Deutsche Bischofskonferenz

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Danke an alle Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger, die Menschen in den schwersten Momenten ihres Lebens nicht a...
18/06/2026

Danke an alle Notfallseelsorgerinnen und Notfallseelsorger, die Menschen in den schwersten Momenten ihres Lebens nicht allein lassen.

Rund 32.000 Mal waren Notfallseelsorgende im vergangenen Jahr bundesweit im Einsatz – durchschnittlich mehr als 80 Mal pro Tag. Sie begleiten Menschen nach schweren Unfällen, plötzlichen Todesfällen, Naturkatastrophen und anderen belastenden Ereignissen.

Aus Anlass des 21. Ökumenischen Bundeskongresses Notfallseelsorge und Krisenintervention in Erfurt danken die Evangelische Kirche in Deutschland und die Deutsche Bischofskonferenz allen, die sich haupt- und ehrenamtlich in diesem Dienst engagieren.

Weihbischof Dr. Reinhard Hauke, in der Deutschen Bischofskonferenz für die Notfallseelsorge zuständig, betont: „Notfallseelsorge zeigt Kirche in einer ihrer wichtigsten Aufgaben: Menschen in existenziellen Krisen beizustehen. Besonders dankbar sind wir für die vielen Ehrenamtlichen, die sich für diesen Dienst qualifizieren lassen und ihn mit großer Verlässlichkeit ausüben.“

Die Ratsvorsitzende der EKD, Bischöfin Kirsten Fehrs, würdigt den Dienst der Haupt- und Ehrenamtlichen in der Notfallseelsorge: „Ich stehe bewundernd davor, mit welchem Mitgefühl und welcher Professionalität zugleich die Notfallseelsorgenden diesen brachialen Schmerz von Menschen mit aushalten, für die von einem Moment auf den anderen die Welt zusammenbricht.

Noch bis Freitag beraten rund 300 Fachleute aus Kirche, Psychosozialer Notfallversorgung, Wissenschaft und Praxis in Erfurt über die Zukunft der Notfallseelsorge. Im Mittelpunkt stehen Fragen der Krisenbewältigung, gesellschaftlichen Resilienz und der Begleitung von Menschen in Ausnahmesituationen.

Weitere Infos unter: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/32000-einsaetze-in-der-notfallseelsorge-pro-jahr

Rund 300.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene engagieren sich bundesweit als Ministrantinnen und Ministranten. D...
18/06/2026

Rund 300.000 Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene engagieren sich bundesweit als Ministrantinnen und Ministranten. Das zeigen neue Zahlen aus den deutschen Bistümern, die beim Forum Ministrantenpastoral in Wiesbaden vorgestellt wurden.

Der Anteil weiblicher Ministrantinnen liegt bundesweit bei rund 54 Prozent. Damit bleibt der Ministrantendienst einer der größten und sichtbarsten Orte kirchlicher Jugendpastoral in Deutschland.

Weihbischof Johannes Wübbe, Vorsitzender der Jugendkommission der Deutschen Bischofskonferenz, betont: „Die Ministrantinnen und Ministranten gehören zu einer der stärksten und sichtbarsten Formen kirchlicher Jugendarbeit in Deutschland“

Beim Forum Ministrantenpastoral berieten rund 60 Fachleute aus den Bistümern sowie aus Wissenschaft, Ausbildung und pastoraler Praxis über die Zukunft dieses Engagements. Im Mittelpunkt standen unter anderem die Unterstützung ehrenamtlicher Gruppenleiterinnen und Gruppenleiter, liturgische Bildung sowie die wachsende Bedeutung mehrsprachiger und international geprägter Ministrantengruppen.

Bischof Dr. Klaus Krämer, Präsident des internationalen Ministrantenbundes CIM, sagt: „Ministrantinnen und Ministranten zeigen, dass junge Menschen nicht nur Gäste in der Kirche sind. Sie gestalten Liturgie mit und übernehmen Verantwortung.“

🔗https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/neue-zahlen-zur-ministrantenpastoral-rund-300000-junge-menschen-engagieren-sich-bundesweit

Heute endet in Belgrad das 53. Jahrestreffen der Generalsekretäre der europäischen Bischofskonferenzen. Für die Deutsche...
17/06/2026

Heute endet in Belgrad das 53. Jahrestreffen der Generalsekretäre der europäischen Bischofskonferenzen. Für die Deutsche Bischofskonferenz nimmt Generalsekretärin Dr. Beate Gilles an dem Treffen teil.

Im Mittelpunkt stand in diesem Jahr das Thema „Priestersein im heutigen Europa: Berufung und Ausbildung“. Nach den Beratungen besuchten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am Dienstag religiöse und kulturelle Orte in Belgrad, darunter den Dom des Heiligen Sava. Der heutige Abschlusstag ist Berichten aus den CCEE-Kommissionen, einem Beitrag der COMECE sowie dem Austausch über die Entwicklung von Synodalität auf nationaler Ebene gewidmet.

Weitere Informationen: www.ccee.eu

Heute beginnt für Alevitinnen und Aleviten in Deutschland das Muharrem-Fasten. Daran schließt sich am 28. Juni das Aşure...
16/06/2026

Heute beginnt für Alevitinnen und Aleviten in Deutschland das Muharrem-Fasten. Daran schließt sich am 28. Juni das Aşure-Fest an. Bischof Bertram Meier übermittelt der alevitischen Gemeinschaft in Deutschland dazu herzliche Glück- und Segenswünsche.

In seiner Grußbotschaft erinnert er daran, dass die Tage des Muharrem-Fastens „von Stille, Erinnerung und innerer Sammlung geprägt“ sind. Sie rufen in Erinnerung, „dass Glaube stets mit Gerechtigkeit verbunden ist und das Leiden Unschuldiger niemals ohne Widerspruch hingenommen werden darf“.

Gerade in einer Zeit von Unsicherheiten, Polarisierung und Krieg betont Bischof Meier die Bedeutung des interreligiösen Dialogs: „Dialog ist nichts Optionales, sondern bildet eine wesentliche Voraussetzung für ein friedliches Zusammenleben in unserer Welt.“

Mit Blick auf das Aşure-Fest verweist er auf die traditionelle Süßspeise aus zwölf Zutaten. Sie sei „ein schönes Bild für die Pluralität unserer Gesellschaft, in der auch die Alevitinnen und Aleviten eine wichtige Rolle spielen“.

Allen Alevitinnen und Aleviten wünschen wir erfüllte Fastentage und ein friedliches Aşure-Fest.

Die Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Beate Gilles, nimmt derzeit am 53. Jahrestreffen der Generals...
16/06/2026

Die Generalsekretärin der Deutschen Bischofskonferenz, Dr. Beate Gilles, nimmt derzeit am 53. Jahrestreffen der Generalsekretäre der Europäischen Bischofskonferenzen in Belgrad teil. Es steht unter dem Motto: „Priestersein im heutigen Europa: Berufung und Ausbildung“.

Begonnen hat das Treffen am Sonntagabend mit einer Heiligen Messe in der Kathedrale Mariä Himmelfahrt. Hauptzelebrant war Kardinal Ladislav Nemet SVD, Erzbischof von Belgrad und Vizepräsident des Rates der Europäischen Bischofskonferenzen. Am Montag folgte die offizielle Eröffnung und der Austausch der Teilnehmerinnen und Teilnehmer über die Erfahrungen aus den verschiedenen Ortskirchen.

Weitere Informationen unter www.ccee.eu

Herzlich willkommen in Deutschland!Der ernannte Apostolische Nuntius in der Bundesrepublik Deutschland, Erzbischof Dr. H...
15/06/2026

Herzlich willkommen in Deutschland!

Der ernannte Apostolische Nuntius in der Bundesrepublik Deutschland, Erzbischof Dr. Hubertus Matheus Maria van Megen, ist heute in Berlin eingetroffen. Am Flughafen wurde er unter anderem vom stellvertretenden Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Michael Ge**er, und dem Erzbischof von Berlin, Dr. Heiner Koch, empfangen.

Bischof Ge**er überbrachte die Willkommensgrüße der Deutschen Bischofskonferenz und wünschte Erzbischof van Megen für seine neue Aufgabe Gottes reichen Segen. Die Nuntiatur sei für die Bischöfe und viele Gläubige ein Ort der Begegnung und des Dialogs.

„Wir freuen uns über Ihre Ankunft in unserem Land und wünschen Ihnen für die neue Aufgabe Gottes reichen Segen. Die Nuntiatur ist für uns Bischöfe und viele Gläubige zu einem Ort der Begegnung und des Dialogs geworden. Wir sind dankbar für den vielfältigen Dienst, den die Nuntiatur in unserem Land leistet. Sie dürfen sicher sein, dass wir uns auf die Zusammenarbeit mit Ihnen freuen“, so Bischof Ge**er.

Erzbischof van Megen war zuletzt als Apostolischer Nuntius in Kenia und im Südsudan sowie als Ständiger Beobachter des Heiligen Stuhls bei den UN-Organisationen UNEP und UN-Habitat tätig. Sein Amt in Deutschland tritt er offiziell an, wenn er dem Bundespräsidenten sein Beglaubigungsschreiben überreicht hat.

Wir freuen uns auf die Zusammenarbeit und wünschen Erzbischof van Megen Gottes Segen für seinen Dienst.

🔗 https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/deutsche-bischofskonferenz-begruesst-den-neuen-apostolischen-nuntius

14/06/2026

Nach fünf intensiven Tagen in Armenien hat eine Delegation der Kommission für caritative Fragen der Deutschen Bischofsko...
13/06/2026

Nach fünf intensiven Tagen in Armenien hat eine Delegation der Kommission für caritative Fragen der Deutschen Bischofskonferenz ihre Reise beendet. Im Mittelpunkt standen Begegnungen mit Mitarbeitenden der Caritas Armenien sowie mit Menschen, die auf Unterstützung angewiesen sind.

Die Besuche in Yerewan und Gyumri machten deutlich, wie wichtig die Arbeit der Caritas für Geflüchtete, Familien und benachteiligte Menschen ist. Zugleich wurde sichtbar, wie sehr die Folgen vergangener Krisen und Konflikte die Gesellschaft bis heute prägen.

„Die Arbeit der Caritas dient der Ermutigung, der Versöhnung und dem Frieden“, betont Erzbischof Stephan Burger. Gemeinsam mit der Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes, Eva-Maria Welskop-Deffaa, würdigte er das große Engagement der Caritas Armenien und die enge Verbundenheit mit den deutschen Partnern.

Die Begegnungen mit Vertreterinnen und Vertretern von Kirche und Gesellschaft unterstrichen die Bedeutung von Bildung, Nächstenliebe, Dialog und Verständigung für eine friedliche Zukunft.

➡️Mehr unter: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/delegation-der-caritaskommission-beendet-reise-nach-armenien

Fotos: © Deutsche Bischofskonferenz/Christian Würtz

„Brücken bauen für Frieden, Gerechtigkeit und die Menschenwürde“Vor dem G7-Gipfel in Évian-les-Bains wenden sich erstmal...
12/06/2026

„Brücken bauen für Frieden, Gerechtigkeit und die Menschenwürde“

Vor dem G7-Gipfel in Évian-les-Bains wenden sich erstmals die Katholischen Bischofskonferenzen aus den G7-Ländern mit einer gemeinsamen Erklärung an die Staats- und Regierungschefs.

Die Vorsitzenden der Bischofskonferenzen von Frankreich, Deutschland, Großbritannien, Italien, Japan, Kanada und den USA rufen angesichts weltweiter Krisen dazu auf, politische Verantwortung am Wohl der gesamten Menschheitsfamilie auszurichten. Dabei stellen sie klar, „dass die Würde eines jeden Menschen die Grundlage jedweder politischen und ökonomischen Führung bleiben muss“.

Im Mittelpunkt der Erklärung stehen die Stärkung des Multilateralismus und des Völkerrechts, internationale Solidarität mit den Ländern des Globalen Südens, klare Regeln für künstliche Intelligenz sowie Verantwortung beim Schutz der Schöpfung und bei der Aufnahme von Flüchtlingen.

Zugleich betonen die Bischöfe die Bereitschaft der Kirche, sich in den Dienst von Frieden und Dialog zu stellen: „Durch ihre Präsenz vor Ort, ihren humanitären Einsatz und ihre Fähigkeit, Brücken zwischen Völkern zu bauen, bleibt die katholische Kirche ein glaubwürdiger Partner für Frieden und Dialog.“

Bischof Dr. Heiner Wilmer erklärt dazu: „Wir brauchen eine weltweite humanitäre Wende, die wieder den Menschen in den Fokus allen Handelns stellt.“

Mehr dazu: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/gemeinsame-erklaerung-der-bischofskonferenzen-aus-den-g7-laendern

12/06/2026

In Frankreich lassen sich derzeit auffallend viele Erwachsene taufen. Diese Entwicklung verändert das kirchliche Leben – und wirft auch für die Kirche in Deutschland wichtige Fragen auf.

Eine Delegation der Jugendkommission und der Pastoralkommission der Deutschen Bischofskonferenz war deshalb im Erzbistum Paris sowie in den Bistümern Créteil und Saint-Denis unterwegs. Im Mittelpunkt standen Gespräche mit der Französischen Bischofskonferenz, mit Taufbegleiterinnen, Neugetauften, Katechumenen sowie Theologinnen und Theologen.

Bischof Dr. Peter Kohlgraf zieht im Video eine positive Bilanz der Reise: Die Begegnungen haben gezeigt, wie Menschen heute auf ganz unterschiedlichen Wegen zum Glauben finden – im Gottesdienst, im persönlichen Gespräch, durch glaubwürdige Zeuginnen und Zeugen und zunehmend auch über digitale Räume.

Deutlich wurde auch: Die wachsende Zahl von Erwachsenentaufen ist nicht nur ein statistisches Phänomen. Sie verändert Pfarreien, stärkt Gemeinschaft und stellt neue Fragen an Seelsorge, Begleitung und Glaubensvertiefung.

Die Erfahrungen aus Frankreich fließen nun in die weiteren Beratungen der Deutschen Bischofskonferenz ein.

Weitere Infos zur Reise: https://www.dbk.de/presse/aktuelles/meldung/erwachsenentaufen-veraendern-das-kirchliche-leben-in-frankreich

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