St. Mariä Himmelfahrt

St. Mariä Himmelfahrt Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt, bestehend aus den Pfarrbezirken St. Marien Ahaus, St. Josef Ahau

Fronleichnamsprozession mal andersStatt zu einer traditionellen Prozession riefen die Frauen der kfd-St. Marien zu einer...
04/06/2026

Fronleichnamsprozession mal anders

Statt zu einer traditionellen Prozession riefen die Frauen der kfd-St. Marien zu einer Glaubens-Demo auf. Sie starteten vor der Kirche und gingen singend über den Hessenweg zum Innenhof des Seniorenheims „Holthues Hoff“.
Unterwegs trugen sie Tafeln aus der Hoffnungsmauer mit sich. Auf der Fuistingstraße kamen die Messdiener dazu und gemeinsam zogen sie zum Gottesdienst auf den Hof der Seniorenresidenz.
Dort fand für die Ahauser Pfarrbezirke St. Marien und St. Josef eine Open-Air-Messe statt, die von der Städtische Kapelle Ahaus begleitet wurde.

R. S.

Hilfe braucht Raum – Zukunft für das Karl-Leisner-HausDas Karl-Leisner-Haus ist seit vielen Jahren ein vertrauter Ort un...
03/06/2026

Hilfe braucht Raum – Zukunft für das Karl-Leisner-Haus

Das Karl-Leisner-Haus ist seit vielen Jahren ein vertrauter Ort unserer Pfarrgemeinde: ein Pfarrheim für Gruppen, Begegnung, Veranstaltungen und kirchliches Leben. Bisher war es genau das – ein klassisches Pfarrheim. Beratung, soziale Dienste oder konkrete Hilfsangebote waren dort bislang nicht verortet.
Das soll sich nun ändern. Gemeinsam mit dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Dekanat Ahaus-Vreden soll das Karl-Leisner-Haus zu einem Begegnungs- und Beratungszentrum weiterentwickelt werden. Das Gemeindeleben wird durch diese Veränderung um eine wichtige Dimension kirchlichen Handelns bereichert: soziale Dienste, Unterstützung für Familien und Menschen in Not sowie die Ahauser Tafel sollen dort ihren Platz finden.
Damit entsteht ein Ort, an dem Kirche vor Ort auf neue Weise sichtbar wird: als Raum für Begegnung, Beratung, Ehrenamt und konkrete Hilfe. Das Projekt sichert damit nicht nur die Zukunft des Karl-Leisner-Hauses als Gebäude, sondern stärkt auch die sozialpastorale Verantwortung der Kirche in Ahaus. Denn Kirche bleibt dort lebendig, wo sie Menschen zusammenführt, Not wahrnimmt und Hilfe möglich macht.
Für diese Weiterentwicklung braucht es breite Unterstützung. Wir bitten daher herzlich um Spenden für die Zukunft des Karl-Leisner-Hauses. Jede Spende hilft, aus einem vertrauten Pfarrheim einen zukunftsfähigen Ort gelebter Nächstenliebe zu machen.
Weitere Informationen und Spendenmöglichkeiten finden Sie unter:
www.skf-ahaus-vreden.de
Sie können aber auch direkt spenden unter:
Spendenkonto:
Sozialdienst katholischer Frauen e.V.
IBAN: DE62 4016 4024 0600 5662 00
BIC: GENODEM1GRN
Verwendungszweck: K-L-H

OrgelkonzertAm Sonntag, dem 14.06, gibt Kirchenmusiker Jan Willem Docter ein geistliches Orgelkonzert in der Ahauser Mar...
02/06/2026

Orgelkonzert

Am Sonntag, dem 14.06, gibt Kirchenmusiker Jan Willem Docter ein geistliches Orgelkonzert in der Ahauser Marienkirche.
Im Programm enthalten sind die berühmte Dorische Toccata und Fuge von Bach, virtuos in der Toccata und eine Fuge wie nur Bach sie schreiben konnte. Als nächstes steht Mendelssohns liebliches Präludium und Fuge in G im Programm. Zum Schluss klingt die ebenso virtuose wie beeindruckende Sonate Psalm 94 von Julius Reubke. Psalm 94 ist eine sogenannte Rachepsalm, mittels alles was er bei seinen Lehrer Liszt gelernt hat skitzzt Reubke eine Welt, voll mit dem Bösen aber auch der Kampf und der Sieg Gottes. In die Sonate hört man ein beängstichendes Weltbild, dass überraschend aktuell ist aber auch die Hoffnung, dass das Gute gewinnen wird.
Pfarrer Stefan Jürgens übernimmt die Moderation. Das Konzert fängt um 14.30 Uhr an und wird bis ungefähr 15.30 Uhr dauern.
Der Eintritt ist frei. Es gibt jedoch nach dem Konzert eine Kollekte für die Kirchenmusik.

Zukunft von Kirche und Pfarrheim St. JosefStühle statt Bänke: Innovativer Raum für Gottesdienste und Platz für Gemeindet...
01/06/2026

Zukunft von Kirche und Pfarrheim St.
Josef

Stühle statt Bänke: Innovativer Raum für Gottesdienste und Platz für Gemeindetreffen

Wie die Ahauser St.-Josef-Kirche langfristig als Kirchenraum erhalten werden kann, hat Pfarrer Stefan Jürgens am Sonntag (31.05.2026) im Rahmen einer Gemeindeversammlung erläutert. Rund 40 Personen waren dazu ins Pfarrheim in der Ahauser Josefskirche gekommen.

Eine flexible Bestuhlung soll es nach Darstellung von Pfarrer Jürgens ermöglichen, den Kirchenraum sowohl für Gottesdienste als auch für größere Gemeindeversammlungen zu nutzen. Mit 200 Stühlen wäre es ein multifunktioneller Saal für Gemeinde, Katechese, Chorproben und größere Gottesdienste.
Alleinstellungsmerkmal unter den sieben Ahauser Kirchen

Zugleich könnte man alternativ etwa 80 dieser Stühle in Form einer Ellipse aufstellen – mit Altar und Ambo an den jeweiligen Brennpunkten. Mit dieser Anordnung hätte der Gottesdienstraum ein Alleinstellungsmerkmal unter den sieben Ahauser Kirchen und würde ein neues Gemeinschaftserlebnis bei den wöchentlich drei Gottesdiensten ermöglichen, so Jürgens.

Aus dem Kreis der Teilnehmer gab es eine Vielzahl von Fragen und sowohl Zustimmung wie auch kritische Stimmen. Nachdem sich zuvor sowohl der Pfarreirat als auch der Kirchenvorstand mit dem Thema beschäftigt haben, wartet die Pfarrei nun auf „Grünes Licht“ aus Münster für das weitere Vorgehen.

(Text und Fotos: NG)

Ökumenischer PfingstgottesdienstSchon das erste Lied „Der Geist des Herrn erfüllt das All“ erfüllte mit Orgel Gemeindege...
27/05/2026

Ökumenischer Pfingstgottesdienst
Schon das erste Lied „Der Geist des Herrn erfüllt das All“ erfüllte mit Orgel Gemeindegesang und Chor den Kirchenraum buchstäblich mit dem Geist der Gemeinschaft.
Es ist schon Tradition, dass die 11.00-Uhr-Messe am Pfingstmontag in der St.-Marien-Kirche als ökumenischer Gottesdienst der evangelischen Christus-Kirchengemeinde und unserer drei katholischen Gemeinden in Ahaus gefeiert wird.
Der Ökumene Kreis und der Liturgiekreis „Hoffnungsgottesdienste“ hatte für diesen Gottesdienst das Thema „Friedensbewegt“ vorbereitet. Pfarrer Stefan Jürgens griff den Gedanken auf und leitete den Gottesdienst so ein:
„In einer Welt, die vom Wilden Westen bis zum Nahen Osten von Narzissten und Kleptokraten regiert wird, hat es der Friede, den Gott will und den Jesus verheißen hat, immer schwerer. Wirtschaftliche und ideologische Macht, verbunden mit starkem Ego und Ellenbogen, geht buchstäblich über Leichen. Freiheit und Demokratie geraten ins Wanken.“
In seiner Predigt betrachtete auch Pfarrer Goos das Unheil in der Welt. Meinte dann, dass wir nur wenig dagegen tun können. Aber die Partnerschaften zu den Gemeinden in Südamerika und Afrika gäben doch einen kleinen Hoffnungsschimmer. Auch die gute Zusammenarbeit der katholischen und evangelischen Gemeinden in Ahaus wären ein Zeichen des Friedens.
Der Gottesdienst begann in St. Marien und wurde nach dem Friedensgruß zu einer Friedens-Demo in Richtung Christuskirche. Einige Bretter aus der Hoffnungsmauer wurden in den Pfarrgarten mitgenommen. Dort gab es den Schlusssegen und die Teilnehmer konnten sich bei einer Agapefeier stärken.
Der Chor „Once Again“ unter der Leitung von Ursula van der Linde Banken brachte mit seinen lebendigen Melodien frischen Wind in den Gottesdienst und ließ das Wehen des Hl. Geistes spüren.
Ökumenischer Pfingstgottesdienst
Schon das erste Lied „Der Geist des Herrn erfüllt das All“ erfüllte mit Orgel Gemeindegesang und Chor den Kirchenraum buchstäblich mit dem Geist der Gemeinschaft.
Die 11.00-Uhr-Messe am Pfingstmontag in St. Marien wird ökumenisch von der evangelischen Christus-Kirchengemeinde und den drei katholischen Gemeinden Ahaus gefeiert. Thema des Gottesdienstes war „Friedensbewegt“, vorbereitet vom Ökumene-Kreis und dem Liturgiekreis „Hoffnungsgottesdienste“.
Pfarrer Olaf Goos Jürgens sprach in seiner Predigt über Konflikte in der Welt und hob die Hoffnung durch Partnerschaften zu Gemeinden in Südamerika und Afrika sowie die gute Zusammenarbeit der katholischen und evangelischen Gemeinden in Ahaus hervor.
Der Gottesdienst begann in St. Marien und endete mit einer Friedens-Demo zur Christuskirche. Einige Bretter der Hoffnungsmauer wurden mitgenommen; im Pfarrgarten gab es Schlusssegen und Agapefeier. Der Chor „Once Again“ unter Ursula van der Linde Banks füllte den Gottesdienst mit lebendigen Melodien und spürbarem Heiligen Geist.

Stühle für die St.-Josef-Kirche Ahaus - Gemeindeversammlung am 31. Mai Wie können wir die Ahauser St.-Josef-Kirche langf...
06/05/2026

Stühle für die St.-Josef-Kirche Ahaus - Gemeindeversammlung am 31. Mai
Wie können wir die Ahauser St.-Josef-Kirche langfristig als Kirchenraum erhalten und ihr zugleich ein Alleinstellungsmerkmal geben? Auf diese Frage haben Pfarreirat und Kirchenvorstand eine Antwort gefunden: mit Stühlen statt Bänken! Die Idee einer flexiblen Bestuhlung möchte Pfarrer Stefan Jürgens gerne im Rahmen des Kirchencafés nach der Wortgottesfeier um 9.30 Uhr vorstellen und darüber ins Gespräch kommen, und zwar am Sonntag, dem 31. Mai.

Nach dem Verkauf des Karl-Leisner-Hauses Ende dieses Jahres wird unserer Pfarrgemeinde ein großer Saal fehlen. Mit 200 Stühlen in der St.-Josef-Kirche wäre ein multifunktioneller Saal für Gemeinde, Katechese, Chorproben und größere Gottesdienste vorhanden. Zugleich könnte man alternativ etwa 80 dieser Stühle in Form einer Ellipse aufstellen – mit Altar und Ambo an den jeweiligen Schnittpunkten. Diese Aufstellung würde der frühkirchlichen Form der Liturgie entsprechen, bei der es keine „Altarbühne“ und keine Hierarchie, sondern eine feiernde Gemeinschaft gibt, in der auch Begegnung untereinander möglich ist.

Für ältere Gemeindemitglieder würde es Stühle mit Armlehnen geben, damit man sich besser abstützen kann. Auch für eine angemessene Wieder- und Weiterverwendung der jetzigen Kirchenbänke würde die Kirchengemeinde Sorge tragen. Pfarrer Stefan Jürgens hat das Konzept den Gremien der Pfarrei sowie Ehrenamtlichen aus dem Gemeindeteil St. Josef bereits vorgestellt. Die Resonanz war durchweg positiv. „Mit dieser Idee schaffen wir einen modernen Kirchenraum, den es in Ahaus kein zweites Mal gibt. Wir haben ein Alleinstellungsmerkmal und gehen flexibel in die Zukunft“, meinte dazu beispielsweise der Vorstand der Senioren von St. Josef.

(SJ)

Gottesdienst zum Tag der DiakoninZum Tag der Diakonin hatte die Kfd - St. Marien die Gemeinde am Mittwoch zu einem Wortg...
30/04/2026

Gottesdienst zum Tag der Diakonin

Zum Tag der Diakonin hatte die Kfd - St. Marien die Gemeinde am Mittwoch zu einem Wortgottesdienst eingeladen. Der Gottesdienst wurde mitgestaltet vom Chor „Once Again“ unter der Leitung von Ursula v. d. Linde Bancken und dem Projektchor “Let us sing” unter der Leitung von Ulrich Walters.
Zum Thema gaben Beate Wittenbrink und Maria Messing eindrucksvoll ihre Statements ab. Beide fühlen sich berufen, in der Kirche Gottes ihren Dienst zu tun und haben sich darum zur Diakonin fortbilden lassen. Obwohl sie sich in vielfältiger Weise in die Gemeindearbeit einbringen können, bedauern sie es aber sehr, dass die Weiheämter immer noch exklusiv den Männern vorbehalten sind.

Fotos: A. Belke u. R. Schmitz
R. S.

292 Bananenkisten mit Spenden gefülltAm 17. und 18. April 2026 sammelte der Pfarrbezirksrat der Pfarrgemeinde St. Mariä ...
29/04/2026

292 Bananenkisten mit Spenden gefüllt
Am 17. und 18. April 2026 sammelte der Pfarrbezirksrat der Pfarrgemeinde St. Mariä Himmelfahrt unter dem Motto „Nimm eins mehr“ wieder Lebensmittel für die Tafel.
In allen Lebensmittelmärkten der Stadt und bei „dm“ wurden die Kunden gebeten, ein Teil mehr zu kaufen und zu spenden. Peter Thiemann aus Ahaus wollte helfen – und zusammen mit 80 Freiwilligen konnten 292 Bananenkisten mit Spenden gefüllt werden.
Grundnahrungsmittel wie Nudeln und Reis gab es reichlich, aber auch mal Schokolade „für die Kinder“, meinte ein Spender schmunzelnd. Es gab sogar „Nutella to Go“ und andere Süßigkeiten.
Viele der Spender und Spenderinnen machten im Gespräch mit den Ehrenamtlichen deutlich, dass sie die Aktion unterstützen: „Ich habe selbst nicht viel“, so eine ältere Frau mit Rollator, „aber ich gebe gerne etwas für die, die noch weniger haben“ und gab ein Paket Mehl und Reis in den Wagen.
Ein anderer gestand, dass er selbst mal die Tafel in Anspruch nehmen musste, jetzt aber wieder besser gestellt ist und darum gerne die Tafel unterstützt.
Einem Helfer fielen drei Jugendliche auf, die beim Discounter eigentlich nur einen Energy Drink kaufen wollten, aber mit reichlich Lebensmittel und sogar einem Paket Kaffee für die Tafel zurückkamen. „Wir haben genug und darum geben wir gerne etwas.“

R. S.

Stadtradeln wird auch Weltradeln!Ahaus radelt mitStadtradeln ist ein internationaler Wettbewerb des Klima-Bündnis, bei d...
12/04/2026

Stadtradeln wird auch Weltradeln!
Ahaus radelt mit
Stadtradeln ist ein internationaler Wettbewerb des Klima-Bündnis, bei dem Teilnehmer über einen Zeitraum von 21 Tagen möglichst viele Alltagswege klimafreundlich mit dem Fahrrad zurücklegen. Ziel ist es, den Radverkehr zu fördern, CO2 einzusparen und die Lebensqualität in den Kommunen zu verbessern. In Ahaus ist beginnt die Aktion am 1. Mai.

Erstmals möchten Eine-Welt Gruppen aus Ahaus (Aktionskreis Pater Beda, Ghana-Kreis Ottenstein und die Partnerkreise der brasilianischen Kirchengemeinden in Nova Iguacu und Rosário) das Stadtradeln zum Weltradeln aufwerten.

Die Idee ist, dass sich die Teilnehmer des Stadtradelns einen Sponsor suchen, der für jeden gefahrenen Kilometer eine Spende für die Ziele der Eine-Welt-Gruppen in Ahaus zusagt.

Die beim Stadtradeln gefahrenen Kilometer können dadurch einmal positiv für den Klimaschutz wirken und daneben eine doppelte Wirkung erzielen:

Solidarität mit Benachteiligten in der Einen Welt,
mehr Bildungsgerechtigkeit in der Welt (bei Auswahl von Kinder- und Schülerprojekten),
mehr Einkommensgerechtigkeit durch verbesserte Bildungschancen.


Wie könnte das „Weltradeln“ z. B. aussehen?

Einzelpersonen suchen sich selbst Sponsoren für ihre gefahrenen Kilometer
Gruppen (Schulen, Vereine etc.) suchen sich einen Sponsor (Banken, Unternehmen etc.)
Unternehmen werden Sponsor für ihre Arbeitnehmer (die Arbeitswege per Fahrrad fahren, die ihre Freizeit für Radtouren nutzen etc.).

In diesen Tagen werden die Eine-Welt-Gruppen Unternehmen, die in den vergangenen Jahren schon erfolgreich am Stadtradeln teilgenommen haben, anschreiben und für die Teilnahme am Weltradeln werben. Die Gruppen hoffen, dass die Idee des Weltradelns so etabliert werden kann und sich weitere Beteiligungen durch Einzelpersonen und Gruppen finden.

Die Idee Weltradeln wurde unserer Bürgermeisterin, Frau Karola Voß, vorgestellt. Sie unterstützt die Aktion durch die Übernahme der Schirmherrschaft.
Eure Firma macht auch beim Stadtradeln mit oder ihr möchtet euch davon abhängig eine Weltradelaktion überlegen? Dann sprecht uns gerne an.
Alle Infos zu der Aktion in Ahaus findet ihr hier: https://www.st-marien-ahaus.de/neuigkeiten-termine/detailseite/stadtradeln-wird-auch-weltradeln

Christus ist auferstanden! Allen ein frohes OsterfestDie Feierlichkeiten zur Auferstehung Christi begannen traditionsgem...
05/04/2026

Christus ist auferstanden! Allen ein frohes Osterfest

Die Feierlichkeiten zur Auferstehung Christi begannen traditionsgemäß in unserer Kirche mit der Feier der Osternacht. Vor der Kirche wurde ein Feuer entfacht und gesegnet. Mit dem Feuer wurde dann die Osterkerze entzündet, die in die dunkle Kirche getragen wurde. Die Messdiener gaben das Licht an die Gläubigen weiter, so dass die Kirche von hinten nach vorne immer heller wurde. - Christus bringt das Licht in die dunkle Welt.
Die ersten Lesungen wurden im Kerzenlicht vorgetragen. Die Texte berichten von der Heilsgeschichte, der Begegnung Gottes mit seinem Volk und der Verheißung des Messias.
Mit dem Gloria erstrahlte die Kirche in hellem Licht. Der Chor, die Orgel und die Gemeinde erklangen gemeinsam zum Lob Gottes.
Mit der Osterkerze wurde auch das neue Taufwasser gesegnet.
Bilder: T. Stegemann, R. Schmitz

Adresse

Marienstraße 5
Ahaus
48683

Öffnungszeiten

Montag 09:00 - 12:00
Dienstag 09:00 - 12:00
15:00 - 17:00
Mittwoch 09:00 - 12:00
Donnerstag 09:00 - 12:00
18:00 - 19:00
Freitag 09:00 - 17:00

Telefon

+492561896160

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