01/05/2026
Am 3. Mai 2026 begeht der Seniorenclub Schildgen sein 50jähriges Bestehen. Dieses Jubiläum wollen wir am 18. Mai mit einem Gottesdienst und anschließendem Zusammensein im Gemeindesaal in einem festlichen Rahmen gebührend feiern.
„Im Jahr 1976 kam in der evangelischen Gemeinde die Idee auf, einen
Altenklub zu gründen“. So beginnt ein Bericht vor 10 Jahren zum 40. Jahrestag des Seniorenclubs von Dorothea Burkhardt. Am 3. Mai war es dann soweit. Von den angeschriebenen Gemeindemitgliedern über 70 Jahren konnten 80 Teilnehmer zum ersten Treffen im Gemeindesaal der Andreaskirche von Pfarrer Jacobs begrüßt werden. Frau Burkhardt, die damalige Gemeindesekretärin, übernahm mit weiteren ehrenamtlichen Mitarbeiterinnen die Organisation und die Durchführung der wöchentlich stattfindenden Nachmittage.
Nach 34 Jahren, im Juli 2010, traten die Mitarbeiterinnen - damals ein Team von 12 Damen - die Nachfolge von Frau Burkhardt an, die aus gesundheitlichen und familiären Gründen leider dieses zeitaufwändige Amt nicht mehr ausführen konnte. Die anstehenden vielseitigen Tätigkeiten konnten so auf mehrere Schultern verteilt werden.
Diese Konstellation hat sich sehr bewährt und wird auch heute noch so praktiziert. Frau Buchmann und Frau Kreisfeld sind mittlerweile
für die Saalbetreuung mit Begrüßung, Geschichten/Gedichten vorlesen zuständig und wechseln sich nach Dienstplan ab.
Ein Terminplan für ca. 3 Monate wird im Team besprochen, festgelegt werden dann Gottesdienste, Gedächtnistraining, Ausflüge, Bildervorträge und andere Vorträge oder Musikangebote.
Seit nunmehr 50 Jahren treffen wir uns jeden Montag von 15 bis 17 Uhr ohne Unter-
brechung und ohne Ferienpausen zum gemütlichen Beisammensein im Gemeindesaal und sind damit in der Andreasgemeinde die am längsten bestehende Gruppe. Kaffeetrinken, singen, Gesellschaftsspiele sowie das einmal im Monat stattfindende Gedächtnistraining bilden den Ablauf eines Montags. Auch gibt es in loser Folge einen Seniorengottesdienst. Bildershows und im Sommer halbtägige Busfahrten im Sommer runden das Programm ab.
Aus unserer katholischen Schwestergemeinde besuchen uns auch einige
Mitglieder die sich bei uns wohl fühlen, denn wir schreiben Ökumene ganz groß und freuen uns über jeden, der den Weg montags zu uns findet. Rufen Sie uns doch einfach einmal an, wir geben gerne zu unserem Treffen Auskunft.
Bei Bedarf gibt es einen Fahrdienst, der den Transport nach Absprache
durchführen kann, wenn keine andere Möglichkeit zum Besuch vorhanden ist.