06/08/2026
„Seid stille und erkennet, dass ich Gott bin!“ – Psalm 46,11
Manchmal wünschen wir uns nichts mehr, als dass Gott endlich eingreift. Dass er den Sturm stillt, unsere Fragen beantwortet und uns zeigt, wie es weitergeht.
Doch manchmal fordert Gott uns auf, still zu werden.
Nicht, weil unsere Sorgen unwichtig sind. Nicht, weil unsere Tränen ihn nicht interessieren. Und auch nicht, weil wir einfach aufhören sollen, uns Gedanken zu machen.
Sondern weil wir lernen dürfen, ihm zu vertrauen, auch wenn wir gerade nichts sehen. 🤍
Wir müssen nicht immer alles verstehen. Wir müssen nicht jede Antwort kennen und nicht alles selbst in der Hand haben.
Vielleicht ist genau das der Moment, in dem wir loslassen dürfen. Unsere Angst. Unsere Fragen. Unsere Kontrolle. Und einfach erkennen: Gott ist Gott. Er ist da. Er sieht mich. Er hört mich. Und er weiß, was ich nicht weiß.
Auch wenn es still ist, arbeitet Gott.�Auch wenn du ihn nicht spürst, ist er dir nahe.�Auch wenn du den Weg nicht kennst, kennt er ihn.
Sei still. Atme durch. Vertraue.�Du musst nicht alles tragen – Gott hält dich. 🙏🏼