Kath. Kirchengemeinde St. Josef Bad Urach/Maria zum Guten Stein Dettingen

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Evangelium von 22. Sonntag, den 30. August: Mt 16, 21-27:"Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären: Er müsse n...
24/08/2026

Evangelium von 22. Sonntag, den 30. August: Mt 16, 21-27:

"Von da an begann Jesus, seinen Jüngern zu erklären: Er müsse nach Jerusalem gehen und von den Ältesten und Hohepriestern und Schriftgelehrten vieles erleiden, er müsse getötet und am dritten Tag auferweckt werden. Da nahm ihn Petrus beiseite und begann, ihn zurechtzuweisen, und sagte: Das soll Gott verhüten, Herr! Das darf nicht mit dir geschehen! Jesus aber wandte sich um und sagte zu Petrus: Tritt hinter mich, du Satan! Ein Ärgernis bist du mir, denn du hast nicht das im Sinn, was Gott will, sondern was die Menschen wollen. Darauf sagte Jesus zu seinen Jüngern: Wenn einer hinter mir hergehen will, verleugne er sich selbst, nehme sein Kreuz auf sich und folge mir nach.
Denn wer sein Leben retten will, wird es verlieren; wer aber sein Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. Was nützt es einem Menschen, wenn er die ganze Welt gewinnt, dabei aber sein Leben einbüßt? Um welchen Preis kann ein Mensch sein Leben zurückkaufen? Der Menschensohn wird mit seinen Engeln in der Herrlichkeit seines Vaters kommen und dann wird er jedem nach seinen Taten vergelten."

Impuls zum Evangelium:

Christus sagt : »Wer mir nachfolgen will, der verleugne sich selbst und h**e sein Kreuz auf und folge mir« (Mk 8, 34; Mt 16, 24). Das heißt: Alles Herzeleid wirf hinaus, so daß in deinem Herzen nichts als stete Freude sei. So denn ist das Kind geboren. (Meister Eckart)

Evangelium von 21. Sonntag den 23. August. Mt 16, 13-20:"Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er sei...
18/08/2026

Evangelium von 21. Sonntag den 23. August. Mt 16, 13-20:

"Als Jesus in das Gebiet von Cäsarea Philippi kam, fragte er seine Jünger und sprach: Für wen halten die Menschen den Menschensohn? Sie sagten: Die einen für Johannes den Täufer, andere für Elija, wieder andere für Jeremia oder sonst einen Propheten. Da sagte er zu ihnen: Ihr aber, für wen haltet ihr mich? Simon Petrus antwortete und sprach: Du bist der Christus, der Sohn des lebendigen Gottes! Jesus antwortete und sagte zu ihm: Selig bist du, Simon Barjona; denn nicht Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern mein Vater im Himmel. Ich aber sage dir: Du bist Petrus und auf diesen Felsen werde ich meine Kirche bauen und die Pforten der Unterwelt werden sie nicht überwältigen. Ich werde dir die Schlüssel des Himmelreichs geben; was du auf Erden binden wirst, das wird im Himmel gebunden sein, und was du auf Erden lösen wirst, das wird im Himmel gelöst sein. Dann befahl er den Jüngern, niemandem zu sagen, dass er der Christus sei."

Impuls zum Evangelium:

Wir brauchen das Erlebnis „Fels“ in unserem Leben; den Felsen gültiger Wahrheit, die nicht zerbröselt, den festen Griff der Überzeugung, mit dem wir uns an dieser Wahrheit festhalten. (Reinhold Stecher)

Evangelium von 20. Sonntag, den 16. August: Mt 15, 21-28."Jesus ging weg von dort und zog sich in das Gebiet von Tyrus u...
09/08/2026

Evangelium von 20. Sonntag, den 16. August: Mt 15, 21-28.

"Jesus ging weg von dort und zog sich in das Gebiet von Tyrus und Sidon zurück.
Und siehe, eine kanaanäische Frau aus jener Gegend kam zu ihm und rief: Hab Erbarmen mit mir, Herr, du Sohn Davids! Meine Tochter wird von einem Dämon gequält.
Jesus aber gab ihr keine Antwort. Da traten seine Jünger zu ihm und baten: Schick sie fort, denn sie schreit hinter uns her! Er antwortete: Ich bin nur zu den verlorenen Schafen des Hauses Israel gesandt. Doch sie kam, fiel vor ihm nieder und sagte: Herr, hilf mir! Er erwiderte: Es ist nicht recht, das Brot den Kindern wegzunehmen und den kleinen Hunden vorzuwerfen. Da entgegnete sie: Ja, Herr! Aber selbst die kleinen Hunde essen von den Brotkrumen, die vom Tisch ihrer Herren fallen. Darauf antwortete ihr Jesus: Frau, dein Glaube ist groß. Es soll dir geschehen, wie du willst. Und von dieser Stunde an war ihre Tochter geheilt."

Impuls zum Evangelium:

Auf Urlaubsreisen suchen wir unsere Ruhe, wollen Konflikte für eine gewisse Zeit hinter uns lassen, nicht gestört werden. Das ersehnt Jesus sich vielleicht auch jenseits der Grenze. Für ihn kommt es jedoch in der Fremde zu einer unerwarteten dramatischen Begegnung, zu einer „Unterbrechung“ seiner Wege, einer Horizonterweiterung seines Selbstverständnisses, vielleicht einer Lebenswende. Ihm geht auf: Ich bin der Heiland der ganzen Welt.

Evangelium von 16. Sonntag, den 19. Juli: Mt 13, 24-43:"Jesus legte ihnen ein anderes Gleichnis vor: Mit dem Himmelreich...
12/07/2026

Evangelium von 16. Sonntag, den 19. Juli: Mt 13, 24-43:

"Jesus legte ihnen ein anderes Gleichnis vor: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Mann, der guten Samen auf seinen Acker säte. Während nun die Menschen schliefen, kam sein Feind, säte Unkraut unter den Weizen und ging weg. Als die Saat aufging und sich die Ähren bildeten, kam auch das Unkraut zum Vorschein. Da gingen die Knechte zu dem Gutsherrn und sagten: Herr, hast du nicht guten Samen auf deinen Acker gesät? Woher kommt dann das Unkraut? Er antwortete: Das hat ein Feind getan. Da sagten die Knechte zu ihm: Sollen wir gehen und es ausreißen? Er entgegnete: Nein, damit ihr nicht zusammen mit dem Unkraut den Weizen ausreißt. Lasst beides wachsen bis zur Ernte und zur Zeit der Ernte werde ich den Schnittern sagen: Sammelt zuerst das Unkraut und bindet es in Bündel, um es zu verbrennen; den Weizen aber bringt in meine Scheune! Er legte ihnen ein weiteres Gleichnis vor und sagte: Mit dem Himmelreich ist es wie mit einem Senfkorn, das ein Mann auf seinen Acker säte. Es ist das kleinste von allen Samenkörnern; sobald es aber hochgewachsen ist, ist es größer als die anderen Gewächse und wird zu einem Baum, sodass die Vögel des Himmels kommen und in seinen Zweigen nisten. Er sagte ihnen ein weiteres Gleichnis: Mit dem Himmelreich ist es wie mit dem Sauerteig, den eine Frau nahm und unter drei Sea Mehl verbarg, bis das Ganze durchsäuert war. Dies alles sagte Jesus der Menschenmenge in Gleichnissen und ohne Gleichnisse redete er nicht zu ihnen, damit sich erfülle, was durch den Propheten gesagt worden ist: Ich öffne meinen Mund in Gleichnissen, ich spreche aus, was seit der Schöpfung der Welt verborgen war. Dann verließ er die Menge und ging in das Haus. Und seine Jünger kamen zu ihm und sagten: Erkläre uns das Gleichnis vom Unkraut auf dem Acker! Er antwortete: Der den guten Samen sät, ist der Menschensohn; der Acker ist die Welt; der gute Samen, das sind die Kinder des Reiches; das Unkraut sind die Kinder des Bösen; der Feind, der es gesät hat, ist der Teufel; die Ernte ist das Ende der Welt; die Schnitter sind die Engel.
Wie nun das Unkraut aufgesammelt und im Feuer verbrannt wird, so wird es auch bei dem Ende der Welt sein: Der Menschensohn wird seine Engel aussenden und sie werden aus seinem Reich alle zusammenholen, die andere verführt und Gesetzloses getan haben, und werden sie in den Feuerofen werfen. Dort wird Heulen und Zähneknirschen sein. Dann werden die Gerechten im Reich ihres Vaters wie die Sonne leuchten. Wer Ohren hat, der höre!"

Impuls zum Evangelium:

Die Weisung des Evangeliums lautet nicht: Reinige alles sofort. Sondern: Vertraue. Vertraue der Geduld Gottes. Vertraue, dass Wachstum Zeit braucht. Vertraue, dass das Gute tiefere Wurzeln hat, als es manchmal scheint.
Für die kommende Woche heißt das konkret:
Nicht jeden inneren Schatten panisch bekämpfen. Nicht jeden Konflikt eskalieren. Nicht vorschnell urteilen. Sondern bewusst den Weizen nähren:
ein gutes Wort mehr, eine versöhnliche Geste, ein Moment des Gebets, auch wenn alles nicht geklärt ist. Wir gehen in diese Woche nicht als Richter, sondern als Mitwachsende. Und vielleicht genügt das.

Evangelium von 15. Sonntag, den 12. Juli: Mt 13, 1-23:"An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer d...
07/07/2026

Evangelium von 15. Sonntag, den 12. Juli: Mt 13, 1-23:

"An jenem Tag verließ Jesus das Haus und setzte sich an das Ufer des Sees. Da versammelte sich eine große Menschenmenge um ihn. Er stieg deshalb in ein Boot und setzte sich. Und alle Menschen standen am Ufer. Und er sprach lange zu ihnen in Gleichnissen. Er sagte: Siehe, ein Sämann ging hinaus, um zu säen. Als er säte, fiel ein Teil auf den Weg und die Vögel kamen und fraßen es. Ein anderer Teil fiel auf felsigen Boden, wo es nur wenig Erde gab, und ging sofort auf, weil das Erdreich nicht tief war; als aber die Sonne hochstieg, wurde die Saat versengt und verdorrte, weil sie keine Wurzeln hatte. Wieder ein anderer Teil fiel in die Dornen und die Dornen wuchsen und erstickten die Saat. Ein anderer Teil aber fiel auf guten Boden und brachte Frucht, teils hundertfach, teils sechzigfach, teils dreißigfach. Wer Ohren hat, der höre! Da traten die Jünger zu ihm und sagten: Warum redest du zu ihnen in Gleichnissen? Er antwortete ihnen: Euch ist es gegeben, die Geheimnisse des Himmelreichs zu verstehen; ihnen aber ist es nicht gegeben. Denn wer hat, dem wird gegeben und er wird im Überfluss haben; wer aber nicht hat, dem wird auch noch weggenommen, was er hat. Deshalb rede ich zu ihnen in Gleichnissen, weil sie sehen und doch nicht sehen und hören und doch nicht hören und nicht verstehen. An ihnen erfüllt sich das Prophetenwort Jesajas: Hören sollt ihr, hören und doch nicht verstehen; sehen sollt ihr, sehen und doch nicht einsehen. Denn das Herz dieses Volkes ist hart geworden. Mit ihren Ohren hören sie schwer und ihre Augen verschließen sie, damit sie mit ihren Augen nicht sehen und mit ihren Ohren nicht hören und mit ihrem Herzen nicht zur Einsicht kommen und sich bekehren und ich sie heile. Eure Augen aber sind selig, weil sie sehen, und eure Ohren, weil sie hören. Denn, amen, ich sage euch: Viele Propheten und Gerechte haben sich danach gesehnt zu sehen, was ihr seht, und haben es nicht gesehen, und zu hören, was ihr hört, und haben es nicht gehört. Ihr also, hört, was das Gleichnis vom Sämann bedeutet. Zu jedem Menschen, der das Wort vom Reich hört und es nicht versteht, kommt der Böse und nimmt weg, was diesem Menschen ins Herz gesät wurde; bei diesem ist der Samen auf den Weg gefallen. Auf felsigen Boden ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört und sofort freudig aufnimmt; er hat aber keine Wurzeln, sondern ist unbeständig; sobald er um des Wortes willen bedrängt oder verfolgt wird, kommt er sofort zu Fall. In die Dornen ist der Samen bei dem gefallen, der das Wort hört, und die Sorgen dieser Welt und der trügerische Reichtum ersticken es und es bleibt ohne Frucht. Auf guten Boden ist der Samen bei dem gesät, der das Wort hört und es auch versteht; er bringt Frucht - hundertfach oder sechzigfach oder dreißigfach."

Impuls zum Evangelium:

(…) "Das Gleichnis vom Sämann ermuntert uns, mit unseren Begabungen, Fähigkeiten und Möglichkeiten freigiebig, großzügig, ja verschwenderisch umzugehen. Wir dürfen darauf vertrauen: Es wird nicht vergeblich sein. Das, was wir verschenken, wird ertragreich sein: Dreißigfach, sechzigfach, ja hundertfach!" (Andreas Fink)

Evangelium von 14. Sonntag, den 05. Juli: Mt 11, 25-30:"In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Him...
29/06/2026

Evangelium von 14. Sonntag, den 05. Juli: Mt 11, 25-30:

"In jener Zeit sprach Jesus: Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, weil du das vor den Weisen und Klugen verborgen und es den Unmündigen offenbart hast.
Ja, Vater, so hat es dir gefallen. Alles ist mir von meinem Vater übergeben worden; niemand kennt den Sohn, nur der Vater, und niemand kennt den Vater, nur der Sohn und der, dem es der Sohn offenbaren will. Kommt alle zu mir, die ihr mühselig und beladen seid! Ich will euch erquicken. Nehmt mein Joch auf euch und lernt von mir; denn ich bin gütig und von Herzen demütig; und ihr werdet Ruhe finden für eure Seele.
Denn mein Joch ist sanft und meine Last ist leicht."

Impuls zum Evangelium:

Das Joch, unter dem wir oft leben, heißt: Ich muss genügen. Ich muss stark sein. Ich darf nicht scheitern.

Evangelium von 13. Sonntag, den 28. Juni: Mt, 10, 37-42."Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wer...
22/06/2026

Evangelium von 13. Sonntag, den 28. Juni: Mt, 10, 37-42.

"Wer Vater oder Mutter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert, und wer Sohn oder Tochter mehr liebt als mich, ist meiner nicht wert. Und wer nicht sein Kreuz auf sich nimmt und mir nachfolgt, ist meiner nicht wert. Wer das Leben findet, wird es verlieren; wer aber das Leben um meinetwillen verliert, wird es finden. Wer euch aufnimmt, der nimmt mich auf, und wer mich aufnimmt, nimmt den auf, der mich gesandt hat. Wer einen Propheten aufnimmt, weil es ein Prophet ist, wird den Lohn eines Propheten erhalten. Wer einen Gerechten aufnimmt, weil es ein Gerechter ist, wird den Lohn eines Gerechten erhalten. Und wer einem von diesen Kleinen auch nur einen Becher frisches Wasser zu trinken gibt, weil es ein Jünger ist - Amen, ich sage euch: Er wird gewiss nicht um seinen Lohn kommen."

Impuls zum Evangelium:

"Authentische Gastfreundschaft setzt voraus, dass man sein eigenes Leben wirklich ‚bewohnt‘. Wer nicht bei sich selbst zuhause ist, der kann kein guter Gastgeber sein." (W. Vorländer, Pfr. im Ev. Kirchenkreis Solingen)

Evangelium von 12. Sonntag, den 21. Juni: Mt 10, 26-33:"Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, w...
16/06/2026

Evangelium von 12. Sonntag, den 21. Juni: Mt 10, 26-33:

"Darum fürchtet euch nicht vor ihnen! Denn nichts ist verhüllt, was nicht enthüllt wird, und nichts ist verborgen, was nicht bekannt wird. Was ich euch im Dunkeln sage, davon redet im Licht, und was man euch ins Ohr flüstert, das verkündet auf den Dächern!
Fürchtet euch nicht vor denen, die den Leib töten, die Seele aber nicht töten können, sondern fürchtet euch eher vor dem, der Seele und Leib in der Hölle verderben kann!
Verkauft man nicht zwei Spatzen für einen Pfennig? Und doch fällt keiner von ihnen zur Erde ohne den Willen eures Vaters. Bei euch aber sind sogar die Haare auf dem Kopf alle gezählt. Fürchtet euch also nicht! Ihr seid mehr wert als viele Spatzen. Jeder, der sich vor den Menschen zu mir bekennt, zu dem werde auch ich mich vor meinem Vater im Himmel bekennen. Wer mich aber vor den Menschen verleugnet, den werde auch ich vor meinem Vater im Himmel verleugnen."

Impuls zum Evangelium:

"In Wahrheit ist es würdig und recht, dir, Vater im Himmel, zu danken.
Du hast uns nicht geschaffen für die Furcht, sondern für das Leben.
Nicht für die Enge, sondern für Weite. Nicht für das Zittern vor Menschen,
sondern für das Vertrauen auf dich (…)" (Thomas Diener)

Fronleichnam 2026
04/06/2026

Fronleichnam 2026

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Bad Urach
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