Geistliche Begleitung

Geistliche Begleitung Ein Forum für jene, die (christliche) Geistliche Begleitung (im Kontext der Kirchen) anbieten. Angebote geistlicher Begleitung sind grundsätzlich kostenfrei.

Geistliche Begleitung stellt die Beziehung zu Gott in den Mittelpunkt. Sie unterstützt und fördert Menschen, die einen Lebensweg mit Gott gehen wollen und gehen. Diese Seite will Angebote der Geistlichen Begleitung sammeln und vorstellen. Sie erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit, sondern dient der Vernetzung und der Darstellung von Angeboten christlicher Geistlicher Begleiterinnen und Begleiter.

01/11/2024

Am 1. November feiern Christinnen und Christen Allerheiligen. Was hat es damit auf sich?

"Dennoch ist der Einsatz gegen die AfD genau das richtige Vorgehen. Denn die Rechten fischen gern im konservativ-kirchli...
25/05/2024

"Dennoch ist der Einsatz gegen die AfD genau das richtige Vorgehen. Denn die Rechten fischen gern im konservativ-kirchlichen Milieu, sei es etwa mit Positionen zu Schwangerschaftsabbruch oder geschlechtlicher Vielfalt, bei denen es zumindest Schnittmengen zu Standpunkten des katholischen Lehramtes gibt – wenn auch mit ganz unterschiedlichen Begründungsmustern. Umso wichtiger ist es, dass die Kirche Farbe bekennt und genau sagt, mit wem sie sich gemein machen will und mit wem nicht."

Ein Kommentar von Christoph Paul Hartmann

03/02/2024
07/12/2023

🕯 Heute beginnt das achttägige jüdische Lichterfest Chanukka. 🕎

In diesem Jahr fällt es uns schwer, ein fröhliches Chanukka-Fest zu wünschen. Denn wir erahnen und wissen, wie schwer und belastend die aktuelle Situation für Jüdinnen und Juden in Deutschland, Israel und weltweit ist.

Wir wünschen Euch daher hoffnungsvolle und schöne Chanukka-Tage und dass die Erinnerung an das Lichtwunder viel Kraft gibt!

***

In Berlin und in vielen anderen Städten werden in diesem Jahr zahlreiche Chanukka-Leuchter an öffentlichen Orten aufgestellt, um gemeinsam Chanukka zu begehen, um jüdisches Leben in Deutschland sichtbar zu machen und als Zeichen des Zusammenhalts.

Wenn Ihr auch zu einer öffentlichen Chanukka-Feier in Berlin gehen wollt, hier ein paar Veranstaltungshinweise:
7.12., 15 Uhr: Zentrales Lichteranzünden am Brandenburger Tor
10.12., 15-19 Uhr: Chanukka im Kiez, Elisabethkirchpark, Invalidenstr. 3, 10115 Berlin, Eintritt frei
10.12., 15 Uhr: Chanukka für die ganze Familie, Karaoke mit Glückel und Konzert von Shtetl Berlin – mit Special Guest Josh Dolgin aka Socalled! (Tickets im Vorfeld bitte online besorgen)

20/10/2023

Aufstehen gegen Terror, Hass und Antisemitismus – in Solidarität und Mitgefühl mit Israel!
Wir stellen uns am kommenden Sonntag in einem breiten Bündnis aus demokratischen Parteien, Verbänden, zivilgesellschaftlichen Initiativen und Kirchen vor dem Brandenburger Tor an die Seite der Menschen in Israel und aller weiteren Opfer der Hamas. Alle Infos findet ihr hier: https://bit.ly/3S7eekh

03/05/2023

Der Messerangriff auf einem Schulhof in Berlin-Neukölln macht uns fassungslos und erschreckt uns zutiefst.

Wir sind in Gedanken und Gebeten bei allen Schülerinnen und Schülern, ihren Eltern und den Lehrkräften. Möge Gott ihnen nahe sein, ganz besonders den beiden schwer verletzten Mädchen und ihren Familien.



📷 Sebastian Strauch/pixabay

09/04/2023

Jeder Mensch glaube an etwas, sagte Erzbischof Heiner Koch in seiner Predigt zu Ostersonntag. Auch diejenigen, die behaupten würden, an nichts zu glauben. Es gebe keine Ungläubigen. Mit naturwissenschaftlichen Methoden lasse sich die Frage nach einem Leben nach dem Tod nicht beantworten.

„Aber wir Christen bekennen am Ostermorgen nicht ein naturwissenschaftliches Gesetz. Wir feiern an diesem Tag Gott, der alles Leben geschaffen hat und es erhält und sein gutes, schöpferisches Wort am Beginn seines Lebens nicht widerruft. Gott, der so allmächtig ist, dass er das menschlich Unmögliche möglich macht.“

Ihnen allen ein frohes und gesegnetes Osterfest!

08/04/2023

„Gelitten unter Pontius Pilatus, gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am dritten Tage auferstanden von den Toten“: Heute am Karsamstag sind wir mittendrin im Glaubensbekenntnis angekommen. „Hinabgestiegen in das Reich des Todes“ oder auch anders formuliert: „Abgestiegen zur Hölle“. So ausführlich die Evangelien das Leiden Jesu bis zu seinem Tod und seinem Begräbnis schildern, so schweigsam werden sie für die Zeit zwischen Grablegung und Auferstehung.

Das Hinabsteigen in das Reich des Todes konnte sich Jesus nicht ersparen. Denn es war nicht umsonst: Es gibt in Gott das Heil im Unheil, das Wort im Schweigen, das Licht in der tiefsten Dunkelheit, die Liebe in der radikalsten Einsamkeit, das Leben im Tod. Auch wenn wir es oft genug nicht sehen und glauben können.



08/04/2023

Karsamstag - Grabesruhe.

Wer schon einmal einen geliebten Menschen verloren hat, weiß wie das ist. Die Tage vor der Beerdigung sind gefüllt mit Dingen, die erledigt werden müssen. Das Bestattungsinstitut braucht Unterlagen, der Spruch für die Karte und der Blumenschmuck müssen ausgesucht werden.
Viel zu tun - die Beschäftigung füllt einen Teil der Leere.
Nach der Beerdigung wird es still. Alles ist erledigt. Jetzt geht die Trauer richtig los.
Das wird für die Menschen, die Jesus nahe waren, nicht anders gewesen sein als es heute ist.

Karfreitag. Judas.Dieses Fensterbild von Alfred Kothe in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Schöneberg zeigt ein Motiv zur Dars...
15/04/2022

Karfreitag. Judas.
Dieses Fensterbild von Alfred Kothe in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Schöneberg zeigt ein Motiv zur Darstellung von Judas Ende (Matthäus 27, 1 - 10).

Dieses Fensterbild von Alfred Kothe in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Schöneberg zeigt ein Motiv zur Darstellung von Judas Ende (Matthäus 27, 1 - 10):

"Am Morgen aber fassten alle Hohenpriester und die Ältesten des Volkes den Beschluss über Jesus, ihn zu töten, und sie banden ihn, führten ihn ab und überantworteten ihn dem Statthalter Pilatus. Als Judas, der ihn verraten hatte, sah, dass er zum Tode verurteilt war, reute es ihn, und er brachte die dreißig Silberlinge den Hohenpriestern und Ältesten zurück und sprach: Ich habe Unrecht getan, dass ich unschuldiges Blut verraten habe. Sie aber sprachen: Was geht uns das an? Da sieh du zu!
Und er warf die Silberlinge in den Tempel, ging fort und erhängte sich. Aber die Hohenpriester nahmen die Silberlinge und sprachen: Es ist nicht recht, dass wir sie in den Gotteskasten legen; denn es ist Blutgeld. Sie beschlossen aber, den Töpferacker davon zu kaufen zum Begräbnis für Fremde. Daher heißt dieser Acker Blutacker bis auf den heutigen Tag. Da wurde erfüllt, was gesagt ist durch den Propheten Jeremia, der da spricht: »Sie haben die dreißig Silberlinge genommen, den Preis für den Verkauften, der geschätzt wurde bei den Israeliten, und sie haben das Geld für den Töpferacker gegeben, wie mir der Herr befohlen hat« (Jeremia 32,9; Sacharja 11,12-13)."

Karfreitag. Tag der Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu.Dieses Fensterbild von Alfred Kothe in der Zwölf-Apostel-K...
15/04/2022

Karfreitag. Tag der Erinnerung an das Leiden und Sterben Jesu.

Dieses Fensterbild von Alfred Kothe in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Schöneberg zeigt die Veruteilung Jesu (Matthäus 27, 23-29).

Dieses Fensterbild von Alfred Kothe in der Zwölf-Apostel-Kirche zu Schöneberg zeigt die Verurteilung Jesu (Matthäus 27, 23-29):

"Pilatus sprach zu ihnen: Was soll ich denn machen mit Jesus, von dem gesagt wird, er sei der Christus? Sie sprachen alle: Lass ihn kreuzigen! Er aber sagte: Was hat er denn Böses getan? Sie schrien aber noch mehr: Lass ihn kreuzigen! Als aber Pilatus sah, dass er nichts ausrichtete, sondern das Getümmel immer größer wurde, nahm er Wasser und wusch sich die Hände vor dem Volk und sprach: Ich bin unschuldig an seinem Blut; seht ihr zu! Da antwortete das ganze Volk und sprach: Sein Blut komme über uns und unsere Kinder! Da gab er ihnen Barabbas los, aber Jesus ließ er geißeln und überantwortete ihn, dass er gekreuzigt werde. Da nahmen die Soldaten des Statthalters Jesus mit sich in das Prätorium und sammelten die ganze Abteilung um ihn. Und zogen ihn aus und legten ihm einen Purpurmantel an und flochten eine Dornenkrone und setzten sie ihm aufs Haupt und gaben ihm ein Rohr in seine rechte Hand und beugten die Knie vor ihm und verspotteten ihn und sprachen: Gegrüßet seist du, der Juden König!, und spien ihn an und nahmen das Rohr und schlugen damit sein Haupt."

Adresse

An Der Apostelkirche 1
Berlin
10783

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