Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft

Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft Der Ost-Ausschuss vertritt die Interessen deutscher Unternehmen in 29 Ländern in Ostmitteleuropa, O

Wir freuen uns, als Partner beim Side Event des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie am 📅 24. Juni 2026 in Gdańs...
11/06/2026

Wir freuen uns, als Partner beim Side Event des Bundesministerium für Wirtschaft und Energie am 📅 24. Juni 2026 in Gdańsk dabei zu sein – einen Tag vor der Ukraine Recovery Conference👉 Rebuilding Tomorrow Starts Today
Fokus: Finanzierung, Investitionsklima, Resilienz und nachhaltige Renditen in der Ukraine.

🔒 Begrenzte Plätze – Anmeldung erforderlich: https://event.dihk.de/WAITLIST_USC2026_BMWE_Sidevent
Gemeinsam stärken wir Partnerschaften für den Wiederaufbau der .

Unsere Kollegen Michael Harms, Alena Akulich und Kateryna Kyslenko sind vor Ort vertreten und beteiligen sich an den verschiedenen Panels und Diskussionen.

www.ost-ausschuss.de

Die Konrad-Adenauer-Stiftung Bulgarien organisierte Ende Mai unter dem Titel „Connecting Nations“ das mittlerweile 4. 𝐁𝐮...
05/06/2026

Die Konrad-Adenauer-Stiftung Bulgarien organisierte Ende Mai unter dem Titel „Connecting Nations“ das mittlerweile 4. 𝐁𝐮𝐫𝐠𝐚𝐬 𝐂𝐨𝐧𝐧𝐞𝐜𝐭𝐢𝐯𝐢𝐭𝐲 𝐅𝐨𝐫𝐮𝐦. Über 100 Teilnehmende aus 13 Ländern diskutierten in der bulgarischen Hafenstadt intensiv über aktuelle Fragen der regionalen Zusammenarbeit in Südosteuropa.

Bereits der erste Konferenztag setzte mit dem Schwerpunkt „Cities, Corridors and Gateways: Europe’s Strategic Connectivity and the Black Sea” wichtige Impulse.

Am zweiten Tag reichte das Themenspektrum von Konnektivität als Schlüssel für Sicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Hashtag
über Transport- und Mobilitätsprojekte, digitale Lösungen und Energiekooperation bis hin zu Finanzierungsfragen und zur Zusammenarbeit zwischen Städten und Universitäten.

Die Konferenz machte deutlich, dass die Zusammenarbeit in weiter an Dynamik gewinnt – zunehmend getrieben durch neue Herausforderungen rund um Sicherheit und Resilienz. Umso wichtiger sind Plattformen wie diese, die regionale Vertreterinnen und Vertreter aus Politik, und Think Tanks miteinander vernetzen und gleichzeitig Brücken zu deutschen Partnern schlagen. Der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft e.V. war Partner des Burgas Connectivity Forum.

Fotos: Konrad-Adenauer-Stiftung,
Германо-Българска индустриално-търговска камара (AHK Bulgarien) (German-Bulgarian Chamber of Industry and Commerce)

Vor dem EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro 𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐎𝐬𝐭-𝐀𝐮𝐬𝐬𝐜𝐡𝐮𝐬𝐬 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐓𝐞𝐦𝐩𝐨 𝐮𝐧𝐝 𝐅𝐥𝐞𝐱𝐢𝐛𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐛𝐞𝐢 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐔-𝐄𝐫𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 ...
03/06/2026

Vor dem EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro 𝐟𝐨𝐫𝐝𝐞𝐫𝐭 𝐝𝐞𝐫 𝐎𝐬𝐭-𝐀𝐮𝐬𝐬𝐜𝐡𝐮𝐬𝐬 𝐦𝐞𝐡𝐫 𝐓𝐞𝐦𝐩𝐨 𝐮𝐧𝐝 𝐅𝐥𝐞𝐱𝐢𝐛𝐢𝐥𝐢𝐭ä𝐭 𝐛𝐞𝐢 𝐝𝐞𝐫 𝐄𝐔-𝐄𝐫𝐰𝐞𝐢𝐭𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 – ohne Abstriche bei den Beitrittskriterien. 💡 An diesem Freitag (5. Juni 2026) reist Bundeskanzler Friedrich Merz zum EU-Westbalkan-Gipfel nach . Neben den 27 EU-Mitgliedstaaten und den EU-Institutionen sind die sechs Partnerländer des westlichen Balkans, , Bosnien und Herzegowina , , , sowie , eingeladen. Themen sind die EU-Erweiterung sowie eine engere Zusammenarbeit im Bereich der Wirtschafts-, Migrations-, Sicherheits- und Außenpolitik. Dazu sagt Christoph Beeck, Sprecher des Arbeitskreises Südosteuropa im Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft:

„Mehr als ein Dutzend Jahre nach dem EU-Beitritt Kroatiens als bislang letztem Mitglied nimmt die europäische Erweiterungspolitik endlich wieder Fahrt auf. Montenegro und Albanien sind in der Schlussphase der Beitrittsverhandlungen. Noch im Juni ist die Eröffnung der ersten Verhandlungskapitel mit der Ukraine und geplant. Gerade hat 𝐁𝐮𝐧𝐝𝐞𝐬𝐤𝐚𝐧𝐳𝐥𝐞𝐫 𝐅𝐫𝐢𝐞𝐝𝐫𝐢𝐜𝐡 𝐌𝐞𝐫𝐳 das Modell einer „𝐚𝐬𝐬𝐨𝐳𝐢𝐢𝐞𝐫𝐭𝐞𝐧 𝐌𝐢𝐭𝐠𝐥𝐢𝐞𝐝𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭“ für die vorgestellt. 🚩 Albanien und Serbien haben ihre Bereitschaft signalisiert, für eine beschleunigte Integration vorläufig auf Vetorechte und eigene EU-Kommissare zu verzichten.
Der EU-Westbalkan-Gipfel in Montenegro kommt genau zum richtigen Zeitpunkt, um die Vorschläge für eine beschleunigte und flexible Erweiterungspolitik zu diskutieren und in die Tat umzusetzen. Die Teilnahme des Bundeskanzlers ist dabei ein klares Signal, dass die Bundesregierung der hohe Priorität einräumt."

Das vollständige Statement von Christoph Beeck gibt es hier 💡https://www.ost-ausschuss.de/de/europaeische-erweiterungspolitik-nimmt-endlich-wieder-fahrt-auf

in

𝐏𝐮𝐛𝐥𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 | Zwei Märkte. Zwei Dynamiken. Chancen für die deutsche Wirtschaft. Gemeinsam mit unseren Partnern präsent...
03/06/2026

𝐏𝐮𝐛𝐥𝐢𝐤𝐚𝐭𝐢𝐨𝐧𝐞𝐧 | Zwei Märkte. Zwei Dynamiken. Chancen für die deutsche Wirtschaft. Gemeinsam mit unseren Partnern präsentieren wir die JUNI‑Ausgaben von „Kazakhstan – Invest Now“ und „Uzbekistan – Invest Now“ 👇 Jetzt reinlesen

🔸𝐊𝐚𝐳𝐚𝐤𝐡𝐬𝐭𝐚𝐧 – 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭 𝐍𝐨𝐰 https://lnkd.in/dgsp8Cz8
💡 rückt ins Zentrum neuer Handelsrouten
💡Deadlock in Limited Liability Partnerships: Risiken und Lösungsstrategien nach kasachischem Recht
💡Messe Frankfurt GmbH feiert Weltpremiere der Comtrux in : Comtrux Astana und Eurasian Construction Technology Astana versammeln 147 Aussteller aus 22 Ländern

🔸𝐔𝐳𝐛𝐞𝐤𝐢𝐬𝐭𝐚𝐧 – 𝐈𝐧𝐯𝐞𝐬𝐭 𝐍𝐨𝐰 https://lnkd.in/d4Z9dU7P
💡Ost-Ausschuss-Delegation mit über 90 Beteiligten bei der 10. Sitzung des Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrates und dem 𝐓𝐚𝐠 𝐝𝐞𝐫 𝐃𝐞𝐮𝐭𝐬𝐜𝐡𝐞𝐧 𝐖𝐢𝐫𝐭𝐬𝐜𝐡𝐚𝐟𝐭
💡Usbekistan als regionales Investitionszentrum: Die Entwicklung einer neuen Investitionsarchitektur in
💡Ein echtes 𝐖𝐢𝐧-𝐰𝐢𝐧-𝐰𝐢𝐧: Wie lässt sich die Arbeitsmigration von nach Deutschland ausweiten
💡Die größte Investitionschance in Zentralasien? Usbekistans Privatisierungswelle
.. und vieles mehr!


Im Mittelpunkt der heutigen Sitzung des Arbeitskreises Südkaukasus im Ost-Ausschuss standen die aktuellen politischen un...
28/05/2026

Im Mittelpunkt der heutigen Sitzung des Arbeitskreises Südkaukasus im Ost-Ausschuss standen die aktuellen politischen und wirtschaftlichen Entwicklungen in Georgien, Armenien und Aserbaidschan sowie die Perspektiven für die wirtschaftliche Zusammenarbeit mit deutschen Unternehmen.

An der von Arbeitskreissprecher Andreas Kuba (Global Vice President, Veridos) geleiteten Sitzung nahmen Vertreter der deutschen Botschaften und Wirtschaftsvertretungen aus der Region teil. Es wurde deutlich, dass sich die Rahmenbedingungen im derzeit sehr unterschiedlich entwickeln.

🔹In stehen der wirtschaftlichen Dynamik zunehmende politische Unsicherheiten, demokratische Rückschritte und Defizite in der Verkehrsinfrastruktur gegenüber. So ist etwa der grenzüberschreitende Verkehr mit weiterhin nur eingeschränkt möglich, und der Ausbau der Häfen Anaklia und Poti kommt nicht voran. Die Abkehr vom EU-Kurs sowie die politische und wirtschaftliche Machtkonzentration machen das Umfeld für ausländische Investoren nicht einfacher.

🔹 profitiert von einem kräftigen Wirtschaftswachstum, Investitionen und der Verlagerung von IT- und anderen Unternehmen aus , wenngleich das Land nach wie vor von Rohstoffexporten und Russland abhängig ist. Zudem eröffnen der Friedensprozess mit Aserbaidschan, die Annäherung an die und die Förderung von Künstlicher Intelligenz neue Perspektiven.

🔹 investiert weiterhin in die Verkehrsinfrastruktur, Logistik und Energie und unterstreicht damit seine Bedeutung als regionaler Knotenpunkt. Die starke Konkurrenz aus China, der Türkei und Italien insbesondere im Energiesektor stellt allerdings Hürden für den Markteintritt deutscher Unternehmen dar.

📣 Insgesamt bieten sich für deutsche Unternehmen in der Region spannende Geschäftsmöglichkeiten, unter anderem in den Bereichen , , , , , und spezialisierte Technologielösungen.

Die Ergebnisse der jüngsten 𝐎𝐀-𝐔𝐦𝐟𝐫𝐚𝐠𝐞 zeigen klar: Der Südkaukasus rückt zunehmend in den strategischen Fokus deutscher Unternehmen. 88 % planen, ihre Aktivitäten auszubauen, und auch das Interesse an konkreten Formaten wie Delegationsreisen ist hoch. Besonders attraktiv ist die Region durch ihre geopolitische Lage und ihr Wachstumspotenzial – sie wird als dynamischer Markt mit neuen Absatzchancen wahrgenommen. Gleichzeitig sind deutsche Unternehmen bereits breit in allen drei Ländern aktiv, wobei sich komplementäre Chancen innerhalb der Region abzeichnen. Trotz der positiven Perspektiven bleiben politische und regulatorische Unsicherheiten die größte Herausforderung. Umso wichtiger sind politische Flankierung, Förderinstrumente und gezielte Netzwerkangebote. Insgesamt zeigt sich: Das Interesse ist groß – jetzt geht es verstärkt um konkrete Markterschließung und belastbare Partnerschaften.

Ihr Kontakt im Ost-Ausschuss: Alena Akulich, Regionaldirektorin für

33. OA‑Update "RECOVERY UKRAINE": https://www.ost-ausschuss.de/sites/default/files/2026-05/33.OA-Update%20Recovery%20Ukr...
28/05/2026

33. OA‑Update "RECOVERY UKRAINE":https://www.ost-ausschuss.de/sites/default/files/2026-05/33.OA-Update%20Recovery%20Ukraine%2828.05.2026%29.pdf
𝐔𝐤𝐫𝐚𝐢𝐧𝐞: Zwischen Dynamik, Druck und Perspektive. Während die internationale Abstimmung mit europäischen Partnern weiter intensiv geführt wird, verschieben sich geopolitische Schwerpunkte:
Die konzentrieren sich stärker auf den Mittleren Osten, während in der zunehmend debattiert wird, welche Rolle Europa selbst in Verhandlungen mit Russland zur Beendigung des Krieges übernehmen kann.

Gleichzeitig bleibt die Lage vor Ort angespannt: setzt seine Angriffe auf zivile und kritische Infrastruktur fort. Die Belastungen sind hoch – und dennoch zeigt die Ukraine weiterhin bemerkenswerte und Fortschritte.

Politisch sorgt ein Vorschlag von Bundeskanzler Friedrich Merz für Diskussion 🚩die zunächst als „assoziiertes Mitglied“ in verschiedene EU-Gremien zu integrieren und mit Sicherheitsgarantien auszustatten. Präsident Wolodymyr Selenskyj fordert hingegen weiterhin eine Vollmitgliedschaft bis Ende 2027, die Merz für „unrealistisch“ hält.

Klar ist 🔑Trotz aller Herausforderungen bleibt das Engagement europäischer Akteure hoch. ✅ Delegationsreisen, ✅ Fachdialoge und ✅ Unternehmensinitiativen zeigen: 𝐃𝐚𝐬 𝐈𝐧𝐭𝐞𝐫𝐞𝐬𝐬𝐞 𝐚𝐦 𝐖𝐢𝐞𝐝𝐞𝐫𝐚𝐮𝐟𝐛𝐚𝐮 𝐝𝐞𝐫 𝐔𝐤𝐫𝐚𝐢𝐧𝐞 𝐢𝐬𝐭 𝐮𝐧𝐠𝐞𝐛𝐫𝐨𝐜𝐡𝐞𝐧.

Die deutsch-ukrainische Zusammenarbeit vertieft sich dabei insbesondere in den Bereichen Wiederaufbau und zivile Unterstützung.


🇺🇿 Rekord-Delegation reist zu Jubiläum nach Taschkent: Vom 17. bis 19. Mai 2026 organisierte der Ost-Ausschuss der Deuts...
26/05/2026

🇺🇿 Rekord-Delegation reist zu Jubiläum nach Taschkent: Vom 17. bis 19. Mai 2026 organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine hochrangige Delegationsreise nach Usbekistan. Mit mehr als 90 Vertreterinnen und Vertretern deutscher Unternehmen gehörte die Delegation zu den größten Wirtschaftsmissionen der vergangenen Jahre und unterstrich das hohe Interesse der deutschen Wirtschaft am usbekischen Markt.

In Taschkent wurde deutlich, wie schnell sich entwickelt – vom Markt zum aktiven Investitionsstandort mit Tempo. Beim Deutsch-Usbekischen Wirtschaftsrat ging es nicht um Absichtserklärungen, sondern um konkrete Projekte und nächste Schritte.
🚗 Industrie baut Präsenz aus
🤝 Fachkräfte werden zum Schlüsselthema
💡 Digitalisierung bringt neue Dynamik ins Spiel

Was bleibt: kurze Wege, direkte Gespräche – und spürbarer Wille auf beiden Seiten, Dinge umzusetzen.
🚀 rückt auf die wirtschaftliche Landkarte – schneller, als viele erwarten.

Vom 17. bis 19. Mai 2026 organisierte der Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft eine hochrangige Delegationsreise nach Usbekistan. Mit mehr als 90 Vertreterinnen und Vertretern deutscher Unternehmen gehörte die Delegation zu den größten Wirtschaftsmissionen der vergangenen Jahre und unterstrich ...

CEE bleibt Wachstumstreiber – trotz Risiken | 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥- 𝐮𝐧𝐝 𝐎𝐬𝐭𝐞𝐮𝐫𝐨𝐩𝐚 entwickelt sich rasant zum integrierten Wirtschafts-...
26/05/2026

CEE bleibt Wachstumstreiber – trotz Risiken | 𝐌𝐢𝐭𝐭𝐞𝐥- 𝐮𝐧𝐝 𝐎𝐬𝐭𝐞𝐮𝐫𝐨𝐩𝐚 entwickelt sich rasant zum integrierten Wirtschafts-, Beschaffungs- und Absatzraum – mit klarer strategischer Bedeutung für deutsche Unternehmen.
Die 𝐧𝐞𝐮𝐞 𝐀𝐮𝐬𝐠𝐚𝐛𝐞 𝐝𝐞𝐬 𝐀𝐮𝐝𝐢𝐭 𝐂𝐨𝐦𝐦𝐢𝐭𝐭𝐞𝐞 𝐐𝐮𝐚𝐫𝐭𝐞𝐫𝐥𝐲 greift unsere gemeinsame Ost-Ausschuss–KPMG-Umfrage „German-Central and Eastern European Business Outlook 2026“ auf – mit Einordnung von Michael Harms und Andreas Glunz: Alle Insights ab Seite 60https://audit-committee-institute.de/media/aci-quarterly-2026-1-Buerokratie.pdf

📊 Die Richtung ist klar:
➡️ 63 % erwarten steigende Umsatzanteile in den kommenden fünf Jahren
➡️ 41 % planen kurzfristig Investitionen

💬 Michael Harms (Geschäftsführer des Ost-Ausschusses):
CEE ist längst mehr als Werkbank – ein Stabilitätsanker für Europas Wettbewerbsfähigkeit.

💬 Andreas Glunz (Bereichsvorstand International Business,
KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft):
Die Region bietet Wachstumschancen als Absatz- und Beschaffungsmarkt – bei zunehmendem Wettbewerb, insbesondere durch .

Vielen Dank an das Audit Committee Institute e.V.

Auf der traditionellen Außenwirtschaftskonferenz des Ost-Ausschusses und der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH in Frank...
26/05/2026

Auf der traditionellen Außenwirtschaftskonferenz des Ost-Ausschusses und der AKA Ausfuhrkredit-Gesellschaft mbH in Frankfurt am Main stand am 21. Mai die Finanzierung deutscher Exporte und Investitionen in Mittel- und Osteuropa und Zentralasien im Fokus.

Vor dem Hintergrund geopolitischer Spannungen, veränderter Lieferketten und steigender Nachfrage gewinnen die Märkte in Mittel- und Osteuropa sowie Zentralasien weiter an Bedeutung. Jeder fünfte Euro im deutschen Außenhandel wird bereits in dieser Region erwirtschaftet, wie Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms in seiner Eingangsrede betonte.

Zentrale Themen der beiden anschließenden Diskussionsrunden waren die Rolle von Nachhaltigkeit und Sicherheit als Treiber wirtschaftlicher Resilienz sowie die Frage, wie Unternehmen unter veränderten Rahmenbedingungen ihre Strategien anpassen können. Dabei wurde deutlich, dass widerstandsfähigere Lieferketten häufig mit Effizienzabwägungen konkurrieren und regionale Beschaffungsmärkte weiter an Bedeutung gewinnen.

Zentrale Erkenntnisse:
👉 Nearshoring und Diversifizierung von Lieferketten rücken stärker in den Fokus, insbesondere in Richtung Südosteuropa und Zentralasien.
👉 Der Wettbewerb mit China erhöht den Druck auf Geschwindigkeit und Pragmatismus in Projekten („China Speed“).
👉 Qualität, Engineering-Kompetenz und Verlässlichkeit bleiben zentrale Wettbewerbsvorteile deutscher Unternehmen.
👉 Gleichzeitig bestehen Herausforderungen bei Finanzierung und Regulierung, die flexiblere Instrumente und effizientere Prozesse erfordern.

Ein wiederkehrendes Motiv der Konferenz: Die Märkte in Osteuropa und Zentralasien bieten weiterhin erhebliche Chancen – vorausgesetzt, Unternehmen agieren flexibel, partnerschaftlich und mit langfristigem Engagement.

www.ost-ausschuss.de

Am 21. Mai fand die jüngste Sitzung der Webinarreihe „Team Deutschland – Den Wiederaufbau der Ukraine gemeinsam voranbri...
26/05/2026

Am 21. Mai fand die jüngste Sitzung der Webinarreihe „Team Deutschland – Den Wiederaufbau der Ukraine gemeinsam voranbringen“ mit rund 60 Teilnehmenden aus und der statt. ✅ Zur Aufzeichnung des Webinars: https://youtu.be/0BCHiowqyaQ?si=U59Uj6Fw_QTtNlJy

Im Fokus: aktuelle Herausforderungen und Kooperationsmöglichkeiten im Sicherheits- und Verteidigungssektor und bei Dual-Use-Technologien.

Die Diskussion hat die wachsende Bedeutung der ukrainischen Verteidigungsindustrie für die europäische Sicherheit gezeigt und zugleich deutlich gemacht, wie wichtig dafür eine engere industrielle Zusammenarbeit, passende Finanzierungsinstrumente und klare regulatorische Rahmenbedingungen sind.

Zentrale Themen waren:
💡Investitionsgarantien und Hermesdeckungen
💡Zusammenspiel von privater Finanzierung und staatlicher Risikoabsicherung
💡Regulierung (Exportkontrolle, Dual-Use)
💡Marktzugang und Engagement deutscher Unternehmen in der Ukraine
💡Innovationspotenziale, insbesondere bei Drohnentechnologien

Ein wichtiges Signal aus der Ukraine: Die Zusammenarbeit sollte stärker europäisch gedacht werden – über bilaterale Formate hinaus.

📅 Das nächste Webinar der Reihe findet am 9. Juli statt und widmet sich den Themen Transport, Logistik & Infrastruktur 👉Jetzt anmelden: https://www.ost-ausschuss.de/de/webinarreihe-team-deutschland-den-wiederaufbau-der-ukraine-gemeinsam-voranbringen-online-0

Das Webinar wurde vom Ost-Ausschuss der Deutschen Wirtschaft in Zusammenarbeit mit PwC Deutschland und der AHK Ukraine organisiert.

Adresse

Gertraudenstraße 20
Berlin
10178

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 17:00
Dienstag 09:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 17:00
Donnerstag 09:00 - 17:00
Freitag 09:00 - 17:00

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