St. Gumbertus

St. Gumbertus Kirche St. Gumbertus (Ansbach)
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Die Innenstadtkirchen St. Gumbertus und St. Johannis laden herzlich ein zum Tauferinnerungs-Gottesdienst am Ostermontag!...
21/03/2024

Die Innenstadtkirchen St. Gumbertus und St. Johannis laden herzlich ein zum Tauferinnerungs-Gottesdienst am Ostermontag!

Vor allem Schulkinder bis hin zur Konfirmationszeit sind eingeladen, am 01.04. um 10 Uhr in der Kirche St. Gumbertus mit ihren Taufkerzen zum Gottesdienst zu kommen.

Gleich zu Beginn des Gottesdienstes dürfen alle Kinder an der neuen großen Osterkerze ihre Taufkerze entzünden. Gemeinsam erleben wir die spannende Geschichte, wie Jesus seinen traurigen Freunden begegnet und ihnen neuen Mut zum Leben schenkt.

Die Kinderkantorei unter Leitung von Frau Ulrike Walch wird singen.

Wie einst die Jünger werden auch wir miteinander das Brot teilen und Traubensaft trinken – das nennt man die Feier des heiligen Abendmahles – und dabei erleben, dass Jesus uns ganz nahe ist.

Es freut sich auf Euch Pfarrerin Dörte Knoch mit dem KIGO-Team Gisi Arlt, Heidi Jelzek und Karin Albrecht!

Quelle: Evang.-Luth. Pfarramt St. Gumbertus - St.Johannis - www.innenstadtkirchen-ansbach.de | Foto: Pfarrerin Dörte Knoch

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„Gott und Mensch“Der Ansbacher Künstler Reiner Grunwald stellt seine Bilder in der Kirche St. Johannis aus. Vom 7. März ...
12/03/2024

„Gott und Mensch“
Der Ansbacher Künstler Reiner Grunwald stellt seine Bilder in der Kirche St. Johannis aus.

Vom 7. März bis zum 21. April sind die Bilder zu sehen. Die Kirche ist tagsüber geöffnet; der Eintritt frei.

Die Ausstellungseröffnung ist am 7 März um 18 Uhr in St. Johannis. Die musikalische Gestaltung der Eröffnung übernimmt Dekanatskantor Carl-Friedrich Meyer.

Am Palmsonntag 24. März um 17 Uhr findet außerdem in St. Johannis ein Gottesdienst mit Pfarrer Englert zum Bild „Pieta“ von Reiner Grunwald statt. Die Kirchengemeinde St. Johannis lädt herzlich zum Besuch der Kirche und der Ausstellung ein.

Quelle: Evang.-Luth. Pfarramt St. Gumbertus - St.Johannis
Bild ©️ Reiner Grunwald
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„Gott und Mensch“

Der Ansbacher Künstler Reiner Grunwald stellt seine Bilder in der Kirche St. Johannis aus.

Vom 7. März bis zum 21. April sind die Bilder zu sehen. Die Kirche ist tagsüber geöffnet; der Eintritt frei.

Die Ausstellungseröffnung ist am 7 März um 18 Uhr in St. Johannis. Die musikalische Gestaltung der Eröffnung übernimmt Dekanatskantor Carl-Friedrich Meyer.

Am Palmsonntag 24. März um 17 Uhr findet außerdem in St. Johannis ein Gottesdienst mit Pfarrer Englert zum Bild „Pieta“ von Reiner Grunwald statt. Die Kirchengemeinde St. Johannis lädt herzlich zum Besuch der Kirche und der Ausstellung ein.

Quelle: Evang.-Luth. Pfarramt St. Gumbertus - St.Johannis
Bild ©️ Reiner Grunwald
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📍 St. Gumbertuskirche 2023
12/03/2024

📍 St. Gumbertuskirche 2023

Traut euch! – Einfach heiraten am 24.4.24Glücklich zu zweit. Aber mit dem kirchlichen Segen hat es noch nicht geklappt? ...
07/03/2024

Traut euch! – Einfach heiraten am 24.4.24

Glücklich zu zweit. Aber mit dem kirchlichen Segen hat es noch nicht geklappt? Immer kam etwas dazwischen? Vielleicht zu aufwändig, zu teuer, zu kompliziert?

Jetzt ist Ihre Chance: Einfach Heiraten! Stressfrei und ohne Tamtam. Sagen Sie JA zueinander und bekommen Sie einen Segen für Ihre Partnerschaft.

Sie sind standesamtlich verheiratet, sind verliebt, leben in einer Partnerschaft oder als Jubelehepaar: Sie sind herzlich willkommen.
„Einfach heiraten“ oder „Einfach ein Segen“ für Ihre Partnerschaft – das geht am 24.4.24 von 10 Uhr bis 18 Uhr in der Schwanenritterkapelle von St. Gumbertus.

Nähere Informationen im Pfarramtsbüro der Innenstadtkirchen Ansbach unter der Tel. 0981 2681 oder auf der Homepage: www.innenstadtkirchen-ansbach.de

Quelle: Evang.-Luth. Pfarramt St. Gumbertus - St.Johannis
Bild: Evang.-Luth. Pfarramt St. Gumbertus - St.Johannis
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Sankt Gumbertus Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche mit ihrer Drei-Turm-Fassade prägt das Bild der Stadt. Im Jahr 74...
01/02/2024

Sankt Gumbertus

Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche mit ihrer Drei-Turm-Fassade prägt das Bild der Stadt. Im Jahr 748 stand an der gleichen Stelle bereits eine Klosterkirche.

Um das Jahr 1040 entstand die erste steinerne Kirche, von der noch die romanische Krypta unter der Gumbertuskirche vorhanden ist.

Die ehemalige Hof- und Stiftskirche der Markgrafen mit der barocken Saalkirche und den gotischen Anbauten dokumentiert auch im Inneren eine jahrhundertelange Geschichte.

Das imposante Orgelprospekt von Johann Christoph Wiegleb wurde in den Jahren 2004 bis 2007 rekonstruiert und erfreut mit seinen Klängen seitdem viele Besucher.

Foto: Zeynel Dönmez

St. Gumbertus (Ansbach)Geschichte der Kirche St. GumbertusSt. Gumbertus, im Herzen Ansbachs gelegen, zählt zusammen mit ...
01/02/2024

St. Gumbertus (Ansbach)

Geschichte der Kirche St. Gumbertus

St. Gumbertus, im Herzen Ansbachs gelegen, zählt zusammen mit ihrer Schwesterkirche St. Johannis zu den zentralen Innenstadtkirchen und bildet mit ihr die Pfarrei St.Gumbertus/St. Johannis.

Ihre Geschichte reicht zurück bis in die Uranfänge der einstigen Residenz. Mit ihrem Namen erinnert sie an den fränkischen Edelfreien Gumbertus, der um 748 am Zusammenfluss der Rezat und des Onoldsbaches ein Marienkloster errichten ließ, dessen Mönche der benediktinischen Ordensregel “ora et labora” folgten.

Im 11. Jahrhundert wurde das Kloster in ein Chorherrrenstift umgewandelt und erlebte eine große Zeit, bis schließlich 1528 durch Landtagsbeschluss unter Markgraf Georg den Frommen die Kirche zusammen mit der Markgrafschaft Ansbach der evangelisch-lutherischen Reformation beitrat. Damit begann nicht nur in Gumbertus, sondern auch in der Markgrafschaft eine bis heute profilierte und bewährte Geschichte evangelisch-lutherischen Glaubens.

Foto: Zeynel Dönmez

St. Gumbertus gehört zusammen mit ihrer Nachbarkirche St. Johannis zu den zentralen Innenstadtkirchen von Ansbach in Bay...
01/02/2024

St. Gumbertus gehört zusammen mit ihrer Nachbarkirche St. Johannis zu den zentralen Innenstadtkirchen von Ansbach in Bayern.

Das St. Gumbert, der Heiligen Maria und St. Salvator geweihte Kloster St. Gumbert wurde durch den Hl. Gumbert gegründet. 748 bis 911/1012 war es ein Benediktinerkloster; später war es ein Kollegiatstift. Es wurde 1563 aufgelöst, die Propstei nicht mehr besetzt.

Die Stiftsgüter bildeten einen Fonds für Kirchen- und Schulzwecke unter staatlicher Verwaltung, der erst unter Maximilian von Montgelas säkularisiert wurde. Die St.-Gumbertus-Kirche dient als Evangelisch-Lutherische Stadtpfarrkirche.

Die Geschichte von St. Gumbertus reicht zurück bis in die Uranfänge der einstigen Residenz. Der Name der Kirche erinnert an den fränkischen Edelfreien Gumbert, der um 748 am Zusammenfluss der Rezat und des Onoldsbaches ein Marienkloster errichten ließ, dessen Mönche der benediktinischen Ordensregel „ora et labora“ folgten.

Im 11. Jahrhundert wurde das Kloster St. Gumbert in ein Kollegiatstift umgewandelt und erlebte eine große Zeit (siehe auch Liste der Pröpste des Kollegiatstifts St. Gumbertus in Ansbach); so war es namengebender Besitzer der Gumbertusbibel.

Schließlich trat 1528 durch einen Landtagsbeschluss unter Markgraf Georg dem Frommen die Kirche zusammen mit der Markgrafschaft Ansbach der evangelisch-lutherischen Reformation bei.

Die St.-Gumbertus-Kirche vereint in sich die wechselnden Baustilepochen von nicht weniger als einem Jahrtausend, angefangen von den heute noch sichtbaren ältesten Bauteilen Ansbachs (Krypta um 1040) über die Georgskapelle (14. Jahrhundert), den hohen Chor der einstigen spätromanischen Hauptkirche (der heutigen Schwanenritterkapelle aus dem 16. Jahrhundert) bis zum markgräflichen Repräsentationskirchenbau, den Markgraf Carl Wilhelm Friedrich 1738 durch Leopoldo Retti errichten ließ.

Dem Bildhauer, der die Epitaphe der Schwanenritter schuf, gab man als Notnamen die Bezeichnung Meister der Ansbacher Schwanenritter.

1484 stiftete der Kurfürst von Brandenburg Albrecht Achilles den sogenannten Schwanenordensaltar, auf dessen linker Predella er sich und seine zweite Gemahlin Anna von Sachsen abbilden ließ.

St. GumbertusDie evangelisch-lutherische Pfarrkirche mit ihrer Drei-Turm-Fassade prägt das Bild der Stadt. Im Jahr 748 s...
01/02/2024

St. Gumbertus

Die evangelisch-lutherische Pfarrkirche mit ihrer Drei-Turm-Fassade prägt das Bild der Stadt.

Im Jahr 748 stand an der gleichen Stelle bereits eine Klosterkirche. Um das Jahr 1040 entstand die erste steinerne Kirche, von der noch die romanische Krypta unter der Gumbertuskirche vorhanden ist.

Die ehemalige Hof- und Stiftskirche der Markgrafen mit der barocken Saalkirche und den gotischen Anbauten dokumentiert auch im Inneren eine jahrhundertelange Geschichte.

Das imposante Orgelprospekt von Johann Christoph Wiegleb wurde in den Jahren 2004 bis 2007 rekonstruiert und erfreut mit seinen Klängen seitdem viele Besucher.

Foto: Zeynel Dönmez

Adresse

Johann-Sebastian-Bach-Platz 3
Ansbach
91522

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