Ahmadi Religion des Friedens und des Lichts

Ahmadi Religion des Friedens und des Lichts Wir glauben an die Botschaft von Imam Mahdi. Wir kreieren eine göttlich gerechte Gesellschaft. Wir rufen zur Herrschaft Gottes auf Erden auf.

Aba Al-Sadiq Abdullah Hashem spricht über das häretische Material in Judentum, Christentum und Islam und gibt eine weits...
11/05/2026

Aba Al-Sadiq Abdullah Hashem spricht über das häretische Material in Judentum, Christentum und Islam und gibt eine weitsichtige Einsicht über ihre Funktion:

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Eine Abhandlung über das häretische Material in Judentum, Christentum und Islam:
Bei der Untersuchung der Schriften und Überlieferungen der abrahamitischen Religionen – Judentum, Christentum und Islam – stößt man unweigerlich auf einen enormen Korpus an Material, das viele als unmoralisch, irrational, verstörend oder gar häretisch betrachten.
Einige dieser Passagen beschreiben Taten, die das Gewissen des Lesers tief verletzen. Es gibt Schilderungen grafischer Natur, wie den biblischen Bericht über Lot und seine Töchter. Andere sind gewalttätig, wie die Geschichte des Leviten, der seine Nebenfrau einer Meute auslieferte, bevor er ihren Körper in zwölf Stücke zerteilte. Wieder andere erscheinen abstoßend oder unbegreiflich, wie etwa Überlieferungen innerhalb sowohl sunnitischer als auch schiitischer Traditionen, denen zufolge Gefährten des Propheten Mohammed (Friede sei mit ihm und seiner Familie) sein Blut, seinen Urin oder körperliche Überreste verzehrten, um Segen zu erlangen.
Angesichts eines solchen Materials reagieren die Menschen auf unterschiedliche Weise. Einige lehnen die Überlieferungen rundweg ab und bewahren selektiv nur das, was ihrem moralischen Empfinden entspricht. Andere kehren der Religion gänzlich den Rücken, in der Schlussfolgerung, dass die Existenz solcher Traditionen den Glauben, der sie überbrachte, ungültig mache. Doch es bleibt ein anderer Weg: Der Weg des Suchenden.
Der Suchende stürzt sich weder in die Leugnung, noch ergibt er sich blind dem Literalismus (Wortglauben). Er erkennt, dass im Laufe der Geschichte Wahrheit und Falschheit oft Seite an Seite bewahrt wurden. Er nähert sich überlieferten Traditionen wie ein Detektiv einem antiken Tatort – sorgfältig, geduldig und unter der Oberfläche nach verborgenen Mustern, symbolischen Bedeutungen, vergessenen Lehren und wiederkehrenden Wahrheiten suchend, die in der Sprache von Mythos, Ritual und heiliger Geschichte verborgen liegen.
Innerhalb der schiitischen Tradition warnten die Ahlul Bayt (AS) wiederholt davor, das, was seltsam oder schwierig erscheint, vorschnell abzulehnen. Von ihnen wurde überliefert:

> „Der Rang eines Gläubigen richtet sich danach, wie viel er von unseren Worten ertragen kann.“
Und ebenso:

> „Wenn euch etwas von uns erreicht, das eure Herzen nicht ertragen können, so leugnet es nicht. Bringt es zu uns zurück.“
Sie lehrten auch:

> „Wahrlich, unsere Rede enthält offensichtliche Bedeutungen und verborgene Bedeutungen.“

Diese Prinzipien bilden ein wichtiges Fundament für den Umgang mit schwierigem religiösem Material. Der Suchende versteht, dass heilige Traditionen oft gleichzeitig auf mehreren Ebenen des Verständnisses sprechen: wörtlich, symbolisch, spirituell, politisch, kosmologisch und esoterisch.
Jahrhundertelang bewahrten die Anhänger des Judentums, des Christentums und des Islams diese Materialien trotz ihrer verstörenden Natur. Ganze Zivilisationen gaben sie von Generation zu Generation weiter, ohne sie aus der Geschichte zu tilgen. Gelehrte stritten über ihre Bedeutung, Authentizität und Interpretation, abhängig von Geographie, Theologie, Kultur und historischen Umständen. Doch das Material selbst überlebte.
Moderne Menschenrechtsprinzipien haben ebenfalls die Notwendigkeit erkannt, religiöse Ausdrucksformen zu bewahren, selbst wenn sie kontrovers oder anstößig sind. Religionsfreiheit und Meinungsfreiheit wurden als Grundrechte anerkannt – nicht etwa, weil alles religiöse Material angenehm wäre, sondern gerade weil man Regierungen und Gesellschaften nicht zutrauen kann, zu bestimmen, welche Überzeugungen Erhaltung und welche Vernichtung verdienen.

Hätte jede Zivilisation ihre ererbten Traditionen nach den moralischen Moden ihres Zeitalters zensiert, wäre von der antiken Welt wenig übrig geblieben. Schriften wären endlos bearbeitet, bereinigt, zensiert, umgeschrieben und verbrannt worden, bis nichts Authentisches mehr vorhanden wäre. Die Bewahrung von schwierigem Material ist daher keine Schwäche religiöser Zivilisationen – sie ist eine ihrer größten Stärken.
Regierungen haben die Schriften nicht verboten, selbst wenn Einzelpersonen sie missbrauchten, um Gewalt oder Unterdrückung zu rechtfertigen. Sie löschten Passagen auch nicht einfach deshalb, weil sie die öffentliche Moral verletzten. Wenn ganze Nationen erkannt haben, dass der Glaube selbst frei bleiben muss, dann besitzt kein Individuum das Recht, die inneren Überzeugungen eines anderen zu kontrollieren. Religion bleibt letztlich eine Angelegenheit zwischen dem Menschen und seinem Herrn. Die Gesellschaft mag Taten verurteilen, aber sie kann das Denken an sich nicht rechtmäßig regieren.

„Das Ziel der Weisen“ ist daher kein Buch, das geschrieben wurde, um Religion zu verspotten oder die heiligen Traditionen der Menschheit anzugreifen. Es ist ein Versuch, einige der am meisten missverstandenen, kontroversesten und scheinbar häretischen Materialien zu untersuchen, die in den abrahamitischen Traditionen bewahrt wurden. Es strebt weder blinde Akzeptanz noch blinde Ablehnung an. Vielmehr sucht es nach Verständnis.
Das Buch untersucht diese Traditionen nicht bloß als isolierte Geschichten, sondern als wiederkehrende symbolische Muster, die über Zivilisationen und Zeitalter hinweg immer wieder auftauchen. Ob eine Überlieferung historisch authentisch, teilweise verfälscht, allegorisch, mythologisch oder gänzlich erfunden ist, ist oft zweitrangig gegenüber der tieferen Frage: Warum hat die Menschheit sie bewahrt? Welche Wahrheit, welche Angst, welche Erinnerung oder welche metaphysische Idee ließ diese Themen jahrtausertelang überleben?
Eines der zentralen wiederkehrenden Themen in der jüdischen, christlichen und islamischen Literatur ist der Konflikt zwischen zwei gegensätzlichen Linien: einem korrupten Samen und einem gereinigten Samen; den Kindern der Rebellion und den Kindern der göttlichen Autorität; jenen, die die Macht an sich reißen, und jenen, denen sie vorenthalten wird.

Religiöse Traditionen stellen wiederholt Tyrannen, Usurpatoren und Unterdrücker dar, die über die Menschheit herrschen – verkörpert durch Figuren wie Pharao, Ni**od, Pontius Pilatus und Abu Sufyan –, während die göttliche Autorität marginalisiert, verfolgt, verbannt oder um ihre rechtmäßige Stellung gebracht erscheint, dargestellt durch Figuren wie Moses, Jesus und die Imame aus der Familie Mohammeds (AS).

Dieser symbolische Kampf drückt sich in zahllosen Formen in der sakralen Literatur aus: Abstammung, Blut, Erbe, Reinheit, Bund, Königtum, Opfer, Verderben und heilige Übertragung. Manchmal erscheinen diese Themen in Erzählungen, die spätere Generationen als verstörend oder häretisch erachten. Überlieferungen sprechen von gesegneten Überresten, gereinigtem Blut, heiligem Erbe, korruptem Samen, göttlichem Licht oder Substanzen, die spirituelle Konsequenzen in sich tragen. Solche Ideen sind weder einzigartig islamisch noch auf die abrahamitische Religion beschränkt. Variationen davon finden sich in der gesamten antiken Welt.
Sogar die ägyptische Mythologie bewahrt Echos dieser selben symbolischen Muster. Im Konflikt zwischen Horus und Seth tauchen Themen wie Vorherrschaft, Erbe, Verderbnis, heiliger Same und umstrittenes Königtum in mythologischer Form auf. Der Suchende nähert sich solchen Erzählungen nicht, um sie lediglich wörtlich zu bestätigen oder zu leugnen. Vielmehr studiert er ihre Beständigkeit, ihre Symbolik und die archetypischen Ideen, die sie über Zivilisationen hinweg transportieren.

Das Wiederkehren dieser Motive in verschiedenen Religionen und Mythologien deutet darauf hin, dass die Menschheit seit langem mit gemeinsamen metaphysischen Fragen ringt: Was legitimiert Autorität? Was korrumpiert den Menschen? Was heiligt ihn? Können Reinheit oder Verderbtheit übertragen werden? Ist das Königtum lediglich politisch oder ist es spirituell?

Dies sind gefährliche Fragen für jene, die eher Trost als Wahrheit suchen. Aus diesem Grund ist „Das Ziel der Weisen“ kein Werk für den flüchtigen Leser, noch für jemanden, der von Spott, Hass oder Sensationslust getrieben ist. Dasselbe Material, das in einer Seele Weisheit zu wecken vermag, kann in einer anderen Verderben stiften. Jede existierende Schrift wurde schon einmal von jemandem als Waffe missbraucht, der Böses im Sinn hatte. Doch der Missbrauch einer Sache macht ihre Existenz nicht ungültig.

Der Suchende muss sich solchem Material daher mit Disziplin, Demut und Aufrichtigkeit nähern. Er muss sowohl blindem Glauben als auch arroganter Ablehnung widerstehen. Denn das Ziel des Werkes ist es nicht, den Leser zu schockieren, sondern die verborgenen Muster, antiken Erinnerungen und wiederkehrenden Symbole freizulegen, die im religiösen Bewusstsein der Menschheit selbst bewahrt wurden. "
- Aba Al-Sadiq Abdullah Hashem

A Discourse on the Heretical Material in Judaism, Christianity and Islam

When examining the scriptures and narrations of the Abrahamic religions—Judaism, Christianity and Islam—one inevitably encounters a vast body of material that many consider immoral, irrational, disturbing, or even heretical.

Some of these passages describe acts that deeply offend the conscience of the reader. There are narratives graphic in nature, such as the Biblical account of Lot and his daughters. Others are violent, such as the story of the Levite who delivered his concubine to a mob before dismembering her body into twelve pieces. Others appear repulsive or incomprehensible, such as narrations found within both Sunni and Shi‘i traditions concerning companions of the Prophet Muhammad (PBUH & His Family) consuming his blood, urine, or bodily remnants in search of blessing.

Faced with such material, people respond in different ways. Some reject the narrations outright, selectively preserving only what accords with their moral sensibilities. Others abandon religion altogether, concluding that the existence of such traditions invalidates the faiths that carried them. Yet there remains another path: the path of the seeker.

The seeker does not rush to denial, nor does he surrender himself blindly to literalism. He recognizes that throughout history truth and falsehood have often been preserved side by side. He approaches inherited traditions as a detective approaches an ancient crime scene—carefully, patiently, searching beneath the surface for hidden patterns, symbolic meanings, forgotten doctrines, and recurring truths concealed within the language of myth, ritual, and sacred history.

Within the Shi‘i tradition, the Ahlul Bayt (PBUT) repeatedly warned against hastily rejecting that which appears strange or difficult. It has been narrated from them:

“The rank of a believer is according to how much he can bear from our words.”

And likewise:

“If something reaches you from us that your hearts cannot bear, do not deny it. Return it back to us.”

They also taught that:

“Verily, our speech contains apparent meanings and hidden meanings.”

These principles establish an important foundation for approaching difficult religious material. The seeker understands that sacred traditions often speak simultaneously to multiple levels of understanding: literal, symbolic, spiritual, political, cosmological, and esoteric.

For centuries, the followers of Judaism, Christianity and Islam preserved these materials despite their disturbing nature. Entire civilizations transmitted them generation after generation without erasing them from history. Scholars disagreed over their meanings, authenticity, and interpretation depending upon geography, theology, culture, and historical circumstance. Yet the material itself survived.

Modern human rights principles likewise recognized the necessity of preserving religious expression, even when controversial or offensive. Freedom of religion and freedom of speech became recognized as fundamental rights not because all religious material is agreeable, but precisely because governments and societies cannot be trusted to determine which beliefs deserve preservation and which deserve destruction.

Had every civilization censored its inherited traditions according to the moral fashions of its age, little would have survived from the ancient world. Scriptures would have been endlessly edited, purified, censored, rewritten and burned until nothing authentic remained. The preservation of difficult material is therefore not a weakness of religious civilization—it is one of its greatest strengths.

Governments did not ban the scriptures even when individuals misused them to justify violence or oppression. Nor did they erase passages simply because they offended public morality. If entire nations have recognized that belief itself must remain free, then no individual possesses the right to police the inner convictions of another. Religion ultimately remains a matter between the human being and his Lord. Society may judge actions, but it cannot rightfully govern thought itself.

“The Goal of the Wise” is therefore not a book written to mock religion, nor to attack the sacred traditions of mankind. It is an attempt to investigate some of the most misunderstood, controversial, and seemingly heretical material preserved within the Abrahamic traditions. It seeks neither blind acceptance nor blind rejection. Rather, it seeks understanding.

The book examines these traditions not merely as isolated stories, but as recurring symbolic patterns that appear repeatedly across civilizations and ages. Whether a narration is historically authentic, partially corrupted, allegorical, mythological, or entirely fabricated is often secondary to the deeper question: “Why did humanity preserve it?” What truth, fear, memory, or metaphysical idea caused these themes to survive for thousands of years?

One of the central recurring themes within Jewish, Christian and Islamic literature is the conflict between two opposing lines: a corrupt seed and a purified seed; the children of rebellion and the children of divine authority; those who seize power and those deprived of it.

Religious traditions repeatedly portray tyrants, usurpers and oppressors ruling over mankind through figures such as Pharaoh, Ni**od, Pontius Pilate and Abu Sufyan, while divine authority appears marginalized, persecuted, exiled or denied its rightful station through figures such as Moses, Jesus and the Imams from the family of Muhammad (PBUT).

This symbolic struggle expresses itself through countless forms across sacred literature: lineage, blood, inheritance, purity, covenant, kingship, sacrifice, corruption, and sacred transmission. At times these themes appear through narratives that later generations deem disturbing or heretical. Narrations speak of blessed remnants, purified blood, sacred inheritance, corrupt seed, divine light, or substances carrying spiritual consequence. Such ideas are neither uniquely Islamic nor isolated within Abrahamic religion. Variations of them appear throughout the ancient world itself.

Even Egyptian mythology preserves echoes of these same symbolic patterns. In the conflict between Horus and Set, themes of domination, inheritance, corruption, sacred seed and contested kingship emerge in mythological form. The seeker does not approach such narratives merely to affirm or deny them literally. Rather, he studies their persistence, their symbolism, and the archetypal ideas they carry across civilizations.

The recurrence of these motifs across religions and mythologies suggests that humanity has long wrestled with common metaphysical questions: What legitimizes authority? What corrupts man? What sanctifies him? Can purity or corruption be transmitted? Is kingship merely political, or is it spiritual?

These are dangerous questions for those seeking comfort rather than truth. For this reason, “The Goal of the Wise” is not a work intended for the careless reader, nor for one motivated by mockery, hatred or sensationalism. The same material capable of inspiring wisdom in one soul may inspire corruption in another. Every scripture in existence has been weaponized by someone seeking evil. Yet the abuse of a thing does not invalidate its existence.

The seeker must therefore approach such material with discipline, humility and sincerity. He must resist both blind belief and arrogant dismissal. For the purpose of the work is not to scandalize the reader, but to uncover the hidden patterns, ancient memories, and recurring symbols preserved within the religious consciousness of mankind itself.

02/05/2026

Das ist die Gemeinschaft der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts – gesehen aus einer professionellen Perspektive mit zugleich intimen Einblicken in die Gemeinschaft.

Dr. Holy Folk besuchte die Gemeinschaft bereits zweimal (2025 und Anfang 2026) – jeweils über mehrere Wochen hinweg.

Kürzlich wieder erhobene Behauptungen über angeblich illegale Machenschaften durch Presse sind Versuche eine unabhängige Gemeinschaft durch Rufmord zu schädigen. Diese Gemeinschaft lebt nach Werten, die inklusiv, humanitär und unabhängig sind. Die Gemeinschaft erlebt seit einem Jahrzehnt schwere menschenrechtsverletzende Verfolgungsversuche von Einzelpersonen sowie Behörden.
Am 29.4.26 stürmten 500 Polizeibeamte den Hauptstandort in Großbritannien und ging dabei äußert grenzüberschreitend vor. Unabhängig von schützenswerten personengruppen, wie Schwangere Frauen, Ältere und Kinder, stürmte die Polizei die privaten Räumlichkeiten und setzte Pfefferspray gegen jegliche Personen ein. Minderjährige wurden tätig angegriffen, am Biden fixiert und in die Rippen geschlagen. Dieses Vorgehen zeigt einen hohen Mangel an Achtsamkeit auf und lässt die Verhältnismäßigkeit stark anzweifeln. Alle Vorwürfe konnten bisher nicht bestätigt werden.
Dr. Holy Folk bestätigt, dass ein solches Vorgehen von Behörden in den letzten Jahrzehnten häufig gegen religiöse Minderheiten eingesetzt wird.

In der Gemeinschaft der Ahmadi Religion des Friedens und Lichts haben sich Menschen dazu entschieden ohne äußeren Zwang zu leben, in dem sie ihre Ressourcen teilen und eine Gesellschaft errichten, die auf Menschlichkeit beruht.
Doch Freiheit wird oft von Systemen angegriffen, die auf Kontrolle statt Selbstbestimmung beruhen.

Denk selbst nach, bevor du unbegründeten Anschuldigungen glaubst.

Wir stehen für Menschlichkeit – und das nicht nur in Worten, sondern im Handeln. Und genau das werden wir immer schützen.

Die Fortsetzung vom "Ziel des Weisen", dem Evangelium unserer Zeit kommt bald, so Gott es will. Wir halten euch auf dem ...
28/04/2026

Die Fortsetzung vom "Ziel des Weisen", dem Evangelium unserer Zeit kommt bald, so Gott es will. Wir halten euch auf dem Laufenden.
Wer "das Ziel des Weisen" noch nicht kennt, kann es kostenlos auf unserer Webseite downloaden.
Die Zeit zur Veränderung liegt in unseren Händen.

erwachen

Ein 25-jähriger Radiologiestudent im Irak wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, nachdem er seine religiöse Zugehöri...
20/04/2026

Ein 25-jähriger Radiologiestudent im Irak wurde zu einer Gefängnisstrafe verurteilt, nachdem er seine religiöse Zugehörigkeit online geteilt hatte. Er wurde festgenommen, inhaftiert und zu einem Jahr Gefängnis verurteilt, nachdem er sich geweigert hatte, seinem Glauben abzuschwören.
Lies den ganzen Artikel hier: https://www.divinejuststate.com/post/the-price-of-belief-how-a-young-radiology-graduate-from-babylon-lost-his-freedom

IOM Iraq
United Nations Iraq
Government of Iraq - الحكومة العراقية

A 25-year-old radiology student in Iraq has been sentenced to prison after sharing his beliefs online.
He was arrested, detained, and given one year in prison after refusing to renounce his faith.

Read the full report here:
https://www.divinejuststate.com/post/the-price-of-belief-how-a-young-radiology-graduate-from-babylon-lost-his-freedom

Erfahre mehr über den Sabbat und wie er im siebten Bund mit Imam Al Mahdi eingehalten wird auf dem Youtube Kanal: The Ma...
05/04/2026

Erfahre mehr über den Sabbat und wie er im siebten Bund mit Imam Al Mahdi eingehalten wird auf dem Youtube Kanal: The Mahdi Has Appeared

̇slam

Wen würdest du wählen? Die Antwort ist eindeutig.Abdullah Hashem, Aba Al-Sadiq a.s ist von Gott ernannt und hat die Lösu...
31/03/2026

Wen würdest du wählen? Die Antwort ist eindeutig.

Abdullah Hashem, Aba Al-Sadiq a.s ist von Gott ernannt und hat die Lösung für die weltlichen und spirituellen Probleme der Menschheit.

CAP Freedom Human Rights spricht vor den Vereinten Nationen: Dringender Appell zur Beendigung der Verfolgung der Mitglie...
29/03/2026

CAP Freedom Human Rights spricht vor den Vereinten Nationen: Dringender Appell zur Beendigung der Verfolgung der Mitglieder der Ahmadi Religion des Friedens und des Lichts in Ägypten.
Im Rahmen von Tagesordnungspunkt 9 (Rassismus, Rassendiskriminierung, Fremdenfeindlichkeit und verwandte Formen der Intoleranz) verlas CAP Freedom Human Rights vor dem UN-Menschenrechtsrat eine eindringliche Erklärung, die die willkürliche Inhaftierung, das Verschwindenlassen und die mutmaßliche Folter von Mitgliedern der Ahmadi Religion des Friedens und des Lichts in Ägypten anprangerte.
Von März bis April 2025 wurden friedliche Gläubige allein aufgrund ihrer religiösen Zugehörigkeit gezielt verhaftet. Den Inhaftierten wurde der Zugang zu Anwälten und Familienangehörigen verweigert, sie wurden schwerer Misshandlung, darunter Elektroschocks, ausgesetzt und unter vagen Anschuldigungen festgehalten, die darauf abzielten, religiöse Vielfalt zu unterdrücken. Diese eklatante religiöse Intoleranz steht im direkten Widerspruch zur Erklärung von Durban und den internationalen Verpflichtungen zur Bekämpfung von Hass und Diskriminierung.

CAP Freedom fordert die ägyptischen Behörden auf:
• Alle inhaftierten Mitglieder unverzüglich freizulassen
• Die Verfolgung religiöser Minderheiten zu beenden
• Alle Foltervorwürfe zu untersuchen
• Gleichbehandlung und Menschenwürde für alle zu gewährleisten
Religions- und Glaubensfreiheit muss geschützt werden. Niemand sollte aufgrund seines Glaubens inhaftiert, gefoltert oder diskriminiert werden.
Sehen Sie sich die vollständige Erklärung an und schließen Sie sich dem Aufruf zu Gerechtigkeit an.

👉 Unterstütze Religionsfreiheit und Menschenrechte weltweit.
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Al-Mu'alla bin Khunais berichtete: Abu Abdullah (Imam Ja'far al-Sadiq, Friede sei mit ihm) sagte zu mir: „Der Erste, der...
23/03/2026

Al-Mu'alla bin Khunais berichtete: Abu Abdullah (Imam Ja'far al-Sadiq, Friede sei mit ihm) sagte zu mir: „Der Erste, der in diese Welt zurückkehren wird, ist Hussein bin Ali (Friede sei mit ihm). Er wird regieren, bis seine Augenbrauen aufgrund seines hohen Alters seine Augen berühren.“ - Mukhtasar Al-Basaer, S. 119

Als der Hass nach Crewe kam: Die Antwort von AROPL war LiebeIn Crewe trafen am selben Tag zwei sehr unterschiedliche Bot...
05/03/2026

Als der Hass nach Crewe kam: Die Antwort von AROPL war Liebe

In Crewe trafen am selben Tag zwei sehr unterschiedliche Botschaften aufeinander. Auf der einen Seite: rechtsextreme Angstmache und rassistischer Hass. Auf der anderen Seite: die Ahmadi Religion des Friedens und Lichts (AROPL), die zu Mitgefühl, Einheit und Verständnis aufrief – „Menschlichkeit zuerst“ und „Ohne Liebe gibt es kein Leben.

Diese Mini-Dokumentation zeigt das Gesicht von Rassismus und Hass im Gegensatz zum Gesicht von Toleranz und Liebe. Nur wenige kamen, um Hass zu verbreiten, während Anwohnerinnen und Anwohner, Aktivistinnen und Aktivisten sowie antirassistische Initiativen gemeinsam für Frieden, Würde und nachbarschaftliche Solidarität einstanden.

Ein herzlicher Dank gilt allen, die vor Ort unterstützt haben, darunter: Stand Up To Racism Manchester, Women Against the Far Right – North West, North Staffordshire Campaign Against Racism & Fascism sowie den Bewohnerinnen und Bewohnern von Crewe.

Schaut euch das Video an, teilt es und entscheidet euch gemeinsam mit uns für Liebe statt Hass.


When Hate Came to Crewe: AROPL’s Answer Was LoveThis video captures two competing messages that met in Crewe: one grounded in far-right racial hatred and fea...

Zehra, die Künstlerin der beiden Gemälde, die kürzlich von Qaim Aba Al-Sadiq im ersten Museum Mohammeds und seiner Famil...
04/03/2026

Zehra, die Künstlerin der beiden Gemälde, die kürzlich von Qaim Aba Al-Sadiq im ersten Museum Mohammeds und seiner Familie enthüllt wurden, teilt ihre Erfahrungen während des kreativen Prozesses. Aufgewachsen im Iran, empfand sie stets eine tiefe Liebe zur Ahlul-Bayt und reflektierte die Geschichte von Imam Al-Hussein mit einem tiefen Bewusstsein für die Tragödie. Als sie den Auftrag erhielt, die Kamelschlacht und ein Porträt von Imam Al-Hussein zu malen – das den Moment festhält, als sein gesegnetes Haupt auf einen Speer gesetzt wurde –, fühlte sie sich zutiefst geehrt, von Aba Al-Sadiq als Werkzeug genutzt zu werden, um der Welt die Realität der Geschichte von Imam Al-Hussein zu zeigen. Während des kreativen Prozesses schöpfte sie aus ihren Kindheitserinnerungen und der Perspektive der Lehren von Aba Al-Sadiq, um die größtmögliche Realität im Gemälde darzustellen. Im Gesichtsausdruck von Imam Al-Hussein sind Schmerz und Stärke gleichermaßen präsent, doch das Feuer des Glaubens triumphiert. Mit der inneren Frage „Warum haben sie das zugelassen?“ schuf sie ein Porträt, das den Verrat und die Anmaßung des Begriffs „Muslim“ widerspiegelt. Während ein Muslim sich Allah unterwirft, taten die sogenannten Muslime zur Zeit von Imam al-Hussein das Gegenteil.

Das Gemälde birgt jedoch auch eine weitere, tiefere Bedeutung. Während Jesus (Friede sei mit ihm) oft mit geschlossenen Augen am Kreuz dargestellt wird, ließ Zehra Imam Husseins Augen offen, um zu zeigen, dass keine Handlung vor Gott und Seinem Gesandten verborgen bleibt.
Gleichzeitig wird uns auf der äußeren Ebene der brutale Mord an einem der Allah Nahestehenden vor Augen geführt. Und wie Aba Al-Sadiq sagte: „Imam Al-Hussein ist eines der großen Geheimnisse Allahs.“ Wir verstehen, dass Imam Al-Hussein niemals wirklich stirbt und dass sein Opfer in Wirklichkeit der „Speer war, der die Brust von Iblis durchbohrte. Wahrlich, Al-Hussein (Friede sei mit ihm) ebnete den Weg für den göttlich gerechten Staat, als wäre Al-Hussein (Friede sei mit ihm) in Karbala geschlachtet worden, damit der Qaim (Friede sei mit ihm) aus seinen Söhnen regieren könne." (Ahmad Al Hassan)

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