsch, ein guter Mensch zu sein, und der Erfahrung, dass das leichter gesagt als getan ist. Genau dort kommt Jesus vorbei. Er schaut nicht zuerst auf die Akte. Nicht auf die Bilanz. Und dann sagt er nicht: „Werde erst besser.“ Er sagt: „Komm mit.“ Und das ist eigentlich unmöglich. Und wunderbar zugleich.

„Tausendmal gehört“ – Gedanken zum SonntagEs gibt Sätze in der Bibel, die haben es ähnlich schwer wie zu oft gehörte Pop...
28/05/2026

„Tausendmal gehört“ – Gedanken zum Sonntag

Es gibt Sätze in der Bibel, die haben es ähnlich schwer wie zu oft gehörte Popsongs. Man kennt sie so gut, dass man irgendwann nicht mehr richtig hinhört. „All you need is love“ – und der Mensch bleibt Mensch. Auch die Bibel kennt solche Sätze. Einer davon kommt am Sonntag: „Gott hat die Welt so sehr geliebt …“ Klingt wie tausendmal gehört – und doch ist er ungeheuerlich.

Denn da steht nicht: Gott liebt die Guten. Oder die Erfolgreichen. Oder die, die innerlich immer geschniegelt daherkommen. Da steht: „die Welt“. Und die ist bekanntlich groß und bunt und voll mit Gedöns: Schönem und Kaputtem, Wertvollem und Überflüssigem, von freundlichen und anstrengenden Menschen, von Selbstsicheren und von denen, die morgens schon am Kaffee scheitern.

Das Christentum beginnt nicht mit einer Drohung, sondern – und das ist fast zu schlicht, um es zu glauben – mit einer Liebeserklärung. Gott hat seinen Sohn nicht in die Welt geschickt, um zu richten oder Listen zu führen oder Strafzettel zu verteilen, sondern um zu retten. „Retten“ klingt altmodisch, nach Seenot oder Bergwacht. Aber im Kern versteht es jeder: Gerettet bist du, wenn dich jemand in die Arme nimmt.

Janine aus der Vorbereitungsgruppe erzählt am Sonntag eine Geschichte, die sie am Karfreitag besonders berührt hat. Menschen, die genau das erfahren: Ich darf da sein. Mit allem. Ich muss mich nicht erst reparieren, bevor ich zu Gott komme.

Das ist vielleicht das Zentrum des Christentums: Nicht „Werde perfekt“, sondern „Du bist gemeint“. Jetzt schon. Kinder verstehen das oft schneller als Erwachsene. Sie wissen noch, wie sich Liebe anfühlt – wenn jemand bleibt, wenn es darauf ankommt. Und so steht da im Johannesevangelium dieser Satz gegen die Logik der Welt: Gottes Liebe muss man sich nicht verdienen. Sie ist da.

Natürlich verschwindet damit nicht alles Schwere. Krankheit bleibt Krankheit. Aber es wächst ein Vertrauen: Niemand fällt aus dieser Liebe heraus. Sie ist größer als all das, was uns kaputt macht. Mehr dazu am Sonntag um 10 Uhr in der Agneskirche.

Herrrlich mit drei "r" - Gedanken zum Sonntag (von Peter Otten)In ein paar Tagen erscheint das letzte Album der Toten Ho...
15/05/2026

Herrrlich mit drei "r" - Gedanken zum Sonntag (von Peter Otten)

In ein paar Tagen erscheint das letzte Album der Toten Hosen. Und Campino und co. machen erstmal nicht viel Federlesens darum: "Trink aus, wir müssen gehen!" - so wird es heißen. Auf den Punkt. Tschüss. Es ist Zeit.

Anders verhält es sich mit der Geschichte, die wir am Sonntag im Gottesdienst hören. Einen Teil einer ellenlangen Abschiedsrede, die Johannes den Jesus sagen lässt. Keine Pop-Lyrik. Sondern voller Bilder, die sich erst beim Nachdenken entschlüsseln. Es geht dabei um eine Art Testament. Und um das Nachdenken darüber, was eigentlich bleibt, wenn Jesus nicht mehr da ist.

„Ich habe dich auf der Erde verherrlicht“, lässt Johannes den Jesus zum Beispiel sagen. Einer dieser Sätze. Er klingt etwas sehr gestelzt, wie eine randlose Lesebrille. Dabei ist der Gedanke erstaunlich unkompliziert. Jesus sagt im Grunde: „Gott, ich habe dich zum Leuchten gebracht. Und zwar so, dass es die Leute merken.“ Wie hat er das gemacht? Jedenfalls nicht mit einer Powerpoint-Präsentation oder einer Key-Note. Sondern unterwegs, beim Gehen. Zwischen Leuten, die müde waren, gereizt oder schlicht vom Leben überfordert. Die doch oft den Eindruck hatten, eher zu stören als willkommen zu sein.

Und genau dort beginnt Gott zu leuchten. In diesen seltsamen Momenten. In denen „der Nervige“ nicht der Nervige bleibt. Der Langsame nicht „eine Zumutung“. Der Alte nicht länger „der Fall im Zimmer 3“. Das ist nicht wenig in einer Welt, die inzwischen zunehmend aus Vorgängen, Chat-Bots und Funktionspostfächern besteht. Deshalb fällt es ja so auf, wenn einer wie Jesus nicht zuerst fragt: „Und was bringen Sie mit?“ sondern: „Was brauchen Sie eigentlich?“
Das ist das „Herrrliche“, wofür der Kölsche in der Regel mindestens drei „r“ braucht, wenn er es sagt. So sehr kann der sich freuen. Denn Gott leuchtet ja genau dort. Nicht in den großen Behauptungen. Sondern in diesen Momenten, in denen ein Mensch wirklich zum Leuchten gebracht wird von einem, der wirklich meint, was er sagt: "Schön, dass du da bist." Zum Beispiel. Mehr dazu am kommenden Sonntag um 10 Uhr in der Agneskirche. Ich freu mich darauf, euch zu sehen.

Auf dem Keks - Gedanken zum SonntagAls ich als junger Pastoralreferent gerade ein paar Monate in HöVi in meiner kleinen ...
30/04/2026

Auf dem Keks - Gedanken zum Sonntag

Als ich als junger Pastoralreferent gerade ein paar Monate in HöVi in meiner kleinen Wohnung wohnte, gab es in der Wohnung über mir einen Wasserschaden. Das Wasser lief die Treppe herunter und strömte durch die Eingangstür in meine Diele. Es tropfte auch durch die Lampe in meiner Küche.

Ich war damals in etwa so hysterisch wie ein Fußballnationalspieler, der bei der Einreise zur Fußball-WM festellt, dass sein Pass abgelaufen ist. (Mit dem Faktor zehn potenziert.) Es war später Abend. Und ich mutterseelenallein mit meiner Wohnungsnot. Ich rannte zum Telefon und wählte die einzige Nummer, die mir in dieser Grenzsituation plausibel erschien und Gott sei Dank einfiel: die von Franz Meurer. Er knurrte nur "Ich komme" und schmiss den Hörer auf die Gabel. Zehn Minuten später rumpelte er mit seinem Bulli in den Vorgarten, den armen Zivi Volker im Schlepptau, den er vermutlich daheim vom Sofa aufgesammelt hatte. Sie luden Schaufeln, Eimer, Aufnehmer, Abzieher und Gummistiefel aus dem Wagen, vor allem aber einen Wassersauger. Als Franz das Ausmaß der Bescherung sah, fluchte er und sagte zunächst: "Gib mir mal eine Zigarette." (Es war das einzige Mal, dass ich ihn jemals statt einer Zigarre eine Zigarette rauchen sah.)

Jedenfalls muss ich immer an diesen Abend denken, wenn die Geschichte kommt, die wir am Sonntag im Gottesdienst hören: "In meinem Haus gibt es viele Wohnungen" sagt Jesus da. "Ich gehe, um euch einen Platz vorzubereiten." Franz Meurer, der da mit einer Gaulouises Blondes auf dem Zahn und Gummistiefeln an den Füßen meine Bude aussaugte - war das nun real oder war das ein unglaublich seltsamer Fiebertraum? Der letzte Pfarrer, mit dem ich als sehr junger Mensch zu tun hatte, der hatte mich mal gebeten, eine Dachpfanne über der Dachrinne an seinem Haus auszutauschen ("Kein jroßes Ding, verstehste, dafür muss ich keinen Dachdecker holen!"). War aber dann einfach weg gegangen, anstatt die Leiter festzuhalten.

Jedenfalls muss es sowas sein, was Jesus mit dem Bild der Wohnung meint: Gottes Zuwendung ist radikal und kennt keine Grenzen. Weder Sturzbäche noch Gummistiefel. Weder Uhrzeit noch Dünkel noch Berührungsängste. Weder Krankheit noch Tod. Wenn du ihn treffen willst, dann mach dich auf den Weg. Ein Reporter hat Franz mal gesagt, für moderne Menschen sei es doch schwer, an Gott zu glauben, ihm zu begegnen. Er klang ein bisschen wie der Pilippus aus der Geschichte, der zu Jesus sagt: "Zeig uns den Vater, das genügt. Das davor, danach und drumherum, das lassen wir weg." Und Franz hat ihm geantwortet: "Wenn ich zu Fuß von Höhenberg nach Vingst gehe, dann begegnet er mir so oft, dass ich, wenn ich in Vingst angekommen bin sage: Lieber Gott, gehst du mir schon wieder auf den Keks?" An diesem Abend jedenfalls war er ihm bei mir auf die Nerven gegangen, in der Lustheider Straße in Vingst. Mehr dazu am kommenden Sonntag um 10 Uhr in der Agneskirche.

Schwanzwedeln - Gedanken zum SonntagOhne Zweifel hat die Geschichte, die wir am Sonntag im Gottesdienst hören ein Proble...
24/04/2026

Schwanzwedeln - Gedanken zum Sonntag

Ohne Zweifel hat die Geschichte, die wir am Sonntag im Gottesdienst hören ein Problem. Es kommen Schafe darin vor. Aber niemand sagt beim ersten Date: „Ich bin im Grunde wie ein Schaf.“ Oder? Eher schon: „Ich habe einen Hund.“

Also übersetzen wir die Geschichte: "In jener Zeit sprach Jesus sinngemäß: Wer sich bei einem Hund irgendwie von hinten anschleicht, der hat vermutlich nichts Gutes vor. Der Hund wird ihn anknurren. Wer sich aber hinkniet und mit heller Stimme den Namen des Hundes ruft, der wird begrüßt. Der Hund hebt den Kopf, schaut kurz. Schwanzwedeln, Freude, Welt in Ordnung. Hunde sind da erstaunlich klar."
Denn sie hören auf Stimmen. Aber halt nicht auf jede. Es ist die Stimme seines Menschen. Und selbst wenn sie krächzt oder lispelt: Sie krächzt oder lispelt freundlich den Namen. Und der Hund weiß: Wie toll! Ich bin gemeint!

Damit kann ein Hund den Menschen viel lehren. Denn wir haben uns sehr daran gewöhnt, dass Aufmerksamkeit die entscheidende Währung ist. Wer am lautesten ist, gewinnt. Wer sich am besten inszeniert, setzt sich durch. Der Hund sieht das anders.
Er interessiert sich nicht für Inszenierung. Er interessiert sich für Beziehung. Für Verlässlichkeit. Für diese schwer zu beschreibende Mischung aus Tonfall, Geruch und Geschichte. Der Hund erinnert sich: Wer war da, als ich Angst hatte? Wer ist dazwischen gegangen, als mich der große Collie bedrängt hat? Wer hat mich gerufen, ohne zu schreien? Wer macht mit mir immer dieses tolle Suchspiel im Park?

Jesus erzählt diese Geschichte ja nicht, weil er ein Faible für Tierhaltung hat. Sondern weil er etwas über Leitung sagen will. Darüber, dass echte Autorität nicht darin besteht, möglichst laut zu schreien, sondern darin, dass jemand in einer Art vorausgeht, dass andere freiwillig folgen. Freiwillig ist das entscheidende Wort. Der Hund wird nicht gezwungen. Man kann ihn zerren, ja. Aber bringt das was? Folgen wird er nur, wenn er vertraut.

Ich finde: das ist der eigentliche Kern dieser alten Geschichte: Wie gut es ist, wenn da eine Stimme ist, die nicht austauschbar ist. Eine, die nicht einfach nur irgendetwas will, sondern jemanden meint. Dich. Mich. Nicht als Datensatz, nicht als Konsument, sondern als jemanden mit einem Namen. Mehr dazu am kommenden Sonntag um 10 Uhr in der Agneskirche. Es ist der Dankgottesdienst der Kommunionkinder! Und der Kinderchor der Singschule singt! Und, logisch bei diesem Evangelium: Greta wird auch da sein. Kommt also und bringt viele mit! Es wird sehr gut.

🏗️ St. Agnes: Sanierungsarbeiten schreiten voran!St. Agnes ist seit einigen Wochen eine Großbaustelle. Damit unsere Kirc...
17/04/2026

🏗️ St. Agnes: Sanierungsarbeiten schreiten voran!

St. Agnes ist seit einigen Wochen eine Großbaustelle. Damit unsere Kirche auch für kommende Generationen ein lebendiger Ort bleibt, startete direkt nach Karneval eine umfassende Generalsanierung im Gesamtvolumen von ca. 13 Mio. €, die voraussichtlich zwei Jahre dauern wird.

Und die Arbeiten schreiten gut voran!
❓Was wird gemacht?
❗️Außen: Sanierung von Fassade und Turm, Abdichtung der Fenster gegen Regenwasser.
❗️Technik: Energieeffiziente Modernisierung von Heizung und Elektrik
❗️Inklusion: Einbau barrierefreier Toiletten.

🤝 Warum wir Ihre und eure Hilfe brauchen 🤝
Das Köln trägt die Kosten für die Gebäudesicherung und -sanierung und damit den Großteil der Kosten. Doch für die Modernisierung des Innenraums muss die Gemeinde über 600.000 € selbst aufbringen. Dafür brauchen wir Ihre und eure Hilfe!

Mit den Spenden finanzieren wir:
☕ Begegnung: Neuer Gemeinschaftsraum im Turm (41.500 €)
💡 Licht: Energiesparende & hellere Beleuchtung (287.000 €)
🔊 Akustik: Neue Lautsprecheranlage (134.000 €)
📽️ Technik: Moderner Beamer & Liedanzeiger inklusive Leinwand (14.000 €)

Helft mit, St. Agnes fit für die Zukunft zu machen! Jeder Beitrag zählt, um die Agneskirche als Mittelpunkt des ganzen Veedels zu erhalten!

🔗 Spendenmöglichkeit: 👇Link in den Kommentaren! 👇

Und vielen Dank an Volker Adolf für die tollen Fotos! 🙏

03/04/2026
Viele von euch sehen die Gerüste an der Agneskirche wachsen. In den nächsten drei Jahren wird in und an der Agneskirche ...
23/01/2026

Viele von euch sehen die Gerüste an der Agneskirche wachsen. In den nächsten drei Jahren wird in und an der Agneskirche gebaut. Am kommenden Sonntag informieren Architekt, leitender Pfarrer und Bauausschuss darüber, was genau gemacht wird und welche Auswirkungen das auf die Gemeinde und das Veedel hat.

Komm also gerne am Sonntag, den 25. Januar um 11:15 Uhr zu unserer Pfarrversammlung in die Agneskirche und lass dich auf den aktuellen Stand bringen. Wir freuen uns auf dich.

03/12/2025

„100 Jahre Krippenkunst“: Jubiläumsausstellung in St. Gereon
24.11.2025 – 02.02.2026
✨🛖🙏

Anlässlich des 100. Jubiläums der Landesgemeinschaft der Krippenfreunde in Rheinland und Westfalen e.V. lädt der Verein zur Krippenkunstausstellung in die Basilika St. Gereon ein.

✨Die Krippenfreunde haben eine Ausstellung kuratiert, in der Werke anerkannter Künstler im Fokus stehen, die wegweisend für die Ausrichtung der LG waren und sind. Seit ihrer Gründung 1925 in Köln hatten sich die führenden Mitglieder zur Aufgabe gemacht, gegen Kitsch anzugehen und künstlerisch wertvolle Unikat-Krippen in die Kirchen zu bringen.

🕰️Die Kirche ist täglich von 10.00-18.00 Uhr geöffnet, jedoch sind Gottesdienstzeiten, Konzerte sowie tagesaktuelle Anlässe (Taufen, Trauerfeiern etc.) zu beachten. Während der Gottesdienste und Konzerte ist kein Ausstellungsbesuch möglich!

🪙Der Eintritt in die Ausstellung ist frei, jedoch bitten die Krippenfreunde um eine Spende.

📸Titelbild: Krippe von Rudi Bannwarth (2025)
Rudi Bannwarth (geb. 1962 in Ettlingen) hat das Holzbildhauerhandwerk als „Herrgottschnitzer“ in Oberammergau und Berchtesgaden erlernt. Er hat für viele Kirchorte Krippen geschnitzt, u.a. hat er die Stadtkrippe für Karlsruhe gestaltet. Außerdem finden sich Krippen von ihm im Bayerischen Nationalmuseum und im Museum RELiGIO in Telgte. Zu seiner „Baustellenkrippe“ für die Jubiläumsausstellung in Köln sagte er: „Das ist ein Ort, an dem etwas Neues entsteht“.

13/10/2025

Adresse

Neusser Platz 18
Cologne
50670

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