Berliner Dom

Berliner Dom Evangelische Citykirche im Zentrum Berlins
(13048)

Auf der Suche nach dem perfekten Wochenausklang?🔎  Den findest du bei uns samstags bei der „Stunde der Dommusik“. Erlebe...
04/06/2026

Auf der Suche nach dem perfekten Wochenausklang?🔎 Den findest du bei uns samstags bei der „Stunde der Dommusik“. Erlebe 60 Minuten auf höchstem Niveau: Der beeindruckende Klang der großen Sauer-Orgel, unsere Chöre oder internationale Gäste verbinden sich mit biblischen Texten zu einem besonderen musikalischen Moment. 

Ob du regelmäßig in die Kirche gehst oder einfach neugierig bist: Die „Stunde der Dommusik“ lädt alle ein! Dank eines zweisprachigen Programms können auch englischsprachige Besuchende dieses besondere Erlebnis genießen.🇬🇧
Zudem wird einmal im Monat die „Stunde der Dommusik“ als Choral Evensong in anglikanischer Tradition gefeiert – gestaltet vom The unter der Leitung von William Peart.

👉 Lass dich von der Verbindung aus Klang und Wort tragen und erlebe den als Ort lebendiger Musik mitten in der Hauptstadt! Der Eintritt ist frei!

Kommende Termine, immer 18 bis 19 Uhr:
6. Juni | 
Andreas Sieling, Orgel
Christoph Bruckmann, Querflöte
Werke von Bach

13. Juni | 
Wuppertaler Kurrende
Lukas Baumann, Leitung
Andreas Sieling, Orgel
Werke von Bach

20. Juni | 
Staats- und Domchor Berlin
Kai-Uwe Jirka, Leitung
Andreas Sieling, Orgel

27. Juni | 
The English Choir Berlin
William Peart, Leitung / Conductor
Andreas Sieling, Orgel

Schon im alten Israel hatte die Musik einen hohen Stellenwert und war für ihre wohltuende Wirkung auf das Gemüt bekannt....
02/06/2026

Schon im alten Israel hatte die Musik einen hohen Stellenwert und war für ihre wohltuende Wirkung auf das Gemüt bekannt. Heute ist es sogar wissenschaftlich belegt – wirkt wie ein echtes Lebenselixier und stärkt Körper, Geist und Seele. Und das Beste: Je mehr wir mit Freude und von Herzen singen, desto größer ist die Wirkung. 🎶

Diese Freude steht auch im Vordergrund, wenn Pfarrerin Ingrid Ossig jeden 1. und 3. Donnerstag im Monat unter dem Titel „Gesang verleiht der Seele Flügel“ zum gemeinsamen Singen einlädt. Freu dich auf neue geistliche Lieder, heilsame Klänge und stimmungsvolle Abendlieder – ganz ohne Leistungsdruck, einfach zum Mitmachen!

👉 Die nächsten Termine finden endlich wieder im Freien auf dem statt: am 4. und 18. Juni, ab 19 Uhr. Für weitere Informationen kontaktiere gern die Domküsterei gemeinde(a)berlinerdom.de.

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31/05/2026

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31/05/2026

Dompredigerin Christiane Münker
Männerchor des Staats- und Domchores Berlin
Kelley Sundin-Donig, Leitung
Domorganist Andreas Sieling

  Als Enkel des ersten Königs in Preußen wurde Prinz Friedrich Ludwig am 23. November 1707 geboren. Er stand an zweiter ...
28/05/2026

Als Enkel des ersten Königs in Preußen wurde Prinz Friedrich Ludwig am 23. November 1707 geboren. Er stand an zweiter Stelle der Thronfolge und sein früher Tod im Alter von sechs Monaten berührt daher unmittelbar die dynastische Zukunft des jungen Königreichs. Er war der erste Sohn von König Friedrich Wilhelm I. und Königin Sophie Dorothea von Hannover. Er erkrankte an den sog. Scheuerchen, einem zeitgenössischen Sammelbegriff für fieberhafte Kinderkrankheiten mit Krämpfen.
Nach dem Tod des Babys am 13. Mai 1708 erfolgte seine Aufbahrung außergewöhnlich prunkvoll. Man kleidete den Jungen in ein silbernes Gewand, legte ihm den Schwarzen Adlerorden an und präsentierte neben seinem Kopf eine Diamantenkrone. Die Inszenierung stand im Zusammenhang mit der erst 1701 erfolgten Königskrönung Friedrichs I. zum ersten König in Preußen und diente der öffentlichen Darstellung des neuen königlichen Ranges.

Der 1708 entstandene Prunksarg aus Zinn, entworfen von Andreas Schlüter, ist ein herausragendes Beispiel des Hochbarocks. Vergoldetes Dekor, Wappen und Krone verweisen auf die Rolle des Kindes als Thronfolger.

  Fälschung oder Original?🖼️🔍  Schlendert man durch die Räume des Dom-Museums, fällt der Blick auf dieses Gemälde des Kü...
26/05/2026

Fälschung oder Original?🖼️🔍 Schlendert man durch die Räume des Dom-Museums, fällt der Blick auf dieses Gemälde des Künstlers . Sein Bild „Nazareth“ hing bis zum zweiten Weltkrieg im Kaiserlichen Treppenhaus, an prominenter Stelle direkt gegenüber dem Aufgang. Von insgesamt 13 Bildern, die den Aufgang schmückten, gingen fünf in den Kriegswirren verloren, u.a. auch „ “. Lediglich eine schwarz-weiß Fotografie aus dem Archiv der Staatlichen Schlösser und Gärten in Potsdam erinnerte an das Hertel-Bild. Außerdem existierte noch eine knapp DIN A4 große Farbvorlage. 1988 rekonstruierte der brandenburgische Restaurator und Maler Ekkehard Koch nach Foto und Farbvorlagen das Gemälde für das . 

Dann, im Jahr 2011, entdeckte ein ehemaliger Kustos der Schlösser und Gärten von Sanssouci, das verschollen geglaubte Gemälde im sog. Fremdbesitz-Katalog der Alten Nationalgalerie. Das Bild war zwar leicht beschädigt, sollte dennoch zurück in den Berliner Dom. Dank einer Spende von 15.000 Euro des Berliner Dombau-Vereins wurde Ekkehard Koch erneut mit der Arbeit für „Nazareth“ beauftragt. Dieses Mal restaurierte er das Original. 🎨

Es hängt nun wieder im . Allerdings kam es nicht an seinen ursprünglichen Platz, sondern ins Dom-Museum. Die „Fälschung“ bzw. Kopie gehört mittlerweile ebenfalls zur Geschichte des Domes und blieb deshalb im Kaiserlichen Treppenhaus.

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24/05/2026

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24/05/2026

Domprediger Stefan Scholpp
Sing-Akademie zu Berlin
Staats- und Domchor Berlin
Kai-Uwe Jirka, Leitung
Domorganist Andreas Sieling

22/05/2026

Wir wünschen euch frohe und ein schönes langes 🕊️
Vielleicht ja mit einem kleinen Moment der Ruhe, Einkehr oder einem Besuch im .

  Tief im Berliner Dom, direkt unter dem Petrusaltar der Predigtkirche, befindet sich ein Raum, der lange ungenutzt blie...
21/05/2026

Tief im Berliner Dom, direkt unter dem Petrusaltar der Predigtkirche, befindet sich ein Raum, der lange ungenutzt blieb. Ursprünglich war hier die Bestattung von Wilhelm II. vorgesehen. Nach dem Ende der Monarchie 1918 und dem Gang ins niederländische Exil wurde er allerdings dort beigesetzt. So blieb der prominente Ort vor den Ostfenstern der Gruft über Jahrzehnte leer. Erst 1938 gab es konkrete Überlegungen zur Gestaltung: Das Domkirchenkollegium erhielt die Genehmigung für einen – umgesetzt wurde dieser jedoch nie.

Nun wurde dieser Bereich endlich gestaltet. Die Gruft hat erstmals einen festen Ort für Andacht und Gebet. Gegenüber dem Eingang zur Grablege der „namenlosen Prinzessin“ wurde die Skulptur der „Kreuzabnahme“ aufgestellt. An der ursprünglich für den Altar vorgesehenen Stelle entstand ein neuer liturgischer Mittelpunkt: Eine Spolie aus der ehemaligen wird zum Altar umgewidmet, ergänzt durch Ambo, Osterkerze und Sedilien. Auch das neue Vortragekreuz sowie eine Wegscheider-Orgel gehören zur neuen Ausstattung.

👉 Die feierliche Widmung des Altars erfolgt im Festgottesdienst in der Grablege am -abend um 18 Uhr durch Bischof Dr. Christian Stäblein. Musikalisch begleiten Andreas Sieling und Claudia Tesorino, Saxophon, den Gottesdienst. Du bist herzlich willkommen!

📷 2: Der Entwurf stammt vom damaligen Dombaumeister Bernhard Hoffmann. Wilhelm II. genehmigte den Entwurf 1935 im Exil in Doorn. Die Zeichnung ist in Dieter Brozats Werk „Der Berliner Dom und die Hohenzollerngruft“ von 1985 abgebildet, ihr Verbleib war lange unklar. Sie gelangte schließlich mit dem Nachlass des Autors ins Domarchiv.

Adresse

Am Lustgarten
Berlin
10178

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