Kloster Einsiedeln

Sonntag, 27. September 2026: Vortrag über Maria, die «Mutter vom Guten Rat»Das vielverehrte Gnadenbild der «Mutter vom G...
15/09/2026

Sonntag, 27. September 2026: Vortrag über Maria, die «Mutter vom Guten Rat»

Das vielverehrte Gnadenbild der «Mutter vom Guten Rat» befindet sich in Genazzano, 50 Kilometer östlich von Rom. Das dortige Marienheiligtum wird von den Augustiner-Eremiten betreut. Papst Leo XIV. verehrt dieses Marienbild besonders und hat durch seinen Besuch in Genazzano zwei Tage nach seiner Wahl neu ins Bewusstsein der Gläubigen gebracht. Erst vor kurzem, am 7. September 2026, besuchte er es bereits zum zweiten Mal während seines Pontifikats. Im deutschen Sprachraum existieren zahlreiche Kopien des Gnadenbildes.

Frau Dr. Mechthild Pörnbacher wird am Sonntag, 27. September 2026 im Kloster Einsiedeln einen Vortrag über die spannende Geschichte rund um dieses Marienbildnis, dessen vielen Verehrungsorte und seine wertvolle Botschaft halten. Ein geistliches Rahmenprogramm lädt zur spirituellen Vertiefung und zur Verehrung der Gottesmutter Maria ein:

16.30 Uhr Vesper in der Klosterkirche mit anschliessendem «Salve» in der Gnadenkapelle
17.15 Uhr Vortrag über «Maria vom Guten Rat» im «Grossen Saal» im Gästebereich des Klosters, Zugang via «Hofpforte» gegenüber des Klosterladens
18.30 Uhr Rosenkranzgebet bei der Gnadenkapelle

Der Vortrag sowie die Gottesdienste sind öffentlich und das Wallfahrtsteam des Klosters Einsiedeln freut sich mit Frau Dr. Pörnbacher auf zahlreiche interessierte Gläubige. Der Besuch des Vortrags ist gratis, im Anschluss daran wird eine Kollekte erhoben.

Zum Bild: Das mittelalterliche Bildnis der «Mutter vom Guten Rat» wird in der Augustinerkirche von Genazzano und in der ganzen Welt verehrt. Als Lieblingsbild unseres Heiligen Vaters ist es für alle gläubigen Katholikinnen und Katholiken von Interesse.

Stimmungsvolle Gottesdienste an «Engelweihe» am 13./14. September 2026Das Fest der Einsiedler Engelweihe findet jedes Ja...
14/09/2026

Stimmungsvolle Gottesdienste an «Engelweihe» am 13./14. September 2026

Das Fest der Einsiedler Engelweihe findet jedes Jahr Mitte September statt. Im Mittelpunkt der Feierlichkeiten steht das Herzstück der Wallfahrt nach Einsiedeln, die Gnadenkapelle. Seit Jahrhunderten erfahren hier Menschen: Gott ist uns nahe.

Die Einsiedler Engelweihe ist unbestritten eines der schönsten kirchlichen Feste am Wallfahrtsort Einsiedeln: Hunderte von Kerzen, erhebende Musik, festliche Gewänder, gehaltvolle Predigten, viele Mitfeiernde und – vor allem! – die Erfahrung von Gottes Gegenwart an einem gesegneten Ort. Das alles ist die Einsiedler Engelweihe. Im Bezirk Einsiedeln ist dieser Tag als ein Feiertag hervorgehoben. Viele aus anderen Orten werden vielleicht dennoch an diesem Montag die Gelegenheit nutzen, sich einen Festtag in Einsiedeln zu gönnen und die Gottesdienste mitfeiern. Bereits am Sontag am Abend wird um 19.00 Uhr das «Engelweihamt» gefeiert, der Auftakt zum Festtag, ein Gottesdienst, der durch seine ruhige und gesammelte Atmosphäre begeistern kann. Ein Gottesdienst besonders für jene, die am Montag nicht frei sind. Wir Benediktinermönche des Klosters Einsiedeln laden deshalb alle herzlich ein: Feiern Sie die dies-jährige Engelweihe mit und erleben Sie ein wunderschönes Fest!

Ein legendenumrankter Ort

Wer die Einsiedler Klosterkirche betritt, erblickt sogleich das Kirchlein in der Kirche: die Gnadenkapelle. Im Innern sieht man die von einem goldenen Wolkenkranz umgebene und in ein reich verziertes Kleid gehüllte Schwarze Madonna. Selten trifft man tagsüber die Gnadenkapelle ohne davor betende oder still verweilende Personen an. Dieser Ort zieht als Heiligtum der Gottesmutter Maria unzählige gläubige und zweifelnde Menschen seit Jahrhunderten an. Es ist ein Ort, wo alle willkommen sind, denn die Gnadenkapelle ist das Haus einer liebevollen Mut-ter.

Weshalb die Gnadenkapelle seit dem 13. Jahrhundert der Gottesmutter Maria geweiht ist und nicht mehr wie in den drei Jahrhunderten davor dem Erlöser Jesus Christus, will die Legende der Einsiedler Engelweihe erklären. In einer bildreichen Geschichte wird erzählt, wie aus der Jesus Christus geweihten Kapelle eine durch Christus geweihte Marienkapelle geworden ist. Die Engelweihlegende ist aber auch «mittelalterliches Marketing» vom Feinsten. Die Ausmalung im Oktogon über der Gnadenkapelle erzählt lebendig das Geschehen dieser Weihe, in die der ganze Himmel einbezogen ist. Es lohnt sich, Zeit zu nehmen, diese Bilder zu betrachten.

Wunderschöne Hauptgottesdienste

Die Gottesdienste folgen am Montag, 14. September der üblichen Gottesdienstordnung an Sonn- und Feiertagen, da die «Engelweihe» im Bezirk Einsiedeln ein offizieller Feiertag ist. Doch die Engelweih-Gottesdienste beginnen bereits am Vorabend, am Sonntag, den 13. Sep-tember! Die Erste Pontifikalvesper um 16.30 Uhr und das stimmungsvolle «Engelweihamt» um 19.00 Uhr bilden den festlichen Auftakt des Weihefestes der Gnadenkapelle. Am Montag, 14. September, dem eigentlichen Festtag, bildet das festliche Pontifikalamt um 09.30 Uhr das Herzstück der gottesdienstlichen Feiern.

Zu dieser Eucharistiefeier können wir als Hauptzelebranten und Prediger den Erzbischof von Salzburg begrüssen: Dr. Franz Lackner, der dem Orden der Franziskaner angehört. Für uns in Einsiedeln ist es eine grosse Ehre, dass der «Primas Germaniae» zur Engelweihe eigens in die Schweiz kommt. Mit Erzbischof Marcus Sitticus hat im 17. Jahrhundert einer seiner Vorgänger die noch heute vorhandenen Reliefs und Marmorelemente an der Westfassade der Gnadenkapelle gesponsert. Erzbischof Lackner wird für den 14. September wohl keine Dekorationselemente mitbringen, wohl aber eine spirituell gehaltvolle Predigt.

Zum Ende dieses Gottesdienstes wird ein besonderer Dienstwechsel vollzogen werden. Benjamin Guélat übernimmt als neuer Stiftsorganist das Amt von Pater Theo Flury, der zum Ende der Feier mit seinem Orgelspiel einladen wird, in das Lied «Nun danket alle Gott» einzustimmen. Das Postludium spielt daraufhin der neue Stiftsorganist, den wir mit diesem Festtag in Einsiedeln herzlich willkommen heissen.

Am Nachmittag wird um 16.30 Uhr die Pontifikalvesper gefeiert. Für die allermeisten Men-schen folgt der schönste Gottesdienst zum Abschluss des Festtages um 20.00 Uhr, wenn wir die feierliche Komplet gemeinsam singen. Der Komplet geht um 19.45 Uhr eine spirituelle Einführung in die Einsiedler Engelweihe durch P. Meinrad Hötzel voraus. In der Komplet wird das Allerheiligste zur Verehrung ausgesetzt. An die Komplet schliesst sich die Prozession zur Gnadenkapelle und von dort über den mit Kerzen beleuchteten Klosterplatz an. Zum Ende kehrt die Prozession in die Kirche zurück und der Festtag klingt mit dem «Grosser Gott» aus.

Unsere Klostergemeinschaft freut sich auf zahlreiche Mitfeiernde und dankt allen, die aus der «Engelweihe» ein einmalig schönes Fest machen!

Gottesdienste im Überblick
Sonntag, 13. September 2026 – Vorabend

16.30 Uhr Feierliche Pontifikalvesper & «Salve Regina»
17.30 Uhr Eucharistiefeier in der Gnadenkapelle
18.15 Uhr Rosenkranzgebet bei der Gnadenkapelle
19.00 Uhr Feierliches «Engelweihamt» mit Prozession zur Gnadenkapelle und Segen mit dem Heiligen Kreuz

Montag, 14. September 2026 – Festtag

08.00 Uhr Eucharistiefeier in der Gnadenkapelle
09.30 Uhr Feierliches Pontifikalamt in der Klosterkirche
11.00 Uhr Pilgermesse in der Klosterkirche
16.30 Uhr Feierliche Pontifikalvesper & «Salve Regina»
17.30 Uhr Eucharistiefeier in der Gnadenkapelle
18.15 Uhr Rosenkranzgebet bei der Gnadenkapelle
19.45 Uhr Spirituelle Einführung
20.00 Uhr Feierliche Komplet mit Eucharistischer Prozession

Herbst ist Zeit für Schulreisen - auch nach Einsiedeln. Ob Du Dich noch an Dein erstes Mal in Einsiedeln erinnerst?     ...
13/09/2026

Herbst ist Zeit für Schulreisen - auch nach Einsiedeln. Ob Du Dich noch an Dein erstes Mal in Einsiedeln erinnerst?

Predigt von Pater Thomas Fässler am 24. Sonntag im Jahreskreis 2026(Sir 27, 30-28, 7; Mt 18, 21–35)Katharina Kepler, die...
13/09/2026

Predigt von Pater Thomas Fässler am 24. Sonntag im Jahreskreis 2026

(Sir 27, 30-28, 7; Mt 18, 21–35)

Katharina Kepler, die Mutter des berühmten Astronomen und Mathematikers Johannes Kepler, wurde im Sommer 1615 der Hexerei bezichtigt. Der Ausgangspunkt dieser Anklage war, wie sich letztlich herausstellen sollte, ein übler Nachbarschaftsstreit. Aus Neid wollten die Ankläger ihre Nachbarin fertig machen. Fast hätte dies Katharina das Leben gekostet. Um von Verleumdungen zu erfahren, von Lügengeschichten und von Menschen, die versuchen, anderen bewusst Leid zuzufügen, müssen wir freilich nicht weit in die Ferne blicken – weder zeitlich noch geographisch. Leider.

Wie wirkt es nun wohl, liebe Schwestern und Brüder, auf Menschen, die solche Geschichten erdulden, erleiden müssen, wenn ich hier vorne verlange, dass man verzeihen soll – gar nicht nur einmal, sondern immer und immer wieder?

Unrecht muss benannt werden und angetanes Leid muss Konsequenzen haben. Ich sollte darauf vertrauen dürfen, dass jemand für mich einsteht.

Gerade darin liegt nun aber der entscheidende Punkt: Nicht ich bin es, der mir selbst Recht verschaffen muss. Und schon gar nicht, indem ich versuche, auch dem anderen das mir selbst widerfahrene Unrecht anzutun. Vielleicht entspricht ein solches Vorgehen einem menschlichen Bedürfnis. Der andere soll am eigenen Leib erfahren, was ich erleiden muss. Doch als Gläubige wollen wir uns doch in unserem Handeln eigentlich nicht von inneren Regungen und Bauchentscheiden leiten lassen.

Wir können die Frage vorerst auch ganz ohne Blick auf den Glauben erörtern, rein philosophisch. Das tue ich jeweils mit unseren Schülerinnen und Schülern im Geschichtsunterricht, wenn wir uns mit dem Nationalsozialismus beschäftigen und mit der Frage, ob es erlaubt sei, einen grausamen Diktator wie Hi**er zu töten. Die meisten der jungen Menschen lehnen einen solchen Schritt ab, so sehr sie auch – natürlich – seine Taten verachten und verurteilen: Denn wer zur Waffe greift, tut selbst genau das, was er am anderen verurteilt. Wir wären keinen Deut besser – und stellen uns auf eine Ebene mit dem, was wir eigentlich bekämpfen wollen.

Auch aus dem Glauben finde ich Argumente dagegen: Vergeltung kommt allein Gott zu. Nicht ich bin es, der über andere richten muss. Rechtfertigen muss sich jeder einst vor Gott, selbst wenn man auf Erden nie zur Rechenschaft gezogen wurde.

Wer in diesem Sinn übergeben kann, wer das Recht auf Vergeltung loslassen kann, erfährt eine unglaubliche innere Freiheit. Und sie wiederum ist die Voraussetzung dafür, irgendwann sogar verzeihen zu können, nicht mehr nachzutragen. Freilich ist dies etwas anderes als zu vergessen. Es gibt Dinge, die können und sollen wir nicht einfach vergessen. Selbst verheilte Wunden zeigen Narben, die uns an unsere Geschichte erinnern, die uns letztlich zu dem gemacht haben, wie wir heute sind. Auch Christus trug nach seiner Auferstehung noch seine Wundmale vom Kreuz, an denen er nicht zuletzt auch von seinen Freunden erkannt wurde.

Die Auferstehung hat seine Wunden nicht ausgelöscht. Gott hat nicht einfach so getan, als wäre das Kreuz nie geschehen. Heilung bedeutet nicht, dass unsere Geschichte ausgelöscht wird. Vergebung bedeutet nicht, dass wir sagen müssen: Es war doch gar nicht so schlimm.

Die Narben dürfen bleiben. Aber sie müssen nicht mehr bestimmen, was wir als Nächstes tun. Ich kann mich erinnern, ohne zurückschlagen zu müssen. Ich kann das Unrecht beim Namen nennen, ohne selbst Unrecht zu tun. Ich kann anerkennen, dass mir etwas angetan wurde, ohne mein ganzes weiteres Leben von diesem Geschehen bestimmen zu lassen. Und vielleicht ist das der tiefste Sinn des Vergebens: Nicht, dass der andere davonkommt. Sondern dass ich selbst nicht für immer an das gebunden bleibe, was mir angetan wurde.

Ich überlasse Gott das Recht auf Vergeltung – und gewinne dadurch mein eigenes Leben zurück. Christus hat uns genau das vorgelebt: Wir sollen unsere Wunden nicht verleugnen. Aber wir lassen sie auch nicht zum letzten Wort über unser Leben werden. Das letzte Wort hat nicht die Verletzung, nicht die Schuld des anderen, auch nicht der Tod. Das letzte Wort hat allein Gott. Amen.

10/09/2026

Das Mönchsleben soll eng sein? Unsere Realität widerlegt auch dieses Klischee

7. September 2026: Einkleidung von Novize Max KauterAm Vorabend des Hochfests der Geburt Mariens begann Novize Max mit d...
07/09/2026

7. September 2026: Einkleidung von Novize Max Kauter

Am Vorabend des Hochfests der Geburt Mariens begann Novize Max mit der Einkleidung sein einjähriges Noviziat. Der 26-jährige Theologe stammt von der deutschen Bodenseeseite, genauer gesagt aus dem Radolfzeller Ortsteil Markelfingen. Ganz in der Nähe befindet sich die Klosterinsel Reichenau, auf der der heilige Meinrad seinen monastischen Weg begann, bevor er sich auf den Etzel und in den „Finstern Wald“ zurückzog.

Im Rahmen von persönlichen geistlichen Einkehrtagen kam er erstmals intensiver mit unserer Klostergemeinschaft in Kontakt. Ein Berufungserlebnis in dieser Woche führte ihn dazu, sich näher mit dem monastischen Leben und einer möglichen Berufung zum Mönchtum auseinanderzusetzen.

Während seines weiteren Theologie-Studiums besuchte er das Kloster regelmässig als Gast und lernte dabei die Gemeinschaft und ihren Alltag näher kennen. Anfang 2026 entschied er sich, seinen Berufungsweg in Einsiedeln weiterzuführen und am 5. Januar dieses Jahres in die Klostergemeinschaft einzutreten.

Zu seinem weiteren Schritt auf dem Weg als Mönch haben wir ihm drei Fragen gestellt:

In der Kandidatur geht es darum, einen ersten Eindruck vom Mönchsleben zu gewinnen. Was haben Dich die vergangenen Monate im Kloster diesbezüglich gelehrt?

Neben den ganzen internen Abläufen und Gebräuchen, die man als Gast nicht wahrnehmen kann, haben mir die vergangenen Monate gezeigt, dass es gut ist, die Zeit, die wir neben der wichtigsten Aufgabe, dem gemeinsamen Gebet, haben, gut zu nutzen. Als Kandidat wird man mit Aufgaben noch eher geschont. Damit wird es einem ermöglicht, nicht voreilig, sondern ruhig in das monastische Leben einzutauchen. Ich habe zum Beispiel mehr Zeit, einer anderen wichtigen benediktinischen Dimension nachzugehen, welche neben dem Beten und Arbeiten oft ein wenig unterschlagen wird: dem Lesen. Die geistliche Lesung ermöglicht es, sich durch eine kontemplative Art und Weise in die Haltung eines klösterlichen Lebens einzuleben und so der Suche nach dem Wesen Gottes Raum zu geben.

Gibt es einen Moment im Tagesablauf, auf den du dich besonders freust?

Ich merke, dass die gesamte Tagesstruktur mich trägt. Dafür bin ich dankbar und deshalb freue ich mich auch auf jeden neuen Tag, der mir in dieser Weise geschenkt wird. Eine Gebetszeit, die mir in diesem Tagesablauf besonders wichtig geworden ist, ist die Vesper mit dem anschliessenden Gang zur Gnadenkapelle, in der wir das «Salve Regina» singen. Diese Verbindung von gesungenem Gebet, einer Bewegung hin zu einem Gnadenort und der marianischen Frömmigkeit, die ihn erfüllt, habe ich sehr zu schätzen gelernt.

Wenn du dein bisheriges Klosterleben in drei Worten beschreiben müsstest – welche wären es?

Keine einfache Aufgabe. Die Worte "Aufbruch", "Wachsamkeit" und "Gelassenheit" würden es wahrscheinlich am besten beschreiben.

Zum Bild: Novize Max zwischen Abt Urban und Novizenmeister P. Philipp im Anschluss an die Feier der Einkleidung im Kapitelsaal unseres Klosters.

Mit dem Segen Gottes haben wir diese Woche das neue Schuljahr begonnen. Wie schön, müssen wir nicht alles alleine schaff...
06/09/2026

Mit dem Segen Gottes haben wir diese Woche das neue Schuljahr begonnen. Wie schön, müssen wir nicht alles alleine schaffen. Worum habe ich Gott zuletzt um Beistand gebeten?

Illumination Kloster Einsiedeln im Januar 2027 zum Thema «Begegnung»Einsiedeln ist seit bald 1’200 Jahren ein Ort wertvo...
04/09/2026

Illumination Kloster Einsiedeln im Januar 2027 zum Thema «Begegnung»

Einsiedeln ist seit bald 1’200 Jahren ein Ort wertvoller Begegnungen. Dies wird in der Illumination des Klosters Einsiedeln im Januar 2027 zum Thema gemacht. Inspiriert von der Bibel, der Benediktsregel, der Ortsgeschichte, sowie auch von der aktuellen Situation in Gesellschaft und Welt, werden sieben Szenen gezeigt, welche das Thema «wertvolle Begegnungen» konkretisieren.

Das Thema ist hochaktuell und so bietet die Illumination Kloster Einsiedeln 2027 optische Denkanstösse zum gesellschaftlichen und privaten Miteinander. Denn ob in der Familie, im Beruf, in der Politik oder unter Freunden: Durch Begegnungen vermeiden wir Konflikte aller Art. Begegnungen auf Augenhöhe bringen Klarheit, verhindern Missverständnisse, zeigen gegenseitige Achtung und Respekt, verlangen Ehrlichkeit oder fördern die Freundschaft. Begegnungen sind daher unverzichtbar, damit unser soziales Gefüge lokal, regional, national und international auch weiterhin funktioniert.
Die Lichtkünstler von «Lumine Projections» werden wunderschöne, stimmungsvolle Bilder, welche mit der dazu passenden Musik hinterlegt werden, umsetzen. Die Arbeiten dafür laufen auf Hochtouren. Und schon jetzt wird deutlich, dass sich der Besuch der Illumination Kloster Einsiedeln vom 8. bis 23. Januar 2027 garantiert lohnen wird!

Pro Abend werden zwei Vorführungen geplant sein: eine erste um 18.30 Uhr und eine zweite um 19.30 Uhr. Wiederum wird von unserem Wallfahrtsteam um 19.00 Uhr eine spirituelle Führung angeboten und wir Mönche laden zur Mitfeier der Komplet, dem Nachtgebet der Kirche, um 20.00 Uhr ein. Noch weitere Angebote und Verpflegungsangebote sind geplant, so dass es sich lohnt, einen ganzen Nachmittag und Abend im Januar im Klosterdorf Einsiedeln zu planen – und weshalb nicht eine Übernachtung anhängen? Wir Mönche und unsere Mitarbeitenden im Kloster Einsiedeln sowie der Vorstand der «Illumination Kloster Einsiedeln» freuen sich auf viele wertvolle Begegnungen mit Ihnen.
Weitere Informationen zur Illumination Kloster Einsiedeln auf der Webseite https://illuminationklostereinsiedeln.ch.

Zum Bild: Eine Szene aus der Illumination Kloster Einsiedeln im Januar 2025. Wer die erste Inszenierung der Einsiedler Klosterfassade zum Thema «Wunder» erlebt hat, wird garantiert auch die Illumination im Januar 2027 nicht verpassen wollen! Und wer 2025 noch nicht dabei war, möge sich schon jetzt die Tage vom 8. bis 23. Januar 2027 dafür reservieren.

03/09/2026

„Macht Ihr Mönche auch Sport?“ - Diese Frage wird uns oft gestellt.

Adresse

Kloster Einsiedeln
Einsiedeln
8840

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Dienstag 06:00 - 20:30
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