Familienbetriebe Land und Forst e.V.

Familienbetriebe Land und Forst e.V. Ziel ist es, Anliegen von familiengeführten land- und forstwirtschaftlichen Betrieben zu stärken.

🌱 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗵𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗔𝘂𝗴𝗲𝗻𝗺𝗮ß 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗩𝗼𝗿𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗺 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀.Die unionsgeführten Agrarressorts der Länder fordern, den...
07/09/2026

🌱 𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗵𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴 𝗺𝗶𝘁 𝗔𝘂𝗴𝗲𝗻𝗺𝗮ß 𝘀𝘁𝗮𝘁𝘁 𝗩𝗼𝗿𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻 𝘂𝗺 𝗷𝗲𝗱𝗲𝗻 𝗣𝗿𝗲𝗶𝘀.

Die unionsgeführten Agrarressorts der Länder fordern, den Nationalen Wiederherstellungsplan auf das „𝘂𝗻𝗮𝗯𝗱𝗶𝗻𝗴𝗯𝗮𝗿 𝗻𝗼𝘁𝘄𝗲𝗻𝗱𝗶𝗴𝗲 𝗠𝗮ß“ zu reduzieren.

Ein zentraler Punkt: Flächen, die bereits als „günstig“ bewertet werden, sollten nicht zusätzlich in die Wiederherstellungspflicht einbezogen werden. Ebenso müssen Lebensraumtypen berücksichtigt werden, die aufgrund des Klimawandels langfristig nicht mehr entwicklungsfähig sind.

Gerade beim Waldumbau zeigt sich, warum Praxisnähe entscheidend ist. Unsere Wälder müssen an veränderte Umweltbedingungen angepasst werden können, statt dass theoretische Vorgaben notwendige Anpassungen erschweren.

Denn zusätzliche Pflichten bedeuten auch 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗞𝗼𝘀𝘁𝗲𝗻 𝘂𝗻𝗱 𝗺𝗲𝗵𝗿 𝗕ü𝗿𝗼𝗸𝗿𝗮𝘁𝗶𝗲.

Wir unterstützen daher die Forderung der Länder und appellieren an Brüssel: Die 𝗘𝗨-𝗪𝗶𝗲𝗱𝗲𝗿𝗵𝗲𝗿𝘀𝘁𝗲𝗹𝗹𝘂𝗻𝗴𝘀𝘃𝗲𝗿𝗼𝗿𝗱𝗻𝘂𝗻𝗴 muss aus unserer Sicht zunächst grundlegend überarbeitet werden, bevor ein Nationaler Plan sinnvoll gestaltet werden kann.

Gemeinsam mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern des Aktionsbündnisses Forum Natur (AFN) war unser Vorsitzender Max ...
01/09/2026

Gemeinsam mit weiteren Vertreterinnen und Vertretern des Aktionsbündnisses Forum Natur (AFN) war unser Vorsitzender Max von Elverfeldt gestern in seiner Funktion als Sprecher des AFN im Bundesumweltministerium (BMUKN) bei Staatssekretär Jochen Flasbarth.

Dieses starke Bündnis vertritt die Interessen von rund 6 Millionen Landnutzern. Gemeinsam stehen wir für eine nachhaltige Land- und Forstwirtschaft und für Schutz durch Nutzung.

Im Mittelpunkt des Gesprächs im BMUKN stand unsere Forderung nach einer grundlegenden Überarbeitung der EU-Wiederherstellungsverordnung in Brüssel. Bis dahin müssen die Arbeiten am Nationalen Wiederherstellungsplan ausgesetzt werden.

𝗞𝗲𝗶𝗻𝗲 𝗻𝗲𝘂𝗲𝗻 𝗩𝗼𝗿𝗴𝗮𝗯𝗲𝗻 ü𝗯𝗲𝗿 𝗱𝗶𝗲 𝗞ö𝗽𝗳𝗲 𝗱𝗲𝗿 𝗘𝗶𝗴𝗲𝗻𝘁ü𝗺𝗲𝗿 𝘂𝗻𝗱 𝗕𝗲𝘄𝗶𝗿𝘁𝘀𝗰𝗵𝗮𝗳𝘁𝗲𝗿 𝗵𝗶𝗻𝘄𝗲𝗴. 𝗪𝗶𝗿 𝗯𝗿𝗮𝘂𝗰𝗵𝗲𝗻 𝗞𝗼𝗼𝗽𝗲𝗿𝗮𝘁𝗶𝗼𝗻, 𝗙𝗿𝗲𝗶𝘄𝗶𝗹𝗹𝗶𝗴𝗸𝗲𝗶𝘁 𝘂𝗻𝗱 𝗽𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀𝘁𝗮𝘂𝗴𝗹𝗶𝗰𝗵𝗲 𝗟ö𝘀𝘂𝗻𝗴𝗲𝗻 𝗴𝗲𝗺𝗲𝗶𝗻𝘀𝗮𝗺 𝗺𝗶𝘁 𝗱𝗲𝗻 𝗠𝗲𝗻𝘀𝗰𝗵𝗲𝗻 𝘃𝗼𝗿 𝗢𝗿𝘁.

19/08/2026
12/08/2026

𝗞𝗮𝗯𝗶𝗻𝗲𝘁𝘁 𝘀𝗮𝗴𝘁 𝗝𝗮. 𝗗𝗶𝗲 𝗣𝗿𝗮𝘅𝗶𝘀𝗳𝗿𝗮𝗴𝗲 𝗯𝗹𝗲𝗶𝗯𝘁 𝗼𝗳𝗳𝗲𝗻.

Das Bundeskabinett hat heute das EUDR-Durchführungsgesetz beschlossen. Doch für die land- und forstwirtschaftlichen Betriebe bleiben zentrale Probleme ungelöst.

Die vorgesehenen Erleichterungen stehen nicht verbindlich im Gesetz, sondern lediglich in einer Verwaltungsvorschrift.

Gleichzeitig drohen weitreichende Sanktionen – obwohl das EUDR-Informationssystem weiterhin nicht zuverlässig funktioniert. Datenverluste, technische Probleme und praxisferne Vorgaben machen Fehler nahezu unvermeidbar.

Betriebe brauchen Rechtssicherheit und verlässliche Regelungen – keine Erleichterungen auf Widerruf.

Unsere Forderung an die weitere Umsetzung:

📄 Erleichterungen ins Gesetz.
⚖️ Strafrecht heraus.
💻 IT-System reparieren.

Daran wird sich die Praxistauglichkeit der EUDR messen lassen.

11/08/2026
Die Zusammenführung von Kompetenzen, der Abbau von Doppelstrukturen und effizientere Entscheidungswege. Wir begrüßen die...
05/08/2026

Die Zusammenführung von Kompetenzen, der Abbau von Doppelstrukturen und effizientere Entscheidungswege.

Wir begrüßen die Verwaltungsreform vom (Bundesministerium für Landwirtschaft, Ernährung und Heimat - BMLEH, drei Behörden in einer zusammenzufassen.

Gerade angesichts knapper öffentlicher Haushalte braucht Deutschland eine leistungsfähige Verwaltung.

Deshalb darf der Reformwille nicht an Ressortgrenzen enden.

Wir fordern die Bundesregierung auf, auch die Behördenstrukturen im Bundesministerium für Umwelt, Klimaschutz, Naturschutz und nukleare Sicherheit (BMUKN) auf den Prüfstand zu stellen.

Das Umweltbundesamt und das Bundesamt für Naturschutz sollten auf Überschneidungen und Synergiepotenziale überprüft werden.

04/08/2026

📸 Wir sind ! 🌲

Josefin Oelze und Stefan Lion: Zwei junge, starke Stimmen unter ganz vielen, die sich für die und für unsere Kampagne stark machen!

🎥 Josefin, Försterin bei Celle in Niedersachen, kennt ihr bereits aus einem unserer Kampagnenvideos. Darin berichtet sie, warum klimaresiliente flexible Entscheidungen brauchen und weshalb sie die W-VO kritisch sieht. Hier könnt ihr das Video noch einmal ansehen: ➡️ https://www.youtube.com/watch?v=gfqBHbwSeuY

Stefan kommt aus dem Saarland und bewirtschaftet dort seinen eigenen . Jetzt dem Kanal folgen und schon bald mehr über ihn und seine Arbeit erfahren. 👀

Mit dem Kabinettsbeschluss zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hält die Bundesregierung an einem st...
29/07/2026

Mit dem Kabinettsbeschluss zur Novellierung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes (EEG) hält die Bundesregierung an einem staatlichen Pachtdeckel für Windenergieflächen fest.

Ein schwerwiegender Eingriff in die Vertragsfreiheit – zulasten des ländlichen Raums.

„Ein staatlicher Pachtdeckel für private Grundstücke steht im klaren Widerspruch zu den Grundsätzen der Sozialen Marktwirtschaft. Wer Eigentümern vorschreiben will, zu welchen Konditionen sie ihre Flächen zur Verfügung stellen dürfen, greift unmittelbar in die Vertragsfreiheit ein.“ - Max von Elverfeldt, unser Vorsitzender.

⚡ Auch die Begründung des Pachtdeckels überzeugt nicht. Der Strompreis entsteht am Strommarkt – nicht durch einzelne Flächenpachten. Stattdessen würde der Eingriff die Wertschöpfung und Entwicklungsmöglichkeiten im ländlichen Raum beeinträchtigen.

📢 Deshalb fordern wir die Fraktionen im Deutschen Bundestag auf, den Pachtdeckel im parlamentarischen Verfahren aus dem Gesetzentwurf zu streichen.

Adresse

Claire-Waldoff-Straße 7
Berlin
10117

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