Sankt Bernardus Knights Templar Church

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Die Bibel täglich zum mitlesen Heute: Das Buch der Richter 15Mehrere Rache- und Krafttaten Simsons1 Nach einiger Zeit ...
19/05/2026

Die Bibel täglich zum mitlesen

Heute:

Das Buch der Richter 15


Mehrere Rache- und Krafttaten Simsons
1 Nach einiger Zeit aber, in den Tagen der Weizenernte, wollte Simson seine Frau besuchen, indem er ihr ein Ziegenböckchen mitbrachte; er dachte dabei: »Ich will zu meiner Frau in die Frauenwohnung gehen.« Doch ihr Vater gestattete ihm nicht hineinzugehen, 2 sondern sagte: »Ich mußte doch fest annehmen, daß du nichts mehr von ihr wissen wolltest; daher habe ich sie einem von deinen Hochzeitsgenossen zur Frau gegeben. Aber ihre jüngere Schwester ist noch schöner als sie: die soll deine Frau werden an ihrer Statt!« 3 Da erwiderte ihnen Simson: »Diesmal haben mir die Philister nichts vorzuwerfen, wenn ich ihnen einen Denkzettel gebe!« 4 Er ging also hin und fing dreihundert Füchse, nahm dann Feuerbrände, kehrte Schwanz gegen Schwanz und brachte einen Feuerbrand mitten zwischen je zwei Schwänzen an. 5 Hierauf zündete er die Feuerbrände an, jagte die Tiere in die Kornfelder der Philister und setzte dadurch sowohl die Garbenhaufen als auch das auf dem Halm stehende Getreide und selbst die Weinberge und Ölbaumgärten in Brand. 6 Als nun die Philister fragten: »Wer hat das getan?«, hieß es: »Simson, der Schwiegersohn des Thimniters, weil der ihm seine Frau genommen und sie einem von seinen Hochzeitsgenossen gegeben hat.« Da kamen die Philister herangezogen und verbrannten sie samt ihres Vaters Hause. 7 Simson aber sagte zu ihnen: »Wenn ihr es so treibt, will ich nicht eher ruhen, als bis ich mich an euch gerächt habe!« 8 Hierauf richtete er sie mit Schlägen so zu, daß kein gesundes Glied an ihnen blieb; dann ging er hinab und nahm seinen Wohnsitz in der Felsenkluft von Etham. 9 Da zogen die Philister hinauf, lagerten sich in Juda und breiteten sich bei Lehi aus. 10 Als nun die Judäer fragten: »Warum seid ihr gegen uns heraufgezogen?«, antworteten sie: »Um Simson gefangenzunehmen, sind wir hergekommen; wir wollen ihm Gleiches mit Gleichem vergelten.« 11 Da zogen dreitausend Mann aus Juda nach der Felsenkluft von Etham hinab und sagten zu Simson: »Weißt du nicht, daß die Philister Herren über uns sind? Was hast du uns da angerichtet!« Simson antwortete ihnen: »Wie sie mir getan, so habe ich ihnen wieder getan.« 12 Da sagten sie zu ihm: »Wir sind hergekommen, um dich zu binden und dich den Philistern auszuliefern.« Simson entgegnete ihnen: »Leistet mir einen Schwur, daß ihr selbst mich nicht erschlagen wollt!« 13 Sie antworteten ihm: »Nein, wir wollen dich nur binden und dich ihnen dann ausliefern; aber töten wollen wir dich nicht.« Darauf banden sie ihn mit zwei neuen Stricken und führten ihn aus der Felsenkluft weg hinauf. 14 Als er nun bis Lehi gekommen war und die Philister seine Ankunft mit Jubelgeschrei begrüßten, da kam der Geist des HERRN über ihn, so daß die Stricke an seinen Armen wie Flachsfäden wurden, die vom Feuer versengt sind, und seine Fesseln ihm an den Händen zergingen. 15 Als er dann einen noch frischen Eselskinnbacken fand, streckte er seine Hand aus, ergriff ihn und erschlug damit tausend Mann. 16 Da rief Simson aus: »Mit dem Eselskinnbacken habe ich sie gründlich geschoren! Mit dem Eselskinnbacken habe ich tausend Mann erschlagen!« 17 Als er diese Worte ausgerufen hatte, warf er den Kinnbacken weg; und man nannte jenen Ort seitdem »Kinnbackenhöhe«. 18 Nun aber dürstete ihn sehr; daher betete er laut zum HERRN: »Du hast durch die Hand deines Knechtes diesen großen Sieg herbeigeführt, und nun soll ich verdursten und den Heiden in die Hände fallen?« 19 Da spaltete Gott die Vertiefung in dem Kinnbacken, so daß Wasser daraus hervorfloß; und als er getrunken hatte, kehrten seine Lebensgeister zurück, und er erholte sich wieder; daher nannte man (jenen Ort) »Quelle des Rufers«; sie befindet sich bei Lehi noch heutigen Tages. – 20 Er war dann zwanzig Jahre lang Richter in Israel zur Zeit der Herrschaft der Philister.

Das Tagesgebet für Mittwoch den 20. Mai Barmherziger Gott,du versammelst deine Kirche im Heiligen Geist.Gib, dass sie di...
19/05/2026

Das Tagesgebet für Mittwoch den 20. Mai

Barmherziger Gott,
du versammelst deine Kirche im Heiligen Geist.
Gib, dass sie dir von ganzem Herzen dient
und in aufrichtiger Liebe die Einheit bewahrt.
Darum bitten wir durch Jesus Christus

Der heilige Nil der Myronspender (griechisch: Άγιος Νείλος ο Μυροβλήτης)der orthodoxe Tagesheilige war ein bedeutender o...
19/05/2026

Der heilige Nil der Myronspender (griechisch: Άγιος Νείλος ο Μυροβλήτης)der orthodoxe Tagesheilige war ein bedeutender orthodoxer Asket, Mönch und Einsiedler, der im 17. Jahrhundert auf dem Heiligen Berg Athos in Griechenland lebte. Er gilt in der orthodoxen Kirche als einer der am meisten verehrten Väter der Askese und des orthodoxen Mönchtums.

Herkunft: Er wurde um 1601 in der Region Kynouria auf dem Peloponnes geboren.Klosterleben: Nil empfing die Mönchsweihe und lebte zunächst im Kloster, bevor er gemeinsam mit seinem Onkel zum Berg Athos reiste.Einsiedelei: Er schloss sich dem Kloster Megisti Lavra an, zog sich jedoch bald darauf für ein Leben in völliger Isolation in eine unzugängliche Höhle an der steilen Südspitze der Athos-Halbinsel zurück.Tod: Er verstarb im Jahr 1651 nach jahrzehntelanger, strenger Askese und Gebet.

Der Beiname „Myronspender“ (oder Myroblyte) rührt von einem Wunder her, das nach seinem Tod eintrat:Aus seinen Reliquien und aus der Höhle, in der er begraben lag, strömte ein heiliges, wohlriechendes Öl (Myron).Dieses Myron floss in so großen Mengen die Felsen hinab bis ins Meer, dass christliche Pilger aus weit entfernten Regionen mit Booten anreisten, um das heilkräftige Öl in Gefäßen aufzufangen.

19/05/2026

Hl. Elfriede die westliche Tagesheilige.

gefeiert am 20. Mai

Elfriede von Mercien, Tochter König Ossas von Mercien, soll nach der unsicheren Überlieferung Gemahlin des Ostangeln-Königs Ethelbert gewesen sein und nach dessen Ermordung als Reklusin in der Nähe von Croyland gelebt haben. Sie ist um 795 gestorben.

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19/05/2026

Hl. Ulrich von Einsiedeln der westliche Tagesheilige.

gefeiert am 20. Mai
Hl. Ulrich (Uldarich) von Einsiedeln

Mönch

Udalrich war Benediktinermönch.

† um 1000 in Einsiedeln in der Schweiz

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Mi., Mai 20 - Mittwoch der 7. OsterwocheDie Tageslesungen Apg 20,28-38.In jenen Tagen sagte Paulus zu den Ältesten der G...
19/05/2026

Mi., Mai 20 - Mittwoch der 7. Osterwoche

Die Tageslesungen

Apg 20,28-38.

In jenen Tagen sagte Paulus zu den Ältesten der Gemeinde von Éphesus: Gebt Acht auf euch und auf die ganze Herde, in der euch der Heilige Geist zu Vorstehern bestellt hat, damit ihr als Hirten für die Kirche des Herrn sorgt, die er sich durch sein eigenes Blut erworben hat!
Ich weiß: Nach meinem Weggang werden reißende Wölfe bei euch eindringen und die Herde nicht schonen.
Und selbst aus eurer Mitte werden Männer auftreten, die mit ihren falschen Reden die Jünger auf ihre Seite ziehen.
Seid also wachsam und denkt daran, dass ich drei Jahre lang Tag und Nacht nicht aufgehört habe, unter Tränen jeden Einzelnen zu ermahnen.
Und jetzt vertraue ich euch Gott und dem Wort seiner Gnade an, das die Kraft hat, aufzubauen und das Erbe in der Gemeinschaft der Geheiligten zu verleihen.
Silber oder Gold oder Kleider habe ich von keinem verlangt;
ihr wisst selbst, dass für meinen Unterhalt und den meiner Begleiter diese Hände hier gearbeitet haben.
In allem habe ich euch gezeigt, dass man sich auf diese Weise abmühen und sich der Schwachen annehmen soll, in Erinnerung an die Worte Jesu, des Herrn, der selbst gesagt hat: Geben ist seliger als nehmen.
Nach diesen Worten kniete er nieder und betete mit ihnen allen.
Und alle brachen in lautes Weinen aus, fielen Paulus um den Hals und küssten ihn;
am meisten schmerzte sie sein Wort, sie würden ihn nicht mehr von Angesicht sehen. Dann begleiteten sie ihn zum Schiff.

Ps 68(67),29-30ab.32b.33-34.35-36.

Aufgeboten hat dein Gott deine Macht.
Bekräftige, Gott, was du für uns getan hast,
von deinem Tempel aus, hoch über Jerusalem,
wo dir Könige Tribut entrichten.
Kusch hebt eilends zu Gott seine Hände.

Ihr Königreiche der Erde, singet für Gott,
singt und spielt für den Herrn,
der dahinfährt über den Himmel, den uralten Himmel,
der seine Stimme erhebt, seine machtvolle Stimme!

Gebt Gott die Macht!
Über Israel ragt seine Hoheit,
seine Macht ragt bis zu den Wolken.
Furcht gebietend bist du, Gott, von deinem Heiligtum aus,
er ist der Gott Israels, der dem Volke Macht und Stärke gibt. Gott sei gepriesen!

Joh 17,6a.11b-19.

In jener Zeit erhob Jesus seine Augen zum Himmel und sprach: Vater, ich habe deinen Namen den Menschen offenbart, die du mir aus der Welt gegeben hast.
Heiliger Vater, bewahre sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast, damit sie eins sind wie wir!
Solange ich bei ihnen war, bewahrte ich sie in deinem Namen, den du mir gegeben hast. Und ich habe sie behütet und keiner von ihnen ging verloren, außer dem Sohn des Verderbens, damit sich die Schrift erfüllte.
Aber jetzt komme ich zu dir und rede dies noch in der Welt, damit sie meine Freude in Fülle in sich haben.
Ich habe ihnen dein Wort gegeben und die Welt hat sie gehasst, weil sie nicht von der Welt sind, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Ich bitte nicht, dass du sie aus der Welt nimmst, sondern dass du sie vor dem Bösen bewahrst.
Sie sind nicht von der Welt, wie auch ich nicht von der Welt bin.
Heilige sie in der Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit.
Wie du mich in die Welt gesandt hast, so habe auch ich sie in die Welt gesandt.
Und ich heilige mich für sie, damit auch sie in der Wahrheit geheiligt sind.

Der Geschmack der göttlichen Erkenntnis
Gesandter der göttlichen Liebe, Buch III, Kap. 60 (Christiana-Verlag, Stein am Rein, 2001, S. 194-105, rev.)
O Du Leben meiner Seele,
Dir geeinigt sei meines Herzens Liebe,
Angefacht durch die Kraft der Liebesglut!
In allem, wonach sie ohne Dich strebt, ermatte sie!

In Dir wohnt die höchste Freude,
Aus Dir strömt der reichste Überfluss,
zu Dir hin reizt die lieblichste Lockung,
durch Dich besteht der wirksamste Einfluss.

Du lebenspendender Edelstein der menschlichen Würde,
Du kunstvollster Werkmeister,
Sanftester Lehrer,
Weisester Ratgeber,
Gütigster Helfer,
Treuester Freund!

Dich erwähle ich vor jeglichem Geschöpf,
Um Deinetwillen entsage ich jeglicher Ergötzung,
Für Dich gehe ich jeglichem Leiden entgegen.
In all diesem suche ich Dich als einzigen Lobredner;
Dich bezeuge ich mit Herz und Mund
Als Spender dieser und aller Güter.

In der Kraft Deines Eifers
Vereinige ich meine Andacht
Mit der Wirksamkeit Deines Gebetes,
Damit ich durch die Vollkommenheit der göttlichen Vereinigung
mit Vernichtung jeder widersetzlichen Regung
zum Gipfel der höchsten Heiligkeit geführt werde.

Sogleich empfand Gertrud die Wirkung dieser Worte und als sie das Gebet vollendet hatte, erschien das Angesicht ihrer Seele von den Strahlen des göttlichen Lichtes heller erleuchtet und wie ihr schien, empfing sie einen vollkommeneren Geschmack der göttlichen Erkenntnis.

Das Invitatorium für Mittwoch den 20. Mai.² Herr, öffne meine Lippen.³ Damit mein Mund dein Lob verkünde.PsalmChristus, ...
19/05/2026

Das Invitatorium für Mittwoch den 20. Mai.

² Herr, öffne meine Lippen.
³ Damit mein Mund dein Lob verkünde.

Psalm
Christus, den Herrn, der uns den Heiligen Geist verheißen hat – kommt, wir beten ihn an! Halleluja.

Ps 95,1-11

Aufruf zum Lob des Herrn

Ermahnt einander jeden Tag, solange es noch heißt: Heute! (Hebr 3,13)

Kommt, lasst uns jubeln vor dem Herrn *
und zujauchzen dem Fels unsres Heiles!

Lasst uns mit Lob seinem Angesicht nahen, *
vor ihm jauchzen mit Liedern!

Christus, den Herrn, der uns den Heiligen Geist verheißen hat – kommt, wir beten ihn an! Halleluja.

Denn der Herr ist ein großer Gott, *
ein großer König über allen Göttern.

In seiner Hand sind die Tiefen der Erde, *
sein sind die Gipfel der Berge.

Sein ist das Meer, das er gemacht hat, *
das trockene Land, das seine Hände gebildet.

Christus, den Herrn, der uns den Heiligen Geist verheißen hat – kommt, wir beten ihn an! Halleluja.

Kommt, lasst uns niederfallen, uns vor ihm verneigen, *
lasst uns niederknien vor dem Herrn, unserm Schöpfer!

Denn er ist unser Gott, †
wir sind das Volk seiner Weide, *
die Herde, von seiner Hand geführt.

Christus, den Herrn, der uns den Heiligen Geist verheißen hat – kommt, wir beten ihn an! Halleluja.

Ach, würdet ihr doch heute auf seine Stimme hören! †
«Verhärtet euer Herz nicht wie in Meríba, *
wie in der Wüste am Tag von Massa!

Dort haben eure Väter mich versucht, *
sie haben mich auf die Probe gestellt und hatten doch mein Tun gesehen.»

Christus, den Herrn, der uns den Heiligen Geist verheißen hat – kommt, wir beten ihn an! Halleluja.

Vierzig Jahre war mir dies Geschlecht zuwider †
und ich sagte: Sie sind ein Volk, dessen Herz in die Irre geht; *
denn meine Wege kennen sie nicht.

Darum habe ich in meinem Zorn geschworen: *
Sie sollen nicht kommen in das Land meiner Ruhe.»

Christus, den Herrn, der uns den Heiligen Geist verheißen hat – kommt, wir beten ihn an! Halleluja.

Ehre sei dem Vater und dem Sohn *
und dem Heiligen Geist.

Wie im Anfang so auch jetzt und alle Zeit *
und in Ewigkeit. Amen.

Christus, den Herrn, der uns den Heiligen Geist verheißen hat – kommt, wir beten ihn an! Halleluja.

Die Bibel täglich zum mitlesen.Heute: Das Buch der Richter 14 ging Simson nach Thimna hinab und lernte dort ein Mädchen ...
18/05/2026

Die Bibel täglich zum mitlesen.

Heute:

Das Buch der Richter 14

ging Simson nach Thimna hinab und lernte dort ein Mädchen unter den Töchtern der Philister kennen. 2 Nach seiner Rückkehr erzählte er es seinen Eltern mit den Worten: »Ich habe in Thimna ein Mädchen unter den Töchtern der Philister kennengelernt: nehmt sie mir nun zur Frau!« 3 Da erwiderten ihm seine Eltern: »Gibt’s denn unter den Töchtern deiner Stammesgenossen und in unserem ganzen Volke kein Weib mehr, daß du hingehen mußt, um dir eine Frau von den heidnischen Philistern zu holen?« Doch Simson erwiderte seinem Vater: »Diese nimm mir zur Frau! Denn gerade sie gefällt mir.« 4 Seine Eltern wußten eben nicht, daß dies eine Fügung vom HERRN war, der nach einem Anlaß zum Vorgehen gegen die Philister suchte; denn damals waren die Philister Herren über Israel. 5 So ging denn Simson mit seinen Eltern nach Thimna hinab, und als sie bei den Weinbergen von Thimna angelangt waren, trat ihm plötzlich ein junger Löwe brüllend in den Weg. 6 Da kam der Geist des HERRN über ihn, so daß er den Löwen zerriß, wie man ein Böckchen zerreißt, ohne daß er irgend etwas in der Hand hatte; seinen Eltern erzählte er aber nichts von dem, was er getan hatte. 7 Dann ging er (nach Thimna) hinab und besprach sich mit dem Mädchen; denn sie gefiel ihm wohl. 8 Als er dann nach einiger Zeit wieder hinging, um Hochzeit mit ihr zu machen, und vom Wege abbog, um sich den toten Löwen noch einmal anzusehen, da befand sich im Körper des Löwen ein Bienenschwarm und Honig. 9 Diesen nahm er heraus in seine hohlen Hände und aß im Weitergehen davon; und als er dann zu seinen Eltern gekommen war, gab er auch ihnen davon zu essen, ohne ihnen jedoch mitzuteilen, daß er den Honig aus dem Körper des toten Löwen herausgenommen hatte. 10 Hierauf brachte sein Vater die Sache mit dem Mädchen in Ordnung, und Simson richtete daselbst ein Gelage her; denn so pflegten es die jungen Leute dort zu halten. 11 Als sie ihn nun sahen, holten sie dreißig Brautgesellen herbei, die um ihn sein sollten. 12 Zu diesen sagte Simson: »Ich will euch einmal ein Rätsel aufgeben! Wenn ihr es mir innerhalb der sieben Tage des Gelages erraten könnt und die Lösung findet, so gebe ich euch dreißig Unterkleider und dreißig Festgewänder; 13 könnt ihr mir aber die Lösung nicht angeben, so müßt ihr mir dreißig Unterkleider und dreißig Festgewänder geben.« Sie antworteten: »Gib uns dein Rätsel auf, daß wir es hören!« 14 Da sagte er zu ihnen: »Fraß kam aus dem Fresser, und Süßigkeit kam aus dem Starken.« Drei Tage lang waren sie nicht imstande, das Rätsel zu lösen; 15 am vierten Tage aber sagten sie zu Simsons Frau: »Berede deinen Mann, daß er uns die Lösung des Rätsels angibt; sonst verbrennen wir dich samt deines Vaters Hause mit Feuer! Ihr habt uns wohl hierher eingeladen, um uns arm zu machen?« 16 Da brach die Frau Simsons in Tränen vor ihm aus und sagte: »Nur Haß hegst du gegen mich, aber keine Liebe! Du hast meinen Landsleuten das Rätsel aufgegeben und mir die Lösung nicht mitgeteilt!« Da erwiderte er ihr: »Bedenke doch: meinen eigenen Eltern habe ich die Lösung nicht verraten und sollte sie dir angeben?« 17 So weinte sie denn vor ihm die sieben Tage hindurch, solange sie das Gelage hielten; endlich am siebten Tage teilte er ihr die Lösung mit, weil sie ihm keine Ruhe ließ, sie aber verriet die Lösung ihren Landsleuten. 18 Da sagten denn die Männer der Stadt am siebten Tage zu ihm, ehe die Sonne unterging: »Was ist süßer als Honig, und was ist stärker als ein Löwe?« Er antwortete ihnen: »Hättet ihr nicht mit meinem Rinde gepflügt, so hättet ihr mein Rätsel nicht erraten!« 19 Da kam der Geist des HERRN über ihn, so daß er nach Askalon hinabging und dort dreißig Mann von ihnen erschlug; diesen nahm er alles ab, was sie an sich hatten, und gab die Festgewänder denen, die das Rätsel gelöst hatten; dann kehrte er voller Zorn in das Haus seines Vaters zurück. 20 Simsons Frau aber wurde an einen von seinen Hochzeitsgenossen verheiratet, der sein Brautführer gewesen war.

Das Tagesgebet für Dienstag den 19. Mai Allmächtiger und barmherziger Gott,sende den Heiligen Geist auf uns herab.Er woh...
18/05/2026

Das Tagesgebet für Dienstag den 19. Mai

Allmächtiger und barmherziger Gott,
sende den Heiligen Geist auf uns herab.
Er wohne in uns
und mache uns zum Tempel seiner Herrlichkeit.
Darum bitten wir durch Jesus Christus.

Liebe Schwestern Brüder Freunde und Bekannte, kommt gut in den morgigen Dienstag 😊🙏.

Der heilige Hiob von Potschajew der orthodoxe Tagesheilige (ukrainisch: Йов Почаївський, bürgerlich Johannes Zhelezo, ca...
18/05/2026

Der heilige Hiob von Potschajew der orthodoxe Tagesheilige (ukrainisch: Йов Почаївський, bürgerlich Johannes Zhelezo, ca. 1551–1651) war ein bedeutender ukrainischer Abt, Asket und Verteidiger der Orthodoxie. Er leitete über fünfzig Jahre lang das berühmte Kloster der Erlöser-Verklärung in Potschajew (heute eine der größten orthodoxen Lawren in der Westukraine) und gilt als einer der wichtigsten Wundertäter der Region.

Leben und WirkenFrhe Entsagung: Er trat bereits im Alter von 10 Jahren in ein Kloster in den Karpaten ein und empfing mit 12 Jahren die Mönchstonsur mit dem Namen Hiob.Verteidigung des Glaubens: Nach der Union von Brest (1596) setzte er sich vehement gegen die Versuche der römisch-katholischen Kirche und der Unierten ein, die orthodoxe Bevölkerung im polnisch-litauischen Herrschaftsgebiet zwangsweise zu konvertieren.Pionier des Buchdrucks: Er richtete im Potschajew-Kloster eine fortschrittliche Druckerei ein. Dort vervielfältigte er theologische Schriften und kirchenslawische Bücher, die er kostenlos an die Bevölkerung verteilte, um ihren orthodoxen Glauben zu stärken.Strenges asketisches Leben: Hiob zog sich oft tagelang zum unaufhörlichen Herzensgebet (Jesusgebet) in eine enge Steinhöhle zurück. Berichten zufolge erstrahlte diese Höhle während seiner Gebete in überirdischem Licht. Er starb im Jahr 1651 im Alter von über 100 Jahren.

Adresse

Straße Des Friedens 91
Auerbach/Vogtland
08209

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