Israelitische Kultusgemeinde Bamberg

Israelitische Kultusgemeinde Bamberg Die Israelitische Kultusgemeinde Bamberg - Or Chajim - KdöR versteht sich als liberal-traditionell.

Heute um 19 Uhr im Jüdischen Lehrhaus Bamberg: Vortrag von Victor Sanovec aus Mainz mit seinem Vortrag über den Umstand,...
11/02/2025

Heute um 19 Uhr im Jüdischen Lehrhaus Bamberg: Vortrag von Victor Sanovec aus Mainz mit seinem Vortrag über den Umstand, wie Juden in Deutschland seit dem 7. Oktober 2023, die Massaker an Juden in Israel leben und mit der Gefahr des wütenden Judenhasses leben. Dieser Judenhass seit dieser Zeit ist nicht jung, sondern alt. Der Judenhass war nie weg, sondern immer latent vorhanden. Der Judenhass findet immer wieder neue Formen, heute in politischen und gesellschaftlichen wie religiösen Kreisen. Wir müssen uns geistig und physisch auf die Gefahr des Judenhasses vorbereiten. In Schulen können manche jüdische Schüler nur überleben, indem sie ihr Jüdischsein verleugnen. In der IRGW wird Juden empfohlen, sich nicht in sog. No-Go Areas zu gehen. Oder es wird emofohlen, keine Kippa in der Öffentlichkeit zu tragen. Wie können wir das Dilemma lösen? Anschliessende freie Diskussion

12/10/2023

Solidaritätsadresse von H.G. Brünker, Stadtrat Volt Bamberg

Sehr geehrter Herr Rudolph,

Ich bin immer noch geschockt über das was in Israel in den letzten Tagen geschehen ist ... dieses unsägliche Leid ...

Ich möchte Ihnen und der ganzen Gemeinde mein Beileid zum Ausdruck bringen. Auch im Namen von Volt Bamberg.

Mit besten Grüßen,

H.G. Brünker

Stadtrat Volt Bamberg & Sprecher Ausschussgemeinschaft Volt/ÖDP/BM

12/10/2023

Solidaritätsadresse des Bundes Alevitischer Frauen Bayern

Sehr geehrter Herr Rudolph,
liebe jüdische Gemeinde,

wir sind alle sehr bestürzt und schockiert über die derzeitige Lage in Israel. Die schrecklichen Bilder und Nachrichten aus Ihrem Land, die Grausamkeit und Brutalität der terroristischen Angriffe auf unschuldige Menschen machen uns fassungslos. Wir verurteilen zugleich die antisemitischen Reden und Gewaltverherrlichungen hierzulande anlässlich des Grossangriffs auf Israel.

Viele unschuldige Menschen haben bereits ihr Leben verloren. Unsere Gedanken sind bei allen, die unter diesem Terror leiden. Wir trauern mit den Familien und beten für Kraft, Trost, Schutz und für Frieden in Israel.

„Betet um Frieden für Jerusalem! Wer dich liebt, sei in dir geborgen. Friede herrsche in deinen Mauern, in deinen Häusern Geborgenheit. Um meiner Familie und meiner Freunde willen sage ich: »In dir sei Friede."
Psalm 122,6-8

in der Hoffnung auf Frieden und mit dem Wunsch, dass alle bald wieder in Sicherheit leben können.

Bund Alevitischer Frauen Bayern
Nimet Konietzka
(1. Vorsitzende)

09/10/2023

Solidaritätsadresse von CSU-Stadtratsfraktionsvorsitzenden Dr. Gerhard Seitz

Sehr geehrter, lieber Herr Rudolph, liebe Gemeindemitglieder,

entsetzt und mit Bestürzen mussten wir die schrecklichen Bilder aus Israel sehen.

Ich kann Ihnen versichern - und da Sie mich kennen, wissen Sie, wie mir der Kontakt zu Ihrer Gemeinde in unserem Bamberg am Herzen liegt: die CSU Bamberg steht an Ihrer Seite. Unsere Solidarität gilt Ihnen und den vielen betroffenen Familien im Heiligen Land!

Hochachtungsvoll
Ihr,

Dr. Gerhard Seitz
CSU-Stadtratsfraktionsvorsitzender

09/10/2023

Solidaritätsadresse von Stadtrat Stefan Kuhn, CSU-Stadtratsfraktion

Lieber Herr Rudolph,

mit großer Trauer verfolge ich die unfassbaren Angriffe auf Israel.
Die Taten der Hamas, der Hisbollah und anderer Terrorgruppen sind barbarisch.

Möge der Allmächtige dem Staat Israel beistehen und der IDF mit aller Macht die Kriegstreiber zerstören.

Bitte richten Sie ihren Mitgliedern meine tiefe Verbundenheit und Trauer aus.

Ich bete für ein schnelles Ende des Krieges und die Befreiung der verschleppten Bürger.

Mit freundschaftlichen Grüßen

Stefan Kuhn
Stadtrat

08/10/2023

Solidarität mit Israel und seinen Menschen !!!
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In Neukölln feiert ein entmenschter und verrohter islamischer Mob jubelnd den Überfall auf Israel und die Ermordung, Folterung und Verschleppung wehrloser jüdischer Frauen, Männer und Kinder während die deutsche Polizei nahezu unätig zuschaut und die öffentlich rechtlichen Medien und ihre einschlägigen Terror-gegen-Israel Versteher schon wieder in bewährter Täter-Opfer-Verkehrung ausgerechnet dem jüdischen Staat zur De-Eskalation raten.

Zahlreiche Teilnahme an der Kundgebung ist als Zeichen des einfachen menschlichen Anstandes, der Solidarität mit dem jüdischen Staat und seinen Menschen sowie der Anteilnahme am Schicksal der unschuldigen Opfer geboten !!!

Die Anwesenheit jedes Einzelnen zählt !!!

Dr. Rafael Korenzecher

08/10/2023

Wir leben in schweren Zeiten. In einer Zeit, in der die Feindseligkeiten gegen Juden in Deutschland seit Jahren durch linken, islamischen und rechten Extremismus wieder steigen. Dennoch haben wir frohen Mutes unser Laubhüttenfest und nunmehr das Fest der Gesetzesfreude - Simchat Torah - gefeiert.

Nur, um am gestrigen Samstagmorgen von beunruhigten Nachrichten über einen offenen Krieg der Hamas aus dem Gazastreifen auf unser geliebtes Israel zu vernehmen. Ein Krieg, der von Stunde zu Stunde mit immer schrecklicheren Nachrichten unsere Ohren und Augen erreichten. In einem Ausmaß, das wir für kaum möglich hielten. Israelische Dörfer wurden durch arabische Terroristen überfallen, sie ermordeten Zivilisten, Männer, Frauen und Kinder, Alte und Junge, wo immer sie sie ergreifen konnten. Ihre Opfer wurden gefoltert und bestialisch abgeschlachtet, nur weil sie Juden sind!

Der Blutzoll wird immer größer, aus dem Libanon kommen Attacken gegen Israel, Soldaten unserer heldenhaften IDF (Israel Defense Forces) wurden gefangen und gefoltert und wie so oft steht Israel mit dem Rücken zur Wand und kann nur aus sich heraus helfen, da es, wenn überhaupt, neben Häme nur laue und schablonenhafte Worte der Weltgemeinschaft gibt.

Dieser Krieg kam nicht aus heiterem Himmel. Ein Iran, der öffentlich bekundet, Israel ausradieren zu wollen, deutsche Firmen, die glänzende Geschäfte mit dem Iran machen, deutsche Politiker wie Bundespräsident Steinmeier, der sich vor dem Terroristen Yassir Arafat am Grab verneigt, Millionen Euro aus Deutschland und der EU für judenfeindliche Schulbücher in den von Fatah und Hamas kontrollierten Gebieten. Dazu ständige Resolutionen gegen Israel in der UN, ebenso mitgetragen vom deutschen Staat, sind neben vielen anderen Bösartigkeiten gegen Israel und uns Juden, die froh sind, eine Heimstatt des Jüdischen Volkes zu haben, was unsere Groß- und Urgroßeltern in der Nazizeit nicht hatten, um dorthin fliehen zu können, die Vorboten dieses schrecklichen Gemetzels, das schon den Namen trägt „Jom Kippur Krieg Nr.2“.

Auch damals rotteten sich im Jahr 1973 die arabischen Staaten rund um Israel zusammen, um am heiligsten Feiertag des Landes, in dem jegliche Arbeit an diesem Tag ruht, das Land zu überfallen und aufzureiben. Unter schrecklichen Verlusten konnte Israel den Krieg gewinnen.

Mögen die Israel Defense Forces und ihre heldenhaften Soldaten den Krieg gegen die Gefahr der Auslöschung unseres Heiligen Landes gewinnen! Am Israel Chai - das Volk Israel lebt!

Martin Arieh Rudolph
(1. Vorsitzender der IKG Bamberg K.d.ö.R.)

08/10/2023

Seit einiger Zeit werden wir Juden aus der IKG Bamberg hinterrücks oder teilweise auch öffentlich medial angegriffen, verunglimpft, verleugnet, vorgeführt, ausgegrenzt und es wird aufgerufen sich von uns zu distanzieren.

Es kursieren Halbwahrheiten, Sachverhalte werden aus dem Zusammenhang gerissen und willkürlich ohne Hintergrundwissen definiert. Zudem wird regelrecht aufgefordert, öffentlich gegen bestimmte Juden vorzugehen.

Nicht alles fällt unter Antisemitismus, manches ist einfach nur boshaft, dient der eigenen Profilierung auf dem Rücken von Juden. Wir wissen es nicht. Dennoch erzeugt dies eine latente Pogromstimmung. Dies bekommen wir zu spüren.

Dies machte uns zornig, aber vor allem traurig.

Jetzt aber weinen wir, unser Volk, EREZ ISRAEL wurde angegriffen!

Israelitische Kultusgemeinde Bamberg (JKL)

24/09/2023

Hohe Feiertage in der Israelitischen Kultusgemeinde Bamberg
Bamberg, den 24.09.2023 vor Jom Kippur

Heute haben wir sozusagen Halbzeit. Rosch ha-Schanah, der Kopf des Jahres und der Geburtstag der Menschheit, war vor 10 Tagen, dort tauschten wir das Salz, mit dem wir das Brot üblicherweise essen, gegen Honig in der Hoffnung, dass das kommende Jahr ein süßeres sein möge als das alte Jahr. Etwas, was auch viele nichtjüdische Menschen in diesem Land herbeisehnen. Von daher möge auch für sie der Honig ein Fingerzeig sein für ein besseres und süßes Jahr.

Und heute am 9. Tischri, wie wir unseren heutigen Monat nennen, ist es der Vorabend von Jim Kippur, dem höchsten Feiertag im Judentum. Gestern am Schabbat Schuwah, der Schabbat vor Jom Kippur, der Schabbat der Reue und der Umkehr, haben wir noch ein letzten Mal daran gedacht, dass die Sünden, die wir vor G´tt begangen haben, nunmehr im Buch des Lebens eingeschrieben sind und an Jom Kippur besiegelt werden. Von daher ist der Schabbat Schuwah und der Besuch des Schabbats in der Synagoge wichtig. Gestern noch war das Tor der Reue und der Umkehr sperrangelweit offen. Aber dennoch haben wir Juden von G´tt immer noch ein kleines Türchen übriggelassen bekommen bis Hoschana Rabba, dem letzten Tag der Hohen Feiertage, die mit dem Ende von Sukkot an Schmini Azeret, dem Beschlußfest, enden.

Für eine echte, chronologische Halbzeit ist es eigentlich noch ein bisschen zu früh, aber wenn wir morgen Abend Jom Kippur in der Synagoge mit dem letzten Schofarton, dem Klang des Widderhorns, eine Erinnerung an die Bindung des Itzhak (als Awraham bereit war, seinen einzigen Sohn, den Jitzhak, G´tt zu opfern, und als G´tt sah, wie ernst es Abraham war, er wollte ihn auf die Probe stellen, zeigte er ihm den Widder, der dann anstatt seines Sohnes geopfert wurde und das alle Zeit zeigen sollte, dass G´tt keine Menschenopfer will) diesen Tag beendet haben, dann liegt Sukkot vor uns und die Halbzeit.

Rosch haSchana wie Jom Kippur sind besondere Tage. Nicht nur essen wir am Abend von Rosch ha-Schanah Apfel mit Honig, um uns ein süßes Jahr zu wünschen, und wir essen eigentlich die ganzen Tage bis hin nach Sukkot Honig zum Brot, sondern wir sind dieses Jahr am 2. Tag Rosch ha-Schanah nach dem G´ttesdienst, zu dem wir den Schofar geblasen haben, weil dies wegen des Arbeitsverbotes am ersten Tag Rosch ha-Schanah nicht möglich war, weil ein Schabbat, dann an das Ufer der Regnitz gegangen, um unsere Sünden symbolisch in tiefe Wasser zu werfen, damit die sie Fische aufnehmen und weit weg tragen. Diesen Brauch nennt man Taschlich. In dieser Zeit ist das Wasser wichtig. Nicht nur beim Taschlich, sondern wir Juden gingen vor Jom Kippur noch in die Mikwe, in das rituelle Tauchbad, um mit einem gereinigten Gewissen vor sich selbst, vor anderen und besonders vor G´tt das neue Jahr zu feiern.

Am Freitag, den 29. September, beginnt dann mit Erew Sukkot die 8-tägige Zeit unseres Laubhüttenfestes, eine Erinnerung an die Zeit des Auszugs aus Ägypten, als die Israeliten in Laubhütten wohnten. Zwar haben die Wetterprognosen schon gezeigt, dass es dann durchaus schon kühl und regnerisch sein kann und das Regenwasser durch den Srach, das halbdurchlässige Dach der Laubhütte, uns in die Suppe fallen könnte. Hierfür haben wir immer die Möglichkeit, dann in den Gemeindesaal zurückzugehen. Obwohl es schon sein sollte, dass man den größten Teil des Tages in dieser provisorischen Laubhütte verbringen sollte, dort ruhen und ja, vielleicht sogar schlafen können sollte. In Israel ist dies zu diesem Zeitpunkt kein Problem, in unserem gemäßigten Breiten, in denen es um diese Zeit schon empfindlich kalt in der Nacht sein kann und es öfters regnet, ist das Übernachten in der Laubhütte nur etwas für Wettererprobte möglich.

Nunmehr liegt es an mir, Ihnen, Gemeindemitglieder, Angehörige, Freunde der IKG Bamberg und nicht zuletzt der Bamberger Bevölkerung herzlich Schanah Towa zu wünschen.

Ihr,

Martin Arieh Rudolph
(1. Vorsitzender der IKG Bamberg K.d.ö.R.)

Hier noch ein Bild von der Geburtstagsfeier für Israel von heute im Gemeindesaal der IKG Bamberg.Von links: der kommunal...
26/04/2023

Hier noch ein Bild von der Geburtstagsfeier für Israel von heute im Gemeindesaal der IKG Bamberg.

Von links: der kommunale Antisemitismusbeauftragter Bamberg , unsere Öffentlichkeits- und Pressebeauftragte Frau Lyn, dann als special guest der Vorsitzende der Ditib Bamberg, Herr Mehmet Cetindere, der ein guter Freund unserer Gemeinde ist und ganz rechts der Vorsitzende der IKG Bamberg.
Bild von unserer 2. Vorsitzenden Assia Spivak

Unser Gemeindevorsitzender Martin Arieh Rudolph und wir als Gemeinde sind hoch erfreut, dass die Stadt Bamberg Israel zu...
26/04/2023

Unser Gemeindevorsitzender Martin Arieh Rudolph und wir als Gemeinde sind hoch erfreut, dass die Stadt Bamberg Israel zu Ehren zum 75. Geburtstag die Flagge gehisst hat. Jom Huledet Sameach ve Am Israel Chai! - Herzlichen Glückwunsch zum Geburtstag und Das Volk Israel lebt! 🥰

Wir wünschen unserem Geburtstagskind, dem Staat Israel JOM HULEDET SAMEACH - herzlichen Glückwunsch zum 75. Geburtstag
26/04/2023

Wir wünschen unserem Geburtstagskind, dem Staat Israel JOM HULEDET SAMEACH - herzlichen Glückwunsch zum 75. Geburtstag

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Bamberg
96047

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