Ruheforst in Schleswig-Holstein

Ruheforst in Schleswig-Holstein Das Team Waldbestattung informiert hier über naturnahe, individuelle und würdevolle Waldbestattungen. | Impressum: www.lksh.de/funktionen/impressum

Waldbestattung im RuheForst

…würdevoll
Die Möglichkeit, in der natürlichen Umgebung des Waldes beigesetzt zu werden, ist für viele Menschen eine würdevolle Form des Abschied. Ruhe, Harmonie und ständiger Wandel der Natur spenden Trost für Angehörige und Freunde.

…naturnah
RuheForste bieten letzte Ruhestätten in ausgewählten Wald-gebieten, die sich durch eine weitgehend standortgerechte und natur

nahe Baumartenzusammensetzung auszeichnen. Gerade durch das Bestattungskonzept RuheForst können sich diese Wälder für mindestens 100 Jahre ungestört weiterentwickeln. RuheBiotope benötigen keine Pflege, da sie Teil des natürlichen Waldes sind.

…individuell
Schon zu Lebzeiten können sich einzelne Personen, Freunde oder andere im Leben verbundene Menschen ihr RuheBiotop an einem Gemeinschafts-, Freundschafts- oder Familienbaum aussuchen. Trauerzeremonien sind frei von Zwängen und können individuell gestaltet werden. Eine kirchliche Begleitung ist möglich. Die RuheBiotope können namentlich gekennzeichnet werden.

8 x in Schleswig-Holstein und 30 min südlich von Hamburg

Wir senden Ihnen gern weitere Informationen und bieten kostenlose Führungen an:

Landwirtschaftskammer Schleswig-Holstein
Waldbestattungen
Hamburger Straße 115
23795 Bad Segeberg

Telefon: 04551 – 95 98 66
E-Mail: [email protected]

Für die einzige Erinnerung, die den Eltern oft bleibt :'(
13/08/2016

Für die einzige Erinnerung, die den Eltern oft bleibt :'(

01/08/2016
Grüße aus dem RuheForst Ostseeküste Brodau. Sind hier heute um neue Ruhebiotope auszuweisen
09/06/2016

Grüße aus dem RuheForst Ostseeküste Brodau. Sind hier heute um neue Ruhebiotope auszuweisen

Grüße aus dem Winterwald
23/01/2016

Grüße aus dem Winterwald

Kästner zum Winterwochenende:

»Draußen schneite es still vor sich hin, und er liebte seit seiner Kindheit das schwerelose weiße Zauberballett der Flocken, als werde es von Anbeginn eigens für ihn getanzt.«

(Aus: Kästner, DER ZAUBERLEHRLING)

Ein Beitrag von Zukunftsinstitut.de über die Silver Society
07/08/2015

Ein Beitrag von Zukunftsinstitut.de über die Silver Society

Die gesellschaftliche Alterung ist weltweit sichtbar und wird alle Bereiche unseres Lebens verändern. Die immensen Umbrüche verlangen nach neuen...

In Kummerfeld kämpfen die Landesforsten für einen neuen RuheForst, gestern lief dazu ein Beitrag in N3.
09/06/2015

In Kummerfeld kämpfen die Landesforsten für einen neuen RuheForst, gestern lief dazu ein Beitrag in N3.

Bei Pinneberg soll ein großer Waldfriedhof entstehen - wie üblich ohne Grabsteine. Doch es gibt Widerstand. Einer der Gegner hat enge Verbindungen zu Produzenten von Grabmalen.

Ein Beitrag vom Bayerischen Rundfunk. Und ein großartiges Motto: F**k Cancer, love Life.
02/05/2015

Ein Beitrag vom Bayerischen Rundfunk. Und ein großartiges Motto: F**k Cancer, love Life.

Mehr dazu auf http://www.diefrage.de Wir fahren mit mulmigen Gefühl an Straßenkreuzen vorbei. Wir gedenken online mit einem . Aber sonst schieben wi...

23/04/2015

Der Tag des Baumes weist in die Zukunft

Am 25. April wird der internationale „Tag des Baumes“ gefeiert. Er geht auf die Aktivitäten des amerikanischen Journalisten Julius Sterling Morton in Nebraska und so in das Jahr 1872 zurück. Der deutsche „Tag des Baumes“ wurde erstmals am 25. April 1952 mit einer Baumpflanzung durch Bundespräsident Theodor Heuss begangen. Der Gedenktag soll die Bedeutung des Waldes für den Menschen und die Wirtschaft im Bewusstsein halten.

"Andere Festtage dienen der Erinnerung, der Tag des Baumes weist in die Zukunft“, ließ sich Julius Sterling Morton gerne zitieren.

Keine andere Pflanze lässt den Kreislauf des Lebens so deutlich werden, wie der Baum. Keine andere Pflanze hat einen ähnlich großen Symbolwert. Bäume waren in der Geschichte: der Sitz der Götter, das Reich von Feen und Dämonen, Orte der Gerichtsbarkeit, Symbole für Kraft und Fruchtbarkeit. Etwa 30.000 verschiedene Baumarten wachsen weltweit. Sie reinigen die Luft und produzieren den lebenswichtigen Sauerstoff. Die Kraft der Bäume ist der Grund für die hohe Akzeptanz der Idee der Waldbestattung. Der Baum gibt den Menschen die Hoffnung auf einen Neuanfang, gerade jetzt, im Frühling, wenn die Bäume austreiben…

23/01/2015
Wow! Diese großen und schönen Tiere wurden in der Flensburger Förde gesichtet! Vom Steilufer des RuheForstes Flensburger...
09/07/2014

Wow! Diese großen und schönen Tiere wurden in der Flensburger Förde gesichtet! Vom Steilufer des RuheForstes Flensburger Förde/Glücksburg kann man bis nach Dänemark sehen, vielleicht mit ein bisschen Glück also jetzt auch die Fluke einer der beiden Buckelwale :)

Seltene Gäste am Eingang der Flensburger Förde: Die Besatzung eines Zollschiffes hat zwei Buckelwale in der Ostsee gesichtet. Experten sprechen von einer Sensation.

Längst widerlegt, immer noch populär: TrauerphasenDass Trauer in bestimmten Phasen verläuft, ist ein Mythos. Dennoch ist...
27/11/2013

Längst widerlegt, immer noch populär: Trauerphasen

Dass Trauer in bestimmten Phasen verläuft, ist ein Mythos. Dennoch ist diese Lehre allgegenwärtig. Trauernde laufen dadurch Gefahr, an ihrem eigenen Erleben zu zweifeln.

Internetseiten, Ratgeber und selbst Lehrbücher verbreiten, dass "die" Trauer in bestimmten Phasen verläuft. Phasenmodelle gehen davon aus, dass für eine gewisse Zeit bestimmte Themen oder Aufgaben vorherrschend sind. Diese müssten durchlitten und erfolgreich bearbeitet werden, damit der Übergang in die nächste Phase möglich wird. "Die Praxis zeigt jedoch, dass sich Trauer nicht in ein festes Schema pressen lässt", kritisiert die Diplom-Psychologin Hildegard Willmann vom Beirat des Trauerportals www.gute-trauer.de, das von der Verbraucherinitiative Aeternitas ins Leben gerufen wurde.

Die Lehre von den Trauerphasen kann Trauernden sogar schaden, weil sie zu rigiden Normen über "richtiges" Trauern führt. Wer nicht der Norm entspricht - und das sind vermutlich fast alle Trauernden -, zweifelt möglicherweise, ob sein Erleben normal ist. Auch das soziale Umfeld kann irritiert reagieren, wenn Hinterbliebene sich nicht entsprechend der erwarteten Phasen verhalten. Dann heißt es schnell, jemand habe eine Phase übersprungen, habe einen Rückfall oder sei in einer Trauerphase stecken geblieben. "Besonders Menschen, die gut mit einem Verlust umgehen können - und das sind ungefähr 50 Prozent -, werden durch Phasenmodelle pathologisiert", erklärt Willmann. Trauerphasen sind dennoch populär - vielleicht weil Menschen überschaubare, lineare Modelle bevorzugen.

Bis auf eine Studie aus dem Jahr 2007 an der amerikanischen Yale-Universität wurden Trauerphasen nie empirisch überprüft. Die These, dass nacheinander die bekannten Phasen "Nicht-glauben-können", "Sehnsucht", "Ärger", "Depression" und "Akzeptanz" auftreten, konnte nicht belegt werden. Am meisten überraschte die Forscher das Ergebnis, dass Akzeptanz von allen Werten am stärksten ausgeprägt war - und zwar von Anfang an. Dies steht in krassem Widerspruch zur Phasentheorie, nach der Akzeptanz erst am Ende eines mühsamen Anpassungsprozesses für möglich gehalten wird. Andere Forscher fanden in einer Langzeitstudie eine Reihe verschiedener typischer Verlaufsformen. Sie sprechen von "Diversität" und meinen damit, dass "normale" Trauer eine große Vielfalt möglicher Verläufe, Themen, Widersprüche, Pendelbewegungen, Intensitäten und Zeitspannen umfassen kann.

Über Erkenntnisse wie die zu den Trauerphasen berichtet das Internetportal www.gute-trauer.de. Dieses wurde komplett neu gestaltet und soll so noch übersichtlicher als Anlaufstelle für Trauernde und am Thema interessierte Menschen dienen. Die Besucher der Seite werden darin unterstützt, eigenverantwortlich und natürlich mit Lebenssituationen wie Tod und Trauer umzugehen. Darüber hinaus finden Sie im Portal zahlreiche Anlaufstellen für Betroffene und eine Vielzahl an Literatur zum Thema.

Quelle: Aeternitas - Verbraucherinitiative Bestattungskultur

26/11/2013

Zum Abschied von unserem Förster-Kollegen geschenkt bekommen, ein Zitat von Gabriel García Márquez:
„Weine nicht, weil es vorbei ist, sondern lache, weil es so schön war“.

Adresse

Hamburger Straße 115
Bad Segeberg
23975

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