27/08/2026
Die heutige Sitzung des Deutschen-Kasachischen Wirtschaftsrates in Berlin, die von den beiden Co-Vorsitzenden Ost-Ausschuss-Geschäftsführer Michael Harms und dem stellvertretenden kasachischen Außenminister Alibek Kuantyrov, eröffnet wurde, vermittelte einen Eindruck von der beeindruckenden Breite der deutsch-kasachischen Wirtschaftsbeziehungen.
ist kein Zukunftsmarkt mehr, sondern bereits heute ein wichtiger Partner für deutsche Unternehmen. Gleichzeitig wächst der internationale Wettbewerb in der Region spürbar. Wer erfolgreich sein will, muss früh vor Ort sein, langfristig denken und gemeinsam mit lokalen Partnern Lösungen entwickeln.
Die Diskussionen machten dies anhand zahlreicher Praxisbeispiele deutlich.
Im Rohstoffsektor wurden neue Projekte zur Weiterverarbeitung strategischer Rohstoffe sowie innovative Finanzierungsinstrumente für langfristige Investitionen vorgestellt.
⚡Im Energiebereich treiben deutsche Technologieanbieter gemeinsam mit kasachischen Partnern Vorhaben zum Ausbau moderner Energieinfrastruktur und des Grünen Energiekorridors voran.
🚆Beim Ausbau des Mittleren Korridors investieren Logistikunternehmen und Infrastrukturpartner in Häfen, Containerterminals und Schienenverbindungen, um die Anbindung Zentralasiens weiter zu stärken. Gleichzeitig entstehen durch Lokalisierung, Ausbildung und Technologietransfer neue Perspektiven im Maschinenbau und in der verarbeitenden .
Die Chancen in Zentralasien sind groß, aber internationale Wettbewerber sind bereits sehr aktiv. 🤝Deutsche Unternehmen genießen einen hervorragenden Ruf. Um dieses Potenzial künftig noch besser zu nutzen, braucht es jetzt vor allem mehr Tempo, mehr Präsenz vor Ort und den Mut zu langfristigen Partnerschaften.