Zauberkreis

Zauberkreis "Was immer du tun kannst
oder wovon du träumst - fange es an. In der Kühnheit liegt Genie, Mach Von den anderen Menschen spreche ich.

Ich - Creanna, praktizierende Hexe - habe mir eine Aufgabe gestellt zum Nutzen der Welt und zum Wohlgefallen der edlen Herzen. Jener Herzen, zu denen ich mich hingezogen fühle und jener Welt, in die mein Herz blickt. Ich meine nicht die gewöhnlichen Menschen, nicht die, von denen ich höre, dass sie kein Leid ertragen können und immer nur in Freude und Frieden leben wollen und nur schwarz und weiß

kennen. Und zwar von denen, die gleichzeitig Freude und Liebe in ihrem Herzen tragen und dennoch die süße Bitterkeit des Leidens kennen. Zu diesen Menschen fühle ich mich hingezogen und verantwortlich. Mit ihnen möchte ich in die „World of Magic“ eintauchen und sie miteinander erleben!

Dieser Post ist noch von meiner Gefährtin Brigitta Creanna Rogenmoser-Grob und ich will sie euch nicht Vorenthalten, ich...
19/06/2019

Dieser Post ist noch von meiner Gefährtin Brigitta Creanna Rogenmoser-Grob und ich will sie euch nicht Vorenthalten, ich vermisse Sie sehr...

Mädesüss

Mädesüß gehört trotz seiner stattlichen Größe zu den eher unbekannten Kräutern. Dabei ist Mädesüß eines der besten pflanzlichen Schmerzmittel, denn es enthält Salicylsäure, die im Körper in Acetylsalicylsäure umgewandelt wird. Das ist derselbe Wirkstoff, der chemisch hergestellt in Aspirin enthalten ist. Die Dosierung im Mädesüß ist nicht so hoch, wie in einer Aspirintablette, aber dafür ist er auch frei von Nebenwirkungen.

Anwendungen

Für keltische Druiden gehörte Mädesüß zu den heiligen Pflanzen und wurde vor allem wegen seines Duftes, welcher Lebensfreude vermittelt, geschätzt. So war es früher üblich, die Wohnstätten mit Mädesüß auszustreuen. Imker rieben neue Bienenstöcke mit dem Kraut aus, da diese dann besser von den Bienen angenommen wurden. In England wird es noch heute in Duftpotpourris gemischt.

Das kräftige, honig-mandelartige Aroma eignet sich hervorragend zum Aromatisieren von Süßspeisen. In der Heilkunde ist Mädesüß nicht nur ein gutes Schmerzmittel, sondern auch eine Hilfe bei Rheuma, Völlegefühl und Erkältungen.

In der Ernährung

Mädesüß kann in Speisen verwendet werden. Sollte aber nur in Maßen verwendet werden, da es Salicylate enthält, welche bei übermäßigem Verzehr zu Kopfschmerzen und Übelkeit führen können.

Blüten und Blütenknospen werden zum Aromatisieren verschiedenster Speisen verwendet. Dazu werden sie für etwa sechs Stunden in Wasser, Milch, Wein oder Getreidedrinks gelegt. Für noch mehr Geschmack wurden sie früher häufig in Met ziehen gelassen. Anschließend kannst du so aromatisierte Flüssigkeiten nach Belieben weiterverarbeiten. Die Knospen und Blüten eignen sich zum Dekorieren von Süßspeisen.

Ganz junge, weiche Blätter können auch erntefrisch als Würzkraut zu Salaten oder Gemüsegerichten beigemischt werden.

Heilende Anwendungen

Bereits die alten Griechen verwendeten Mädesüß als Heilmittel gegen Ruhr, Weißfluss, Durchfall und Tollwut. Sie nutzten vor allem die Wurzel. Dazu werden 15 Gramm Wurzel mit einem halben Liter Wasser aufgekocht. Von dem Aufguss können bis zu drei Tassen am Tag getrunken werden.

Tinktur

Zum Einreiben schmerzender Gelenke, bei Rheuma, Gicht und Cellulite eignet sich eine Tinktur aus Mädesüß-Blüten. Dafür wird ein Schraubglas mit den Blüten gefüllt und mit 40-prozentigem Alkohol aufgefüllt, so dass alle Blüten bedeckt sind. Das Glas verschließen und für vier Wochen an einem warmen Ort ziehen lassen, abseihen und in einer dunklen Flasche verwahren.

Tee

Bei Kopfschmerzen und Migräne, aber auch bei anderen Schmerzzuständen, kann ein Tee mit Mädesüßblüten und -blättern helfen. Darüber hinaus wirkt er fiebersenkend, gegen Durchfall, Blähungen, Arteriosklerose, Rheuma, Gicht, Blasen- sowie Nierenentzündungen. Der Tee verringert die Magensäure und kann deshalb Sodbrennen lindern. Bei einsetzender Erkältung eignet sich Mädesüßtee als Schwitzkur.

Für den Tee frische oder getrocknete Blüten und Blätter mit heißem, aber nicht mehr kochendem Wasser übergießen und 15 Minuten ziehen lassen. Für eine Tasse von 250 ml verwende einen Esslöffel Mädesüß. Beachte, dass nicht mehr als drei Tassen am Tag getrunken werden sollten.

Alternativ kannst du auch einen Kaltauszug herstellen und trinken. Dazu Mädesüß für sechs Stunden im Wasser ziehen lassen.

Quelle:https://www.kostbarenatur.net/anwendung-und-inhaltsstoffe/echte-maedesuess/

Ich bin gerührt und den Tränen nahe. Es ist "Faszination" was die Seite „Zauberkreis“ meiner Gefährtin und Ehefrau Brigi...
18/06/2019

Ich bin gerührt und den Tränen nahe. Es ist "Faszination" was die Seite „Zauberkreis“ meiner Gefährtin und Ehefrau Brigitta Creanna bei euch ausgelöst hat und welchen Stellenwert sie ihn eurem Alltag einnahm. Euch allen sei hiermit gedankt und ich umarme euch liebevoll und von ganzem Herzen . LG Franz. Diese Post sind noch alle von meiner Gefährtin Brigitta Creanna Rogenmoser-Grob und ich will sie euch nicht Vorenthalten, ich vermisse Sie sehr...

Diese Post sind noch alle von meiner Gefährtin Brigitta Creanna Rogenmoser-Grob, ich vermisse Sie sehr...
17/06/2019

Diese Post sind noch alle von meiner Gefährtin Brigitta Creanna Rogenmoser-Grob, ich vermisse Sie sehr...

Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören.Die Seite „Zauberkreis“ war ein Werk meiner Frau und Gefährtin Brigitta Crea...
16/06/2019

Wenn es am schönsten ist, soll man aufhören.
Die Seite „Zauberkreis“ war ein Werk meiner Frau und Gefährtin Brigitta Creanna. Nach ihrem Tod versuchte ich in den letzten Wochen und Monaten ihrer gerecht zu werden und die FB-Seite am Leben zu erhalten. Ich muss mir aber eingestehen, dass ich niemals an Ihrer Spirituellen und genialen Post herankomme. Dies und Persönliche Gründe zwingen mich die Seite „Zauberkreis“ einzustellen. Euch allen möchte ich von Herzen Danken.
Franz Rogenmoser

LithaDie Sommersonnenwende am 21. Juni ist eines der ältesten überlieferten Feste des nördlichen Kulturkreises.Es ist de...
15/06/2019

Litha

Die Sommersonnenwende am 21. Juni ist eines der ältesten überlieferten Feste des nördlichen Kulturkreises.
Es ist der längste Tag und die kürzeste Nacht.
Der Sonnengott ist auf seinem Höhepunkt.
Am längsten Tag des Jahres besitzen die Sonnenstrahlen eine besondere, energetische Kraft und Wärme.
Früchte, Korn und Gemüse gehen nun verstärkt in eine Reifephase.
Da die Sonne an diesem Tag ihren höchsten Punkt erreicht hat, wird an diesem Tag ihr zu Ehren ein Fest gegeben, denn schon am darauf folgenden Tag zieht sie wieder kürzere Kreise am Himmel, bis sie schließlich ihren Ausgangspunkt der Wintersonnenwende erreicht hat.

Zur Sommersonnenwende werden Feuer entzündet. Man huldigt noch einmal dem Sonnengott, bringt ihm Rauchopfer und begeht die zweite Jahreshälfte. Es wird noch einmal richtig mit der Sonne gefeiert und ums Feuer getanzt - im Kreis und im Uhrzeigersinn.
Das Fest wurde von der Kirche lange bekämpft und schließlich umgestaltet und als Johannistag (24. Juni) gefeiert.
Das Johanniskraut steht mit diesem Tag in besonderem Zusammenhang. Man sagt, dass es an diesem Tag gesammelt, die größte Heilkraft entwickelt. Auch hier werden Feuer, die sogenannten Johannisfeuer entzündet. Es werden große Holzstapel, egal ob zu Johanni oder zu Litha meist auf hohen Bergen oder höher gelegenen Plätzen angezündet. Die Natur bietet uns prächtige Zutaten von Blüten, Kräutern, Hölzern, Gewürzen, Pflanzen und Früchten. Die Asche jener Feuer wird auf die Felder gestreut, damit sie fruchtbar werden. Liebespaare springen gemeinsam über die Feuer und werfen Blumen in die Flammen. Wenn sie sich während des Sprunges an den Händen halten, ohne loszulassen, deutet dies auf eine dauerhafte Liebe hin. Das Springen durch das Feuer gilt als Reinigungsritual.
Alles Alte, Unbrauchbare, Lebensbehindernde kann symbolisch ins Feuer geworfen werden. Das Hinabrollen brennender Sonnenräder über Hänge und das Schwingen von Fackeln im Kreis symbolisieren die ewige Drehung des Jahres-Rades.
Das Sonnenwendsträußchen birgt einen Gesundheitszauber fürs neue Jahr, bringt Kraft und Stärke. Aus Johanniskraut, Margeriten und Klee kann man einen kleinen Kranz binden, den man unter das Kopfkissen legt und der vor Krankheiten schützt. Auch kann man einen solchen Kranz dekoriert mit gelben und roten Bändern zum Schutz der Haustiere und der Hausgenossen in die Fenster hängen.
Im Norden Europas gehört die Mittsommernacht zu den wunderschönen Ereignissen. Dort werden große Scheiterhaufen auf Flössen errichtet, sodass sich die hoch aufschießenden Flammen im Wasser spiegeln.

Adresse

Neuhausen Am Rheinfall

Öffnungszeiten

Montag 08:00 - 18:00
Dienstag 08:00 - 18:00
Mittwoch 08:00 - 18:00
Donnerstag 08:00 - 18:00
Freitag 08:00 - 18:00

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