Diakonie Deutschland

Diakonie Deutschland Die Diakonie ist die soziale Arbeit der evangelischen Kirchen. Dazu gehören Aktivitäten im politischen Raum, aber auch in der allgemeinen Öffentlichkeit.

Für Menschen da zu sein, die Hilfe und Unterstützung benötigen, ist das Anliegen von über einer Million Engagierten in der Diakonie. Netiquette für unsere Diakonie-Facebook-Seite:

Auf dieser Seite informieren wir über die Arbeit der Diakonie in Deutschland. Dabei geht es uns darum zu zeigen, wie sich die Diakonie einsetzt für Menschen am Rande der Gesellschaft. Neben Kritikwürdigem geht es uns ab

er auch darum positive Beispiele zu zeigen, die Mut machen. Genauso wichtig wie die Informationen, ist uns der Dialog mit Ihnen/Euch. Dazu gehört für uns:

Rücksicht und Respekt
Es kommt immer wieder vor, dass Sie Themen, Beiträge, Kommentare aufregen. Bitte bleiben Sie fair und sachlich. Hier reden und schreiben Menschen mit unterschiedlichen Erfahrungen und Meinungen. Schreiben Sie so, wie Sie es von Ihrem Gegenüber auch erwarten. Sachliche und konstruktive Diskussionen
Wir wünschen uns konstruktive und sachliche Diskussionen auf dieser Seite. Kritik und unterschiedliche Meinungen gehören zu einer Diskussion und sind ausdrücklich erwünscht. Dabei kann es auch mal hoch her gehen. Aber verzichten Sie auf Beleidigungen, Beschimpfungen, Hetze, persönliche Angriffe und Verurteilungen bzw. Herabwürdigung von Personengruppen. Das „wünscht” sich keiner hier. Reine Linkpostings ohne eigenen Text, Links ohne Kommentar, Frage oder Anmerkung helfen keiner Diskussion. Bitte bleiben Sie auch beim Thema. Kommentare oder Links, die nichts mit dem Thema zu tun haben und davon wegführen, helfen niemandem. Sie sind an diesen Stellen nicht erwünscht und haben bestimmt andernorts ihren richtigen Platz. Was wir nicht tolerieren
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09/06/2026
Unterstützt Mylo! Mylo ist 8 Jahre alt und besucht die erste Klasse einer Schule in Zwickau. Er lebt mit seinen Eltern u...
09/06/2026

Unterstützt Mylo!

Mylo ist 8 Jahre alt und besucht die erste Klasse einer Schule in Zwickau. Er lebt mit seinen Eltern und seiner großen Schwester zusammen. Aufgrund eines frühkindlichen Autismus und einer komplexen Entwicklungsstörung ist er im Schulalltag auf eine feste Schulassistenz angewiesen.

Für Mylo sind Veränderungen nur schwer auszuhalten. Wechselnde Bezugspersonen verunsichern ihn stark. Deshalb kann er sich seine Schulassistenz nicht mit anderen Kindern teilen. Er braucht eine vertraute Person an seiner Seite, die ihm Struktur gibt, ihn bei sozialen Situationen unterstützt und Gefahren rechtzeitig erkennt.

Besonders belastend sind für ihn Geräusche und unruhige Situationen im Klassenraum. Kommt es zu einer Reizüberflutung, muss Mylo den Raum sofort verlassen können – gemeinsam mit seiner Assistenz.

Hinzu kommen alltägliche Herausforderungen: Mylo benötigt Unterstützung beim An- und Ausziehen und Hilfe bei der Auswahl passender Kleidung, weil er Wärme und Kälte nur eingeschränkt wahrnimmt.

Schon heute kostet ihn der Schulalltag enorme Kraft. Ohne die Unterstützung seiner Assistenz Jacqueline wäre er nach dem Unterricht so erschöpft, dass notwendige Therapien am Nachmittag kaum noch möglich wären. Stattdessen würde er sich zurückziehen, und den Rest des Tages ohne soziale Kontakte alleine in seinem Zimmer verbringen.

ℹ️ Die geplanten Kürzungen bei Teilhabeleistungen würden Kinder wie Mylo treffen. Schulassistenz soll künftig häufiger als Gruppenangebot organisiert werden. Für Mylo würde das bedeuten: weniger Sicherheit, weniger Teilhabe und deutlich schlechtere Chancen auf ein selbstbestimmtes Leben.

📣Wir sagen: Inklusion von Kindern in der Schule darf nicht ausgebremst werden!

Deswegen hat die Diakonie eine Postkarten-Aktion an Bundeskanzler Friedrich Merz gegen den Kahlschlag in der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe gestartet. Hier kannst du die Postkarten bestellen: https://shop.diakonie.de/50er-Pack-Postkartenaktion-Wer-jetzt-kuerzt-zahlt-spaeter-drauf/613303206

👉️ Mach mit und schicke auch Du eine Postkarte an den den Bundeskanzler!
Denn: Wer jetzt kürzt, zahlt später drauf!

Fotos: Robert Frank | Diakonie Westsachsen sachsen

Unterstützt Alexander!  Er ist 39 Jahre alt und lebt alleine im ambulant unterstützten Wohnen der .  💬„Ich wünsche mir, ...
03/06/2026

Unterstützt Alexander!

Er ist 39 Jahre alt und lebt alleine im ambulant unterstützten Wohnen der .

💬„Ich wünsche mir, dass Politiker mein Leben ein Mal so erleben, wie ich es erlebe – mit meinen Einschränkungen. Meine Bedürfnisse sollten ernster genommen werden“, sagt er. Er ist dankbar für seine Fortschritte, aber seine Entwicklung sollte noch weiter gefördert werden.
„Politiker sollten der Welt verklickern, dass sie offener wird für Rollstuhlfahrende“, sagt Alexander. Und er fügt hinzu: „Was mir weniger gut gefällt, ist, dass ich abends alleine bin. Ich würde gern in eine Kneipe gehen, Leute kennenlernen und schauen, was sich ergibt. Dafür brauche ich Begleitung. Eine Kneipe in der Nähe kenne ich, da war ich auch schon. Sie ist aber nicht behindertengerecht – auch hier brauche ich Assistenz oder Barrierefreiheit.“

Derzeit diskutiert eine Arbeitsgruppe von Bund, Ländern und Gemeinden, dass Hilfen nach dem Kriterium „wirtschaftlich angemessen“ geprüft werden. Dann zählt nicht mehr, welche Hilfe Alexander braucht, sondern welche Lösung am billigsten ist. Das würde für ihn und viele andere weniger Hilfe und weniger Selbstbestimmung bedeuten.

Wir sagen: Menschen mit Behinderung müssen auch weiterhin die Unterstützung bekommen, die sie brauchen, um so zu leben, wie sie wollen!

📣Deswegen hat die Diakonie eine Postkarten-Aktion an Bundeskanzler Friedrich Merz gegen den Kahlschlag in der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe gestartet.

👉️ Hier findet ihr den Link zu den Postkarten https://shop.diakonie.de/50er-Pack-Postkartenaktion-Wer-jetzt-kuerzt-zahlt-spaeter-drauf/613303206

Mach mit und schick eine Postkarte an den Bundeskanzler!
Denn: Wer jetzt kürzt, zahlt später drauf!

Foto: Lilienthaler Diakonie / Birgit Reichardt

01/06/2026

Macht mit bei unserer Postkartenaktion an Bundeskanzler Friedrich Merz, mit der wir uns gegen die Kürzungen in der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe aussprechen.

Warum? Die über 70 Sparvorschläge in der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe, die im Kanzleramt erarbeitet worden sind, sehen deutliche Sparmaßnahmen vor – mit schlimmen Folgen für die Teilhabechancen der betroffenen Menschen und ihrer Familien.

Diakonie-Präsident Rüdiger Schuch sagt in diesem Video deutlich, dass der Sozialstaat kein Luxus ist, sondern ein Garant dafür, dass alle Menschen in dieser Gesellschaft die Möglichkeit zur Teilhabe haben.

Deshalb sagen wir: Lasst uns gemeinsam für den Zusammenhalt in unserer Gesellschaft laut werden! Als Diakonie haben wir eine Postkartenaktion an Bundeskanzler Friedrich Merz gestartet, um gegen die Kürzungen in der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe zu protestieren.

Bestelle Postkarten hier: https://shop.diakonie.de/50er-Pack-Postkartenaktion-Wer-jetzt-kuerzt-zahlt-spaeter-drauf/613303206

Denn: Wer jetzt kürzt, zahlt später drauf.

Teilt diesen Beitrag, damit wir gemeinsam lauter werden und die schlimmen Sparpläne verhindern können!

Helft Jonas! 🙏Jonas, dessen Situation wir hier fiktiv darstellen, ist 19 Jahre alt und ist mit 15 von zu Hause weggelauf...
01/06/2026

Helft Jonas! 🙏

Jonas, dessen Situation wir hier fiktiv darstellen, ist 19 Jahre alt und ist mit 15 von zu Hause weggelaufen. Bis er 18 war, lebte er in einer Wohngruppe. Seit einem Jahr wohnt er mit drei anderen jungen Männern in einer von der Diakonie gemieteten WG. Ein Betreuer kommt täglich für ein bis zwei Stunden. Er plant mit ihnen den Wocheneinkauf, erstellt Putzpläne, hilft bei Bewerbungen und bei Amtsgängen.

Ohne diese Begleitung würde Jonas womöglich obdachlos werden oder in einer Notübernachtung landen. Tagsüber drohten Drogenhandel oder Betteln. Viele, die keinen Halt bekommen, erleben genau das.

Seit 2021 besteht ein verbindlicher Anspruch auf Nachbetreuung für junge Erwachsene, die keine Eltern haben, die ihnen helfen können. Dieser stellt sicher, dass Fachkräfte den Übergang ins Erwachsenenleben pädagogisch begleiten. Nun soll diese Hilfe laut geleakten Sparplänen massiv eingeschränkt werden. Die Folge wären weniger individuelle Hilfe, ein früheres Alleinlassen und brüchige Übergänge in Wohnung, Ausbildung und Alltag.

Weniger pädagogische Begleitung bedeutet eine höhere Gefahr von Wohnungslosigkeit, Ausbildungsabbrüchen und sozialer Isolation. 💙

Wir sagen deshalb: Junge Erwachsene brauchen verlässliche Hilfe beim Erwachsenwerden.
Deshalb hat die Diakonie eine Postkarten-Aktion an Bundeskanzler Friedrich Merz gegen den Kahlschlag in der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe gestartet.

👉️ Hier findet ihr den Link zu den Postkarten: https://shop.diakonie.de/50er-Pack-Postkartenaktion-Wer-jetzt-kuerzt-zahlt-spaeter-drauf/613303206

Mach mit und schick eine Postkarte an den Bundeskanzler!

Helft Maria!   Maria ist alleinerziehend, hat drei Kinder (8, 12, 14) und arbeitet 30 Stunden pro Woche. Der Staat gewäh...
29/05/2026

Helft Maria!

Maria ist alleinerziehend, hat drei Kinder (8, 12, 14) und arbeitet 30 Stunden pro Woche. Der Staat gewährt ihr Unterhaltsvorschuss, weil der Vater keinen Unterhalt zahlt ­­- wie bei über 850.000 Kindern bundesweit. Für Maria, deren Situation wir beispielhaft erfunden haben, ist der Vorschuss eine wichtige finanzielle Unterstützung für die Familie und ermöglicht es den Kindern, überall mitzumachen und nicht ausgegrenzt zu sein.

Eine Arbeitsgruppe von Bund, Ländern und Gemeinden diskutiert derzeit folgenden Vorschlag:

• Der Staat zahlt Unterhaltsvorschuss künftig nur noch für Kinder unter 13 Jahre und maximal 72 Monate.

• Jugendliche von 13 bis 18 Jahren verlieren dadurch den Anspruch.

Die Regierung will so eine Milliarde Euro sparen. Aber zu welchem Preis?

ℹ️ Alleinerziehende und ihre Kinder sind bereits jetzt die Familienform mit der höchsten Armutsquote. Kürzt der Staat den Unterhaltsvorschuss, würde das für Maria und Hunderttausende weniger Geld, mehr Existenzangst und ein erhöhtes Armutsrisiko bedeuten.

Wir sagen: Kinder zu haben, darf kein Armutsrisiko sein!

📣Die Diakonie startet eine Postkartenaktion an Bundeskanzler Friedrich Merz, gegen die Kürzungen in der Kinder-, Jugend- und Eingliederungshilfe.
Bestelle Postkarten hier: https://shop.diakonie.de/50er-Pack-Postkartenaktion-Wer-jetzt-kuerzt-zahlt-spaeter-drauf/613303206 .

👉 Mach mit und schicke auch du eine Postkarte an den Bundeskanzler Friedrich Merz​!

Denn: Wer jetzt kürzt, zahlt später drauf!

Heute ist der Tag der Leichten Sprache. Den Tag gibt es seit 2020. Der Tag ist jedes Jahr am 28. Mai. Leichte Sprache is...
28/05/2026

Heute ist der Tag der Leichten Sprache.
Den Tag gibt es seit 2020.
Der Tag ist jedes Jahr am 28. Mai.

Leichte Sprache ist wichtig.
Viele Menschen verstehen Leichte Sprache besser.
Dann können Menschen mehr mitmachen.

Menschen mit Behinderungen bekommen Hilfe.
Diese Hilfe kostet Geld.
Die Politik will bei dieser Hilfe sparen.
Das finden wir falsch.

Das Bundes-Kanzler-Amt hat über 70 Spar-Vorschläge gemacht.
Das bedeutet:
Sie wollen viel Geld sparen.
Das ist schlecht für Menschen mit Behinderungen.

Viele wichtige Hilfen sollen weniger werden.
Zum Beispiel:

Hilfe beim Wohnen

Hilfe im Alltag

Hilfe in der Schule

Hilfe bei der Arbeit

Ohne diese Hilfen können Menschen mit Behinderungen nicht selbst über ihr Leben entscheiden.

Wir finden:
Man darf nicht bei Hilfen sparen.

Jede Person ist anders.
Darum braucht jede Person andere Hilfe.

Für Menschen mit Behinderungen muss sicher sein:
Sie bekommen die Hilfen, die sie brauchen.
Dann können sie selbst entscheiden:

So will ich leben.
So will ich arbeiten.

Keiner darf ihnen das Recht nehmen.
Das Recht heißt:
selbst-bestimmt leben.
Die Menschen haben einen Rechts-Anspruch.
Das bedeutet:
Sie haben ein Recht auf die Hilfen.
Dieses Recht darf nicht von Geld abhängen.

Der Staat macht die Regeln für die Hilfen.
Der Staat gibt auch das Geld dafür.

Andere machen die Arbeit vor Ort.
Zum Beispiel:

die Diakonie

andere Träger

So können Menschen aussuchen, von wem sie Hilfe möchten.

Wenn die Kommunen alles machen:
Dann gibt es weniger verschiedene Angebote.
Das ist schlecht für die Demokratie.
Und es ist schlecht für die Menschen, die Hilfe bekommen.

Macht bei unserer Postkarten-Aktion mit!
Wir schicken eine Postkarte an Bundeskanzler Friedrich Merz.
Damit sagen wir:
Bei der Hilfe für Kinder, Jugendliche und Menschen mit Behinderungen darf man nicht sparen.

Der Link zu der Postkarte ist in der Bio.

Andere Texte der Diakonie in Leichter Sprache lest ihr hier: www.diakonie.de/leichte-sprache

Sollen Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte jetzt die Krise der Pflegeversicherung bezahlen? Genau das si...
27/05/2026

Sollen Pflegebedürftige, ihre Angehörigen und Pflegekräfte jetzt die Krise der Pflegeversicherung bezahlen? Genau das sieht die geplante Pflegereform vor.

💬 „Sozial ist das nicht – und auch nicht nachhaltig. Denn die Pflegeversicherung braucht endlich eine solide Finanzbasis. Dazu müsste der Bund aber seine finanzielle Verantwortung übernehmen. Im schwarz-roten Koalitionsvertrag war noch eine Pflegereform angekündigt worden, die die Pflege nachhaltig sichern sollte. Herausgekommen ist ein Kürzungspaket zulasten der Menschen, die bereits weit über Gebühr belastet werden.“

So kommentiert Elke Ronneberger, Bundesvorständin Sozialpolitik der Diakonie, in einem Gastbeitrag im Redaktionsnetzwerk Deutschland RND - RedaktionsNetzwerk Deutschland​
die geplante Pflegereform.

Pflege braucht eine faire und verlässliche Finanzierung – statt weiterer Belastungen für die Betroffenen.

Den vollständigen Beitrag findet ihr unter https://www.rnd.de/politik/sozial-ist-das-nicht-und-auch-nicht-nachhaltig-5QGFTRTMO5GKVFTXQFBRHJD7HI.html

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ (Art. 1 GG) Ein Satz. Seit über 75 Jahren. Am Anfang unseres Grundgesetzes. Un...
18/05/2026

„Die Würde des Menschen ist unantastbar.“ (Art. 1 GG)

Ein Satz.
Seit über 75 Jahren.

Am Anfang unseres Grundgesetzes.
Und am Anfang unserer Demokratie.

Er gilt bis heute.

Am 23. Mai – dem Tag des Grundgesetzes erinnern wir uns an diesen Grundsatz. Er ist zugleich ein Auftrag an Gesellschaft und Politik, diese Würde im Alltag zu sichern und mit Leben zu füllen.

In der Diakonie wird dieser Grundsatz gelebt: in der Pflege, in der Beratung und in der Begleitung von Menschen in schwierigen Lebenslagen.

Der Sozialstaat sorgt dafür, dass diese Unterstützung möglich ist.
Zum Geburtstag unseres Grundgesetzes sind alle eingeladen, gesellschaftliches Miteinander zu feiern. Der Ehrentag​ macht genau das sichtbar – und lädt dazu ein, selbst mitzumachen:

🤝Zusammenkommen.
💪Mitmachen.
❤️Für andere da sein.

👉 Vom 16. bis 31. Mai sind überall in Deutschland Menschen eingeladen, eigene Mitmach-Aktionen zu gestalten – im Verein, in der Kommune, im Kiez oder privat: Jede Idee, die Menschen zusammenbringt, ist willkommen.

Alles zählt, was verbindet. Seid dabei: https://www.ehrentag.de/aktion-finden/

Adresse

Caroline-Michaelis-Str. 1
Berlin
10115

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 16:30
Dienstag 08:00 - 16:30
Mittwoch 08:00 - 16:30
Donnerstag 08:00 - 16:30
Freitag 08:00 - 16:30

Telefon

+4930652110

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