Brot des Lebens Missionswerk

Brot des Lebens Missionswerk Als 1992 der Krieg in Ex-Jugoslawien ausbrach, machten sich einige Christen in Ulm Gedanken, wie man

11/05/2026

Wir hatten gestern wieder einen tollen Nachmittag in Rumänien.Hier freuen sich Kid's nicht nur darüber dass man kommt und da ist,sondern auch über Gottes Wort. In der westlichen Welt sind kurze Hosen oder eine Porzellantasse zu besitzen nichts besonderes.Dort reissen sich Kids um Tassen,auch wenn es Werbetassen sind. Eine wichtige Botschaft, schlage deine Brüder nicht, vergib ihnen!

06/05/2026
Saatkartoffeln im Frühjahr und Esskartoffeln in akuter NotRaul und Diana Samuila haben drei Kinder. Vater Raul arbeitet ...
06/05/2026

Saatkartoffeln im Frühjahr und Esskartoffeln in akuter Not
Raul und Diana Samuila haben drei Kinder. Vater Raul arbeitet im Durchschnitt eine Woche im Sägewerk vor Ort und wird als Tagelöhner bezahlt. Er kann nur leichtere Arbeiten übernehmen. Schwere Arbeiten, wie Hölzer schleppen und umschichten, verursachen bei ihm sehr starke Schmerzen und Rückenprobleme. Als Tagelöhner hat er keine Krankenversicherung und kann das Geld für eine medizinische Behandlung kaum aufbringen. Er verließ die Schule nach der 7.Klasse und begann bereits mit 13 Jahren zu arbeiten, um seine Familie zu unterstützen. Obwohl er arbeitswillig ist, stößt Raul als Roma sehr oft auf Ablehnung, bisher blieb seine Suche nach einer weniger körperlich belastenderen Arbeit vergeblich. Es ist schwer für seine fünfköpfige Familie – oft haben sie nicht genug zu Essen Unser Mitarbeiter brachte ihnen Kartoffeln. Familie Samuila ist nicht die Einzige, die in einer solch prekären Lage ist. Einige dieser Familien haben einen Garten oder ein Stück Land, das sie gerne bebauen möchten, aber kein Geld, die Saatkartoffeln zu bezahlen. Ihnen geben wir Saatkartoffeln.
Unser Mitarbeiter Hans Otto baut außerdem selbst Kartoffeln an, die er an Familien, wie Raul und Diana Samuila, gibt. Einige Empfänger unserer Hilfe, helfen beim Anbau auf den Äckern mit. Trotzdem entstehen viele Kosten, wie für die Maschinen, das Saatgut und die Düngemittel. Wir sind dankbar für Ihre Unterstützung der Kartoffelprojekte, die wir nicht nur in Rumänien, sondern auch in Armenien haben.

Proj. Nr. 3030 Kartoffeln

Lebensmittel – damit Kinder sich gut entwickelnMarianna Vermischyan und ihre drei Töchter bekommen Dank unseres Projekte...
06/05/2026

Lebensmittel – damit Kinder sich gut entwickeln
Marianna Vermischyan und ihre drei Töchter bekommen Dank unseres Projektes „Lebensmittel gegen Hunger“ jeden Monat ein großes Lebensmittelpaket und Waschmittel. Die 25jährige Marianna ist eine liebevolle Mutter und Hausfrau und kümmert sich sehr gut um ihre Familie. Ihr Mann Narek hat leider keinen Beruf, denn eine Ausbildung kostet Geld, das er nicht hat. Er arbeitete bei einer Waschanlage in Vanadzor, bis diese leider schloss. Nun sucht er dringend nach einer Arbeit. Als ungelernter Tagelöhner findet er ab und zu einen Gelegenheitsjob, bei dem er höchstens sieben Euro am Tag verdient. Die 62jährige Großmutter Karine, die ebenfalls bei Marianna und Narek wohnt, arbeitet in der Wäschekammer eines Hotels und verdient 200 Euro im Monat. Außer dem geringen Kindergeld bekommen sie keine staatliche Sozialhilfe. Familie Vermischyan lebt mietfrei im Haus von Verwandten, die ins Ausland gegangen sind, um dort zu arbeiten.
Einige sehr, sehr arme Familien bekommen zwei Pakete. Das monatliche Lebensmittelpaket ist sehr wichtig für Familie Vermischyan und für Familien, die in einer ähnlich schwierigen Situation sind. Dank Ihrer Hilfe können wir inzwischen 510 Familien jeden Monat mit einem Lebensmittelpaket unterstützen. Darunter sind viele Kinder, wie die drei kleinen Schwestern Karine, Nare und Mari Vermischyan. Kinder brauchen regelmäßiges und gutes Essen, nur damit können sie sich gut entwickeln und ihre Talente und Fähigkeiten entfalten.
Wir sind für jede Spende für dieses Projekt gegen Hunger sehr glücklich und dankbar – wie Sie sehen, ist es sehr wichtig und hilfreich. Familie Vermischyan bedankt sich von ganzem Herzen für die Lebensmittel, im Namen aller!

70-3120 Familienpakete gegen Hunger
70-3080 Suppenküche Vanadzor

Bildung eröffnet neue Chancen     Mut, Ausdauer und Träume können eine Gemeinschaft verändernErna Ferhatović, eine junge...
06/05/2026

Bildung eröffnet neue Chancen Mut, Ausdauer und Träume können eine Gemeinschaft verändern
Erna Ferhatović, eine junge Romni aus der Roma-Gemeinschaft in Kiseljak/Bosnien, schloss vergangenes Jahr erfolgreich ihre Ausbildung ab, zur Friseurin an einer Fachschule. Dass sie dies geschafft hat, ist alles andere als selbstverständlich! Die Hindernisse schienen an manchen Tagen fast unüberwindbar.
Erna ist das jüngste Kind aus einer fünfköpfigen Familie. Ihre großen Geschwister zogen früh aus und Erna wuchs im Grunde alleine bei ihren Eltern auf. Ihr Vater verlor im Krieg ein Bein und ist im vergangenen Jahr an einem Herzinfarkt verstorben. Erna versorgt heute sich und ihre Mutter alleine. In ihrer Freizeit engagiert sie sich in einer christlichen Pfadfinderarbeit. Sie besuchte Workshops und ein Stipendienprogramm für Roma-Kinder in ihrem Dorf. Von der ersten Klasse an fiel auf, wie gerne und fleißig Erna lernte. Als sie nach der Schule eine Ausbildung zur Friseurin machen wollte, war ihr Vater dagegen. Er meinte, sie würde ohnehin heiraten und die Schule abbrechen. Erna kam oft weinend zu uns. Sie sagte, sie wolle weder früh heiraten, noch zeitlebens von ihrem Mann abhängig sein. Sie wolle eine Ausbildung abschließen und von ihrer eigenen Arbeit leben.
Nach Gesprächen mit ihren Eltern, willigte ihr Vater schließlich ein, dass Erna eine Ausbildung machen durfte. Trotzdem sie sogar Auszeichnungen gewann, lehnten es viele Besitzerinnen der Haarsalons ab, Erna einzustellen, da sie eine Romni ist. Sie befürchteten, deshalb ihre Kunden zu verlieren. Manche lehnten sie ab, weil sie schlechte Zähne hatte, die nicht schön aussahen.
Schließlich gab es ein Salon, der Erna eine Chance gab. Dank hilfsbereiter Menschen konnte sie auch ihre Zähne in Ordnung bringen lassen. Inzwischen hat Erna ihre Ausbildung als eine der besten Schülerinnen ihres Jahrgangs abgeschlossen. Es ist ihr großer Wunsch, eines Tages einen eigenen Friseursalon zu eröffnen. Dann möchte sie, Kindern aus schwierigen sozialen Verhältnissen, sowie Menschen mit Behinderungen, kostenlos die Haare schneiden.
Ernas Geschichte zeigt, wie groß die Vorurteile gegenüber Roma immer noch sind. Aber auch wie sehr Unterstützung im richtigen Moment ein Leben verändern kann. Sie ist der Beweis dafür, dass Mädchen aus der Roma-Gemeinschaft Talent und Potenzial haben – und dass sie eine Chance verdienen, ihre Träume zu verwirklichen.

Unterstützung für Auszubildende gesucht
Um Menschen unabhängig von unserer Hilfe zu machen und sie in ihrer Selbstwirksamkeit und Unabhängigkeit zu fördern, möchten wir Menschen darin unterstützen eine Ausbildung zu machen. In Armenien beispielsweise müssen Auszubildende für ihre Ausbildung bezahlen. Möchte eine junge Frau beispielsweise Friseurin werden, muss sie der Besitzerin des Haarsalons monatlich einen Beitrag bezahlen. Sie bekommt keine Ausbildungsvergütung, wie das in Deutschland üblich ist. Die Lehre in Armenien dauert meist nur ein paar Monate – aber sie ist doch wichtig, dass jemand eine dauerhafte Anstellung findet.
Vielen Dank, dass Sie Auszubildende unterstützen?
Hier unsere Projekte:

1280 Hilfe für Auszubildende
1300 Studentenhilfe
1112 Schulmaterial
1113 Ohne Schuhe keine Schule

06/05/2026

Adresse

Vor Dem Berg 4
Bernstadt
89182

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 15:45
Dienstag 08:00 - 15:45
Mittwoch 11:00 - 15:45
Donnerstag 08:00 - 15:45
Freitag 08:00 - 15:45

Telefon

+497348948101

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