Adventgemeinde Augsburg

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„Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!“ – Psalm 46,11Manchmal wünschen wir uns nichts mehr, als dass Gott endlich...
06/08/2026

„Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!“ – Psalm 46,11

Manchmal wünschen wir uns nichts mehr, als dass Gott endlich eingreift. Dass er den Sturm stillt, unsere Fragen beantwortet und uns zeigt, wie es weitergeht.

Doch manchmal fordert Gott uns auf, still zu werden.

Nicht, weil unsere Sorgen unwichtig sind. Nicht, weil unsere Tränen ihn nicht interessieren. Und auch nicht, weil wir einfach aufhören sollen, uns Gedanken zu machen.

Sondern weil wir lernen dürfen, ihm zu vertrauen, auch wenn wir gerade nichts sehen. 🤍

Wir müssen nicht immer alles verstehen. Wir müssen nicht jede Antwort kennen und nicht alles selbst in der Hand haben.

Vielleicht ist genau das der Moment, in dem wir loslassen dürfen. Unsere Angst. Unsere Fragen. Unsere Kontrolle. Und einfach erkennen: Gott ist Gott. Er ist da. Er sieht mich. Er hört mich. Und er weiß, was ich nicht weiß.

Auch wenn es still ist, arbeitet Gott.�Auch wenn du ihn nicht spürst, ist er dir nahe.�Auch wenn du den Weg nicht kennst, kennt er ihn.

Sei still. Atme durch. Vertraue.�Du musst nicht alles tragen – Gott hält dich. 🙏🏼

„Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!...
04/08/2026

„Sorgt euch um nichts, sondern in allen Dingen lasst eure Bitten in Gebet und Flehen mit Danksagung vor Gott kundwerden!“ – Philipper 4,6

Sich keine Sorgen zu machen klingt manchmal leichter, als es tatsächlich ist. Gerade wenn wir nicht wissen, wie es weitergeht. Wenn wir warten, hoffen und beten – aber noch keine Veränderung sehen.

Doch Gott sagt nicht: Du darfst keine Angst haben. Du darfst nicht traurig sein. Du darfst dir keine Gedanken machen.

Er lädt uns ein, mitten in unseren Sorgen zu ihm zu kommen. 🤍�Mit allem, was uns beschäftigt. Mit unseren Fragen, unseren Ängsten, unseren Tränen und unseren Bitten.

Wir müssen nicht alles selbst tragen. Wir dürfen es Gott sagen. Immer wieder. Und auch dann beten, wenn wir das Gefühl haben, dass er schweigt oder unsere Gebete nicht erhört.

Und dann steht da etwas, das uns vielleicht besonders schwerfällt: mit Danksagung.

Nicht, weil alles gut ist. Sondern weil Gott gut ist.�Nicht, weil wir schon wissen, wie die Geschichte ausgeht. Sondern weil wir wissen, wer sie in seinen Händen hält.

Unsere Sorgen dürfen kleiner werden, wenn wir sie in Gottes Hände legen. Vielleicht verändert sich die Situation nicht sofort – aber unser Herz darf Frieden finden, während wir auf Gottes Antwort warten.

Gebet statt Sorgen. Vertrauen statt Kontrolle. Dankbarkeit mitten im Warten. 🙏🏼

„Herr, ich warte auf dein Heil!“ – 1. Mose 49,18Warten ist manchmal das Schwerste. Besonders dann, wenn wir mitten im St...
04/08/2026

„Herr, ich warte auf dein Heil!“ – 1. Mose 49,18

Warten ist manchmal das Schwerste. Besonders dann, wenn wir mitten im Sturm stehen. Wenn Sorgen unseren Kopf füllen, Tränen fließen und wir uns einfach nur wünschen, dass es endlich leichter wird.

Und manchmal ist es besonders schwer, wenn wir Gott gerade nicht sehen oder spüren. Wenn es sich anfühlt, als würde er unsere Sorgen und Gebete nicht hören. Als wären unsere Gebete vergeblich und Gott wäre still.

Doch auch wenn wir ihn nicht sehen, ist er da. Auch wenn wir ihn nicht spüren, hört er uns. Sein Schweigen bedeutet nicht seine Abwesenheit. 🤍

Wir dürfen warten. Wir dürfen weinen. Wir dürfen unsere Sorgen bei ihm abgeben – und trotzdem darauf vertrauen, dass Gott einen Weg kennt.

Vielleicht nimmt er den Sturm nicht sofort weg. Aber er lässt uns nicht allein. Er kann Wunden heilen, Tränen trocknen und neue Hoffnung schenken.

Darum dürfen wir festhalten an dem, was wir noch nicht sehen: Gott ist treu. Er hört unsere Gebete. Und sein Heil kommt zur rechten Zeit.

Herr, ich warte auf dein Heil. 🙏🏼

10/06/2026

🎶 Voices of Hope 🎶
Ein Abend voller Musik, Emotionen, Hoffnung und Dankbarkeit für ein Leben, das von Gott begleitet, geführt und getragen wird.

Im Rahmen der Refugee Week 2026 lädt der Internationale Chor der Adventgemeinde Augsburg zu einem besonderen Konzertabend ein. Gemeinsam möchten wir durch Musik Geschichten erzählen, Hoffnung teilen und Gott die Ehre geben.

📅 13. Juni 2026
🕔 17:00 Uhr
📍 Haus der Adventgemeinde, Alte Gasse 13, 86152 Augsburg
🎟️ Der Eintritt ist frei.

Wir freuen uns auf euch! 💚

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Psalm 90,12)Gottes Geist schenkt Klarheit.    ...
26/01/2026

„Lehre uns bedenken, dass wir sterben müssen, auf dass wir klug werden.“ (Psalm 90,12)

Gottes Geist schenkt Klarheit.

„Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe … Gedanken des Friedens.“ (Jeremia 29,11)Unsere Zukunft liegt i...
24/01/2026

„Denn ich weiß wohl, was ich für Gedanken über euch habe … Gedanken des Friedens.“ (Jeremia 29,11)

Unsere Zukunft liegt in Gottes Händen.

„Und siehe, ich komme bald.“ (Offenbarung 22,12)Wir kennen weder Tag noch Stunde.Doch wir halten uns an das, was bleibt:...
22/01/2026

„Und siehe, ich komme bald.“ (Offenbarung 22,12)

Wir kennen weder Tag noch Stunde.
Doch wir halten uns an das, was bleibt:
Jesu Zusage.
Seine Wiederkunft ist kein Datum im Kalender,
sondern eine Hoffnung im Herzen.
Eine Hoffnung, die trägt, stärkt und Mut für morgen schenkt.

„Ruft mich an in der Not, so will ich euch erretten.“ (Psalm 50,15)Gebet ist unsere stärkste Verbindung.
20/01/2026

„Ruft mich an in der Not, so will ich euch erretten.“ (Psalm 50,15)

Gebet ist unsere stärkste Verbindung.

„Seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16,33)Herausforderungen kommen –Gottes Zusage bleibt.
18/01/2026

„Seid getrost, ich habe die Welt überwunden.“ (Johannes 16,33)

Herausforderungen kommen –
Gottes Zusage bleibt.

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Augsburg
86152

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+49821512182

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