Deutsche Bischofskonferenz

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„Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.“ (Joh 6,51)Heute feiert die Kirche das Hochfest Fronleich...
04/06/2026

„Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.“ (Joh 6,51)

Heute feiert die Kirche das Hochfest Fronleichnam. Im Mittelpunkt steht die Eucharistie: Jesus Christus schenkt sich uns in Brot und Wein und bleibt seiner Kirche gegenwärtig.

In den Fronleichnamsprozessionen tragen wir das Allerheiligste durch die Straßen. So bezeugen wir unseren Glauben daran, dass Christus mitten unter den Menschen gegenwärtig ist und sie auf ihrem Weg begleitet.

🙏 Herr Jesus Christus, stärke uns durch deine Gegenwart.

© Vatican Media/Romano Siciliani/KNA

Das Cusanuswerk, die bischöfliche Studienförderung, rückte anlässlich seines 70-jährigen Bestehens die Freiheit in ihrer...
31/05/2026

Das Cusanuswerk, die bischöfliche Studienförderung, rückte anlässlich seines 70-jährigen Bestehens die Freiheit in ihrer ideengeschichtlichen Entwicklung, als Grundlage eines offenen politischen Diskurses und als personale Erfahrung in den Mittelpunkt. „Die Bischöfliche Studienförderung Cusanuswerk ist ein Ort, an dem Freiheit nicht einfach vorausgesetzt, sondern reflektiert, kultiviert und verantwortet wird. 70 Jahre Cusanuswerk sind ein lebendiges Zeugnis für Vertrauen in junge Menschen und für den Mut, Freiheit als Bildungsaufgabe ernst zu nehmen.“ Mit diesen Worten hat Weihbischof Dr. Christoph Hegge (Münster), Beauftragter der Deutschen Bischofskonferenz für das Cusanuswerk, die Studienförderung während der Jahrestagung im niederländischen Baarlo gewürdigt, die heute (31. Mai 2026) zu Ende gegangen ist.

Prof. Dr. Dr. Frauke Rostalski (Köln) in ihrem Impulsvortrag: „Die Diskursvulnerabilität ist ein gesellschaftliches Phänomen, wonach Menschen in der Kommunikation immer verletzlicher geworden sind. Dies führt zu Schließungen im öffentlichen Diskurs und zur Lagerbildung. Die Meinungsfreiheit ist das Herzstück unserer freiheitlichen Demokratie.“

Mit dem Festvortrag „Freiheit ruft die Vernunft, Freiheit die wilde Begierde“ – ein Zitat von Friedrich Schiller – konzentrierte sich der Leiter des Cusanuswerks, Prof. Dr. Georg Braungart, auf die Möglichkeiten, Freiheit als Kompetenz zu bestimmen: „Freiheit muss man können!“ Sein Fazit im Hinblick auf die Begabtenförderung: „Kompetenz zur Freiheit – das ist ein hoher Anspruch an den einzelnen Menschen, und ganz besonders an begabte junge Menschen!“

Dr. Thomas Scheidtweiler, Generalsekretär des Cusanuswerks, betonte: „Begabtenförderung gelingt nur dort, wo es eine Freiheit des Denkens und Streitens gibt, wo unterschiedliche Positionen offen vertreten und kontrovers diskutiert werden können. Unsere Gesellschaft braucht solche weiten Debattenräume, frei von unausgesprochenen Sprechverboten – gerade daraus erwächst die Kraft, Brücken zu bauen und Versöhnung zu stiften.“

In der Eucharistiefeier griff auch Bischof Dr. Franz Jung (Würzburg) das Tagungsthema auf: „Jesus Christus fordert und befähigt Menschen, aus ihrer Unfreiheit auszubrechen und die eigenen Freiheitsräume neu zu vermessen und auszuloten: Die Freiheit von den eigenen Erfahrungen und Milieus, von Grenzen und Erwartungen, inneren und äußeren Einschränkungen. Gleichzeitig kann Freiheit nur wirksam werden, wenn sie sich auf feste Anker rückbinde. Freiheit gelingt nur in Bindung.“

Weitere Infos und Link zu den Fotos:
https://ow.ly/a86N50Z5VBY

31/05/2026

„Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.“ ...
31/05/2026

„Die Gnade des Herrn Jesus Christus und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des Heiligen Geistes sei mit euch allen.“ (2 Kor 13,13)

Heute feiert die Kirche den Dreifaltigkeitssonntag. Sie bekennt den einen Gott in drei Personen: Vater, Sohn und Heiliger Geist.

Gott ist Gemeinschaft der Liebe. In diese Gemeinschaft sind wir durch Christus hineingenommen und durch den Heiligen Geist gestärkt.

🙏 Möge der dreieinige Gott uns begleiten: der Vater, der Sohn und der Heilige Geist.

Papst Leo XIV. lädt heute zum weltweiten Friedensgebet ein🙏 Angesichts der anhaltenden Kriege und Konflikte wird der Pap...
30/05/2026

Papst Leo XIV. lädt heute zum weltweiten Friedensgebet ein🙏

Angesichts der anhaltenden Kriege und Konflikte wird der Papst heute um 19 Uhr in den Vatikanischen Gärten einen Rosenkranz für den Frieden leiten. Zahlreiche Marienwallfahrtsorte weltweit schließen sich dem Gebet an – darunter Lourdes, Fatima, Loreto, Medjugorje sowie Heiligtümer in der Ukraine und im Libanon.

Das gemeinsame Gebet ist eine Geste der Verbundenheit mit allen Menschen und Ländern, die unter bewaffneten Konflikten leiden.

Vatican News überträgt live mit deutscher Begleitung: https://www.youtube.com/

28/05/2026
26/05/2026

„Papst Leo XIV. hat mit seiner Enzyklika ein Statement zur großartigen Menschheit gemacht”, betonte Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer in der Pressekonferenz zur Enzyklika „Magnifica humanitas” am Montag in Bonn.

Sie erklärte, warum das neue Lehrschreiben des Papstes keine Untergangsszenarien entwirft, sondern den Menschen und seine Würde in den Mittelpunkt stellt.

Die Freiburger Sozialethikerin beschreibt die Enzyklika als Antwort auf einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Transformationsprozess durch Künstliche Intelligenz.

Entscheidend sei dabei das richtige Verhältnis von Mensch und Technik - denn Verantwortung könne letztlich nur der Mensch selbst übernehmen.

Die komplette Pressekonferenz finden Sie auf unserem YouTube-Kanal: https://youtu.be/1VueMd1wIeo?is=08acWtjdU2jXCEGC

25/05/2026

„Verantwortung darf niemals delegiert werden an Maschinen“, betonte Bischof Dr. Heiner Wilmer in der heutigen Pressekonferenz zur Enzyklika Magnifica humanitas. Er erklärte, warum Papst Leo XIV. klare ethische Leitplanken für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz fordert.

Im Mittelpunkt stehe immer der Mensch – mit seiner Würde, seiner Verantwortung und der Fähigkeit zur echten Begegnung. Gerade bei Fragen von Krieg, Gewalt und KI-gestützten Waffen dürften Maschinen niemals über Leben und Tod entscheiden, sagte Bischof Wilmer.

▶️ Die komplette Pressekonferenz zur ersten Enzyklika von Papst Leo XIV. finden Sie auf unserem YouTube-Kanal: https://youtu.be/1VueMd1wIeo?is=08acWtjdU2jXCEGC

25/05/2026

📘 Was macht die neue Enzyklika von Papst Leo XIV. so bedeutsam?

Im Video ordnet Prof. Dr. Ursula Nothelle-Wildfeuer von der Universität Freiburg die Enzyklika „Magnifica humanitas“ ein und erklärt, warum Papst Leo XIV. die Künstliche Intelligenz als eine neue industrielle Revolution versteht.

Die Sozialethikerin macht deutlich: Im Mittelpunkt des Lehrschreibens steht nicht die Technik selbst, sondern die Frage nach der Würde des Menschen, nach Verantwortung, Freiheit und Gerechtigkeit im digitalen Zeitalter.

Die Pressekonferenz in voller Länge: https://youtu.be/1VueMd1wIeo?is=08acWtjdU2jXCEGC

25/05/2026

Warum ist die neue Enzyklika von Papst Leo XIV. so wichtig?

Im Video erklärt der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Bischof Dr. Heiner Wilmer, warum das Lehrschreiben „Magnifica humanitas“ genau in unsere Zeit passt – und weshalb die Frage nach der Würde des Menschen im Zeitalter der Künstlichen Intelligenz alle betrifft.

Bei der heutigen Pressekonferenz in Bonn machte Bischof Wilmer deutlich: „Technologie ist nicht neutral.“ Entscheidend sei, dass der Mensch auch im digitalen Zeitalter menschlich bleibe und technische Entwicklungen dem Menschen dienten.

Die Enzyklika greift Fragen von Wahrheit, Verantwortung, Arbeit, Frieden und sozialer Gerechtigkeit auf – und setzt damit wichtige ethische Orientierungspunkte für den Umgang mit Künstlicher Intelligenz.

Die Pressekonferenz in voller Länge: https://youtu.be/1VueMd1wIeo?is=2yQv8iK6p54qRoAu

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Bonn
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